DE1974647U - Vorrichtung zum abschlacken von groesseren badoberflaechen metallurgischer schmelzbadbehaelter. - Google Patents
Vorrichtung zum abschlacken von groesseren badoberflaechen metallurgischer schmelzbadbehaelter.Info
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Description
DEMAG Aktiengesellschaft, 41 Duisburg 2.10.1957
Wolfgang-Reuter-Platz „ 5/67 Gm
Az. D 30 876/I8 Gbm Pl./G
Hinweis: Diese Unterlage (Beschreibung und Schuhonrpr.) ist ύ\β zuletzt eingereichte; sie weicht von der Wori-
fasiung der ursprünglich emgere!.*:-- :,,^,--.r -. ,:-. Λ3 ra λ^:..·, 5, „*,, dlär ^welshung Ist nicht geprüft.
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Vorrichtung zum Abschlacken von größeren Badoberfläehen metallurgi s eher Schmelzbadbehälter
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Abschlacken von größeren Badoberflächen metallurgischer Schmelzbadbehälter
mittels Abschlackkrücken.
Es ist bekannt, in Stahlwerken das Abziehen der an der
Badoberfläche schwimmenden Schlacke von Hand mittels eines Schabers, der an einer langen Stange befestigt
ist, vorzunehmen. Insbesondere wurde bei Pfannen in dieser Weise verfahren. Dabei ist eine entsprechende
Geschicklichkeit des Bedienungsmannes Voraussetzung. Die Gefährdung durch von der glühenden Schmelze ausgeschleuderte
Schlacken- und Schmelzenteile ist beträchtlich. Trotzdem für diese Arbeit Schutzanzüge vorgesehen
sind, ist keine genügende Sicherheit gegen Unfälle gegeben. Eine derartige Arbeit ist stets mit einem Risiko
verbunden, das in Kauf genommen werden muß. Bei kleineren Gefäßen kann das Abschlacken in der beschriebenen Weise
geschehen. Bei großen Gefäßen jedoch ist es weitaus schwieriger, die Schlacke restlos zu entfernen. Man
gießt zwar die Schlacke dort mit einer Schwenkbewegung ab; es gelingt aber selten, die vollständige Abführung
zu erreichen.
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Ein besonderes Problem bildet Jedoch die Wasserkühlung
in den Abschlackkrücken selbst. Man ist im Stahlwerk darauf angewiesen, mittels besonderer Einrichtungen
einen überhöhten Druck des Kühlwassers aufrechtzuerhalten, um einerseits die Druckverluste der Umlenkkanäle in den
Kratzern zu kompensieren und andererseits eine genügende Menge des Kühlwassers durchzuleiten. Bei Lufteinschlüssen,
Druckschwankungen oder gar bei Ausfall des Kühlwasserstromes besteht die Gefahr von Wasserdampfbildung.
Wasserdampf wirkt stark wärmeisolierend, da er einen schlechten Wärmeleiter darstellt. Im Falle der örtlichen
Durchschmelzung eines Kühlkanals tritt Kühlwasser in die Schmelze. Es entstehen momentane Auswürfe von Schlackenoder
Schmelzresten, die die Ofenmannschaft lebensgefährlich zu verletzen drohen. Auch sind Explosionen nicht
ausgeschlossen. Das Wasser wird bei der Temperatur des flüssigen Metalls von ca. 15000C sofort in Wasserstoff
und Sauerstoff aufgespalten. Diese Elemente verbrennen in kurzzeitigen Reaktionen. Die Bedienungsleute sind
demnach beim bisherigen Abschlacken neben der Hitze-
und Helligkeitseinwirkung durch die Gefahr ihrer Arbeit überhaupt im allernächsten Bereich des abzuschlackenden
Gefäßes belastet.
Eine weitere Schwierigkeit liegt in der wachsenden Größe der Gefäße. Diese würde an und für sich auch immer längere
Krückenstiele mit sich bringen, jedoch liegen die heutigen Gewichte bereits bei 25 bis 40 kg, so daß dem Bedienungsmanne
eine weitere Erhöhung nicht zugemutet werden kann.
Der vorliegenden Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den Bedienungsmann zu entlasten, d.h. ihm eine
große Sicherheit bei seiner Arbeit zu gewährleisten und zudem die Wirksamkeit seiner Arbeitsweise an Gefäßen
größeren Durchmessers zu steigern.
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Als Lösung für diese Aufgabe wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, die derart gestaltet ist, daß der die Schwenk-
und/oder geradlinigen Bewegungen ausführende Abschlackarm an einem über dem Schmelzbad in einer Führung verfahrbaren,
mit Antriebsorganen versehenen Wagen befestigt und an diesem horizontal und vertikal verschwenkbar gelagert ist. Dadurch
wird das Bedienungspersonal bedeutend entlastet. Die Badoberfläche kann aus genügender Entfernung entschlackt werden.
Dabei geschieht das Entschlacken auch weniger willkürlich, so daß das Arbeitsergebnis ein besseres als bisher ist.
Es kann auch nicht mehr vorkommen, daß die Schlackenschicht aufgerissen und in unregelmäßig verteilten Bruchstücken
abgezogen werden muß. Bei einer plötzlichen Gefahr, beispielsweise bei Kühlwasseraustritt aus der Krücke in die
Schmelze oder Schlacke, ist die Ofenmannschaft außer Reichweite, so daß allergrößte Sicherheit gegeben ist, bei etwaigen
Explosionen wenigstens nur Materialschaden in Kauf nehmen zu müssen. Sind abzuschlackende Pfannenwagen vorhanden,
die auf Gleisen geführt sind, so ermöglicht die erfindungsgemäße Vorrichtung ein schnelles, aufeinanderfolgendes
Entschlacken der einzelnen Pfannenwagen. Die Leistungssteigerung kommt auch der Forderung entgegen,
Wärmeentzug der Schmelzen in größtem Maße zu vermeiden.
In weiterer Ausgestaltung der neuerungsgemäßen Vorrichtung
bestehen die Antriebsorgane für den Wagen aus einem elektrischen Motor oder aus einem elektrischen oder hydraulischen
Motor, die jeweils einen Seilzug antreiben. Die Verfahrbarkeit wird nicht nur zum Instellungbringen des
Wagens benützt, sondern in hohem Maße bei der Abschlackbewegung selbst. Hierfür sind hohe beschleunigende Antriebe
günstig. Auch ist auf eine hohe Betriebssicherheit zu achten.
Als weiteres kennzeichnendes Merkmal besteht der Abschlack-
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arm aus einem Zweiarmhebel, dessen Drehachse über ein Gestänge an einem um eine vertikale, wagenfeste Drehachse
verschwenkbaren Gehäuse abgestützt ist, dessen Schwenkantrieb
aus einem am Gehäuse exzentrisch angreifenden, am Wagen angelenkten Geradschubtriebwerk besteht, und
dessen wagenseitiger Hebelarm gelenkig mit der Kolbenstange eines Kolbentriebwerks verbunden ist, wobei sich
das Kolbentriebwerksgehäuse auf einem Vorsprung am verschwenkbaren Gehäuse abstützt. Es ist Bewegbarkeit in
zwei zueinander senkrechten Ebenen gegeben. Der Arm kann in die Schmelze eingetaucht und dabei der Wagen verfahren
werden. Mit der Schwenkbarkeit des vertikal verstellbaren
Armes ist diese Funktion über die ganze Badoberfläche gesichert.
Ein anderes Merkmal der Neuerung besteht darin, daß der wagenseitige Hebelarm des Abschlackarmes sich auf einem
Anschlagorgan einer Pufferfeder abstützt, das in Berührung mit der Anschlagsfläche einer Lasche steht, die an einem
Ende gelenkig mit dem wagenseitigen Hebelarm des Abschlackarmes im Bereich der Drehachse und am anderen Ende mit der
Kolbenstange des Kolbentriebwerks verbunden ist, wobei die Pufferfeder sich auf dem anderen Hebelarm des Abschlackarmes
abstützt. Ungewolltes Anschlagen an Rändern der Gefäße wird gemildert. Aber ganz besonders wird ein Aufschlagen
auf der Badoberfläche gedämpft, falls bei schnellster Arbeitsweise die Bewegungen zu hart erfolgen. Tritt
trotzdem dieser Fall ein, so ist bei langem Abschlackarm gewährleistet, daß die Durchbiegung des Armes in zulässigen
Grenzen bleibt, bis der Bedienungsmann Zeit findet, eine Umsteuerung einzuleiten.
Schließlich ist der Arm zum Entschlacken zumindest in dem Bereich, der über das Schmelzbad zu liegen kommt, aus in
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Längsrichtung ineinander geschobenen Profilen gebildet, die lösbar miteinander verbunden sind. Damit ist Austauschbarkeit
der mit der Schmelze in Berührung kommenden Teile gesichert, die nach Beschädigung leicht zu ersetzen
sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung
schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert:
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Wagen nach
Fig. 1.
In einer Führung 1 ist der Wagen 2 bewegbar mittels nicht weiter gezeigten Antrieben, wie Elektromotoren und den
zugehörigen Getrieben, hydraulischen Motoren, die einen elastischen Betrieb gewährleisten. Zu diesem Zweck sind
auch von solchen Motoren angetriebene Seilzüge besonders
vorteilhaft. Die Seile sind in diesem Falle über Rollen geführt und an den Stirnseiten des Wagens befestigt. Die
Führung 1 kann in entsprechender Form an alle Stellen des Stahlwerks geführt sein, wo der Arbeitsgang des Abschlackens
vorgenommen werden soll.
Am Rahmen des Wagens 2 ist eine Drehachse 3 befestigt,
auf der ein Schwenkgehäuse h drehbar angeordnet ist. Am Schwenkgehäuse 4 ist das Gestänge 5 starr befestigt, das
an seinem Ende ein Drehgelenk 6 trägt. In diesem ist mit seiner Drehachse schwenkbar der Abschlackarm 7 aufgehängt.
Er stellt einen zweiarmigen Hebel mit dem wagenseitigen Arm 7a und dem schmelzbadseitigen Arm 7b dar.
In der Ausführung ohne eine Federeinrichtung 8 ist am Ende des Hebelarmes 7a die Kolbenstange 9a des Kolbentriebwerks
9 angelenkt. Das Gehäuse dieses Triebwerks
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ist an einem Vorsprung 4a des Schwenkgehäuses 4 befestigt. Bei Betätigung des Triebwerkes 9 wird der Abschlackarm
in vertikaler Ebene bewegt. Die Schwenkbewegung des Abschlackarmes über die Schmelzbadfläche wird mittels des
exzentrisch zur Schwenkachse j5 gelagerten Geradschubtriebwerks
10 erzeugt. Die Kolbenstange 10a ist an dem weiteren Vorsprung 4b des Schwenkgehäuses 4 angelenkt.
Das Gehäuse 10b selbst ist über einen Halter 11 am Rahmen des Wagens 2 befestigt. Das Geradschubtriebwerk 10 kann
aus einem Kolbentriebwerk oder aus Hebelgetrieben bestehen, die geeignet sind, geradlinige Bewegungen in der Endstufe
zu erzeugen.
Bei Einbau der Federeinrichtung 8 ist der Hebelarm 7a auf einem Anschlag 12 aufgelegt, der seinerseits mit dem einen
Ende eines Federpaketes I3 verbunden ist; das andere Ende
der Feder liegt auf dem Hebelarm 7b auf oder ist dort befestigt. Verwendet man ein Federpaket, so ist dies zweckmäßigerweise
in der Mitte am Gestänge 5 zusammengehalten und die Halterung 14 dort angeschraubt. Die Verbindung
zwischen Hebelarm 7a und Kolbenstange 9a bildet eine
Lasche 15, die am Ende 15a an die Kolbenstange 9a und am
anderen Ende 15b in der Nähe des Drehgelenks 6 angelenkt
ist. Zwischen diesen Gelenkstellen liegt der Anschlag 12 auf einem Vorsprung 15c der Lasche I5 auf.
Der Absehlackarm 7 kann in seinem Teil 7b aus einem Rohr gebildet sein, in das ein ähnliches Profil 16 am schmelz»
badseitigen Ende eingeführt ist. An der Verbindungsstelle 7c ist eine lösbare Verbindung, die beispielsweise durch
Schrauben oder Keile gebildet wird, vorgesehen. Selbstverständlich ist hierfür jedes Profil geeignet, in das
zu Austauschzwecken ein den Querschnitt ergänzendes Profil eingeführt werden kann. Damit wird der geforderten Austauschbarkeit
für das Auswechseln beschädigter Stftcke l6 Rechnung getragen.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Abschlacken von größeren Badoberflächen
metallurgischer Schmelzbadbehälter mittels Abschlackkrücken,
dadurch gekennzeichnet,
daß der die Schwenk- und/oder geradlinigen Bewegungen ausführende Abschlackarm (7) in einem über dem Schmelzbad
in einer Führung (1) verfahrbaren, mit Antriebsorganen versehenen Wagen (2) befestigt und an diesem
horizontal und vertikal verschwenkbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsorgane für den Wagen (2) aus einem
elektrischen Motor oder aus einem elektrischen oder hydraulischen Motor bestehen, die jeweils einen Seilzug
antreiben.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschlackarm (7) aus einem Zweiarmhebel besteht, dessen Drehachse (7d) über ein Gestänge (5) an einem
um eine vertikale, wagenfeste Drehachse (3) verschwenkbaren Gehäuse (4) abgestützt ist, dessen Schwenkantrieb
aus einem am Gehäuse (4) exzentrisch angreifenden, am Wagen (2) angelenkte Geradschubtriebwerk (10) besteht,
und dessen wagenseitiger Hebelarm (7a) gelenkig mit der Kolbenstange (9a) eines Kolbentriebwerkes (9) verbunden
ist, wobei sich das Kolbentriebwerksgehäuse auf einem Vorsprung (4a) am verschwenkbaren Gehäuse (4) abstützt.
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— 2 —
4. Vorrichtung nach Anspruch "$,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der wagenseitige Hebelarm (7a) des Abschlackarmes
(7) sich auf einem Anschlagorgan (12) einer Pufferfeder
(15) abstützt, das in Berührung mit der Anschlagsfläche (15c) einer Lasche (15) steht, die an einem Ende (15b)
gelenkig mit dem wagenseitigen Hebelarm (7a) des Abschlackarmes (7) im Bereich der Drehachse (7d) und am
anderen Ende (15a) mit der Kolbenstange (9a) des Kolbentriebwerkes (9) verbunden ist, wobei die Pufferfeder
(13) sich auf dem anderen Hebelarm (7b) des Abschlackarmes (7) abstützt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Arm (7) zum Entschlacken zumindest in dem Bereich, der über das Schmelzbad zu liegen kommt,
aus in Längsrichtung ineinander geschobenen Profilen
(16) besteht, die lösbar (7c) miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DED30876U DE1974647U (de) | 1965-03-06 | 1965-03-06 | Vorrichtung zum abschlacken von groesseren badoberflaechen metallurgischer schmelzbadbehaelter. |
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|
DE1974647U true DE1974647U (de) | 1967-12-14 |
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DED30876U Expired DE1974647U (de) | 1965-03-06 | 1965-03-06 | Vorrichtung zum abschlacken von groesseren badoberflaechen metallurgischer schmelzbadbehaelter. |
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DE (1) | DE1974647U (de) |
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1965
- 1965-03-06 DE DED30876U patent/DE1974647U/de not_active Expired
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