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DE1960678B - Wall, consisting of bricks laid in a bond or in rows on top of each other - Google Patents

Wall, consisting of bricks laid in a bond or in rows on top of each other

Info

Publication number
DE1960678B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bricks
connecting elements
wedge
butt
head parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Franz Rudolf Dipl.-Ing. 5451 Neuwied Schütz
Original Assignee
Forschungs- und Entwicklungsgesell· schaft der Bimsindustrie mbH, 5450 Neuwied

Links

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Wund, bestehend aus im Verband oder in Reihen übereinander verlegten Mauersteinen, insbesondere Sichtmauersteinen mit plastisch gemusterten Oberflächen, und aus die Mauersteine ausrichtenden Verbindungselementen, bei der die Mauersteine an jeder Stußflüche mit einer senkrecht verlaufenden hintersehnittenen Stoßflächennut und in der Mitte mit einer sich von der oberen zur unteren Lagerfläche erstreckenden Ausnehmung mit etwa dem Querschnitt zweier spiegelbildlich angeordneter Stoßflächennuten versehen sind, bei der jedes Verbindungselement zwei durch ein Stegteil verbundene, dem Querse/mitt der Stoßflüchennuten angepaßte Kopl'teile aufweist und bei der die Verbindungselemente eine Lagerfuge durchsetzend zumindest teilweise mit ihren Kopfteilen in die Stoßflächennuten benachbarter Mauersteine eingreifen.The invention relates to a wound consisting of made of bricks, especially exposed bricks, laid in a bond or in rows one on top of the other with plastic patterned surfaces, and from connecting elements that align the bricks, in which the bricks at each joint curses with a vertically running backside Butt surface groove and in the middle with one extending from the upper to the lower bearing surface Recess with approximately the cross section of two butt surface grooves arranged in mirror image are provided, in which each connecting element two has head parts connected by a web part and adapted to the transverse / middle of the butt flange grooves and in which the connecting elements penetrate a bearing joint at least partially with their head parts engage in the joint surface grooves of adjacent bricks.

Fabrikmäßig i;;rgestellte Steine werden in üblicher Weise an der Baustelle von Handwerkern einzeln mittels Mörtel zu Wänden zusammengefügt. Hierbei wird zunächst ein Mörtelbett auf der Lagerfugenfläche bereitet, dann der Stein auf der anstoßenden Stoßfugenfläche mit Mörtel versehen und dann der Stein waagerecht und lotrecht aufgesetzt und In die richtige Lage gebracht, so daß die Oberkante des Steines mit der Schnur abschneidet. Dieses Einrichten der Steine erfordert viel Geschicklichkeit und Zeitaufwand, befsonclers dann, wenn es sich um Sichtsteine handelt, die anschließend nicht mehr verputzt werden. Betonders schwierig ist das Vermau m von Sichtsteinen mit Reliefmuster, die genau übereinstimmen müssen. 1st die Lage nicht ganz richtig, ηιυ,.ί der Stein nochmals aufgenommen und neu gesetzt werden, wozu ein neues Mörtelbett erstellt werden muß. Der Nachteil eines nochmaligen Setzens besteht darin, daß der Mörtel langsamer fest wird und der Stein längere Zeit schwimmt, wobei er dann mit der Hand oder mittels eingeschobener Keile in der gewoüten Lage festgehalten werden muß. Infolge dieses Zeitaufwandes werden daher Wände mit Sichtsteinen besonders teuer und daher wenig verwendet, obwohl gerade die Sichtsteine die Möglichkeit geben, die Außenwände Schöner zu gestalten und den Fassaden die Eintönigkeit zu nehmen.Factory-made stones are in common Wise, individually assembled to form walls by craftsmen at the construction site using mortar. Here is First prepare a bed of mortar on the bed joint surface, then the stone on the adjoining butt joint surface provided with mortar and then the stone is placed horizontally and vertically and in the correct position brought so that the upper edge of the stone cuts off with the cord. This setting up the stones requires a lot of skill and time expended, befsonclers then when it comes to exposed stones that are no longer plastered afterwards. Particularly Difficult is the masonry of exposed stones with relief patterns that must match exactly. If the situation is not quite correct, ηιυ, .ί the stone again be recorded and set again, including a new mortar bed must be created. The disadvantage A repeated setting consists in the mortar setting more slowly and the stone longer Time swims, whereby he is then in the habitual position by hand or with inserted wedges must be held. As a result of this expenditure of time, walls with exposed stones are therefore special expensive and therefore rarely used, although the exposed stones give the opportunity to the outer walls To design more beautifully and to take away the monotony of the facades.

Aus der französischen Patentschrift I 017 203 ist eine Wand der obengenannten Art bekannt. Hier ist jedoch das Ausrichten der Steine, das insbesondere bei Sichimaiierslcincn eine große Rolle spielt, nicht In it genügender Genauigkeit gewährleistet. Der Erfinclimg lag daher die Aufgabe zugrunde, insbesondere diese Schwierigkeit zu vermeiden.From the French patent I 017 203 a wall of the above type is known. Here is however, the alignment of the stones, which plays a particularly important role in Sichimaiierslcincn, not Sufficient accuracy guaranteed in it. The Invention Climg was therefore based on the task of avoiding this difficulty in particular.

Gemäß der Erfindung zeichnet sich die Wand der obengenannten Art dadurch aus. daß das Stegteil der Verbindungselemente so sich beidseitig keilförmig dach oben und unten verjüngend ausgebildet ist. daß es nach leichtem Einschlagen mit l'reßsitz in zugeordneten Abschnitten der Stoßflächennuten bzw. Ausnehmungen benachbarter Mauersteine einbindet, und daß die an das Stegteil anschließenden Flachen der Kopfteile als keilförmige Anzugsflächen ausgebildet sind, durch deren Keilwirkung die Stoßflächen benachbarter Mauersteine gegeneinander gepreßt sind.According to the invention, the wall of the above type is characterized by this. that the bridge part of the Connecting elements so tapered on both sides wedge-shaped roof top and bottom. that it after light hammering with l'reßsitz in assigned Integrates sections of the abutment surface grooves or recesses of adjacent bricks, and that the surfaces of the head parts adjoining the web part are designed as wedge-shaped tightening surfaces are, through their wedge effect, the abutting surfaces of neighboring bricks pressed against each other are.

Durch die erfindiingsgemäßc Ausgestaltung der Verbindungselemente mit den Keilflächen wird eine selbsttätige präzise Ausrichtung der Mauersteine beim Aufsetzen und leichten Anklopfen erzielt, ohne daß genaue Kontrollen mit Schnur- und Wasserwaage erforderlich sind.Due to the design of the in accordance with the invention Connecting elements with the wedge surfaces is an automatic precise alignment of the bricks when Touchdown and light knocking achieved without precise checks with a cord and spirit level required are.

Außerdem hat die Erfindung den Vorteil, daß die Mauersteine, insbesondere die Sichtmauersteinc, mittels eines Dünnmörtels oder Klebers vermauert werden können und durch bloßes Aufsetzen und Anklopfen mittels Gummihammer in der gewünsch'.en Lage fixierbar und gehalten sind. Ein Warter bis zum Festwerden des Mörtels oder Binders ist nicht erforderlich, wodurch die Arbeit schnellstens und mit ueringem Zeitaufwand durchführbar ist. Durch den keilförmigen Anzug werden kleinere Unterschiede beim Festschlagen des Verbindungselementes durch cen Preßsitz ausgeglichen, wobei das Gefüge desMauersteine etwas nachgibt und dabei verfestige wird. Zugleich werden beim Aufsetzen und Festschlagen der Mauersteine die nebeneinanderliegenden Steine zusammengezogen und dadurch die Stoßfugen dicht nemacht. Das Vermauern der erfindungsgemäßen Mauersteine kann infolge der korrekten Führung in einem Bruchteil der Zeit erfolgen, wie dies bei normalen Steinen der Fall ist, die von gelernten Handwerkern nach allen Seiten hin eingerichtet werden müssen. Hinzu kommt, daß Sichtsteine mit Reliefmuster genau zueinander passen, da sie maschinell hergestellt sind und daher stets die gleichen Abmessungen aufweisen. Da die Herstellung der Sichtsteine mit Reliefmuster in den gleichen Maschinen möglich ist, wie die Fertigung der bisher bekannten Betonsteine, ist für die Herstellung der Fassaden ein geringerer Kostenaufwand trotz besseren Aussehens gegeben, weil die teure Rüstung und der Außenputz wegfallen können.In addition, the invention has the advantage that the bricks, in particular the exposed brick, can be walled up by means of a thin mortar or adhesive and by simply putting it on and knocking on it can be fixed and held in the desired position using a rubber mallet. One wait until the The mortar or binder does not need to set, which makes the job quick and easy can be carried out in a short time. Through the Wedge-shaped suit will result in minor differences when the fastener is hammered in place cen press fit balanced, the structure of the bricks something gives way and will solidify in the process. At the same time when touching down and knocking down of the bricks pulled together the stones lying next to one another and thereby the butt joints close nemacht. The bricking of the bricks according to the invention can as a result of the correct Guidance can be done in a fraction of the time, as is the case with normal stones, learned from Craftsmen must be furnished on all sides. In addition, there are visible stones with relief pattern match exactly because they are machine-made and therefore always the have the same dimensions. Since the production of the exposed stones with relief pattern in the same machines is possible, as the production of the previously known concrete blocks, is for the production of the Facades given a lower cost despite better appearance because of the expensive armor and the external plaster can be omitted.

Die Erfindung ist in den Zeichnungen in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigtThe invention is illustrated in the drawings in some exemplary embodiments. It shows

Fiel die Vorderansicht eines Wandstücks aus Sichtmauersteinen mit Viertel- urd Halbkreisflächeii verschiedener Größe, mit eingesetzten Verbindungsclcmenten an der Oberseite.Turned out the front view of a piece of wall Facing bricks with quarter and semicircular surfaces different sizes, with inserted connection elements at the top.

F i a,. 2 die Draufsicht auf das Wandstück der Fig. T.F i a ,. 2 the top view of the wall piece of Fig. T.

Fig. 3 einen Schnitt durch den oberen Teil des Wandstücks nach Linie TIl-III der F i g. 2,3 shows a section through the upper part of the wall piece along line TIl-III of FIG. 2,

Fig. 4 die Vorderansicht des Verbindungselementes in größerer Darstellung.4 shows the front view of the connecting element in a larger representation.

F i g. 5 einen Schnitt durch das Verbindungselement nach Linie V-V der F i g. 4,F i g. 5 shows a section through the connecting element along line V-V in FIG. 4,

Fig. 6 die Draufsicht auf das Verbindungselement dei F i g. 4.6 shows the plan view of the connecting element dei F i g. 4th

F i g. 7 einen Querschnitt durch einen Mauerstein mit eingeschlagenem Verbindungselement und aufgesetztem Folgestein (strichpunktiert), jedoch nicht festgeschlagcn undF i g. 7 shows a cross-section through a brick with a knocked-in connecting element and an attached one Follow rock (dash-dotted line), but not pounded and

F i g. 8 einen Längsschnitt durch einen Mauerstein mit eingeschlagenem Verbindungselement, einem fest aufgesetzten und aufgeschlagenen im Verband vermauerten Stein mit Stoßfuge und einem aufgesetzten Stein, noch nicht festgeschlagen, Schnitt entsprechend Linie VIII-VIII in F i g. 7.F i g. 8 a longitudinal section through a brick with a hammered connecting element, a Firmly attached and pitched stone walled up in a bond with butt joint and one attached Stone, not yet pounded, section according to line VIII-VIII in F i g. 7th

Die Mauersteine 1, 2, 3 und 4 sind in Fig. 1 mittels Verbindungselementen 5 so im Verband gesetzt, daß verschieden große Kreisflächen 6 und 7 zu sehen sind. Zu diesem Zweck sind in der Mittelebene der Mauersteine senkrechte T-förmige Stoßflächennuten H bzw. Ausnehmungen 9 eingeformt, in welche die Verbindungselemente 5 eingesetzt und festgeschlagen werden. Die Verbindungselemente 5 weisen an den Köpfen senkrechte FUhrungsflächcuThe bricks 1, 2, 3 and 4 are set in Fig. 1 by means of connecting elements 5 in such a way that that different sized circular areas 6 and 7 can be seen. For this purpose are in the middle plane the bricks have vertical T-shaped abutment grooves H or recesses 9 formed into which the connecting elements 5 are inserted and fixed will. The connecting elements 5 have vertical guide surfaces on the heads

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10, 11 auf, während das Stegteil 12 und die Anzugsflächen 13 keilförmig ausgebildet sind, derart, daß sie flieh beim Einschlagen in den Mauerstein 14 einpressen und eine feste Verbindung zwischen Stein 14 lind Verbindungselement 5 bilden. Beim Aufsetzen dies Steines 15 und Aufschlagen desselben preßt sich tfas Verbindungselements mit den Anzugsflächen 13 ebenfalls in den Stein 15 ein, wodurch die übereinanderliegenden Steine 14 und 15 gegeneinander Bnverschieblich fixiert sind. Beim Aufsetzen und Aufichlagen des nächsten Steines 16 bewirken die keilförmigen Anzugsflächen 17 einen Anzug, der die beiden Steine 15 und 14 in der Stoßfläche 18 fest gegeneinander preßt. Die Verbindung in den Fugen geschieht mit Dünnschichtmörtel oder Kleber.10, 11, while the web part 12 and the attraction surfaces 13 are wedge-shaped, such that they escape when hammering into the brick 14 and a firm connection between brick 14 Lind connecting element 5 form. When setting this stone 15 and striking it presses itself The connecting element with the tightening surfaces 13 also in the stone 15, whereby the superimposed stones 14 and 15 against each other Bn are fixed in a displaceable manner. When the next stone 16 is put on and laid on, the wedge-shaped Attracting surfaces 17 a suit that fixes the two stones 15 and 14 in the abutment surface 18 press against each other. The connection in the joints is done with thin-layer mortar or glue.

Claims (1)

Patentanspruch:Claim: Wand, bestehend aus im Verband oder in Reihen übereinander verlegten Mauersteinen, insbesondere Sichtmauersteinen mit plastisch gemusterten Oberflächen, und aus die Mauersteine ausrichtenden Verbindungselementen, bei der die Mauersteine an jeder Stoßfiäche mit einer senkrecht verlaufenden hinterschnitlenen Stoßfüiehen-IHU und in der Mitte mit einer sich von dei oberen zur unteren Lagerfläche erstreckenden Ausnehmung mit etwa dem Querschnitt zweier spiegelbildlich angeordneter Stoßfläclienniiten versehen sind, bei der jedes Verbindungsele.neni zwei durch ein Stegteil verbundene, dem Querschnitt der Stoßfläehennuten angepaßte Kopfteile aufweist und bei der die Verbindungselemente eine Lagerl'uge durchsetzend zumindest teilweise mit ihren Kopfteilen in die Stoßfläehennuten benachbarter Mauersteine eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß das Stegteil (12) der Verbindungselemente (5) so sich beidseitig keilförmig nach oben und unten verjüngend ausgebildet ist, daß es nach leichtem Einschlagen mit Preßsitz in zugeordneten Abschnitten der Stoßfläehennuten (8) bzw. Ausnehmungen (9) benachbarter Mauersteine (1, 2, .':. 4) einbindet, und daß die an das Stegteil (12) anschließenden Flächen der Kopfteile als keilförmige Anzugsflächen (17) ausgebildet sind, durch deren Keilwirkung die Stoßflächen (18) benachbarter Mauersteine gegeneinander gepreßt sind.Wall, consisting of bricks laid in a bond or in rows on top of one another, in particular Exposed bricks with plastic patterned surfaces, and from the bricks aligning connecting elements, in which the bricks at each abutment surface with a vertical running undercut butt joint hydroforming and in the middle with a recess extending from the upper to the lower bearing surface with approximately the cross-section of two butt surfaces arranged in mirror image are provided, in which each connecting element two head parts connected by a web part and adapted to the cross-section of the abutment surface grooves and in which the connecting elements at least partially penetrate a bearing lug engage with their head parts in the abutment grooves of adjacent bricks, thereby characterized in that the web part (12) of the Connecting elements (5) are designed to taper up and down in a wedge shape on both sides is that it is after light hammering with a press fit in associated sections of the butt surface grooves (8) or recesses (9) of adjacent bricks (1, 2,. ':. 4), and that the surfaces of the head parts adjoining the web part (12) as wedge-shaped tightening surfaces (17) are formed, through their wedge effect, the abutting surfaces (18) of adjacent bricks against each other are pressed. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 sheet of drawings

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0233835A2 (en) * 1986-02-14 1987-08-26 Haniel Baustoff-Industrie Kalksandstein GmbH Plain element connection

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0233835A2 (en) * 1986-02-14 1987-08-26 Haniel Baustoff-Industrie Kalksandstein GmbH Plain element connection
EP0233835A3 (en) * 1986-02-14 1989-10-04 Markische Kies- Und Sandwerke Henning & Co. Plain element connection

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