DE1995875U - Antriebseinrichtung fuer einen ruderpropeller. - Google Patents
Antriebseinrichtung fuer einen ruderpropeller.Info
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Description
RA. 482 379*16.8.
^ Josef Becker KO, G 10 D
Die Neuerung bezieht sich auf eine Antriebseinrichtung für
einen Ruderpropeller eines Wasserfahrzeugs ο»dgl·* bei der
der Propeller von einem Antriebsmotor aus über ein eine unter die Wasserfläche führende Welle enthaltendes Getriebe angetri©-
ben wird, dessen unter dem Wasser befindlicher Teil eine Untersetzung vom Schnellen ins Laügössö aufweist «ad bei der d@r
Propeller zum Zwecke des Steuerte des Fahrzeugs um eine etwa
vertikale Achse schwenkbar 1st*
Das Getriebe zwischen dem Antriebsmotor und dem Propeller ist im Grundaufbau Z-förmig/ d.h., vom Motor wird zunächst eine
Antriebsübertragungseinrichtung mit im wesentlichen v/aagereeht
liegender Hauptachse angetrieben. Diese Kraftrichtung wird mit einem Kegelgetriebe o.dgl. in eine unter die Wasserlinie führende Welle umgeleitet und von dort wird der Antrieb wieder
mittels eines legelgetriebes οβdgl, auf die etwa waagerecht
liegende Propellerwelle umgelenkt· Der Wirkungsgrad de3 Ruderpropellers hängt u.a. ab von dem Verhältnis des Propellerdurchmessers sum Durchmesser des das unter dem Wasser liegende
<-^3 Winkelgetriebe enthaltenden Getriebegehäuse. Die Größe des
QfD letzteren hängt von der Größe der Zahnräder des Getriebes ab
£f£ und diese wieder von dem zu übertragenden Drehmoment·
moment erzeugt ein Gegendrehmomeat, das entweder von der Ruderanlage oder von der Stützflosse aufgenommen werden muß· Vimat
OStM Un»ertogt <Bt»eiwfcw* und «ehcSsn«^ r «β adeW eintjetefchlft He *ric« wb
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- 2 » Ι.β. 1966
O 10 D
die Ruderanlage dae Gegenmoment, auf, dann muß sie entepreohend
■ohver auiigebildet werden* außerdem benötigt die Betätigung des
Ruderpropeller® ein entsprechend hohes Drehmoment. HuS ein©
da© öegensoment aufnehmenß dann muß sie sich im
etwas quer stellen„ erseugt dadurch einen
polloro.
Ε» sind Maßnahmen bekannt geworden, das Oege«mose«t
So ist B.B. eine Anordnung zum Antrieb und zum Steuern von
Schiffen bekannt» bei dem durch ein Verteilergetriebe ein das Go^enmoment aufnehmendes Stützmoment ausgeübt wird. j£e ist auch
bekannt, den fropeller eines Z-Triebs mit zwei ineinandetrgesteek
Um gegenläufigen '.'eilen anzutreiben, die über Eegelritsuel auf
ein gemeinsames auf der Propellerwelle aitssendes Tellerrad wir·
kein· Diese Anordnung kann ohne weiteres nicht für einen Ruderpropeller verwendet werden* weil die Sohwenkbarkeit uia die τθγ*
tikale Achse dadurch verhindert wird· FUr die Schwenkbarkeit
isit im überwasserteil noch susätsslioh ein überlagerungsgetriebe
notwendig. Es ist bereits ein Doppelsohräuben-Antrieb "bekannt
gewordenρ bei dem mittels zweier Ausgleichsgetriebe im Überwasser
teil eine Sntlastuag für die Steuer- uaa S-hsenkeinriqhtTin
angestrebt wiröe Schließlich ist qb auch bekannt» up~ den ünterwstss of teil des Betriebes enthaltende Gehäuse zur vertikalen
Welle exzentrisch anzuordnen, um so ein ausgleichendes Moment
sin ers€ug€£« Alle b#kmnnt#n Einrishtuss^^ sisS sufvasii^, b#^
nötigen teilweise besondere ?orkehrungen für die Schmierung oder
hiiben andere Nachteile.
19Ϊ5~875
- 3 * 1ββ#196β
O 10 D
Pt« Uwtwwa liest UU Aufgab* «α^ΰβαβ, 4«* a#genmo*en-w ait
•infachen Mitteln her4biu·stein, dabat dtn Strbanangswidvxstand
d@© unter &<m Useser befindlichen Teil d®@ Ruderpropeller©
i su vergrößern oäor gar sw werkleinero und den
der durch dcei Zueamemrir^.eo von Propeller \m6
Da© Gogemioment kenn an eich dadurch vermitadert werd©np
die Drehzahl aa dor unter die Wasserfläche fiihrsad@-.iy@Xl© er
höht wird ι dadurch oinkt das übertragen© Mosest und sosit
6©j@nmoiii©Eto Ua der Propeller eine heetiismt© &le&a©re
st» muß is unter dem V.etsoGS? liegesacien Teil dos
eine 0ntore@t§usig vorgesehen werden. Bai il
d©r eiogaoss öeodirieöetaesa äst vmsäe bisher nur eine
etttfo im Udterwa@s®ii?tGil wofg©«nsh©a& JIe Sie B?eh@@hl der
epielswcise ver.-tikaloa '»'©lie auf die etwa hori.aoatal© P^opeller«
volla tibersetsto Zu Si@(?@m Swe«k wurde des auf der Propeller«
volle sitzende SfellegTacl größer ausgebildet als das auf der
▼•rtikalen. '..eile s&tseade legclritsei, Sas tellerrad bestimmt dim
Dui-cliiiiOEGSi.- des GetriesQgshämseis und dieser den Wiräunse^rad
dee Propellersο Dies© Äbhäugigkeltera eetsea der üatorsetsuag
daS das unter dsm u'aoser a©f ©@Mn©te latersetsimgsget^ielie etaßer
weiteres Zahasaäpaa? Giif^si©tg r<m
199587S
- 4 - 1.·βθ
Gl 10 3>
£U£oliftoh«ie ait otter parallel au der Achse des Proemgeorööst
let· ifcivoa eine Mehrstuilg&eit .to Unter»
wie durch diö Heuertmg beabsichtigt, das axial zum Ps?o»
liegende Gehäuse kleiner.
Sin esteem kleines ssial sum Propeller liegendes G©hävse wird
durch ein© solche Ausgestaltung der Neuerung erzielt s daß der
unter dom Ves@@r angeordnete Teil des Getriebes mindestens sun
Teil @i& Planetengetriebe ist. Dieses Planetengetriebe kann
ein l@g@lradpl©netengetriebe seine vorteilh. ft ist ein Stiraradplsmetengetriebe·
Die !Teuerung kann noch günstig dahingehend »aegee'lältet weräeu» άα£ der tiberwässerteil des Getriebes eiäe
tiber?et3uns ine Schnelle und der Unterwasserteil eine Untersetzung ins langsame aufweist» vas insbesondere dadurch ermög«
licht wird0 daß durch die neue *teumform eine große untersetsung
auf kleinem Raum untergebracht v/erden kann«
Eine vorteilhefte Bauform ergibt sich weiterhin d&äurehg daß
ä@r Uaterwasserteil des Getriebes aus einem Sogelradgetriebe
und einem Stiraradplanetengetriebe zusammen-^ set si; iete
Günstig insbesondere im Hinblick auf eine sichere !lagerung ist
eine solche Ausgestaltung8 da@ das Äbtriebsritsel des Kegel-»
radpsara und das Soanenritzel des Planetengetriebes die den
dieser drehoar gelagert Si^d0 Demzufolge hint der uaterwa@@@rt@ii
dos !biäerpropelierE eine solche Baumforms d»S das den Unter»
wasserteil dee Getriebes enthaltende Gehäuse einen mittleren
«95815
0 10 9
*iha?@n*esser atheist, der gleich oder kleiner ©Is
26 H des Efföpsllerdoseohaeeaere ist. Bei konsequenter Surehführung der feuerung ist der Unterwasser to 11 durch ein© solche
£aufc/xm gekennzeichnet^ daß das den Unterwmseerteil des Getriebes
enthaltende Gehäuse einen grüßten mittleren Durchmesser aufweist, der etwa 1/4 oder kleiner des Propellerdurohaeseera
Sie Heuerung ist anhand eines Ausführungsbeiepiels* das in den
?iguren 1 bis 3 gezeigt ist» beschrieben. Bs sseigen
Pig« 1 Bchematisch den Öesamtaufbau eines Ruderpropellers,
?ig, 2 schemntisoh einen ^etriobeplan nach der Neuerung^
Pi^* 3 in vereinfnchtea? Barstellung ein Iconstruktires Ausi'ölirungsbe.lnpiel zum Getriebeplan ?ig* 2»
Ein Ruderpropeller dient bekanntlich zum Antrieb und Steuern
Ton Wasserfahrzeugenο Zu diesem Zweck ist er außenbords an
einer geeigneten Stelle dos Fahrzeugs 10« z.B« am Heck» in
geeignete/r Weise angebracht. Die Befestigungsmittel sind nicht gezeichnet« Die Wasserlinie ist beispielhaft eingeseiehnet und
mit W bezeichnete
Twu einen uivht aoZoichacteÖ Äu
aus über die üblichen SrehmoaentUbertragungseinrichtungen (nicht
gezeichnet) und Ul?or eine Übertragungswelle 11 auf einen lupplungsflansoh 12, dor auf einer etwa waagex-eoht liegenden, im
Überwaesergefc&iee 13 gelagerten Antriebswelle 14 befestigt ist.
Am freien ΐ,ΰάζ der Au ti 1 ο uö wolle ioc ein Segelrßd 15 befestigt,
- 6 *» 1.8·1968
δ 10 D
das alt eisern iegelritzel 16 kämet f das auf einer vertikal ge·
!«gestell ZeatreXwelle 17 befestigt let. BIe ZeRtraXwell© 17
durelidrlngt das ÜberwaseergenEuse 13t ein Steuergehäuse 13, ein
Sebaftgehüuse 19 und endet In einem Unterwassergehäuse 20· Sie
Zentralwelle kann aus einem Stück gefertigt sein, sie kann aller auch aus Hontagegriinden. aus mehreren Stücken, beispielsweise
17a» ITb mittels Kupplungen, s»B« 21, susattmengeeetst sein0
la freien Ende der ^entralwelle ist ein Kegelritjsel 22 befestigt
oder bildet alt dem unteren Teil 17a der ^entralwelle ein Stück.
Das Kegelriteel 22 kämmt mit einem Kegelrad 23« Kegelritssel und
Kegelrad bilden ein "Winkelgetriebe für den Propeller 24P der auf
einer waagerecht liegenden Propellerwelle 24a auf eine bekannte
Welse befestigt 1st· Der dieses Umlenkgetriebe enthaltende !Teil des TTnterwassergehäuses sei seines Aussehens wegen "Birne" 25
genannt« Die Propellerwelle ist in der Birne mit Lagern 26 bis 28 radial und axial gelagert. Das Kegelrad 23 1st auf einer
Hülse 29 befestigt„ welche die Propellerwelle umgibt und mit
lagern 30„ 31 in der Birne gelagert iet. Auf der dem Propeller
abgewendeten Seite ist mit Hilfe elnor Innenverzahnung» die sio^a
in der Hülse oder deren Verlängerung befindete οin Sonnenritzel
32 einen Planetengetriebe lose eingehängt· Das Sonnenrad oder
ein hierzu vOrgeseheaür Schaft 33 trägt su <l&m genannten Zweok
eine AuEenverzsihmmg, die in die genannte Innenversabnung paßt.
Innen- und Außonvöraahnung sind nit 34 bezeichnet· -Das Sonnenritzel
ist selbst ungelagert und geführt durch die Verzahnung einer Anzahl Planetenräder 35s von denen eines in Pig. 3 und zwei
- 7 - t.8,,1968
S 10 B
in I1Ig. 2 gcseichnet Bind, Die Planetenräder sind in bekannter
ί/eise in einem Planetenträjer 36 gelagerte Der Planetenträger
ist auf eine bekannte Art, ze3. mit einer KupplungsYeracahmrag
auf der Propellerwelle befestigt*, Die Planetenräder kämmen mit
Zahn
der Verzahnung eines Sonneiajkranzes 38, deA- mit der Birne 25
verschraubt iLst, Die lager 27,28 auf der dem Planetengetriebe
zugewendeten Seite der Propellerwelle weisen radiales Spiel auf,
so daB BOwoiilL die Planetenräder mit Plane teat rager und Propellerwelle als auo'n das Sormenritzel von dfcai Sonnenzahukranz geführt
werden« so daß sich eine gleichmäßige Belastung aller kämmenden Sahne einstellt.
Die übrigen Lager des beschriebenen Getriebes weisen keiae Besonderheit
auf, so daß sie nicht beschrieben zu werden brauchen.
In SIg. 2 sind sie schematisch alo Kugellager dargestellt und
in Fig. 3 als Rollen- und Kegelrollenlager· ^s können auch
Gleitlager gewählt werden, wenn die Gegebenheiten es erfordern,.
Das Unterwassergehäuse 20 ist an eine*· Steuerhülse 39 angeschraubt,
die in dem Schaftgeh use 19 mit geeigneten lagern 4Oe4i (Fige2)
gelagert i^t· -ohaftgeh'uoe und Steuerhälse sind mit einer geieteü
uekäuütöFi Dl.öhVIiUg 42 gcgäneiääudef öbgeuichtste B
freie Ende d ?r Steuerhülse trägt ein Kegeltellerrad 43© das mit
einem KegelrJLtcel 44 Peasant, das drehfest auf einer Steuerwelle
eitst. Auf dor otouerwelle ist an ihrem freien Ende ein Schneckenrad
befestigt« in das eine Schnecke 47 eingreift, die in bekannter Weise gelagert ist. Die genannten xeiie 45»44»4β sind
- 8 - 1.8,
G 10
In dem bereits erwähnten cstouerg©h?iuse 18 gelagert« Die Schnecke
ist mit einem Zapfen 48 versehen. An diesen Zapfen» der mit einer Keilnut 49 oder einem äquivalenten llemsst ¥©rsehen istf
kann eine Steuerantriebswelle 50 angeschlossen sein, die mit dem nicht gezeichneten Steuerrad des Fahrzeugs In Verbindung
steht· An den Zapfen 48 kann auich ein elektrischer0 hydraulischer
oder pneumatischer Kutor für eine Fernübertragung angeschlossen
werden. Der Steuerantrieb ist in den Figuren 2 und 3 schematisch mit einem Pfeil 53 angedeutet.
Sie Funktion eines solchen Ruderpropellers ist an sich bekannt und braucht als solche nicht beschrieben zu werden,, so daß nur
die gewollte Wirkung beschrieben zu werden braucht· Wird an der Antriebswelle 14 ein Drehmoment eingeleitet (Pfeil 51), so
wird dieses über die Getriebeelemente 15p 16, 17, 22, 23 auf den
in der Birne befindlichen Untorv/asoerteil 52 des GesamtgetriGbes
übertragen. Da die Birne, die den Unterwasserteil äea Getriebes
enthält,, mit dem Unterwassergehäuse 2C und der Steuerhülse 39
drehbar In dem Schaftgehäuse 19 gelagert ist, übt die Zentralv/elle
nicht nur ein Drehciomenfc über den ünterwasserte 11 dss
Getriebes auf den Propeller aus, sondern auch ein Reuktionsmoment
auf die Gehäuseteile 25g 2O3 39» die bestrebt sind* sich
entgecjengcseist zur Zentralwelle zu drehen. Diesec Reaktions»
aoment wird aufgenommen, von Steuerantrieb 435 44« 46, 47 und
Ton der Flosse 54* Das erste ist unerwünscht, da dadurch der
- 9 - 1.θ.1968
G 10 D
Steuerantrieb und die entsprechenden Getriebeteile belastet werden« JJas zweite Ist unerwünscht, weil die Flosse sich
gegen den Strom abstützen muß und daher den Wirkungsgrad des Ruderpropeller verschlechtert. Bei sehr großen Ruderpro-ηοΠ»ΤΉ
1 n-fc ιι_Π_ ii"he»Y»ViaiiT»ifc Λ··αΑηα Finooa moVtT· wnr>Vinnrian. ae\
daß das Steuergetriebe das ganze Reaktionsmoment aufnehmen muß0
Nach der Neuerung erhält der Üherwasserteil 55 das Geeamtgetriebes,
d.h. der Teil des Getriebes, der in den relativ zum Viasserfahrzeug festen Geb/iuseteilen gelagert ist, keine ünterostzung
oder sogar eine Übersetzung, wie in Fig. 2 und 3 gezeichnet ist. Dadurch dreht sich die ^entralv/elle mit hoher
Geschwindigkeit» z.B. mit der Drehzahl des Antriebsmotors oder sogar schneller. Das hat zur Folge, daß des Drehmoment an der
Zentralv/elle entsprechend klein ist und damit auch das Reaktions·
moment. Der Hauptteil der Untersetzung, vorzugsweise die ge-»
samte Untersetzung oder sogar mehr als die Untersetzung vom Motor bis Propeller (da im Öbv>rwasserteil übersetzt v/ird)
wird in den Unterwasserteil 52 des Getriebes gelegt, Damit
diese Untersetzung in der "Birne" untergebracht v/erden kann,
wird die untersetgung in mehrere Stufen uaterteilt. d.h. also
auf mehrere Radpaare aufgeteilt. Eiri besonderer "Kniff" der
Neuerung ist, die Untersetzung mit einem Planetengetriebe zu erzeugen, wobei ein Stirnradplanetengetriebe besonders vorteilhaft
ists weil Stirnräder besser sesrssitet wersgE kösnes
und daher ruhiger laufen und verhältnismäßig haltbarer sind als Kegelräder.
"Ϊ 995
λ ΙΟ Β
Durch die Verwendung von baw· Kombination mit einem Planetengetriebe kann 31© »Birne" la Verhältnis sub Propeller ein#n
••h» kleinen 3>orch«eeBtr erhalten. Bs 1st daher ein besonderes
Xennseiehen der Heuerung» dad der mittler* grSftte Durchmesser
der Jime nur 2Θ ?( und weniger de· Sropellerdurohaeaaere iet<
> t kun*cq«enier 5urqlixü"axa»ng der Ituorun« icann der »i^oin-
der Bim· eog&? nur 1/4 de« DuroiawMtr· de« Proptller»
«eis·
Claims (1)
1. Antriebseinrichtung für eisen Huderpropeller eines Wasserfahrzeugs o*dgl·, bei der der Propeller von einem Antriebsmotor
aus über ein eine <mter die Wasserfläche führende Well®
enthaltendes Setriebe angetrieben wird, dessen nmter dem
Wasser beziadlieher Teil eine untersetzeag vom Sehnellen ine
Langsame aufweist w&ü bei der der Propel! er zum Zwecke des
Steuern© des Fahrzeugs um eine etwa vertikale Achse schwenkbar
ist ρ dadurch, gekennzeichnet «daß das utter dem Wasser
angeordnete Untersetzungsgetriebe außer einem als »«inkelgetriebe
wirkendes Zahnradpaar (22e23) noch mindestens ein
weiteres Zs"inradpaar aufweist„ von denen mindeotene ein
Zahnrad gleichachsig mit oder parallel zu der Aohsa des
Propellers (24) angeordnet ist»
2· Antriebseinrichtung nach Anspruch 19 dadurch ^ekennzeicnneta
daß der unter dem Wasser angeordnete Teil (52) des Getriebes mindestens zum Teil ein Planetengetriebe (32935938) ist.
5· Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 oder 20 daflureh ίβekenatgei^hnet»
daß der überwaese^teil (55) des Getriebes ein©
Übersetzung ins Schnelle und dor Unterwasserteil (52) ein®
Untersetzung ins Langsame aufweiste
« 1»8.68
" G 10 D
4-» Antriebseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3 ρ dadurch
seiehnet. daß der Unterwasserteil (52) des Getriebes aus
einem Kegelradgetriebe (22, 23) und einem Stirnradplanetengetriebe
(32, 35» 38) zusammengesetzt ist·
5· Antriebseinrichtung nach Anspruch 2t 3 oder 4« dadurch
gekennzeichnet« daß das Abtriebsritsel (23) dea Kegelrad«
paars und das Sonnearitzel (32) des Plan/? jen^etriebes die
den Propeller tragende Propellerwelle (24a) umhüllend und relativ zu dieser drehbar gelagert sind6
6· Antriebseinrichtung nach Anspruch *t9 29 "5, 4 oder 5B da»
duroh gekennzeichnet* daß der größte mittlere Durchmesser
des Unterwassergehäuses (25) etwa 28 $> dee Propellerdurchmessern
oder weniger beträgt*
7· Antriebseinrichtung nach Anspruch G9 dadurch .gekennzeichnet,
daß der größte mittlere Durchmesser des Unterwassergehäuses (25) etwa 1/4 oder weniger des Propelxerdurchmessers beträgt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681995875 DE1995875U (de) | 1968-08-26 | 1968-08-26 | Antriebseinrichtung fuer einen ruderpropeller. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681995875 DE1995875U (de) | 1968-08-26 | 1968-08-26 | Antriebseinrichtung fuer einen ruderpropeller. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1995875U true DE1995875U (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=33316188
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19681995875 Expired DE1995875U (de) | 1968-08-26 | 1968-08-26 | Antriebseinrichtung fuer einen ruderpropeller. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1995875U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO2012109652A1 (en) | 2011-02-11 | 2012-08-16 | AMI Research & Development, LLC | High performance low profile antennas |
-
1968
- 1968-08-26 DE DE19681995875 patent/DE1995875U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO2012109652A1 (en) | 2011-02-11 | 2012-08-16 | AMI Research & Development, LLC | High performance low profile antennas |
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