DE1981056U - Schalldaempfereinrichtung fuer mittels eines turbo-kompressors aufladbare brennkraftmaschinen. - Google Patents
Schalldaempfereinrichtung fuer mittels eines turbo-kompressors aufladbare brennkraftmaschinen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B33/00—Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
- F02B33/44—Passages conducting the charge from the pump to the engine inlet, e.g. reservoirs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/66—Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing
- F04D29/661—Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing especially adapted for elastic fluid pumps
- F04D29/663—Sound attenuation
- F04D29/664—Sound attenuation by means of sound absorbing material
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Description
L 739 88 3-29.12ϋ/
DE. ERICH NEUGEBAUEJEt
PATENTANWALT 8 MÜNCHEN
(NEBEN DEM D E TI T S C H E N PATENTAMT) TELEX 5-24477
2a KZ1967
1G-2027
Beschreibung zu der Gebrauchsmusteranmeldung
AKTIEBOLAGET GÖTAVERKEN Göteborg 8 (Schweden) Postbox 8885
betreffend
Schalldämpfereinrichtung für mittels eines Turbo-Kompressors
aufladbare Brennkraftmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Schalldämpfereinrichtung
für Kompressoren, insbesondere für Turbo-Kompressoren zum Aufladen von Brennkraftmaschinen, wobei die Schalldämpfereinrichtung
in die Zuführungsleitung zwischen dem Turbo-Kompressor und einem Druckluftsammler der Brennkraftmaschine
angeordnet und mit einer Anzahl von parallelen Kanälen mit im wesentlichen gleicher Weite versehen ist.
Brennkraftmaschinen, die zu ihrer Aufladung einen Turbo-Kompressor aufweisen, d. h. einen Kompressor für die
Spülluft, der durch eine Abgasturbine angetrieben ist, erzeugen einen Ton mit hoher Frequenz, der im Kompressorteil
des Turbo-Kompressors entsteht. Die Intensität dieses Tones ist ausreichend, um die Gehörorgane des Bedienungspersonals
zu schädigen, wenn es für eine längere Zeit diesem Ton ausgesetzt ist. Es sind bereits verschiedene Dämpfungsmittel
in Verbindung mit dem Einlaß des Kompressors zur Anwendung gekommen, jedoch sind bis jetzt komplette Schalldämpfer in
der Zuführungsleitung zwischen dem Kompressor und der Brennkraftmaschine
noch nicht verwendet worden. Die Einlaßschalldämpfer
bestehen gewöhnlich aus Leitflächen, die mit bestimmtem Abstand zueinander angeordnet und mit einem Dämpfungsmittel
bedeckt sind, welches von einer perforierten Platte oder einem Drahtnetz umschlossen ist. Außerdem sind bereits
Dämpfungsmittel an den Wänden der Luftleitung angebracht worden. Der Durchgang zwischen den Leitflächen ist im allgemeinen
eng ausgeführt worden, was zu einer zu starken Behinderung des Luftstromes geführt hat.
Der in dem Kompressor erzeugte Schall wird auf den Druckluftsammler und die Spülluftkammer der Brennkraftmaschine
übertragen. Hier sind große Flächen vorhanden, welche den Schall entlang der gesamten Brennkraftmaschine aussenden. Ein
in der Leitung nach dem Kompressor angeordneter Schalldämpfer könnte verhindern, daß der störende Schall diese großen Flächen
erreicht. Zumindest könnte die Gefahr gemindert werden.
Die Frequenz des störenden Schalls hängt ab von der Drehzahl des Kompressors multipliziert mit der Anzahl der Schaufeln
auf dem Rotor und ist gewöhnlich von solcher Größenordnung,
daß auch der oberste Oberton., d. h. ein Ton, der die doppelte
Frequenz des Grundtones aufweist., einen störenden Einfluß auf das menschliche Ohr hat (2000 bzw. 4000 Hz). Höhere Obertöne
können aus praktischen Gründen vernachlässigt werden. Die Geschwindigkeit des Schalles in der Atmosphäre bei 20° C
beträgt ungefähr 340 m/s, jedoch können bei der Temperatur
und bei dem Druck der Luft hinter dem Kompressor Schallgeschwindigkeiten zwischen 350 bis 450 m/s auftreten. Da die
Wellenlänge für eine bestimmte Geschwindigkeit umgekehrt proportional der Frequenz ist, ist es verhältnismäßig einfach,
die Wellenlänge des Schalls zu bestimmen.
Neuerungsgemäß wird die Schalldämpfung dadurch erreicht,
daß der Schalldämpfer in einem etwa 90° Krümmer der Zuführungsleitung angeordnet ist, daß die Weite eines Kanals senkrecht
zur Bewegungsrichtung der Luft zwisehen 3/4 und 1 Wellenlänge
des Grundtons des Kompressorsehalls liegt, und daß das Dämpfungsmittel
in an sich bekannter Weise durch eine perforierte Platte abgedeckt ist, wobei der Durehmesser der Öffnungen in
der perforierten Platte sowie deren Dicke derart im Verhältnis zur Verteilung der öffnungen und der Dicke des Dämpfungsmittels
gewählt werden, daß in Bezug auf den Grundton des Kompressorschalls Resonanz erzielt wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer schematisehen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es
zeigen:
Pig. 1 eine Zweitakt-Brennkraftmaschine in Verbindung mit einem Turbo-Kompressor in schematischer
Darstellungj
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer mit Dämpfungsmitteln
bedeckten Trennwand in vergrößerter Darstellungι
Pig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform des Schalldämpfers.
Eine Zweitakt-Brennkraftmaschine mit einer beliebigen
Anzahl von Zylindern 2 ist mit 1 bezeichnet. Jeder Zylinder ist an seinem Kopf mit einem Auslaßventil 3 und an dem
unteren Ende mit einer Spülluftkammer 4 versehen. Von federn
Auslaßventil führt eine Leitung zu einem Gassammler 5* von
welchem aus das Gas in eine Turbine 6 gelangt. Diese Turbine dient zum Antrieb eines Kompressors J3 der auf der Turbinenwelle
angeordnet ist. Der Kompressor liefert Luft durch eine Zuführungsleitung 8 über einen Kühler 9 zu einem Spülluftsammler
10, der sich entlang der gesamten Brennkraftmaschine erstreckt. Dieser Sammler steht mit den Spülluftkammern eines
jeden Zylinders durch geeignete Leitungen in Verbindung.
Ein Schalldämpfer 11 ist in die Zuführungsleitung 8 innerhalb eines im wesentlichen rechtwinkligen Krümmers angeordnet
, und zwar an der Stelle, an welcher die Zuführungsleitung von einem runden in einen für die Verbindung mit dem
Kühler geeigneten rechteckigen Querschnitt übergeht. An dieser Stelle kommt der Schalldämpfer am besten zur Wirkung. Der
Schalldämpfer ist durch eine Anzahl von Trennwänden in eine Reihe paralleler Kanäle unterteilt. Sowohl die Trennwände
als auch die Wände der Zuführungsleitung innerhalb des Schalldämpfers sind mit einem Dämpfungsmittel bedeckt. Zur
Erzielung einer guten Dämpfungswirkung, ohne dabei den Luftstrom zu sehr zu beschränken, ist es wichtig, daß die lichte
Weite der Kanäle senkrecht zur Strömungsrichtung der Luft etwa 75 bis 100 % der Wellenlänge des Grundtones des Kompressorschalls
bei normaler Maschinendrehzahl beträgt.
Pig. 2 zeigt in schematischer Darstellung eine Trennwand l4, die mit einem Dämpfungsmittel I^ bedeckt ist. Das
Dämpfungsmittel kann mittels eines Drahtnetzes od. dgl. befestigt sein und ist gegenüber dem Kanal durch eine perforierte
Klappe 16 abgedeckt. Das Dämpfungsmittel kann aus Mineralwolle oder Glaswolle bestehen, die mit etwas Kunststoff getränkt ist
und muß eine Temperatur von 150° C und einen Luftdruck von 2,2 ata sowie eine Luftgeschwindigkeit von etwa 70 m/s auszuhalten
in der Lage sein, da solche Bedingungen in der Zuführungsleitung auftreten können. Der Schalldämpfer sollte ebenso
geeignet sein, stärkeren Vibrationen zu widerstehen, ohne
seine Form und sein Dämpfungsvermögen zu verlieren.
Es ist wünschenswert, daß die Resonanzfrequenz des Schalldämpfers dem Grundton des Kompressorschalls entspricht. Die
Resonanzfrequenz ist bestimmt durch die bekannte Formel
f r = c * W a
2ΤΓ V leff . ν
in welcher
fr = die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde (Resonanzfrequenz
);
c = eine Konstante* die von der Schallgeschwindigkeit
abhängt;
a = die Fläche einer Öffnung in der perforierten Platte;
Ι-»ff = effektive Höhe der schwingenden Luftsäule in der
öffnung;
ν = das wirksame Volumen des DämpfungsmittelS5 welches
jeder bestimmten öffnung in der Platte zugeordnet werden kann, bedeuten.
Verschiedene Öffnungen 17 in der Platte haben gleiche
Größe und sind gleichmäßig verteilt. Die Fläche einer öffnung
kann daher leicht bestimmt werden. Die effektive Höhe einer Luftsäule innerhalb einer solchen öffnung ist etwas
größer als die Dicke der Platte. Die schwingende Luftsäule ist in Fig. 2 mittels gestrichelter Linien angedeutet. Es
ist möglich,, einen bestimmten Raum l8 hinter der Platte der
in vorliegendem Falle mittels sich kreuzender strichpunktierter Linien angedeutet ist., jeder öffnung 17 zuzuordnen. Das
Volumen eines solchen Raumes ist bestimmt durch die Verteilung der Öffnungen und den Abstand zwischen der perforierten Platte
16 und der Trennwand l4. Das wirksame Volumen dieses Raumes
wird schließlich durch die Eigenschaft des verwendeten Dämpfungsmittels
bestimmt.
Pig. J5 zeigt eine geeignete Ausführungsform eines Schalldämpfers,
der in einem 90° Krümmer angeordnet ist., welcher zu beiden Seiten der Krümmung gerade Leitungsteile einschließt.
Der Schalldämpfer ist vorzugsweise als Einlaßdiffusor für den Spülluftsammler oder für den Luftkühler ausgebildet und ist
vorzugsweise als Einheit ausgebildet, welche zur Überprüfung leicht aus der Zuführungsleitung herausgenommen werden kann.
In diesem Falle sind diejenigen Teile des Schalldämpfers 19, welche die Wände der Zuführungsleitung bilden, im Gegensatz zu
der in Pig. 1 dargestellten Ausführungsform außerhalb der Querschnittsfläche der eigentlichen Leitung angeordnet, d. h.
das Dämpfungsmaterial ist auf der Außenseite der Kanalwandung vorgesehen, die in diesem Falle perforiert ist.
Die erste Zwischenwand 20 ist verhältnismäßig kurz und ist beidseitig mit Dämpfungsmaterial versehen um eine Resonanzwand
zu bilden. Die zweite Zwischenwand 21 ist mit Resonanzdämpfungsmittel an der Krümmung versehen, während
der Einlaßteil 22 als Absorptionsdämpfer ausgebildet ist. Zur Verminderung des StrömungswiderStandes ist der Einlaßteil
23 der dritten Zwischenwand 2k als Platte ohne Verkleidung
ausgebildet.
- Anspruch -
Claims (1)
- AnspruchSchalldämpfereinrichtung für mit einem Turbo-Kompressor versehene Brennkraftmaschinen, wobei die Schalldämpfereinrichtung in die Zuführungsleitung zwischen Turbo-Kompressor und einem Spülluftsammler der Brennkraftmaschine angeordnet und mit einer Anzahl von parallelen Kanälen mit im wesentlichen gleicher Weite versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalldämpfer (11) in einem etwa 90° Krümmer der Zuführungsleitung (8) angeordnet ist, die Weite eines Kanals senkrecht zur Strömungsrichtung der Luft zwischen j5/4 und 1 Wellenlänge des Grundtones des Kompressorschalls liegt, und daß das Dämpfungsmittel (15) in an sich bekannter Weise durch eine perforierte Platte (l6) abgedeckt ist, wobei der Durchmesser der öffnungen (17) in der perforierten Platte sowie deren Dicke derart im Verhältnis zur Verteilung der öffnungen (17) und der Dicke des Dämpfungsmittels (15) gewählt sind, daß in Bezug auf den Grundton des Kompressorschalls Resonanz erzielt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102005020303A1 (de) * | 2005-04-30 | 2006-11-09 | Volkswagen Ag | Eine die Geräuschemission vermidernde Leitung sowie ein Verbrennungsmotor mit einer solchen Leitung |
CN107228096A (zh) * | 2017-08-14 | 2017-10-03 | 苏州弗士曼精密机械有限公司 | 一种方便拆卸的风机用高效消音装置 |
Families Citing this family (3)
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EP1881173B1 (de) * | 2006-07-19 | 2009-05-06 | Wärtsilä Schweiz AG | Multidiffusor für eine Hubkolbenbrennkraftmaschine, sowie Hubkolbenbrennkraftmaschine |
CN107476837A (zh) * | 2017-09-21 | 2017-12-15 | 江西清华泰豪三波电机有限公司 | 涡轮发动机排气降噪结构及涡轮发动机机组 |
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1967
- 1967-05-30 SE SE753067A patent/SE305773B/xx unknown
- 1967-12-18 GB GB5731467A patent/GB1182316A/en not_active Expired
- 1967-12-29 DE DE1967A0028990 patent/DE1981056U/de not_active Expired
-
1968
- 1968-01-12 NO NO14668A patent/NO118199B/no unknown
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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NO118199B (de) | 1969-11-24 |
GB1182316A (en) | 1970-02-25 |
SE305773B (de) | 1968-11-04 |
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