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DE1996228U - Tuerfutter - Google Patents

Tuerfutter

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Publication number
DE1996228U
DE1996228U DE19681996228 DE1996228U DE1996228U DE 1996228 U DE1996228 U DE 1996228U DE 19681996228 DE19681996228 DE 19681996228 DE 1996228 U DE1996228 U DE 1996228U DE 1996228 U DE1996228 U DE 1996228U
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DE
Germany
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door
lining
main
door frame
shroud
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Expired
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DE19681996228
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English (en)
Inventor
Rudolf Danz
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Individual
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Individual
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Publication of DE1996228U publication Critical patent/DE1996228U/de
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Description

Rudolf Danz. Sohreineraneister, 6346 Oberaoheld/Dillkreis
IO
lossurvo de· Ursprüngen »..,™-~j» ^J^. ^ ^ ^0 AniHi*«·"*· Sw "οηπβπ ,»««.. —- ^ j;Um>
««s ,echtlif/.-.n Ιοί«««! qebuwenfrei s.fl<5«9h·· iMiMi- w ^jj^« *,l(»iMrt Gel-
!Eür futter
Die jerrinauing öetr-iSb ein Eürfutter zur Verldeidung eines Maaerduroh,bruoh€!S oder dergleichen, das die Berandung des Durcnbruches U-förmig unifiiSt, bei dtm das Futter zwei Teile (Hauptfutter und Gegenfutter) mit winkelförmigem Querschnitt aufweist, deren parallele Slclienkel sich überlappen und bei dem ein Deckband vorgesehen ist, das das obenliegenöe Gegenfutter Jon Bereich der Oberlappungsstolle überdeckt und dessen eine senkrechte Stirnfläche als Ananhlitg (Falz) für die Schließstellung dient*
Solche ÜDÜrfutter haben außer der Aufgabe, die rohe MaueröffD^ng zu verkleiden, die weitere Aufgabe, als Halterung und Anschlag für die IUr jsu dienen. Die meisten bekannten lürfutter bestehen aus einem U-förmigen, nach unten offenen Rahmen, der einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat. üqi; Rahmen dieser Türfutter ist einteilig. Er muß hinsichtlich der Form seines Querschnittes mögliehst genau an die Mauerdicke angepaßt werden, was erforderlich macht, daß für jeden Bau und für jede Wanddieke innerhalb des Bases spezielle !Kirfutter angefertigt werden müssen«
X% die Käuerdieken und vor allem die Dicken der !Putzschichten ■ohwanken» ergeben sioh häufig größere Spalte zwischen Putter und Wand (bei zu dünner Mauer) bzw. Einbauschwierigkeiten, wenn der Putz zu dick aufgetragen wurde.
Me bekannte« einteiliges Türfstier wsrdsn in der Segel mittels Nägeln in der Türleibung befestigt, die durch das Holz des Futters hindurengeschlagen werden. Die Nagelköpfe bleiben tmerwünschterweise sichtbar· Die Praxis hat auch gezeigt, daß die Nägel im Laufe der Zeit etwas aus dem Putterholz heraustreten« Ferner ist die gesau© Einpassung der TUr in den Rahmen problematisch, da die Futter beim Einbau etwas verschoben werden können. Man muß deshalb genügendes Spi«l zwischen dem Falz, an dem die geschlossene !EUr anliegt und de? Tür lassen.
Bekannt eind auch zweiteilige Türfutter, die: eine Anpassung an verschiedene Mauerdicken durch Verschieben der beiden Türfutter-O teile relativ zueinander gestatten. Bei einem bekannten Türfutter der eingangs genannten Gattung (deutsche Gebrauchsmusterschrift 1 769 174) sind Hauptfutter und Gegenfutter an ihren sich überlappenden Rändern derart abgestuft, daß die aufeinander liegenden Ränder zusammen eine Dicke haben, die gleich der Dicke der Türfutterbretter im übrigen Bereich ist. Das Deckband hat bei dem bekannten Türfutter durchgehend die gleiche Dicke. Die Breite des ■?«« *?*« A*"--»\Sg ^er 2är ist deagemäs gleich der Dicke des
Deokbandes* An der dein Türfalz gegenüberliegenden Sehmalseite des Deckbandes besteht eine verhältnismäßig große Stufe zwischen Deckband und Türfutter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Türfutter der eingangs genannten Gattung so auszubilden, das nur ein Türzargenteil abgestuft zu werden braucht und daß auch bei einem breiteren Türfalz eine nur kleine Stufe an der entgegengesetzten Schmalseite
des Deckbandes "b^teht. Dabei soll gleichzeitig erreicht v/erdoii, laß die Befestigungselemente, z.B. Mgel, unsichtbar bleiben und daß die Tür sehr genau eingepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß daa Deckband über den Hauptteil sexner Breite ©ine dünne Platte ist, die an der den Falz bildenden Seite durch einen in Richtung des Hauptfutters weisenden Vorsprung verdickt ist·
O Beim Einbau eines solchen Turf utters wird zunächst das Hauptfutter an einer Kante der Türleibung angelegt, und zwar so, daß es mit seinem wandparallelen Schenkel satt auf dem Putz aufliegt. Danach wird das Gegenfutter von der anderen Seite der Wand heraa^eschoben- und zwar ebenfalls so weit, bis der wandparallele Schenkel auf dem Putz aufliegt. Danach werden Hauptfutter und Gegenfutter in der Türleibung befestigt, und zwar dadurch, daß im Bereich der tJberlappimgsstelle Verbindungselemente * s*B* Sagel oder Schrauben durch beide 3?utterteile hindurch in einen Mauerdübel oder dergleichen ein-
geschlagen oder eingeschraubt werden. Danach wir**, das Deckband aufgesetzt, wonach die Sehraubenköpfe oder Nagelköpfe verdeckt sind. Das Deckband kann genau auf die Tür eingestellt werden und wird, nachdem es in seine richtige Lage gebracht ist, fixiert, wozu dünne Stahlstifte dienen können. Vorzugsweise wird das Deckband auf dem G-egenfutter und auch dem Hauptfutter festgeleimt ^
Es ist klar, dsiß ein Turfutter bestimmter Baugröße bei verschieden dicken Mauern verwendet werden kanal. Es ändert sich dann nur die Größe der Überlappung: Bei einer dicken Mauer ist die Überlappungsstelle schmäler als bei einer dünneren Mauer. Die Breiten der parallelen Schenkel von Hauptfutter und Geger,futter und des Deckftandes sind deshalb groß genug, um eine Einstellung in einem weiten Bereich zu ermöglichen= In jedem Fall läßt sich eine dichte Anlage der wandparalielen Schenkel 9m Putz erreichen. Es bestehen also weder die Einbauschwierigkeiten bei zu dicker 7/and, noch die Spalte bei zu dünner Wand, wie dies bei den bekannten einteiligen TUrfuttern dor Pall ist. Trotz des besseren Einbauzustandes ist die Fertigung rationeller, da die Türfutter beispielsweise auf i
Vorrat gefertigt worden können, weil eine !spezielle Anpassung an I
ι den jeweiligen Bau nicht erforderlich ist. Durch die nachträglichej Einstellung des Deckbandeo kann der PaIz an genau die richtige Stelle gelegt weiden, so daß man sehr gut schließende zugdlchte Türen erhält. Die Verstellbarkoit des Deokbandos hat auch den
Vorteil, daß das Türfutter sowohl für solche Türen verwendbar ist, die den wandparallelen Schenkel des Hauptfutters etwas überlappen als auch für solche Türen, deren Flächen in der gleichen Ebene liegen wie die wandparallelen Schenkel.
Zusätzlich zu diesen Vorteilen zweiteiliger Tv^futter braucht bei dem erfindungegemäßen Türfutter nur ein Schenkel abgestuft zu werden. Zwar ergibt sich an der Überlappungsstelle eine größere Gesamtdicke als die Dicke eines Zargenbrettes und die Außenflächen beider Zargenteile liegen in verschiedenen Ebenen. Diese Differenz wird aber dTixch die erfindungsgeaäße Verwendung eines abgestuften Deckbandes überbrückt. Die Abstufung des Deckbandes hat auch den Vorteil, daiS an der Übergangsstelle zwischen der dünnen und dem Tür futter eine nur kleine und nicht störende Stufe entsteht. Das Türfutter kann in einem weiten Bereich verstellt werden, da mit dem im wesentlichen aus einer dünnen Platte bestehenden Deökband ein weiter Bereich überbrückt werden kann»
Sei einer bevorzugten Ausführungsform der "Srfindung ist der sich in die Türleibung erstreckende Schenkel des Hauptfutters an seiner Außenseite in an sich bekannter V/eise so stufenförmig abgesetzt, daß der hintere Teil dünner ist (Dicke b2) als der vordere Teil (Dicke b^. Die Dioke b5 d«s in die Leibung sich erstreckenden Schenkels des Gegenfutters und öle Dlokendifferenz b zwischen dem dünnen Teil des Deokbandes und dem vorderen dicken Teil deseelben genügen der Beziehung b* « b, + b^ - bg.
Das Deckband wird im allgemeinen aus zwei, beispielsweise mittels Hut iind Feder miteinander verbundenen Seilen hergestellt, nämlich einem flachen Abdeckteil, das auf dem Gegenfuttsr aufliegt und einem dicken, den Vorsprung bildenden, auf dem Hauptfutter aufliegenden Teil. Selbstverständlich könnte das Deckband aber auch aus dem Tollen hergestellt werden.
gemäß einer vorteilhaftes Wei-terbildsiig Se? Erfindung ist an der den Türanschlag bildenden Fläche in an sich bekannter Weise eine elastische Dichtleiste angebracht, die vorzugsweise schlauchförmig ausgebildet ist und einen radialen Ansatz zum Einlegen in eine Nut aufweist, Solche elastischen Dichtungen lassen sich bei der Erfindung besonders gut verwerten, da, wie bereits oben dargestellt, der Falz genau eingestellt werden kann und so der richtige Dichtungsdruck leicht erzielbar ist»
Das erfindungsgemäde Türfutter kann auch so ausgebildet werden, daß es für eine Doppeltür geeignet ist.. In diesem Fall sind Hauptfutter und Gegenfutter spiegelbildlich zueinenader ausgebildet und von einem Teil überlappt, dessen Dicke gleich der Dicke des überlappenden Sohenkels des vorher beschriebenen Gegenfutters ist. Ferner sind awei Deckbänder vorgesehen, die die Überlappungsstelle zwischen dem genannten Teil und den beiden Futtern (Haupt- und Gegenfutter) überdecken. Hinsiohtlich des Zusammenwirkens mit den Deokbändern spielt also der mittlere Teil die gleiche Rolle wie der überlappende Schenkel des Gegenfutters bei den vorher
"beschriebenen Ausführungsformen für einfache Türen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt; es zeigen;
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Mauer und ein Türfutter gemäß der Erfindung zusammen mit einer Tür, deren Türfläehe in gleicher Ebene mit dem Türfutter
i?ig. 2 einen Mg. 1 entsprechenden Querschnitt, jedoch hei Verv/encung einer das Türfutter über£_ -eif enden 'für und
Pig. 3 einen der Mg. 1 entsprechenden Querschnitt bei einer Doppeltür.
Die Piguren zeigen einen waagerechten Schnitt durch ein Türfutter, und zwar an derjenigen Seite der Türöffnung, an der sich auch das Türschloß befindet. Das !Dürfutter ist in einen Mauerdurchbruch einer Mauer 1 eingebaut. In der Zeichnung sind ein Mauerstein im Querschnitt sowie die beiderseits des Mauersteines befindlichen Putzachichten 2 und 5 dargestellt. Das Türfutter besteht im wesentlichen aus einem Hauptfutter 4, einem Gegenfuttei· 5 und einem Deckband 6. Die Gestalt dieser Teile und ihr gegenseitiges Zusammenwirken wird nachfolgend näher beschrieben.
Das Hauptfutter 4 hat einen wandparallelen Schenkel 7 und einen dazu senkrechten Schenkel 8, die zusammen einen winkelförmigen Querschnitt bilden. Wandparalleler Schenkel 7 und dazu senkrechter Schenkel 8 sind durch eine Nut-Feder-Verbindung 9 miteinander verbunden, Der wandparallele Schenkel 7 ist durchgehend gleich
7 ansohlisSenäen Teil eine Breite b1 aufweist und in seinem hinteren Bereich eine g@3?ingöre Breite b« hat. Das Gegenfutter 5 hat ebenfallo einen wandparallelon Schenkel 10 und einen dazu senicrochten Schenkel 11 * 3)er Gesamtquerschnitt ist also ebonfalls win kelförmig. Auch diese beiden Schenkel sind duroh sine Nut-Psder-Verbindung 12 ausammongefügt. Am Gogenfutter 5 sind beide Schenke 10 und 11 über ihre göoamte Xittage gleich dick ausgebildet}; die Breite dos Schenkels 11 ist mit b, beseiohnet.
Das Deckband 6 besteht- au« #»in«m ciünnen Teil 15 und einor im Querschnitt annähernd quafcatischen leiste 14» Auch diese Teile sind mittels Nut und Feder 15 miteinander verbunden. Die Dicken« differenz zwischen der Leiste 14 und dexa flachen Teil 13 ist mit b, bezeichnet. An der als Tüanschlag dienenden Fläche 16 der Leiste 14 ist eine Dichtung 17 befestigt, die aus einem sehlauouförmigen Teil 18 und einem daran angesetzten Steg 19 besteht, dei in eine Hut 20 an der Fläche 16 eingreift.
Beim Einbau des erfindungsgemäßen Türfutters wird wie folgt fahren. Zunächst wird das Hauptfutter 4 so in die Türleibung 21 eingeschoben, (La*, die Innenseite des wandparallelen Schenkels
satt auf der Putzschicht 2 aufliegt. Diese Lage wird in "bekannter Weise mittels Keilen 22 fixiert. Daran anschließend wird das Hauptfutter 5 eingeschoben, und zwar ebenfalls so weit, bis die Innenseite des wandparallelon Schenkels 10 dicht auf der Putsßchicht 3 aufliegt. Danach werden Hauptfutter und Gegenfutter in der lürleibung fixiert, und zwar mittels Bexestigungseiementeii üblicher Art, nämlich entweder Nägeln oder Schrauben. In Pig. Z ist als Beispiel eines BefeiBtigungselementes eine Schraube 23 dargestellt, die in ei^n ilti flae Mauerwerk 1 eingelassenen Holzdübel 24 eingeschraubt ist. Die Schraube kann einen großen Kopf aufweisen und in einer Ansenkung 25 bis unter die Außenfläche des Schenkels 11 eingedreht werden. Danach wird das Deckband 6 aufgelegt und so weit vorgeschoben, wie es die bereits vorher (vor dem Befestigen des Deckbandes) eingehängte Tür erfordert· Das Deckband liegt dann mit seinem dünnen Teil 13 auf der Außenseite des Schenkels 11 des Gegenfutters auf, während es mit seinem verdickten Torderteil 14- die Außenseite dos dicken vorderen Seiles (Breite b..) des Schenkels 3 des Hauptfuttere berührt. Die Maße b1 bis b. sind so gewählt, daß b~ = b, + b.j - b2 ist. Wenn das Deckband \i in seine richtige Lage gebracht ist, wird es fixiert, in der Regel fest-I geleimt. Sis sur Trocknung des leimes können Stahlstifte 26 als
Fixierung dienen.
In Fig. 1 ist das Deckband 6 so eingestellt, daß eine Tür 27 von der Dicks B si* ihrer AsSesseits 27* ^latt mit der Außaasei.-fc@ 7* des wandparallelen Schenkel» 7 des Hauptfutters 4 abschließt. Beim Binbaulzustand naclt Fig. 2 ist eine Tür von der gleichen
- ίο -
Dicke B verwendet, jedoch ist die Stirnkante dieser QJUr abgeeetzt, so daß der vordere Teil 28 den Schenkel 7 etwas übergreift. Aus Fig. 2 ist ersiohtlich» daß das Deckband 6 in diesem Palle wasantlioh weiter nach vorne gezogen ist* Es ist klar, dö-S ein und dasselbe Türfutter für verschieden dicke Wände brauchbar
Ασν. jua XTClJ-JHJ OXUDI UtUJLUQX-CXX EU.D UCX' UEUTgCOlJeXJJSJiI !'13,11617 UDSrlappen sich die Sohenkel 8 und 11 um ein größeres Stück, wenn die Abmessungen gleich bleiben.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsform für eine Doppeltür dargestellt. Die Mauer 1 ist in diesem ^aIIe von zwei lettern 30 und 31 verkleidet, die im wesentlichen spiegelbildlich zueinander ausgebildet sind. Die aneinander angrezenden Enden dieser Futter sind vofi einem Seil 32 überdeckt, der die gleiche Dicke b, hat wie der Schenkel 11 des Gegenfutters bei der Ausführungsform nach Pig. 1 und der entsprechende Schenkel bei der Ausführungsform nach Pig.2. Auch in diesem Pail sind Deckbänder 33 und 34 vorgesehen. Diese O wirken in gleicher Weise mit den Puttern 30, 31 und dem Teil 32 jBusammen wie die Deckbänder 6 bei den vorhergehenden beschriebenen Ausführungsformen. Hinsichtlich des Zusammenwirkens mit den Deckbändern wirkt also der Teil 32 wie die überlappenden Schenkel des Gegenfutters bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2. Die eine Tür 35 der Doppeltür ist so eingebaut wie in Pig. 1 dargestellt, während die andere Tür 36 entsprechend der Pig. 2 ausgebildet ist. Selbstverständlich könnten auch beide Türen entsprechend Fig. 1 oder beide Türen entspreehendfl?ig. 2 eingebaut sein.
- 11 -

Claims (8)

P.A.47? 335*13.8.68 - 11 Sehutzanspruche:
1. Türfutter zur Verkleidung eines Mauerdurehbruches oder dergleichen, das die Berandung des Durchbrueh.es ü-förmig ussfaßt, bei dem das Fatter zwei Seile (Hauptfutter und (xegenfutter) mit winkelförmigem Querschnitt aufweist, deren parallele Schenkel sich überlappen und bei dem ein Deckband vorgesehen ist, das das obenliegende Gegenfutter im Bereich der iTberlappungsstelle überdeckt und dessen eine s&krechte Stirnfläche als Anschlag (PaIz) für die Sehließstellung dient, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckband (6) über den Hauptteil seiner Breite eine dünne Platte (15) ist, die an der den Falz (16) bildenden Seite durch einen in Richtung des Hauptfut^ers (4) weisenden Vorsprung (14) verdickt ist.
2. Türfutter nach Anspruch 1, dadurch gskessseichnet, daß der sich in die Türleibung erstreckende Schenkel (8) des Hauptfutters (4) an der Außenseite in an sich bekannter Weise stufenförmig so abgesetzt ist, daß der hintere Teil dünner ist (Dicke b_) als der vordere Teil (b..) und daß die Mcke (b^) des sich in die Türleibung erstreckenden Schenkels (11) des Gegenfutters und die Diokendifferenz (h.) zwischen dünnem Teil (13) des Deckbandes (6) und vorderem dickem Teil desselben der Gleichung b-, = te« -t b- - b„ genügen.
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3. Türfutter nach einem oder "beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten der parallelen Schenkel (8, 11) von Hauptfutter (4) und Gegenfutter (5) und des Deckbandes (6) so groß sind, daß die Sinbaubreite des Gärfutters in einem weiten Bereich verstellbar ist.
4. Türfutter nach einem oder me irreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch, gekennzeichnet, daß das Deckband (6) aus zwei, beispielsweise mittels Nut und Feder (15) miteinaiidar verbundenen ϊ-eilen besteht, nämlich einem flachen Abdeckteil (13) ν-id einem dicken, den Vorsprung (14) bildenden Teil.
5. Turf utter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der den Türanschlag bildenden Fläche (16) in an sich bekannter Weise eine elastische Dichtleiste (17) angebracht ist, die vorzugsweise schlauchförmig (Schlauchteil 18) ausgebildet ist und einen radialen Ansatz (19) zum Einlegen in eine Nut (20) aufweist,
6. Turfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennsseikirnet, daß es in an sich bekannter Weisa dirroh unter dom Deokband (6) angeordnete Befestigungsmittel«, beispielsweise Nägel oder Schrauben (23) in der xürieibung (21) belästigt ist.
7. Türfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnsprüGhe, dadurch g©kenneeiehö©t. daß das Deckband (6) aufgeleimt
- 13 -
8. Tür futter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, für eine Doppeltür, dadurch gekennzeichnet, daß Hauptfutter (30) und Gegenfutter (31) spiegelbildlich zueinander ausgebildet und von einem Teil (32) überlappt sind, dessen Dicke
J*. V _.«. % —v. j Twj _n /i_ \ j__ ;il.«»T ~«^n^Jsu CaVishWI □ (1 Ί \ Ά·αα
\Ό·χ} giClCn αβΓ XaUKC \V-Z/ WCD tlMOiJLajJJlluuuail uuuuJtavj.w \ ' ' / **■>■»·■» Gegenfutters (5) n^ch den vorhergehenden Ansprüchen ist und daß zwei entsprechend den vorhergehenden Ansprüchen ausgebildete und wirkende Dockbänder (33ι 34) vorgesehen sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3517768A1 (de) * 1985-05-17 1986-11-20 Alfons Riepe Tuerzarge
DE102007044182B3 (de) * 2007-09-15 2009-02-05 Simonswerk, Gmbh Tür, insbesondere stumpf anschlagende Tür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3517768A1 (de) * 1985-05-17 1986-11-20 Alfons Riepe Tuerzarge
DE102007044182B3 (de) * 2007-09-15 2009-02-05 Simonswerk, Gmbh Tür, insbesondere stumpf anschlagende Tür
EP2037070A1 (de) 2007-09-15 2009-03-18 Simonswerk, Gesellschaft mit beschränkter Haftung Tür, insbesondere stumpf anschlagende Tür

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