DE2022139C3 - Fotografische Kamera - Google Patents
Fotografische KameraInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B15/00—Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
- G03B15/02—Illuminating scene
- G03B15/03—Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
- G03B15/04—Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
- G03B15/0452—Electrical ignition means connected to the shutter
- G03B15/0468—Ignition mechanisms permitting choice of multiple ignition modes; Adaptors for different modes
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- G—PHYSICS
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- G03B15/0452—Electrical ignition means connected to the shutter
- G03B15/0463—Piezoelectric ignition mechanisms
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- G—PHYSICS
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- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/70—Exposure-making shutters; Diaphragms with flash-synchronising contacts
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- General Physics & Mathematics (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine fotografische Kamera mit einem im Kameragehäuse angeordneten
Schlp'iHprflied. in dessen Ablaufweg entweder ein
piezoelektrischer Block zur Erzeugung eines Hochspannungszündimpulses für eine Blitzlampenanordnung
oder einer Zündpille einer mit Zündpillen versehenen Blitzlampenanordnung zur Zündung derselben angeordnet
ist, und mit einer beim Aufsetzen der Bliztlampenanordnung die Funktion der Kamera
beeinflussenden Vorrichtung,
Beispielsweise durch die DE-GM 19 22 329 oder 29 343 sind derartige bei/n Ansetzen von Blitzlampeneinrichtungeri
umschaltbare Vorrichtungen an sich bekannt. Demgegenüber liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein Schlag- oder Schleuderglied zum Erzeugen eines Hochspannungszündimpulses bei Nichtgebrauch
auf einfache Weise gegen Betätigung zu sichern und dabei eine geringe Beanspruchung und
möglichst schwache Dimensionierung der übrigen zugeordneten Kamerateile zu ermöglichen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Vorrichtung eine Hebelanordnung ist, durch die das
einen eigenen Antrieb aufweisende Schleuderglied an seinem Ablauf gehindert wird, und daß die Hebelanordnung
beim Aufsetzen der Blitzlampenanordnung aus dem Ablaufweg der Schleuderglieder bewegbar ist
Durch einen eigenen Antrieb für das Schleuderglied wird erreicht daß die übrigen Antriebe, z. B. für den
Verschluß, keine nur deshalb überdimensionierten Kraftspeicher benötigen, weil letztere gelegentlich auch
Jas Schleuderglied mit antreiben müssen. Andererseits
ist es hierdurch möglich, bei Nichtgebrauch das Schleuderglied einfach zu blockieren und diese Vorrichtung
beim Ansetzen einer Blitzlampeneiiiheit zu entfernen.
Gemäß einer weiteren Ausbildung weist das Schieuderg'ied einen mit der Hebeianordnung in
Eingriff stehenden Ansatz auf, der beim Aufsetzen der Blitzlampenanordnung durch die Hebeianordnung vorbereitend
freigebbar und durch den Auslöser zur Aublaufbewegung freisetzbar ist. Eine solche Ausführungsform
eignet sich in vorteilhafter Weise für die Verwendung von Zvvei Schleudergliedern, wobei das
obenerwähnte Schleuderglied zur BützHchtein.richtung
gehört, während das andere Schleuderglied zur Betätigung des Verschlusses dient. Wenn also keine
Blitzlampenanordnung auf die Kamera aufgesetzt ist, so bleibt das Blitzschleuderglied bei der Betätigung des
Auslösers in seiner Ausgangslage, so daß lediglich das Verschlußglied in Tätigkeit tritt
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung weist die Hebelanordnung einen als Anschlag ausgebildeten
schwenkbaren oder verschiebbaren Hebel auf, di,-r bei
nicht blitzbereiter Kamera vor den piezoelektrischen Block bewegt ist. Eine solche Heizanordnung wird
zweckmäßigerweise dann verwendet, wenn das Schleuderglied sowohl zur Betätigung der Blitzlichteinrichtung
als auch zur Auslösung des Verschlusses benutzt wird. So ist also durch das einzige Schleuderglied
außer dem piezoelektrischen Block oder der mit Zündpillen versehenen Blitzlampenanordnung noch das
Verschlußglied betätigbar.
Der als Anschlag dienende Hebel für das Schleuderglied kann mit einem federnden und gedämpften
Anschlag versehen sein. Das Verschlußglied ist zweckmäßigerweise zwischen dem Schleuderglied einerseits
und dem piezoelektrischen Block oder der Fassung für d;e die Zündpillen aufweisenden Blitzlampenanordnung
andererseits angeordnet Als Hebelanordnung kann eine Sperrklinke verwendet werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier in dcii Pig. 1 und 2 Ha*gp«tp|ltpn Ansfiihrunesbeispiele
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform und
F i g. 2 eine zweite Ausführungsform.
Gemäß Fig. 1 ist in ein Kameragehäuse 1 ein piezoelektrischer Block 2 eingebettet, der einen
Anschlagstift 3, einen ersten Amboß 4, ein piezoelektrisches Element 5, einen zweiten Amboß 6, eine Feder 7
und ein vorzugsweise aus Gummi bestehenden Dämpfungsblock
8 aufweist Um eine Achse 9 sind ein als Hammer ausgebildetes Schleüderglied 10 sowie ein
Verschlüßbetätigüngshebel 11 vefschwenkbär. Beide
Glieder 10 und 11 stehen jeweils unter der Wirkung einer Feder 12 bzw. 13. Der VerschluQbetätigungshebel
11 wird in seiner Ausgangslage von einem Auslöser 14
gehalten. Auf dem VerschluQbetätigungshebel 11 ist ein Stift 15 vorgesehen, der das Schleuderglied 10 in der
gezeichneten Stellung hält
Mit 16 ist eine Blitzlampenfassung bezeichnet, die zur Aufnahme von Blitzwürfeln dient Unterhalb der
Fassung 16 befindet sich ein um eine Achse 17 schwenkbarer Hebel 18, der an seiner dem Schleuderglied
10 zugewandten Seite einen Ansatz 19 aufweist durch den bei nicht aufgestecktem Blitzwürfel das
Schleuderglied 10 an seiner Ablaufbewegung gehindert wird. Mit 20 ist der Verschluß bezeichnet der eine
Verschlußöffnungslamelle 21 aufweist Die Funktionsweise ist nun folgende:
Es wird angenommen, daß kein Blitzwürfel auf die Fassung 16 aufgesteckt ist Demzufolge greift der Hebel
18 mit seinem Ansatz 19 hinter einen nicht dargestellten Ansatz des Schleudergliedes 10. Wird nun der Auslöser
14 betätigt so kann sich der VerschluQbetätigungshebel 11 unter der Wirkung seiner Feder in Pfeilrichtung A
bewegen. Mit seinem freien Ende betätigt der
Verschlußbetätigungshebel 11 die Verschlußöffnungslamelle 21. Ist der Belichtungsvorgang abgeschlossen, so
wird der Hebel 11 in nicht dargestellter Weise wieder in
seine Ausgangslage gebracht und durch den Auslöser 14 in dieser Lage gehalten.
Wird nun ein Blitzwürfel in die Fassung 16 gebracht, so veranlaßt ein am Blitzwürfel vorgesehener Stift das
Verschwenken des Hebels 18 um seine Achse 17. Demzufolge ist das Schleuderglied 10 vorbereitend
freigegeben. Bei Betätigung des Auslösers 14 erfolgt die Freigabe des Verschlußbetätigungshebels 11, der dann
unter der Wirkung seiner Feder sich in Pfeilrichtung A bewegt und die Verschlußöffnungslamelle 21 verschwenkt.
Außerdem bewegt sich nun das Schleuderglied 10 unter der Wirkung seiner Feder ebenfalls in
Pfeilrichtung A und schlägt auf den Stift 3 des piezoelektrischen Blocks 2 auf. Die Bewegungsenergie
des Schleujergliedes 10 verursacht eine elastische Verformung des piezoelektrischen Blocks 2, wodurch
ein Hochspannungsimpuls erzeugt wird, der in nicht dargestellter Weise einer blitzbereiten Blitzbirne
zugeführt wird und der die Zündung derselben veranlaßt Ist der Aufnahmevorgang abgeschlossen, so
werden die einzelnen Teile wieder in ihre Ausgangslage zurückgeführt.
Gemäß F i g. 2 ist um eine Achse 30 im Kameragehäuse ein Schleuderglied 31 schwenkbar angeordnet, an
dem eine Feder 32 angreift. Das Schleuderglied 31 weist einen Ansatz 33 auf, durch den eine Verschlußöffnungslamelle
34 Detätigbar ist. Mit 35 ist ein piezoelektrischer Block bezeichnet, der wie bei der Ausführungsform
gemäß F i g. 1 im Kameragehäuse angeordnet ist. Der piezoelektrische Block 35 weist einen Schlagstift 36 auf.
Das Schleuderglied 31 wird in seiner Ausgangslage durch einen Auslöser 37 gehalten.
Auf dem Kameraoberteil 38 ist eine Blitzlampenfassung
39 vorgesehen, in deren Mitte ein längs verschiebbarer Stift 40 angeordnet ist durch den ein
Hebel 42 um eine Achse 41 verschwenkbar ist An dem Hebel 42 greift eine Feder 43 an.
Der Hebel 42 steht mit einem weiteren Hebel 44 in Berührungsverbindung, welcher um eine Achse 45
verschwenkbar ist An dem Hebel 44 greift eine Feder 46 an. Im Bereich des piezoelektrischen Blocks 35 weist
der Hebel 44 einen als Anschlag dienenden Ansatz 47 auf. Mit 48 ist ein Anschlag für den Hebel 44 bezeichnet
Ein Blitzwürfel 49 weist an seiner unteren Seite einen Betätigungsstift 50 auf, durch den der Stift 40 in seiner
Längsrichtung bewegbar ist.
Die Funktionweise ist nun folgende:
Es wird angenommen, daß der Blitzwürfel 49 nicht in die Fassurg 39 eingebracht ist Nach Betätigung des
Auslösers 37 in Pfeilrichtung B wir.' der Schleuderarm
3i zur Abiaufbewegung freigegeben, welcher nach
einem bestimmten Drehwinkel auf die Verschlußlamelle 34 auftrifft und diese in eine die nicht dargestellte
Verschlußöffnung freigebende Stellung verschwenkt. Bei seiher Weiterdrehung schlägt der Schleuderarm 31
gegen den Ansatz 37 des Hebels 44 auf, so daß eine Beeinflussung des piezoelektrischen Blocks 35 nicht
erfolgt In nicht dargestellter Weise wird nach der Durchführung einer Aufnahme der Schleuderarm 31
mittels einer Handhabe 51 in die gezeigte Stellung zurückbewegt und durch den Auslöser 37 gehalten.
Wird nun ein Blitzwürfel 49 in die Fassung 39 eingesteckt, so veranlaßt der Stift 50 eine Verschiebung
des kameraseitigen Stiftes 40 und demzufolge ein Verschwenken des Hebels 42 entgegen der Kraft der
Feder 43. Demzufolge kann der Hebel 44 unter der Wirkung seiner Feder 46 sich in eine Lage bewegen, in
der der Ansatz 47 des Hebels 44 aus dom Weg des Schleuderarms 31 bewegt ist Wird nun der Kameraauslöser
37 in Pfeilrichtung B betätigt, so wird dieser zu se .ier Ablaufbewegung freigegeben und bewegt sich
unter der Wirkung seiner Feder 32 auf den piezoelektrischen Block 35 zu. Zunächst wird die Verschlußöffnungslamelle
34 verschwenkt, bis dann der Schleuderarm 31 auf den Stift 36 des piezoelektrischen Blocks 35
auftrifft, wodurch dann ein Hochspannungsimpuls erzeugt wird, der in nicht dargestellter Weise dem
Blitzwürfel 49 zugeführt wird.
Anstelle eines piezoelektrischen Blocks 35 kann selbstverständlich ein Blitzwürfel verwendet werden,
dessen Blitzbirnen im Bereich der Fassung Zündpillen aufweisen. Es ist dann lediglich nötig, die einzelnen Teile
so ?<-.&iordnen, daß sie im Bereich der Fassung zur
Wirkung kommen.
Hierau 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Fotografische Kamera mit einem im Kameragehäuse angeordneten Schleuderglied, in dessen
Ablaufweg entweder ein piezoelektrischer Block zur Erzeugung eines Hochspannungsimpulses für eine
Blitzlampenanordnung oder eine Zündpille einer mit Zündpillen versehenen Blitzlampenanordnung zur
Zündung derselben angeordnet ist, und mit einer beim Aufsetzen der Blitzlampenanordnung die
Funktion der Kamera beeinflussenden Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
eine Hebelanordnung (18 bzw. 44,47) ist, durch die das einen eigenen Antrieb (12) aufweisende
Schleuderglied (10 bzw. 31) an seinem Ablauf gehindert wird, und daß die Hebelanordnung (!8
bzw. 44, 47) beim Aufsetzen der Blitzlampenanordnung (49) aus dem Ablaufweg des Schleudergliedes
(10 bzw. 31) bewegbar ist
2. Fotografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleuderglied (10)
einen mit der Hebclanordnung (IS) in Eingriff
stehenden Ansatz (11) aufweist, der beim Aufsetzen
der Blitzlampenanordnung durch die Hebelanordnung vorbereitend freigebbar und durch den
Auslöser (14) zur Ablaufbewegung freisetzbar ist
3. Fotografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Hebelanordnung
einen schwenkbaren oder verschiebbaren, einen Anschlag (47) enthaltenden Hebel (44) aufweist, der
bei nicht blitzbereiter Kamera vor den piezoelektrischen Block ("1S) bewegt ist
4. Fotografische Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (44) einen
federnden, die Bewegungsenergie des Schleudergliedes auffangenden Anschlag aufweist.
5. Fotografische Kamera nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch das
Schleuderglied (31) außer den Zündpillen d^r
Blitzlarnpenanordnung oder dem piezoelektrischen Block (35) ein Verschlußglied (34) betätigbar ist
6. Fotografische Kamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußglie^
(34) zwischen dem Schleuderglied (31) und dem piezoelektrischen Block (35) oder der die Zündpillen
aufweisenden Blitzlampenanordnung angeordnet ist.
7. Fotografische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hebelanordnung aus einer Sperrklinke besteht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702022139 DE2022139C3 (de) | 1970-05-06 | 1970-05-06 | Fotografische Kamera |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702022139 DE2022139C3 (de) | 1970-05-06 | 1970-05-06 | Fotografische Kamera |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2022139A1 DE2022139A1 (de) | 1971-11-18 |
DE2022139B2 DE2022139B2 (de) | 1978-06-22 |
DE2022139C3 true DE2022139C3 (de) | 1979-03-29 |
Family
ID=5770382
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19702022139 Expired DE2022139C3 (de) | 1970-05-06 | 1970-05-06 | Fotografische Kamera |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2022139C3 (de) |
-
1970
- 1970-05-06 DE DE19702022139 patent/DE2022139C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2022139A1 (de) | 1971-11-18 |
DE2022139B2 (de) | 1978-06-22 |
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