DE2008115C3 - Verfahren zur Herstellung von Naralkylsubstituierten N-Acylcarbamidsäurehalogeniden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Naralkylsubstituierten N-AcylcarbamidsäurehalogenidenInfo
- Publication number
- DE2008115C3 DE2008115C3 DE19702008115 DE2008115A DE2008115C3 DE 2008115 C3 DE2008115 C3 DE 2008115C3 DE 19702008115 DE19702008115 DE 19702008115 DE 2008115 A DE2008115 A DE 2008115A DE 2008115 C3 DE2008115 C3 DE 2008115C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- acid
- substituted
- radical
- chloride
- preparation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C271/00—Derivatives of carbamic acids, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups
- C07C271/02—Carbamic acids; Salts of carbamic acids
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
Description
durch Umsetzen von Carbonsäurechloriden oder -bromiden der allgemeinen Formel
R'-CO-X
mit Isocyanaten der allgemeinen Formel R2-N=CO
worin
R1 für einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder für einen gegebenenfalls substituierten Alkylenrest mit 1
bis 6 Kohlenstoffatomen oder für einen Cyclohexylrest oder für einen gegebenenfalls durch
Methyl-, Methoxy- oder Nitrogruppen substituierten Phenyl- oder Benzylrest, X für Chlor oder Brom steht,
in Gegenwart von Chloriden oder Bromiden der Elemente Kupfer, Quecksilber, Zinn, Antimon, Titan und Zink bzw. von solchen Substanzen, die im Reaktionsgemisch zumindest teilweise in solche Chloride oder Bromide umgewandelt werden, gegebenenfalls in Anwesenheit eines Lösungsmittels, bei Temperaturen von -100 bis + 150° C nach Patent 17 93 287, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung von Verbindungen, in deren allgemeiner Formel R2 einen gegebenenfalls im Kern substituierten araliphatischen Rest bedeutet, von den entsprechenden, gegebenenfalls im Kern substituierten araliphatischen Isocyanaten ausgeht.
in Gegenwart von Chloriden oder Bromiden der Elemente Kupfer, Quecksilber, Zinn, Antimon, Titan und Zink bzw. von solchen Substanzen, die im Reaktionsgemisch zumindest teilweise in solche Chloride oder Bromide umgewandelt werden, gegebenenfalls in Anwesenheit eines Lösungsmittels, bei Temperaturen von -100 bis + 150° C nach Patent 17 93 287, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung von Verbindungen, in deren allgemeiner Formel R2 einen gegebenenfalls im Kern substituierten araliphatischen Rest bedeutet, von den entsprechenden, gegebenenfalls im Kern substituierten araliphatischen Isocyanaten ausgeht.
Gegenstand des Patents 17 93 287 ist ein Verfahren zur Herstellung von N-substituierten N-Acylcarbamidsiiurechloriden
oder -bromiden der allgemeinen Formel
R2
R1—CO—N-CO-X
R1 für einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest mit
1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder für einen gegebenenfalls substituierten Alkylenrest mit 1 bis 6
Kohlenstoffatomen oder für einen Cyclohexylrest oder für einen gegebenenfalls durch Methyl-,
Methoxy- oder Nitrogruppen substituierten Phenyl- oder Benzylrest,
R2 für einen Alkyl- oder Alkylenrest mit 1 bis 16
Kohlenstoffatomen und
X für Chlor oder Brom steht,
wobei man C'arbonsäurechloride oder -bromide der
f:ormel
R'-CO-X
R' und X die oben angegebene Bedeutung haben, und Isocyanate der allgemeinen Formel
R2-N=C0
worin
worin
R2 die oben angegebene Bedeutung hat,
in Gegenwart von Chloriden oder Bromiden der Elemente Kupfer, Quecksilber, Zinn, Antimon, Titan und Zink bzw. von solchen Substanzen, die im Reaktionsgemisch zumindest teilweise in solche Chloride oder Bromide umgewandelt werden, gegebenenfalls in Anwesenheit eines Lösungsmittels, bei Temperaturen von -100 bis +150° C umsetzt
in Gegenwart von Chloriden oder Bromiden der Elemente Kupfer, Quecksilber, Zinn, Antimon, Titan und Zink bzw. von solchen Substanzen, die im Reaktionsgemisch zumindest teilweise in solche Chloride oder Bromide umgewandelt werden, gegebenenfalls in Anwesenheit eines Lösungsmittels, bei Temperaturen von -100 bis +150° C umsetzt
In weiterer Ausbildung des dem oben bezeichneten Patent zugrunde liegenden Erfindungsgedankens wurde
nunmehr gefunden, daß man zur Hersteilung von Verbindungen, in deren allgemeiner Formel R2 einen
gegebenenfalls im Kern substituierten araliphatischen Rest bedeutet, von den entsprechenden, gegebenenfalls
im Kern substituierten araliphatischen Isocyanaten ausgeht.
Das Verfahren läßt sich durch folgende Reaktionsgleichung wiedergeben, in der R1, X und R2 die
vorstehend angegebene Bedeutung besitzen.
R1—CO—X + R2—N=CO
R2
R2
—► R1—CO-N—CO—X
Als araliphatische Reste sind solche zu verstehen, die im aliphatischen Teil 1 bis 4, vorzugsweise 1 oder 2
Kohlenstoffatome enthalten, und die als aromatischen Rest außer dem Naphthylrest vorzugsweise den
Phenylrest tragen. Der Naphthyl- bzw. Phenylrest kann gegebenenfalls auch durch niedere Alkyl-, O-Alkyl- oder
S-Alkylreste (vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome)
sowie durch Halogene (vorzugsweise Fluor, Chlor, Brom) aber auch durch eine Nitrogruppe substituiert
sein.
Als Rest R2 sei vorzugsweise der gegebenenfalls substituierte Benzylrest genannt. Das bevorzugte
Halogen X ist Chlor.
Im Falle der Verwendung von bifunktionellen Säurechloriden muß selbstverständlich die Menge an
Isocyanat in entsprechender Weise erhöht werden.
Als Katalysatoren für das Verfahren der Erfindung sind die folgenden Substanzen genannt:
so CuCI, HgCI21SnCI21SnCUSbCl51TiCU1ZnCl21CuBr,
ZnBr2,
doch können auch andere anorganische Verbindungen der gleichen Elemente oder organische Salze wie z. B.
n-C4H„— CH—COO/2Sn
oder Metallpulver, z. B. Zinkpulver, die im Reaktionsgemisch zumindest teilweise in Halogenide umgewandelt
werden, als Katalysatoren dienen. Die einzusetzenden Katalysatormengen liegen zwischen etwa 0,01 und 10
Gewichtsprozent des Reaktionsgemisches, vorzugsweise 0,5 bis 3%.
Als Säurechloride b/.w. -bromide sind für die Reaktion solche von gegebenenfalls substituierten aliphatischen,
cycloaliphatischen oder araliphatischen sowie aromatischen und heterocyclischen Carbonsäuren geeignet.
20 08 Π5
Besonders bevorzugt sind die von Alkan- und Alkencarbonsäuren. Beispiele dafür sind:
Acetylchlorid, Acetylbromid, die Chloride der
Propionsäure, Buttersäure, Isovaleriansäure,
Acrylsäure, Methacrylsäure, Phenylessigsäure, 4-Tolylessigsäure, Hexahydrobenzoesäure,
4-ToIuylsäure, 3-N itro-4-toluylsäure und
3-Nitro-4-methoxybenzoesäure.
Propionsäure, Buttersäure, Isovaleriansäure,
Acrylsäure, Methacrylsäure, Phenylessigsäure, 4-Tolylessigsäure, Hexahydrobenzoesäure,
4-ToIuylsäure, 3-N itro-4-toluylsäure und
3-Nitro-4-methoxybenzoesäure.
Es ist auch möglich, Dicarbonsäure-dihalogenide, z. B.
Succinyl-chlorid, Phthalylchlorid und Terephthalylchlorid
zu verwenden.
Bei Verwendung solcher Säurechloride reagieren beide Halogenatome.
Die für das erfindungsgemäße Verfahren Verwendung findenden Isocyanate sind bekannt bzw. nach
bekannten Verfahren erhältlich (Liebigs Annalen der Chemie 562, S. 75-136 [1949]).
Als Lösungsmittel kommen solche in Frage, die weder mit dem eingesetzten Säurechlorid noch mit dem
Isocyanat reagieren, wie z. B. gegebenenfalls durch Halogen- oder Nitrogruppen substituierte Kohlenwasserstoffe,
Äther, Ester, Nitrile, Sulfone, Sulfonsäureester oder flüssiges Schwefeldioxyd.
Das Verfahren kann im einfachsten Fall drucklos und bei oder wenig über Raumtemperatur durch Vermisehen
der Reaktionsteilnehmer und des Katalysators ohne Lösungsmittel unter Abführung der Reaktionswärme
durchgeführt werden, doch kann die Verwendung eines bei Raumtemperatur flüchtigen Lösungsmittels
wie z. B. Schwefeldioxyd ein Arbeiten bei tieferer Temperatur oder unter Druck erforderlich machen.
Allgemein kommt ein Temperaturbereich von etwa — 100 bis +1500C, vorzugsweise ein solcher von -50
bis +8O0C, insbesondere jedoch von 0 bis 6O0C in
Betracht.
Die Säurechloride und die Isocyanate werden bevorzugt in etwa äquimolaren Mengen eingesetzt. Es
ist dabei möglich, einen Überschuß des Säurechlorides
zu verwenden, bis etwa zum lOfachen molaren Überschuß. Die Reihenfolge der Zugabe der beiden
Komponenten ist an sich nicht kritisch. Doch kann es bei Verwendung eines leicht trimerisierenden Isocyanats
zweckmäßig sein, letzteres in eine vorgelegte Lösung oder Suspension des Katalysators in dem Säurechlorid
einzutropfen, wobei das Chlorid im Überschuß eingesetzt werden kann. Gelegentlich ist es auch zweckmäßig,
eine Katalysatorlösung — gegebenenfalls gleichzeitig mit dem Isocyanat — in das Säurechlorid
einzutropfen.
Vor der Aufarbeitung kann es zweckmäßig sein, den verwendeten Katalysator zu entfernen oder zu inaktivieren.
Das kann z. B. durch Zusatz von wasserfreiem Natriumcarbonat oder -acetat und gegebenenfalls
Absaugen geschehen.
Die Isolierung bzw. Reinigung der Reaktionsprodukte erfolgt in üblicher Weise z. B. durch Destillation oder
Kristallisation und Absaugen.
Selbstverständlich kann das Verfahren auch kontinuierlich durchgeführt werden.
Die erhaltenen N-substituierten N-Acylcarbamidsäu- bo
rehalogenide sind neue Substanzen, die als Zwischenprodukte für zahlreiche Synthesen, z. B. zur Herstellung
von Kunststoffhilfsprodukten wertvoll sind.
Im nachfolgenden Beispiel bezieht sich die Temperaturangabe
auf 00C. „ . . , hi
Beispiel
In eine Mischung von 13,3 g (0,2 Mol) Benzylisocyanai
und 10 ml Acetylchlorid werden bei 35° bis 40° in 75 Minuten 0,5 ml SnCI4 eingetropft Nach Stehen über
Nacht bei Raumtemperatur wird das Reaktionsgemisch in 100 ml Äther gegossen, nach Filtration das Lösungsmittel
im Vakuum abdestilliert und der Rückstand bei 0,1 Torr über einen Dünnschichtverdampfer von 100°
Manteltemperatur destilliert Danach kann an einem DestilÜ2raufsatz fraktioniert werden. Man erhält
N-Acetyl-N-benzyl-carbamidsäurechlorid der Formel
COCH3
,—N—CO—Cl
,—N—CO—Cl
Ausbeute: 52% der Theorie; Kp. 72/0,05 Torr; nf: 1,5438.
Analog des Beispiels erhält man:
>-CH2-N
co—ci
CO-C2H5
aus 4-Methyl-benzylisocyanat und Propionylchlorid;
CO-Cl
CO-CH(CH3J2
aus 2-Chlor-benzylisocyanat und Isobutyrylchlorid;
Cl
CO-Cl
CH2-N
CO-CH3
aus 2,6-Dichlorbenzylisocyanat und Acetylchlorid;
CO—Cl
/
CH2-N
CH2-N
\
CO-(CH2J16CH3
CO-(CH2J16CH3
aus 3-Nitrobenzylisocyanat und Stearylchlorid:
CO-Cl
CH2-CH2-N
\
CO
CO
aus 2-Phenyläthylisocyanat und Benzoylchlorid und
CO-Cl
CO-CH3
aus ';,· Naphthyl-methylisocyanat und Acetylchlorid.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von N-substituierten N-Acylcarbamidsäurechloridjn oder -bromiden der allgemeinen FormelR2R1—CO-N—CO—X
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702008115 DE2008115C3 (de) | 1970-02-21 | 1970-02-21 | Verfahren zur Herstellung von Naralkylsubstituierten N-Acylcarbamidsäurehalogeniden |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702008115 DE2008115C3 (de) | 1970-02-21 | 1970-02-21 | Verfahren zur Herstellung von Naralkylsubstituierten N-Acylcarbamidsäurehalogeniden |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2008115A1 DE2008115A1 (en) | 1971-09-02 |
DE2008115B2 DE2008115B2 (de) | 1977-12-22 |
DE2008115C3 true DE2008115C3 (de) | 1978-09-07 |
Family
ID=5762976
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19702008115 Expired DE2008115C3 (de) | 1970-02-21 | 1970-02-21 | Verfahren zur Herstellung von Naralkylsubstituierten N-Acylcarbamidsäurehalogeniden |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2008115C3 (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4950323A (en) * | 1987-01-12 | 1990-08-21 | Charles Kezerian | Herbicidal bis-formyl-N-aryl-N'-alkyl ureas and methods of use |
-
1970
- 1970-02-21 DE DE19702008115 patent/DE2008115C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2008115A1 (en) | 1971-09-02 |
DE2008115B2 (de) | 1977-12-22 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP0132733B1 (de) | Neue Fluorpivalsäurefluoride und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
EP0706987B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von alkylierten aromatischen Carbonsäuren und Carbonsäurehalogeniden | |
DE2008115C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Naralkylsubstituierten N-Acylcarbamidsäurehalogeniden | |
CH633244A5 (de) | M-brom-benzotrifluoride. | |
EP0048370B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von trans-3-(Z-2-Chlor-2-aryl-vinyl)-2,2-dimethyl-cyclopropan-1-carbon-säure-derivaten, neue Zwischenprodukte hierfür, Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung von Zwischenprodukten in Schädlingsbekämpfungsmitteln | |
DE1793287B2 (de) | Verfahren zur herstellung von n- substituierte n-acylcarbamidsaeurehalogeniden | |
EP0063740B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von tertiären Alkylcyaniden | |
DE2054342A1 (de) | Neue 1,2,4-Oxdiazole | |
EP0365914B1 (de) | Neue Fluor enthaltende und an der CH3-Gruppe gegebenenfalls halogenierte Acetophenone und deren Herstellung aus neuen Fluor enthaltenden Benzonitrilen | |
DE2611694A1 (de) | Verfahren zur gleichzeitigen herstellung von 2,5-dioxo-1,2-oxa-phospholanen und beta-halogenpropionsaeurehalogenid | |
DE3217029A1 (de) | Verfahren zur herstellung von n-(m-halogenphenyl)-(alpha)-aminosaeureestern | |
EP0075698B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 10,11-Dihydro-5H-dibenzo (a,d) cyclohepten-5-on und dessen Substitutionsprodukten | |
DE2321402C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von n-Octylzinnhalogeniden | |
DE1670913A1 (de) | Chlorierte N-Methylimidazole | |
EP0173153B1 (de) | Neue benzokondensierte, fluorierte, heterocyclische Verbindungen, ein Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
DE2460821A1 (de) | Verfahren zur herstellung von carbonsaeurefluoriden | |
EP0391212A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von bifunktionellen Z-Stilbenverbindungen, neue bifunktionelle Z-Stilbenverbindungen sowie die Verwendung der Z-Stilbenverbindungen zur Herstellung von Polymeren | |
DE1445733C (de) | Verfahren zur Herstellung von Imidchloriden. Ausscheidung aus: 1179214 | |
DE2159655C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-(N-monosubstituierten Amino) -phenylketonen | |
AT214425B (de) | Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Malonimiden und deren Polymeren | |
DE1104968B (de) | Verfahren zur Herstellung von ª-(Fluorsulfonyl)-aethyl-aminen | |
DE3144765A1 (de) | Verfahren zur herstellung von chlorlactonen aus ungesaettigten carbonsaeuren | |
CH485645A (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Phenylzyklopropanverbindungen | |
DE2148225A1 (de) | Perchlor-diaza-polycyclen | |
DE2846184A1 (de) | Alpha , beta -dihalogenalkylisocyanate und verfahren zu ihrer herstellung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8330 | Complete disclaimer |