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DE1974710U - Einrichtung zur pruefung der magnetischen eigenschaften bewickelter ringmagnete fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen. - Google Patents

Einrichtung zur pruefung der magnetischen eigenschaften bewickelter ringmagnete fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen.

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Publication number
DE1974710U
DE1974710U DE1963S0046574 DES0046574U DE1974710U DE 1974710 U DE1974710 U DE 1974710U DE 1963S0046574 DE1963S0046574 DE 1963S0046574 DE S0046574 U DES0046574 U DE S0046574U DE 1974710 U DE1974710 U DE 1974710U
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DE
Germany
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wires
individual wires
external wiring
contact
contact elements
Prior art date
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Expired
Application number
DE1963S0046574
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English (en)
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE1974710U publication Critical patent/DE1974710U/de
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Description

■SIEMENS & HAI.SKE : . W.. I ; Illlllünchenlden^I^Zi^ Akticngcuqllcchaft
Einrichtung zur Prüfung aer magnetischen Eigenschaften bewickelter Ringmagnete für Pernmoldc- inobcaondcrc Fcrncprcchanlagcn
Die Erfindung bezieht sich auf:eine Einrichtung zur Prüfung der magnetischen Eigencchaften bewickelter Ringmagnete Eiittelü Prüfspulen, für Fernmeldeanlagen, insbesondere von in Cehk'uoo fertig eingebauten Ringkernen für multißtabilc Speicher in Fernoprechanlagen. .:■ · ; '"1^-.IiI.:';;:w ■■■■",::■
Die Erfindung bezweckt eine derartige Ausbildung der Ein- :; richtung, daß die Prüfung deu magnetischen ZUDtandeü.dep
H/Kg ■ .; / . ' " I ■■ ■,'. l:·:/ .■■. :■,..!:. Il :iiy|g?5:f ;ύ:2-
i^ilHHtaRe
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Ringkernes unabhängig von seiner Bewicklung zerntörungs- " frei und in möglichst einfacher Yieioc vorgenommen werden kann. : ■ ■ ; ' I/-: ■..·..:■>,:..''■.·.
Eu ist "bekannt, die magnetischen Eigenschaften von mit .mehreren Wicklungen fertig bespülten Ringkernen in.der : reise zu prüfen, daß die Wicklungen der Beopulung an ein ■ : den Flußverlauf nesesendeu .Instrument angeuchlocaen werden. Dabei läßt aber das gewonnene.Meßergebniü offen, V ; ob ein geneooener Fehler, sofern, er nicht auf auügefsprochenen Kurzschlußwindungen beruht, auf die Becpulung und/: ■'■. oder auf die Struktur, deu Eingkerneu oelbot zurückzuführen ist."Wahrend eich eine neue Becpulung unter Umständen rentieren kann, ist eine fehlerhafte Kernstruktur Anlaß, den betreffenden Ringkern als Ganzes auszuwechseln. Bei Kingkernen ist aber das Aufbringen von zusätzlichen., die unabhängige Heucung der Kernotruktur erlaubende Meßspulen sehr zeitraubend. Insbesondere bei bistabilen Speichern v/erden hochwertige, nur eine Wicklung aufweisende Ringkerne mit rechteckiger Hysteresissehleife benötigt, deren empfindliche Struktur durch die Bewicklung mit einer zusätzlichen bzw. mit zwei ließspulen oder durch einen Ausbau aus: einen Schutzgehäuse dauernd verändert werden kann. Der Ausbau aus dem Schutzgehäuse ist auch stets mit einer Zerstörung der Spulenanschlüoüc verbunden. : ;; : :■ ;
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Für die Messung von magnetischen Feldern io.t es bekannt., V stabförmige Keßsonden zu verwenden, welche eine Anzeige :: des Zustandes des magnetischen Feldes ermöglichen. Da :' ν aber für die Untersuchung von Eingkernmagnoten eine· Pri- \ :: mar- und eine Sekundärspulc mit je einer größeren Anzahl ,,: ; von Windungen nötig sind, iot ein. derartige»'} Meßinü'trumcnt hierfür nicht anwendbar. !; ';·' ::. ;::-:
Diecc bei üeseung von Ringkernen auftretenden Schv/ierig- ': keitcn v/erden gemäß.der Erfindung dadurch überv/unden, daß ; ; : die irüfspulen aus gestreckten Einzeldrähten bestehen, welche, stabförmig zusammengelegt, in den Ringmagneten einschiebbar ' sind und deren Enden, über in Richtung der Einzcldrähte nebeneinander angecrdnetc Kontaktelemento mit einer Außcnverdrahtung in Berührung gebracht werden, welche die Einseidrähte zu Windungen einer Irime.r- und einer Sckundl'.rprüfspule ergänzen. ' Damit wird erreicht, daß der aus den gestreckten Einzeldrahten bestehende Abschnitt der Prüfspule zerstörungsfrei in den Ringkern eingeschoben bzv/. der Ringkern auf die stabförmig .zu- vsammcngelegten Einzeldrähte aufgeschoben werden kann. Ferner O; kennen trotz des sehr klein zu haltenden Gesamtdurchmosscrn : :: sehr viele Einzeldrahte zusammengelegt werden, da sich deren' : : ; Anschlüsse längs der Einzeldrähte verteilen.· Die die Einzel- ■ drähte zu Spulen ergänzende Außenverdrahtung kann ortsfest angeordnet und mit den eigentlichen Meßinstrumenten"dauernd . verbunden werden, so daß der ganze IrüfVorgang sich auf das : :
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-4-
Aufschieben des Ringkerneu und auf /'die; ;Kont^tieri^^ der/k.: Einzeldrähte mit der Außenverdrahtung· febC'ferimkt'.'i:^'Diaü;-'-Äe-';:/:'
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lieferte I.Ießergebnis ist unbeeinflußt von der Bes^u|üng::·/·:: des Ringmagneten. Sofern diese, nur in wenig,',Pällen/'aui1 tretende Kurzschluß^vindungen aufweisen sollte,' werdeiiSiesc/ aber als solche bei der Messung ohne weitereu
In Weiterbildung der Erfindung/wird der Einzeldrähte. montagegemäß /dadurch/ vereinfacht:, Einzeldrahte in einen;/geüchlitat:en;Rqhr/.eing ihren Anschlußenden mit auf das Rohr auf schiebbar enJContakt- 7/: /:":" '■ ringen als Kontaktelemente verbunden sind und'/daß^dlö.Kqn-/;//^/;;/^1·'™;1'· taktelemente durch ebenfalls auf das Rohr .aufdchieb/Jare///!///^/,/;/·////: isolierende Abstandselemente voneinander getrennt !bind,. Die / !.!ontago und das Anlöten der auf einem engen Raum zusammenzulegenden Einzeldrähte kann bei diesem Aufbau ohne! fertigungstechnische Schwierigkeiten !durchgeführt werdend''//■;///'r:'::'7.v'·''
Gemäß einer Au'ugeataltung werden die Abötandselemente alu iGOlierringe aungebildet, welche den gleichen Außeniiurchmeoöer wie die Kontaktelemente aufv/eisen und über die aneinander gereihten Abotandü- und Kontaktelemente wird' ein ::: Schutzmantel geschoben, welcher an den Stellen der Kontakt- ;■. elemente Auonehmungen- aufweint"./!Damit werden die, ·!meist:mit:;;; einer hochwertigen Oberfläche zu versehenden Kontaktringe"^^ weitgehend geschützt. Diesem Schutz kann aber eine einfache,:;/
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, Rphrforn gegeben werden, v/eil die zusammengebauten Kontakt-:."..^V und Abstandselcmente einen Stab mit glatter Mantelfläche: ■.";'■'i'"·'7'"':' bilden. _ . ■. ■ '■ .-"■■■ : : ■· ' ' - ΐίΐ::^;".:.^::-::: ;'.':·;-.^ν
Da der Prüfvorgang nur in einen Durchstecken der Einzeldrähtc : > und in einer Bewegung zur elektrischen Kontaktgabc: iöit ■ der : 4 ■; ■ Außenverdrahtung besteht ,· kann die ^Einrichtung beson;ders:ein- v:: fach aufgebaut werden. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung j ν v wird dies dadurch erreicht, daß die stabformig zusammcngc-.'.: ;;: i faßten Einzeldrähte an einen Schwenkhebel einseitige befestigt werden, auf welche in der Ruhelage des Schwenkhebels 'der' ;:7 Ringmagnet, gegebenenfalls unter Anordnung entsprechender Öffnungen in dem,den Ringmagneten aufnehmenden Gehäuse/aufgeschoben wird und welche in eine mit der Außenverdrahtung;!· J■■'■;. \ : kontaktierenden Stellung verschwenkt werden. : Λ;"^ ; ;V
Um eine einwandfreie Kontaktgabe' zv/ischen den Einzeldrähten: ;: und der Außenverdrahtung zu erzielen, weist die Außcnvcr~;::; ," ärahtung federnde Blankdrahtkontakte als Gegenkontakte:für:::;:: ::: ; die Anschlußenden der stabförmig zusammengelegten j Einzel- :, '·: ■'■': %j \ ■ dri'hte auf. Die Ausbildung der Gegenkontakte als abriebfeste": .·' Blankdrahtkontakte läßt ihre Anordnung in Form von frei zu- ■ ; :: :;:V: gänglichen Blankdrahtharfen zu, welche ortsfest angeordnet: ■: sind und an welche die Drähte der■Außenverdrahtung in ge-; v : wünscht er VTeiso angeschlossen werden können. - ^
Zweckmäßigerweise erfolgt der Anschluß der Drähte der Außen-
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ΡΛ 9/42o/3081 '.: ■ -6- .: , ■■ ϊ^:]ψ^ν^Μ:^
verdrahtung derart, daß aich dio die Blankdrahtkontakt0 ]'"■■■. verbindenden Abschnitte der Außenverdrahtung dicht unter-: ;%■ halb der Blankdrahtkontakte in deren Richtung erstrecken·.. und daß die Drähte der Außenverdrahtung bifilar verlegt", und ein Teil der die eine Prüfspule ergänzenden Drähte im . gegenläufigen Sinn zu denen die andere Prüfupulc ergänzenden Drähten der Außenverdrahtung gezogen sind. Damit wird : die Luftinduktivität der ganzen, durch die Außenverdrahtung ergänzten Prüfspulen verringert und hinreichend kompensiert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der:; Zeichnung dargeotellten AuoführungübeiopieleiJ näher erläutert.
Eo bedeuten: '.' .:■'■■■, ·.:■■..■'
Pig.1 eine achematiüche Daratellung im Schnitt eineu Teiletj :
der Prüfeinrichtung mit aufgeuchobenem, beopulten
Ringmagneten, ^ : ■ .-■
Fig.2 den in Pig.1 dargeotellteri Teil der Prüfeinrichtung
während der Montage, ' :Λ>
Fig.3 eine pchematicche Darotellung der zuoaramengebäuten
Prüfeinrichtung. ' :.·>ϊ
In Pig.1 lot ein Ringmagnet 1 geneigt, welcher in bekannter v/eiue einen ringförmigen Magnetkern 2 aufweist, welcher mit;; Spulen 3 und 4 bestückt iot. Im Pallo eineu biutabilen;Ring- kerneü stellen die gezeichneten Spulen 3 und 4 Teile einer :
■ ■ ■.. ' ;■ ,.-..■■■■ ·: ■■■■. ■ ■ ν . . :· -....■■■■ ',-.'-'I ·\': ■ : :■'.; : '■. .."'1^:-1.-. : ■ *■ :iV1' '■
einzigen Wicklung dar. Der Ringmagnet 1 iot in einem;/ : ;■; ;■ ■■;■;: :: : : Gehäuse.5 untergebracht, dau mit Öffnungen 6 verdehen : : iot, deren liciite Weite etv;au kleiner ißt, al υ die von den Spulen 3 und 4 freigelauueno Durchtrittoöffnung:am Ringkern 1. Um die magnetiochen Eigenechaften deo Magnet-' kernu 2 zu prüfen, uind eine Primär- und eine Sekundärprüfopule notwendig. Jede dieuer Prüfopulen be ο teilen auu r.ehrerens z.B. zehn, geatreckten Einzeldrähten 75 v/elche ■·■' in der Pig.1 alo Paket angedeutet öind und welche durch eine weiter unten beschriebene Außenverdrahtung zu Windungen ergänzt v/erden. Die Einzeldrähte 7 sind stabförmig zuaammengelegt und in einem Bohr 8 untergebracht, auf daü der Ringmagnet 1, gegebenenfalls zuoammen mit seinem Ge- ^ häuse 5, aufgeschoben werden kann. Auf dem aus dem Ring-::, : ; magnet herauoragenden Teil des Rohres 8 sind ..Kontaktelemente 9 in Richtung der Einzeldrähte 7 nebeneinanderliegend ängeord-:, net und mit den radial abgebogenen Enden 1o der Einzeldrähte 7 verlötet. " ' : ' . ' ' ■.; ' ' ' ■■■■::■+-''■ '.' ·;■·■-.":: ::'-· ■■.
Wie der Fig.2 zu entnehmen ist, vreist das Rohr 8, von welchem nur ein Ende^dargestellt ist, einen Längsschlitz 11 auf, und die Kontaktelemente 9 sind als aufochiebbare Kontaktringe ausgebildet, weiche mit einer Aussparung 12 versehen sind, die im montierten Zustand über den Schlitz 11 zu liegen kommt. Die Kontaktelemente 9 werden durch Abstandυelemente 13 voneinander getrennt, welche ebenfalls als .auf das Rohr 8 auf-
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schiebbare Ioolierringe ausgebildet sind. Die Abstandü- ; elemente 13 haben den gleichen Außendurchmesser wiedie ■ Kontaktelemente 9. In zusammengebauten Zustand wird ein : rohrförraiger Schutzmantel 14 über die zusammengelegten : :V:?'. Kontakt- und Abotandselemente 9 und 13 geschoben, welcher ... in Hohe der Kontakt elemente 9 Ausnehmungen 15 aufweist.; ·.: In der Mitte des Rohres 8 ist dieses mit einem entsprechend; ■ langen Abatandüelement versehen oder ueine Wandotürke iot auf dessen Durchme.ccer erweitert. Auf diese Weise; wird eine : : stabile, stabförmige Prüfcondo ;7/i5 erhalten, deren' I.!on- : :; tage wie folgt vor sich geht: : ;'' ^:^; : : v^ -
Von beiden Seiten des Rohres 8 wird je ein Kontakteleaent 9 augecchoben. Sodann wird ein Einzeldraht 7 durch das Rohr 8 gesteckt, sein abisoliertes Ende 9 außerhalb des Rohres 8 aufgebogen, worauf der Einzeldraht 7 wieder so weit, zurückgezogen wird, bis sich das Ende 1o in die Aussparung 12 einlegt. Hierauf wird der aus dem anderen, nicht dargestellten Ende des Rohres*8 herausragende Draht unter Hochziehen in den Schlitz 11 eingezogen, bis er seinerseits in die Aussparung 12 des betreffenden Kontaktelementes 9 einliegt. Sodann erfolgt an beiden Rohrenden das Aufschieben je eines:Abstandselementes 13 und des nächsten Kontaktelementes 9,; sowie das Einschieben des nächsten Einzeldrahtes 7· Mach Beendigung,der Λ llontage werden die Enden 1 ο und die Kontaktelemente: 9 mit- :.■ einander verlötet. ' . , .· "; ■ : ' ;
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In Fig.3 iot die gesamte Einrichtung, gezeigt. Die Prüf-: ' sonde 7/15 j und damit die von ihr aufgenommenen Einzel- :;;, ;:; drahte 7 (Fig.T), ist an einen'Schwenkhebel' 16 einseitig / ϊ befestigt. Auf die Prüfsonde 7/15 wird das den Ringmagne- ^ ten 1 (Fig.1) enthaltende Gehäuse 5 aufgeschoben und in; V die gestrichelt dargestellte lage.. mittelü deo Schv/enkhebelü 16 gebracht. In dieuer berühren die frei liegenden Kontakt-· elemente 9 federnde Blankdrahtkontakte 17 alü Gegenkontakte,'. welche an einem Ende 18 eingespannt üind und mit ihrem an- : deren Ende 19 in eine Führung 2o einliegen und von den Kontaktelemcnten 9 nach unten gedruckt v/erden. Die Blankdrahtkontakte 17 uind an eine Außenverdrahtung 21/22 angecschloG-aen5 welche mit ihren Teil 21 die Verbindung zu ßchematiüch angedeuteten Auüüteuereinrichtungen 23 und zu einer Heßeinrichtung 24, z.B. zu einem Fluxmeter, herotellen. Mit ihrem !eil 22 ergänzt die Außenverdrahtung 21/22 die Einzeldrähte 7 zu einer Primär- bzw'. Sekundärprüfapule. Die Drähte der Außenverdrahtung 21/22 aiad in Teil 22 so geführt, daß Die aich, über eine möglichot lange Strecke und in möglichater Hähe parallel zu den Blankdrahtkontakten 17 erstrecken.■''Außerdem csind diej3e Drähte bifilar verlegt. Ein Teil dieuer.Drähte, welche einer der Prüf spulen zugeordnet oind, iot im··: gegenläu-:: figen Sinn zu denen der anderen Prüfspule zugeordneten Drähten der Außenverdrahtung gezogen. Dadurch wird die Luftinduktion verringert und ein etv;a verbleibender Rest in hinreichendem : llaße kompensiert. ■ ■ : ί ;: V ; ■:. : ! ^
6 Patentansprüche v J: \
3 Figuren ■ : ■ -1ο-
'if;

Claims (6)

1. Einrichtung zur Prüfung der magnetischen "bewickelter Ringmagnete mittels Prüfopülen für | deanlagen, insbesondere von im Gehäuse fertig eingebauten · Ringkernen für multiotabile Speicher in Fernsprechanl&g'en;, dadurch gekennzeichnet; daß die Prüfspulen auDlfeGtreckten Einzeldrähten (7) bentehen, welche ütabförnig zuoaitoonge-legt 5 in den Ringmagneten (1) einochiebbar üindv:ünd;,;:deren;S Enden (io) über in Richtung der;;Einzeldrähte einander "angeordneteVKontaktelemente: (9) mit verdrahtung (21/22) in BerührungV'gebracht'\7erd(sn^;nelcho:;t die Einzeldrähte (7) zu Windungen einer Primär- 'Und.einer Sekundärprüfopule ergänzen. : ■ ,; ■.- " :.'^;:'k:i'':\^^-::Wy:'
2. Einrichtung* nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
die Einzeldrähte (7) in ein genchlitztea Rohr (β) eingelegt und mit ihren AnachluSenden (to) mit auf dao Rohr aufüchiebbaren Kontaktringen alu Kontaktelemente (9): verbunden sind, und daß die Kontaktelemente (9) durchebenfalls auf Üao Rohri (8) auföchiebbare iooiierende Abotandselemente (13) voneinander getrennt sind. ..V.v■■!::;^':^'-: '"■ "■■■
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch -gekennzeichnet,jdaß: λ die Abstandüelemente (13) als Ioolierringe. ausgebildet sind.
PA 9/42o/3o81 ' " : -1-1 -'-■ :':·. ' ...... " .. -: ' ■ ; :£ΜΜ^νΆ^&\
welche den gleichen Außendurchmesser wie die Kontakt- ': - s" elemente (9) aufweisen und daß über die aneinander gc- L ■ reihten Abstands- und Kontaktelemente (9 und 13): ein .: Schutzmantel (H) geschoben ist, welcher an den Stellen der Kontaktelemente (9) Ausnehmungen (15) aufweist. ,..: -."'.'"
4· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß :. die stabförmig zusammengefaßten Einzeldrähte (7) an einem Schwenkhebel (16) einseitig befestigt sind und auf welche · in der Ruhelage des Schwenkhebels (16) der Ringmagnet O), : gegebenenfalls unter Anordnung entsprechender Öffnungen (6) in dem den Ringmagneten (1) aufnehmenden Gehäuse(5)5 auf-" geschoben wird und welche in eine mit der Außenverdrahtung (21/22) kontaktierende Stellung verschwenkt werden.
5. Einrichtung nach Anspruch- 4 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Außenverdrahtung (21/22) federnde Blankdrahtkontakte (17) als Gegenkontakte für die Anschlußenden (1o) der stabförmig zusammengelegten Einzeldrähte (7) aufweist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ', sich die die Blankdrahtkontakte (17) verbindenden Abschnitte (22) der Außenverdrahtung (21/22) dicht unterhalb der Blankdrahtkontakte (17) in deren Richtung erstrecken und daß die ■ Drähte der Außenverdrahtung (21/22) bifilar verlegt und ein Teil der die eine Prüfspule ergänzenden Drähte im gegenläufi- : gen Sinn zu denen die andere Prüfspule ergänzenden Drähte der Außenverdrahtung (21/22) gezogen sind. -:■':"';£%■'■'. :--v; }^':.^\\-;
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