DE2001416A1 - Leiter - Google Patents
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- E06C1/02—Ladders in general with rigid longitudinal member or members
- E06C1/04—Ladders for resting against objects, e.g. walls poles, trees
- E06C1/08—Ladders for resting against objects, e.g. walls poles, trees multi-part
- E06C1/12—Ladders for resting against objects, e.g. walls poles, trees multi-part extensible, e.g. telescopic
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Description
Firma WAKü-Vertrieb Walter Rümmerlin, Bissingen
(Baden - Württemberg)
Leiter
Die Erfindung betrifft eine Leiter veränderbarer Länge mit mindestens zwei je einen Leiterabschriitt
bildenden Paaren von in ihrer Längsrichtung relativ zueinander verschiebbaren und in wählbarer Lage feststellbaren Holmen.
Bei den bekannten Leitern dieser Art liegen die Holme
der relativ zueinander verschiebbaren Leiterteile nebeneinander,
wobei Führungen an den Holmen des einen Teils die Holme des anderen Teils erfassen. Die Stärke einer
solchen Leiter ist deshalb im nicht ausgezogenen Zustand
durch die Zahl der aufeinander liegenden Holme bestimmt. Auch bei einer anderen bekannten Leiter, bei der die
Holme des einen Abschnittes in den Holmen des anderen Abschnittes geführt sind, ist der Platzbedarf im nicht
ausgezogenen Zustand groß, weil die Sprossen des einen Abschnittes in diesem Zustand wie bei den erstgenannten
Leitern seitlich neben den Sprossen des anderen Abschnittes
liegen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leiter veränderbarer Länge zu schaffen, die im nicht ausgezogenen
Zustand ein Minimum an Raumbedarf hat, trotzdem aber stabil ist und leicht gehandhabt werden kann. Diese
Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sprossen des ersten Leiterabschnittes in Längsrichtung
geteilt sind und die beiden Teile einen den Durchtritt der Sprossen des zweiten Abschnittes gestattenden Zwischenraum
freilassen oder die Sprossen des zweiten Abschnittes auf
• der den anderen Sprossen abgekehrten Seite .,der letzten
angeordnet und Sprosse des ersten Abschnittes/relativ zueinander in Längsrichtung der Holme verschiebbar und in Abständen
voneinander feststellbar sind.*
Der Raumbedarf dieser Leiter im nicht ausgezogenen Zustand ist höchstens unwesentlich größer als der Raumbedarf des
ersten Leiterabschnittes, weil bei längsgeteilten Sprossen die Teile eine verhältnismäßig geringe Tiefe haben können
ohne die Standsicherheit der die Leiter benutzenden Person zu beeinträchtigen, und bei ungeteilten Sprossen die Sprossen des zweiten Leiterabschnittes infolge ihrer Verschiebbarkeit
über der obersten Sprosse der starr mit den Holmen φ des ersten Leiterabschnittes verbundenen Sprossen ohne
Abstand voneinander gestapelt werden können.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform mit ungeteilten Sprossen besitzt der zweite Leiterabschnitt ein Holmenpaar,
dessen Holme an ihrem oberen Ende durch eine relativ zu diesen Holmen verschiebbare oberste Sprosse miteinander
verbunden sind und welche auf den einander zugekehrten Seiten je eine Längsnut aufweisen, in denen die Enden
der verschiebbaren Sprossen geführt sind. Die Führung der Sprossen ist hierbei äußerst einfach und raumsparend.
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Die Fixierung der verschiebbaren Sprossen kann bei einer
solchen Lösung verschieden sein. Beispielsweise kann der Abstand vom Wutgrund der einen Nut zu demjenigen der anderen
Nut zum oberen Ende hin zunehmen und am Nutgrund jeder Nut
können in gleichen Abständen von der obersten Sprosse Vorsprünge zur Auflage der Sprossen vorgesehen sein, die eine
bei Auflage auf den zugeordneten VorSprüngen einen Klemmsitz
ergebende Länge besitzen, wobei der Abstand der gemeinsam
eine Sprosse tragenden Vorsprünge voneinander .größer ist als
die Länge der nächsten, in Richtung zum unteren Ende hin
folgenden Sprosse. Die Stabilität und Sicherheit der Leiter
ist,durch die Führung der Holme des zweiten Leiterabschnittes
in denjenigen des ersten Leiterabschnittes und die formschlüs sige Fixierung der verschiebbaren Sprossen hinsichtlich
einer Belastung von oben her mittels VorSprüngen gewähr-
. leistet. Dabei ist der Klemmsitz, mit dem die verschiebbaren
Sprossen auf den ihnen zugeordneten Vorsprüngen aufliegen,
noch insofern vorteilhaft, als die Sprossen sich nicht unbeabsichtigt von ihren Vorsprüngen abheben, beispielsweise
wenn der Benutzer mit dem Fuß von unten her
gegen eine Sprosse stößt oder wenn er die,Leiter für den ~
Transport an einer solchen Sprosse erfaßt wird. Andererseits wird zweckmäßigerweise die Klemmkraft nur so groß gewählt,
daß der Benutzer nach dem Ausziehen der Leiter durch
einen Schlag mit der Hand die verschiebbaren Sprossen in
Anlage an die sie tragenden Vörsprünge zu bringen vermag
und daß sich die Sprossen aus dieser Lage wieder lösen, wenn der ausgezogene Teil der Leiter mit etwas Druck einge-
. fahren wird.
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Die für einen Klemmsitz erforderliche Elastizität kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß der Nutgrund
zumindest der einen Nut durch eine in Richtung der Nuttiefe durchfedernde Leiste gebildet v/ird. Diese Lösung ist auch
insofern vorteilhaft, v/eil sie mit geringem Aufwand die
Einstellung der Neigung des Nutgrundes gegenüber der Längsachse des Holmes gestattet. Hierzu braucht lediglich die
Leiste an ihren Enden und/oder im Bereich zwischen den Vorsprüngen auf Stützkörper aufgelegt zu werden, die sich
φ in ihrer Höhe entsprechend der gewünschten Neigung des Nutgrundes
unterscheiden.
Statt Sprossen unterschiedlicher Länge können auch solche gleicher Länge verwendet v/erden, wenn man beispielsweise in
den Flanken der Nuten eine der Anzahl der verschiebbaren Sprossen entsprechende Zahl von sich in deren Längsrichtung
erstreckenden Rillenpaaren vorsieht, in welche seitliche Vorsprünge der Sprossen eingreifen. Jedes Rillenp.aar ist
dabei mit einer Haltevorrichtung für die Vorsprünge der zugeordneten Sprossen versehen, welche es ermöglicht, diese
Sprosse in der gewünschten Position zu fixieren. Werden als (P Vorsprünge quer zurlSprossenlängsachse liegende und in dieser
Richtung federnd verschiebbare Bolzen verwendet, so kann die Haltevorrichtung durch je eine Auflagefläche für die Bolzen
und eine darüber angeordnete, mit der Stirnfläche des zugeordneten Bolzens zusammenwirkende und dessen axiale Verschiebung
steuernde Anlauffläche gebildet sein. Die Sprossen sind dann hinsichtlich einer Belastung von oben her formschlüssig
mit den Holmen verbunden, können aber wegen der Anlaufflächen nach Überwindung einer gewissen Haltekraft zur obersten Sprosse
hin aus dieser Position heraus bewegt v/erden.
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■a» C ·*
Aus Gewichtsgründen ist es zweckmäßig, nicht nur die Holme, sondern auch die Sprossen hohl auszubilden. Bei einer bevorzugten Äusführungsform sind die Stirnflächen solcher hohler
Sprossen/ soweit es sich%um solche handelt, die in den Längsnuten
geführt sind, mit Stirnplatten versehen, deren Breite
der Nutbreite angepaßt ist. Hierdurch erhält man eine gute
Führung der Sprossen und einen guten Sitz bei Auflage auf j
den zugeordneten VorSprüngen. . ■
Um bequem den ausziehbaren Teil der Leiter zum Zwecke des
Ausziehens erfassen zu können, is~fc bei einer bevorzugten Ausführungsform
der Verschiebebereich der in den Holmen des zweiten Paares geführten Sprossen gegen die oberste Sprosse
hin derart begrenzt, daß zwischen dieser und der nächstfolgenden Sprosse ein Abstand,vorhanden bleibt, der ein
Erfassen der obersten Sprosse mit der Han4 gestattet.. Bei
verhältnismäßig kurzen Leitern kann in diesem Falle die
oberste Sprosse,auch als Traggriff verwendet werden.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform mit geteilten Sprossen
sind die Teile zum Zwischenraum hin nach Art einer sich in Sprossenlängsrichtung erstreckenden Verzahnung begrenzt. Die
Sprossen des zweiten Leiterabschnittes weisen dabei
korrespondierend ausgebildete Begrenzungen auf. Durch dieses
zahnartige Ineinandergreifen der Sprossen kann die wirksame Breite der Sprossen beträchtlich vergrößert werden, ohne daß
dabei ihre Verschiebbarkeit relativ zueinander in Leiterlängsrichtung beeinträchtigt wird. Die Ausbildung im einzelnen der
verzahnungsartigen Begrenzung ist natürlich in verschiedener
Welse möglich. Beispielsweise können die Teile der längsgeteilten Sprossen und die Sprossen des zweiten Leiterabschnittes
je aus mehreren Y-artigen, im Abstand nebeneinander angeordneten Elementen und einer diese an ihren Fußteilen haltenden
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Schiene bestehen, wobei zur Verstärkung die Höhe der Fußteile
größer als diejenige der beiden Schenkel gewählt sein kann, welche an ihren beiden äußeren Enden durch einen Quersteg miteinander verbunden sein können.
Die Arretierung der Holme des zweiten Leiterabschnittes in
der gewünschton Lage bezüglich den Holmen des ersten Abschnittes ist in verschiedener Weise möglich. Bei einer
wegen ihrer Sicherheit und bequemen Bedienbarkeit vorteilhaften Ausführungsform sind in den Seitenholmen des zweiten
Abschnittes Bohrungen in Abständen, die den Sprossenabständen entsprechen, für den Eingriff je eines federbelasteten
Verriegelungsstiftes vorgesehen. Diese Verriegelungsstifte sind axial verschiebbar im Bereich des oberen Endes jedes
der beiden Holme des ersten Abschnittes angeordnet. Die Verlängerung der Leiter ist hier also stufenweise möglich,
wobei die Stufen dem Abstand zwischen zwei Sprossen entsprechen.
Selbstverständlich kann die erfindungsgemäße Leiter mit
einer zweiten, gleich ausgebildeten Leiter zu einer Bockleiter verbunden werden. Eine solche Bockleiter gestattet
wegen der auf verschiedene Längen einstellbaren Leitern auch eine Verwendung auf Treppen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von auf der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
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200141 &
-■ 7 -
Fig. 1 eine Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels
in nicht ausgezogenem Zustand;
Fig. 2 und 3 eine Draufsicht gemäß Fig. 1 bzw. eine
Seitenansicht des Ausführungsbeispiels in voll ausgezogenem Zustand;
■ --»■»■
■ : ■ - - " " ■■ ' ■ i
Fig. 4 einen vergrößert und teilweise aufgebrochen j
dargestellten Ausschnitt der Fig. 2; j : ■■■■■■ ■'.■ ■ -V' : :: ' i
Fig. 5 einen vergrößert dargestellten Ausschnitt aus ; . ■ ^S
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI - VI der Fig. 5; \ /
.-."·■■■
Fig. 7 einen in vergrößertem Maßstab und perspektivisch dargestellten Ausschnitt einer Ansicht des unteren Teils der Leiter;
Fig. 8 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels ; , »'
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX- IX der ..
Fig. 8;
Fig.10 eine auseinandergezogen dargestellte, perspektivische
Ansicht des einen oberen Leiterendes des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 8;
Fig.11 eine unvollständige Ansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels in ausgezogenem Zustand;
Fig.12 einen Schnitt nach der Linie XII - XII der
Fig. 11;
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Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie XIII-XIII der Fig. 11;
Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie XIV-XIV der Fig. 13;
Fig. 15 eine unvollständig und perspektivisch dargestellte Ansicht von zwei ineinandergreifenden
Holmenstücken eines Ausführungs
beispiels mit längsgeteilten Sprossen; '
Fig. 16 eine Draufsicht auf das eine Holmenpaar des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 15;
Fig. 17 einen Schnitt quer durch die Sprossen eines Ausführungsbeispiels entsprechend demjenigen
gemäß Fig. 15 für eine Bockleiter;
Fig. 18 eine Ansicht entsprechend Fig. 15 eines Ausführungsbeispiels mit verzahnter Begrenzung
der Sprossen;
Fig. 19 eine Draufsicht entsprechend Fig. 16 des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 18;
Fig. 20 einen Schnitt quer zu den Sprossen eines gegenüber dem Ausführungsbeispiel gemäß
den Fig. 18 und 19 geringfügig abgeänderten Ausführungsbeispiels.
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Eil}© als Ganzes mit 1 bezeichnete Leiter veränderbarer Länge
besitzt ■ eineil- ersten Leitefabschnitt 2 mit zwei parallel verlaxifei^den
|io3.nien 3 und 4· Diese beiden Holme bestehen je aus
einem Aluminiumrohr mit'quadratischem Querschnitt. In Abständen·
ypn je 3D cm, gerechnet vom unteren Ende der Holme 3 und 4 an,
s.inä drei Sprossen 5 mit den Holmen 3 und 4 verbunden, die
aus. Gewichts gründen hohl ausgebildet sind. Sowohl diese Sprossen
als auch die Hplme bestehen im Ausführungsbeispiel aus Aliiminium, was eine weitere Gewichtsersparung ergibt.
Pie oberen Enden der Hqlme 3 und 4 stehen über die oberste
Sprpsse 5 über, und sind in diesem überstehenden Teil zur
Innejiseite hin pffen (Eig. 7) . Ferner, ist, wie die Figuren
zeigen, an jedem der Holme 3 und 4 im Bereich des oberen
Eiides ein Verriegelungsstift: 6 .bzv/. 7 vorgesehen, der quer
zur Längsrichtung der Holme.3 und 4 sowie parallel zur Längsrip^tung
der Sprossen 5 verschiebbar in einem Auge 8 b,zw. geführt ist und aus diesem mit einem knopfförmigen Ende herausragt.
Federn 10 und 11 suchen die Stifte 6 bzw. 7 in einer
Stellung zu halten, in der das nach innen weisende Ende in ■ »
das Innere der fliqime 3 |pzy/. 4 ragt.
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- ϊο - ~
In den Holmen 3 und 4 sind Holme 12 bzw. 13 eines zweiten, den ausziehbaren Teil der Leiter 1 bildenden Leiterabschnittes
14 axial verschiebbar geführt. Diese Holme 12 und 13, die an ihrem oberen Ende im Ausführungsbeispiel einstückig
mit einer obersten Sprosse 15 ausgebildet sind, besitzen ein U-artiges, in seinen Außenabmessungen dem freien Querschnitt
der Holme 3 bzw. 4 angepaßtes Profil. Durch dieses Profil besitzen die Holme 12 und 13 Nuten 16 bzw. 17, die zueinander
hin offen sind. Den Grund 18 bzw. 19 dieser Nuten bilden Leisten 20 bzw. 21, die auf den einander zugekehrten Seiten
im gewünschten Sprossenabstand, der im Ausführungsbeispiel 30 cm beträgt, stegförmige Vorsprünge 22 besitzen, welche
Auflageschultern für Sprossen 23 und 23' des zweiten Abschnittes-'
bilden. Die Leisten 20 und 21 sind an ihren Enden mit den Holmen ..12 bzw. 13 fest verbunden und stützen sich auf der den Vor-Sprüngen
22 abgekehrten Seite an den Holinen 12 bzw. T3 im
Bereich zwischen den Vorsprüngen mittels Distanzstücken 24 ab, deren Höhe vom oberen, in die oberste Sprosse 15 übergehenden
Ende der Holme zu deren unterem*Ende hin zunimmt. Der Nutgrund ist daher gegenüber der Längsachse der Holme
geneigt. Die Neigung ist so groß gewählt, daß der Abstand der Stirnflächen der beiden Vor?">rünge 22, welche die auf
die oberste Sprosse 15 folgende Sprosse 23 tragen sollen, größer ist als die Länge der nächstfolgenden Sprosse 23',
die im Ausführungsbeispiel die unterste Sprosse des zweiten Abschnittes 14 ist. Diese unterste Sprosse 23' muß nämliqh
zwischen den Vorsprüngen 22 der darüberliegenden Sprosse
hindurchgeführt werden können.
Die Sprossen 23 und 23' bestehen je aus einem Rohr, das an
seinen beiden Stirnflächen, die in ihrer Neigung gegenüber der Rohrlängsachse der Neigung des Nutgrundes angepaßt sind, je
eine rechteckige Stirnplatte 25 tragen, deren Breite der Breite der Nuten 16 und 17 angepaßt ist. Die Stirnplatten 25 geben
daher den Sprossen 23 und 23' eine gute Führung. Die Länge
der Sprossen 23 und 23', gemessen von der Außenseite der einen
Stirnplatte bis zur Außenseite der anderen Stirnplatte, ist
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so gewählt, daß die Leisten 20 und 21 etwas durchfedern
müssen, wenn die Sprossen auf den ihnen zugeordneten Vorsprüngen 22 aufliegen. Die Größe der Klemmkraft ist dabei
so gewählt, daß die Leiter 1 an der Sprosse 23 oder 23' getragen werden kann, ohne daß diese sich von den sie tragenden
VorSprüngen 22 abhebt.
In den Holmen 12 und 13 sowie den in ihnen vorgesehenen
Leisten 20 und 21 sind etwas oberhalb der Vorsprünge 22
Bohrungen 26 vorgesehen, in Vielehe die Verriegelungsstifte 6 bzw. 7 einzugreifen vermögen. Der zweite Leiterabschnitt
kann deshalb in Stellungen arretiert werden, in denen der erste
Leiterabschnitt 2 um eine, zwei oder drei Sprossen verlängert ist. Bohrungen 27 ermöglichen die Arretierung der Holme
und 13 im nicht ausgezogenen Zustand. Dabei ist, wie Fig. zeigt, zwischen der obersten Sprosse 15 und den ohne Zwischenraum
aneinander anliegenden und auf der obersten Sprosse des ersten Leiterabschnittes aufliegenden Sprossen 23 und 23'
ein Zwischenraum vorhanden, der ein Umfassen der obersten
Sprosse mit der Hand gestattet.
Um die Leiter 1 zu verlängern, werden zunächst die beiden
Verriegelungsstifte 6 und 7 herausgezogen und durch eine
Drehung in dieser Lage gesichert. Sodann wird durch Zug an
der obersten Sprosse 15 der zweite Leiterabschnitt 14 im
gewünschten Maße aus dem ersten Abschnitt 2 herausgezogen. Die Sprossen 23 und 23* werden dabei nach oben mitgenommen, kurz
ehe die ihnen zugeordneten Vorsprünge 22 die Höhe der obersten
Sprosse des ersten Leiterabschnitts 2 erreichen. Bei der gewünschten
Leiterverlängerung werden die Verriegelungsstifte 6 und 7 wieder freigegeben, damit: sie in die Bohrungen 26
eindringen können. Nunmehr braucht nur noch die Sprosse
und, wenn'die Leiter, voll ausgezogen ist, auclv^die Sprosse 23'
durch einen Schalg mit der Hand von oben her in Anlage an die
zugeordnetenfVöirsprürige 22 gebracht zu werden. Zum Einfahren
des zweiten Leiterabschnittes 14-vrerden-die =Verriegelungs-
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stifte 6 und 7 herausgezogen und in dieser Stellung arretiert.
Sodann werden die Holme 12 und 13 in die Holme 3 bzw. 4 geschoben, wobei durch den Schub zunächst die Sprosse 23' bei
der Auflage auf die oberste Sprosse 5 des ersten Leiterabschnittes und sodann die Sprosse 23.bei der Auflage auf der
Sprosse 23' von den zugehörigen Vorsprüngen 22 abgehoben.
In der vollständig eingefahrenen Position, die im Ausführungsbeispiel
durch Vorsprünge 28 am oberen Ende der Holme 12 und 13 festgelegt ist, werden die Verriegelungsstifte 6 und 7 wieder freigegeben, damit sie in die Bohrungen
27 eindringen können.
^ Aus Gewichtsgründen bestehen im Ausführungsbeispiel auch
™ die Holme und Sprossen des zweiten Leiterabschnittes 14 aus Aluminium.
Das in den Fig. 8 bis 10 dargestellte Ausführungsbeispiel besteht aus zwei Anlegeleitern 101 und 101', die im wesentlichen
je wie die Leiter 1 des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 bis 7 ausgebildet sind. Je ein Gelenkbeschlag 129 an
jeder Seite verbindet die beiden Leitern 101 und 101' zu
einer Bockleiter, die auch, wie die Figur zeigt, auf Treppen aufgestellt werden kann.
Die 'Gelenkbeschläge 12 9 besitzen, wie Fig. 10 zeigt, zwei
w auf ihren aneinander anliegenden Stirnflächen verzahnte Teile, die mittels einer Klemmschraube 1291 aneinander andrückbar sind.
Dadurch können die Gelenkbeschläge festgestellt und der Spreiz-. winkel der Bockleiter feinstufig eingestellt werden. Dies ist
vor allem auch bei der Verwendung der Leiter auf Treppen mit unterschiedlichem Stufenabstand und unterschiedlichem Gefälle
.vorteilhaft.
Hinsichtlich der konstruktiven Gestaltung der Holme des o ausziehbaren Teils jeder Leiter 101 und 101' besteht
^ gegenüber der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 7 ' ω der Unterschied, daß die Enden 1301 der die Nutflanken
"^ bildenden Schenkel 130 zueinander hin abgewinkelt sind.
to Dadurch ist verhindert, daß die Sprossenenden aus den Nuten
^ heraustreten können, weil die Stirnplatten 125 breiter sind
als der Schlitz zwischen den Enden 1301.
" 13 '■·-■ 20QH16
Bei" dem in den Pig. 11 bis 14 dargestellten"Ausführungs- beispiel
ist der erste Leiterabschnitt 202 in derselben Weise
ausgebildet wie der.Leiterabschnitt 2 des.ersten Ausführungsbeispiels, Die Holme 212 und 213, welche verschiebbar in den
Holmen 203 und 204 des ersten Leiterabschnittes geführt sind, sind an ihrem oberen Ende starr mittels der obersten Sprosse
215 miteinander verbunden» Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel
besteht auch insoweit," als die Holme 212 und 213 «je eine sich in der Holmlängsrichtung erstreckende, zum
anderen Holm hin offene Nut 216 bzw. 217 besitzen, in denen die Enden der beiden verschiebbaren Sprossen 223 und 223' ge- :
führt sind. Die Fixierung der Sprossen 223 und 223' im ein- jj|
fachen bzw, doppelten Sprossenabstand von der obersten Sprosse
215 erfolgt jedoch in anderer*Weise.
In den Flanken jeder der Nuten 216 und 217 sind, wie die
Fig. 12 und 13 zeigen, in Nutlängsrichtung verlaufende Rillen
232, 232', 233 und 233' vorhanden. Die Rillen 232 und 232*
sowie die Rillen 233 und 233' liegen .im gleichen Abstand vom
Nutgrund. Das erstgenannte Rillenpaar dient der Aufnahme von zwei seitlich aus der Sprosse 223 herausragenden, axial verschiebbaren
Bolzen 2 34 und 234', welche an den Enden einer vorgespannten, in der Sprosse 223 liegenden Blattfeder 235
befestigt sind, welche die Bolzen nach außen drückt. Die · Jj
Rillen, 233 und 233* nehmen Bolzen 236 und 236' der Sprosse
223' auf, welche sich von den .Bolzen 234, 234' nur dadurch
unterscheiden-, daß-ihr Abstand von der Stirnplatte 225 der
Sprosse entsprechend dem,größeren Abstand der Rillen 233,
-233' vom Nutgrund größer ist als .derjenige der Bolzen 234
und 234' von der benachbarten Stirnplatte der Sprosse 223 .
Zur Fixierung der beiden Sprossen 223 und 223' im richtigen
Abstand von der obersten Sprosse 215 ist in jeder Rille im
einfachen b.zw...dop|»cilt:en ,Sprossenabstand eine Ausnehmung :;
23Ö voigegeheja, in. die .der; Bolzen eintreten J;ann. Die Unter- ·-1
U098 3Q/0W6
200M16
seite des Bolzens liegt dabei, wie Fig. 14 zeigt, auf dem
Rand der Zmsnehmung 238 auf, so daß für eine Belastung von
oben her die Sprosse formschlüssig mit dem Holm verbunden ist. Ein unmittelbar über der Ausnehmung 238 liegender, aus
dem Grund der Rille nach außen gedrückter Lappen 237 liegt an der Stirnfläche des Bolzens an und bildet eine schiefe
Ebene, welche den Bolzen gegen die Sprosse verschiebt, wenn man die Sprosse nach oben gegen die oberste Sprosse 215 hin
verschiebt. Auf diese Weise können die beiden Sp'rossen 223 : und 223' nach Überwindung einer gewissen Haltekraft aus der
in Fig. 11 dargestellten Gebrauchslage bis nahe an die oberste Sprosse 215 hin verschoben werde*n, wo die Rillen 232 bis 233'
enden.
Die Fig. 15 und 16 zeigen ein Ausführun^sbeispiel mit längsgeteilten Sprossen. Jeder der beiden gleich ausgebildeten
Holme 304 des ersten Leiterabschnittes 302 besteht aus einem rechteckförmigen Rohr, das auf <?2r Innenseite einen Längsschlitz besitzt. Im Holm 304 ist mit etwas Spiel der Holm
313 des zweiten Leiterabschnitts 214 in Längsrichtung verschiebbar geführt. Der Querschnitt des den Holm 313 bildenden
Rohres entspricht dem Querschnitt des ihn führenden Holmes 304.
An den den Längsschlitz begrenzenden Teilen des Holmes 304 sind jeweils in gleicher Höhe zwei U-Profilschienen 305
und 305" stirnseitig befestigt, deren Profil gegeneinander offen ist. Diese Paare von Profilschienen 305 und 305* bilden
die in Längsrichtung geteilten Sprossen des ersten Leiterab-· schnittes. Da die zusammengehörigen Teile jedes Paares einen
verhältnismäßig großen Abstand voneinander haben, kann die Länge der Schenkel, welche die Standfläche für den Leiterbenutzer
bilden, gering gewählt werden.
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Die Sprossen des zweiten Leiterabschnittes 314 bestehen im
Ausführungsbeispiel ebenfalls aus·Paaren von U-Profilschienen
323 und 323', zwischen denen ein,allerdings schmaler,Spalt
vorhanden ist. Im Gegensatz zu den Sprossen des ersten Leiterabschnitts
sind diese Sprossen stirnseitig an dem Jochteil
des Holms 313 befestigt, damit sie im Längsschlitz des Holms
304 zwischen den Schienen 305 und 305' hindurch bewegt werden
können. Durch die geteilte Ausbildung der Sprossen des zweiten
Leiterabschnitts und die Verwendung von zwei gegeneinander offenen U-Profilschienen erhält man ein extrem niedriges " μ
Leitergewicht,
Um die Holme 304 und 313 in der gewünschten Lage relativ
zueinander formschlüssig miteinander verbinden zu können,
ist wie bei den Ausführungsbeispielen mit ungeteilten Sprossen eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel Verriegelungsstifte 306 und 307 aufweist, welche entgegen
der Kraft, einer Rückstellfeder in ihrer Längsachse
verschiebbar und in Bohrungen der Holme 313 einsetzbar sind.
Sofern die Leiter als Bockleiter ausgebildet oder in der
Gebrauchslage regelmäßig eine nennenswerte Neigung gegenüber
der Senkrechten einnimmt, können, wie Fig. 17 zeigt, die H
Sprossen so ausgebildet sein, daß die von ihnen gebildete
Standfläche, welche im Ausführungsbeispiel durch die oben liegenden Schenkel der U-Profilschienen 405, 405' und 423 gebildet
ist, ^ /bei der Gebrauchsstellung der Leiter^ in der Horizontalen
liegen.
Um die Standfläche der Sprossen für den Leiterbenutzer zu
vergrößern, greifen bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den
Fig. 18 und 19 die Sprossen der beiden Leiterabschnitte ineinander,
wenn die Leiter nicht ausgezogen ist. Die Holme 5.04 und 513 des ersten bzw. zweiten Leiterabschnittes«502
bzw. 514 sind in derselben Weise ausgebildet wie ibei.idem
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200H16
Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 15 und 16. Die Teile 5O5~"
der Sprossen
und 505'/des ersten Leiterabschnittes bestehen jedoch aus
und 505'/des ersten Leiterabschnittes bestehen jedoch aus
einzelnen, gleich ausgebildeten Elementen 531, welche aus einem hochkant stehenden Band geformt sind und die Form
eines auf der Spitze stehenden Dreiecks mit Fußteil 531' besitzen. Das Profil der Elemente 531 könnte auch mit Y-förmig
bezeichnet werden, wobei die äußeren Enden der beiden Schenkel miteinander durch einen Steg verbunden sind. Die
Fußteile 531' sind an einer Schiene 532 in gleichen Abständen befestigt, wobei, wie Fig. 19 zeigt, die Abstände so
gewählt sind, daß zwischen zwei benachbarte Elemente 531 α ein umgekehrt liegendes Element mit gev/issem Spiel eingreifen
kann.
Selbstverständlich brauchen die Elemente 531 nicht aus einem Band nach Art eines Gitterrostes gefertigt zu sein.
Beispielsweise könnten die Sprossenteile,auch gegossen
sein.
Jede Sprosse 523 des zweiten Leiterabschnitts besteht im Ausführungsbeispiel aus zwei Teilen, die in derselben Weise
wie die Sprossenteile 505 und 505' ausgebildet sind. Der
einzige Unterschied besteht darin, daß die beiden Schienen 532, welche die Fußteile der Elemente halten, mit ihren
w Rücken aneinanderliegen. Wie die Fig. 19 zeigt, sind die Elemente der Sprossen 523 auf die Lücken zwischen den Elementen
der Sprossen 505, 505' ausgerichtet. Ferner ist der Zwischenraum zwischen den einander zugekehrten Flächen der
Elemente 531 der Sprossen 505, 505' so groß gewählt, daß die beiden Schienen jeder Sprosse 523 durch diesen Zwischenraum
hindurchgeführt werden können.
Selbstverständlich könnten die Elemente 531 sowohl bei den Sprossen des ersten als auch denjenigen des zweiten Leiterabschnittes
an ihrer die Standfläche bildenden Oberseite so ausgebildet sein, daß diese Oberseite bündig mit der Ober-
109830/0956
, 200ΗΊ6
seite der Schienen 523 abschließt, um eine durchgehende
Standfläche zu haben.
Da die Belastung der Fußteile bei Sprossen, die eine verzahnungsartige
Begrenzung besitzen, sehr hoch sein kann, sind bei der in Fig. 20 dargestellten Ausführungsform die
Fußteile 631' der Elemente 631 mit einer größeren Höhe versehen.
109830/0956
Claims (14)
- 200U16PatentansprücheLeiter veränderbarer Länge mit mindestens zwei je einen Leiterabschnitt bildenden Paaren von in ihrer Längsrichtung relativ zueinander verschiebbaren und in wählbarer Lage feststellbaren Holmen, wobei die Holme des zweiten Leiterabschnittes in den Holmen des ersten Leiterabschnittes geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossen (305, 305'; 405, 405'; 505, 505') des ersten Leiterabschnitts (302, 502) in ihrer Längsrichtung geteilt sind und die beiden Teile einen den Durchtritt der Sprossen (323; 423; 523) des zweiten Leiterabschnittes (314; 514) gestattenden Zwischenraum freilassen oder die Sprossen (15, 23, 23'; 215,223,223') des zweiten Leiterabschnitts (14; 214) auf der den anderen Sprossen abgekehrten Seite der letzten Sprosse des ersten Leiterab-angeordnet und
Schnitts (2; 2O2)/relativ zueinander in Längsrichtung der Holme verschiebbar und in Abständen voneinander feststellbar sind. - 2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Leiterabschnitt (14,214) ein Holmenpaar (12,13; 212,213) besitzt, dessen Holme an ihrem oberen Ende durch eine relativ zu diesen Holmen unverschiebbare oberste Sprosse (15,215) miteinander verbunden sind und welche auf den einander zugekehrten Seiten je eine Längsnut (16,17; 216,217) besitzen, in denen die Enden der verschiebbaren Sprossen (23,23'; 223,223') geführt sind.
- 3. Leiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand vom Nutgrund (18) der einen Nut (16) zu demjenigen■ (19) der anderen Nut (17) zum oberen Ende hin zunimmt, und daß am Nutgrund (18,19) jeder Nut (16,17) in gleichen Abständen von der obersten Sprosse (15) Vorsprünge (22) zur Auflage der weiteren Sprossen (23,23*) vorgesehen sind, die eine bei Auflage auf den zugeordneten Vorsprüngen (22) einen Klenunsitz ergebende Länge besitzen, wobei der Abstand der ' gemeinsam eine Sprosse tragenden Vorsprünge (22) voneinander109830/0956200U16größer ist als die Länge der nächsten, in Richtung zum unteren Ende folgenden Sprosse (231).
- 4. Leiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,; daß der Nutgrund (18,19) zumindest der einen Nut durch eine in Richtung der Nutentiefe durchfedernde Leiste (20,22) gebildet ist. ' '
- 5. Leiter nach Anspruch 4, dadurch gekennze'ichncit, daß Leiste (20,21) im Bereich zwischen den Varsprüngeh durch Stützkörper (24) abgestützt is-tΓ 'drfe'" sTch in'ihrer Höhe entsprechend der gewünschten Neigung des Nutgrundes unterscheiden. , :: '
- 6. Leiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Flanken der Nuten (216, 217) eine der Anzahl der verschiebbaren Sprossen (223,223') entsprechende Zahl von sich in der Nutlängsrichtung erstreckenden Rillenpaaren (232,232',233,233') vorgesehen sind, in welche seitliche Vorsprünge (234, 234') der, Sprossen eingreifen,und daß jedes Rillenpaar mit einer ,Haltevorrichtung (236,237) für die VorSprünge der zugeordneten Sprosse versehen ist.
- 7. Leiter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge durch quer zur Sprossenlängsachse liegende und in dieser Richtung federnd verschiebbare Bolzen (234,234') und die Haltevorrichtungen durch je eine Auflagefläche für den Bolzen und eine darüber angeordnete·, mit der Stirnfläche des Bolzens zusammenwirkende und die axiale Verschie bung desselben steuernde Anlauffläche (237) gebildet sind.
- 8. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossen (5,15,23,23'; 215,223,223') hohl ausgebildet sind und an den Stirnflächen der in den Nuten geführten Sprossen (23,23'.; 223,223') Stirnplatten (25,125,225) vorgesehen sind,, deren Breite der ITutbreite angepaßt ist.109830/09562Ü0U16
- 9. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebereich der in den Holmen des zweiten Leiterabschnittes geführten Sprossen (23,23'; 223,223',315,315',315") gegen die oberste Sprosse (15, 215,315") hin in einem ein Umgreifen der obersten Sprosse gestattenden Abstand von dieser endet.
- 10. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie längsgeteilten Sprossen (305, 305', 323) .als, Profi ΙΑ stäbe, vorzugsweise hochkant stehende U-Profilstäbe, ausgebildet sind.
- 11. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (505, 5Ο51) der längsgeteilten Sprossen zum Zwischenraum hin nach Art einer sich in Sprossenlängsrichtung erstreckenden Verzahnung begrenzt iind und die Sprossen (523) des zweiten Leiterabschnitts eine korrespondierend ausgebildete Begrenzung aufweisen.
- 12. Leiter nach-Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (505, 505') der längsgeteilten Sprossen undÄ die Sprossen (523) des zweiten Leiterabschnitts (514) ™ je mehrere im Profil Y-artige Elemente (531) aufweisen, die im Abstand nebeneinander angeordnet und an ihrem Fußteil (5311) von einer Schiene (532) gehalten sind.
- 13. Leiter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossen (523) des zweiten Leiterabschnitts je aus zwei eine Sprosse des ersten Leiterabschnitts bildenden Teilen bestehen, wobei die beiden Schienen (532) mit ihren Rückseiten aneinander anliegen.
- 14. Leiter nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußteile (531) eine vergrößerte Höhe aufweisen.109830/0956
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