DE1991684U - Möbel mit Beschlag zurr Befestigen von Anbauteilen - Google Patents
Möbel mit Beschlag zurr Befestigen von AnbauteilenInfo
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Description
RÄ.087 066*13, -2.61
Patentanwälte Dipl.-Ing. RVeickmann,
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. RA.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 27, DEN
MÖHLSTRASSE .22, RUFNUMMER 48 3921/22
Stolzenberg Büromöbelfabrik Ludwig Mang, Baden-Bad em-Oo s
Beschlag zum Befestigen von Aufraute ilen an Halmen von Möbeln,
insbesondere zum Befestigen von Gehäuseelementen an den Stahlrahmen
von Schreit- und Schreibmaschinentischen,
Die Neuerung "betrifft einen Beschlag zum Befestigen von Anbauteilen
an Rahmen von Möbeln, insbesondere zum Befestigen von
(•rehäuseelemten an den Stahlrahmen von Sehreib- und Schreibmaschinentischen.
Moderne, handelsübliche Büroschreib- und Schreibmaschinentische
bestehen in zunehmenden Umfang aus Bauelementen, die zur Lösung
büroorganisatorischer Probleme so kombiniert werden können,
daß mit diesen Kombinationen eine individuelle, zweckmäßige Arbeitsplatzgestaltung möglieh wird.
Ein Büro-Arbeitstisch besteht z.B. aus einem Stahlrahmengestell
aus ITJerkantrohren und darauf "befestigter Tischplatte*
Unter die horizontalen Rahmenteile oder Zargen und an den, ]?üße.n
werden etwa anzusetzende Gehäuseelemente mit Sehrauben befestigt.
Die Befestigung mit Sehrauben am Stahlrahmengestell erfolgt wegen
des Arbeitsaufwandes,regelmäßig im Herstellerwerk vor dem Transport.
Damit kann aber die Transportkapazität nicht maximal ausgenützt werden; festgeschraubtbe Anbauteile stören auch bei der Lagerhaltung
in der Verteilerorganisation und erschweren ihre Demontage, wenn diese aus organisatorischen ©runden notwendig wird.
Aufgabe der Neuerung ist es deshalb einen Beschlag zu schaffen,
welcher eine sehr schnelle und leichte werkzeuglose Montage und
Demontage von Anbauteilen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Beschlag der eingangs genannten
Art dadurch gekennzeichnet, daß er gebildet ist von mindestens einem
an einem Gehäuseelement befestigten, in eine entsprechende Aufnahmeöffnungam
Rahmen eingreifenden hakenförmigen Yerankerungsglied
sowie von mindestens einem ebenfalls an dem Gehäuseelement
angeordneten ■S/^^^^ßS^chlOJ^.j-, welches das Gehäuseelement in der
gewünschten Stellung am Rahmen lösbar festhält.
Es ist denkbar, daß der Beschlag im Falle der Befestigung eines
im Querschnitt rechteckigen Gehäuseelements an einem Tisehrahmen
■-; 3 -
mit zu einem Rechteck zusammengefügten HorizoTataizargen als
Auflager für eine Tischplatte und mit an den Verbindungsstellen
der Horizontalzargen etwa senkrecht angesetzten I1TaBstützen, gebildet
ist von zwei im Bereich der Enden einer unteren Iiängskante
des Gehäuseelementes angeordneten, in Einsteckbohrungen auf der
Innenseite zweier benachbarter Fußstützen eingreifenden Verankerungshaken sowie von zwei auf der Oberseite des Gehäuseelementes,
in Abstand von den die Einsteckbohrungen für die Verankerungshaken
tragenden Fußstützen, angeordneten Feststellelementen, in Form von Schnappschlössern, deren Verschlußriegel
in Einrastsehlitzen von zwei sieh gegenüberliegenden HorizO,mtalzargen
des Bahmens eingreifen.-
Zweckmäßig sind die Verankerungshaken lösbar an den Gehäuseelementen
befestigt.Dadurch ist es möglieh die Verankerungshaken
während des Transports abzunehmen, oder sie an anderen dafür
vorgesehenen Stellen desselben Gehäuseelementes anzubringen.
Die Verankerungshaken können gebildet sein von im wesentlichen
horizontalen Trägerschenkeln mit je zwei in Bohrungen der Gehäuseelementwandungen
eingreifenden, im wesentlichen parallel
zueinander verlaufenden, etwa senkrecht nach oben abstehenden
Befestigungszinken, sowie von je einem nach unten abstehenden
Steekhaken zum Einstecken in die Einsteckbohrungen an den Fußstützen
des Eahmens.
^ 4
Zum Zwecke der Herstellungvereinfaehung ist; es denkbar, daß
jeweils einer der Befestigungszinken und der Steckhaken gebildet sind durch Umbiegen der Enden des horizontalen Trägerschenkels
nach entgegengesetzten Rieliungen.
Das Schnappschloß kann gebildet sein von einem am öehäuseelement
befestigten JPührungsrahmen für einen in eine Sperrstellung
elastisch vorgespannten Verschlußrieger.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der feuerung weist der '..-.'
Führungsrahmen ein doppel-U-förmiges Grundprofil auf, dessen
eines U-Profil, bezogen auf die Befestigungsebene des Gehäuseelements,
nach unten und dessen anderes U-Profil nach oben offen
ist. Der 3?ührungsrahmen ist beispielsweise aus einem Stahlblechstreifen gebogen.
Es ist möglich, daß die zur Befestigungsebene etwa senkrecht
stehenden Schenkel der U-Profile Führungssehlitze aufweisen, welehe
von dem Verschlußriegel durchsetzt sind unddaß der Verschlußriegel
gebildet ist von einem im Querschnitt rechteckigen Flachstab, dessen als Sehloßfalle dienendes lade abgerundet ist, derart,
daß der Riegel beim Einsetzen des G-ehäuseelementes in die gewünschte Stellung am Rahmen selbsttätig zurückgedrängt wird, um
dann in einen Einrastsehlitz des Rahmens einzurasten.
Der Verschlußriegel kann von einer Schraubenfeder umschlossen
■-. 5 -
sein, deren eines Ende an ihm befestigt/und deren anderes Ende
sich am Mhrungsrahmen des Verschlußriegels abstützt.
Diese Schraubenfeder ist zweckmäßig im Bereich eines der U-Profiläbschnitte
des Führungsrahmens untergebracht.
Das Schnappschloß läßt sich dadurch einfach befestigen, daß
am Ende des freien, an der Befestigungsebene des Grehäuseelements
anliegenden Sehenkels des lührungsrahmens Befestigungskrairen
vorgesehen sind und daß im Quersteg des nach oben offenen
TJ-Brofils eine Bohrung für eine Befestigungsschraube vorgesehen
ist. : ; .. ; - : : : : V - " ■■-■'..'■ - - : '■ ■ ■ -
Zwecks Vereinfachung des Abnehmens eines Anbauteiles von einem
Rahmengestell ist es denkbar, daß der Verschlußriegel im Bereich
der Schenkel des die Schraubenfeder aufnehmenden U-lrofils eine
im wesentlichen rechteckige, einseitig offene Ausnehmung aufweist,
welche in der Entsperrstellung des Versehlmßriegels über
den land eines lührungsschlitzes des Versehlußriegels steckbar
ist und dadurch diesen in der Entsperrstellung arretiert.
Die beiliegenden Figuren erläutern die Heuerung.
Es stellen dari
1 eine perspektivische Darstellung eines Tisehrahmens
ohne Platte mit einem an einem Tisehbeinpaar und den Tisehplattenträgerzargen
befestigten Gehäuseelement.
■■'■ ■ ■ " ' ■'- ■■-■" ■--- ;"""- - β - .':■
Fig. 2 den Tischrahmen der Jig. 1, Tdei dem das Gehäuseelement
nur an den Tischbeinen eingehängt ist.
Fig. 3 einen Verankerungshaken zur Befestigung des Gehäuseelements
an den Tischbeinen.
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Schnappschlosses zur lösbaren Befestigung des Gehäuseelements an den Tischplatt
en trägerzargen .
In der Fig. 1 erkennt man ein Stahlrahmengestell 10 für einen
Tisch.
Is besteht aus zwei Längszargen 12 und zwei Querzargen 14· Längszargen
12 und Querzargen 14 sind zu einem rechteckigen Trägerrahmen für eine Tischplatte zusammengesetzt. An den Ecken des
Trägerrahmens 12,14 sind Tischbeine 16 angesetzt.
Zwischen dem in der Fig. 1 linken Tisehbeinpaar 16 und der Unterseite
des Tischplattenträgerrahmens 12,14 ist ein Gehäuseelement
18 lösbar angeordnet, welches zur Aufnahme von irgendwelchem Büromaterial dient.
Im Boden 20 des Gehäuseelements - es ist im Querschnitt rechteckig ausgebildet - erkennt man in den E ekb er eich en Löcherpaare 22,
welche zum Anbringen von Verankerungshaken dienen. BiesevrTerankerungshaken
sind in der Fig. 1 nicht zu erkennen« Bs sind zwei
_ 7■■-.
_ 7' —
■vorgesehen, and zwar an den den in der Fig» 1 linken Tischbeinen
zugewandten Ecken des Gehäusebodens 20.
Die Yerankeruagshaken sind, wie in der lig. 3 dargestellt, ausgebildet. Der dort dargestellte Terankerungshaken 24 "besitzt
einen im wesentließen horizontalen !Trägersehenkel 26, dessen in
der lig· 3 rechtes Ende annähernd senkrecht nach oben und dessen
linkes Ende senkrecht ,nach unten abgebogen ist» Durch das Abbiegen des rechten Endes ist ein Terankerungszinken 28 gebildet,
dem ein zweiter Terankerungszinken 30 beigeordnet ist, welcher
etwa parallel zum ersten Verankerungszinken 28 angeordnet ist« Das abgebogene linke Ende des Trägerschenkels 26 bildet einen
-Steckzapfen 32.
Die beiden Verankerung^zinken 28 und 30 sind dazu bestimmt in
die 3Jöcherpaare 22 des Gehäuse bod ens 20 von unten eingesteckt
zu werden und zwar gemäß lig«. 1 in die den linken Tischbeinen
zugeordneten Löeherpaare. Die Steckzapfen 52 sind in Einsteckbohrungen
34 der Tischbeine eingesteckt. Es sind nur die Einsteckbohrungen
der in der lig. 1 rechten Tischbeine 16 zu erkennen.
Auf der Oberseite des 6-ehäusedeckels 36 erkennt man zwei an dem
G-ehäus ede ekel 36 befestigte Schnappschlösser 38, deren in der lig. T
nicht erkennbare Terschlußriegel in Einrastsehlitze an den Längszarg©α
12 eingerastet sind und das Gehäuseelement 18 in der gezeigten
Stellung halten. ■ . ■ -
Gemäß fig. 2 ist das Gehäuseelement 18 nicht von den Schnappschlössern
38 an den Längszargen 12.gehalten. Das Gehäuseelement
ist aus diesem Grande etwas nach rechts versehwenkt dargestellt und nur von den Veraokerungshaken 24 an den lisehbeinen gehalten»
An der in der lig. 2 hinteren Längszarge 12 erkennt man einen
Einrastschlitz 40 für den Yersehlußriegel des zugehörigen Schnappschlosses
38. Wenn das Gehäuseelement 18 auf der gegenüberliegenden
Seite des Eahmengestells 10 "befestigt werden soll, brauchen nur
die Terankerungshaken 24 und die Schnappschlösser 58 in die am
Gehäuseelement bereits vorgesehenen zusätzlichen Befestigungsbohrungen umgesetzt zu werden.
Die lig. 4 zeigt ein Schnappschloß 38. Es weist einen Führungsrahmen
42 für einen Verschlußriegel 44 auf ο Der Führungsrahmen 42
ist aus einem Stahlblechstreifen zu einem Soppel-U-Erofil. gebogen.
Die Schenkel 46,48 und 50 des Hoppel-tf-Profiles weisen Führungsschlitze 52,54»56 für den Terschlußriegel 44 auf« Der Verschluß»
riegel 44 ist von einem im .,Querschnitt rechteckigen Flachstab ge- ,
bildet, dessen als Sehloßfalle dienendes Ende 58 abgerundet ist.
Das an die Sehloßfalle 58 anschließende TT-Prpf 11. ist nach oben
offen? der dahinterliegende U-|?rofilabschnitt ist nach. utpLisa offen.
Im Quersteg 60 des der Sehloßfalle 58 naheliegenden U-Profilabsohnitts
ist eine Bohrung 62 vorgesehen, welche eine Befestigungsschraube aufnimmt. Der in der Figur 4 hinterste Profilschenkel 50
weist ,nach unten abstehende BefestigungskiäLlen 6$ auf, welche
in die Befestigungsfläche des Gehäuseelementes 18 einschlagbar
sind. Im Bereich zwischen dem hinteren und mittleren Profilschenkel
5Θ und 48 ist der Yerschlußriegel 44 von einer Schraubenfeder
64 umschlossen, deren eines Ende am Verschlußriegel 44
"befestigt ist und deren anderes Ende sich an einem der Profilsahenkel
48,50 abstützt, so daß der Tersehlußriegel 44 i& die
Yersohlußstellung vorgespannt ist. ;
Wenn der Terschlußriegel 44 in Öffnungsstellung gebracht werden
soll, zieht man ihm in Richtung des Pfeiles P entgegen der Wirkung der Feder 64· Der Verschlußriegel 44 weist in seiner
unteren längskante eine rechteckige Ausnehmung 66 auf, welche mit
der Hinterkante des führungssehlitzes 56 im hinteren Profilschenkel
im Sinne einer Arretierung des Terschlußriegels in der Öffnungsstellung
zusammenwirken kann.
- Schutzansprüehe -
- TO -
Claims (13)
1. Beschlag zum Befestigen von Anbauteilen an Halmen van
Möbeln, insbesondere zum Befestigen von Gehäuseelementen
an den Stahlrahmen von Schreib-= und Schreibmaschinentischen, dadurch gekennzeichnet, daß er gebildet ist von mindestens
einem an einem Gehäuseelement (18) befestigten, in eine entsprechende Aufnahmeöffming (34) am Rahmen. (10) eingreifenden
hakenförmigen Yerankerungsglied (24) sowie von mindestens
einem ebenfalls an dem Gehäuseelement angeordneten Schnappschloß (38), welches das Gehäuseelement in der gewünschten
Stellung am Bahmen lösbar festhält.
2, Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er im lalle der Befestigung eines im Querschnitt rechteckigen
Gehäuseelements (18) an einem Tisehrahmen (10), mit zu einem
Rechteck zusammengefügten Horizontalzargen (12,14) als Auflager für eine Tischplatte und mit an den Verbindungsstellen
der Horizontalzargen etwa senkrecht angesetzten Fußstützen (.16),
gebildet ist von zwei im Bereich der Enden einer unteren Längskante
des Gehäuseelementes (18) angeordneten, in Einsteck-.bohrungen
(34) auf der Innenseite zweier benachbarter Fußstützen (16) eingreifenden Verankerungshaken (24) sowie von
zwei auf der Oberseite (36) des Gehäuseelements (18), in Abstand von den die Binsteekbohrungen für die Yerankerungshaken
tragenden Fußstützen, angeordneten Sehnappschlösser (38),
- 11 - - ■
deren Versehlußriegel (44) in Einrastsehlitze (40) von zwei
sich gegenüberliegenden Horizontalzargen (12) des Rahmens (10)
eingreifen.
3· Beschlag nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Yerankerungshaken (24) lösbar an den Gehäuseelementen (18) befestigt sind.
4· Beschlag nach Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet, daß die
Yerankerungshaken (24) gebildet sind von im wesnetlichen
horizontalen Trägerschenkeln (26) mit je zwei in Bohrungen
(22) der Gehäuseelementwandungen eingreifenden5 im wesentlichen
parallel zueinander verlaufenden", etwa senkrecht nach oben abstehenden Befestigungszinken (28,30), sowie von je einem
nach unten abstehenden Steckhaken (52) zum Einstecken in die
linsteckbohrungen (34) an den Fußstützen (16) des Sahmens (10).
5. Bes-ehlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
einer (26) der Befestigungszinken (28,30) und der Stockhaken
(32) gebildet sind durch Wmbiegen der Enden des horizontalen
Trägerschenkels (26) nach entgegengesetzten Sichtungen.
6. Besehlag nach einem der Ansprüche 1 und 2«, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schnappschloß (38) gebildet ist von einem am GehäuseaLement (18) befestigten Führungsrahmen (42) für
einen in einer Sperrstellung elastisch vorgespannten Ter»
schlußriegel (44).
7· Besehlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Führungsrahmen (42) ein doppel-TJ-förmiges G-rundprofil aufweist,
dessen eines TJ-Profil, bezogen auf die Befestigungsebene
des Gehäuseelemeats", nach unten und dessen anderes
U-Profil nach oben offen ist.
8. Beschlag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
zur Befestigungsebene etwa senkrecht stehenden Schenkel
(46,48,50) der U-Profile Führungsschlitze (52,54,56)' aufweisen,
welche von dem Verschlußriegel (44) durchsetzt sind«
9.« Beschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verschlußriegel (44) gebildet ist von einem im Querschnitt rechteckigen Flachstab, dessen als Sehloßfalle dienendes Ende
(58) abgerundet ist, derart, daß der Riegel beim Einsetzen des Gehäuseelementes (18) in die gewünschte Stellung am
Rahmen (10) selbsttätig zurückgedrängt wird, um dann in einen Einrastsehlitζ (40) des Rahmens (10) einzurasten»
10. Beschlag nach einem der Ansprüche 6/~95 dadurch gekennzeichnet
3 daß der Verschlußriegel (44) vo.n4i.ner Schraubenfeder (64) umschlossen ist, deren eines Ende an ihm befestigt
und deren anderes Ende sich am lührungsrahmen (42) des Verschlußriegels
abstützt.
13 -
11. Beschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schraubenfeder (64) im Bereich eines der TJ-Brofilabsehnitte
des lührungsrahmens (42) vorgesehen ist»
12. Beschlag nach einem der Ansprüche 7-11? dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des freien, an der Befestigungsebene
des Gehäuseelementes (18) anliegenden Schenkels (50) des·'
führcmgsrahmens (42) Befestigungskrallen (62) vorgesehen sind
und daß im Quersteg (60) des nach oben offenen U-Profils
eine Bohrung (62) für eine Befestigungssehraube vorgesehen
ist. . - " . .-
13· Beschlag .nach einem der Ansprüche 6 —12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußriegel (44) im Bereich der Sehenkel
(48,50) des die Schraubenfeder (64) aufnehmenden U-Profils
eine im wesentlichen rechteckige, einseitig offene Ausnehmung (66) aufweist, welche in der En.tsper.rsteilung des Tersehlußriegels
über den Hand eines lühruagssehlitzes (56) des Yersehlußriegels
steckbsr ist und dadurch diesen in der Entsperr= Stellung arretiert. '...■■
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1991684U true DE1991684U (de) | 1968-08-14 |
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DENDAT1991684D Expired DE1991684U (de) | Möbel mit Beschlag zurr Befestigen von Anbauteilen |
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