DE20114422U1 - Beschlag an einem Fenster, einer Tür o.dgl. mit einem Riegelzapfen sowie einem Kippverriegelungsteil - Google Patents
Beschlag an einem Fenster, einer Tür o.dgl. mit einem Riegelzapfen sowie einem KippverriegelungsteilInfo
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Beschlag an einem Fenster, einer Tür od. dgl, mit einem Riegelzapfen sowie einem Kippverriegelungsteil
Die Erfindung betrifft einen Beschlag an einem Fenster, einer Tür od. dgl. mit einem festen Rahmen und einem gegenüber diesem wenigstens kippbaren Flügel, umfassend ein an dem festen Rahmen und ein an dem Flügel angebrachtes Beschlagteil, von denen das eine als Riegelzapfen und das andere als Kippverriegelungsteil ausgebildet ist und die in Umfangsrichtung des Flügels und des festen Rahmens relativ zueinander beweglich sind, wobei der Riegelzapfen einen Zapfenschaft sowie einen Zapfenkopf und das Kippverriegelungsteil eine in Richtung der Relativbeweglichkeit der Beschlagteile offene Zapfenschaftaufnahme mit einem Rand
sowie eine unterhalb des Randes der Zapfenschaftaufnahme gelegene Zapfenkopfaufnahme aufweist und wobei der Riegelzapfen bei kippgeöffnetem Flügel mit dem Zapfenschaft in der Zapfenschaftaufnahme und mit dem Zapfenkopf in der Zapfenkopfaufnahme angeordnet ist und mit dem Zapfenkopf den Rand der Zapfenschaftaufnahme in Richtung der Kippbeweglichkeit des Flügels hintergreift.
Ein derartiger Beschlag ist offenbart in DE-A-44 17 842. Im Falle des Standes der Technik ist ein Riegelzapfen in Form eines Pilzkopfzapfens an einer Falzfläche eines Flügelrahmens in Falzlängsrichtung bewegbar. Dem Pilzkopfzapfen zugeordnet ist ein mit einem festen Rahmen verschraubtes Beschlagteil,.in welches der Riegelzapfen unter anderem bei kippgeöffnetem Flügel eingreift. Das festrahmenseitige Beschlagteil besteht aus einem Basisblech sowie aus einem dieses haubenartig übergreifenden und starr mit dem Basisblech verbundenen Blechprägeteil. Letzteres ist mit einem in Richtung der Beweglichkeit des Pilzkopfzapfens verlaufenden Schlitz versehen, den der Pilzkopfzapfen bei kippgeöffnetem Flügel durchsetzt. Der Kopf des Pilzkopfzapfens liegt dabei unterhalb des Schlitzrandes und hintergreift diesen in Kippöffnungsrichtung des Flügels. In Gegenrichtung sind der Kopf des Pilzkopfzapfens und das Blechprägeteil des flügelfesten Beschlagteils bei kippgeöffnetem Flügel ohne gegenseitige Öberdeckung angeordnet. Durch den kippöffnungsseitigen Hintergriff des Pilzkopfzapfens an dem mit dem festen Rah-
men verbundenen Beschlagteil wird der Flügel gegen unbefugtes Ausheben an dem festen Rahmen verriegelt.
Einen Beschlag zu schaffen, im Falle dessen eine Option besteht auf eine einfach zu bewerkstelligende Erhöhung der Aushebesicherheit des mit dem Beschlag ausgerüsteten, kippgeöffneten Flügels, hat sich die vorliegende Erfindung zum Ziel gesetzt.
Erfindungsgemäß gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmalskombination von Anspruch 1. Bereits mittels des demnach vorgesehenen Basisteiles allein lässt sich eine Aushebesieherung des Flügels an dem zugehörigen festen Rahmen bewirken. Allerdings ergibt sich bei alleiniger Verwendung des Basisteils in Richtung der Kippbeweglichkeit des Flügels lediglich einseitig eine Überdeckung des Randes der Zapfenschaftaufnahme und des Kopfes des in das Basisteil eingreifenden Riegelzapfens. Wird eine Erhöhung der Aushebesicherheit des Flügels gewünscht, so kann diesem Wunsch einfach dadurch entsprochen werden, dass an dem Basisteil ein erfindungsgemäßes Anbauteil angebracht wird. Dieses Anbauteil bildet in Montagelage an dem Basisteil gemeinsam mit diesem eine Zapfenschaftaufnähme mit einem .Rand aus, welcher von dem Zapfenkopf bei kippgeöffnetem Flügel in Richtung der Kippbeweglichkeit des Flügels gesehen beidseits des Zapfenschaftes hintergriffen wird. Das erfindungsgemäße Konzept, zur Kippverriegelung von Flügeln an festen Rahmen Basisteile und wahlweise damit kombinierbare Anbauteile vorzusehen, erweist
sich in mehrerlei Hinsicht als vorteilhaft. So ist der Beschlagverarbeiter nun nicht mehr gezwungen, für Anwendungsfäl-Ie, in denen eine einfache Aushebesicherung des betreffenden Flügels ausreicht sowie für Anwendungsfälle, in denen eine erhöhte Aushebesicherheit des betreffenden Flügels von Nöten ist, jeweils komplette Kippverriegelungsteile vorzuhalten. Vielmehr kann er je nach Bedarf entweder ausschließlich Basisteile oder Basisteile in Verbindung mit Anbauteilen montieren. Die Abnehmer von mit erfindungsgemäßen Beschlägen ausgerüsteten Fenstern, Türen od. dgl. haben die Möglichkeit, zunächst Fenster, Türen od. dgl. mit einer Beschlag-Basisausstattung anzuschaffen und später - sofern dies beispielsweise im Interesse erhöhten Einbruchsschutzes geboten ist - die Beschlag-Basisversion mit Hilfe erfindungsgemäßer Anbauteile nachzurüsten.
Besondere Ausführungsarten der Erfindung nach Anspruch 1 ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen 2 bis 8.
Dabei betreffen die Ansprüche 2 bis 4 Erfindungsbauarten, die sich durch eine konstruktiv und/oder fertigungstechnisch einfache Gestaltung des Anbauteils und/oder des Basisteils auszeichnen.
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Im Falle der Erfindungsvariante nach Anspruch 5 kann mit einfachen konstruktiven Mitteln und mit geringem montagetechnischem Aufwand eine wirksame, lastaufnahmefähige Verbindung zwischen dem Bäsisteil und dem Anbauteil hergestellt werden.
Ebenfalls im Interesse eines möglichst einfachen Zusammenbaus von Basisteil und Anbauteil sind in Weiterbildung der Erfindung die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 6 vorgesehen.
Anspruch 7 beschreibt eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Beschlages, im Falle derer zunächst das Basisteil zur Kippverriegelung des Flügels eine Baueinheit mit einem SchlieSverriegelungsteil bildet. Durch Anbringen des Anbauteils an dem Basisteil lassen sich an dem Kippverriegelungsteil eine Zapfenschaftaufnahme sowie eine Zapfenkopfaufnahme ausbilden, welche der Zapfenschaftaufnahme und der Zapfenkopfaufnahme an dem Schließverriegelungsteil insofern entsprechen, als bei Eingriff des Riegelzapfens der Rand der Zapfenschaftaufnähme von dem Zapfenkopf in Richtung der Kippbeweglichkeit des Flügels beidseits des Zapfenschaftes hintergriffen wird.
Infolge der Symmetrie der beiderseitigen Zapfenschaft- und Zapfenkopfaufnahmen gemäß Anspruch 8 lässt sich ein und dieselbe Baueinheit aus Kippverriegelungsteil und Schließverriegelungsteil sowohl bei rechts als auch bei links angeschlagenen Flügeln verwenden. Bei Anschlagwechsel kann das ansonsten als
Schließverriegelungsteil genutzte Bauteil die Funktion des Kippverriegelungsteils, das ansonsten als Kippverriegelungsteil genutzte Bauteil die Funktion de-s Schließverriegelungsteils übernehmen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand beispielhafter schematischer Darstellungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Drehkipp-Schließstück erster Bauart mit einem Kippverriegelungsteil in Form eines Basisteils und einem Schließverriegelungsteil in der Draufsicht,
Figur 2 das Drehkipp-Schließstück nach Figur 1 in der Ansicht in Richtung des Pfeils II in Figur 1,
Figur 3 eine Schnittdarstellung des Drehkipp-Schließstücks nach den Figuren 1 und 2 mit einer in Figur 2 senkrecht zu der Zeichenebene sowie entlang der Linie III-III verlaufenden Schnitt ebene.,
Figur 4 ein Anbauteil erster Bauart zur Anbringung an dem Drehkipp-Schließstück nach den Figuren 1 bis 3,
Figur 5 das Anbauteil nach Figur 4 in der Ansicht in Richtung des Pfeils V in Figur 4,
Figrur 6 das Anbauteil nach den Figuren 4 und 5 in der Ansicht in Richtung des Pfeils VI in Figur 5,
Figur 7 das Drehkipp-Schließstück nach den Figuren l bis 3 mit dem daran angebrachten Anbauteil nach den Figuren 4 bis 6 in der Draufsicht,
Figur 8 eine Schnittdarstellung der Anordnung nach Figur 7 mit einer in Figur 7 senkrecht zu der Zeichenebene sowie entlang der Linie VIII-VIII verlaufenden S chni11 ebene,
Figur 9 ein Anbauteil zweiter Bauart zur Anbringung an einem Drehkipp-Schließstück zweiter Bauart und
Figur 10 das Anbauteil nach Figur 9 an einem zugehörigen Drehkipp-Schließstück.
Gemäß Figur 1 ist ein Drehkipp-Schließstück 1 mittels nicht im einzelnen gezeigter Schrauben, die Schraubendurchtrittsöffnungen 2 durchsetzen, an einer Rahmenfalzfläche 3 mit einem andeutungsweise gezeigten festen Rahmen 4 verschraubt. Das Drehkipp-Schließstück 1 ist dabei an dem unteren horizontalen Festrahmenholm angebracht. Es ist als einstückiges Zinkdruckgußteil gefertigt und umfasst ein als Basisteil 5 ausgeführtes Kippverriegelungsteil sowie ein Schließverriegelungsteil 6.
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Das Basisteil 5 weist eine Zapfenschaftaufnahme 7 mit einem hinterschnittenen Rand 8 auf. Infolge des Hinterschnittes des Randes 8 ergibt sich zwischen diesem und einer Grundplatte 9 des Drehkipp-Schließstücks 1 eine Zapfenkopfaufnähme 10.
Das Schließverriegelungsteil 6 ist mit einer schlitzartigen Zapfenschaftaufnahme 11 mit einem hinterschnittenen Rand 12 versehen. Zwischen dem Rand 12 der Zapfenschaftaufnahme 11 und der Grundplatte 9 des Drehkipp-Schließstücks 1 ist eine Zapfenkopfaufnahme 13 ausgebildet. Zwischen der Zapfenschaftaufnahme 7 des Basisteils 5 und der Zapfenschaftaufnahme 11 des Schließverriegelungsteils 6 ist ein Freiraum 14 vorgesehen, der eine in Figur 1 unten liegende Öffnung 15 aufweist. In den Freiraum 14 mündet ein an dem Schließverriegelungsteil 6 vorgesehener Einschub in Form einer Tasche 16. Der Tasche 16 gegenüberliegend ist das Basisteil 5 mit einer Befestigungsbohrung 17 versehen. Diese ist in das Basisteil 5 eingesenkt. Die Einsekung bildet eine Zentrieraufnahme 26. -
Dem Drehkipp-Schließstück 1 an dem festen Rahmen 4 zugeordnet ist ein Riegelzapfen 18 an einem nicht gezeigten Flügel. Dabei ist der Riegelzapfen 18 mittels eines Treibstangengetriebes üblicher Bauart an dem unteren Horizontalholm des Flügels in Richtung eines Doppelpfeils 19 verschiebbar. Der Doppelpfeil veranschaulicht demnach die Richtung der Relativbeweglichkeit des Drehkipp-Schließstücks 1 und des Riegelzapfens 18.
In Figur 1 ist der Riegelzapfen 18 in unterschiedlichen Schaltstellungen gezeigt. Nimmt der Riegelzapfen 18 die Stellung SV ein, so bewirkt er eine Schließverriegelung des Flügels an dem festen Rahmen 4. In der Schaltstellung D erlaubt der Riegelzapfen 18 ein Drehöffnen, in der Schaltstellung K ein Kippöffnen des Flügels gegenüber dem festen Rahmen 4. Die Richtung der Kippbeweglichkeit des Flügels gegenüber dem festen Rahmen 4 ist in Figur 1 durch einen Doppelpfeil 20 wiedergegeben.
Wie ebenfalls Figur 1 entnommen werden kann, ist der als herkömmlicher Pilzkopfzapfen ausgebildete Riegelzapfen 18 bei Einnahme der Schließverriegelungsstellung mit einem Zapfenschaft 21 in der Zapfenschaftaufnahme 11 und mit einem über den Zapfenschaft 21 in radialer Richtung überstehenden Zapfenkopf 22 in der Zapfenkopfaufnähme 13 des Schließverriegelungsteils 6 angeordnet. Dabei hintergreift der Zapfenkopf 22 den Rand 12 der Zapfenschaftaufnahme 11 quer zu der Hauptebene des Flügels und des festen Rahmens 4 beidseits des Zapfenschaftes 21. Durch diesen "doppelten" Hintergriff wird der schließverriegelte Flügel wirksam gegen unbefugtes Ausheben gesichert.
In der Drehöffnungsstellung D ist der Riegelzapfen 18 in dem Freiraum 14 zwischen den Zapfenschaftaufnahmen 7, 11 angeordnet und liegt dabei der Öffnung 15 des Freiraums 14 gegenüber. Folglich gibt der Riegelzapfen 18 den Flügel zum Drehöffnen frei.
Bei in KippbereitschaftStellung befindlichem sowie bei kippgeöffnetem Flügel hintergreift der Riegelzapfen 18 den Rand 8 der Zapfenschaftaufnahme 7 in Richtung der Kippbeweglichkeit des Flügels gesehen einseitig, nämlich an der zu dem Rauminnern hin gelegenen Seite des Zapfenschaftes 21. Durch diesen "einfachen" Hintergriff sorgt der Riegelzapfen 18 für eine Aushebesicherung auch des kippbereiten sowie des kippgeöffneten Flügels.
Soll die Sicherheit des kippbereiten bzw. kippgeöffneten Flügels gegen unbefugtes Ausheben erhöht werden, so ist die in den Figuren 1 bis 3 gezeigte Basisversion des Drehkipp-Schließstücks 1 bzw. das in der Basisversion und somit als Basisteil 5 vorliegende Kxppverrxegelungsteil um ein Anbauteil 23 zu ergänzen, wie es in den Figuren 4 bis 6 gezeigt ist.
Das Anbauteil 23 ist haubenartig ausgebildet. Es ist aus Stahl gefertigt und an einem Längsende mit einer Verbindungslasche 24, an dem gegenüberliegenden Längsende mit einem Durchzug 25 versehen, in welchen ein Innengewinde eingeschnitten ist. Der Durchzug 25 bildet einen an der Unterseite des Anbauteils 23 vorragenden Zentriervorsprung.
Zur Montage an der Basisversion des Drehkipp-Schließstücks 1 bzw. an dem Basisteil 5 ist das Anbauteil 23 mit der Verbindungslasche 24 in die Tasche 16 an dem Schließverriegelungsteil 6 einzuschieben und mit seinem gegenüberliegenden Längsende
derart auf das Basisteil 5 aufzulegen, dass der Durchzug bzw. Zentriervorsprung 25 an seiner Unterseite in die Zentrieraufnahme 26 an dem Basisteil 5 eintaucht. Nun ist lediglich noch eine Befestigungsschraube durch den Durchzug 25 an dem Anbauteil 23 in die Befestigungsbohrung 17 an dem Basisteil 5 des Drehkipp-Schließstücks 1 einzudrehen. Es ergeben sich dann die in den Figuren 7 und 8 gezeigten Verhältnisse.
Ausweislich Figur 7 bildet nun das Anbauteil 23 einen Randabschnitt einer Zapfenschaftaufnähme 28 aus, der einem von dem Rand 8 des Basisteils 5 gebildeten Randabschnitt in der Richtung 20 der Kippbeweglichkeit des Flügels gegenüberliegt. Unterhalb des Randes der Zapfenschaftaufnahme 2 8 befindet sich eine Zapf enkopf aufnähme 2 9.
Von dem Riegelzapfen 18 bzw. dem Zapfenkopf 22 werden bei kippbereitem oder kippgeöffnetem Flügel beide Randabschnitte hintergriffen. Damit ergibt sich nun auch ein "doppelter" Hintergriff durch den Riegelzapfen 18 bei kippbereitem oder kippgeöffnetem Flügel. Gegenüber den Verhältnissen nach den Figuren bis 3 hat sich die Sicherheit des Flügels gegen unbefugtes Ausheben damit erhöht.
Ebenfalls Figur 7 kann entnommen werden, dass sich durch die Montage des Anbauteils 23 an der Basisversion des Drehkipp-Schließstücks 1 bzw. an dem Basisteil 5 eine in etwa symmetri-
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sehe Gesamtanordnung, ergeben hat. Eine Symmetrieebene 27 ist in Figur 7 strichpunktiert angedeutet.
Infolge dieser Symmetrie lässt sich ein und dieselbe Baueinheit aus Drehkipp-Schließstück 1 und Anbauteil 23 sowohl bei Rechtsais auch bei Linksanschlag des betreffenden Flügels verwenden. Dabei beziehen sich die Figuren 7 und 8 auf den Fall, dass der Flügel rechts angeschlagen ist. Bei Anschlagwechsel übernimmt der jetzige Kippverriegelungsteil die Funktion eines Schließverriegelungsteils und der jetzige Schließverriegelungsteil die Funktion eines Kippverriegelungstexls.
Figur 9 zeigt ein Anbauteil 53, das sich von dem zuvor beschriebenen Anbauteil 23 lediglich dadurch unterscheidet, dass nahe dem Durchzug 25 eine Nietöffnung 54 vorgesehen ist. Entsprechend ist ein Drehkipp-Schließstück 51 mit einem Basisteil 55 versehen, wie es in Figur 10 dargestellt ist, und das einen nicht im Einzelnen erkennbaren Durchtritt für einen Nietschaft aufweist. Durch diesen Durchtritt an dem Basisteil 55 sowie durch die Nietöffnung 54 an dem Anbauteil 53 lassen sich Anbauteil 53 und Basis.teil 55 zusätzlich zu der an dem Durchzug 25 hergestellten Schraubverbindung miteinander vernieten. Gegenüber den Verhältnissen gemäß den Figuren 7 und 8 erhöht sich damit die Festigkeit der Verbindung von Anbauteil 53 und Basisteil 55 und damit die Aushebesicherheit des über den Riegelzapfen 18 an dem Drehkipp-Schließstück 51 in der Kippbereit-
Schafts- oder der Kippstellung verriegelten Flügels. Einander entsprechenden Bauteilen sind in den Figuren 1 bis 8 einerseits und in den Figuren 9 und 10 andererseits dieselben Bezugszeichen zugeordnet.
Claims (8)
1. Beschlag an einem Fenster, einer Tür od. dgl. mit einem festen Rahmen (4) und einem gegenüber diesem wenigstens kippbaren Flügel, umfassend ein an dem festen Rahmen (4) und ein an dem Flügel angebrachtes Beschlagteil, von denen das eine als Riegelzapfen (18) und das andere als Kippverriegelungsteil ausgebildet ist und die in Umfangsrichtung des Flügels und des festen Rahmens (4) relativ zueinander beweglich sind, wobei der Riegelzapfen (18) einen Zapfenschaft (21) sowie einen Zapfenkopf (22) und das Kippverriegelungsteil eine in Richtung (19) der Relativbeweglichkeit der Beschlagteile offene Zapfenschaftaufnahme (7, 28) mit einem Rand (8) sowie eine unterhalb des Randes (8) der Zapfenschaftaufnahme (7, 28) gelegene Zapfenkopfaufnahme (10, 23) aufweist und wobei der Riegelzapfen (18) bei kippgeöffnetem Flügel mit dem Zapfenschaft (21) in der Zapfenschaftaufnahme (7, 28) und mit dem Zapfenkopf (22) in der Zapfenkopfaufnahme (10, 29) angeordnet ist und mit dem Zapfenkopf (22) den Rand (8) der Zapfenschaftaufnahme (7, 28) in Richtung (20) der Kippbeweglichkeit des Flügels hintergreift, dadurch gekennzeichnet, dass das Kippverriegelungsteil als Basisteil (5, 55) mit einer Zapfenschaftaufnahme (7) versehen ist, deren Rand (8) der Riegelzapfen (18) bei kippgeöffnetem Flügel mit dem Zapfenkopf (22) in Richtung (20) der Kippbeweglichkeit des Flügels an einer Seite des Zapfenschaftes (21) hintergreift und dass an dem Basisteil (5, 55) wahlweise ein Anbauteil (23, 53) anbringbar ist, das in Montagelage an dem Basisteil (5, 55) einen Randabschnitt einer Zapfenschaftaufnahme (28) bildet, der einem von wenigstens einem Teil des Randes (8) des Basisteils (5, 55) gebildeten Randabschnitt der Zapfenschaftaufnahme (28) in Richtung (20) der Kippbeweglichkeit des Flügels gegenüberliegt, wobei der Riegelzapfen (18) bei kippgeöffnetem Flügel mit dem Zapfenkopf (22) in einer unterhalb der genannten Randabschnitte der Zapfenschaftaufnahme (28) gelegenen Zapfenkopfaufnahme (29) angeordnet ist und die genannten Randabschnitte der Zapfenschaftaufnahme (28) in Richtung (20) der Kippbeweglichkeit des Flügels beidseits des Zapfenschaftes (21) hintergreift.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kippverriegelungsteil als Basisteil (5, 55) einstückig ausgebildet ist.
3. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anbauteil (23, 53) haubenartig ausgebildet ist.
4. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (5, 55) als Zinkdruckgußteil und/oder das Anbauteil (23, 53) als Stahlteil ausgeführt ist.
5. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anbringung des Anbauteils (23, 53) an dem Basisteil (5, 55) einerseits wenigstens eine Verbindungslasche (24) und andererseits wenigstens ein Einschub (16) zur Aufnahme zumindest einer Verbindungslasche (24) vorgesehen ist und dass das Basisteil (5, 55) und das Anbauteil (23, 53) mit Abstand von einer über die Verbindungslasche (24) oder die Verbindungslaschen und den oder die Einschübe (16) herstellbaren Formschlussverbindung miteinander verschraub- und/oder miteinander vernietbar sind.
6. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Basisteil (5, 55) und an dem Anbauteil (23, 53) einerseits wenigstens ein Zentriervorsprung (25) und andererseits wenigstens eine einem Zentriervorsprung (25) zugeordnete Zentrieraufnahme (26) vorgesehen ist, wobei bei Montage-Solllage des Anbauteils (23, 53) an dem Basisteil (5, 55) wenigstens ein Zentriervorsprung (25) in die zugeordnete Zentrieraufnahme (26) eintaucht.
7. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kippverriegelungsteil baueinheitlich mit einem Schließverriegelungsteil (6) ausgebildet ist und die Baueinheit aus Kippverriegelungsteil und Schließverriegelungsteil (6) und der Riegelzapfen (18) in Umfangsrichtung des Flügels und des festen Rahmens (4) relativ zueinander beweglich sind, dass das Schließverriegelungsteil (6) eine in Richtung (19) der genannten Relativbeweglichkeit offene Zapfenschaftaufnahme (11) mit einem Rand (12) sowie eine unterhalb dieses Randes (12) gelegene Zapfenkopfaufnahme (13) aufweist, wobei der Riegelzapfen (18) bei schließverriegeltem Flügel mit dem Zapfenschaft (21) in der Zapfenschaftaufnahme (11) und mit dem Zapfenkopf (22) in der Zapfenkopfaufnahme (13) des Schließverriegelungsteils (6) angeordnet ist und mit dem Zapfenkopf (22) den Rand (12) der Zapfenschaftaufnahme (11) quer zu der Hauptebene von Flügel und festem Rahmen (4) beidseits des Zapfenschafts (21) hintergreift und dass das wahlweise an dem als Basisteil (5, 55) ausgeführten Kippverriegelungsteil anbringbare Anbauteil (23, 53) in Montagelage an dem Basisteil (5, 55) mit diesem eine Zapfenschaftaufnahme (28) sowie eine Zapfenkopfaufnahme (29) ausbildet, welche der Zapfenschaftaufnahme (11) und der Zapfenkopfaufnahme (13) an dem Schließverriegelungsteil (6) in Richtung (19) der Relativbeweglichkeit der Baueinheit aus Basisteil (5, 55), Anbauteil (23, 53) und Schließverriegelungsteil (6) und des Riegelzapfens (18) gegenüberliegen.
8. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfenschaftaufnahme (28) und die Zapfenkopfaufnahme (29) an der Baueinheit aus Anbauteil (23, 53) und Basisteil (5, 55) einerseits und die Zapfenschaftaufnahme (11) und die Zapfenkopfaufnahme (13) an dem mit dem Kippverriegelungsteil baueinheitlichen Schließverriegelungsteil (6) andererseits bezüglich einer senkrecht zu der Richtung (19) der Relativbeweglichkeit der Baueinheit aus Basisteil (5, 55), Anbauteil (23, 53) und Schließverriegelungsteil (6) und des Riegelzapfens (18) verlaufenden Ebene im Wesentlichen symmetrisch ausgebildet sind.
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2001
- 2001-08-31 DE DE20114422U patent/DE20114422U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
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