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DE1961978U - Korrosionsschutzvorrichtung an begehbaren und schwer zugaenglichen behaeltern, insbesondere heizoelbehaeltern. - Google Patents

Korrosionsschutzvorrichtung an begehbaren und schwer zugaenglichen behaeltern, insbesondere heizoelbehaeltern.

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Publication number
DE1961978U
DE1961978U DES59667U DES0059667U DE1961978U DE 1961978 U DE1961978 U DE 1961978U DE S59667 U DES59667 U DE S59667U DE S0059667 U DES0059667 U DE S0059667U DE 1961978 U DE1961978 U DE 1961978U
Authority
DE
Germany
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containers
container
corrosion
accessible
protection device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES59667U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEGAS METALLWARENFAB
Original Assignee
SIEGAS METALLWARENFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIEGAS METALLWARENFAB filed Critical SIEGAS METALLWARENFAB
Priority to DES59667U priority Critical patent/DE1961978U/de
Publication of DE1961978U publication Critical patent/DE1961978U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/22Safety features
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/22Safety features
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/48Arrangements of indicating or measuring devices
    • B65D90/50Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

" EA. 199186*11.4-67
Dipl.-Ing. R.Beetziii _.·..-...-
München22, Sieinsdorfstr. 10 199-12. 040H-TpS (5)
S- 59 667/816 Gbm 11.4.1967
Korrosionsschutzvorriehtung an begehbaren und schwer zugänglichen Behältern, insbesondere Heizölbehältern
Die !feuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz von begehbaren und schwer zugänglichen Behältern, insbesondere Heizölbehältern, gegen Korrosion.
Es ist bekannt, Heizölbehälter, soweit sie den DIH-lormen 6620, 6622, 6608, 6616, 6617, 6618, 6619 entsprechen, aus Stahlblech St 3711 herzustellen. Im Gebrauch sind diese Behälter einer starken -Korrosion unterworfen, die ihre Ursache in aggressiven Bestandteilen hat, die sich im Öl befinden. Die Korrosion wird vor allem dadurch verstärkt, daß sich im laufe der Zeit Schwitzwasser am Behälterboden ansammelt, welches mit den aggressiven Bestandteilen des Öls Verbindungen eingeht, die eine zerstörende Wirkung auf den Behälterboden ausüben.
Zur Verhinderung dieser Korrosion sind verschiedene Wege angegeben worden. Erstens kann die Korrosion durch regelmäßiges Abpumpen des Wassers hintangehalten werden. Zweitens sind neutralisierende Inhibitoren bekannt, die bereits vom Heizöllieferanten dem Öl zugesetzt werden können und die Aggressivität der korrosiven Bestandteile des Öls aufheben. Drittens könnte man umgekehrt das Behälterinnere oder auch nur den Behälterboden mit solchen Materialien auskleiden, die auf dem genannten Stahl-
■vi-svL^-.fi.-ifrei-eintaschen werden. Auf Anfrag werden hisr/on ««eh.r-.okc zw d^t übiidion P.üsan geliefert, - Deutsche Pa'.sniasni, Gebd
"blech gut haften und gegenüber den korrosiven Bestandteilen des Öls genügend "beständig sind.
Diese drei Methoden weisen jedoch folgende Nachteile auf:
Die an sieh einfache und wirkungsvolle Maßnahme des regelmäßigen Abpumpens des Wassers "büßt ihre Wirkung häufig dadurch ein, daß der Behälter-Inhaber sie ganz vernachlässigt oder nur nach zu langen Intervallen durchführt» Der Zusatz von neutralisierenden Inhibitoren zum Öl wird bisher nur von einem Seil der Heizöl-Lieferanten angewendet, so daß beim Bezug des Heizöls von verschiedenen Lieferanten keine Garantie für eine Korrosionsschutzwirkung gegeben werden kann. Untersuchungen auf dem Gebiet solcher Inhibitoren sind im übrigen noch nicht abgeschlossen. Das gleiche gilt für den dritten Weg, d»h. die Auskleidung des Behälters bzw. Behälterbodens, da hierfür Materialien mit den geforderten Eigenschaften noch entwickelt werden müssen«
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Korrosionsschutzmethode anzugeben, der die beschriebenen Fachteile nicht anhaften. Zur Lösung dieser Aufgabe dient erfindungsgemäß eine besondere Korrosionsschutzvorrichtung außerhalb des eigentlichen Behälters, der dieser entsprechend anzupassen ist.
Gegenstand der Neuerung ist eine Korrosionsschutzvorriehtung an begehbaren und schwer zugänglichen Behältern, insbesondere
HeizÖlbehältern, mit dem Kennzeichen* daß der Behälterboden ein vorzugsweise durch eine Sicke gebildetes Gefälle zu einer als ein aus dem Behälterbodenblech herausgestülpter Stutzen ausgebildeten Ablauföffnung aufweist, mit welcher ein korrosionsfestes oder korrosionsfest ausgekleidetes Auffanggefäß zum Auffangen des Schwitzwassers und anderer korrosiver Verbindungen verschraubt ist, welches eine verschließbare Ablaßöffnung besitzt und aus welchem ein Absaugrohr bis zur Einfüll- bzw. Entlüftungsöffnung des Behälters aufragt. Es ist auch möglich, die Ablauföffnung etwa in der Mitte des Behälterbodens anzubringen und dementsprechend die Sicke so auszubilden, daß sie von beiden Enden des Behälterbodens aus ein Gefälle zur Ablauföffnung aufweist. Das Auffanggefäß kann so bemessen werden, daß seine Kapazität der während mehrerer Jahre anfallenden Menge der genannten Stoffe entspricht. Auch ein Auffanggefäß dieser Kapazität ist klein im Vergleich zu dem zu schützenden Behälter, so daß die Mehrkosten, die sich durch die Verwendung von teuerem korrosionsbeständigem Material für das Auffanggefäß ergeben, nicht sehr ins Gewicht fallen.
Die Entfernung der korrosiven Stoffe aus dem Auffanggefäß erfolgt mittels an sich bekannter Vorrichtungen durch Ablassen aus der verschließbaren Ablaßöffnung oder auch durch Absaugen mit Hilfe des Rohres, welches vom Auffanggefäß durch den zu schützenden Behälter bis oberhalb des Flüssigkeitsspiegels aufragt.
Die Behälter-Ablauf of fining ist als ein. aus dem Behälterbodenblech hoehgestülpter Stutzen, ausgebildet, mit welchem das Auffanggefäß verschraubt ist, damit das Schwitzwasser ohne Behinderung durch Muffen abfließen kann und auf dem Behälterboden keine !Dache des Schwitzwassers zurückgehalten wird.
Die !Teuerung wird im folgenden unter Bezugnahme auf einige in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsbeispiele näher erläutert; es zeigen:
!Pig. 1 einen Ölbehälter in Seitenansicht, dessen
Boden ein Gefälle zur Ablauföffnung aufweist;
lig. 2 einen Ölbehälter in Vorder- und Seitenansicht
mit einer in dem Behälterboden eingezogenen Sicke;
Fig. 3 einen Ölbehälter in Seitenansicht mit einer in der Mitte des Behälterbodens angeordneten. Ablauföffnung und deren zugeordneten Sicke?
Fig. 4 eine Einzelheit der Ablauföffnung und des Auffanggefäßes.
In Fig. 1 erkennt man einen Ölbehälter aus üblichem Stahlblech 1, dessen Boden 2 ein Gefalle zu einer Ablauföffnung 3 aufweist. Mit dieser Öffnung 3 ist ein Auffanggefäß 4 aus korrosionsfestem Material verbunden. Aus dem Auffanggefäß 4 ragt ein Absaugrohr 5 bis zur Einfüll- bzw. Entlüftungsöffnung des Behälters 1, durch welches die Entleerung der im Auffanggefäß 4 aufgefangenen. Stoffe in großen. Zeitabstanden vorzunehmen ist.
An dem Ölbehälter 1 nach Pig. 2 wird das Gefälle zur Ablauföffnung 3 durch eine in den Behälterboden 2 eingezogene Sicke 7 gebildet.
An dem ölbehälter 1 nach Hg. 5 ist in den Behälterboden 2 eine Sicke 3 eingezogen, die ein Gefälle zu der in der Mitte des Behälterbodens 2 angeordneten. Ablauföffnung 3 bildet.
Aus 3?ig. 4 ist zu ersehen, daß die Behälter-Ablauf öffnung 3 als ein aus dem Behälterbodenblech hochgestülpter Stutzen ausgebildet ist, mit dem das-Auffanggefäß 4 fest verschraubt wird.

Claims (1)

  1. Sehutζansprueh
    Korrosionsschutzvorriehtung an begehbaren und schwer zugänglichen Behältern, insbesondere HeizÖlbehältern, da d u rc h g e k en η ζ e ic h η et, daß der Behälterboden (2) ein vorzugsweise durch eine Sicke (7» Pig.2 bzw. 8, Fig.3) gebildetes Gefälle zu einer als ein aus dem Behälterbodenblech (2) herausgestülpter Stutzen ausgebildeten Ablauföffnung (3) aufweist, mit welcher ein korrosionsfestes oder korrosionsfest ausgekleidetes Auffanggefäß (4) zum Auffangen des Schwitzwassers und anderer korrosiver Verbindu^ngen verschraubt ist, welches eine verschließbare Ablaßöffnung besitzt und aus welchem ein Absaugrohr (5) bis zur Einfüll- bzw. Entlüftungsöffnung (6) des Behälters (1) aufragt.
DES59667U 1967-01-10 1967-01-10 Korrosionsschutzvorrichtung an begehbaren und schwer zugaenglichen behaeltern, insbesondere heizoelbehaeltern. Expired DE1961978U (de)

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DE1961978U true DE1961978U (de) 1967-06-08

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