DE2025736A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Metallblöcken - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von MetallblöckenInfo
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- DE2025736A1 DE2025736A1 DE19702025736 DE2025736A DE2025736A1 DE 2025736 A1 DE2025736 A1 DE 2025736A1 DE 19702025736 DE19702025736 DE 19702025736 DE 2025736 A DE2025736 A DE 2025736A DE 2025736 A1 DE2025736 A1 DE 2025736A1
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- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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- B22D7/106—Configuration of hot tops
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Description
ΟϊρΙ.-Ing. Dipl. c-;o. p'DI
D;st:ich !.r s'SKY 26. Mai 1970
ΡΑΤΓ· τ-:.,«- ,--τ
Mönchs« 21- *; ;.;.ordstr. 81
Mönchs« 21- *; ;.;.ordstr. 81
Telefon ;.'■ U 02
cas J1 Henri Jean Daussan
Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Metallblöcken.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Behandlung von Metallblöcken, welche ohne Stillsetzung
ausgeformt werden sollen, d.h. ganz kurz nach der Füllung" der
Kokillen oder ähnlichen Formen. Die Erfindung hat ferner eine Vorrichtung für die Ausübung dieses Verfahrens zum Gegenstand.
Es ist bekannt, vor dem Eingiessen eines
Metalls, z.B. eines Eisenmetalls, in dem oberen Teil der Innenfläche
einer Kokille oder einer Form oder in einem Aufsatz einen wärmedammenden und/oder exothermischen Einsatz vorzusehen.
Dieser Einsatz, welcher beim Ausformen des Blocks oder Gußstücks
fest mit diesem verbunden bleibt, soll den flüssigen
oberen Teil des in Erstarrung begriffenen metallischen Gießbades solange flüssig halten, dass die sich in dem Block infolge des
Schwundes desselben bildenden Hohlräume durch das in dem oberen
Teil flüssig gebliebenen Metall ausgefüllt werden*
009850/ W. ÖS
Es ist ferner bekannt, die Wirkung des
genannten seitlichen Einsatzes durch die eines wärmedämmenden
und/oder- exothermischen Pulvers, Deckpulver genannt, zu vervollständigen,
welches auf die Oberfläche des Giessbades während der Füllung der Kokille oder der Form oder unmittelbar danach
aufgebracht wird.
Bei den bekannten Verfahren muss man
nach der Füllung der Kokillen oder Formen diese auf der Giessfläche
ruhen lassen, bis das in ihnen enthaltene Metall genügend erstarrt ist, um die Ausformung und Verschiebung der ausgeformten Blocke ohne Gefahr zu ermöglichen. Diese Gefahr betrifft
die Qualität des Blocks oder Gußstücks und insbesondere die Sicherheit der mit dem Ausformen und dem Freimachen der
Giessflache betrauten Personen, welche Spritzer von noch nicht
erstarrtem Metall empfangen können.
In der Praxis beträgt für Blöcke mit einem
Gewicht zwischen 2 Tonnen und 100 Tonnen die von zahlreichen Faktoren abhängende Stillsetzungszeit im allgemeinen zwischen
2 und 6 Stunden, und diese Zeit konnte bisher trotz der während des Giessens getroffenen Vorsientsmassnahmen noch nicht unter
eine Sltunde herabgesetzt werden. Hierdurch entstehen beträchtliche
Kosten, und zwar nicht nur infolge der Festlegung der Kokillen, sondern auch infolge der Wärme, welche während dieser
Stillsetzung ausgestrahlt wird und von neuem von Anwärmeöfen, z»B„ Tiefofen, geliefert werden muBs.
Die Erfindung bezweckt, die Stillsetzungs-
zelb und die entsprechenden Wärmeverluste weitgehend su verringern
und dabei gleichzeitig ein besseres Verhalten der Blöcke odor dergleichen während ihrer Erstarrung zu erzielen.
Das erfindungsgemasse Verfahren aur Behandlung
von Metallblöcken, welche ganz kurz nach der Füllung dar Kokillen ausgeformt werden sollen, wobei vor dem Eingiessen
an dar Innenfläche der Kokille und/oder ihres Aufsatzes in den obdran Teilen derselben ein wärmedämmender und/oder axothermi-Bühar
Einsatz befestigt wird, welcher mit dem Block bei seiner Aufuormung feet verbunden bleibt, ist daduroh gekennzeichnet,
da» si sich der Einsatz ohne Spiel mit seinem unteren Teil gagan
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die Innenwand der Kokille und/oder ihres Aufsatzes gemäss
einer dichten Berührungsfläche legt, dass über dieser dichten Berührungsfläche ein schmaler Umfangshohlraum zwischen der
Innenwand der Kokille und/oder ihres Aufsatzes und der Seitenwand des Einsatzes liegt, und dass dieser Umfangshohlraum mit
dem Aussenraum oben sowie mit dem Innenraum des Einsatzes durch wenigstens eine seitliche öffnung in Verbindung steht, welche
über der dichten Berührungsfläche liegt und die Füllung des Umfangshohlraums durch das geschmolzene Metall spätestens dann
ermöglicht, wenn das Giessbad seine höchste Spiegelhöhe in der Kokille und/oder ihrem Aufsatz erreicht hat.
Das geschmolzene Metall, welches den Umfangshohlraum ausgefüllt hat, erstarrt sehr schnell bei seiner
Berührung mit der Innenwand der Kokille und/oder ihres Aufsatzes, um um den Einsatz herum eine Einfassung zu bilden,
welche den seitlichen Schutz desselben beim Ausformen und während der folgenden Arbeitsgänge sicherstellt.
Gemäss einer bevorzugten Ausübungsform
des erfindungsgemässen Verfahrens wird ein wärmedämmendes und/ oder exothermisches Deckpulver auf die Oberfläche des Giessbades
während der Füllung der Kokille und/oder ihres Aufsatzes gebracht, und zwar spätestens, wenn das Giessbad seine oberste
Spiegelhöhe erreicht hat, wobei dieses Deckpulver der Abwärtsbewegung der Oberfläche des Giessbades nach Maßgabe des Einsinkens
des Blocks und der Füllung des Umfangshohlraums folgt
und beide Vorgänge erleichtert.
Gemäss einer vorteilhaften Ausübungsform
des Verfahrens wird an dem oberen Teil des Giessbades ein Deckel ausgebildet, welcher mit dem Metall nach Maßgabe der
allmählichen Erstarrung desselben in der dem Einsatz benachbarten Zone fest verbunden wird, wobei das Ausformen des Blocks
und sein Abtransport von der für das Eingiessen in die Kokillen vorgesehenen Stelle erfolgen, sobald der mittlere noch nicht
erstarrte Teil des Blocks vollständig nach aussen abgeschirmt ist, insbesondere durch die Schutzwirkung des Deckels sowie
die des in dem Umfangshohlraum nach der Füllung desselben erstarrten. Metalls e
'009850 AU 8$
Die Kombination von. Mitteln, weiche darin
besteht, den oberen Teil des Blocks oder Gußstücks dadurch zu
8chutsen9 dass dieser gleichseitig mit einer metallischen
Uiiifangeeinfassung und einem fest mit dem Block verbundenen
Deckel umgeben wird,, ergibt daher die Yollständige Lösung der
Aufgabej, weiche darin besteht9 praktisch jede .Festlegung der
Blöcke nach, der Füllung der Kokillen ohne Gefahr von Spritzern
von flüssigem Metall wahrend des Transports der Blöcke zu vermeiden.
Die erfiadungsgeniässe Vorrichtung zur Ausübung des obigen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet9 dass
die Aussenflache des wäriaedämmenden und/oder ©»thermischen
Einsatzes einen unteren Teil auf v/eist, %-zeleher eine dichte B@~
rührung mit der Kokille und/oder ihrem Aufeats ermöglichts
und auf welchen ein Teil mit ©inen etwas kleineren Durchmesser
folgt, in welchen wenigstens eine öffnung zur Herstellung einer
Verbindung zwischen dam Ukfangshohlraum mnä dem I&nera der
Kokille mundete
Bei eimer vorteilhaftes Äusfuhrsmgsf©rm
der Vorrichtung ist der Deckel im voraus gefertigt ®md weist-Verbindungsmittels
S9B0 Verankerungsstabe9 aar V©rbiMnaag mit
dem in Erstarrung begriffenen Metall
Bei sia©r
Beekel in der Kokille selbst in B©ruhrua;g mit &®m Gi©©sbai mit
tels eines auf- die Oberflaok© desselben geteacht@n Produkts
gebildet.
Die Erfiaiaag ist aachsteh©nfi ®mt©r !©■=■
sugnahiae auf die Zeichnung b@ispi©lshalb©r sr läutert ο
figβ 1 ist oiae laag© &qt linie 1°Ί
Pig. 2 geachnittene Seitenansicht @iia©r erstes AusfSSiröa
des in dem ©beren Teil einer Kokille angeordneten Siasat3®s0
Fig. 2 ist die längs der Linie XI-IX der
Pig. 1 geschnittene Draufsicht«
Fig. 3'· ist eine aus fig» 1 abgeleitete
leilansicht nach Ergänzung des Einsätsses durch- eiaen vorgefertigten
Deckel in grösserem Maßstab.
Fig.» 4 ist eine der fig» 1 sntspreohend®
Ansicht nach Ergänzung des Einsatzes durch ©iiien si oh bei der
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Λ5'" 2025738
Berührung mit dem Griessbad bildenden Deckel.
Fig. 5 ist eine längs der linie V-V der
Fig. 6 geschnittene Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des Einsatzes.
Fig. 6 ist die längs der Linie VI-YI der
Fig. 5 geschnittene entsprechende Draufsicht.
Fig. 7 ist eine längs der Mnie VII-VII
der Fig· 8 geschnittene Seitenansicht einer dritten Ausführuags«
form des Einsatzes.
Fig. 8 ist die entsprechende Braufsieht*
Fig. 1 und 2 zeigen eine Kokille A9 deren
Querschnitt etwa die Form eines Quadrats mit abgerundeten Bcken
hat. In dieser Kokille ist ein gemäss einer ersten Ausftihrungsform
der Erfindung ausgebildeter, im ganzen mit B bezeiohneter
Einsatz angeordnet. Dieser Einsatz, dessen Oberkante 2 tiefer als die Oberkante 1 der Kokille liegt, wird durch vier paarweise
symmetrische Platten 4a und 4c bzw. 4b und 4d gebildet«
Diese Platten stehen miteinander längs Kanten 5 und 5a in Berührung,
welche in Bezug auf eine durch die Längsachse T-T der Kokille A gehende lotrechte Ebene symmetrisch schräg liegen.
Ausserdem liegen die Kanten 5 und 5a in Bezug auf die Wände
der Kokille schräg. Dank dieser Anordnung verhalten sich die Platten 4b und 4d gegen die Platten 4a und 4c wie Keile, deren
Eintreiben die Erzielung eines sehr guten Festzugs des Einsatzes
in der Kokille ermöglicht.
Ee ist zu bemerken, dass in den Figuren
die Kokille A mit einer Innenwand 3 dargestellt ist, deren
Mantellinien zu der Längsachse Y-Y parallel sind. Im allgemeinen
gibt man diesen Mantellinien zur Erleichterung des Ausformen» eine "Verjüngung" genannte Schräglage, so dass sl,e entweder
nach oben oder nach unten konvergieren. Dieser Umstand hat jedoch keine Bedeutung für die Erfindung, welche sowohl für
nach oben konvergierende Mantellinien als auch für nach unten konvergierende Mantellinien anwendbar ist.. Infolge dieser
Gleichgültigkeit sind in allen Figuren Kokillen ohne Verjüngung dargestellt.
Wie aus dem lotrechten Schnitt des Einsatz··
B der fig. 1 hervorgeht, besitzt dieser von unten nach
009860-/1485
oben drei Zonen, nämlich eiae untere 2oa©B i@ren Aussenwand β
auf ihrem ganzen Umfang ohne Spiel in eager Berührung mit d©r
Innenwand 3 der Kokille A stellt 9 eiae Mittler® Zone, d@r@n
Aussenwand 7 gegenüber der W&nä 6 gtirüekliegt9 se dass ©in
Umfangahohlraum G zwischen der Wand 7 sM d©r Xan@nranä 5 der
Kokille entsteht $ und eine obere Hoa©ß d©r©a Äiass©Jäwan& 8 mit
dei* Innenwand 3 der Kokille rut auf ©ineia feil itoes ümfaags
in Berührung steht, ta stellenweise ITbsSg© 10-guisehen dar
Wand 8 und der Wand 3 ausgebildet sind» Die Abzug© 1O9 von
denen in fig« 2 vier vorhanden siaöp s©ts©n ö©n Umfang® hoiil·=
raum C mit dem AussenrauM im Verbindung <
> lösserdem treten
durch die mittlere Zone des Einsatzes seitliche Öffnungen 9y
welche den Umfangshohlraum C mit öQm Inaenrasim des liasatges
B Ιά Verbindung eetzea0 Dies® öffnangen 90 -won d®n©n in Figo 2
zwölf vorhanden sind„ haben die form v©a voa iaaea aack aössea
geneigten Kanälen, deren tiefster Seil la a©r AusseawaM 7
liegt.
Γη fig« 1 ist noch das die Kokille aus=
füllende geschmolzene Metall M dargestellt„ über dessen freier
Oberfläche sich eine Schicht eines wärmedämmenden und/exothermischen
Deckpulvers Έ befindet, dessen Aufgabe weiter unten erläutert ist,
Fig» 3 zeigt ferner einen Bleckdeckel 13»
welcher das geschmolzene Metall M und das Beckpulver P überdeckt und mit vier Verankerungsstäben versehen ist, von denen
nur zwei, 14 und 14a, dargestellt sind. Diese Terankerungsstäbe
dringen schräg in das geschmolzene Metall M ©in»
Das die obige Vorrichtung benutzende Verfahren verläuft folgendermassens
1.) Vor dem Elngiessen werden an der Innenwand
3 der Kokille A die vier Platten 4a, 4b, 4o, 4d„ welohs
insgesamt den Einsatβ B bilden, so angeordnet, dass die
Oböi'kante 2 dieses Einsatzes etwas unter der Oberkante 1 der
KoIfLlIe A liegt. Wie bereits oben erläutert, bewirkt die Keilwirkung,
welche durch die Schräglage der Kanten 5 und 5a erzer<t
wird, längs welchen die Platten 4a, 4b, 4o, 4d einander berühren, dass einerseits der Ein satz B in einer festen Höha
In der Kokille A gehalten wird, und dass andererseits eine Be-
ohne Spiel zwischen der Aussenwand 6 der unteren Zone 009850/U85
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des Einsatzes B und der Innenwand 3 der Kokille A hergestellt
2·) Das geschmolzene Metall M wird in
die Kokille A eingegossen, wobei dieser Einguss nach Belieben "in fallendem Strom" (durch die obere öffnung der Kokille)
oder "in steigendem Strom11 (von unten) erfolgen kann. Dieser
Einguss wird fortgesetzt, bis die freie Oberfläche des geschmolzenen
Metallbades die in dem linken !Teil der Mg. 1 u&ä
3 mit N-N bezeichnete Spiegelhöhe erreicht. Diese Spiegelhöhe N-N muss unter der Oberkante 2 des Einsatzes und etwas über
den seitlichen öffnungen 9 liegen. Durch diese seitlichen öffnungen
dringt das geschmolzene Metall M in den Umfangshohlraws
C ein und füllt diesen allmählich unter Austreibung der in ihm
enthaltenen Ijuft aus, welche ebenso wie die aus dem geschmolzenen Metall freiwerdenden Gase durch die Abzüge 10 ins Freie
entweicht.
3m) Wahrend dee Eingiessens des Metalls K
in die Kokille A,spätestens, wenn das Giessbad seine oberste
Spiegelhöhe N-N erreicht hat, wird das Deckpulver P auf die Oberfläche des Giessbades geschüttet. Dieses Pulver besitzt
die Eigenschaft, bei Berührung mit dem Giessbad eine weiche Kruste zu bilden, welche dem Profil der einsinkenden Oberfläche
des Bades genau folgt. Dieses Einsinken, welches gleichzeitig
von dem Entweichen der in dem geschmolzenen Metall M enthaltenen Gase und der Ausfüllung des Umfangshohlraums C durch das Metall
herrührt, höhlt die Oberfläche des Giessbades gemäss dem in dem rechten Teil der Pig. 1 und 3 dargestellten Profil Ha-Ha aus.
4.) Gleichzeitig mit der Aushöhlung der
Oberfläche des Giessbades beginnt das geschmolzene Metall M
in dem Teil zu erstarren, welcher mit dem Einsatz B in Berührung
steht, und zwar zunächst in dem den Umfangshohlraum G
ausfüllenden Teil, welcher eine dünne Schicht zwischen der Kokille A und dem Einsatz B bildet. In der rechten Seite der
fig. 1 und 3 ist das erstarrte Metall durch schräge Schraffüren
und das noch flüssige Metall durch waagerechte Schraffuren
dargestellt.
5.) Sobald das Giessbad die Spiegelhöhe H-N erreicht hat und das Deekpulver P auf seine Oberfläche ge-
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■bracht viUT&e9 wird möglichst schnell d©r vorgefertigt© Deckel
13 aufgesetzt» Dieser Beekel haftet mit seinem Umfang an dem
Metall, weleh.es sieh in der Iah© des Einsatzes B befindet und
zu erstarren beginnt9 so <ä©ss er schnell fest mit dem Block
verbunden wird» U® diese ¥©rbia<iuag noch fester gu machen,
kann der Deckel mit "f©rankerungsmitteln versehen iferdenp
2!eB» den in Figo 3 äargestellten Stäben 14 and Ha5 wlehe
tief in den zöers&©rstarreMen Teil des Griessbades eindringen0
6β) Mack Vornahme dieser Vorgänge kann
der Metallblook M fast sofort durch, die üblichen Mittel ausge«
formt werden, ohne abzuwarten, bis sein mittlerers, in der
der Längsachse Y-Y liegender Teil bis oben erstarrt ist
flüssig gebliebene Metall ist nämlich von d@a fest as der "be
reits erstarrten Imfsjigsaoae befestigten Dackel 13 eaö vom
Einsatz B eiB,geschloss©a9 "weloner seinerseits fest mit ä®m
Block durch die Metallsiafassiaag in Beruhriaag g®hs,lt©n VJiM
\ialciie durch das gleieh so Infaag ia d@a Uafangshohlraö® C
erstarrte Metall gebildet ist© Der Bloek kaim
send transportiert w©räen9 oto.e iass ®ia®
nach dem Giessen vorgesehen iferden inuss0 und oha© iass su be=
furchten ist, dass fi©r aiaasere feil des Blocks durehbohrt wirfi
und die diese Arbeitsgänge vora©hm©ad@n Fersoaoa g©fafe.Fd©t x^®r=>
den«,
7o) Der ausgeformte Block vl^ä bis zu den
Anwärmtieföfen transportiert 9 wo seine Erstarrung ü&nli de®
falls der S-tillsetausagsseit urnd der hisrdurea ®atst©te.@M©a Oa
meverluste unter ä®& liiasiclitlicii der Kost@a uad der Qualität
günstigsten Bedingungen su lad© g@ht0 Wenn aus irg
Grunde dieser Transport sa den fieföfea aie-Jat sofort
men wird, kann man jedenfalls die Block® sa ©iaor Iw
ß-feellstelle bringen uni so fSr eiaen nEoäst©n Arbeitsgang ii®
GiesBgi?ube oder eis© aa.d©pe sun Füllen der Iokill@a ¥©rg©SQhea
Stell© freiffia©l?.©.öo
fig ο 4 seigt ©lüg aaä©ra Art ö©f AMeelsaag
iios Qb-ZVQR 5?eiL..- iss ClisssfeaoeSj b@i we 1 ©kor nielrt; mehr eia
-O'rgcfGFidgtGx' In-ütel feeiBatgt \rlva9 »ύηύ®τη ®Ui B@elr.0l 9 v<s1qIm
iii &c? Kokille -v:u.bfst dii'reli lerulnfiiiif? salt d©m #i©ssl>a.d aitt©ls
Ö985Ö/ 148 5
" 9" 2025738
eines Produkts P- gebildet wird, welches nach'dem exotherisischen
Pulver P auf die Oberfläche desselben gebracht wird®
Dieses Produkt P- ist ein Deekpulver, welches die Eigenschaft
besitzt, dank der dureli das Giesabad.und das eaeotksrmi&eh©
Pulver P entwickelten Wärme ein«- harte Kruste su bilden, t?©lefee
schnell genügend fest wird, um ihrerseits eines, goei gas tea
Deckel zum Schutz des- oberen- Seils des Bloclcs sa bilden.,
Diesem Pulver kann ggfs. ein natürliches oder icusetlielies
Bindemittel zugesetzt werden· . . ·
In tlesij linken Teil der fi;\c 4 ist das
Produkt P- .in dem Augenblick dargestellt« in weleiiom es gsra&s
in pulverförmiger Zustand aal* ü«s exotherm!sehe Bilves· P aiaf«
gebracht wurde. Auf der reehteii "Seite, der .glsiciieia Pigmr ±®t
das Produkt P-. dargestellt!, nachdem es unter Bildung eisas
Deckels über dem Siessbad. erstarrt ist« Mm äiemem reelateja 2©il
geht folgendes hervori
1.) Der von dem Produkt P^ geMlööt©
Deckel steht weder mit dem ßdessbad M noch mit äem Sber aiasem
befindlichen exotherm!sehen Pulver P in Berührung. Sobald ßaalieh
der Deckel P- eine genügende festigkeit erreicht Iiats<
um eich selbst zu tragen, folgt er dem Bineinkea des iiesa»
badös nicht mehr, dessen Oberfläche_ sich von dem Beofcel afe- lost.
. .
2·) Der Deekel P^ ist nicht eben,, E©a» .
dem etwas nach oben konkav, da Im Augenblick aeiaer Erstarraag
das lineinken des Siessbadee eich bereits füKLbar gemacht hste
. 3·) Der Deckel P1 ist fest mit der us.
den linsatz herum gebildeten Einfassung darak das in. dem lafangehohlrauii
C eratarrte Metall verbunden9 da dieses auch dl©
seitlichen öffnuagen 9 erfallt*
Ss ist no eh BU bemerken., äasa in ä&& leiden feilen der fig. 4 di© seitlichen Öffnungen 9 aaf swei' '"'":■■■
schiedenen Hohen in der mittleren Sone des linsatzee liegose,
Bies® Aueführungeabwandlung gegenüber der FIg* 1 ist niofet uamittelbar
an die Verschiedenheit - der 'Ausbildung äae Beekeie
»wischen den Ausführungsformen der Fig» 1 imä 4.gebunde&o
.Fig. 5 und 6 zeigen einen gemase einer'
»weiten Auefuhrungsform der Erfindung ausgebildeten.
"■" 0O9Ö50/U8S
B,. Hier liegt die Oberkante S des Einsatzes höher als die
Ot-.--kante 1 der Kokille A5 so dass dies© mit dem Metall M
b:. - su deT Hohe dieser Kant© 1 gefüllt werden kann ο Ausserd©m
"t*'*?r".tfS3n äie die ri®r S©it@mmnde des Einsatzes bildenden Plat=
·..-·- 11a» Hb9 11c9 Hd Schultern 12a, 12b9 12c9 12d9 welche
;--,-- aa 4ör Obsrkgi&te 1 d©r Kokille abstützen0
Bei dieser gleiten. Äusführungsform weisen
r - Fis/sien seitliche öffnungen 9 und Absuge" 10 wie b©i dar
•ü:-^--=en AuBftüiruagafoi'® auf o Ihre seitlichen laatea berühren
ä;.-'V-iüJi siaaaö©r nicht sondern sind eLuroJa, Tier"keilförmige
•'■'v.iß ISa0 ISb5 1Sc0 16d getrennt,, welch© mit des, abgerundeten
i:3r:c=a äö? Kokille Δ is. Berührung steheng aad deren BiMruoken
t,i? iisii1;e Ifsrfeiafiuag ztiisoaen äer Inaaawaaiä 3 eier Kold.ll©
ίϊ-jl·* der Aesoisawaiaä 6 ä©s naterea Ibsoknittia Sess llasatgss B.
iv--^s^t©ll-t „ Dia !feile 16a- 9 16I)9 iöe9 16ä besitzen der Hohe nach
■ve-.: i dia Flatten 11 a9 11bp 11oP 11 d ©ia© mittlere 2©ae9 d©r@a
ii»i:j=jeawaaä gegenüber der ä©r tmteren ioa® zurückliegt p uaä durch
wcioks seitliche öffnung@a 9 fur den Burchtritt des flussigen
Ifetall® treten * Bia ua den linsats IL η@η» öuroh die Erstarrung
de3 Metalls in dsm Umfaagshohlraum C gafeilöot©
ist «Iah©!» durchlauf©nfi 9 wie b©i fi©r ersten Ausfüh= ■'
dar Erfindung 0
I3Ig ο 7 UM 8 a©igsn ®ia©a gemass oiasr
Aussfuhrungsfora ä©r Irfiaduag imsg©führt@n liasats B30
Wie in dem Torhergahandea Fall liegt di© 0b©rk©nt© 2 d©s liaaatses
hoher als die Oberkant© 1 d©r Kokille Ao Hi©r bisstigfet
jedoch der lineatg B9 aus einem ©insigeia StScIs0 @dQr wonigstaas
sein oberer Afescshnitt bositst ©in©
so'dass das flüssige Metall Ms zn ©ia©^
so'dass das flüssige Metall Ms zn ©ia©^
gejiCisssH. '«©rdea ItSHH9 wsleh© hoher alo äl@ H©k® dar
der Kokill© ist« Hierdöraii fiird a©ah öl© Ii®t©lls©ng©
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-.v.-ri-lOE Isatin υ ia ä©r BiaQ&ts B19 gl@i@hsQitig Qiaeia. lafsats fir <i
L^ !©kille bildet o "
Dar Slasats B^ sathilt oli© gleioM@a ssit«
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0 9 8 S 0 / 1 4 8 S " BAD
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stellt aus einer inneren, die mittlere Zone nach oben verlängernden Wand 17 und einer muffenförmigen äusseren Wand 18?
welche mit der Innenwand 3 der Kokille A in Berührung steht„
Die Wände 17 und 18 sind miteinander auf der Höhe der Oberkante'
des .Einsatzes durch einen kranzförmigen Verbiiidungsteil
19 vereinigt, in welchem die Abzüge 10 ausgebildet sind. Der
Kranz 19 kann aus mehreren Teilen bestehen, welche ia an sich. bekannter Weise mit den Wänden 17 und 18 vereinigt sind. Er
kann jedoch auch an die Wände angegossen sein, so dass dann
die ganze Anordnung ein einziges Stück bildet.
Die Erfindung kann natürlich abgewandelt
werden, wobei jedoch alle Abwandlungen insbesondere die nachstehenden
hauptsächlichen Vorteile bieten:
1 ..) Eine grössere Sicherheit für das Personal·
2·.) Eine kürzere Festlegung der Kokillen«
3.) Eine Ersparnis an Heizung in den Tiefofen.
4.) Eine bessere Qualität der Blöcke. Da
nämlich der Einsatz durch das in dem ümfangshohlraum erstarrte
Metall bandagiert wird und die Temperatur der Tiefofen erheblich niedriger als die Schmelztemperatur des Metalls ist, können
die exothermischen Deckpulver ihre Wirkung bis zur vollständigen
Erstarrung dee Blocks weiterführen, und es bleibt
flüssiges Metall zur Ausfüllung der Hohlräume des Blocks bis zu seinem Aufenthalt in den Tiefofen verfügbar»
009350/U85
Claims (1)
- Patentansprüche1·) Verfahren zur Behandlung von Metallblöcken, welche unmittelbar nach der Füllung der Kokillen ausgeformt werden sollen, wobei vor dem Einguss an der Innenfläche der Kokille und/oder ihres Aufsatzes in den oberen Abschnitten derselben ein wärmedämmender und/oder exothermischer Einsatz befestigt wird, welcher beim Ausformen an dem Block haften bleibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (B) sich mit seinem unteren Abschnitt (6) ohne Spiel gegen die Innenwand (3) der Kokille (A) und/oder ihres Aufsatzes gemäss einer dichten Berührungsfläche legt, dass über dieser dichten Berührungsfläche ein schmaler Umfangshohlraum (C) liegt, welcher sich zwischen der Innenwand der Kokille und/oder ihres Aufsatzes und der Seitenfläche des Einsatzes befindet, und dass dieser Umfangshohlraum oben mit dem Aussenraum sowie durch wenigstens eine seitliche öffnung (9) mit dem Innenraum des Einsatzes in Verbindung steht, wobei diese öffnung über der dichten Berührungsfläche liegt und die Füllung des TJmfangshohlraums durch das geschmolzene Metall spätestens in dem Augenblick ermöglicht, in welchem das Giessbad (M.) in der Kokille und/oder ihrem Aufsatz seine höchste Spiegelhöhe (N-N) erreicht.2·) Verfahren nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass ein wärmedämmendes und/oder exothermisches Deckpulver (P) auf die Oberfläche des Giessbades (M) wahrend der Füllung der Kokille (A) und/oder ihres Aufsatzes aufgebracht wird, und zwar spätestens, wenn das Giessbad seine oberste Spiegelhöhe (N-N) erreicht hat, wobei dieses Deckpulver der Abwärtsbewegung der Oberfläche des Giessbades nach Maßgabe des Einsinkens des Blocks und der Füllung dee Umfangshohlraums folgt, wobei es diese beiden Vorgänge erleichtert.3.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass an dem oberen Teil des Giessbadee ein Deckel (13) ausgebildet wird, welcher sich nach Maßgabe der allmählichen Erstarrung des Metalls (M) in der dem Einsatz benachbarten Zone fest mit diesem Metall verbindet, wobei die Ausformung des Blocks und sein Abtransport von der für das009850/ U 85Füllen der Kokillen vorgesehenen Stelle erfolgen, sobald sein noch nicht erstarrter mittlerer Teil vollständig nach aussen isoliert ist, insbesondere durch die Schutzwirkung des Deckels und die des in dem Umfangshohlraum (C) nach der Füllung desselben erstarrten Metalls.4o) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem wärmedämmenden und/oder exothermischen Einsatz, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflache des Einsatzes (B) einen unteren Abschnitt (6) aufweist, welcher in dichte Berührung mit der Kokille (A) und/oder ihrem Aufsatz kommen kann, wobei auf diesen unteren Abschnitt ein etwas zurückliegender Abschnitt (7) folgt, in welchen wenigstens eine öffnung (9) zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem ümfangshohlraum (C) und dem Innern der Kokille mündet,5·) Vorrichtung nach Anspruch.4, dadurchgekennzeichnet, dass der untere Abschnitt (6) der Aussenfläche des Einsatzes (B) sich über einen geringen Teil der Höhe desselben von der Unterkante desselben aus erstreckt, und dass auf den auf den unteren Abschnitt folgenden etwas zurückliegenden Abschnitt (7) eine sich über wenigstens einen Teil des Umfange des Einsatzes erstreckende obere !Randleiste folgte6.) Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurchgekennzeichnet, dass sich die obere Randleiste mit ihrem Umfang s ab schnitt (.8) an der Innenwand (3) der Kokille (A) und/ oder ihres Aufsatzes abstützt*7·) Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurchgtkennzeichnet, dass die obere Randleiste eine sich auf der Oberkante (1) der Kokille (A) oder ihres Aufsatzes abstützende Schulter (12) aufweist.8») Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurchgekennzeichnet, dass die obere Randleiste doppelwandig ist und sich der Höhe nach beiderseits der Oberkante (1) der Kokille (A) oder ihres Aufsatzes erstreckt, wobei die Innere Wand (17) und die äussere Wand (18) der Randleiste fest miteinander verbunden sind.9») Vorriohtung nach Anspruoh 8, dadurchgekennzeichnet, dass die Innenwand (17) und die Aueeenwand (18) durch an diese Wände angesetzte Verbindungsglieder (19) feet0098 50/U85miteinander verbunden sind·10.) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurchgekennzeichnet, dass die Innenwand (17) und die Aussenwand (18) durch an diese Wände angeformte Verbindungsglieder (19) fest miteinander verbunden sind.11.) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen vorgefertigten Deckel (13) mit Mitteln zur Verbindung mit dem in Erstarrung begriffenen Metall (M) des Giessbades.12.) Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Verbindung zwischen dem Deckel (13) und dem Metall (M) vorher an dem Deckel befestigte Stäbe (14) zur Verankerung in dem Metall umfassen·13·) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Deckel, welcher in der Kokille und/oder ihrem Aufsatz durch Berührung mit dem Giessbad mittels wenigstens eines auf die Oberfläche desselben aufgebrachten Produkts (P^) gebildet ist.009850/ 1Leerseite
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