DE199954C - - Google Patents
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- DE199954C DE199954C DENDAT199954D DE199954DA DE199954C DE 199954 C DE199954 C DE 199954C DE NDAT199954 D DENDAT199954 D DE NDAT199954D DE 199954D A DE199954D A DE 199954DA DE 199954 C DE199954 C DE 199954C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
-
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- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
- B31B50/74—Auxiliary operations
- B31B50/81—Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
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- B31B50/811—Applying strips, strings, laces or ornamental edgings to formed boxes
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- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
£ 199954-KLASSE 54«. GRUPPE
NICHOLAS SCHRODER in NEW-YORK.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Maschine, mit welcher Schutzblätter
an den Innenwänden von Schachteln angeklebt werden sollen. Die Schutzblätter
werden auf einen hin und her beweglichen Tisch aufgelegt, über welchem ein auf und
nieder gehender Klebstoffbehälter angeordnet ist. Der Boden dieses Behälters. ist mit
Ausflußöffnungen für den Klebstoff versehen,
ίο die bei Abwärtsbewegung des Klebstoffbehälters
selbsttätig freigelegt werden, so daß Klebstoff aus dem Klebstoffbehälter auf den
Rand des obersten Schutzblattes ausfließen kann. Vor dem Klebstoffbehälter ist ein
Stempel angeordnet, der nach dem Hochgang des Klebstoffbehälters und nach dem Weitervorschieben
des beweglichen Tisches nach unten b,ewegt wird, um eine Schachtelwand mit der Innenseite gegen den mit Klebstoff
versehenen Rand des obersten Schutzblattes anzudrücken.
Die Schutzblätter werden durch ein federndes Gewicht auf dem beweglichen Tisch zwischen
Führungen festgehalten. Die Führungen bestehen aus Leisten, von denen die
eine verstellbar ist, so daß Schutzblätter verschiedener Länge verarbeitet werden können.
Dementsprechend kann ein Teil der Ausfließöffnungen in dem Boden des Klebstoffbehälters
verschlossen werden. Die Bewegung der verschiedenen Teile wird mittels Seile durch Fußhebel veranlaßt, und die Teile
werden durch Gewichte selbsttätig in ihre Anfangsstellungen zurückgeführt.
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Vorderansicht und
Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine.
Fig. 3 ist ein Grundriß des vorderen Teiles des beweglichen Tisches und der Führungen.
Fig. 4 bis 7 sind Schnittansichten in vergrößertem Maßstabe.
Der Rahmen A der Maschine besteht aus vier Pfosten, die durch wagerechte Streben
miteinander verbunden sind. In der Mitte des Rahmens' befindet sich eine feste Unterlage
B, auf der ein Tisch C in Führungen B1 hin und her verschiebbar angeordnet ist.
Auf dem Tisch C liegen die Schutzblätter M in Stapelform, die an der vorderen Seite des
Tisches zwischen Führungsstücken gehalten werden. Letztere bestehen aus einer festen
Leiste B2, einer verstellbaren Leiste C und einer zweiten verstellbaren Leiste C2 (Fig. 3).
Die vorderen Kanten der Schutzblätter liegen bündig mit der Vorderkante des Tisches C
und werden hier durch die nach aufwärts gebogenen Enden C3 der flachen Federn C4
.gehalten, die, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt,
an der Unterseite des Tisches C befestigt sind.
Auf dem obersten Schutzblatt liegt lose ein leichtes Gewicht D auf, das an den vorderen
umgebogenen Enden D1 von federnden Metallstreifen D'2 befestigt ist. Wie in Fig. 3
gezeigt, sind die Metallstreifen D2 mit Löchern
d versehen, in welche die Stifte c der hinteren Führungsleiste C2 eintreten können.
Das Gewicht D kann also so eingestellt werden, daß der von ihm ausgeübte Druck auf
die Schutzblätter verlegt werden kann.
Über dem Tisch C ist ein Klebstoff behälter E in senkrechten Führungen A 2 des
Rahmens der Maschine verschiebbar angeordnet. Wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, ist
der Klebstoffbehälter von dreieckigem Quer-
schnitt und an seinem Boden mit einer im Querschnitt halbkreisförmigen Blechplatte E1
versehen, in welcher an der Mittellinie ihrer Krümmung entlang kleine Löcher e angebracht
sind (Fig. 7).
An der schrägen hinteren Außenfläche des Klebstoffbehälters ist am unteren Ende desselben
eine Platte E2 angeordnet, die über den Boden des Klebstoffbehälters nach unten
hinaus vorsteht und dicht an dem Behälter anliegt. Diese Platte ist mittels Stangen Es
verschiebbar an dem Klebstoffbehälter angeordnet. Die oberen Enden der Stangen Ea,
die mit Gewinde versehen sind, sind lose mit Stangen Es . verbunden, die über das
obere offene Ende des Klebstoffbehälters hinweggehen und bei e1 an der vorderen geraden
Wand des Klebstoffbehälters angelenkt sind. Durch Muttern E1', die auf den Stangen
Es ober- und unterhalb der Stangen E5
aufgeschraubt sind, werden die Teile verstellbar miteinander verbunden. Das Gewicht
der Platte E2 genügt, um dieselbe in der in
Fig. 4 und 5 gezeigten unteren Stellung zu halten. Wenn jedoch der Klebstoffbehälter
in die in Fig. 4 in gestrichelten Linien gezeigte Stellung gesenkt wird, so wird die
Platte E2, indem sie mit den Schutzblättern M in Berührung kommt, mit Bezug zu dem
Klebstoffbehälter gehoben, wodurch die Stangen E& um ihren Drehpunkt e1 nach oben
geschwungen werden. Dadurch werden auch die Ausflußöffnungen e in dem gekrümmten
Boden E1 des Klebstoffbehälters freigelegt, denn ah den Stangen E5 ist mittels einer
Stange eine Walze E7 aufgehängt, die bei angehobenem Behälter E in dem gekrümmten
Boden des Klebstoffbehälters liegt, wodurch die Ausflußöffnungen e verschlossen werden.
Durch Schwingen der Stangen E5 nach oben
wird diese Walze ΕΊ, wie durch die gestrichelten
Linien in Fig. 4 angezeigt, ebenfalls gehoben, so daß der Klebstoff aus den Öffnungen e ausfließen kann.
Vor dem Klebstoffbehälter E ist in Führungen A3 ein Stempel F angeordnet, dessen
Unterkante glatt ist und dazu dient, die Wand einer Schachtel N- mit der Innenseite
gegen den mit Klebstoff versehenen Rand des obersten Schutzblattes anzudrücken.
Die Bewegungen der verschiedenen Arbeitsteile werden durch Fußhebel G und H herbeigeführt
(Fig. ι und 2), und zwar mittels Schnüre oder Seile, die über Seilscheiben geführt
werden. Die Zurückführung der Teile in ihre Anfangsstellung erfolgt durch Gewichte.
An Stelle der Gewichte können auch Federn benutzt werden, und die Bewegung der Teile in ihre Arbeitsstellung kann
auch durch Daumen mittels Daumenwellen veranlaßt werden.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt,, wird der
Klebstoffbehälter E durch Gewichte / mittels Schnüre I1 in der gehobenen Stellung gehalten.
Die Schnüre I1 laufen über Scheiben
/2 am oberen Ende des Gestells. Soll der Klebstoffbehälter nach unten bewegt
werden, so wird der Fußhebel //niedergedrückt, der durch über Führungsrollen /4
und I5 laufende Schnüre /3 mit dem Kleb-Stoffbehälter
verbunden ist.
Der Stempel F wird durch Gewichte J mittels über Rollen J2 laufender Schnüre J1
in der gehobenen Stellung gehalten. Zur Abwärtsbewegung des Stempels F dient der
Fußhebel G, der durch über Führungsrollen J4 und J5 laufende Schnüre J3 mit dem Stempel
F verbunden ist.
An der Unterseite des beweglichen Tisches C ist nahe dessen Vorderkante eine Schnur K1
befestigt (Fig.-2), die über eine Sqhnurrolle K2
am hinteren Ende des Gestells läuft. An der Schnur K1 hängt ein Gewicht K, durch
welches der bewegliche Tisch C in der in Fig. 2 und 4 gezeigten Stellung gehalten
wird. Zum \^erschieben des Tisches C dient der Fußhebel G, der durch eine über die
Rolle Ki laufende Schnur Kz mit dem vorderen
Ende des beweglichen Tisches C verbunden ist. Die feststehende Unterlage B
für den beweglichen Tisch C ist mit einer schmalen Ausnehmung b für die Schnüre K1
und Ks versehen und ferner mit einer Ausnehmung bl für die Federn C4, die bei der
Abwärtsbewegung des Stempels F, wie in Fig. S gezeigt, niedergedrückt werden.
, Die Arbeitsweise der Maschine ist kurz folgende:
, Die Arbeitsweise der Maschine ist kurz folgende:
Wenn der Fußhebel H niedergedrückt wird, so wird der Klebstoffbehälter E nach unten
bewegt, wodurch die Platte E2 mit den auf dem beweglichen Tisch aufliegenden Schutzblättern
M in Berührung gebracht wird. Dadurch werden mittels der Stangen E5 die
Ausflußöffnungen e in dem gekrümmten Boden E1 des Klebstoffbehälters E freigegeben,
so daß Klebstoff auf den äußeren Rand des obersten Schutzblattes ausfließen kann. Nachdem
der Fußhebel H wieder freigegeben wird, wird der Klebstoffbehälter E durch
sein Gewicht gehoben, wobei das Mitnehmen des obersten Schutzblattes durch den Behälter
durch die Platte E2 und das Gewicht D verhindert wird. Gleichzeitig werden durch
die wieder nach unten gehende Walze E1 die Ausflußöffnungen e des Klebstoffbehälters
geschlossen. Sobald der Klebstoffbehälter und die Platte E2 in ihre Anfangsstellung
zurückgegangen sind, wird der Fußhebel G niedergedrückt, wodurch der bewegliche Tisch C nach vorn geschoben wird. Der
Arbeiter bringt jetzt die Schachtel N mit
der Innenseite der einen Wand auf den mit Klebstoff versehenen Rand des . obersten
Schutzblattes, wobei die Schachtel auf den oberen Enden Cs der Federn C4 leicht aufruht.
Wird der Fußhebel G dann weiter nach unten gedruckt, so wird der Stempel F
in die in Fig. 5 gezeigte Stellung bewegt, wobei er die Schachtel fest an den mit
Klebstoff versehenen Rand des obersten Sch Litzblattes andrückt. Sobald der Fuß G
freigegeben wird, geht auch der Stempel F unter dem Einfluß seiner Gewichte wieder
nach oben, während die Schachtel N durch die Federn C* mit dem an die Schachtel angeklebten
obersten Schutzblatt abgehoben wird. Die Schachtel mit dem Schutzblatt wird dann zurückgezogen und der oben beschriebene
Vorgang wird wiederholt.
Der Klebstoffbehälter E ist genügend lang, so daß auch die längsten Schutzblätter mit
Klebstoff versehen werden können. Da es aber bei größeren Schutzblättern erforderlich
ist, einen Teil der Ausflußöffnungen e zu verschließen, so ist ein dünner Schieber L
vorgesehen (Fig. 1 und 6), der dem Boden E1
des Klebstoffbehälters entsprechend gekrümmt ist, und der von dem einen Ende des Behälters
in denselben hineingeschoben wird,, wodurch eine größere oder geringere Zahl
von Ausflußöffnungen e verschlossen werden. An der Vorderkante des beweglichen
Tisches C befindet sich eine Reihe von Einschnitten c1 (Fig. ι und 3), zwischen die
eine Seitenwand einer Schachtel eintreten kann, während die andere Seitenwand der
Schachtel dicht an der Außenkante des beweglichen Tisches C anliegt.
Claims (8)
1. Maschine zum Ankleben von Schutzblättern an Schachteln, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Aufnahme der Schutzblätter (M) ein hin und her beweglicher Tisch (C) vorgesehen ist, über welchem
ein auf und nieder gehender Klebstoffbehälter (E) angeordnet ist, dessen Boden
(E1) mit Ausflußöffnungen (e) für den
Klebstoff versehen ist, die bei Abwärtsbewegung des Klebstoffbehälters selbsttätig
geöffnet werden, um Klebstoff auf den Rand des obersten Schutzblattes ausfließen zu lassen.
2. Maschine nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem
Klebstoffbehälter (E) ein Stempel (F) angeordnet ist, der nach dem Hochgang
des Klebstoffbehälters (E) und dem Weitervorschieben des Tisches (C) so nach unten
bewegt wird, daß er eine Schachtelwand mit der Innenseite gegen den mit Klebstoff
versehenen Rand des obersten Schutzblattes (M) andrückt.
3. Maschine nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Klebstoffbehälter (E) eine Platte (E%) verschiebbar
so angeordnet ist, daß sie beim Hochgang des Behälters (E) mit dem obersten mit Klebstoff versehenen Schutzblatt
vorübergehend in Berührung bleibt und dasselbe festhält.
4. Maschine nach Patent-Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem durchlöcherten , gekrümmten Boden (E1) des
Klebstoffbehälters (E) eine die Ausflußöffnungen (e) in der Regel verschließende
Walze (E7) so angeordnet ist, daß sie, bei der Abwärtsbewegung des Behälters (E)
selbsttätig gehoben wird und die Ausflußöffnungen (e) freigibt.
5. Maschine nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ausflußöffnungen
(e) des Klebstoffbehälters (E) m der Regel verschließende Walze (E1) '
mit' der an dem Klebstoffbehälter verschiebbar
angeordneten Platte (E2) durch Stangen verstellbar so verbunden ist, daß
sie beim,, Auftreffen der Platte (E2) auf
die Schutzblätter (M) mit der Platte (E2) gehoben wird.
6. Maschine nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoffbehälter
(E) an seinem durchlöcherten Boden (E1) mit einem Schieber (L) versehen
ist, durch dessen Verschiebung die Zahl der Ausflußöffnungen (e) des Behälters
bestimmt werden kann.
7. Maschine nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beweglichen Tisch (C) an ihren vorderen
Enden aufgebogene Federn (C*) befestigt
sind, die an den Vorderkanten der Schutzblätter (M) anliegen und beim Andrücken
einer Schachtel an das oberste Schutzblatt nach unten gedrückt werden, so daß sie die
Schachtel nach ihrer Freigabe zusammen mit dem obersten Schutzblatt abheben.
8. Maschine nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante
des beweglichen Tisches (C) mit einer Anzahl von Einschnitten (c1) versehen
ist, · in welche die eine Seitenwand der Schachtel eintreten kann, wodurch
die Stellung der Schachtel bestimmt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE199954C true DE199954C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=462628
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
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Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE199954C (de) |
-
0
- DE DENDAT199954D patent/DE199954C/de not_active Expired
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