DE2012235C3 - Elastische Halteplatte für ein Magnetkopf-Aggregat für die magnetische Aufzeichnung auf einen Datenträger - Google Patents
Elastische Halteplatte für ein Magnetkopf-Aggregat für die magnetische Aufzeichnung auf einen DatenträgerInfo
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
- G11B5/58—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
- G11B5/60—Fluid-dynamic spacing of heads from record-carriers
- G11B5/6005—Specially adapted for spacing from a rotating disc using a fluid cushion
Landscapes
- Supporting Of Heads In Record-Carrier Devices (AREA)
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine elastische Halteplatte für ein Magnetkopf-Aggregat, das in einem Gasstrom über
einem bewegten magnetischen Datenträger zur magnetischen Aufzeichnung auf diesem schwimmt, wobei
die Halteplatte mehrere im wesentlichen in einer Ebene angeordnete, ineinanderliegende und jeweils über
schmale Stege verbundene Rahmen, eine mit dem innersten Rahmen verbundene Tragplatte sowie am
äußersten Rahmen ausgebildete, einander gegenüberliegende Befestigungslaschen aufweist.
Diese aus der USA.-Patentschrift 3 310 792 bekannte
Halteplatte läßt dem Magnetkopf-Aggregat genügend Bewegungsspielraum in einer zum Datenträger senkrechten
Richtung, so daß das Aggregat Lageveränderungen des Datenträgers leicht folgen kann. Andererseits
verhindert das filigranartige Rahmenwerk seitliche Verkantungen des Magnetkopf-Aggregates in
einer zum Datenträger parallelen Richtung, so daß fehlerhafte Aufzeichnungen wie z. B. Kanalschräglauf,
praktisch ausgeschlossen bleiben.
Bei dieser Aufhängung des Magnetkopf-Aggregates muß besonderes Augenmerk auf eine kräfte- und momentenfreie
Zuführung der elektrischen Anschlußleitungen geachtet werden. Die USA.-Patentschrift
3 071 773 zeigt eine Zuführung mit freihängenden Leitungen. Diese Zuführung ist jedoch nicht kräftefrei, so
daß die Bewegungsmöglichkeit des Aggregates einseitig behindert wird. Die elektrischen Zuführungen etwa
gemäß der deutschen Auslegeschrift 1 269 179 auf der Halteplatte aufzudrucken ist wegen der Filigranstruktur
der Halteplatte, von der die Erfindung ausgeht, nicht möglich. Außerdem wären an der Verbindungsstelle
zwischen Magnetkopf-Aggregat und Halteplatte besondere Maßnahmen zur Schaffung des Übergangs
der Strombahnen von der Halteplatte zum Aggregat notwendig. Die in der USA.-Patentschrift 3 31G792
vorgeschlagene Lösung der Zuführung der zahlreichen Anschlußleitungen für die einzelnen Magnetköpfe in
dem Aggregat ist insofern nachteilig, als sie außerordentlich viel Platz benötigt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die elektrischen Leitungen dem an der eingangs erwähnten
Halteplatte befestigten Magnetkopf-Aggregat in solcher
Weise zuzuführen, dafl das Magnetkopf-Aggregat
ίο besser als bislang möglich von Zugspannungen und Belastungen
durch die Zuführungen befreit bleibt, wobei eine kompakte Bauweise bei minimalem Aufwand angestrebt
werden soll.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt dadurch, daß an der eingangs erwähnten Halteplatte eine im wesentlichen
U-förmige mit der Halteplatte integrale Befestigungsklammer für die elektrischen Leitungen zum Magnetkopf-Aggrcgat
vorgesehen ist, deren Seitenarme mit den Befestigungslaschen verbunden sind und deren
Querarm eine öffnung zum äußersten Rahmen freiläßt. Diese Befestigungsklammer ermöglicht einerseits eipe
aggregatnahe Befestigung der elektrischen Leitungen und führt gleichwohl die entstehenden Spannungen und
Zugkräfte an die bereits vorhandenen Befestigungs-
punkte der Halteplatte ab. Dabei ermöglicht die öffnung
die Ausbildung einer Leistungsschlaufe, die keinen wertvollen Raum einnimmt und mit allenfalls auftretenden
Restkräften in Richtung des ohnehin vornan denen Freiheitsgrades der Magnetkopfanordnung
wirkt.
Zweckmäßig kann der Querarm senkrecht zu der von dem Rahmen gebildeten Ebene angeordnet sein,
wobei es sich dann empfehlen kann, am Querarm Befestigungselemente für die elektrischen Leitungen vorzusehen.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Magnetkopf-Aggregates in seiner Anordnung gegenüber einem Datenträger,
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Magnetkopf-Aggregates in seiner Anordnung gegenüber einem Datenträger,
F i g. 2 eine erfindungsgemäße Halteplatte mit aufgesetztem Magnetkopf-Aggregat und
F i g. 3 eine Vorderansicht der Halteplatte nach F i g. 2 vor dem Abbiegen der Befestigungsklammer.
F i g. 3 eine Vorderansicht der Halteplatte nach F i g. 2 vor dem Abbiegen der Befestigungsklammer.
F i g. 1 zeigt das an einer Halteplatte 2 befestigte Magnetkopf-Aggregat 1 in seiner Anordnung gegenüber
einem Datenträger 10. Das Magnetkopf-Aggregat 1 weist mehrere kleine Magnetköpfe auf, die in üblicher
Weise zum Ablesen von und Aufschreiben auf bewegte Datenträger 10, beispielsweise Magnettrommeln oder
Magnetplatten, Verwendung finden. Die Halteplatte 2 ist mit einem nach vorne verformten Abschnitt versehen,
an dem das Magnetkopf-Aggregat 1 mit Epoxidkleber angeklebt ist. Eine Platine 4 mit gedruckter
Schaltung trägt die elektronischen Schaltkreise 5, die die Ausgangssignale der Magnetköpfe weiterleiten.
Das Magnetkopf-Aggregat 1 ist in eine öffnung in der Platine 4 eingesetzt. Die Halleplatte 2 besitzt in F i g. 1
nicht dargestellte Befestigungslaschen, mit denen sie durch Schrauben an einem stationären Rahmen 6 befestigbar
ist. Der Rahmen 6 ist seinerseits mit Schrauben 7 und 8 an einem Chassis 9 od. dgl. in der Nähe des
Datenträgers 10, und zwar gegenüber seiner magneti-
sehen Aufzeichnungsfläche 11, befestigt. Der Datenträger
IC bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit an dem Magnetkopf-Aggregat 1 vorbei, so daß das Magnetkopf-Aggregat
1 auf einer Luftschicht über der Auf-
Zeichnungsfläche 11 beim Lesen und Schreiben schwebt. Für den elektrischen Anschluß der elektronischen
Schaltkreise 5 an die üblichen elektrischen Schaltungen sind elektrische Leitunger 15 vorgesehen.
Eine Vordrückvorrichtung 16 für die Halteplatte 2 ist
an dem Chassis 9 befestigt und weist einen Stößel 17 auf, der durch eine öffnung in dem stationärer Rahmen
6 hindurchragt Für Einzelheiten bezüglich der Vordrucke richtung 16 wird auf die USA.-Patentschrift
3 320 599 Bezug genommen. In F i g. 1 ist der Stößel 17 in Ruhestellung dargestellt. Wenn der Stößel 17 nach
links in Arbeitsstellung bewegt wird, drückt er die Halteplatte 2 gegen den Datenträger 10, so daß das Magnetkopf-Aggregat
1 in eine im Gasstrom schwebende Position gebracht wird. Die Halteplatte 2 ist so ausgeführt,
daß sie eine Drehung des Magnetkopf-Aggregates 1 in einer zur Aufzeichnungsfläche 11
des Datenträgers 10 parallelen Ebene verhindert, jedoch im begrenzten Umfang eine Drehung des Magnetkopf-Aggregates
1 in anderen Richtungen um einen Drehpunkt am Ende des Stößels 17 ermöglicht, während das Magnetkopf-Aggregat sich in der Schwebestellung
befindet.
Die in F i g. 3 in Draufsicht dargestellte erfindungsgemäße Halteplatte weist eine rechtwinklige Tragplatte
25 auf, deren bleibend nach vorne verformte Abschnitte 26 und 27 in einer vor und parallel zu den restlichen
Teilen der Halteplatte 2 liegenden Ebene angeordnet sind. Ein im wesentlichen rechtwinkliger Innenrahmen
28 umgibt die Tragplatte 25 und steht mit ihr über gegenüberliegende schmale Stege in Verbindung.
Weitere gegenüberliegende, rechtwinklig versetzte schmale Stege verbinden den Innenrahmen 28
mit einem mittleren Rahmen 31, der seinerseits von einem rechtwinkligen Außenrahmen 34 umgeben ist.
Der Mittelrahmen 31 steht über einen schmalen weiteren Steg mit dem Außenrahmen 34 in Verbindung.
Das Magnetkopf-Aggregat 1 ist an die Abschnitte 26
und 27 angeklebt. Es behält somit von den übrigen Teilen der Halteplatte hinreichenden Abstand, so daß das
Magnetkopf-Aggregat die Haltefunktion der Rahmen 28, 31, 34 selbst dann nicht beeinträchtigt, wenn es in
seiner Ausdehnung viel größer als die Tragplatte 25 ist. F i g. 2 und 3 zeigen außerdem eine Befestigungsklammer
45, die ein U-förmiges Teil aus im wesentlichen parallelen Seitenarmen 46 und 47 und einem sie
verbindenden Querarm 48 aufweist. Die freien Enden der Seitenarme 46 und 47 sind jeweils mit den Befestigungslaschen
37 und 38 verbunden, die direkt auf dem Chassis 9 festliegen. Bei dieser Anordnung erübrigt sich
der stationäre Rahmen 6 gemäß Fig. 1. Die Befestigungsklammer 45 ist direkt am Chassis 9 verankert und
damit nicht mit der Tragplatte 25 gekoppelt, so daß auf die Befestigungsklammer ausgeübte Kräfte keinen nennenswerten
Einfluß auf die Stellung des Magnetkopf-Aggregates 1 haben. Der Querarm 48 ist gemäß
F i g. 2 gegenüber den übrigen Teilen der Halteplatte 2 rechtwinklig abgebogen. Bei der Herstellung der Haiteplatte
kann dieses Abbiegen zusammen mit Ausformen der Abschnitte 26 und 27 geschehen. Die Stellen, an
denen die Halteplatte verformi werden soll, sind in F i g. 3 gestrichelt angedeutet. Die elektrische Leitung
15 ist an dem Querarm 48 durch Befestigungselemente 49, 50, beispielsweise in Form von Nieten verankert.
Zwischen diesen Verankerungspunkten am Querarm 48 und dem Magnetkopf-Aggregat 1 ist eine Schlaufe 51
in der elektrischen Leitung 15 gebildet. Diese Schlaufe 51 liegt auf der dem Magnetkopf-Aggregat 1 gegenüberliegenden
Seite der Halteplatte 2. Die Enden der Schlaufe 51 sind durch eine öffnung 52 geführt, die zwischen
dem Querarm 48 und der benachbarten Seite des Außenrahmens 34 frei bleibt. Die Befestigung der elektrischen
Leitung 15 am Querarm 48 beseitigt Eigenspannungen in der elektrischen Leitung 15. Auf die
elektrische Leitung 15 übertragene Zugspannungen werden von dem Magnetkopf-Aggregat 1 durch die
Schlaufe 51 ferngehalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elastische Halteplatte für ein Magnetkopf-Aggregat,
das in einem Gasstrom über einem bewegten magnetischen Datenträger zur magnetischen
Aufzeichnung auf diesem schwimmt, wobei die Halteplatte mehrere im wesentlichen in einer
Ebene angeordnete, ineinanderliegende und jeweils ober schmale Stege verbundene Rahinen, eine mit
dem innersten Rahmen verbundene Tragplatte sowie am äußersten Rahmen ausgebildete, einander
gegenüberliegende Befestigungslaschen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine im wesentlichen
U-förmige, mit der Halteplatte integrale Befestigungsklammer (45) für die elektrischen Leitungen
(15) zum Magnetkopf-Aggregat (1) vorgesehen ist, deren Seitenarme (46,47) mit den Befestigungslaschen
(37, 38) verbunden sind und deren Querarm (48) eine Öffnung (52) zum äußersten Rahmen
(34) freiläßt.
2. Elastische Halteplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querarm (48) senkrecht
zu der von den Rahmen gebildeten Ebene angeordnet ist.
3. Elastische Halteplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Querarm Befestigungselemente
(49, 50) für die elektrischen Leitungen vorgesehen sind.
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