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DE19819015C2 - Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen - Google Patents

Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen

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DE19819015C2
DE19819015C2 DE1998119015 DE19819015A DE19819015C2 DE 19819015 C2 DE19819015 C2 DE 19819015C2 DE 1998119015 DE1998119015 DE 1998119015 DE 19819015 A DE19819015 A DE 19819015A DE 19819015 C2 DE19819015 C2 DE 19819015C2
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DE
Germany
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weight
goods
monitoring
weighing unit
lock chamber
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DE1998119015
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Gerhard Roschenzow
Egon Roschenzow
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
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    • G01G19/40Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight
    • G01G19/413Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means
    • G01G19/414Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/0036Checkout procedures
    • G07G1/0045Checkout procedures with a code reader for reading of an identifying code of the article to be registered, e.g. barcode reader or radio-frequency identity [RFID] reader
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Diebstähle in Läden, Lagern, Werkstätten und dergleichen stellen ein großes wirtschaftliches Problem dar. Mit vielerlei Methoden versuchen Händler, Spediteure oder Hersteller diesem Problem Herr zu werden. So werden Videokameras zur Überwachung von Räumen und Gebäuden eingesetzt. Teilweise werden stichprobenartig Taschen durchsucht. Zahlreiche Kaufhausdetektive beobachten die Kunden. All dies ist personalintensiv und verursacht hohe Kosten, wobei die Zahl von Diebstählen kaum eingedämmt werden kann.
Bekannt sind auch Vorrichtungen zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen, insbesondere zur Verhinderung unbefugten Entfernens von Produkten oder Waren aus Gebäuden, Ladenräumen oder dergleichen, wobei die Produkte oder die Waren gekennzeichnet sind und Mittel vorhanden sind, auf die Kennzeichnung zu reagieren. So werden beispielsweise Kleidungsstücke mit Dipolen versehen, die bei Durchtritt eines elektrischen Feldes einen Alarm auslösen. Bei bezahlten Waren werden die Dipole zu Einpolen umgepolt oder entfernt, so daß das Feld dann mit der Ware ungestört durchschritten werden kann. Auch solche Vorrichtungen verhindern Diebstähle nicht in befriedigendem Ausmaß. Überdies wäre es zu aufwendig, eine Vielzahl kleiner Waren derart zu kennzeichnen.
Aus der DE 35 24 231 C2 ist eine Vorrichtung zum Erfassen und Abfertigen von zum Kauf ausgewählten Artikeln bekannt, die mit unterschiedlichen Identifizierungscodes versehen sind, wobei u. a. Sensoren das Artikelgewicht der Waren erfassen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen, insbesondere zur Verhinderung unbefugten Entfernens von Produkten oder Waren aus Gebäuden, Ladenräumen oder dergleichen, wobei die Produkte oder die Waren gekennzeichnet sind und Mittel vorhanden sind, auf die Kennzeichnung zu reagieren zu schaffen, mit der Produkte und Waren aller Art einfach erfaßt werden können, die es erlaubt, den Personaleinsatz weitgehend zu minimieren und die einen erhöhten Schutz vor Diebstählen bietet.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmalen gelöst. Fortbildungen und vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen umfaßt.
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen, insbesondere zur Verhinderung unbefugten Entfernens von Produkten oder Waren aus Gebäuden, Ladenräumen oder dergleichen, wobei die Produkte oder die Waren gekennzeichnet sind und Mittel vorhanden sind, auf die Kennzeichnung zu reagieren, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnung eine Gewichtsangabe ist, daß die Mittel, die auf die Gewichtsangabe reagieren eine oder mehrere Waagen sind, und daß die Kontrolle und Überwachung durch einen Abgleich von Soll- und Istgewicht erfolgt. Die Waage ist in einem Schleusenbereich mit einer vollständig verschließbaren Schleusenkammer angeordnet, wobei das Gewicht von in der Schleusenkammer vorhandenen Wiegeeinheiten aus darin befindlichen Produkten, Waren und/oder Personen und deren mitgeführten Gegenständen in Abgleich mit dem Eigengewicht der Schleusenkammer ermittelt wird. Nach Feststellung des Gewichts einer Wiegeeinheit wird der Weg aus der Schleusenkammer in einen Laden, ein Lager, eine Produktionshalle oder dergleichen freigegeben. Dabei wird die Wiegeeinheit mit einer Gewichtskennung versehen, wobei die Wiegeeinheit zu einem späteren Zeitpunkt mit der Gewichtskennung abgeglichen wird. Vorzugsweise ist die Gewichtskennung der Wiegeeinheit nach ihrem Weg aus der Schleuse durch Addition oder Subtraktion von realem Gewicht der Wiegeeinheit veränderlich, wobei die Gewichtskennung auf einer Magnetstreifen- oder Chipkarte gespeichert ist. Die Wiegeeinheit wird vor dem Verlassen des Ladens, Lagers oder der Produktionsstätte in einer Schleusenkammer von einer Waage gewogen, wobei bei einem Nichtübereinstimmen zwischen Soll- und Istgewicht kein Öffnen der Schleusenkammer nach außen erfolgt und wobei das Sollgewicht die Gewichtskennung und das Istgewicht das reale Gewicht der Wiegeeinheit ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und Zeichnungen beispielhaft näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung der Vorrichtung in einem Laden;
Fig. 2 ein Flußdiagramm eines Einkaufsablaufs;
Fig. 3 eine Wareneingangsschleuse.
Wie anhand der Fig. 1 und 2 verdeutlicht wird, besteht ein Laden aus einem Verkaufsraum 1, der nach außen durch eine Reihe von Eingangsschleusen 2 und Ausgangsschleusen 2' abgeschlossen ist. In dem Verkaufsraum 1 befinden sich in üblicher Weise Warenregale 3 und Terminals 4. Ein Lagerraum 5 ist von dem Verkaufsraum 1 ebenfalls durch Schleusen 6, 6' getrennt. Ein Einkaufsvorgang beginnt mit dem Öffnen einer Schleuse 2 und dem Eintritt einer Person in die Schleusenkammer. Die äußere Schleusentür 21 schließt sich, die innere Schleusentür 22 ist noch geschlossen. Durch Wiegen der besetzten Schleusenkammer wird durch Abzug des Eigengewichts der Schleusenkammer das Gewicht der darin befindlichen Person (= Kunde) einschließlich sämtlicher mitgeführter Gegenstände und/oder weiterer Personen, wie Kinder (= Wiegeeinheit) ermittelt. Zu diesen Gegenständen zählen auch von außen mitgenommene Einkaufswagen oder Einkaufskörbe. Etwaige Versuche, die Messung beispielsweise durch Befestigung von Gegenständen an den Wänden zu manipulieren schlagen fehl, da die gesamte Kammer gewogen wird. Der Kunde entnimmt jetzt einem Magnetstreifenkartenausgeber 7 eine Magnetstreifenkarte, auf der das exakte Gewicht der Wiegeeinheit gespeichert worden ist. Hierauf öffnet sich die innere Schleusentür 22 und der Kunde betritt den Verkaufsraum 1, um sich den Waren zu nähern. Für sämtliche Waren ist unter deren Barcode das jeweilige Gewicht hinterlegt, das möglichst genau erfasst sein sollte. Die Gewichte sind in einer Datenbank gespeichert. Der Kunde legt die gewünschten Waren in seinen Einkaufswagen oder Einkaufskorb. Frischwaren werden ihm abgepackt überreicht, wobei ein Zettel mit einem Barcode angeheftet wird und das Gewicht der Packung wird unter diesem Barcode automatisch in die oben genannte Datenbank eingelesen. Wenn der Kunde seinen Einkauf beendet hat, wendet er sich einem Terminal zu, an dem die Barcodes der Waren eingescannt werden. Dies kann durch eine Kassiererin geschehen, oder aber auch durch den Kunden selbst, da eine Manipulation hierbei durch die erfindungsgemäße Vorrichtung weitgehend ausgeschlassen ist. Beim Einscannen wird sowohl der Preis ermittelt, als auch das Gewicht der einzelnen Ware auf Korrektheit hin überprüft. Bei Erfassung unkorrekter Gewichte wird das Ladenpersonal tätig und überprüft den Vorgang. Das Gesamtgewicht der Waren wird zu dem Eingangsgewicht der Wiegeeinheit addiert und auf der Magnetstreifenkarte gespeichert. Es folgt der Zahlvorgang, der vorzugsweise unbar erfolgt. Der Kunde öffnet nun eine innere Schleusentür 22 und betritt eine Schleusenkammer 2, deren äußere Tür 21 geschlossen ist. Die innere Tür 22 schließt sich und der Kunde führt seine Magnetstreifenkarte in einen Magnetstreifenkartenleser 7' ein. Dabei wird überprüft, ob das Sollgewicht (= Gewicht der oben definierten Wiegeeinheit + Gewicht der abgerechneten Waren) mit dem Istgewicht der jetzt in der Schleuse befindlichen Person mit ihren mitgeführten Gegenständen und/oder weiteren Personen übereinstimmt. Ist dies der Fall, wird die Magnetstreifenkarte eingezogen, die äußere Schleusentür 21 öffnet sich und der Kunde verläßt den Laden. Ist dies nicht der Fall, öffnet sich die innere Schleusentür und bietet dem Kunden die Möglichkeit, mit der an ihn zurückgegebenen Magnetstreifenkarte und den Waren zu dem Terminal zurückzugehen und zu überprüfen, ob nicht eine Ware übersehen wurde. Bei einem zweiten Fehlversuch in der Schleusenkammer wird das Personal tätig und berät den Kunden, bzw. hält bei einem Diebstahlsversuch den Kunden bis zum Eintreffen von Polizei fest. Die Schleusen 6, 6' zwischen Verkaufsraum und Lager funktionieren nach dem gleichen Prinzip und verhindern Diebstahl oder Manipulationen durch eigenes Personal. In welcher Anordnung der Verkaufsraum 1 auch sein mag, etwa in einem Supermarkt, einem Kaufhaus oder sogar in einer Markthalle, es ist immer sicherzustellen, daß Kunden bei Betreten und Verlassen des Verkaufsraums überprüft werden und daß sie Magnetstreifenkarten mit sich führen, auf denen Veränderungen an dem Gewicht der ursprünglichen Wiegeeinheit gespeichert werden. In jedem Fall darf ein Verlassen des Verkaufsraums nur nach Abrechnung und Gewichtsüberprüfung möglich sein.
Fig. 3 zeigt schematisch einen Wareneingangsbereich, der mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgestattet ist und der beispielsweise mit dem oben beschriebenen Verkaufsraum verbunden sein kann. Die anzuliefernden Waren befinden sich zunächst auf Paletten (entsprechendes gilt auch für Kartons oder anderee Gebinde), die mittels eines Fahrzeugs 1 antransportiert werden. Die Paletten sind mit Barcodes versehen, die das exakte Gewicht der Ladung anzeigen. Diese Barcodes werden beim Ausgang vom jeweiligen Lieferanten auf den Paletten aufgebracht und die Paletten werden anschließend versiegelt, um Manipulationen auszuschließen. Der Anlieferer lädt die Paletten auf die Laderampe 2, an der eine Wareneingangsschleuse 3 angeordnet ist. Neben der Schleuse 3 befindet sich ein Terminal 4, an dem sich der Anlieferer anmeldet, wobei bei der Anmeldung Daten über die Lieferung eingelesen werden können, die beispielsweise ein Rechner mit der Bestellung vergleichen kann. Daraufhin öffnet sich das äußere Schleusentor 3' und die Paletten werden einzeln in die Schleuse 3 gefahren, wobei mittels eines Scanners 5 der jeweilige Barcode abgelesen wird. Der Anlieferer verläßt daraufhin die Schleuse mit seinem Transportmittel und das äußere Schleusentor 3' schließt sich. Es folgt, ähnlich, wie oben beschrieben, ein Wiegevorgang der gesamten Schleusenkammer, bei dem das exakte Gewicht der eingestellten Ware ermittelt und mit dem Wert, der im Barcode hinterlegt ist, verglichen wird. Ist der Wert korrekt, wird die Ware durch ein sich öffnendes hinteres Schleusentor 3'' mittels eines Transportbandes 6, das in die Schleuse 3 verlängert ist, in einen Lagerraum 7 transportiert, wo sie dann automatisch oder von Hand abgenommen wird. Der Lagerraum 7 ist mit einem Verkaufsraum wiederum durch ein Schleusensystem der oben beschriebenen Art verbunden. Die so überprüfte Ware wird für den Anlieferer quittiert. Stimmen die Soll- und Ist-Werte der Waren jedoch nicht überein, öffnet sich wieder die äußere Schleusentür und der Anlieferer nimmt die Palette unquittiert zurück.
Neben den beschriebenen Beispielen sind viele weitere Möglichkeiten vorhanden, die erfindungsgemäße Vorrichtung einzusetzen, so beispielsweise auch im Montage- oder Kommissionierbereich oder selbst bei offenen Märkten, sofern diese durch Schleusensysteme abschließbar sind. Schleusen können auch nacheinander zwischen verschiedene Bereiche, wie Verkaufsräume, Restaurants, Waschräume und dergleichen geschaltet sein.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen, insbesondere zur Verhinderung unbefugten Entfernens von Produkten oder Waren aus Gebäuden, Ladenräumen oder dergleichen, wobei die Produkte oder die Waren gekennzeichnet sind und Mittel vorhanden sind, auf die Kennzeichnung zu reagieren und wobei die Kennzeichnung eine Gewichtsangabe ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, die auf die Gewichtsangabe reagieren eine oder mehrere Waagen sind, und daß die Kontrolle und Überwachung durch einen Abgleich von Soll- und Istgewicht erfolgt.
2. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage in einem Schleusenbereich mit einer vollständig verschließbaren Schleusenkammer (2, 13) angeordnet ist, wobei das Gewicht von in der Schleusenkammer vorhandenen Wiegeeinheiten aus darin befindlichen Produkten, Waren und/oder Personen und deren mitgeführten Gegenständen in Abgleich mit dem Eigengewicht der Schleusenkammer (2, 13) ermittelt wird.
3. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Feststellung des Gewichts einer Wiegeeinheit der Weg aus der Schleusenkammer in einen Laden (1), ein Lager, eine Produktionshalle oder dergleichen freigegeben wird.
4. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiegeeinheit mit einer Gewichtskennung versehen wird, wobei die Wiegeeinheit zu einem späteren Zeitpunkt mit der Gewichtskennung abgeglichen wird.
5. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtskennung der Wiegeeinheit nach ihrem Weg aus der Schleuse durch Addition oder Subtraktion von realem Gewicht der Wiegeeinheit veränderlich ist.
6. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtskennung auf einer Magnet- oder Chipkarte gespeichert ist.
7. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wiegeeinheit vor dem Verlassen des Ladens, Lagers oder der Produktionsstätte in einer Schleusenkammer von einer Waage gewogen wird,
wobei bei einem Nichtübereinstimmen zwischen Soll- und Istgewicht kein Öffnen der Schleusenkammer nach außen erfolgt,
und wobei das Sollgewicht die Gewichtskennung und das Istgewicht das reale Gewicht der Wiegeeinheit ist.
8. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Gewicht der Wiegeeinheit das reale Gewicht aufgenommener Gegenstände addiert wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3524231C2 (de) * 1984-07-09 1990-04-12 Checkrobot Inc., Deerfield Beach, Fla., Us

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