DE1961978U - Korrosionsschutzvorrichtung an begehbaren und schwer zugaenglichen behaeltern, insbesondere heizoelbehaeltern. - Google Patents
Korrosionsschutzvorrichtung an begehbaren und schwer zugaenglichen behaeltern, insbesondere heizoelbehaeltern.Info
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
" EA. 199186*11.4-67
Dipl.-Ing. R.Beetziii _.·..-...-
München22, Sieinsdorfstr. 10 199-12. 040H-TpS (5)
S- 59 667/816 Gbm 11.4.1967
Korrosionsschutzvorriehtung an begehbaren und schwer
zugänglichen Behältern, insbesondere Heizölbehältern
Die !feuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz
von begehbaren und schwer zugänglichen Behältern, insbesondere Heizölbehältern, gegen Korrosion.
Es ist bekannt, Heizölbehälter, soweit sie den DIH-lormen
6620, 6622, 6608, 6616, 6617, 6618, 6619 entsprechen, aus Stahlblech
St 3711 herzustellen. Im Gebrauch sind diese Behälter
einer starken -Korrosion unterworfen, die ihre Ursache in aggressiven
Bestandteilen hat, die sich im Öl befinden. Die Korrosion
wird vor allem dadurch verstärkt, daß sich im laufe der Zeit Schwitzwasser am Behälterboden ansammelt, welches mit den
aggressiven Bestandteilen des Öls Verbindungen eingeht, die eine zerstörende Wirkung auf den Behälterboden ausüben.
Zur Verhinderung dieser Korrosion sind verschiedene Wege angegeben worden. Erstens kann die Korrosion durch regelmäßiges
Abpumpen des Wassers hintangehalten werden. Zweitens sind neutralisierende Inhibitoren bekannt, die bereits vom Heizöllieferanten dem Öl zugesetzt werden können und die Aggressivität
der korrosiven Bestandteile des Öls aufheben. Drittens könnte man umgekehrt das Behälterinnere oder auch nur den Behälterboden
mit solchen Materialien auskleiden, die auf dem genannten Stahl-
■vi-svL^-.fi.-ifrei-eintaschen werden. Auf Anfrag werden hisr/on ««eh.r-.okc
zw d^t übiidion P.üsan geliefert, - Deutsche Pa'.sniasni, Gebd
"blech gut haften und gegenüber den korrosiven Bestandteilen des
Öls genügend "beständig sind.
Diese drei Methoden weisen jedoch folgende Nachteile auf:
Die an sieh einfache und wirkungsvolle Maßnahme des regelmäßigen
Abpumpens des Wassers "büßt ihre Wirkung häufig dadurch
ein, daß der Behälter-Inhaber sie ganz vernachlässigt oder nur
nach zu langen Intervallen durchführt» Der Zusatz von neutralisierenden
Inhibitoren zum Öl wird bisher nur von einem Seil der Heizöl-Lieferanten angewendet, so daß beim Bezug des Heizöls
von verschiedenen Lieferanten keine Garantie für eine Korrosionsschutzwirkung
gegeben werden kann. Untersuchungen auf dem Gebiet solcher Inhibitoren sind im übrigen noch nicht abgeschlossen.
Das gleiche gilt für den dritten Weg, d»h. die Auskleidung des
Behälters bzw. Behälterbodens, da hierfür Materialien mit den geforderten Eigenschaften noch entwickelt werden müssen«
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Korrosionsschutzmethode
anzugeben, der die beschriebenen Fachteile nicht anhaften. Zur
Lösung dieser Aufgabe dient erfindungsgemäß eine besondere Korrosionsschutzvorrichtung außerhalb des eigentlichen Behälters,
der dieser entsprechend anzupassen ist.
Gegenstand der Neuerung ist eine Korrosionsschutzvorriehtung
an begehbaren und schwer zugänglichen Behältern, insbesondere
HeizÖlbehältern, mit dem Kennzeichen* daß der Behälterboden ein
vorzugsweise durch eine Sicke gebildetes Gefälle zu einer als ein aus dem Behälterbodenblech herausgestülpter Stutzen ausgebildeten
Ablauföffnung aufweist, mit welcher ein korrosionsfestes
oder korrosionsfest ausgekleidetes Auffanggefäß zum Auffangen des Schwitzwassers und anderer korrosiver Verbindungen
verschraubt ist, welches eine verschließbare Ablaßöffnung
besitzt und aus welchem ein Absaugrohr bis zur Einfüll-
bzw. Entlüftungsöffnung des Behälters aufragt. Es ist auch möglich, die Ablauföffnung etwa in der Mitte des Behälterbodens
anzubringen und dementsprechend die Sicke so auszubilden,
daß sie von beiden Enden des Behälterbodens aus ein Gefälle zur Ablauföffnung aufweist. Das Auffanggefäß kann so
bemessen werden, daß seine Kapazität der während mehrerer Jahre
anfallenden Menge der genannten Stoffe entspricht. Auch ein Auffanggefäß dieser Kapazität ist klein im Vergleich zu dem zu
schützenden Behälter, so daß die Mehrkosten, die sich durch die Verwendung von teuerem korrosionsbeständigem Material für das
Auffanggefäß ergeben, nicht sehr ins Gewicht fallen.
Die Entfernung der korrosiven Stoffe aus dem Auffanggefäß
erfolgt mittels an sich bekannter Vorrichtungen durch Ablassen aus
der verschließbaren Ablaßöffnung oder auch durch Absaugen mit Hilfe des Rohres, welches vom Auffanggefäß durch den zu schützenden
Behälter bis oberhalb des Flüssigkeitsspiegels aufragt.
Die Behälter-Ablauf of fining ist als ein. aus dem Behälterbodenblech
hoehgestülpter Stutzen, ausgebildet, mit welchem das Auffanggefäß verschraubt ist, damit das Schwitzwasser ohne
Behinderung durch Muffen abfließen kann und auf dem Behälterboden keine !Dache des Schwitzwassers zurückgehalten wird.
Die !Teuerung wird im folgenden unter Bezugnahme auf
einige in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsbeispiele näher erläutert; es zeigen:
!Pig. 1 einen Ölbehälter in Seitenansicht, dessen
Boden ein Gefälle zur Ablauföffnung aufweist;
lig. 2 einen Ölbehälter in Vorder- und Seitenansicht
mit einer in dem Behälterboden eingezogenen Sicke;
Fig. 3 einen Ölbehälter in Seitenansicht mit einer in der Mitte des Behälterbodens angeordneten. Ablauföffnung
und deren zugeordneten Sicke?
Fig. 4 eine Einzelheit der Ablauföffnung und des Auffanggefäßes.
In Fig. 1 erkennt man einen Ölbehälter aus üblichem Stahlblech
1, dessen Boden 2 ein Gefalle zu einer Ablauföffnung 3
aufweist. Mit dieser Öffnung 3 ist ein Auffanggefäß 4 aus
korrosionsfestem Material verbunden. Aus dem Auffanggefäß 4 ragt ein Absaugrohr 5 bis zur Einfüll- bzw. Entlüftungsöffnung
des Behälters 1, durch welches die Entleerung der im Auffanggefäß
4 aufgefangenen. Stoffe in großen. Zeitabstanden vorzunehmen ist.
An dem Ölbehälter 1 nach Pig. 2 wird das Gefälle zur Ablauföffnung
3 durch eine in den Behälterboden 2 eingezogene Sicke 7
gebildet.
An dem ölbehälter 1 nach Hg. 5 ist in den Behälterboden 2
eine Sicke 3 eingezogen, die ein Gefälle zu der in der Mitte des Behälterbodens 2 angeordneten. Ablauföffnung 3 bildet.
Aus 3?ig. 4 ist zu ersehen, daß die Behälter-Ablauf öffnung 3
als ein aus dem Behälterbodenblech hochgestülpter Stutzen ausgebildet
ist, mit dem das-Auffanggefäß 4 fest verschraubt wird.
Claims (1)
- SehutζanspruehKorrosionsschutzvorriehtung an begehbaren und schwer zugänglichen Behältern, insbesondere HeizÖlbehältern, da d u rc h g e k en η ζ e ic h η et, daß der Behälterboden (2) ein vorzugsweise durch eine Sicke (7» Pig.2 bzw. 8, Fig.3) gebildetes Gefälle zu einer als ein aus dem Behälterbodenblech (2) herausgestülpter Stutzen ausgebildeten Ablauföffnung (3) aufweist, mit welcher ein korrosionsfestes oder korrosionsfest ausgekleidetes Auffanggefäß (4) zum Auffangen des Schwitzwassers und anderer korrosiver Verbindu^ngen verschraubt ist, welches eine verschließbare Ablaßöffnung besitzt und aus welchem ein Absaugrohr (5) bis zur Einfüll- bzw. Entlüftungsöffnung (6) des Behälters (1) aufragt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES59667U DE1961978U (de) | 1967-01-10 | 1967-01-10 | Korrosionsschutzvorrichtung an begehbaren und schwer zugaenglichen behaeltern, insbesondere heizoelbehaeltern. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES59667U DE1961978U (de) | 1967-01-10 | 1967-01-10 | Korrosionsschutzvorrichtung an begehbaren und schwer zugaenglichen behaeltern, insbesondere heizoelbehaeltern. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1961978U true DE1961978U (de) | 1967-06-08 |
Family
ID=33382522
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES59667U Expired DE1961978U (de) | 1967-01-10 | 1967-01-10 | Korrosionsschutzvorrichtung an begehbaren und schwer zugaenglichen behaeltern, insbesondere heizoelbehaeltern. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1961978U (de) |
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1967
- 1967-01-10 DE DES59667U patent/DE1961978U/de not_active Expired
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