DE1997643U - Schiesspielzeug insbesondere knallpistole - Google Patents
Schiesspielzeug insbesondere knallpistoleInfo
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Description
anil Hung
BiberttalBtr. 24 Anmeidegegenstaads SchieSspielsetig, insbesondere Knallpistole
Es sind eine Reihe von Knallpistolen bekannt» welche einerseits
den Hachteil besitzen, dass der Knallkork jedesmal von Hand
wieder in seine dichtende Einschabstellung as Laufende gebracht
werden muss. Andererseits besitzen Pistolen und insbesondere Knallpistolen den weiteren Hasähabungenaohteii, des» auch di«
Kolbenstange beaw. der Absehussbolzen von Hand gesondert gespannt
werden muss, bevor der Absug betätigt werden kann* Dadurch ist der
Spielreiz sehr vermindert.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die genannten Kachteile bei Schießspielsemgen «a vermeiden.
Die Aufgabe ist dadurch gelöst, dass bei einem SchieSspielzeug, insbesondere einer Knallpistole o. dgl. der vorzugsweise
topfförmige auf oder in das den Luftkolben aufweisende freie Ende des Laufes bis zu einem Anschlag dichtend einachiebbare oder
anle^bare und gegebenenfalls durch Reibung o. dgl« festgehalter«
Knallpfropfen durch vorgeöpäüüte federnd« Rückstellmittel sit
einem Seil der Pistole verbunden ist, wobei die federkraft· mit
den übrigen Einrichtungen derart abgestimmt ist, dass der Knallpfropfen durch den Drucklufterzeuger beim Betätigen der Pistole
eine kurze Strecke fortgeschleudert und die Pfropfendichtung dabei aufgehoben wird und wobei die elastischen Rückstellmittel den Knallpfropfen anschliessend wieder ia seine
gtsllssg br
Die Säekstellaittel kSn&ea einerseits aus einer aus sen am Lauf
oder der Kolbenstange eingreifenden, gleichmässig auf dem Umfang verteilten Zuggumaisträngen bestehen. Die Zuggummistränge
können selbst die Führuiag für den Pfropfen bilden und greifen
srecksässig vor der Torderwand des Knallpfropfens an Stangenfortsätzen an. Der Knallpfropfen kann zur Pührung auch in den
Lauf hineingreifende, vorn abgeschrägte beaw. abgewinkelt·
Stangenfortsätse besitzen oder einen rohrförmigen Tortsatz aufweisen, der auf einem ?ortsats des Kolbens geführt ist und gegebenenfalls hieran seinen Endanschlag findet.
Ausser der Kolbenstange besw. tines Schlagbolzene ist
ein verschiebllch gelagerter Abzugsbügel vorhanden» wobei
eise« der beiden feile das ander· fell Mittels eines federnd,
beweglichen Zahnes aitniaat und wobei der Zahn gegen Snde
des Betätigungehubes durch inlauf an einer Schrägflache
o« dgl. oder an einea auebiegend wirksamen lleaent ausbJ9gt und die Kolbenstange Bit ihsea Kolben freigegeben
wird. Sie Einrichtung kann auch so getroffen sein, dass der Abzugsbügel insgesaat as Hubende durch inlauf geschwenkt
wird, wodurch ebenfalls dl* jGävraeTOüg erfolgt. Bw? «ütnahasssahn kann auch seitlich an einer Blattfeder oder eine«
Hebelarm ausgebildet sein, eodass ein Hebelara gebildet wird und beim inlauf an einer Kante des Körpers der Fistole
ein Ausschwenkmoment entsteht.
Die Geschosse kösnes hierbei auch so geforirt sein, dass
sie mechanisch getroffen und fortgeschleudert werden. Der Knallpfropfen kann in eine solche abgeschwenkte Lage
gebraoht werden, dass auch ungefesselte Geschosse benutzt
werden können·
Die selbsttätig wirksame Knapppfropfenanordnung kann auch
bei Pistolen angeordnet sein, bei denen der Spannvorgang und der Abzug zwei voneinander getrennte Betätigungen erfordern.
Der Knallpfropfen selbst kann auch alt einea Stangenfortsatä in die EelLböäetäSg« hiaeisirages und sittels eisss
Ansatzes beim Zurückziehen der Kolbenstange in seine ScüieBstell»»g as vo^dtpen Snde des laufss gssogsn rsrdss*
Die erfindungsgemässe Bauart ist bei einfachea Aufbau
automatisch wirksam, indem zumindest der Knallpfropfen
nicht von Hand bedient werden muss und vorzugsweise auch
ein besonderes Spannen der Kolbenstange bezw. eines Schlag
bolzens vermieden wird·
Die Erfindung ist anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausfuhrungsbeispiele näher erläutert.
Mit 1 in den Pig. 1,2 «in flächiger Pistolenkörper, Mit 2
der Lauf v ait 3 die unter de« Einfluss eines Slpanngusmistranges 4 stehende Kolbenstange nit Kolben 5 oezeiohnet und
ait 6 der durch ein« abbi^ar gestaltete Stange 7 in einen
Hohrteil 8 geführte und unter den Einfluss ei&«s Rückatell-Gummietranges 9 stehende Abzugsbügel bezeichnet.
Mit Io ist ein unter der Wirkung von mehreren auf dem Umfang
verteilten, an Hakenösen 11 eingehängten und bei 12 befestigten Zuggummisträngen 12 unter Reibung den Lauf 2 vorn dicht versohlieasende KnaJJpfropfen bezeichnet. Die gefesselte Abhubstellung des Knallpfropfena ist gestrichelt eingeseichnet.
Die Kolbenstange ist einseits an der Kante 12 geführt und
andererseits mit einem Fortsatz 13 in der rüctarärtigen Stellung
auch noch an einer Kaste 14· Wird der Äbsugsbügel betätigt,
d.h. in der Richtung A in die gestrichelte Stellung bewegt, Sv «iss« er dis Kolbenstange 3 vermittels der Sägezahnausbildung
15 Bit, fcis der Abzugsbügel durch eine Schräge oder durch Anlauf
Ton Schrägzähnen 17 am Ende der Bewegung mit ihrer stange ? nach unten abgebogen wird und die Zähne 15 aus 3er Singriff gelangen, lunaehr schnellt die Kolbenstange mit ihren Kolben nach
vorn und durch den entstehenden Oberdruck hebt der gefesselte
Pfropfen Io kurzzeitig ab, sodass ein Knall entsteht. Der Zahn
an der Kolbenstange ist seitlich gefedert, sodass sich nach jLuekgsäg des Absugbügels die Zähne 15 wieder miteinander in
gingriffgelangen. Statt dessen kann auch gem. Pig. 2 eines der
beiden Seile 3»6 mit eines fed rnden Zahn 15 versehen sein, der mit seiner Schwinge 18 in der rückwärtigen Endstelluag an eines
Slexent 19 des PistolenkSrpers anläuft und di« Schwinge dadurch
umsittelbar ausgelenkt wird. In dieses lall kann desssfolge auch
der Absugsbügel selbst seitlich unbeweglich is PistolenkSrper
geführt sein. In der ?ig· 3 ist der Abzugsbügel aus der ?ig.
übt Fordersasicht dargestellt. In der ?ige 1 ist gestrichelt
auch eine AbhiVbstellung des Knallpfropf ens dargestellt und in
der ]?ig. 4 und 5 das vordere Ende der Pistole mit eines etwas variirten Knallpfropfen. Hierbei sind mit 2o vorn Ahschrägungen
bezw. Abwinkelungen 21 aufweisende Fortsätze 2o an dem Boden 22 des Knallpfropfens Io vorgesehen, die sich an der Bohrwindung 23
alas tut ssen und durch ihre Schräge notfalls, um Beschädigungen zu vermeiden, durch den Kolben auch einwärts gedruckt werden·
Aussen sind die Hakenösen 11 hinter der Bodenwand 22 angeordnet,
sodass ein Verkanten ausgeschlossen ist· In de? ?lg· 5
ist ebenfalls ein Knallpfropfen dargestellt, an dessen Boden ein gegebenenfalls ändansehläge 24 aufweisender zylindrischer
Portsatz vorgesehen ist, der auf einem Stmgenfortsatz 25 dea
Kolbens 23 geführt ist.
Der Knallpfropfen kann gem. £ig. 6 auch mit einem Stangenglied
in eine Bohrung 27 der Kolbenstange 3 eintauchen und in der gezeichneten
Stellung mit einem Kopf 28 an einer Aasohlagkante 2:9
anliegen. Auch auf diese Weise kann der Knallpfropfen In das
vordere Röhrende bei der Sückwärtsbewegung der Kolbenstange eingezogen
werden und «eine Führung erhalten. Zur Abdichtung kann hierbei
ein radialelastischer, auf der Stange 26 gleitender Sichtkragen 3o am Kolben ausgebildet seiyi·
Claims (11)
- PA.540 005*11.9.68Schutzansprüehe1») Schießspielzeug, insbesondere Kaallpistole o. dgl., dadurch, gekennzeichnet, dass der vorzugsweise topxförmige, auf oder in das den KoITden aufweisende freie Ende des Ifaufos his zu einem ins chi ag dichtend einschiebbaren oder anlegbartn und gegebenenfalls durch Reibung o. dgl. festgehaltenen Knallpfropfen selbsttätig durch vorgespannte federnde Rückstellmittel (12*) mit einem Teil ( 2) der Pistols ( 1 ) ο. dgl. verbunden ist, wobsi die Federkräfte mit den übrigen Einrichtungen derart abgestielt sind, dass der Knallpfropfen ( Io ) durch den !Drucklufterzeuger ( 2,5) beim Betätigen der Pistole eine kurze Strecke fortgeschleudert und die Pfropfendichtung dabei aufgehoben wird und wobei die elastischen Rückstellmittel ( 12%) den Knall]?£ropfen ( la) anechliessend wieder in seine Dichtstellung bringen.
- 2.) Schießspielseug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Rückstellmittel für den Knallpfropfen auis ein«m aussen as lauf oder an der Kolbenstange angreifendem Zugfeder bezw· mehreren auf dem Umfang verteilt angreifenden Zuggumaisträngen (12*) bestehen.
- 3.) SehleSspielseug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet ρ dass der Knallpfropfen durch die federnden Rückstellmittel (12*) selbst bezw. durch feste Führungsmittel ( 2o,25) gegenüber dem Körper der Pistole bezw· der Kolbenstange geführt ist und die Ans-und Einwärtsbewegung gegebenenfalls durch besondere Anschlagmittel ( 24) begrenzt ist.
- 4.) Schießspielzeug naoh den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der unter dem Einfluss einer Rückstellfeder bezw· eines Rückstellzuggummistranges (9) stehende Abzugsbügel ( 6 ) und/odor die unter dem Einfluss einer Spannfeder stehende Kolbenstange ( 3 ) derart gelagert und gegenseitig und gegenüber dop Körper der Spielzeugpistole in einen solchen Getriebezusammenhang gebracht sind» dass der Abzugsbügel bei seiner Betätigung dieKolbenstange zunächst mitnimmt und vor Ende seiner Bewegunga— mögliehkeit eine Entkupplung der Kolbenstange erfolgt·
- 5.) Scliießspielzeug nach den .Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzugsbügel durch einen abbiegbar gestalteten Stangenfort sats ( 7 ) paralell zur Kolbenstange geführt ist, wobei der Abzugsbügel ( 6 ) die Kolbenstange ( 3 ) bei der Betätigung durch Sägezahnecken ( 15 ) mitnimmt und wobei der Abzugsbügel durch Anlauf seines Zahnes ( 16J 17 ) an einem schrägen Zahn (16, 17 ) des Pistolenkörpers vom geführten hinteren Ende ( 13 ) der Kolbenstange (3) wegbewegt wird und dadurch die Entrastiong erfolgt.
- 6.) SchieSspielzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzugsbügel ( 6 ) oder daa freie Ende der Kolbenstang« ( 3 ) eine das andere Teil mitnehmend« Sägezahnausbildung ( 15 ) an einer federnden ein- oder zweiarmigen Schwinge ( 15%) besitzt, wobei die schwingenartige Blattfeder ( 15 ) zur Entkupplung durch Anlauf an einem festen Element (19) der Spielzeugpistole unter der Wirkung einer Schrägfläche bezw* eines Hebelarmes auegelenkt wird·
- 7«) Schießspielzeug nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende der Kolbenstange auf der dem Abzugsbügel abgewandten Seite eine Führung ( 12) und einen Fortsatz ( 13 ) besitzt, wobei der Portsatss das freie Ende der Kolbenstange in einem hinteren, der Entrastung dienenden Hubbereich auch in der entgegengesetzten Richtung an einer Führung ( 14 ) anliegt.
- S.) SchieBspielzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung für den Knallpfropfen aus an den freien Enden nach innen abgewinkelten bdzw. geschrägten Fortsätzen ( 2o am Boden (22) dtβ Knallpfropfena ( Io7 besteht, wobei die Vorderkante der Laufwand eine Fase (5*) besitzt und die Anschläge gegebenenfalls aus Kns&teliah sn den ZuggummisträEgen ( 12) aussenbefestigten unelastischen Zugmitteln bestehen.
- 9,) Schießspielzeug nach den .Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Zuggummistränge ( 12*) an vor der XbechluBöwand ( 22 ) dos Knallpfropfens ( Io ) befindlichen äusseren Hakenöaen ( 11 ) befestigt sind.
- lo.) SchieBspielseug nach den Ansprüchen 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange unmittelbar auf vorn in dem Lauf einschiebbare ungefesselte Geschosse durch Schlagwirkung einwirkt·
- 11.) Schießspielzeug, vorzugsweise nach einem oder mehreren derSDBQE Ansprüche 1 bi« 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Knall« pfropfen zusätzlich oder aueschliesslich mit der Kolbenstange bezw. dem Kolben abgedichtete Anschlagelemente ( 28,29) derart in Verbindung gebracht ist, dass der Έτι allpfropf en "beim Z bewegen der Kolbenstange ( 3 ) in seine SchlieSstellung am vorderen Ende des Laufes 2 gezogen wird·
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681997643 DE1997643U (de) | 1968-08-13 | 1968-08-13 | Schiesspielzeug insbesondere knallpistole |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681997643 DE1997643U (de) | 1968-08-13 | 1968-08-13 | Schiesspielzeug insbesondere knallpistole |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1997643U true DE1997643U (de) | 1968-11-28 |
Family
ID=5758463
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19681997643 Expired DE1997643U (de) | 1968-08-13 | 1968-08-13 | Schiesspielzeug insbesondere knallpistole |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1997643U (de) |
-
1968
- 1968-08-13 DE DE19681997643 patent/DE1997643U/de not_active Expired
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