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DE1977386U - Kammertrockner fuer gruenfutter. - Google Patents

Kammertrockner fuer gruenfutter.

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Publication number
DE1977386U
DE1977386U DEM57434U DEM0057434U DE1977386U DE 1977386 U DE1977386 U DE 1977386U DE M57434 U DEM57434 U DE M57434U DE M0057434 U DEM0057434 U DE M0057434U DE 1977386 U DE1977386 U DE 1977386U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
heating
drying
walls
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM57434U
Other languages
English (en)
Inventor
Engelbert Maureder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1977386U publication Critical patent/DE1977386U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/06Chambers, containers, or receptacles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/03Drying; Subsequent reconstitution
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B7/00Preservation of fruit or vegetables; Chemical ripening of fruit or vegetables
    • A23B7/02Dehydrating; Subsequent reconstitution
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F26B5/04Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/003Small self-contained devices, e.g. portable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/006Removable covering devices, e.g. pliable or flexible
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
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    • F26B9/06Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in stationary drums or chambers
    • F26B9/066Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in stationary drums or chambers the products to be dried being disposed on one or more containers, which may have at least partly gas-previous walls, e.g. trays or shelves in a stack

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Description

KA, D ( b Jj f J*-3. IlMiWk Ot^r. ft- *Π 5p i? >>*
Engelbert Maureder in Waxenberg, Oberösterreich
T5^TTTTTTt I 1II Schönenden 'l'rocknung von G-runlUÜLer,—ee= mJM^u——faaerigcii Gut.
"Kammertrockner für Grünfutter"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur Trocknung von Grünfutter, Getreide und anderem halmigen, körnigen und faserigen Gut in einer luftdicht abschließbaren und drucksicheren Kammer unter Schaffung eines Vakuums, wobei es wesentlich ist, daß trotz der Lagerung des Gutes in einem kompakten Haufen eine gleichmäßige Trocknung erzielt wird.
Bei den bereits bestehenden Trocknungsanlagen für Grün= futter und anderem bereits bezeichneten Material wird das Aus= treten des Wassers, das in den Gefäßen bzw. Gefäßbündeln dieser Güter aufgespeichert ist, durch enorme Wärmezufuhr, die sich häufig nachteilig auf die Qualität des zu trocknenden Gutes aus= wirkt, größtenteils unter Normaldruck wie bei der natürlichen Trocknung bewerkstelligt. Dieser Wasseraustritt erfolgt unter Normaldruck selbst bei großer Wärmezufuhr nur langsam.
Es ist daher zweckmäßig, die Trocknung des Gutes unter niedrigem Druck durchzuführen, dies wird, wie bereits bekannt, dadurch bewerkstelligt, daß durch fortlaufendes Absaugen von feuchter Luft aus einer luftdicht abschließbaren Kammer, in welcher sich das zu trocknende Gut befindet, der Druck in der Kammer niedriger gemacht wird,, als der Druck in den Gefäßen des zu trocknenden Gutes ist und sich daher zwangsläufig ein Druck= ausgleich herstellt und es so zu einem beschleunigten Austritt
(Verdampfung) des Wassers aus den Gefäßen der Gräser und Pflan= zen etc. kommt.
Das zu trocknende Material soll sich beim Trocknungsprozeß in einem kompakten Haufen (Gutskörper) befinden können, da das Aufbereiten des zu trocknenden Gutes auf Rosten u.dgl. eine be= trächtliche Zeit erfordert und so die Trocknung unwirtschaftlich wird. Befindet sich nun aber zweckmäßigerweise das Gut in einem kompakten Körper, so ist eine gleichmäßige Trocknung des Gutes nicht möglich, da wohl die Trocknung des Gutes an der Oberfläche und an den angrenzenden Schichten rasch erreicht wird, aber die Trocknung des Gutskernes nur ganz langsam erfolgt, so daß, während die oberen Schichten des Gutes bis zu einer enormen Qualitäts= verminderung ausgedörrt werden, der Kern des Gutes noch feucht ist. Diese bedauerliche Tatsache kann, wie bereits vorgeschla= gen wurde, auch dadurch nicht behoben werden, daß man einerseits an die Kammerwände Heizelemente anbringt oder andererseits von außen Wärme zuführt, da durch diese Maßnahme die Oberfläche und die angrenzenden Schichten des zu trocknenden Gutskörpers noch schneller ausgetrocknet werden, während der Kern des Gutes wieder= um nur langsam trocknet.
Erfindungsgemäß wird dieser Nachteil des ungleichmäßigen Trocknens eines kompakten Gutskörpers nun dadurch behoben, daß entweder ein Heizelement, zweckmäßigerweise jedoch mehrere Heiz= elemente, direkt in den Gutskörper gebracht werden, so daß trotz der mit dem "Vakuum verbundenen Abkühlung die Temperatur im Guts= körper auf der für eine rasche Verdampfung des Wassers erforder= liehen Höhe gehalten werden kann oder dass ein erwärmtes bzw. erhitztes gasförmiges Medium mittels Düsen od.dgl., die eben=
— 2 —
falls Heizelemente darstellen können, direkt in den Gutskörper eingepreßt "bzw, injiziert wird, wobei dieses injizierte Medium einerseits zentrifugal gleichzeitig von der gesamten Oberfläche des Gutskörpers abgesaugt werden kann, andererseits ist es aber vorteilhafter, durch eine geeignete Konstruktion der Kammer und durch eine entsprechende Vorrichtung dieses injizierte Medium nacheinander immer nur von einem Teil der gesamten Oberfläche des Gutskörpers abzusaugen, so daß das injizierte Medium in verschiedenen Strömungsrichtungen durch den Gutskörper geführt wird und da nacheinander immer nur von einem Teil der Oberfläche abgesaugt wird, kommt es zu keiner qualitätsvermindernden Aus= dörrung der Oberflächenschichten des zu trocknenden Gutes..
Pig» 1 zeigt einen lotrechten Mittelschnitt durch eine würfel- oder quaderförmige Kammer, in der das Gut der Trocknung zugeführt wird. Während Fig.2 in größerem Maßstab ein Detail zu Fig. 1 zeigt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig.1, die einen lotrechten Mittelschnitt durch eine Kammer 1 zeigt, die luftdicht abzu= schließen ist und deren Wände drucksicher sind, werden beispielsweise konische Heiz- bzw. Injizit>relemente 2, die auf einem auf Gleitschienen od.dgl. 3 verschiebbaren Gerüst od.dgl.Tmontiert sind, wobei sich das Gerüst innerhalb (z.B. zwischen den Kammer= wänden 1 und den Gitterwänden 13) oder außerhalb der Kammer 1 befinden kann (die Zeichnung zeigt es außerhalb der Kammer ) durch Ösen 5, welche sich in den Kammerwänden 1 befinden, direkt in das in der Kammer zur Trocknung eingelagerte Gut eingefahren bzw. eingestoßen. Das Einführen der Heiz- bzw.Injizierelemente von außen bringt wesentliche Vorteile mit sich, da einerseits die Heiz- und Injizierelemente sehr tief in den Gutskörper ein=
— 3 —
gestoßen werden können (siehe Ziffer 2 in Fig.i), das eine gleichmäßige und rasche Trocknung des Gutes sehr positiv be= einflußt und andererseits der Abstand zwischen den Kammerwän= den 1 un den Gitterwänden 13 relativ gering gehalten werden und dadurch die -Kammer wesentlich kleiner gebaut werden kann. Dichtungshauben 6 od.dgl., die an den Hei-z-bzw.Injizierelementen2 derart angebracht sind, daß sie sich beim Einfahren der Elemente2 · in die Kammer 1 an die Kammerwände anpressen, halten die Kammer luftdicht. Es können von mehreren Seiten der Kammer Heiz- bzw» Injizierelemente in die Kammer bzw. in den Gutskörper einge= führt werden. Pig. 1 zeigt beispielweise, daß die Heiz- bzw. Injizierelemente von zwei aufeinander senkrecht stehenden Seiten
der Kammer eingeführt wurden. Während nämlich die Ziffern 2 in Fig.1 Längsschnitte von konischen Heiz- bzw. Injizierelementen zeigen, stellen die Ziffern 7 in Fig.1 Radialschnitte von Heizbzw. Injizierelementen dar, da die Elemente 2 und 7 senkrecht aufeinander stehen. Diesen Heiz- bzw. Injizierelementen kann eine einfache oder zweifache Aufgabe zugeordnet werden. So zeigt beispielsweise Ziffer 2 in Fig, 2 ein Heiz- und Injizierelement mit den Spiralen 8, die zum Heizen dienen und dem Strömungskanal bzw. mit den Strömungskanälen 9. für das gasförmige Medium, der bzw. die mit den Austrittsöffnungen oder Düsen 1 ο verbunden ist bzw, sind. Ziffer 11 zeigt ein ausgesprochenes Heizelement, während Ziffer 12 ein ausgesprochenes Injizierelement darstellt. Diese kombinierten und einfachen Elemente können dem Bedarfe beliebig angeordnet werden. Das Einführen der Heiz- bzw.Injizier= elemente in die Kammer bzw. in den Gutskörper kann mechanisch, beispielsweise pneumatisch, aber auch manuell erfolgen, Das zu trocknende Gut kann sich beispielsweise in einem Korb 13» der
aus Gitterwänden od.dgl. gebildet wird, befinden, welcher mit der Kammer 1 fest verbunden sein kann oder in der Kammer heraus= nehmbar untergebracht ist. Verbindungen 14 bzw. 15, die zwischen den Gitterwänden des Korbes und den Kammerwänden bestehen, snr= gen dafür, daß auftretende Luftströmungen etwa nicht den leich= teren Weg um den Korb nehmen können, sondern gezwungen werden, das zu trocknende Gut zu durchsetzen. Zwischen den Gitterwänden des Korbes und den Kammerwänden können Drahtnetzsätze od.dgl. 16 angebracht werden, die ein Absaugen von Teilchen des Gutskörpers zu verhindern haben. An einer Kammerwand, zweckmäßigerweise je= doch an mehreren Kammerwänden sind Absaugöffnungen oder Vorrich= tungen 17, die demselben Zwecke dienen, angebracht.
In das Gut, das zur Trocknung in dip Kammer gebracht wird, werden zunächst die Heiz- und Injizierelemente eingestoßen, die eine Art heizbares und gasausströmendes Raumgitter im Gutskör= per darstellen und so eine gleichmäßige Durchwärmung und eine gleichmäßige Durchspülung des Gutskörpers mit einem gasförmigen Medium möglich machen.
Das Trocknungsverfahren geht nun derart vor sich, daß, während durch die Absaugöffnungen od.dgl. 1? in den Kammerwänden feuchte Luft bzw. Wasserdampf abgesaugt wird, durch die Austritts= öffnungen oder Düsen 1o der Injizierelemente 2 bzw. 12 ein gasförmiges Medium in den Gutskörper injiziert wird, welches zentri= fugal abgesaugt wird und auf seiner Bahn Dunst und Wasserdampf aus dem zu trocknenden Material, welches sich in einem kompakten Haufen befindet, heraustransportiert.
Wird aber nun bis zur vollkommenen Trocknung des Gutskörpers, d.h., bis daß auch der Kern des Gutskörpers vollkommen trocken ist, an der gesamten Oberfläche des Gutskörpers gesaugt, so kann
es zu einer stark qualitätsvermindernden Ausdörrung der Ober= flächenschichten des Gutskörpers kommen. Dieser Übelstand wird erfindungsgemäß dadurch behoben,· daß nacheinander über gleiche Zeit- oder Gasquantenintervalle jeweils nur an einem Bruchteil der gesamten Oberfläche des Gutskörpers gesaugt wird. Beispielsweise kann bei einer würfelförmigen Kammer jeweils nur an einem Sechstel der gesamten Oberfläche des Gutskörpers gesaugt werdenwenn man jeweils nur über die Absaugöffnungen einer Kammerwand saugt, so daß Gasströmungen in sechs verschiedenen Richtungen durch den Gutskörper geführt werden können. Beträgt beispiels= weise die Trocknungszeit des Gutes insgesamt χ Minuten, so wird an jedem Teil der Oberfläche nur x/6 gesaugt. Da beim gegen= ständlichen Trocknungsverfahren Hur beschleunigten Trocknung ein Vakuum geschaffen wird, ist es notwendig, immer mehr an Gas abzusaugen, als'durch die Injizierelemente in den Gutskörper eingepreßt wird. Die Herstellung eines sukzessiven Vakuums kann auch etappenweise erfolgen, wenn sich eine kontinuierliche Herstellung eines Vakuums bei gleichzeitiger Einpressung eines gasförmigen Mediums schwierig erweist, indem jeweils ein vorbe= stimmtes Quantum Gas (z.B. 2o m3) in den Gutskörper eingepreßt wird, während gleichzeitig durch die Absaugöffnungen einer Kammerwand feuchtes Gas bzw. Wasserdampf abgesaugt wird. Das Einpressen des warmen oder erhitzten gasförmigen Mediums hat den Zweck, den Abtransport des'Wasserdampfes aus dem Inneren des Gutskörpers, der einen kompakten Haufen darstellt, zu beschleuß nigen, so daß mit den Oberflächenschichten gleichzeitig auch der Kern des Gutskörpers getrocknet wird, Ist das Einpressen der vorbestimmten Menge Gas durchgeführt, so wird in dieser Strömungsrichtung dann kein Gas mehr eingepreßt, wohl aber
weiter feuchtes Gas bzw. Wasserdampf abgesaugt, bis daß sich der'Druck in der Kammer beispielsweise vom Normaldruck auf 8/io atü erniedrigt hat. Dieser Vorgang wird bei den folgenden Strömungsrichtüngen wiederholt, wobei der Druck in der Kammer bei jeder Strömungsrichtung weiter verringert wird, bis daß die Trocknung des Gutes etc. erreicht ist. Durch die sich .direkt im Gutskörper befindlichen Heizelemente 2 bzw, 11 wird trotz " sukzessiver Erniedrigung des Druckes in der Kammer eine für eine rasche Verdampfung erforderliche Temperatur im Gutskörper aufrechterhalten-
7 -

Claims (1)

  1. P.A.576 943*-9.10.67
    -Bm
    Anapriißh«
    1.) Kammertrockner für Grünfutter, Getreide und anderem halmigen, körnigen und faserigen Gut, mit luftdicht abBohlt esabarer und drueksioherer (Drockenkammer, deren Wände mit Absaugöffnungen versehen sind, gekennzeichnet durch in daa in dem Trockenraum (13) als kompakter Haufen liegende sra trocknende Gut einsteckbare, nadelartige Heia- bezw. In^iaierelemente (2, 11, 12).
    2·) Karamertrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heiz* beaw. Indizier elemente auf einem ausserhalfc der Kammer verschiebbaren Gerüst (4) ©,dgl, montiert sind und durch öffnungen (5) o.dgl. in den Kamiaerwänden (1) in das in der Kammer enthaltene Trockengut beliebig weit einschiebbax sind,,
    3,) Kammertrockner nach Anspruch 1 bessw, 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Heiz- beewq Injissierelementen sich gegen die Aussenseite der Kammerwände anliegende Diehtungshauben (6) o.dgl. angebracht sind,
    45) Ksaamertrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichneta daß die Heiz- bzw. Injiziere!emente auf einem innerhalb der Kammer verschiebbaren Gerüst o.dgl, montiert sind«
DEM57434U 1966-02-03 1967-01-05 Kammertrockner fuer gruenfutter. Expired DE1977386U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT97566A AT265976B (de) 1966-02-03 1966-02-03 Kammertrockner zum Trocknen von feuchten halmigen, faserigen oder körnigen Gütern, insbesondere Grünfutter, Getreid od.dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1977386U true DE1977386U (de) 1968-01-18

Family

ID=3504081

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AT (1) AT265976B (de)
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