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DE2027921A1 - Spreizvorrichtung - Google Patents

Spreizvorrichtung

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Publication number
DE2027921A1
DE2027921A1 DE19702027921 DE2027921A DE2027921A1 DE 2027921 A1 DE2027921 A1 DE 2027921A1 DE 19702027921 DE19702027921 DE 19702027921 DE 2027921 A DE2027921 A DE 2027921A DE 2027921 A1 DE2027921 A1 DE 2027921A1
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DE
Germany
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receiving part
foot
spreading device
adjustable foot
adjustable
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702027921
Other languages
English (en)
Other versions
DE2027921B2 (de
DE2027921C3 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Eberhardt, Heinrich, 6465 Bieber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eberhardt, Heinrich, 6465 Bieber filed Critical Eberhardt, Heinrich, 6465 Bieber
Priority to DE19702027921 priority Critical patent/DE2027921C3/de
Priority claimed from DE19702027921 external-priority patent/DE2027921C3/de
Publication of DE2027921A1 publication Critical patent/DE2027921A1/de
Publication of DE2027921B2 publication Critical patent/DE2027921B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2027921C3 publication Critical patent/DE2027921C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/06Foundation trenches ditches or narrow shafts
    • E02D17/08Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations
    • E02D17/083Shoring struts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Sprelzvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Spreizvorrichtung Insbesondere für den Kanal- und Grubenverbau zum Abstützen der Verbohlung und des angrenzenden Erdreichs.
  • Beim Ausheben von Kanälen und Gruben werden in bekannter Weise die abzustützonden Wände im allgemeinen mit Bohlen, belspielsweise in Längsrichtung, verkleidet, die Ihrerseits durch vorspannte und senkrecht zu den Bohlen verlaufende Kant- bzw.
  • Brusthölzer zusammengehalten werden. Die Vorspannung wird im allgemelnen derart durchgeführt, daß zwischen zwei sich gegen-Gberliegenden Wänden und zwischen den entsprechenden Kant- bzw.
  • Brusthölzern eine Spreizvorrichtung angesetzt wird. Im elnfachsten Fall handelt es sich hierbei um ein sogenanntes Rundholz, das zwischen zwei korrespondlerenden Kant- bzw. Brusthölzern eingeklemmt wird. Es sind auch solche Spreizvorrichtunqen bekannt geworden, die in ihrer axialen Länge verstellbar sind.
  • Hierbei handelt es sich beispielsweise um don bekannten Spindel-Sprolzfuß, bei dem zwei Spreiztello ueber eine Verschraubung miteinander verbunden sind. Derartige Spannschrauben haben den wesentlichen Nachteil, daß infolge des bei Erdarbelten auftretenden Schmutzes des öfteren eine relativ große Schwergängigkeit des Gewindes gegeben ist, was die Anwendung dieser Spreizmittel stark erschwert. Außerdem ist eine stndige Wartung und Pflege notwendig.
  • Es sind auch axial stufenlos verstelibare Spreizmittel bekannt geworden, bei denen der Verstel Imechanismus ontsprechend dom bekannten Klemmplattenschloß bei Wagenhebern ausgeführt ist.
  • Beim Verspreizen rollt ein Schwenkhebel auf einem rollenden Anschlag eines Gegenstücks ab, wobei eine axiale Verlängerung erzielt wird. Derartige Spreizmittel haben don Nachteil, daß sle zu kompliziert aufgebaut sind und daß der eigentliche Verstellweg relativ kloln ist. Aus diesem Grunde muß die axiale Grund länge solcher Spreizmittel im allgemeinen in etwa der Gruben- bzw. Kanalbrolte angepaßt soin. Die eigentliche Versteilbarkeit bewegt sich nur im Rahmen dor notwendigen Verkürzung bzw. Verlängerung, um die Spreizmittel einsetzen und verspannon zu können.
  • Die wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine kontinuierl Ich verstellbare Spreizvorrichtung zu schaffen, die mit wenigen handgriffen praktisch Jeder riormaleri Spreizbreite angepaßt werden kann. Die Vorrichtung soll äußerst einfach und robust aus normalen handelsübllchen Einzelteilen aufgebaut sein.
  • Ferner wird gefordert, daß auch bei großer Schmutzeinwirkung ein exaktes Funktionieren der Vorrichtung gewährleistet Ist und daß etne Wartung entfallen kann. Da es sich um einen Massenartikel handelt, ist es ferner notwendig, daß die Erstellungskosten möglichst niedrig sind.
  • Die Lösung der gestellten Aufgaben wird bei einem Spreizfuß der genannten Art dadurch erzielt, daß ein teleskopartig gestalteter Spreizfuß an einem Ende elnen Verstellfuß aufweist, der teilweise im Inneren eines rohrförmigen Aufnahmeteils verschiebbar aufgenommen und mittels einer an sich bekannten Handbrenselnrichtung über ein Spannseil weitgohend kontinuierlich spreizbar ist.
  • Gemaß einem Untermerkmal ist die Spreizvorrichtung dergestalt, daß am anderen Ende des Spretzfußes ein weiterer Verstel lfuß vorgesehen ist, der stufenweise in bestimmten Abständen zum Aufnahmeteil fixiert werden kann.
  • Der wesentliche Vortell der Erfindung besteht darin, daß die' Spreizvorrichtung äußerst einfach und preiswert aufgebaut Ist und daß der Verstel imechanismus auch bei Schmutzeinwirkung einwandfrei funktioniert. Die Anwendung der Spreizvorrlchtung setzt keinerlei Fachkenntnisse voraus und kann auch von ungeübtem Personal durchgeführt werden. Die Spreizvorrichtung Ist mit wenigen Handgriffen an verschiedene Kanal- bzw. Grubenbreiten anpanbar. Dabei wird eine Grobvcrstcllung mit einem stufenweise verschiebbaren und fixierbaren Verstel 1 fuß durchgeführt, und die kontinuierliche Verstellung wird belm eigentlichen Spreiz- bzw. Spannvorgang mittels Hebelwirkung mit einer an sich bekannten Handbremseinrlchtung erzielt. Wenn der zugehörige Zahnkranz entsprechend fetn unterteilt ist, kann von einer weitgehend stufenlosen Verstellbarkeit gesprochen werden.
  • Die Mindestschrittweite läßt sich durch weitere Felnuntertellung des Zahnkranzes weitgehend verringern. Da eine normale handelsübliche Handbremseinrlchtung mit dem eigentlichen Spreizfuß verbunden wird und da auch alle übrigen Teile der Spreizvorrlchtung aus handelsüblIchen Einzelteilen, insbesondere rohrförmigen Tel len, bestehen, kann das gesamte Gerät äußerst preiswert erstellt werden.
  • Weitere Linzeihelten, Merkmale und Vortei e der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines In der Zeichnung dargestellten Ausführungsbelspicls.
  • In der Figur ist eine Spreizvorrichtung 10 dargestellt, die aus einem Spreizfuß 12 und einer aufÇesetzten handelsüblichen Handbremseinrichtung 42 besteht. Der eteentliche SpreTzfuß 12 enthalt oin rohrförmiges Aufnahmeteil 14, in dem am einen Ende ein Erster Verstel lfuß 16 für die Grobvcrstellung und in den am anderen Ende ein zweiter Verstel ifuß 26 fUr die, Feinverstollung bzw. für die kontinuierliche Verstellung verschiebbar ist.
  • Beide Verstellfüße 1G und 26 welsen an den nach außen gerichteten Enden je ein Fußabschlußteil 18 bzw. 28 auf, die mit dem entsprechenden Verstellfuß fest verbunden und beispielsweise verschweißt sind. Im vorliegenden Fall sind die Abschlußteile 18 und 28 leicht nach Innen gewölbt, so daß sich beim Verspreizen die außenliegenden Kanten der Abschlußteile in die zu verspannenden sohlen bzw. in die, Brusthölzer einpressen, wodurch ein besserer Halt gegeben Ist.
  • Der erste Verstei lfuß 16 für die Grobverstellung weist titer seine Länge in geeigneten Abständen Queröffnungen 20 auf. Am entsprechenden Ende des Aufnahmeteils 14 ist eine weitere Queröffnung vorgesehen, durch die ein Dorn 22 gesteckt werden kann, falls eine der Queröffnungen 20 mit dieser oeffnung gleichachsig ausgerichtet ist. Der Dorn 22 dient somit in Verbindung mit den einzelnen Queröffnungen zur Grobverstellung der Spreizvorrichtung. Um einen Vorlust des Dorns 22 zu vermeiden, Ist dieser beispielsweise über eine Kette 24 mit dem Aufnahmeteil 14 verbunden.
  • Die an sich bekannte und handelsübliche Handbremseinrichtung 42 Ist übor deren Grundtell 46 mit dem Aufnahmeteii 14 verschweißt oder in einer anderen geeigneten Weise fest verbunden. Ein Schwenkarm 50 Ist am Grundteil 46 in einem mittigen Drehpunkt schwenkbar gelagert. Im geeigneten Abstand von diesem Drehpunkt ist ein Spannsell 36 am Schwenkarm befestigt, das zu ei tier sich am kontinulerlich verstellbaren Ende der Spreizvorrlchtung befindltcon Umlenkrolle 34 führt. Diese ist auf einem Stützteil 32 drehbar gelagert, das am entsprechenden Ende des Aufnahmeteils 14 mit diesem verbunden ist und Uber dessen Ende hinausragt.
  • Beide Vorstellfüße 16 und 26 sind vorzugsweise wie das Aufnahmeteil 14 rohrförmig ausgebildet. Der zur Feinverstollung dienende Verstellfuß 26 ist mit einem sich in etwa über die gesandte Länge des Verstellfußes erstreckenden Längsschl itz 30 versehen, durch den das Spannseil 36 von der Umlenkrolle 34 ins Innere des Verstelifußes 26 führt. Dort Ist das Spannseil 36 mit seinem Ende an einem Steg 38 befestigt, der am innenliegenden Ende des Verstellfußes 26 mit diesem verbunden ist.
  • Im Mittenbereich des Aufnahmetells 14 Ist eine weitere Queröffnung vorgesehen, durch die ein Gewindebolzen 44 gesteckt und mit einer Mutter befestigt ist. Zwischen diesem Gewindebolzen 44 und dem Steg 38 des Verstellfußes 26 kann eine Rückholfeder 40 eingespannt sein, die den Verstellfuß 26 bei unbelastetem Spannseil 36 in eine Ruhe- bzw. Anschlagstellung bewegt. Wenn der Schwenkarm 50 unter Uberwlndung der Federkraft um seinen Drehpunkt geschwenkt wird, bewegt sich der Versteilfuß 26.eritsprechend der Verstellung des Schwenkarms 50 bzw. des Spannseils 36 spreizend nach außen. Sofern die Rückholfeder 40 vorgesehen ist, erfolgt bei Lockerung des Spannsells 36 eine automatische Rückverstellung bzw. Verkürzung der Sprelzvorrichtung. Andernfalls muß diese von Hand durch Einschieben des Verstellfußes 26 erzielt worden. Es ist selbstverständlich auch mdglich, Insbesondere bei einer Ausführungsform ohne Grobverstellung des Verstollfußes tu den Gowindebolzen 44 aus dem Mittenbereich in den dem Versteilfuß 26 abgewandten Bereich des Aufnahmeteils 14 zu vorlegen, um die Länge der kontinuierlichen Vorstellbarltelt zu vergrößern.
  • Mit dem Schwenkarm 50 Ist ein parallel geführter Arretlorarm 52 verbunden, der In Löngsrlchtung des Schwenkarms und In otwa radlal zu elnom Zahnkranz 48 verschiebbar Ist. Dieser Arretlerarm 52 legt sich mit seinem vorderen und spitzen Ende an den Zahnkranz 48 der Handbremseinrichtung 42 derart an, daß die Spreizvorrichtung nach einem Spreiz- und Verspannvorgang normalerweise gegen eine Verkürzung abgesichert ist. Sofern die Spreizvorrichtung entfernt werden sell, kann der Arretierarm 52 mit Hilfe eines Verstellhebels 54 radial nach außen bewegt werden, so daß seine Spitze den Zahnkranz 48 freigibt und eine Rückbewegung des Schwenkarms 50 sowie eine Rückbewegung des Verstellhubes 26 ermöglicht werden. Sobald der Verstellhobel 54 unbetätigt ist, gelangt der Arrotierarm 52 wieder in eine Arretierstel lung.
  • Der Bereich der kontinuierlichen Verstellbarkeit kann bei der vorliegenden Spreizvorrichtung relativ groß gewählt werden. Er kann die Mindestschrittweite der Grobverstellung um ein mehrfaches überschreiten, so daß in sehr vielen Fäl Ion auch bei unterschiedl ichen Sproizbroiten eine Grobverstelluno unterbleiben kann. Dadurch wird der Einsatz der Spreizvorrichtung wesentlich vereinfacht. Es ist auch möglich, daß auf eine Grobverstel lung mit tiilfe eines Verstellfußes 16 ganz verzichte-t wird, so daß dieser Fuß für alle Anwendungen fest mit Cen Aufnahmetoll 14 verbunden sein kann.
  • Die beschriebene Spreizvorrichtung ist wartungsfrei und weitgehend unempfindlich gegen Schnutzeinwi'rkune. Alle Teile sind handelsüblich, so daß die Spreizvorrichtung schnell und preiswert hergestellt werden kann. Außerdem ist der Yerstellmcchanismus der Spreizvorrichtung robust aufgebaut, und er ermöglicht eine kontinuierliche Verstel Ibarkeit über einen sehr großen Uereich. Aus diesem Grunde kann oine einheitliche Spreizvorrichtung für die verschiedensten Kanal- bzw. Grubenbreiten verwendet werden. Eine zusätzliche Grobverstellung dient dazu, die Einsatzmögl ichkeit der Spreizvorrichtung zu vergrößern und den Sprelzbereich zu erweitern. Wegen der günstigen Flebelwirkung ist ein wirksames Versprelzen und Verspannen der angrenzenden Teile ohne wesentliche körperlIche Belastung möglich. Da die Arretierung nach einem Vorspannvorgang automatisch erfolgt, kann eino Anwendung der Sprelzvorrichtung auch durch ungeübte Personen erfol-gen.
  • Ansprüche:

Claims (9)

  1. A n s p r ü c h e : 1. Spreizvorrichtung insbesondere für den Kanal- und Grubenverbau zum Abstützen der Verbohlung und des angrenzenden Erdreichs, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein teleskopartig gestalteter Spreizfuß (12) an einen Ende einen Verstellfuß (26) aufweist, der teilweise im Inneren eines rohrförmigen Aufnahmetells (14) verschiebbar aufgenommen und mittels einer an sich bekannten Handbremseinrichtung (42) über ein Spannseil (36) weitgehend kontinuierlich spreizbar ist.
  2. 2. Spreizvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß am anderen Ende des Spreizfußes (12) ein weiterer Verstellfuß (16) vorgesehen ist, der stufenweise in bestimmten Abständen zum Aufnahmeteil (14) fixiert werden kann.
  3. 3. Spreizvorrlchtung nach Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Verstellfüße (16, 26) entsprechend dem Aufnahmeteil (14) rohrförmig ausgebildet sind und an den freien StUtzenden Je ein FußabscIußtei (18, 28) tragen.
  4. 4. Sprelzvorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h 9 e -k e n n z e 1 c h n e t , daß die Fußabschlußteile (18, 28) mit vorstehenden Kanten versehen sind, die sich beim Verspreizen In die Verkohlung eindrUcken.
  5. 5. Spreizvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehendßn Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t daß die Handbremseinrichtung (42) auf dem Aufnahmotell (14) befestigt Ist und daß der Verstellhebol (50) in geeignetem Abstand von selnem Drehpunkt auf dem Grundteil (46) mit dem Spannsell (36) fest verbunden Ist.
  6. 6. Spreizvorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Spannseil (36) über eine Umlenkrolle (34) geführt ist, die auf einem über das Ende dos Aufnahmeteils (14) hinausragenden Stützteil (32) angeordnot ist.
  7. 7. Spreizvorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h 9 e -k e n n z e i c h n e t , daß das Spannseil t36) von der Umlenkrolle (34) durch einen Längsschlitz (30) des kontinulerlich verschlebbaren Verstellfußes (26) in dessen Inneres führt, wo das Ende des Spannseils mit einem Steg (38) des Verstellfußes verbunden Ist.
  8. 8. Spreizworrichtung nach einem odor mehreren dor vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß eine Rückholfeder (40) zwischen einem durch das Aufnahmetoil (14) geführten Gewindebolzen (44) und dem Steg (38) derart angeordnet ist, daß bei Lockerung des Spannsei is (36) ein automatisches Einziehen des entsprechenden Verstellfußes (26) erfolgt.
  9. 9. Sprolzvorrichtung nach einem odor mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t daß der stufenweise vorschiebbare Verstellfuß (16) in geeignoton Abständen mit Queröffnungen (20) versehen ist, die jewells mit einer Queröffnung am entsprechenden Ende des Aufnahmeteils (14) zur Deckung gebracht werden können, wobei ein durch beide Teile (14, 16) gestecktes Dorn (22) zur Lagefixierung dient.
    L e e r s e i t e
DE19702027921 1970-06-06 Tiefbaustrebe Expired DE2027921C3 (de)

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Publications (3)

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DE2027921A1 true DE2027921A1 (de) 1971-12-16
DE2027921B2 DE2027921B2 (de) 1976-01-15
DE2027921C3 DE2027921C3 (de) 1976-08-19

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