DE2028646C3 - Triebwerk für Präzisionszeibneßinstrumente mit einem Nullstellhammer - Google Patents
Triebwerk für Präzisionszeibneßinstrumente mit einem NullstellhammerInfo
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- G04F7/04—Apparatus for measuring unknown time intervals by non-electric means using a mechanical oscillator
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Description
Die Erfindung betrifft ein Triebwerk für Präzisionszeitmeßinstrumenle,
insbesondere Stoppuhren, mit einem Nullstellhammcr. der zum Nullstellen der Anzeigeorgarie mit mindestens zwei Herzslücken
zusammenwirkt und aus mindestens /wri einzelnen
Teilen besteht, die unter Ermöglichung einer begrenzten gegenseitigen Bewegung miteinander verbunden sind.
Bei der Betätigung des Nullstellhammers eines Triebwerkes von Stoppuhren od. dgl. ergeben sich
Schwierigkeiten, wenn mit diesem Nullstellhammer durch Eindrücken des Nullstellknopfes nach Stillstand
der Uhr gleichzeitig mehrere Anzeigeorgane, beispielsweise der in der Mitte vorgesehene Sekundenzeiger und
der Minutenzeiger auf Null zurückstellbar sein sollen.
Im allgemeinen besteht der Nullstellhammer aus einer gestanzten und gebogenen Platte, die auf der Platine des
Triebwerkes um eine Lagerschraube schwenkbar ist und ebensoviel Arme aufweist, wie Herzstücke zu betätigen
sind. Der Nullstellhammer wird im allgemeinen durch Eindrücken des Einschaltknopfes in Einschaltstellung
gebracht und wird bei Eindrücken des Nullstellknopfes durch dessen direkte Einwirkung um seine Achse
verschwenkt Die Enden der Arme des Nulistelihammers kommen hierbei jeweils mit einem der Herzstücke
in Berührung und bringen sie in die Ausgangsstellung zurück. Die Bewegungen der Druckknöpfe und des
Nullstellhammers werden im allgemeinen durch Federn unterstützt, von denen eine mit dem Nullstellhammer
zusammen ausgestanzt sein kann. Die die Herzstücke betätigenden Teile sind hierbei jedoch starr mit dem
Haupthammerkörper verbunden. Infolgedessen ist es zur gleichzeitigen Nullstellung aller Anzeigeorgane
erforderlich, die Konturen aller Vorspränge genau einzustellen, um zu vermeiden, daß eines dieser
Elemente noch ein Jeichtes Spiel besitzt, wenn die anderen sich schon in Nullstellung befinden. Bei den
bisher bekannten Triebwerken von Zeitzählern und Zeitschreibern müssen die Nullstellhämmer an jeder
Stelle genau gefeilt, poliert und abgerichtet werden, damit an allen zu betätigenden Herzstücken eine genaue
Nullstellung erreicht wird. Durch Wegfallen dieser Genaueinstellung jedes Nullstellhammers könnten die
Herstellung und insbesondere die Montage und Prüfarbeiten stark vereinfacht werden.
Ferner sind Triebwerke für Stoppuhren od. dgl. bekannt, bei denen das den Nullstellhammer bildende
Organ aus zwei aufeinander verschwenkbaren Teilen besteht, zwischen denen eine gespannte Feder vorgesehen
ist. Jedes dieser Teile besitzt einen Arm, dessen Ende mit einem der Herzstücke zusammenarbeitet.
Durch diese Anordnung werden die Schwierigkeiten einer genauen Bearbeitung der Ränder der beiden Arme
des Nuüstellhammers vermieden. Eines dieser Teile bildet hierbei den Hammerkörper, der auf dem
Triebwerkrahmen verschwenkbar ist. Dieser Hammerkörper wird durch den Nullstellknopf betätigt Hierbei
wird jedoch das Herzstück, das von dem mit dem Hammerkörper über eine Feder verbundenen Teil
betätigt wird, nur durch Einwirkung der sich aus der Spannung der Feder ergebenden Kraft bewegt Die
beiden Herzstücke werden also nicht unter gleichen Umständen auf Null gestellt. Diese Lösung hat sich für
das Triebwerk einer Stoppuhr als unzureichend herausgestellt.
Ziel der Erfindung ist es, ein Triebwerk für Präzisionszeitmeßinstrumente, insbesondere Stoppuhren,
zu schaffen, bei dem die oben genannten Nachteile nicht auftreten, d. h. bei dem jedes der Herzstücke zum
Zeitpunkt der Nullstellung über die einzelnen Teile des Nullstellhammers mit dem Druckknopf starr verbunden
ist.
Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemäße Triebwerk dadurch gekennzeichnet, daß eines dieser feile
verschwenkbar auf dem Rahmen des Triebwerks befestigt ist, und daß das andere Teil mit dem ersten so
verbunden ist, daß es durch Einwirkung des ersten Teils auf einen Punkt dieses Teils zwei Herzstücke in
Nullstellung halten kann.
Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels erläutert, wobei auf die
beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Auf dieser Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel ι ο
eines Triebwerks, und
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der F i g. 1.
Das auf den Figuren dargestellte Triebwerk besitzt eine kreisförmige Platine 1, von der etwa ein Viertel der
Oberfläche dargestellt ist In der Mitte dieser Platine ist eine öffnung für den Durchgang einer Sekundenwelle
vorgesehen, auf welcher eine Muffe 2 montiert ist An
dieser Muffe ist ein Herzstück 3 angebracht. Die Anordnung dieses Herzstückes und der Muffe 2 ist
bekannt und braucht nicht weiter beschrieben zu 2ü werden. Die Muffe durchquert eine in der Mit'e des
Ziffernblattes (nicht dargestellt) vorgesehene öffnung und trägt an ihrem an dem Ziffernblatt hervorragenden
Ende einen Sekundenzeiger. Die die Sekundenwelle in Drehung versetzenden Antriebsorgane (nicht dargestellt)
sind auf bekannte Weise angeordnet
Das Triebwerk besitzt ferner einen Minutenzähler, dessen Anzeigeorgan an der Muffe 4 befestigt ist, die
sich auf einer sich schrittweise bewegenden Welle einmal pro Minute verdreht Der Winkelwert des w
Schrittes, den diese Welle bei jeder Umdrehung der Organe 2, 3 ausführt, beträgt beispielsweise '/»
Umdrehung oder 12°. Das Herzstück 5 ist an der Muffe
4 befestigt und erstreckt sich in einem geringen Abstand zwischen dem Mittelpunkt und dem Rand der Platine. Ji
Das Steuerorgan des Triebwerks besteht aus einem Ein- und Ausschalthebel (nicht dargestellt), der zwei
gegen die Ebene der Platine um 90° abgewinkelte Lappen besitzt, die neben dem Triebwerk so angeordnet
sind, daß sie mit zwei Druckknöpfen zusammenarbeiten ·»'·
können, von denen einer die Einschaltung des Sekundenzeigers und der andere dessen Stillstand
bewirken. Ferner ist ein Nullstellhammer 6 vorgesehen, der aus einem Hammerkörper 7 und einem Hammerhebel
8 besteht Diese beiden Teile bestehen aus ■*>
gestanzten und gebogenen Metallstücken. Der Hammerkörper 7 besitzt einen um 90° abgewinkelten
Lappen 9, der in einen am Umfang der Platine vorgesehenen Ausschnitt 1ί>
eingreift. Dieser Lappen arbeitet mit dem Nullstellknopf zusammen. Ein mit dem ><
> Hammerkörper 7 ausgestanzter elastischer Arm 11 dient hierbei als Rückholfeder. Das Ende dieses Armes
11 liegt an einem an der Platine vorgesehenen Zapfen 12 an. Der Hammerkörper 7 ist um die in die Platine
eingeschraubte Lagerschraube 13 verschwenkbar und ο5
besitzt einen zweimal um 90° abgewinkelten Lappen 14, der einen in der Platine vorgesehenen Schlitz 15
durchquert. Diese Anordnung gestattet ein Verschwenken des Hammerkörpers 7 auf der Platine 1 um die
Achse der Lagerschraube 13. Am Rand des Hammer- > körpers 7 ist ein Vorsprung 16 vorgesehen, mit welchem
der Ein- und Ausschalthebel zusammenwirkt Wenn sich der Hammerkörper 6 in der auf der Figur dargestellten
Stellung befindet, liegt der Ein- und Ausschalthebel an diesem Vorsprung H» an. Wenn somit der Einschaltknopf
betätigt wird, wird durch Verschwenken dieses Hebels der Hammerkörper 6 entgegen dem Uhrzeigersinn
(auf F i g. 1) verschwenkt. Hierbei entfernt sich der Hammerhebel 8 von den Herzstücken 3 und S, so daß
der Sekundenzeiger bei eingeschaltetem Gangwerk sofort beginnt, sich um seine Achse zu drehen, während
der Minutenaddierer automatisch bei jeder Umdrehung des Sekundenzeigers sich um einen Schritt vorbewegt
Der Hammerkörper besitzt ferner einen länglichen Ausschnitt 18, der an seinen Enden durch zwei Lappen
19 und 20 begrenzt wird, die sich in der Ebene des Hammerkörpers erstrecken und jeweils einen eintretenden
Vorsprung 20a bzw. 19a besitzen. An dem Hammerkörper 7 sind ferner zwei Lappen 21 und 22
mitausgestanzi, die so gebogen sind, daß sie sich in einer zur Ebene des Hammerkörpers paraiiiien und gegen
diese auf die der Platine entgegengesetzt-- Seite des Hammerkörpers zu leicht versetzten Ebene erstrecken.
Wie F i g. 2 zeigt, sind diese Lappen 21 und 22 jedoch nicht genau parallel zum Hammerkörper 7, sondern
leicht schräg angeordnet, so daß sie mit ihren Enden auf dem Hammerhebel 8 aufliegen. Der Hammerhebel
besteht aus einer flachen ausgestanzten Platte von derselben Stärke wie der Hammerkörper 7. Er wird auf
der Platine 1 durch die Lappen 21 und 22 gehalten. In Längsrichtung wird er von den Lappen 19 und 20
blockiert. Mit dem Hammerkörper ist er über die einspringenden Vorsprünge 19a und 20a verbunden,
hinter welchen seine beiden Enden eingehakt sind. Am Innenrand des Hammerhebels ist zwischen seinen
beiden Enden ein dreieckiger Vorsprung 23 vorgesehen, dessen abgerundete Spitze an einem Punkt des Randes
des Ausschnitts 18 anliegt. Ferner besitzt der Hammerhebel 8 zwei auf die Herzstücke 3 und 5 einwirkenden
Anlageieile 24 und 25.
Wenn der Hammer durch Eindrücken des auf den Lappen 9 einwirkenden Druckknopfes aus der Freigabestellung
heraus im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, so werden die beiden Anlageteile 24 und 25 mit den
Herzstücken 3 und 5 in Kontakt gebracht. Wenn emes dieser Anlageteile mit dem betreffenden Herzstück in
Berührung gelangt, welches vor dem anderen betätigt wird, so wird der Harnmerhebel 17 um die Spitze des
Vorsprunges 23 leicht verschwenkt, so daß das andere Anlageteil schneller mit dem entsprechenden Herz in
Kontakt kommt. Nach Beendigung der Bewegung des Hammers befinden sich die beiden Herzstücke in
Nullstellung, die beiden Atilageteiie 24 und 25 liegen
jeweils an einem dieser Herzstücke an und der Hammerkörper befindet sich in einer Stellung, in
welcher der Vorsprung 23 am Boden des Ausschnitts 18 anliegt.
Der oben beschriebene Hammer kann in allen Arten von Triebwerken benutzt werden, die ein Zähl- und
Anzeigeorgan betätigen, sowie für Addierwerke, die so ausgebildet sind, daß zwei Organe gleichzeitig auf Null
gestellt werden können;.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Triebwerk für Präzisionszeitmeßinstrumente, insbesondere Stoppuhren, mit einem Nullstellhammer,
der zum Nullstellen der Anzeigeorgane mit mindestens zwei Herzstücken zusammenwirkt und
aus mindestens zwei einzelnen Teilen besteht, die unter Ermöglichung einer begrenzten gegenseitigen
Bewegung miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß eines dieser Teile (7)
verschwenkbar auf dem Rahmen des Triebwerks befestigt ist, und daß das andere Teil (8) mit dem
ersten so verbunden ist, daß es durch Einwirkung des ersten Teils auf einen Punkt (23) dieses Teils zwei
Herzstücke (3.5) in Nullstellung halten kann.
2. Triebwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Hammerkörper bildende Teil
(7) und der den Hammerhebel bildende Teil (8) aus gestanzten Platten bestehen, deren Hauptteile eben
und in derselben« Ebene angeordnet sind.
3. Triebwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkörper
(7) den Hammerhebel (8) haltende Lappen (21, 22) besitzt, die über diesem angeordnet
sind und ihn gegen ein Rahmenteil (1) des Triebwerks drücken, auf welchen der Hammer
angebracht ist.
4. Triebwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkörper
(7) durch eine Schraube (13), um welche er verschwenkb;* - ist, und durch einen umgebogenen
und in einen in dem alten Rahmenteil (1) vorgesehenen Schlitz (15) eingreifenden Lappen (14)
auf diesem Rahmenteil gehalten ist.
5. Triebwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerhebel
(8) an einem seiner Ränder mit einem im wesentlichen dreieckigen Vorsprung (23) versehen
ist, dessen Spitze an dem Rand des Hammerkörpers (7) anliegt und den Schwerpunkt dieses Hammerhe- w
bels bildet, und daß am entgegengesetzten Rand des Hammerhebels zwei jeweils mit einem der Herzstücke
(3, 5) des Triebwerks zusammenarbeitende vorspringende Anlageteile (24,25) vorgesehen sind.
6. Triebwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerhebel
(8) zwischen zwei an dem Hammerkörper (7) vorgesehenen Lappen (19, 20) eingesetzt ist, die
sich zu beiden Seiten des Hammerhebels erstrecken und dessen Verschiebung in Längsrichtung verhindem.
7. Triebwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Hammerhebel (8) in Längsrichtung blockierenden Lappen (19, 20) mit einspringenden Vorsprüngen
(19a, 20a) versehen sind, die den Hammerhebel mit dem Hammerkörper unter Ermöglichung eines
bestimmten Spiels zwischen diesen beiden Teilen verbindet.
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