DE1979462U - Photographische kamera. - Google Patents
Photographische kamera.Info
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- DE1979462U DE1979462U DEW41078U DEW0041078U DE1979462U DE 1979462 U DE1979462 U DE 1979462U DE W41078 U DEW41078 U DE W41078U DE W0041078 U DEW0041078 U DE W0041078U DE 1979462 U DE1979462 U DE 1979462U
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B15/00—Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
- G03B15/02—Illuminating scene
- G03B15/03—Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
- G03B15/04—Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
- G03B15/041—Separatable flash apparatus; Means for mounting the flash apparatus on the photographic apparatus
- G03B15/0431—Rotatable mounting means
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Stroboscope Apparatuses (AREA)
Description
t^^ . -^Xfflffi
PAG67 683*23.11-67
Whitehouse Products» Inc. ft )
2 3. HOV 1967 /
Brooklyn, M.Y., V.St.A.. ■
Photographiache Kamera
Die Heuerung betrifft eine photographische Kamera zur
Verwendung mit Blitzlampeneinheiten, die mehrere Blitjskolben
enthalten, und insbesondere eine Kamera, welche diese Blitalatapeneinheiten automatisch.au drehen vermag,
um nach jeder Blitzlichtaufnahme einen neuen Blitzkolben in Aufnahmestellung zu bringen, · ' .
Kameras der vorstehend .genajan.t£a.Art· sind in jüngst ei' Zeit
auf dem Markt erschienen und'weisen im allgemeinen ein
drehbares Element auf, mit welchem die Blitzlampeneinheit, die mitunter auch als "Blitzwürfel" bezeichnet wird, verbunden wird. Im allgemeinen handelt es sieh bei diesem
drehbaren Element um eine Fassung9 in welche der Fuß der
Blitzlampeneinheit eingesteckt wird, doch kann es sich hierbei auch, um einen Zapfen handeln, auf welchen die
Blitzlampeheinheit aufgesetzt ist. In beiden Fällen besteht
das bedeutsame Merkmal darin, daß das drehbare Element bei jedem Weiterschalten um ein vorbestiiaiates Stück verdreht
und dann in dieser Stellung gehalten wirdj um eine der
Blitakolben-Keflektor-Kombiriatlonen dar Blitslv.fupeneinhei-e
in auf die Kamera~Stirnseite ausgerichtet;er und mit der
richtigen Auslösest ellung übereinstimmender Lage zu halten-Eine
derartige Blitzlampeneinheit ist; in de ν (JSa-Patentschrift
3 244 087 genau beschrieben., Mach dfr.n Zünden 3es
Blitzkolbens wird die Blitalampeneinheit automatisch um
v/iederum dasselbe Stück weitergedreht, -wobei eine unverbrauchte
Blitzkolben-Reflelctor-Kombination mit der Kamera-Stirnseite
in Ausrichtung gebracht und für die nächste Blitzlichtaufnahme in Vorbereitung gebracht wird«
Bei den herkömmliehen Kameras dieser Art waren jedoch die ■
Einrichtungen zum automatischen Verdrehen der Blitzlampeneinheit nicht vollständig zufriedenstellend= Beispielsweise
konnte die Passung oder der Zapfen unmittelbar vor dem Zünden des Blitzkolbens entsperrt werden und sich somit
frei verdrehen, so daß sich der betreffende Blitzkolben vor der Aufnahme aus Feiner richtigen Blitzstellung verlagern
konnte.
Diese Nachteile werden .bei einer photographischen Kamera
mit eingebauter Blitzlichtvorrichtung zur Verwendung mit einer aufsteckbaren, eine Anzahl von Blitzkolben enthaltenden
Blitzlampeneinheit, mit einem drehbaren Glied, mit welchem die Blitzlampeneinheit lösbar verbindbar ist, und
M$ß
einem Auslöserknopi neuerungsgemäß dadurch vermieden,
daß mit dsm drehbaren Glied ein Stiftrad verbunden und
eine Betätigungsariordnung mit einer Klaus vorgesehen ist, welche das Stiftrad das drehbare C-Iied ua einen- vorbestimmten
Winkelbetrag automatisch verdrehen läßt, wenn der Auslöserknopf nach jeweils einer Aufnahme losgelassen
wird, um einen unverbrauchten Blitzkolben in die Zündstellung
auf der Kamera· zu Jwingeni'1 und daß eine Einrichtung
zum'Yerlagern der Klaue in eine erste Stellung, in welcher sie vor dem Drücken des AuslÖsorknopfes für eine
Aufnahme mit dem Stiftrad in Eingriff steht, sowie eine zweite Einrichtung zum Verlagern der in Eingriff stehenden
Klaue in eine zweite Stellung vorgesehen sind, wobei die Klaue-das Stiftrad nach jeweils einer Aufnahme um'der\ genannten-vorbestimmten
Winkelbetrag verdreht.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen;
Pig. 1 eine Teilaufsicht auf die Oberseite einer Kamera
mit den Merkmalen der Erfindung, in welcher der Kameradeckel abgenommen ist und bestimmte Bereiche
zur Darstellung der Betätigungsanordnung in ihrer Ruhestellung teilweise weggeschnitten sind,
— 4 ~
-—^r-
•m 4 —
Jig. 2 eine Teil-Seitenansicht der Kamera gemäß fig. 1,
in welcher der vordere Kameradeckel abgenommen und der Oberteil im Teilschnitt dargestellt ist,
Mg. 3 eine Teilaufsicht auf die Kamera gemäß Pig. 1,
in welcher die Betätigungsanordnung durch den filmtransport hebel in ihre gespannte Stellung verbracht
worden ist,
Mg. 4 eine Teil-Seitenansicht der Kamera gemäß Mg. 3
nach dem Spannen der Betätigungsanordnung und nach dem Drücken des Auslöserknopfes und Betätigen
des Verschlusses,
Hg. 5 eine Aufsieht auf einen Abschnitt der Kamera im " Schnitt längs der Linie 5-5 in Mg. 2 aur Veranschaulichung
der Unterseite der in Euhestellung befindlichen Betätigungsanordnung,
Mg. 6 eine Ansicht der Unterseite der Kamera im Schnitt längs der Linie 6-6 in Mg. 2, welche die Betätigungsanordnung
in gespanntem Zustand zeigt,
-5 -
rJffiitf/,: i M" ■
e T einen T-eilsohiiitt durch die Kamera gemäß 3Hg* 6
zvoT ¥eransohatü-ioh-u.i:'.g dös Ausriehtfiißes cwim
'ba>? vor eiern Augexiölick,, Ixi welchem äle Batätlgangs
anorärrang ihre gestriciaelt; exngeseioii).ie"'GeE. τοίΐ
ausgerichtete Stellung erreich·!;s
eine perspektivische Ausiöh'b der Unterseite der
Betätigungsanordnung gemäß Fig» 5?
Fig„ 9 eine teilweise auseinandergezogene, umgedrehte
perspektivische Ansicht der Betätigungsanoränung
gemäß I'igo 8, von der Oberseite her gesehen, in
welcher die richtige Lage des Ausrichtfußes gestrichelt eingezeichnet ist„
3?igo10 eine unterseitige perspektivische Ansicht der
Fassung für die Blitalampenelnheit,
Pig,, 11 eine perspektivische Ansicht des Arretierglieds
zum Unwirksammachen der Betätigungsanordnungr
Pig,-12 eine perspektivische Ansicht des 'Verschluß-Auslöserknopfes
zur Darstellung der an seiner Rückseite vorgesehenen Preigal)ekuivvep
W$
/arm
Pig.13 eine perspektivische Ansicht der Transport-Klaue,
die eine Rückkehr des Piliatransporthebels in seine Ausgangsstellung verhindert, bis die Betätigungsanordnung vollständig gespannt worden ist,
14 eine unterseitige perspektivische Ansicht des Auswerferknopfes und der Rückholfeder zum Auswer
fen von Blitzlampeneinheiten aus der Kamera und
Pig.15 einen Teilschnitt zur Veranschaulichung der Arbeitsweise
der Pilmjustierplatte,
Die folgende allgemeine Erläuterung soll dem besseren Verständnis der sich daran anschließenden genauen Beschreibung
dienen.
An der Unterseite der Blitzlampenfassxmg ist ein Stiftrad
vorgesehen, das mit einer nachgiebigen Klaue zusammenwirkt und zum Verdrehen der Passung nach jeder einzelnen
Aufnahme dient. Die Klaue bildet ihrerseits einen Teil
einer zwischen einer Ruhe- und einer Spannstellung verschv/enkbaren
Betätigungsanoränung. Wie später noch näher
erläutert werden wird, wird durch Bewegung des Kamera-Pilmtransporthebels
über seinen ersten vollen Transporthub nach einer1 Aufnahme die Betätigungsanordnung aus ihrer
Ruhe- In die ßpannatellung verbracht. Während dieser
Bewegung schiebt sich die Klaue über das Stiftrad und
kommt in Eingriff mit einem yon dessen Stiften« Wenn
unmittelbar nach einer Aufnahme der Avislö'serknopf losgelassen
wird, wird die Anordnung unter Federkraft in ihre Ruhestellung zurückgebracht , wobei während dieser
Rückbewegung die fassung durch die Klaue, weiche den von
ihr erfaßten Stift in eine neue Stellung zieht» um ein
vorbestimmtes Stück verdreht wird. Wenn die Betätigungsanordnung
wiederum gespannt ist, kommt die Klaue von dem eben verlagerten Stift frei und erfaßt in der vorherigen
Stellung des eben freigegebenen Stifts einen anderen Stifte
Beim jedesmaligen Zurückholen der Betätigungsanordnung in
ihre Ruhestellung wird die Passung durch die Klaue um ein vorbestimmtes Stück verdreht, wobei die Klaue den
Stift, an welchem sie angreift, über einen vorbestimmten Kreisbogen ^aieht. Die genaue-Länge dieses Kreisbogens hängt
vom Radius des Stiftrads,- dem Abstand der Stifte am Stiftrad
und der Strecke ab, über welche sich die Betätigungsanordnung verschiebt. Für die vorliegende Beschreibung der
Mauerung wurde eine Verdrehung des Stiftrads von 90° gewählt, was dadurch erreicht wird, daß das Stiftrad mit
vier um seinen umfang herum auf Abstände von 90° verteilten Stiften versehen ist. Der Weg der Betätigungsanordnung
B «·
ist so berechnet, daß er eben ausreicht? daß die Klau«
den Stiftν an welchem sie angreift, über einen Kreisbogen
Ton 90° verschiebt, während eich die Setätigungsan-Ordnung
aus der Spann- in die Ruhestellung vex'iagert.
Die Drehung der Passung wird nicht nur dadurch unterbrochen,
daß die Betätigungsanordnung· ihre Ruhestellung erreicht, sondern wird auch durch ein an dieser Anordnung
vorgesehenes Anschlagstiftglied unterbrochen, welches sich
in die Bewegungsbahn eines der nicht erfaßten Stifte
vorschiebts sobald die Bötätigungsanoz'arrung ihre Ruhestellung einnimmt» Bsi in Kuhöstellung befindlicher Betätigungsanordnung
v/ird eine Rttokwartsdrehung der Passung
durch die Klaue verhindert„ die weiterhin an äera Stift
angreift, welchen sie eben bis -zxaa. Ende aeinas Wegs verschoben
hat» Auf diese Weise ist die lassung in einer neuen Stellung arretiert, in welcher die Blitzlampeneinheit für
die nächste Blitalichtaufnahme einwandfrei ausgerichtet .
ist.
Hierbei handelt es sich jedoch rror um eine voi'läufige
Ausrichtung, da der Film für die nächste Aufnahme weitertransportiert
und die Betätigungaanordnung in ihre Spannstellung zuj/ückgebracht werden muß» bevor die nächste
Aufnahme gemacht werden kann« Zur Aufrechterhaltung die-
ill'
i: ■■' ■■■. - -Ά'Ί' ------
-. 9
ser vorläufigen Ausriehtang und zur Gewährleistung der
nötigen genauen Sndausriehtung iat die BetätigungsanorcU
mmg mit einem verschiebbaren, fedei-belasteten Fuß versehen,
der während des Spannens der Eetätigungsanordnung
einen der Stifte des Stiftrads berührt xaxä letsteres gegen
jegliche wesentliche HückY/ärtsärahung festhält, die
anderenfalls durch die G-leitberührung der Klaue mit dem
Stift vorkommen könnte, über den eich die Klaue verschiebt
und den sie während der Spannbewegung erfaßt. Da
dieser Fuß an der BetUtigungsanordnung vorgesehen ist, verdrückt er diesen. Stift während der Verlagerung der Betätigungsanordnung mit immer größer werdender Kraft, bie
der Fuß nach dem Erreichen der Spannstellung das Stiftrad und die Fassung in einwandfreie Ausrichtung verbracht hat
und sich selbst in Berührung mit zweien der Stifte des Stiftrads verkeilt, so daß sich die Fassung nicht v/eiterzudrehen
vermag. Die auf die Rückseite des Fußes ausgeübte Federkraft hält diese Verkeilwirkung sicher aufrecht, so
daß die Fassung in..ihrer 'richtigen Stellung arretiert bleibt,'bis die nächste Aufnahme gemacht worden ist und
die Betätigurigsanordnung erneut verschoben wird.
Tor der genauen Beschreibung der Neuejpuag sind zwei
weitere Merkmale erwähnenswert. Das erste Merkmal besteht, in der Einrichtung, durch welche die Betätigungseinrichtung
10
i|itf
in gespanntem Zustand gehalten wird, Vis der Kaiaeraverschluß
ausgelöst worden ist. Vor dera 'Drücken äes Auslöserknopfes,
um eine Aufnahme zn machen, vrird die Betätig
gungsanordnung durch ein Arreiier-glied mit sines. Arretierarm
in. gespanntem Zustand gehalten, welcher mit einem
Zahn der Betätigungsanordnung zusammengreift. Dieses Arretierglied ist um eine seiner Kanton herum verschwenkbar,
80 daß der Arm in die oder aus der Bewegungsbahn des Zahne der Betätigungsanordnung ν er schwenkt werden kann,
um mit diesem Zahn ausammenzugreifen oder von ihm freizukommen.
Am Kamerakörper ist eine Vorbelastungsfeder zum Verschwenken des Arretierglieds in solcher Richtung
montiert, daß der Arretierarm hinter den Zahn verschwenkt
wird und diesen erfaßt und hierdurch die Betätigungsanordnung
nach Erreichen ihrer Spannstellung unwirksam macht, worauf sie erst dann wieder wirksam gemacht wird, nachdem
die Aufnahme gemacht worden ist. Der Eingriff zwischen dem Zahn und dem Arretierarm wird durch die Zugfeder aufrechterhalten,
welche die Betätigungsanordnung ständig in Richtung auf ihre Ruhestellung drängt» Zum freigeben des
Arretierarms muß zuerst die durch die Feder auf die Be~
tätigungsanordnung ausgeübte Kraft aufgehoben werden» was
durch Drücken des Auslöserknopfes geschieht, der eine ein« stückig mit ihm ausgebildete Betätig"ungs~I?reigabekurve
aufweist« Beim Drücken des Auslöserknopfes greift diese
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Kurve am hinteren linde der Betätigung&anovcimmg an und
drängt sie ein kurzes Stück nach voxnaf bis der Arretierarm
freigegeben ist und vom Zahn wegver&chwenkt werden
kann. Beim weiteren Eerabdrücken des Ausloserloiopfes
wird der Yerschluß ausgelöst, Zum. Bntaperrsn der Betätigxingsanordnung
ist der Verschluß mit einem Synchronisieraria
versehen, welcher den Blitzlichtstromkreis aum Zünden des
Blitzkolbene nach dem Auslösen dee Verschlusses vervollständigt
und daraufhin das Arretierglied derart versehwerikt,
daß der Arretierarm vom Zahn der Betätigungsanordnung wegverschwenkt wird. Bei der Durchführung dieser Punktion
überwindet der Arretierarm notwendigerweise die Kraft der das Arretierglied vorbelastenden Feder und läßt die
Betätigungsanordnung mit Ausnahme ihrer Berührung· mit der Freigabe- bzw. Auslösekurve in betriebsbereitem Zustand
zurück ο Beim Loslassen des Äuslöserknopfes bewegt
sich die Betätigungs-Freigabekurve aus der Bewegungsbahn der Betätigungsanordnung heraus und macht diese hierbei
betriebsbereit, so daß sie durch die Zugfeder in ihrer
Ruhestellung wieder zum Einrasten gebracht v/erden kann.
Das andere, an dies'em Punkt noch kurz zu erwähnende Merkmal
der Erfindung betrifft die Einrichtung aur Änderung der Verschlußzeit der Kamera beim Aufstecken einer Blitzlampeneinheit
auf die Kamera oder beim Entfernen der
12
Blitzlampeneinheit aus eier Passung., Es ist bekannt, die
Belichtungszeit des Filras bei Benutzung eii.-.c-s KLitzkolbens
au verlängern? dies wurde bisher automatisch durch
Einstecken eines Biitakolbeas in seine f&swaug bawerkstelligt,
v/i« dies In Patent .......... (As., i, ,-;·.* W 41 669
IXa/57a) baöchrieoen ist, iieuor-uogsg^Bsäß /,'j.-fä aui.a d&i·
Offenbarung gemäß dieser Patentsehx'ift ein aisuea Merkmal
hinzugefügt, -das in einer Auswerfoi'stanga zvn xx-ennQü.
der Blitsslampeneinheit von der Kamera Tsestsivfc. 'uie Unterseite
dieser Stange weist zwei getrennte B.'t?x-vsnflachen
auf, von denen die eine beiia Einsetzen einer- Blitalaiape
in die Passung automatisch die Yerschlußa«slt-Vieohseleinriohtung
betätigt und von denen die andex'e duruh einen Aue°
v/erferknopf betätigbar ist, äu?."ch welchen die Stange aufwärts
verlagert wird, um eine Blitzlampe aus der !Pas sungausauwerfen,
wenn der Auswerferlcnopf gedrückt v/ird.
Gemäß den Pig. 1 und 10 weist die amiensESga^eaanSSe Kamera
ein Gehäuse 10 auf, in welchem eine Blitalampenfassung 12
mittels eines auf einer Schulter fczwo Lippe 16 des Kameragehäuses
x-uhenden Kragens 14 drehbar gelagert"'ist» Die lippe 16' legt im Gehäuse eine kreisrunde Öffnung/festy..
in weiche ein Stiftrad. 20 eingepaßt ist«, aas gemäß··-·-
Pig, 10 vorzugsweise einstückig mit ils:?:· Wiis&im^ ^.Oö^ei-il-
&e% ist und einen. Ringwulat 22..yo-ri
aufweist, aus welchem zwei diametral gegenüberliegende
Abschnitte ausgeschnitten sind. Mehrere Stifte 24 stehen senkrecht von der Ebene des Ringwulstes ab und vervollständigen
das Stiftrad·
Gremäß den Fig. 5, 8 und 9 ist die Betätigungsanordnung
26 in einer im Kameragehäuse vorgesehenen Gleitführung 28 gelagert und weist einen Rahmen 29 auf, an welchem eine
nachgiebige Klaue 30 und ein Stiftanschlagglied 32 vorgesehen sind. Am Vorderende der Klaue ist ein Schieber 34
vorgesehen, welcher die Klaue sich durchbiegen und beim Spannen der Betätigungsanordnung über einen der Stifte
24 hinwegsehieben läßt. Ein im Rahmen vorgesehenes Fenster
36 ermöglicht das Durchbiegen der Klaue ohne Behinderung
des Schiebers durch den Rahmen 29«, Ein Ausrichtfuß 38 ist verschieblich im Rahmen geführt und weist einen Mitnehmerschenkel 39 auf, der sieh in eine im Rahmen ausgebildete
Kammer 40 hineinerstreckt und, wie am besten aus Figo 9 ersichtlich ist, in dieser durch eine Feder 42
in Vorwärtsrichtung vorbelastet ist. An der hinteren Hälfte des Rahmens sind eine Spannfläche 44, ein Zahn 46, eine
Kurvenfläche 47 und eine Rückseite 48 vorgesehen, deren Aufgaben später noch näher erläutert werden. An der Unterseite
des Rahmens ist ein Stift 50 angebracht, an dem das
eine Ende einer Betätigungsfeder 52 verankert ist, dex'en
anderes Ende in einen !Lappen 54 am Kameragehäuse eingehakt
ist. Die Oberseite des Rahmens 29 weist eine Hippe 56 auf, die in eine an der einen Seite der Gleitführung
28 im Kameragehäuse vorgesehene Nut 58 eingreift und die Bewegung der Betätigungsanordnung auf eine gerade Iiinie
beschränkt. Bin am Kameragehäuse unmittelbar unterhalb des Rahmens 29 ausgebildeter Ansatz 60 (Hg. 5) hält
den Rahmen nach oben und die Rippe 3ederzeit in der Hut,
Die Wirkungsweise des Film-Transporthebels 62 beim Spannen der Betätigungeanordnung ergibt sich am besten aus
einer Betrachtung der Pig· 1t 3 und 4· Der Transporthebel
62 ist so gelagert» daß er eine Welle 65 zu drehen vermag, welche die herkömmlichen Einrichtungen zum Aufspulen
von Film auf eine Aufnahmespule einer üblichen Filmkassette der im genannten Patent beschriebenen Art aufweist. Der
Film wird beim Verschwenken des Transporthebels aus seiner Ruhestellung in Richtung des Pfeils A transportiert, bleibt
jedoch stehen., wenn sich der Transporthebel in entgegengesetzter
Richtung über einen Rückhub bewegt. Eicht dargestellte herkömmliche Federmittel drängen den Transporthebel
beim loslassen in seine Ruhestellung (Fig, 1).
Der Transporthebel 62 weist am einen Ende einen Spitgenabschnitt 64 und am anderen Ende eine Kurvenfläche 66 auf,
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die im Uhrzeigersinn über einen Kreisbogen gegen die
Fläche 44 der Betätigungaanordmmg 26 verlagert werden
kann? indem die Spitze erfaßt und in Richtung des Pfeils A
bewegt wirdα Bei weiterem Verdrehen des Transporthebels
62 in dieser Richtung wird die Kuxvenfläche 66 in Berührung mit der Fläche 44 gebracht und hierdurch die Betätigungsanordnung
aus ihrör Ruhestellung gemäß 3?ig„ 1 in die Spannstellung gemäß den Fig. 3 und 6 verlagerte
Gemäß den Fig, 1f 3 und 13 bildet der !Transporthebel
außerdem einen. Teil einer Klinken-Ratschenrad-Binrichtung^
so daß er nicht in seine Ruhestellung zurückstellbar ist? bevor er einen vollen Bewegungsweg entgegen dem Uhrzeigersinn
durchgeführt hat, während welchem die Betätigungsanordnung 26 gespannt worden ist. Zu diesem Zweck ist der
transporthebel mit einer Anzahl von radial abstehenden
Zähnen 68 versehen, neben denen sich eine Klinke 70 befindet j die ihrerseits am einen Ende auf einem Stift 72
schwenkbar gelagert und am anderen Ende mit einem Mitnehmer 74 versehen ist«, Zwischen diesen Enden befindet sich ein
hochragender Finger 76, der mit den Zähnen 68 in Eingriff zu gelangen vermag9 wenn die Klinke gegen diese Zähne verschwenkt
wird, beim. "Verschwenken in die entgegengesetzte Richtung jedoch von diesen Zähnen wegbleibt., Eine am Kameragehäuse verankerte leder 78 greift an der Klinke an und
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verschwenkt sie derart, daß der Finger 76 normalerweise
in die Zähne 68 eingreift. Die Zähne sind so ausgebildet,
daß sie bei Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinn am Finger
vorbeirutschen* bei Bewegung in entgegengesetzter Biehtung jedoch mit dem Finger in Eingriff kommen und ;}ede
nennenswerte Drehbewegung des Transporthebels verhindern. Unmittelbar bevor der Transporthebel 62 seinen ersten
vollen Transporthub beendet, d.h. unmittelbar bevor die Betätigungsanordnung ihre Spannstellung erreicht, kommt
jedoch die Kurvenflache 47 der Betätigungsanordnung
(Eig. 5 vma 9) in Berührung mit dem Mitnehmer 74 und ver-Bchwentet
die Klinke 70 vom Transporthebel weg, so daß sich der Finger 76 außer Eingriff mit den Zähnen 68 befindet»
Solange die Betätigungsanordnung 26 gespannt ist, bleibt die Klinke außer Eingriff mit den Zähnen 68, so
daß der Transporthebel unter federkraft in seine Ruhestellung zurückgebracht werden kann, aus welcher ihm ein oder
mehrere weitere Transporthübe erteilt werden können, wie
dies nötig ist, um den 3?ilm in die nächste Aufnahmestellung
zu bringen»
Zur Arretierung der Betätigungsanordnung ist ein Arretierglied
80 vorgesehen, dessen Aufbau und Arbeitsweise am besten aus den Fig. 1, 2, 3* 4 und 11 hervorgeht. Das
Arretierglied 80 ist an seiner einen Kante 82 mittels
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zweier Ansätze 84 montiert, die in zwei im Kameragehäuse
vorgesehenen Ausnehmungen 86 liegen, und ist um diese Kante 82 herum verschwenkbar, wird jedoch anderweitig
durch die Ansätze 84 in seiner lage gehalten· Am Oberteil
des Arretierglieds ist ein Arretierarm 88 ausgebildet, der neben der Bewegungsbahn des Zahns 46 der Betätigungsanordnung
liegt und normalerweise diese Bewegungsbahn unter der Wirkung einer Vorbelastungsfeder 90 schneidet,
welche zu diesem Zweck das Arretierglied verschwenkt· Beim Spannen der Betätigungsanordnung verschiebt sich der
Zahn 46 in Eichtung auf den Arretierarm 88 und schiebt
sich unter diesen und etwas über ihn hinaus, so daß letzterer durch die Feder 90 in eine Stellung hinter dem
Zahn verschoben werden kann, wenn sich der Zahn vorbeibewegt. Unmittelbar vor diesem Vorgang wird die Klinke 70
von den Zähnen 68 weggedrängt, so daß der Transporthebel 62 frei in seine Ruhestellung zurückkehren kann· Beim
Loslassen des Eransporthebels versucht die Feder 52, die
Betätigungsanordnung in ihre Ruhestellung zurückzuziehen, und läßt den Zahn am Arretierarm angreifen, wodurch die
Betätigungsanordnung in gespannter Stellung arretiert und somit unwirksam gemacht wird.
Im folgenden ist nunmehr anhand der Fig* 2, 4 und 12 die
Arbeitsweise des Auslöserknopfes 92 beim Auslösen des
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?erschlagmechanismus und beim Wie&erwirksammachen der
Betätigungeanordnung beschrieben. Der Auslöserknopf 92
weist einen Puß 94 und eine Preigabekurve 96 für die
Betätigungsanordnung auf. Heben der Unterseite des ITußea
94 befindet sieh das eine Ende eines Verschluß- A uslöser*
hebeis 98, der auf einem einen Teil des Verschlußmechanißmus bildenden Zapfen 100 schwenkbar gelagert ist„ Bine
zwischen den Auslöserhebel an der einen Seite des Zapfens und das Kameragehäuse- eingehängte Zugfeder 102 bewirkt*
daß der an der anderen Seite des Zapfens liegende Abschnitt des Auslöserhebels, an welchem der 3?uß des Auslöserknopfes
anliegt, gegen das Arretierglied 80 andrückt und dieses in dieselbe Sichtung drängt wie die Vorbelastungsfeder 90»
Der Auslöserhebel 98 trägt ein Auslöseglied 104, das schwenkbar auf einem vom Auslöserhebel getragenen Zapfen
106 gelagert ist. Das Auslöseglied 104 wird durch eine Feder 108 getrieben und löst nicht nur den Verschluß 107
ausp wenn sich seine Ferse 110 beim Drücken des Auslöserknopfes
an einem Lappen 112 vorbeischiebt» sondern weist
auch einen Synchronisierarm 114 auf, der den elektrischen Blitzstromkreis der Kamera zum Zünden der Blitzkolben
schließtj, wenn er unmittelbar nach dem Auslösen des Verschlusses
einen Kontakt 115 berührt. Der Synchronisierarm
114 ist mit einem Kopf 116 versehen* der eine noch weitere
Aufgabe erfüllt, indem er einen Auslöserarm 118 am Arre-
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tierglied 80 gegen die Kraft der Vorbelastungsfeder 90
verschiebt» um den Arretierarm 88 nach dem Zünden dee
Blitzkolbens aus der Bewegungstoahn des Zahns 46 der Betätigungsanordnung
zu schwenken*
Gemäß Fig« 15 und wie in der eingangs genannten Patentschrift näher erläutert ist, weist die Kamera gemäß Fig. 1 eine
Filmkassette auf, in welcher ein Film 170 von einer den unbelichteten Mim enthaltenden Vorratsspule durch einen
mittels des Transporthebels 62 betätigten Transportmechanismus
zu einer Aufnahme- bzw. Aufwickelspule gezogen wird»
Eine Justierplatte 172 weist einen Finger 174 auf, dessen Ende 176 durch eine Feder 178 nachgiebig in Eingriff
mit dem Rand des Films 170 gebracht wird. Normalerweise wird der Finger durch die Feder 178 in seiner am weitesten
rechts gelegenen, strichpunktiert eingezeichneten Stellung gehalten, bis eine an der Kante des Films 170 vorgesehene
Perforation 180 das Ende 176 des Fingers 174 aufnimmt. Vor diesem Vorgang überlagert ein Schenkel bzw. Doppelbelichtung-Sperrfinger
182 der Justierplatte 172 das Ende bzw. den Anschlag 184 (Fig. 2) des Verschluß-Auslöserhebels
98.
In der Stellung der Teile gemäß Fig. 2 ist der am Auslöserhebel
98 vorgesehene Anschlag 184 auf den Doppelbelichtung-
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Sperrfinger 182 der Justierplatte 172 {fig. 15) ausgerichtet, wodurch angezeigt wird, daß der TransportmechanismuB
betätigt werden muß, um ein unbeliehtetes Bildfeld des
films im Bildfenster auszurichten. Durch Betätigung des Transporthebels 62 (Hg. 1) wird daher der Ulm 170 von
rechts nach links transportiert, bis das Ende 176 des Fingers 174 in die Perforation 180 an der filmkante eingreift.
Bei der Weiterbewegung des films 170 nach links wird die Justierplatte 172 so weit nach links verschoben,
bis ein daran vorgesehener Lappen 186 in die Ratschenzähne 188 des Transportmechanismus eingreift und seine
weitere Betätigung verhindert. Hierdurch wird der Sperrfinger 182 in seine in Hg. 2 gestrichelt eingezeichnete
Stellung verschoben, so daß der Auslöserknopf 92 gedruckt werden kann und hierbei der Auslöserhebel 98 entgegen dem
Uhrzeigersinn in die gestrichelt eingezeichnete Stellung gemäß Pig« 2 verdreht wird. Eine gemäß fig. 2 an der Seitenkante
des Anschlags 184 vorgesehene Kurvenfläche 190 drängt den Sperrfinger 182 und die Justierplatte 172
weiter nach links in die in Pig. 15 ausgezogen eingezeichnete Stellung» wobei sich der Transportmechanismus um den
Abstand eines seiner Ratschenzähne in Gegenrichtung dreht und hierdurch eine gewisse Lockerheit im film 170 hervorruft.
Gleichzeitig wird die ferse 110 entgegen dem Uhrzeigersinn bis zu einem Punkt verlagert, an welchem sie
ρ ι
vom Lappen 112 frei let und as yereohluß 107 anstößt*
Hierauf bewegen eich die Ferse 110 und das Auslöseglied
104 weiter entgegen dem Uhrzeigersinn und veranlassen die Kurvenfläche 191 am Auslöseglied 104 sowie die Kante
eines "zehenartigen* Abschnitts 192 desselben, auf den
Sperrfinger 182 einzuwirken und die Justierplatte 172 um die Achse 194 des Transportmeohanismus herum zu verschwenken, um das Ende 176 aus der Perforation 180
herauszuziehen, so daß die Feder 178 die Justierplatte 172 in ihre Ruhestellung zurückstellen und den Lappen
zwecks weiterer Betätigung aus den Zähnen 188 des Transportmechanismus herausziehen kann·
Wie erwähnt, greift der Zahn 46 gemäß den Pig· 3 und 4
bei unter der Wirkung der Feder 52 gespannter Betätigungsanordnung in den Arretierarm 88 ein, so daß dieser nicht
zur Seite geschwenkt werden kann, bevor dieser Eingriff unterbrochen ist. Die erforderliche Ausrttckkraft wird
durch die Ireigabekurve 96 geliefert, welche beim Drucken
des Auslöaerknopfes 92 an der Rückseite 48 der Betätigungen
anordnung angreift. Beim Drücken des Auslöserknopfes wird außerdem der Auslöserhebel 98 in Abwärtsrichtung über einen
Kreisbogen um den Zapfen 100 herum vom Arretierglied 80 weg -yersehv/enkt, so daß letzteres γόη der Einwirkung
durch den Auslöserhebel freikommt ο Beim noch weiteren Ab-
- 22 ~
wärtsdrücken des Auslöserknopfes 92 schiebt eioh die
Rückseite 48 der Betätigungsanordnung auf der jPreigabekurve
96 aufwärts, welche die Betätigungsanordnung beim
Drücken des Auslöserknopfes etwas nach vorn schiebt und hierbei den Zahn 46 ausrückt und den. Arretierarm freigibt·
Beim noch weiteren Abwärtsdrücken des Ausl8serknop-~
fes 92 werden der Verschluß ausgelöst, die Blitzlichtzün~
dung synchronisiert und das Arretierglied 80 verschwenkt»
um den Arretierarm aus der Bewegungsbahn des Zahns 46
herauszubewegeii. Bin im Arretierglied 80 vorgesehenes
Fenster 120 hindert ersteres daran, bei seiner Schwenkbewegung den Paß 94 des Auslöserknopfes zu berühren»
An diesem Punkt hindert nur die Berührung der Freigabekurve 96 mit der Rückseite 48 der Betätigungsanordnung letztere
an einer Rückkehr in die Ruhestellung» Wenn nunmehr der Auslöserknopf 92 losgelassen wird, wird die Betätigungs'a&ordnung
wieder v/irksam gemacht und verschiebt eich die Rüokoeite 48 an der Preigabekurve 96 abwärts,
bis diese beiden Teile nicht mehr in Berührung miteinander stehen und die Betätigungsanordnung durch die Feder 52
sum Wiedereinrasten in ihrer Ruhestellung gebracht wird«
Wie in Mg» 2 angedeutet, liegt die flache Unterseite
der Freigabekurve 96 unmittelbar über dem Zahn 46, wenn
der Auslöserknopf vollständig losgelassen und bei in
Ruhestellung befindlicher Betätigungeanordnung in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist· Durch dae Vorhandeneein
dieses Zahns in der Bewegungsbahn der Kurven-Unterseite 123 wird der Auslöserknopf an einer erneuten Betätigung
gehindert, bis die Betätigungsanordnung erneut gespannt worden ist·
Die Arbeitsweise der Betätigungsanordnung beim Drehen der Fassung 12 läßt sich am besten anhand einer Betrachtung
der Pig. 5t 6 und 7 verstehen, in denen die Betätigungsanordnung und die Fassung von der Unterseite her und nichtt
wie in den Fig* 1 und 3t von der Oberseite her dargestellt
sind. Fig· 5 veranschaulicht die Betätigungsanordnung in
ihrer Ruhestellung, in welcher die Klaue 30 an einem der
Stifte 24 angreift und der Stiftansohlag 32 jede Weiterdrehung
des Stiftrads und der Fassung dadurch verhindert« daß er quer über der Bewegungsbahn eines anderen Stifts
liegt· Fig» 7 zeigt die Betätigungsanordnung in dem Augenblick unmittelbar vor Erreichen der Spannstellung, wenn
der Fuß 38 erstmals einen der Stifte 24 berührt. Die Blitzlampeneinheit ist in diesen Figuren» wie auch in
den Fig. 1 bis 4, 3eweils gestrichelt angedeutet und ist gemäß Fig» 7 unter der durch den Schieber 34 auf einen
anderen Stift 24 ausgeübten Kraft, wenn sich die Klaue 30 an diesem Stift vorbeischiebt, geringfügig entgegen
24
des Uhrzeigersinn verdreht «orden· Der Puö 38 unterbricht
diese Bewegung entgegen dee Uhrzeigersinn durch seine
Berührung mit dem Stift 24 und drängt daa Stiftrad und
die Fassung bei» Vorschieben der Betfttigungsanordming
im Uhrzeigersinn» bis letztere ihre gespannte Stellung gemäß Fig, 6 erreicht· Gemäß ?ig· 6 1st der Fuß 38 zwischen zwei Stiften verkeilt bzw· verklemmt, v/oduroh eine
perfekte Ausrichtung der Fassung gewährleistet wird· Da der Fuß 38 federbelastet ist, kann er gegen die Kraft
der zugeordneten Feder verschoben werden, so daß er keineswegs die Drehung der Faseung von Hand in beliebiger
Richtung behindert, wenn sich die Betätigungsanordnung in Spannstellung befindet. Durch Verdrehen der Blitzlampeneinheit
bzw» des Blitzwürfele, wie diese Einheit üblicher·»
weise genannt wird, wird ein neuer Blitzkolben in Zündstellung gebracht, wobei die Fassung und der Blitzkolben
erneut automatisch durch den Fuß ausgerichtet werden, wenn dieser wiederum zwischen den Stiften des Stiftrads
verkeilt wird. Es ist zu beachten, daß die Fassung bei in Ruhestellung befindlicher Betätigungsanordnung auch von
Hand in beiden Richtungen gedreht werden kann. Wenn unter
diesen Bedingungen die Blitzlampeneinheit in der einen Richtung verdreht wird, zieht der erfaßte Stift des Stiftrads
die Klaue und die Betätigungsanordnung in die Spannstellung. Vor Erreichen dieser Stellung wird jedoch der
auf die Klaue wirkende Zug zu groß und löst sich der
Stift γόη der Klaue, welche sich daraufhin zusammen mit
der Betätigungsanordnung unter dem Einfluß der Feder 52
in die Ruhestellung srorückver schiebt» Wenn bei in Ruhestellung
befindlicher Betätigungsanordnung die Blitz«· lampeneinheit in der entgegengesetzten Richtung verdreht
wird, wird der den Stiftanschlag 32 berührende Stift über den Anschlag hinweggedrückt, welcher sich unter dem Druck
etwas durchbiegt. Beim weiteren Verdrehen in dieser Richtung kommt der Stift in Berührung mit dem Schieber 34
und verschiebt sich über diesen hinweg, bis er am Schieber vorbeigelaufen ist und ein anderer Stift in Anlage an den
Stiftansohlag 30 kommt«, Die hohe Festigkeit, die Flexibilität
und die Nachgiebigkeit der !Passung, des Stiftrads und der Teile der Betätigungsanordnung sind so gewählt,
daß der Mechanismus durch Drehen der Fassung von Hand nicht beschädigt wird, und zwar unabhängig davon, in welcher
Stellung sieh die Betätigungsanordnung beim Drehen der Blitzlampeneinheit von Hand befindete Da das Verdrehen
der Blitzlampeneinheit von Hand ohne Beschädigung der
Vorrichtung durchgeführt werden kann, kann die Blitzlampen«
einheit von Hand in jeder Richtung und über jeden beliebigen ^inkelbereich hinweg verdreht warden9 ohne daß hierdurch
das Merkmal des automatischen Wedterdrehens der "fassung
beeinträchtigt wird.. Wenn die Betätigungsanordnung
- 26
beim Sreheii dar Blitslampena.inhsit vo.i Ηαίιά beispielsweise
gespannt ist, wird die BlitKlaape^elBheit dieses
Mal v/i ader automatisch weit er gedreht., sobald die nächste
Aufnahme gemacht worden ist und der Auslösertenopf freigegeben
wird ο
Der Aufbau und die Arbeitsweise des Mechanisms ar.:r ü:u&e
* rung der Versehlußgeschv/indigkeit- dea Kacaarav er so blueses
107 läßt sich am besten anhand dexv Ii1Ig„ 4 una 14 srläutern,
Der Verschluß besitzt zwei grundsätzliche Verschluß« zeiten, nämlich eine kurze und eine lange * Wenn keine)
Blitalampeneinheit in die Passung eingesteckt ist, ist die Verschlußzeit kurz:, da sich der'Verschluß nur ein kurzes
Stück abwärts verschwenken kann, ■ bevor er angehalten wird. Seine Abwärtsbewegung wird durch einen Finger 138
unterbrochen, der an einer am Verschluß vorgesehenen Hase 142 angreift» Der linger 138 bildet das eine Ende eines
Hebels 146» der zwischen seinen Enden auf einem Zapfen
128 am Kameragehäuse schwenkbar gelagert ist» Eine feder 130 greift sowohl am Hebel als auch am Kameragehäuse an
und drängt den Hebel im Uhrzeiger sinri um den Zapf au 123
herum, so daß der linger 133 normalerweise in der Bewegtmgs·
bahn der läse 142 liegt ο
r Verachlußmeehanisinus ist vorzugsweise auf einer Platte
■ff-
■'- "t
132 montiert, die mit einer Öffnung 134 'versehen ist„
durch welche sich der finger 138 zur Erfüllung seiner
Aufgabe hindurcherstreekt« Das andei-e Ende des Hebels
146 -weist einen finger 136 auf, welcher an der Unterseite
einer Ausv/erferstange 122 angreift und diese nach oben
drängt» Die Auswerferstange 122 weist eine sich über ihre
Länge erstreckende Keilfeder 140 auf und ist verschieblieh
in einer mit Keilnut versehenen Bohrung 124 (^igo 4 und 5)
im Kameragehäuse geführt. Ihr Kopf 144 wirkt mit dem Fuß
einer Blitzlampeneinheit zusammen, welehe die Auswerferstange beim Einstecken in die Kamera-Passung abwärts in
die Stellung gemäß Pig. 4 drängt«
Ersichtlicherweise berührt der Pinger 136 nur einen Teil
der Unterseite der Auswerferstange, nämlich eine Fläche
126O Beim Einstecken der Blitzlampeneinheit drängt die
!■lache 126 den Pinger 136 über einen Kreisbogen -um den
Zapfen 128 herum» Hierdurch wird der Pinger 138- aus der
Bewegungsbahn der Käse 142 herausbewegt, wodurch die Verschlußzeit verlängert wird, da die Abwärtsbewegung des
Verschlusses nicht eher angehalten wird5 bis er einen
unteren Pinger 148 berührt, so daß eine größere Zeitspanne
verstreicht, bevor der Verschluß wieder die gestrichelt eingezeichnete Blendenöffnung 149 verschließt«
Die andere FiIfte der Unterseite der Auswerferstange
28
"besteht aus einem Mitnehmer 15O9 der, wie am testen aus
Fig„ 14 hervorgeht, mit einer Kurvenfläche 152 an einem
Auswerferknopf 154 zusammenwirkt? mit welchem außerdem eine Druckfeder 156 zusammenwirkt, die in einer am besten
aus den Mg. 5 "bis 7 ersichtlichen Vertiefung 158 sitzt.
Diese Feder hält den Griffteil 160 des Auswerferknopfes ' gemäß Fig. 1 in seiner Lage oberhalb des Objektivs an der
Kamera-Stirnseite, Die Kurvenfläch© 152 ist zur einen Seite des Ausvierferknopfes 154 hin versetzt, so daß
die Kurvenfläche beim Drücken des Auswerferknopfes nur den Mitnehmer 150 der Unterseite der Auswerferstange 122
berührt· Beim Drücken des Auswerferknopfes wird die Kurvenfläche 152 gegen den Mitnehmer 150 gedrängt, wodurch
die Auswerferstange hochgedrückt wird und die Blitzlampeiieinheit
auswirft. Gleichzeitig versehwenkt die Feder 150
den Hebel 146 im Uhrzeigersinn, bis der Finger 136 an der
Kante der Bohrung 124 anstößt» In diesem Zustand ist der Verschluß auf seine kurze "Verschlußaeit umgestellt, da
der Finger 138 wiederum in der Bewegungsbahn der Nase
liegte
Bezüglich der Werkstoffe, aus denen die verschiedenen
!eile angefertigt sein können, ist folgendes zu sagen«
Das Kameragehäuse besteht vorzugsweise aus einem üblichen thermoplastischen Kunstharz} wie Dylene9 während der
- 29
Film-Transporthebel 62, die Auswerferstange Ί-22, der
Auswerferknopf 154 tmö der-Auslöserknopf 92 vorzugsweise,
.aus einem thermoplastischen Acetal-.Kunstharz, wie DeIrin,
bestehen, das sich durch hohe festigkeit und Steifheit in Verbindung mit Zähigkeit und Elastizität über einen
weiten Temperaturbereich hinweg auszeichnet» Die Betätigungsanordnung
26 und der Fuß 38 können vorzugsweise ebenfalls aus Delrin bestehen. Die fassung 12 und das
Stiftrad 20 bestehen vorzugsweise im Hinblick auf ihre Flexibilität aus Nylon, so daß für die Stifte 24 eine geringere
Wahrscheinlichkeit für ein Abbrechen im Gebrauch der Kamera besteht. Das Arretierglied 80s die Klinke ?0
und der Verschlußmechanismus bestehen vorzugsweise aus einem Metall, wie Messing* das entweder in seinem glänzenden
Zustand belassen oder, je nach Verwendungszwecks, geschwärzt 1st. Der Hebel 146 besteht ebenfalls vorzugsweise
aus Messing, Die Kontakte 162, 164 gemäß Figo 1 bilden einen Seil des elektrischen Blitzstromkreises der
Kamera und sind für die Verwendung bei herkömmlichen Blitzlampeneinheiten
ausgelegt,, wie sie derzeit zur Verwendung bei Kamera-Blitzlichtfassungen bz.w* --adaptern vertrieben
Vi erden.
30
/7 t.
■:■:*■
Claims (1)
- -»- P.A.6S7 683*23.11-67/,/β Ii Ii % s a. & Bjt Ii c h ethotographisehe Kamera ait eingebauter Blitzlichtvorrichtung zur Verwendung mit einer aufsteckbaren, ein® Anzahl von Blitakolben enthaltenden Biitzlampeneinheit, mit einem drehbaren Glied, mit vielehem die BlitzlajEpeneinheit lösbar irerbindbar ist, vasA eine» Auslöserknopf t ä&ävtrch gekennzeichnet, daß mit Sem drehbaren Glied (12) ein Stiftrad (20) verbunden xm& eine Betätigungsanordnung (26) mit einer &laue (50) vorgesehen ist, welche das Stiftrad das drehbare Slied im. einen vorbestimmten Winfcelbetrag automatisch verdrehen läßt, wenn der Auslöeerknopf (92) nach jeweils einer Aufnahme losgelassen wird, vm einen unverbrauchten Blitzkolben in die Zünästellung auf der Kamera zvl bringen, und daß eine Einrichtung (44» 62) zum Verlagern der Klaue in eine erste Stellung, in welcher sie vor dem Drucken des Auslöserknopfes für eine Aufnahme mit dem Stiftrad in Eingriff steht, sowie eine zweite Einrichtung (52) zum Verlagern der in Eingriff stehenden Klaue in eine zweite Stellung vorgesehen sind, wobei die Klaue das Stiftrad nach jeweils einer Aufnahme um den genannten vorbestimmten Winkelbetrag verdreht»λ )2φ Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet* daß das drehbare Glied eine BlitJslampen-yaseung (12) ist.5. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß die Betätigungsanordnung einen Stiftanschlag (32) aufweist» welcher die Betätigungsanordnung und die Klaue verlagert, so daß sie nacheinander die Bewegungsbahn jedes der Stifte(24) des Stiftrad schneiden und hierbei die Bewegung des Stiftrade in dem Augenblick unterbrechen» in welchem es sich um den vorbestimmten Winkelbetrag verdreht hat.4· Kamera nach Anspruch 1,2 oder 3* dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsanordnung bei Bewegung der Klaue in die erste Stellung gespannt wird und sich bei Bewegung der Klaue in die zweite Stellung in Ruhestellung befindet, daß die Betätigungsanordnung ein Ausrichtglied (38) zum Justieren der Stellung des Stiftrads zwecks Gewährleistung einer einwandfreien Ausrichtung des drehbaren Glieds mit einem der Biitzkolben in der Ziindstellung bei gespannter Betätigungsanordnung auf?/eist und daß das Ausrichtglied daraufhin das Stiftrad in der Ausriehtstellung arretiert? bis der Auslöserknopf nach einer Aufnahme losgelassen wird.Anepruch 4# dadurch eekenn»eic&n«t, isS Aaerichtglied «in durch eine teder (42) vorfcelaetettr 9ni (38) i»t9 der tinee dtr Stift· (24) dee Stiftrad» mi erfassen «ad aufleuriohten vertaag, um it» Stiftrad einwandfrei ai»«urichten, wenn eich die Be«» tätlgtuagsanordnung ihrer gespannten Stellung nähert, und zwischen zweien dieser Stifte verkeilt bzw. verklemmt wird» im das Stiftrad in der Ausrichtet ellung zu arretieren, wenn die Betätlgungaanordnung ihre Spannstellung erreicht.6« Kamera nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erstgenannte Einrichtung (44» 62) dea film-fransporthefcöl (62) der Kamera aufweist, der mit der Betätigungsanoränung (26) zusammenwirkt und letztere aus der Ruhestellung in die Spannstellung verschiebt·7* Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Arretier einrichtung (80, 88) mit der Betätigungsanordnung in Eingriff bringbar ist und diese in Spannstellung hält» bis der Auslöserknopf gedrückt und eine Aufnahme gemacht worden ist«,8, Kamera nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, &o.ß clis £:·:. 5l.iörej,'vx-loh'!:'.in/; ein i.^roli siua Psdvi' (9'"" vorbelastetes, schwenkbar in der Kamera gel ag ex-· te-ε Arretierglied (80, 80) aufweist, wobei die Feder (90) die Betätigungsauordnung in die Spannstellxmg drängt, daß eine ireigabeeinrichtung (98, 104, 114, 116? 118) vorgesehen ist, welche das Arretierglied nach einer Aufnahme und !sei noch gespannter Betätigungeanordnung außer Eingriff mit letzterer verschwenkt, und daß die Kamera weiterhin eine Halteeinrichtung (48, 96) aufweist, welche die Betätigungsanordnung während äea Drückens des Auslöserknopfes in gespanntem Zustand hält. »i'v9* Kamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung eine am Auslöserknopf (92) angeordnete Freigabekurve (96) aufweist, welche an der Betätigungsanordnung, wenn diese sich in Spannstellung befindet, angreift und sie beim Drücken des Auslöserknopfes weiter in Spannstellung verschiebt und hierbei den Eingriff der Betätigungsanordnung mit dem Arretierglied (80) löst, daß die !Freigabeeinrichtung den Verschlußmechanismus der Kamera umfaßt und daß der Verschlußmechanismus ein Glied (104, 110, 116) aufweist, welches den Verschlußteil (107) des Verschlußmeohanismus auslöst und daraufhin das Arretierglied außer Eingriff mit der Betätigungsanordnung verischwenkt.- 34 »■10« Xtmnm 2t»eh «in«* ta* Tor«i*»i*aä*a Jüssprüofee, gekennzeichnet, d*8 die isweitgenaimtaeine Jeder (52) asfweiei» d»re» ein·» Βοά« au a«r Be« tätlgongsanoranung urul d#a?«& anderes BnAe am. Kamm*- . göhäu»e angebracht 1st·11. Kamera nach einem der vorangehenden Ansprüche mit einem zwei Geschwindigkeiten aufweisenden Verschluß mit kurzer und langer Yerschlußzeit und einem Mechanismus, -am den Verschluß mit einer von beiden Verschlußzeiten arbeiten zu lassen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auswerferstange (122) zum Auswerfen einer Blitzlampeneinheit aus der Setzvorrichtung und zur automatischen Betätigung des Mechanismus zur Änderung der Versöhlußzeit vorgesehen ist, so daß letzterer die Yerschlußzeit des Kameraverschlusses von der kurzen auf die lange Versehlußzeit umstellt, wenn eine Blitzlampeneinheit in die Blitzvorrichtung eingesetzt ist, daß am unteren Bnde der Auswerferstange ein Mitnehmeral) schnitt (150) und ein Eurvenabschnitt (126) vorgesehen sind, daß ein durch eine Feder (156) rüofestellbarer Auswerferknopf (154) mit einer daran ausgebildeten Kurvenfläche (152) vorgesehen ist, die mit dem Mitnehmer ab schnitt zusammenwirkt, um die Auswerferstange anzuheben xmä hierdurch beim Drücken des- 35 -Auewerferknopfes ein« in die Blitzvorriohtung setzte Blitislampeneinb-eit au« der Kamera daß lö&eraittel (130, 138» 146) mse automatischen Betätigung dee Mechanismus aur Umstellung des Verschlusses auf die kurse Yerschlußzeit vorgesehen sind, wenn keine Blitzlampeneinheit in die Blitssvorrichtung eingesetzt ist, und daS der Mechanismus einen automatisch durch den Eurvenabschnitt der Auswerferstange betätigten finger (138) aufweist, welcher die Versehlußzeit von einer kurzen auf eine lange Verschlußzeit ändert, sooft die Auewerferstange infolge des Einsetzens einer Blitslampeneinheit in die Blasvorrichtung abwärts verlagert wird.a Kamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, der Mitnehmerabschnitt und der Kurvenabsehnitt der Auswerfer stange plane flächen sind, die unter unterschiedlichen Winkelagegenüber der IDängsaehse (kex Auswerferstange liegen·13. Kamera nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blitzvorrichtung einen elektrischen Blitastromkreis für den jeweils in Ztindstellung befindlichen Blitzkolben * einen Verschluß (107) und ein einen ieil des Blitzstromkreises bildendes schwenk-«36«bar gelagertes AuslÖsegliel (104) aufweist» das fiit eine» Abschnitt (110) enr Betätigung des Verschluss©» und einem weiteren Abschnitt (114) zur Herstellung und zum. Schließen des Blitzstromkreises versehen ist, um den in Zündstellung befindlichen Blitz&olben eine vorbestimate Zeitspanne nach Betätigung des Terschlusses zu zünden·14* Kamera naon einem der vorangehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daS der Verschlußmeehanismus der Kamera einen Yerschluß xmd ein schwenkbar gelagertes Auslöseglied mit einem Abschnitt zur Betätigung des Yersehlussea sowie eine Einrichtung zum Arretieren der Betätigungsanordnung gegen ein Verdrehen des drehbaren Ölieds aufweist» nachdem einer der Blitzkolben. vor der Betätigung des Verschlusses in Zündstellung gebracht worden ist, und daß das Auslöseglied einen weiteren Abschnitt zur Betätigung der Arretiereinrichtung nach Betätigung des Verschlusses aufweist» um die Betätigungsanordnung zu entsperren und sie in die Lage zu versetzen, das drehbare ßlied zu verdrehen, so daß ein anderer Blitzkolben in die Ziindstellung gebracht wird.15· Kamera nach einem der vorangehenden Ansprüche sur Verwendung mit einem ül» «it ®b£ Abetsu^äe verteilten Justier Perforationen an der einen Kante, der im einer Kassette mit zwei Abstand voneinander besitzenden parallelen Spulen und einer schmalen Kammer untergebracht ist, durch welche sieh der 3?ilm beim Umspulen von der einen Spule auf die andere zu bewegen vermag, dadurch gekennzeichnet» daß die Kamera einen Verschluß, ein schwenkbar gelagertes Auslöseglied und eine an einem Punkt innerhalb der Kamera schwenkbar gelagerte Justierplatte aufweist» so daß sich ein Abschnitt der Justierplatte in einer bogenförmigen Bewegungsbahn auf den Mim au und von diesem fort bewegen kann, daß der genannte Justierplattenabsehnitt ein Singer ist» daß eine leder vorgesehen ist, welche das Eade des fingere normalerweise gegen den HIs . drängt* so daß es in eine der an der Silmkante vorgesehenen Justierperforationen eindringt, wenn der Ulm zur Ausrichtung eines unbelichteten Abschnitts für die nächste Aufnahme im Bildfenster weitertransportiert worden ists und daß das Auslöseglied.einen Abschnitt (110) aur Betätigung des Verschlusses und einen weiteren Abschnitt (192) sum Verschwenken der Justierplatte um ihren Sohwenkpunkt'aufweist,--um den Singer nach Betätigung des Verschlusses aus der Perforation heraus zuziehen«,16. Piiotographisehe Kamera mit; eingebauter BlitzlichtTor** richtung zur Verwendung Mit einer aufsteekbaren, Anzahl von Blitzkolben enthaltenden Blltzlamp heit, ait einem drehbaren Glied, mit welchem die Blitzlampeneinheit lösbar verbindbar ist, einem Auslöserknopf und einem Mechanismus zum automatischen Weiterdrehen dee drehbaren Glieds in der einen Sichtung über einen vorbestimmten Winkelbetrag hinweg beim Loslassen des Auslöaerknopfes nach jeweils einer Aufnahme« um einen unverbrauchten Blitzkolben in die Zundstellung auf der Kamera zu bringen, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus zum automatischen Weiterdrehen des drehbaren Glieds Mittel (30, 34, 32» 38, 42) zur Srmöglichung eines Brehens des drehbaren Glieds von . Hand in der einen Eichtung sowie auch in entgegengesetzter Sichtung über einen beliebig großen Winkelbereich hinweg ohne Beschädigung des Mechanismus aufweist, so daß eine mit dem drehbaren G-Iied verbundene Blitzlampeneinheit gewlinschtenfalls von Hand anstatt automatisch weitergeschaltet werden kann»17. Kamera nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Ermöglichung eines Drehens des drehbaren Glieds eine Klaue zum Antreiben eines Stiftrads aufweisen, das zum Verdrehen des drehbaren Glieds- 39 -«It #£·β«Β T«rimad«n it*» «ä £§S &ui:öhattbiegen und hierbei ein Drehen d·« StIf*-raas vim Hand sussulasBen1S. Kamera Bach Anspruch. 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet t daß die Mittel ßur Srmögliehung einer Drehung des clrehliaren Glieds einen Ausrichtfuß (38) zvm Aue* richten Aar Stellung des drehbaren Glieds durch Eingriff mit einem starr mit letzterem verbundenen Stiftrad und einen Stiftanschlag (32) zum festhalten das Stiftrads in einer gewünschten Stellung aufweisen und daß der Ausrichtfuß und der Stiftanschlag eine Bewegung des Stiftrads zulassen, wenn an dieses eine einen vorbestimmten Wert übersteigende Kraft angelegt wird.19· Kamera mit eingebauter Blitzvorrichtung mit einem drehbaren Glied zur Aufnahme einer einsteckbaren, mehrere 3&itzkol"ben aufweisenden Blitalampeneiaheitf einem Mechanismus zum automatischen Verdrehen des drehbaren Glieds zum Weiterschalten der Blitalampeneinheit um einen vorbestimmten Betrag zwecks Ausrichtung eines anderen Blitskolfeens in einer Zündstellung, "bevor eine Aufnahme gemacht wird, einem elektrischen Blitzstromkreis zum Zünden eines in Zündstellung "befindlichen Blitakölbens, einem YeraehlttS und einem schwenkbar- 40 ·■ ■ '. . ■ . ■ {i /gelagerten AuslSseglied» das einen Seil des sehen Blitzstrosfcreises bildet und einen Abschnitt zur Betätigung See Verschlusses aufweist, dadurch gekennzeichnet» daß das Auslöseglied ζ 104} einen weiteren Abschnitt (114) zum Herstellen und Schließen des Bliizfcreises sowie zum Sünden des in der Zttndstellung "befindlichen Blitz&olberanach einer -vorbestimmten Zeitspanne nach der Betätigung dea Verschlusses aufweist·20. Kamera nach Anspruch 19 mit einer Eixrriehtixng 212m Arretieren dee Mechanismus gegen etn. Verdrehen aes drehbaren Slieös nach dem Terbringen eines Blitzlcolbens in die Zßndstellung vor der Betätigung des Auslösers, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausldseglied einen Abschnitt (116) aufweist, welcher die Arretiereinrichttuag den Mechanismus entSperren und das drehbare (xlied verdrehen läßt, nachdem der Verschluß betätigt unä der Stromkreis geschlossen worden ist, so daß ein anderer Blitzkolben in die 2ündstellung verbracht wird*21. Kamera nach Anspruch 19 oder 20 zur Verwendung mit filmen^ an deren einer Kante Justierperforationen vorgesehen sind, und die in einer Kaasette mit zwei Abstand voneinander besitzenden parallelen Spulen und41 .einer eonmalen Kammer untergebraeht sind, dtaroh welche sien a#r MIa beim Umspulen von der einen Spule auf die andere zu bewegen vermag» dadurch geftenmseieh-' net» daß eine Justierplatte vorgesehen ist» die auf einem 3?unkt innerhalb der Kamera schwenkbar gelagert ist* welcher einen Seil der Justierplatte sieh in einer bogenförmigen Bewegungsbahn auf den Film zu und von diesem weg bewegen läßt, daß der genannte Justierplattenteil ein Finger ist, dessen Ende von einer Feder normalerweise gegen den Film gedrängt wird» so daß er in eine der an der Filmkante vorgesehenen Justierperforationen eintritt, wenn der Film zur Ausrichtung eines unbelichteten Abschnitts auf ein Bildfenster weitertransportiert worden ist» und daß das Auslöse« glied einen Abschnitt zum Verschwenken der Justierplatte um den genannten Schwenkpunkt aufweist, um den Finger nach der Betätigung des Verschlusses aus der Perforation herauszuziehen»22ο Kamera mit eingebauter Blitzvorriehtung mit einem drehbaren Glied zur Aufnahme einer einsteckbaren Blitzlampeneinheit, die mehrere Blitzkolbeii enthält, einem Mechanismus zum automatischen Yerärehen des drehbaren Glieds zum Weiterseiialten der Blitzlampeneinheit um einen vorbestimmten Betragt um vor Jeder42Aufnähme jeweils einen anderen Blits&öXfce» in eine Sündetellung zu bringen, eise» Verschluß, «in©» schwenkbar gelagerten Au»18e«gliöd mit eines Abaeimitt zur Betätigung das TerschluBses und einer Sinriöütuüg zum vd ed erhol ten Arretieren des Mechanismus gegen ein Verdrehen des drehbaren Glieds, nachdem einer der Blitskolbön vor Betätigung des Verschlusses in die Zünd3tellung gebracht worden ist, dadurch gekennseicfenet» daß das Auslöseglied (104) einen «eiteren Abschnitt (116) aufweist» welcher die Einrichtung (46, 88) nach Betätigung des Verschlusses den genannten Mechanismus entsperren und das drehbare Glied -verdrehen lädt, so daß ein anderer Blitzkolfcen in die Mndstellung verbracht wird«,23, Kamera nach Anspruch 22 aur Verwendung alt , an deren einer Kante Justierperforationen vorgesehen sind und die in einer Kassette mit zwei Abstand voneinander besitzenden parallelen Spulen und einer schmalen Kammer untergebracht sind» durch welche sieb der SiIm "beim Umspulen yon der einen Spule auf die andere ssu bewegen vermag» dadurch gekennzeichnet, daß eine Justierplatte vorgesehen ist, die auf einem Punkt innerhalb der Kamera schwenkbar gelagert ist, welcher einen feil der Justierplatte sich in einer bogenför-algen B-ewegungabahn auf den lila zn, und von diesem weg bewegen läßt» daß der genannte Juetierplatten* teil ©in finger ist» dessen 3Snd© von. einer feder normalerweise gegen den TiIm gedrängt wird, so daS er in eine der an der filmkante vorgesehenen Justierperforationen eintritt, wenn der film sur Ausrichtung eines unbelichteten Abschnitts auf ein Bildfenster weitertransportiert worden ist, vinä daß das Auslöseglied einen dritten Abschnitt (192) zum Yersehwenken der Justierplatte um den Sonwenfcpunfct aufweist 9 um den linger nach Betätigung des Versohlusses aus der Perforation herauszuziehen«24» Kamera aur Verwendung mit einem Abstand voneinander besitzende Justierperforationen aufweisenden 3?ilm» der in einer Kassette mit Abstand voneinander besitzen-' den parallelen Spulen und einer sehmalen Kammer untergebracht ist f durch v/elehen sich der Film beim Umspulen γόη der einen Spule auf die andere au bewegen vermag, mit einer eingebauten Blasvorrichtungp die ein drehbares SIied zur Aufnahme einer einsteckbaren Blitzlampeneinheit mit mehreren Blitzkolben aufweist, einem Mechanismus zum automatischen Verdrehen des drehbaren Glieds zum Weitersehalten eier Blitzlampeneinheit um einen vorbestimmten Betrag^ um vor -einer- 44 -■- 44 -Aufnahme einen anderen Slitzkolben in eine Sinistellimg zu bringen, eimern Verschluß, einem schwenkbar gelagerten Auslöseglied, einer u» eines Schwenkpunkt innerhalb der JCaaera gelagerte» Justierplatte, darex* einer einen Finger bildender Seil sieh in einer bogenförmigen Bewegungsbahn auf den film zu und von diesem weg au bewegen vermag, mid einer ^eäer, welche das Ende des !Fingers normalerweise gegen den film drängt, so daß er in eine der an der Ülmkante vorgesehenen Perforationen eintritt, wenn der Film zwecks Ausrichtung eines tinbeliöhteten Abschnitts in einem Bildfenster weitertransportiert worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied (104) einen Abschnitt (110) zur Betätigung des Torschlusses und einen weiteren Abschnitt (192) zum Terschwenken der Justierplatte um den Schwenkpunkt herum aufweist, um den Finger nach Betätigung des Verschlusses aus der Perforation herauszuziehen·
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US59662066A | 1966-11-23 | 1966-11-23 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1979462U true DE1979462U (de) | 1968-02-22 |
Family
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