DE2002171C3 - Vibrator - Google Patents
VibratorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vibrator für Präzisionsfrequenzgeber oder für Zeitmesser gemäß dem
Oberbegriff des Hauptanspruchs. Ein derartiger Vibrator ist aus dem DT-Gbm 19 72 490 bekannt. Dieser
Vibrator weist eine erhebliche Dicke auf. Er bildet einen so
Torsionsschwinger, bei dem der Basisabschnitt als Torsionsstab wirkt, während die vier in Form eines
symmetrischen H von dem Basisabschnitt abstehenden und mit Gewichten versehenen Schwingarme die
Trägheitsmassen an beiden Enden des Torsionsstabs bilden. Dieser Torsionsschwinger ist in der Mitte im
Bereich eines Schwingungsknotens gehalten. Er kann nur zwei Normalschwingungen durchführen, von denen
die eine einen kleinen Gütefaktor hat, während die andere die gewollte Eigenschwingung darstellt, wobei
eine Störung dieser Schwingungen durch eine Reihe von parasitären Schwingungen entsteht, welche darauf
zurückzuführen sind, daß die tatsächlichen Massen in gewissem Maße elastisch sind. Bei der beschriebenen
Ausbildung des Torsionsschwingers können jedoch diese parasitären Schwingungen klein gehalten werden.
Die Herstellung derartiger Torsionsschwinger erfordert eine hohe Präzision, die für Produktionen mit hohen
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Stückzahlen entweder nicht erreichbar oder zu teuer ist.
In der US-PS 25 94 749 ist ein Vibrator beschrieben, der aus einer vierarmigen Stimmgabel besteht. Die vier
Arme sind in Η-Form angeordnet und bestehen aus Federplatten, die Biegesehv. ingungen durchführen.
Diese Biegeschwingungen erfolgen in der Ebene des Vibrators, wobei die Grundplatte lediglich als feste
Halterung dient. Derartige Biegeschwinger sind einfacher und billiger herzustellen als die vorstehend
genannten Torsionsschwinger. In ihnen können die vier flexiblen Schwingarme eine Vielzahl von Eigenschwingungen
durchführen, die unabhängig davon auftreten wie der Vibrator befestigt ist. Bei Verwendung eines
derartigen Vibrators, beispielsweise für eine Uhr, ist es wesentlich, daß bei einer selbst erregten Auslösung
jeweils eine bestimmte der normalen Schwingungsanen ausgewählt und von den anderen normalen Schwingungsarten
abgesondert wird. Dies bedeutet, daß ein Auftreten von gekoppelten Schwingungen zwischen
den einzelnen Grundschwingungen verfnieden werden sollte, was jedoch bei dieser bekannten Anordnung nicht
gelingt. Das Ingangsetzen der Schwingungen, ebenso wie deren Aufrechterhaltung muß ferner bei diesem
Vibrator zur Vermeidung von ungewollten oder wilden Schwingungen an allen vier Schwingarmen gleichmäßig
und unter Einhaltung der gleichen Phasenlage erfolgen, was eine aufwendige und genaue Steuerung notwendig
macht. Ein stabiler und sicherer Betrieb dieses bekannten Vibrators ist daher nicht sichergestellt, so
daß er sich für Präzisionsfrequenzgeber oder für Zeitmesser nicht eignet.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Vibrator zu schaffen, der einfach und
billig herzustellen ist. der genau schwingt und einen hohen Gütefaktor besitzt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs aufgeführten Merkmale gelöst.
Der erfindungsgemäße Vibrator kann in einfacher Weise durch Ausstanzen aus einem Blech hergestellt
werden. Im Falle einer Selbsterregung, beispielsweise durch Auslenkung eines der an den Schwingarmen
befestigten Gewichte, erhält man die erwünschte normale Schwingungsart, bei der die jeweiligen
Schwingarme gegenüber den benachbarten Schwingarmen eine Phasendifferenz von 180°aufweisen. Bei dieser
erwünschten normalen Schwingungsart wird über die Haltepunkte keine Schwingungsenergie abgeleitet, so
daß ein hoher Gütefaktor erhalten wird. Wenn dagegen der Vibrator Störsignale erhält, die ihn in eine
ungewünschte Schwingungsart überführen, wirken die sich von dem Basisabschnitt aus erstreckenden Tragarme
als über ihre Befestigung gedämpfte Schwingarme, so daß sie den Gütefaktor der ungewollten Schwingungsarten
vermindern. Der Vibrator kann daher nur dann dauernd weiterschwingen, wenn er sich in der
gewünschten normalen Schwingungsart befindet, da nur in diesem Falle keine Schwingungsenergie aus dem
Haltebereich des Vibrators abgeleitet wird.
Der erfindungsgemäße Vibrator ist gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform mit wenigstens
einem Unterdrückungselement aus federndem oder starrem Material versehen, das zur Unterdrückung
der Schwingungen eines Knotenpunkts bzw. einer Knotenlinie des Vibrators bei ungewollten Schwingungsarten
dient. In der US-PS 3t 50 337 ist zwar eine Dämpfungseinrichtung beschrieben, die zur Amplitudenbegrenzung
eines Schwingers dient. Diese Dämpfungseinrichtung ist jedoch nicht für die Aussonderung
von unerwünschten normalen Schwingungsarten vorgesehen.
Es ist besonders zweckmäßig, wenn das Unterdrükkungselement stehts mit dem Knotenpunkt bzw. der
Knotenlinie des Vibrators in Berührung steht.
Gemäß einer weiteren besonders zweckmäßigen Ausführangsforrn ist das Unterdrückungselement im
Preßsitz am Knotenpunkt bzw. an der Knotenlinie des Vibrators befestigt.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform ist das Unterdrückungselement in einem geringen
Abstand vom Knotenpunkt bzw. der Knotenlinie angeordnet, so daß es bei der gewollten Schwingungsart
mit dem Knotenpunkt nicht in Berührung steht, ihn jedoch bei ungewollten Schwingungsarten berührt.
An Hand der in der Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführungsformen wird die Erfindung
im folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen,
IH-förmigen Vibrators,
Fig.2 die schematischen Darstellungen von vier
Schwingungsarten des H-förmigen Vibrators, F i g. 3 eine Draufsicht auf den H förmigen Vibrator,
Fig. 4a eine dritte Ausführungsform eines H-förmigen
Vibrators,
Fig. 4b die Seitenansicht des in Fig.4a gezeigten Vibrators,
F i g. 5 die Draufsicht einer weiteren Ausführungsform des H-förmigen Vibrators.
Der in Fig. 1 gezeigte erfindungsgemäße H-förmige Vibrator weist vier Schwingarme la, Ib, lc und ld auf,
die die gleiche Frequenz haben und sich von einem Basisabschnitt 2 aus erstrecken. Sie liegen koplanar mit
dem Basisabschnitt 2 und bilden ein symmetrisches H. Zwischen den Schwingarmen la, \b und lc, ld
erstrecken sich vom Basisabschnitt 2 aus zwei Haltearme 3a und 3b, die in der Längs-Symmetrieachse
A der symmetrischen Schwingarme liegen. Die Enden der beiden Haltearme 3a und 3b sind mittels Schrauben
5 auf den oberen Enden von Befestigungsstäben 4a bzw. 46 befestigt. In der Quer-Symmetrieachse B sind an den
beiden Enden des Basisabschnittes 2 Ausschnitte 6 vorgesehen, durch die das Maß der Torsionskopplung
zwischen den jeweiligen Schwingarmen la bis id eingestellt werden kann. Dieser Vibrator kann durch
Stanzen aus einer federnden Metallplatte hergestellt werden. An den beiden Seiten der Enden der jeweiligen
Schwingarme ta bis Idsind Gewichte 7 befestigt, die die
Masse der jeweiligen Schwingarme miteinander ausgleichen.
Der Vibrator ist nach dem folgenden Prinzip aufgebaut. Der H-förmige Vibrator kann, wie in F i g. 2
gezeigt, vier normale Schwingungsarten Ai, Ä2, λι und Xa
annehmen. Die Schwingungsart Ai stellt die gewünschte normale schwingungsart dar. Die Pfeile in F i g. 2 zeigen
die Schwingungsrichtungen der jeweiligen Schwingarme in einem bestimmten Augenblick an. In der
erwünschten normalen Schwingungsan Ai kann an die
Haltearme keine Kraft bzw. kein Moment übertragen werden, so daß die Haltearme die Frequenz des
Vibrators nicht beeinflussen. Jedoch wird in den ungewollten Schwingungsarten A2, Xi und Ai eine Kraft
oder ein Moment auf die Haltearme übertragen, so daß sie als Schwingarme wirken. Dadurch ändern die
Schwingarme die Frequenz des Vibrators und der Gütefaktor derselben wird vermindert. Die Schwingung
der Haltearme gegenüber dem Vibrator wirkt sich unterschiedlich auf die Schwingungsarten A2, A3 und A4
aus. Es ist festgestellt worden, daß die Wirkung der Haltearme in der normalen Schwingungsan Ai unterschiedlich
ist von derjenigen in den anderen unerwünschten Schwingungsarten A2, Aj und Xa. Es wurde
experimentell nachgewiesen, daß durch richtige Bemessung der Länge, Breite usw. der Haltearme der Vibrator
in den unerwünschten Scfrwingungsarten mit einer Frequenz schwingt, die sich von derjenigen in der
erwünschten normalen Schwingungsart stark unterscheidet. Dadurch schwingt der Vibrator nur in der
erwünschten normalen Schwingungsart mit einer vorherbestimmten Frequenz und diese enthält keinerlei
Anteile einer unerwünschten Schwingungsart.
Auf Grund der Versuche wurden die Abmessungen des in Fig.3 gezeigten Vibrators folgendermaßen
festgelegt:
Material: Ni-C-BIech (Ni-span-C) Stärke 0,4 mm
Masse = 400 mg,
a =
b =
c =
d =
e =
f =
g =
h =
i =
j
■■=
22 mm,
19 mm,
2,5 mm,
3,5 mm,
3,0 mm,
7,0 mm,
2,5 mm,
3,5 mm,
7,5 mm,
0,8 mm.
19 mm,
2,5 mm,
3,5 mm,
3,0 mm,
7,0 mm,
2,5 mm,
3,5 mm,
7,5 mm,
0,8 mm.
Bei diesem Vibrator beträgt die Frequenz in der erwünschten normalen Schwingungsart: Ai = 150Hz.
Die Frequenzen in den ungewollten normalen SchwingungsartenA2,Ai und Xa sind
A2
Aj
Aj
124Hz,
139Hz,
160Hz.
139Hz,
160Hz.
Die Frequenzen /"A2, A3 und (Xa unterscheiden sich
stark von der Frequenz Ai des Vibrators, so daß der Vibrator ständig in der erwünschten normalen Schwingungsart
schwingt und sich ein Gütefaktor von etwa 4000 ergibt.
Ein Vibrator, bei dem bis auf das Maß i, das 17 mm
beträgt, sämtliche anderen Abmessungen beibehalten werden, schwingt mit folgenden Frequenzen:
A1
A2
Aj
A2
Aj
150Hz,
98Hz,
121 Hz,
139Hz.
Dieser Vibrator schwingt gleichmäßig, so daß sein Gütefaktor sehr hoch ist.
Die in den F i g. 4a und 4b gezeigte Ausführungsform weist Einrichtungen zur Unterdrückung der unerwünschten
Schwingungsarten auf. Auf einer Grundplatte 38 unterhalb des Basisabschnittes 32 ist vertikal ein
zylindrischer Unterdrückungs- bzw. Stützstift 39 aus lederndem Material wie Kautschuk, weichem synthetischem
Harz u. dgl. befestigt. Die obere Endfläche des Stiftes 39 berührt ständig die Mitte des Basisabschnittes
32 an einer Knotenlinie n. Empfängt daher der Vibrator in der normalen Schwingungsart ein Störsignal, das ihn
in eine unerwünschte Schwingungsart bringen könnte, so unterdrückt der Stützstift 39 die Schwingung des
Basisabschnittes und verhindert damit, daß der Vibrator in die unerwünschte Schwingungsart übergeht. Die mit
den Bezugszeichen 31a, 31b. 31c, 31c/, 33a, 33b, 34a, 3Ab,
36 und 37 bezeichneten Teile sind im wesentlichen identisch den entsprechenden Teilen der Fig. 1. Zur
Befestigung der Haltearme an den Befestigungsstäben dienen Nieten 35, die im Preßsitz in Öffnungen in den
Befestigungsstäben befestigt sind. Der Stützstift 39 kann im Preßsitz an seinem Ende am Basisabschnitt 32
befestigt sein oder in einem geringen Abstand vom Basisabschnitt am Ende desselben stehen, so daß er mit
dem Basisabschnitt nicht in Berührung steht, wenn der Vibrator in der erwünschten normalen Schwingungsart
schwingt. Schwingt jedoch der Vibrator in einer unerwünschten Schwingungsar!, so berührt der Stift den
Basisabschnitt. Die crstere Ausführungsfonn ist natürlich
der letzteren hinsichtlich der Unterdrückungswirkung überlegen.
Der Stützstift kann aus einem Stangenmaterial aus Metall, hartem synthetischem Harz u.dgl. bestehen und
an seinem Ende mit dem Basisabschnitt in Berührung stehen, wobei er entweder im Preßsitz am Basisabschnitt
befestigt ist oder sein Ende um einen geringen Absland vom Basisabschnitt entfernt ist.
Fig. 5 zeigt einen H-förmigcn Vibrator mit zwei Stützstiften 49. die an der unteren Oberfläche beider
Seiten des Basisabschnittes 42 an einer Knotenlinic befestigt sind. Die Bezugszeichen 41a, 41 b. 41 c. 41 d. 43a.
436, 45 und 48 gleichen im wesentlichen den entsprechenden Teilen der Fig. 4a und 4b.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vibrator für Präzisionsfrequenzgeber oder für Zeitmesser, mit einem Basisabschniu und mit vier
sich von dem Basisabschnitt in Form eines symmetrischen f/aus erstreckenden Schwingarmen,
an deren Enden zusätzliche Gewichte befestigt sind, sowie mit einem Paar von Haltearmen, die sich von
dem Basisabschnitt in Richtung der Längssymmetrieachse des Vibrators erstrecken und mit Einrichtungen
zur Halterung der Haltearme, wobei der Basisabschnitt koplanar zu den Schwingjrmen und
den Haltearmen verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisabschnitt (2), die vier
Schwingarme (1) und das Paar der Haltearme (3a. 3b) aus einer Blattfeder bestehen, bei der jeder der
vier Schwingarme (1) unabhängige Biegeschwingungen senkrecht zu der die vier Schwingarme
enthaltenen Ebene durchführt.
2. Vibrator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens ein Unterdrückungselement (39;
49) aus federndem oder starrem Material zur Unterdrückung der Schwingungen eines Knotenpunkts
bzw. einer Knotenlinie (n) des Vibrators bei ungewollten Schwingungsarten.
3: Vibrator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterdrückungselement stets mit
dem Knotenpunkt bzw. der Knotenlinie des Vibrators in Berührung steht.
4. Vibrator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterdrückungselement im Preßsitz
am Knotenpunkt bzw. an der Knotenlinie des Vibrators befestigt ist.
5. Vibrator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterdrückungselement in einem
geringen Abstand vom Knotenpunkt bzw. der Knotenünie angeordnet ist, so daß es bei der
gewollten Schwingungsart (λ 1) mit dem Knotenpunkt nicht in Berührung steht, ihn jedoch bei
ungewollten Schwingungsarten (λ 2 bis λ 4) berührt.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP553769 | 1969-01-23 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2002171C3 true DE2002171C3 (de) | 1976-06-24 |
Family
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