DE19819015C2 - Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen - Google Patents
Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und WarenflüssenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kontrolle
und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Diebstähle in Läden, Lagern, Werkstätten und
dergleichen stellen ein großes wirtschaftliches Problem
dar. Mit vielerlei Methoden versuchen Händler,
Spediteure oder Hersteller diesem Problem Herr zu
werden. So werden Videokameras zur Überwachung von
Räumen und Gebäuden eingesetzt. Teilweise werden
stichprobenartig Taschen durchsucht. Zahlreiche
Kaufhausdetektive beobachten die Kunden. All dies ist
personalintensiv und verursacht hohe Kosten, wobei die
Zahl von Diebstählen kaum eingedämmt werden kann.
Bekannt sind auch Vorrichtungen zur Kontrolle und
Überwachung von Produkt- und Warenflüssen, insbesondere
zur Verhinderung unbefugten Entfernens von Produkten
oder Waren aus Gebäuden, Ladenräumen oder dergleichen,
wobei die Produkte oder die Waren gekennzeichnet sind
und Mittel vorhanden sind, auf die Kennzeichnung zu
reagieren. So werden beispielsweise Kleidungsstücke mit
Dipolen versehen, die bei Durchtritt eines elektrischen
Feldes einen Alarm auslösen. Bei bezahlten Waren werden
die Dipole zu Einpolen umgepolt oder entfernt, so daß
das Feld dann mit der Ware ungestört durchschritten
werden kann. Auch solche Vorrichtungen verhindern
Diebstähle nicht in befriedigendem Ausmaß. Überdies
wäre es zu aufwendig, eine Vielzahl kleiner Waren
derart zu kennzeichnen.
Aus der DE 35 24 231 C2 ist eine Vorrichtung zum Erfassen und Abfertigen von zum
Kauf ausgewählten Artikeln bekannt, die mit unterschiedlichen Identifizierungscodes
versehen sind, wobei u. a. Sensoren das Artikelgewicht der Waren erfassen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine
Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt-
und Warenflüssen, insbesondere zur Verhinderung
unbefugten Entfernens von Produkten oder Waren aus
Gebäuden, Ladenräumen oder dergleichen, wobei die
Produkte oder die Waren gekennzeichnet sind und Mittel
vorhanden sind, auf die Kennzeichnung zu reagieren zu
schaffen, mit der Produkte und Waren aller Art einfach
erfaßt werden können, die es erlaubt, den
Personaleinsatz weitgehend zu minimieren und die einen
erhöhten Schutz vor Diebstählen bietet.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 genannten Merkmalen gelöst. Fortbildungen
und vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den
weiteren Ansprüchen umfaßt.
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung zur Kontrolle und
Überwachung von Produkt- und Warenflüssen, insbesondere
zur Verhinderung unbefugten Entfernens von Produkten
oder Waren aus Gebäuden, Ladenräumen oder dergleichen,
wobei die Produkte oder die Waren gekennzeichnet sind
und Mittel vorhanden sind, auf die Kennzeichnung zu
reagieren, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kennzeichnung eine Gewichtsangabe ist, daß die Mittel,
die auf die Gewichtsangabe reagieren eine oder mehrere
Waagen sind, und daß die Kontrolle und Überwachung
durch einen Abgleich von Soll- und Istgewicht erfolgt.
Die Waage ist in einem Schleusenbereich mit einer
vollständig verschließbaren Schleusenkammer angeordnet,
wobei das Gewicht von in der Schleusenkammer
vorhandenen Wiegeeinheiten aus darin befindlichen
Produkten, Waren und/oder Personen und deren
mitgeführten Gegenständen in Abgleich mit dem
Eigengewicht der Schleusenkammer ermittelt wird. Nach
Feststellung des Gewichts einer Wiegeeinheit wird der
Weg aus der Schleusenkammer in einen Laden, ein Lager,
eine Produktionshalle oder dergleichen freigegeben.
Dabei wird die Wiegeeinheit mit einer Gewichtskennung
versehen, wobei die Wiegeeinheit zu einem späteren
Zeitpunkt mit der Gewichtskennung abgeglichen wird.
Vorzugsweise ist die Gewichtskennung der Wiegeeinheit
nach ihrem Weg aus der Schleuse durch Addition oder
Subtraktion von realem Gewicht der Wiegeeinheit
veränderlich, wobei die Gewichtskennung auf einer
Magnetstreifen- oder Chipkarte gespeichert ist. Die
Wiegeeinheit wird vor dem Verlassen des Ladens, Lagers
oder der Produktionsstätte in einer Schleusenkammer von
einer Waage gewogen, wobei bei einem
Nichtübereinstimmen zwischen Soll- und Istgewicht kein
Öffnen der Schleusenkammer nach außen erfolgt und wobei
das Sollgewicht die Gewichtskennung und das Istgewicht
das reale Gewicht der Wiegeeinheit ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen und Zeichnungen beispielhaft
näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung
der Vorrichtung in einem Laden;
Fig. 2 ein Flußdiagramm eines Einkaufsablaufs;
Fig. 3 eine Wareneingangsschleuse.
Wie anhand der Fig. 1 und 2 verdeutlicht wird, besteht
ein Laden aus einem Verkaufsraum 1, der nach außen
durch eine Reihe von Eingangsschleusen 2 und
Ausgangsschleusen 2' abgeschlossen ist. In dem
Verkaufsraum 1 befinden sich in üblicher Weise
Warenregale 3 und Terminals 4. Ein Lagerraum 5 ist von
dem Verkaufsraum 1 ebenfalls durch Schleusen 6, 6'
getrennt. Ein Einkaufsvorgang beginnt mit dem Öffnen
einer Schleuse 2 und dem Eintritt einer Person in die
Schleusenkammer. Die äußere Schleusentür 21 schließt
sich, die innere Schleusentür 22 ist noch geschlossen.
Durch Wiegen der besetzten Schleusenkammer wird durch
Abzug des Eigengewichts der Schleusenkammer das Gewicht
der darin befindlichen Person (= Kunde) einschließlich
sämtlicher mitgeführter Gegenstände und/oder weiterer
Personen, wie Kinder (= Wiegeeinheit) ermittelt. Zu
diesen Gegenständen zählen auch von außen mitgenommene
Einkaufswagen oder Einkaufskörbe. Etwaige Versuche, die
Messung beispielsweise durch Befestigung von
Gegenständen an den Wänden zu manipulieren schlagen
fehl, da die gesamte Kammer gewogen wird. Der Kunde
entnimmt jetzt einem Magnetstreifenkartenausgeber 7
eine Magnetstreifenkarte, auf der das exakte Gewicht
der Wiegeeinheit gespeichert worden ist. Hierauf öffnet
sich die innere Schleusentür 22 und der Kunde betritt
den Verkaufsraum 1, um sich den Waren zu nähern. Für
sämtliche Waren ist unter deren Barcode das jeweilige
Gewicht hinterlegt, das möglichst genau erfasst sein
sollte. Die Gewichte sind in einer Datenbank
gespeichert. Der Kunde legt die gewünschten Waren in
seinen Einkaufswagen oder Einkaufskorb. Frischwaren
werden ihm abgepackt überreicht, wobei ein Zettel mit
einem Barcode angeheftet wird und das Gewicht der
Packung wird unter diesem Barcode automatisch in die
oben genannte Datenbank eingelesen. Wenn der Kunde
seinen Einkauf beendet hat, wendet er sich einem
Terminal zu, an dem die Barcodes der Waren eingescannt
werden. Dies kann durch eine Kassiererin geschehen,
oder aber auch durch den Kunden selbst, da eine
Manipulation hierbei durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung weitgehend ausgeschlassen ist. Beim
Einscannen wird sowohl der Preis ermittelt, als auch
das Gewicht der einzelnen Ware auf Korrektheit hin
überprüft. Bei Erfassung unkorrekter Gewichte wird das
Ladenpersonal tätig und überprüft den Vorgang. Das
Gesamtgewicht der Waren wird zu dem Eingangsgewicht der
Wiegeeinheit addiert und auf der Magnetstreifenkarte
gespeichert. Es folgt der Zahlvorgang, der vorzugsweise
unbar erfolgt. Der Kunde öffnet nun eine innere
Schleusentür 22 und betritt eine Schleusenkammer 2,
deren äußere Tür 21 geschlossen ist. Die innere Tür 22
schließt sich und der Kunde führt seine
Magnetstreifenkarte in einen Magnetstreifenkartenleser
7' ein. Dabei wird überprüft, ob das Sollgewicht (=
Gewicht der oben definierten Wiegeeinheit + Gewicht der
abgerechneten Waren) mit dem Istgewicht der jetzt in
der Schleuse befindlichen Person mit ihren mitgeführten
Gegenständen und/oder weiteren Personen übereinstimmt.
Ist dies der Fall, wird die Magnetstreifenkarte
eingezogen, die äußere Schleusentür 21 öffnet sich und
der Kunde verläßt den Laden. Ist dies nicht der Fall,
öffnet sich die innere Schleusentür und bietet dem
Kunden die Möglichkeit, mit der an ihn zurückgegebenen
Magnetstreifenkarte und den Waren zu dem Terminal
zurückzugehen und zu überprüfen, ob nicht eine Ware
übersehen wurde. Bei einem zweiten Fehlversuch in der
Schleusenkammer wird das Personal tätig und berät den
Kunden, bzw. hält bei einem Diebstahlsversuch den
Kunden bis zum Eintreffen von Polizei fest. Die
Schleusen 6, 6' zwischen Verkaufsraum und Lager
funktionieren nach dem gleichen Prinzip und verhindern
Diebstahl oder Manipulationen durch eigenes Personal.
In welcher Anordnung der Verkaufsraum 1 auch sein mag,
etwa in einem Supermarkt, einem Kaufhaus oder sogar in
einer Markthalle, es ist immer sicherzustellen, daß
Kunden bei Betreten und Verlassen des Verkaufsraums
überprüft werden und daß sie Magnetstreifenkarten mit
sich führen, auf denen Veränderungen an dem Gewicht der
ursprünglichen Wiegeeinheit gespeichert werden. In
jedem Fall darf ein Verlassen des Verkaufsraums nur
nach Abrechnung und Gewichtsüberprüfung möglich sein.
Fig. 3 zeigt schematisch einen Wareneingangsbereich,
der mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
ausgestattet ist und der beispielsweise mit dem oben
beschriebenen Verkaufsraum verbunden sein kann. Die
anzuliefernden Waren befinden sich zunächst auf
Paletten (entsprechendes gilt auch für Kartons oder
anderee Gebinde), die mittels eines Fahrzeugs 1
antransportiert werden. Die Paletten sind mit Barcodes
versehen, die das exakte Gewicht der Ladung anzeigen.
Diese Barcodes werden beim Ausgang vom jeweiligen
Lieferanten auf den Paletten aufgebracht und die
Paletten werden anschließend versiegelt, um
Manipulationen auszuschließen. Der Anlieferer lädt die
Paletten auf die Laderampe 2, an der eine
Wareneingangsschleuse 3 angeordnet ist. Neben der
Schleuse 3 befindet sich ein Terminal 4, an dem sich
der Anlieferer anmeldet, wobei bei der Anmeldung Daten
über die Lieferung eingelesen werden können, die
beispielsweise ein Rechner mit der Bestellung
vergleichen kann. Daraufhin öffnet sich das äußere
Schleusentor 3' und die Paletten werden einzeln in die
Schleuse 3 gefahren, wobei mittels eines Scanners 5 der
jeweilige Barcode abgelesen wird. Der Anlieferer
verläßt daraufhin die Schleuse mit seinem
Transportmittel und das äußere Schleusentor 3' schließt
sich. Es folgt, ähnlich, wie oben beschrieben, ein
Wiegevorgang der gesamten Schleusenkammer, bei dem das
exakte Gewicht der eingestellten Ware ermittelt und mit
dem Wert, der im Barcode hinterlegt ist, verglichen
wird. Ist der Wert korrekt, wird die Ware durch ein
sich öffnendes hinteres Schleusentor 3'' mittels eines
Transportbandes 6, das in die Schleuse 3 verlängert
ist, in einen Lagerraum 7 transportiert, wo sie dann
automatisch oder von Hand abgenommen wird. Der
Lagerraum 7 ist mit einem Verkaufsraum wiederum durch
ein Schleusensystem der oben beschriebenen Art
verbunden. Die so überprüfte Ware wird für den
Anlieferer quittiert. Stimmen die Soll- und Ist-Werte
der Waren jedoch nicht überein, öffnet sich wieder die
äußere Schleusentür und der Anlieferer nimmt die
Palette unquittiert zurück.
Neben den beschriebenen Beispielen sind viele weitere
Möglichkeiten vorhanden, die erfindungsgemäße
Vorrichtung einzusetzen, so beispielsweise auch im
Montage- oder Kommissionierbereich oder selbst bei
offenen Märkten, sofern diese durch Schleusensysteme
abschließbar sind. Schleusen können auch nacheinander
zwischen verschiedene Bereiche, wie Verkaufsräume,
Restaurants, Waschräume und dergleichen geschaltet
sein.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen,
insbesondere zur Verhinderung unbefugten Entfernens von Produkten oder Waren aus
Gebäuden, Ladenräumen oder dergleichen, wobei die Produkte oder die Waren
gekennzeichnet sind und Mittel vorhanden sind, auf die Kennzeichnung zu reagieren
und wobei die Kennzeichnung eine Gewichtsangabe ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel, die auf die Gewichtsangabe reagieren eine oder mehrere Waagen sind,
und daß die Kontrolle und Überwachung durch einen Abgleich von Soll- und Istgewicht
erfolgt.
2. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von
Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Waage in einem Schleusenbereich mit einer
vollständig verschließbaren Schleusenkammer (2, 13)
angeordnet ist, wobei das Gewicht von in der
Schleusenkammer vorhandenen Wiegeeinheiten aus darin
befindlichen Produkten, Waren und/oder Personen und
deren mitgeführten Gegenständen in Abgleich mit dem
Eigengewicht der Schleusenkammer (2, 13) ermittelt
wird.
3. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von
Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach Feststellung des Gewichts einer Wiegeeinheit
der Weg aus der Schleusenkammer in einen Laden (1), ein
Lager, eine Produktionshalle oder dergleichen
freigegeben wird.
4. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von
Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wiegeeinheit mit einer Gewichtskennung versehen
wird,
wobei die Wiegeeinheit zu einem späteren Zeitpunkt mit
der Gewichtskennung abgeglichen wird.
5. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von
Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewichtskennung der Wiegeeinheit nach ihrem Weg
aus der Schleuse durch Addition oder Subtraktion von
realem Gewicht der Wiegeeinheit veränderlich ist.
6. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von
Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewichtskennung auf einer Magnet- oder
Chipkarte gespeichert ist.
7. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von
Produkt- und Warenflüssen nach einem der Ansprüche 4
bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wiegeeinheit vor dem Verlassen des Ladens, Lagers oder der Produktionsstätte in einer Schleusenkammer von einer Waage gewogen wird,
wobei bei einem Nichtübereinstimmen zwischen Soll- und Istgewicht kein Öffnen der Schleusenkammer nach außen erfolgt,
und wobei das Sollgewicht die Gewichtskennung und das Istgewicht das reale Gewicht der Wiegeeinheit ist.
daß die Wiegeeinheit vor dem Verlassen des Ladens, Lagers oder der Produktionsstätte in einer Schleusenkammer von einer Waage gewogen wird,
wobei bei einem Nichtübereinstimmen zwischen Soll- und Istgewicht kein Öffnen der Schleusenkammer nach außen erfolgt,
und wobei das Sollgewicht die Gewichtskennung und das Istgewicht das reale Gewicht der Wiegeeinheit ist.
8. Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von
Produkt- und Warenflüssen nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu dem Gewicht der Wiegeeinheit das reale Gewicht
aufgenommener Gegenstände addiert wird.
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| DE1998119015 DE19819015C2 (de) | 1998-04-29 | 1998-04-29 | Vorrichtung zur Kontrolle und Überwachung von Produkt- und Warenflüssen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE19819015A1 DE19819015A1 (de) | 2000-01-13 |
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Family Applications (1)
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3524231C2 (de) * | 1984-07-09 | 1990-04-12 | Checkrobot Inc., Deerfield Beach, Fla., Us |
-
1998
- 1998-04-29 DE DE1998119015 patent/DE19819015C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3524231C2 (de) * | 1984-07-09 | 1990-04-12 | Checkrobot Inc., Deerfield Beach, Fla., Us |
Also Published As
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