DE2000270A1 - Chirurgischer Verband - Google Patents
Chirurgischer VerbandInfo
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- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/08—Wound clamps or clips, i.e. not or only partly penetrating the tissue ; Devices for bringing together the edges of a wound
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Description
München, den 5. Jan. 1970
Lo/th - E 1007
EDWARD TAYLOR LIMITiJD
Monton Fields Road, Monton, Eccles, Manchester, Lance., England
Chirurgischer Verband
Prioritäten: Großbritannien vom 6. Januar 1969
Ho. 705/69
Großbritannien vom 26· August 1969
Ko. 42388/69
Die Erfindung betrifft chirurgische Verbände und iltebeeondere
eine neuartige Form von chirurgischen Verbänden·
Derzeit iet es normale Praxis, Wunden zu verschließen, so
daß sie heilen, indem die Wundränder mit Hilfe von Klammern
oder durch Vernähen zusammengezogen werden oder indem die Wunde mit einem Klebepflaster bedeckt wird. Wenn die Wunde
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abgeheilt ict, werden die Klammern oder Faden entfernt
oder daε Pflaster abgezogen. Diese Methoden besitzen
Nachteile. Die erste Methode des Klammerns oder Yernähens
der Wunde besitzt den Nachteil, daß die Haut auf jeder Seite der Wunde nicht gleichmäßig zusammengezogen wird,
so daß in erster Linie das Abheilen verzögert wird und zweitens eine nicht lineare Narbe zurückbleiben kann·
Der Nachteil der Verwendung eines abdeckenden Pflastere ist der, daß Luft keinen Zutritt zu dor Wunde hat.
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines chirurgischen Verbandes, der anstelle der oben genannten treten
kann, und der es ermöglicht, daß die Haut auf jeder Seite der Wunde gleichmäßig zusammengezogen wird und der es ermöglicht, daß mindestens ein Teil der Wunde freiliegt·
Gemäß der Erfindung umfaßt ein chirurgischer Verband zwei Streifen von mit Klebstoff beschichteten Material, wobei
der erste Streifen eine zentrale öffnung und der zweite Streifen einen Teil mit reduzierten Breite in seiner Mitte
besitzt, wodurch der Verband zusammengesetzt werden kann,
_ indem ein Teil des zweiten Streifens durch die zentrale
™ öffnung des ersten Streifens durchtritt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung besitzt der erste Streifen mit seiner zentralen öffnung ein Aussehen, als
ob er aus zwei kleineren Streifen (oder Teilstreifen) hergestellt wäre, welche an ihren Außenseiten durch zwei dünne
Verbindungsbänder miteinander verbunden sind. Der zweite Streifen besitzt ebenfalls das Aussehen, als ob er aus
zwei kleineren Streifen (oder Teilstreifen) hergeetellt wäre, jedoch sind in diesem Fall die Teilstreifen miteinander
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durch dünne, innerhalb ihrer Außenseiten liegende Verbindungabänder verbunden. Der Verband kann montiert werden,
indem einer dor Teilstreifen des zweiten Streifen« durch
die zentrale Öffnung dee ersten Streifens durchführt.
Die zwei Streifen werden vorzugsweise durch Ausstanzen und
Schneiden einer fortlaufend ausgebildeten Länge aus mit
Klebstoff beschichteten* Material hergestellt und vorzugsweise besitzen sie eine solche Fora, daß die gleiche Stanze
zur Bildung beider Streifen verwendet werden kann. So besitzt bei einer bevorzugten Ausführungsfora die zentrale
öffnung in dem ersten Streifen eine Fora, welche aus den
zwei Formen hergestellt ist, die aus dem zweiten Streifen zur Bildung des reduzierten« zentralen Teiles hiervon aus»
geschnitten oder ausgestanzt sind. Falls beispielsweise die zentrale Öffnung im ersten Streifen eine elliptische
Form besitzt, wird der reduzierte, zentrale Anteil oder
die "Taille" des zweiten Streifens hergestellt, indem
halbelliptische Teile an gegenüberliegenden Kanten des
zentralen Teiles des Streifens ausgestanzt werden. Bei einer weiteren Ausführungaform ist die zentrale Öffnung
im ersten Streifen im allgemeinen von rechteckiger Form, vorzugsweise mit abgerundeten Ecken.
Der Verband wird, auf eine Wunde aufgelegt, indem zuerst
der Verband zusammengesetzt und dann ein Teiletreifen des ersten Streifens auf eine Seite der Wunde und der zweite
Teilstreifen des zweiten Streifens auf die andere Seite
der Wunde aufgelegt werden. Der zweite Teilstreifen des ersten Teilstreifens und der erste Teiletreifen des zweiten
Streifens werden dann auseinandergezogen , und dies hat
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die V/irlamg, doii der ernte Teilctreifen des eroten Streifene
und der zweite Teilutreifen deo zweiten Streifens zusammengezogen
virnJi'i), wobei die Wunde geschlossen wird. Der zweite
Teil ntreifen den ersten Streifens und der ernte Tel]ßtreifen
acj zweiten iil.i eifcriß werden dann auf der Haut und/oder
irgendeinem Teil dr-.y nnrieren beiden Tei.3 streif on, auf welchen
sie liegen, festgemacht.
Vorzugsweise uind die zentralen Teile der beiden Streifen
frei von Klebstoff, welcher den restlichen Teil der Seiten
der Streifen bedeckt, die mit der Haut auf jeder Seite der Wunde in Kontakt sind. Alternativ können die (tanzen, hautnerütnendr-n
i3citcn dor streifen mit Klebstoff bcachichtei
eein, wobei jedoch die zentralen Teile durch ein Haekierungomnterial
bedeckt sind, bt>iupielaweine mit Zellglas wie
Cellophon (Hondelnmarke).
Die zwei Streuen den erfindungngemäßen Verbandes werden
bevorzugt in irgendeiner Weioe gekeunzeichnet, damit die
Art des Aui"bringens ύοε Verbände« der den Verband auflegenden
l'orooi) no fort deutlich wird. Beiopi eisweiße können der
ernte Toiletreil en dec eriiten Streifens und der zweite Teilstreifen
des zweiten Streifens gefärbt acin, B. B. blüu
und die andejen beiden Teilstreifen können beiopdeisweise
rot gefärbt nein, wobei die dem Verband beiliegende GebrauchsanweiBung
onribt, daß die blauen Teile zuerst auf die Wunde
aufgelegt werden müssen, und dann die roten Teile aueeinandergezogen
und dann auf die Haut aufgelegt werden sollen. Alternativ kann diener Farbkennzeichnungsoystein auf die
leicht zu ent lernenden Schutzstreifen dec Materials angewandt
werden, welche auf die Streifen in einer an sich bekannten
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Weise aufgebracht werden, und die dazu dienen, den Klebstoff
bis zum Verbrauchnzeibpunkt des Verbandes su schützen
und bis die Schutzstreifen abgezogen werden. Solche Schutastreifen bestehen normalsrweiee axis Papier und Bind mit
einer ßilikonverbindung oder einem anderen Mittel aur
Ablösung bedeckt.
Die Streifen- welche den erfindungsgejnäßen Verband bilden,
können aus irgendeinem Material hergestellt werden, welches praktisch in Richtung quer zur Wunde nicht dehbar ist. So
sind einfach gewebter PflasfcorBtoff und elastischer Stoff
besonders geeignet, ebenfalls dünne Materialien aus Kunststoff-Folie. Letatore sind besonders vorteilhaft, falls
der Verband, wie dies gewünscht werden kann, durchsichtig
sein soll, damit der Fortschritt der Abheilung der Wunde
leicht beobachtet werden kann. Das die Streifen bedeckende
Klebotoffmaterial kann irgendein Material sein, welches
üblicherweise bei Klebeverbänden angewandt wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert; in der Zeichnung sind:
Fig. 1 eine Aufsicht eines ersten Streifens einer Ausfühiimgsformdes
Verbandes;
Pig. 2 eine Aufsicht eines zweiton Streifens j
Fig. 3 eine schematisehe Seitenansicht des durch Zusammensetzen
des ersten und zweiten Streifens ausgebildeten Verbandes;
Fig, 4· eine Anoicht des auf eine Wunde aufgelegten
Verbandes;
Fig. 5 und 6 Ansichten von Materiallängen, von denen
die Streifen der Fig. 1 bsw, 2 abgeschnitten werden
können;
Fig. V eine Unteransicht eines ersten Streifens einer
zweiten Ausführungsform eines chirurgischen Verbandes; 009829/1136
Fi£„ O eine Unteransicht eines zweiten Streifens
der zweiten Ausführungsform des Verbandes;
Fig. 9 und 10 Ansichten von Materiallängen, aus denen
dio ersten und zweiten Streifen der Pig· 7 bzw. G abgeschnitten werden können; und
Fig. 11 und 12 Ansichten von Materiallängen, von denen
erste und zweite Streifen einer dritten Auaführungflform
von Verbänden abgeschnitten werden können.
In den Figuren 1 und 2 der Zeichnung umfaßt der erste Strei-"
fen einen einfachen Streifen aus mit Klebstoff beschichtetem Material 1, welcher eine zentrale öffnung 2 besitzt. Dieser
kann betrachtet werden als zwei Teilstreifen 3 und 4, welche
durch die verbindenden Bänder 5 und 6 aneinander gebunden sind. Der zweite Streifen 10 (Fig. 2) kann betrachtet werden
als zwei Teilstreifen 11 und 12, welche durch die verbindenden Bänder 13 und 14 untereinander verbunden werden.
Der chirurgische Verband wird zusammengesetzt, indem der
Teilstreifen 11 durch die Öffnung 2 durchgeführt wird, wobei es erforderlich ist, den Teilstrelfen 11 hierzu leicht
zu falten. Der Verband besitzt dann nach dem Zusammensetzen fc die in Fig. 3 schemntisch wiedergegebene Form . Es sei darauf
hingewiesen, daß die Teilßtreifen 3t 4, 11 und 12 auf ihren
mit Klebstoff beschichteten Flächen mit Schichten von leicht entfernbarem Schutzmaterial versehen sind, z. B. mit
Silikon beschichtetem Papier oder Kunststoffmaterial.
Diese Bind aus Gründen der einfacheren Darstellung nicht wiedergegeben.
Der Verband wird auf eine Wunde in folgender Weise aufgelegt. Falls sich die Wunde, siehe Fig. 3t an der mit X bezeichneten
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Stelle befindet, werden die Schutzstreifen von den Teilstreifen 4 und 11 entfernt und diese Streifen werden suf
die Haut auf jeder Seite der Wunde X aufgeklebt. Die
schützenden Rückschichten werden dann von den Teilstreifen
3 und 12 entfernt, und diese Teilstreifen werden in
Richtung der Pfeile Y und Z aueeinandergezogen. Dieses
Auseinanderziehen der Teilstreifen 3 und 12 bewirkt, daß die !Fellstreifen 11 und 4· eich aufeinander zu bewegen,
wobei die Haut auf jeder Seite der Wunde X heraufgesogen wird. Schließlich werden die Teilstreifen 3 und 12 auf
die Haut auf jeder Seite der Teiletreifen 11 und 4 aufgeklebt,
wobei sie die letzteren Streifen falls erforderlich überlagern. Die endgültige Anordnung des aufgebrachten
Verbandes auf eine Wunde X ißt in Fig. 4 wiedergegeben.
Es sei darauf hingewiesen, daß der erfindungsgemäßo Verband
äußeret leicht herzustellen -ißt. So kaim beißpieloweiee
ein Streifen aus Verbandmaterial in üblicher Weise hergestellt werden und dann ausgeschnitten oder ausgestanzt
werden, um die die erforderlichen öffnungen und Verbindungen
besitzenden, einzelnen Streifen zu liefern. Beispielsweise kann eine Anzahl von Streifen 1 gebildet werden, indem ein
fortlaufender Streifen 20 (siehe Fig. 5) gewoben wird,
zentrale öffnungen 2 ausgestanzt werden und dann länge der
Linien 21 geschnitten wird. Die Streifen 10 können hergestellt werden, indem eine fortlaufende Länge sub Material
(siehe Fig» 6) gewoben wird, öffnungen 31 und 32 zur Her«
stellung der verbindenden Bänder 13 und 14 ausgestanzt
werden und längs der Linien 33 abgeschnitten wird. Die
Streifen 20 und 30 werden auf der Rückseite mit Klebstoff
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ν er c eben und rait Längen aus Schutsmaterial versehen,
welche^.· v<))· tlo.v Aufbringen auf die Hout entfernt wird.
Iu der; Fi j;. ,' bin 10 besitzt der ernte Streifen diecer
zweiten Λ!;πί'ührungnf cm der Erfindung einen Streifen aus
mit Klebstoff beπchi ehteten Material 1, der eine zentrale
öffnung Γ beüitzt. Diener kann ebenfalle betrachtet werden
alc >;wci Teilotreifen 3 und 4, die durch die verbindenden
Bänder '; und G miteinander verbunden 3ind. Der zweite
,auß
Streifen U) (I'ig. 6) .kann nlB/zwei Teiletreifen 10 und 12 bestehend b< trnelitel: werden, welche durch einen taillierten Toil 13 miteinander verbunden sind. E3 ißt ersichtlich, daß die zentrale öffnung ?. des Streifens 1 genau zweimal die Größe Jedes der Ausnchnitte besitzt, welche den taillierten Te.il 13 des Streifens 10 bilden. So ist in dem wiedergogebencn, besonderen Beispiel die zentrale öffnung 2 von eiiiptißcher Forni und die beiden den taillierton Teil 13 bildenden /luppehnitte beBitzcnoemiclJiptieche Form. Ein solcher Aufbau besitzt den großen Vorteil, daß ein einzelnes Stanzteil zur Herstellung der beiden Streifen 1 und10 bub Längen des Streifen bildenden MaterialB verwendet werden kann. Entsprechend den Fig. 9 und 10 kann eine Anzahl von Streifen 1 gebildet werden, indem ein fortlaufender Streifen 20 gewoben wird, zentrale öffnungen 2 ausgestanzt werden und dann lange der Linien 21 abgeechnitten wird. Die Streifen können hergestellt werden, indem eine fortlaufende Länge aue Material 30 gewoben wird, die taillierten Teile 13 mittels der gleichen Stanze wie eic zum Auestanzen der zentralen öffnungen 2 verwendet wurde, gebildet werden, und dann längs der Linien 33 abger-chnitten wird« Ee Bei darauf hingewiesen,
Streifen U) (I'ig. 6) .kann nlB/zwei Teiletreifen 10 und 12 bestehend b< trnelitel: werden, welche durch einen taillierten Toil 13 miteinander verbunden sind. E3 ißt ersichtlich, daß die zentrale öffnung ?. des Streifens 1 genau zweimal die Größe Jedes der Ausnchnitte besitzt, welche den taillierten Te.il 13 des Streifens 10 bilden. So ist in dem wiedergogebencn, besonderen Beispiel die zentrale öffnung 2 von eiiiptißcher Forni und die beiden den taillierton Teil 13 bildenden /luppehnitte beBitzcnoemiclJiptieche Form. Ein solcher Aufbau besitzt den großen Vorteil, daß ein einzelnes Stanzteil zur Herstellung der beiden Streifen 1 und10 bub Längen des Streifen bildenden MaterialB verwendet werden kann. Entsprechend den Fig. 9 und 10 kann eine Anzahl von Streifen 1 gebildet werden, indem ein fortlaufender Streifen 20 gewoben wird, zentrale öffnungen 2 ausgestanzt werden und dann lange der Linien 21 abgeechnitten wird. Die Streifen können hergestellt werden, indem eine fortlaufende Länge aue Material 30 gewoben wird, die taillierten Teile 13 mittels der gleichen Stanze wie eic zum Auestanzen der zentralen öffnungen 2 verwendet wurde, gebildet werden, und dann längs der Linien 33 abger-chnitten wird« Ee Bei darauf hingewiesen,
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daß der wiedergegeben** Verband nur ein Beispiel dieeer
Ausführungaform der Erfindung darstellt« ßo kann die
öffnung 2 andero Formen als elliptische besitzen, wobei
die das Teil 13 bildenden Ausschnitte entsprechend geformt sind,
Der Streifen 1 ist. hinterlegt, d, h. vor dem Aufbringen
auf die Hautjund zwar mit Schutzstreifen, wie Papieroder
Kunststoffstreifen 40 und 41, und der ähnliche
Streifen 10 wird mit gleichartigen Streifan 42 und 43
geschützt· Die Art der Aufbringung dee Verbandes, wie
sie in don FIg, 7 biB 10 gezeigt wird, 1st mit der in
Verbindung mit den Fig. 1 bin 6 beschriebenen identisch.
Um die den Verband anwendende Person zu unterstützan,
können die beiden zuerst auf die Haut aufzulegenden !Peilstreifen, d» h. die als Ankerstreifen zu bezeichnenden,
mit Schutzstreifen von ähnlicher Farbe geschützt werden, wobei diese Streifen von den auf die beiden anderen (PeIlotreifen
aufgebrachten Schutzstreifen verschieden'liina.
So können beispielsweise die Schutzstreifen 41 und 42 eine blaue Färbung und die beiden anderen Schutzstrelfen
weiße Färbung oder eine von blau verschiedene Farbe besitzen.
Vorzugsweise sind die zentralen Teile der den Verband bildenden beiden Streifen, d. h, die verbindenden Bänder
und 6 des Streifens 1 und der taillierte Teil 13 des
Streifens 10;frei von Klebstoff. Dies kann entweder dadurch
erreicht werden, daß die zentralen !Pelle nicht beschichtet werden, oder indem sie gleichzeitig mit den !Fellstreifen
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- ίο -
beschichtet und dann maskiert werden. Beispielsweise können Streifen aue Zellglas wie aus Cellophan (Handelsmarke)
auf den zentralen, länglichen Teil der TJj ng en 20 und 30
aufgebracht werden. Wenn die individuellen Streifen aus diesen Längen ausgeschnitten und ausgestanzt werden, bleibt
das Cellophan in Kontakt mit den zentralen Teilen dor Streifen«
Fig. 11 und 12 iseigt Wateria Häng en, ähnlich denjenigen
der Fig. 3 und 4, zur Herstellung von Verbänden, bei welchen
die zentralen Offnungen 42 la allgemeinen »ehr als lang ale
breit sind, jedoch abgerundetο Enden besitzen und die die taillierten Teile 4-3 bildenden Ausschnitte sind entsprechend
geformt.
-Patentansprüche-009829/1136
Claims (1)
- f^a t c η t a η 8 I) r ü c Ii οKS Jt m**)*»r 3P MM bOthirurgischei1 Verband, dadurch gekennz'ei ο hn e t, daß er auo zwei Streifen von mit Klebstoff beschichtetem.Material besteht, wobei der erste Streifen eine zsentrale öffnung und der zweite Streifen einen Teil mit reduzierter Breite zentral zu diesem besitzt, wodurch der Verband zusaianengesetat werden kann, indem ein Teil des zweiten Streifens durch die zentrale Öffnung des ersten Streifone durchtritt,2. Verband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Streifen zwei an ihren äußeren Teilen durch zwei dünne verbindende Bänder verbundene Teiletreifen und der zweite Streifen zwei durch dünne Verbindungsbänder innenliegend zu ihren äußeren Teilen verbundene Teilstreifen umfaßt.3. Verband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale öffnung des ersten Streifens eine Form besitzt, die aus den beiden Formen besteht, die aus dom zweiten Streifen zur Bildung des Seiles seiner reduzierten Breite ausgeschnitten sind.4. Verband nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale öffnung im ersten Streifen eljiptische Fonn besitzt.009829/1136BAD OBHHNAL5«. Verband nach Anspruch .3, dadurch gekeunxeichn G t, daß die sontrale öffnung in dem ernten Streifen im π Hf: c ine inen rechteckige Form beßitzt.G. Vorbnnd nach oinem der Anisprüche 1 Mb 5, dadurchg e -i ο η η ζ e i c h η et, daß die zentralen Teiledee ersten und sweiten Gtreifenc frei von Klebstoff sind.7. Verband nach einen der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die zentralen Teile dee ersten und zweiten Streifens mit einem Maskierungsmaterial bedeckt Bind.8. Verband nach einem der Ansprüche 1 biß 7» dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Streifen farbig gekennzeichnet sind.9. Vorband nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff auf den Streifen durch leicht entfernbare Schutzstreifen bedeckt ist.10. Verband nach Anspruch 9« dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzstreifen farbig gekennzeichnet sind·11. Verband nach einem der Ansprüche Ibis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen aus eines durchsichtigen Material sind.009829/1136BAD
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB4238869A GB1299367A (en) | 1969-01-06 | 1969-01-06 | Surgical dressings |
GB70569 | 1969-01-06 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2000270A1 true DE2000270A1 (de) | 1970-07-16 |
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ID=26236129
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19702000270 Pending DE2000270A1 (de) | 1969-01-06 | 1970-01-05 | Chirurgischer Verband |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2000270A1 (de) |
FR (1) | FR2027816A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0028452A1 (de) * | 1979-09-27 | 1981-05-13 | Smith and Nephew Associated Companies p.l.c. | Klebender Wundverschluss |
-
1970
- 1970-01-05 FR FR7000176A patent/FR2027816A1/fr not_active Withdrawn
- 1970-01-05 DE DE19702000270 patent/DE2000270A1/de active Pending
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0028452A1 (de) * | 1979-09-27 | 1981-05-13 | Smith and Nephew Associated Companies p.l.c. | Klebender Wundverschluss |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2027816A1 (fr) | 1970-10-02 |
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