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DE1960578U - Druck- und flammenregeleinrichtung fuer fluessiggas-loetgeraete. - Google Patents

Druck- und flammenregeleinrichtung fuer fluessiggas-loetgeraete.

Info

Publication number
DE1960578U
DE1960578U DE1966L0043656 DEL0043656U DE1960578U DE 1960578 U DE1960578 U DE 1960578U DE 1966L0043656 DE1966L0043656 DE 1966L0043656 DE L0043656 U DEL0043656 U DE L0043656U DE 1960578 U DE1960578 U DE 1960578U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
control device
spindle
housing
profile nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966L0043656
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loetkolben & Loetapp Fabrik
Original Assignee
Loetkolben & Loetapp Fabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loetkolben & Loetapp Fabrik filed Critical Loetkolben & Loetapp Fabrik
Priority to DE1966L0043656 priority Critical patent/DE1960578U/de
Publication of DE1960578U publication Critical patent/DE1960578U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details, e.g. noise reduction means
    • F23D14/465Details, e.g. noise reduction means for torches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

.· HA.6.65.5)9*20.1266
Sigurd Granow "
Berlin 44
EteeBsfar.62,TeL62e786
Lötkolben- und Lötapparatefabrik
Ernst Hähnel GmbH.
588 Lüdenscheid/Westf.
Loherstraße 27
Druck- und Flamme n-regeleinrichtung für Flüssiggas*töt geräte.
Die !Teuerung betrifft eine Druck- und Flammenregeleinrichtung für mit flüssigen Gasen, beispielsweise Propan, Butan oder deren Mischungen, betriebene Geräte, wobei der flüssige Brennstoff vorzugsweise in Ampullen gespeichert ist, mit einem Gehäuse mit Gaszuleitung, das an seinem.einen Ende mit einer Überwurfmutter abgeschlossen ist, während sein anderes Ende ein Anschlußgewinde für eine Düse aufweist, mit einem Handgriff und einem Brenner, welche Teile in achsialer Richtung hintereinander angeordnet sind.
Es sind Handlötbrenner bekannt, bei denen der eigentliche lötbrenner durch einen Schlauch mit einer Gasflasche verbunden ist, in der sieh unter Druck das flüssige Gas befindet. Ferner sind Lötbrenner bekannt, die mit der Gasflasche ein zusammenhängendes Ganzes bilden, bei denen die Gasflasche also mit dem Brenner zusammen von Hand aus bewegt wird* In der kleinsten Bauform derartiger Lötbrenner ist die Gasflasche in Form einer Gasampulle ausgearbeitet und entweder in einer Hülse angebracht, die den Handgriff des Gerätes bildet oder aiiich freiliegend angeordnet, wobei die Gasampulle gleichzeitig als Handgriff dient#
— 2 —
Bei den IiÖtgeräten, "bei denen eine G as ampulle, also ein Gasbehälter verhältnismäßig geringen Volumens, verwendet wird, spielt der Gasverbrauch des Lötbrenners eine erhebliche Solle und es ist wichtig, daß dieser möglichst geringgehalten wird. JLlIe derartigen. Geräte sind mit einer Absperr-und Regulierspindel ausgestattet und durch Verstellen dieser Spindel durch Drehung derselben kann eine größere oder kleinere flamme und somit ein höherer oder niedriger Gasverbrauch eingestellt werden. In der Praxis liegen die Dinge so, daß eine große Flamme in den meisten lallen nur während des eigentlichen lötvorganges benötigt wird, welcher immer wieder durch Pauaen unterbrochen ist. Während dieser Pausen brennt die Flamme in unverminderter Stärke weiter, was einen hohen Gasverbrauch bedingt, wenn man nicht durch Betätigung der Regulierspindel, also zudrehen derselben um eine bestimmte Strecke, die Flamme kleiner stellt.
Eine solche Kleinstellung der Flamme bedeutet einen zusätzlichen Arbeitsgang und darüber hinaus ist hierfür.ein bestimmtes Fingerspitzengefühl erforderlich, wenn man nicht Gefahr laufen will, daß zukeit heräbgeregelt wird und die Flamme plötzlich erlischt. Ein solches Erlöschen bedeutet, daß das Gerät wieder angezündet werden muß, was umständlich und zeitraubend ist. Auf jeden Fall muß die Flamme, wenn das Gerät wieder in Gebrauch genommen wird, durch Drehen an der Spindel wieder größer eingestellt werden. Es ist also bei den bekannten Geräten der Nachteil gegeben, daß während des gesamten Arbeitsvorganges die Spindel ständig verstellt werden muß, wenn man nicht einen übermäßig hohen Gasverbrauch in Kauf nehmen will«, In letzterem Falle, also dann, wenn man die Flamme stets in großer Stellung brennen läßt, tritt als weiterer Hachteil hinzu, daß das ganze Gerät sich übermäßig erwärmt.
Die !Teuerung hat zur ,Aufgabe, diese 1" acht eile der "bekannten Lötgeräte zu vermeiden und ein Lötgerät zu schaffen, das in seiner lichtgebrauchslage zwar mit einer kleinen Sparflamme weiterbrennt, dessen volle Flamme aber jeder Zeit beim Gebrauche zur Verfügung steht, ohne daß hierbei die Spindeleinstellung betätigt werden muß.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht^ die !Teuerung vor, daß bei dem Lötgerät die Regulier- und Absperrspindel in einer unter der Wirkung einer leder stehenden Profilmutter schraubt, wobei diese Profilmutter außen mindestens, zwei Ansätze aufweist, die in Schlitzen des Gehäuses geführt sind und wobei ferner die Bewegung der Profilmutter gegen die Wirkung der Feder durch eine Überwurfmutter begrenzt ist und daß zwischen der einen Stirnfläche der Profilmutter und einem stufenförmigen Absatz des Gehäuses ein Druckhebel angeordnet ist, der einen Durchbruch aufweist, durch den der hintere Teil des Gehäuses hindurchgeführt ist, und daß ferner in den Durchbruch des Druckhebels mindestens zwei mit ihm verbundene I-as en hineinragen, die sich in den Schlitzen des Gehäuses führen, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß bei Bewegung. des Druekhebels die eine Fläche desselben sich gegen die eine Kante der Profilmutter und seine andere !lache sich gegen-den stufenförmigen Absatz des Gehäuses abstützt. Der Druekhebel ist unterhalb des Gehäuses abgebogen und an seinem unteren Ende mit einer Druckplatte versehen. Das vordere Ende der Regulier- und Absperrspindel weist einen elastisch gelagerten Spindelvorsatz auf, dessen eines Ende sich gegen ein federndes Polster abstützt, während sein anderes Ende, zu einem konischen Ansatz ausläuft, und daß zwischen beiden Ende ein kegelartig ausgebildeter Ventilteller liegt. Zwischen dem einen Ende der Feder und der einen Stirnfläche der Profilmutter ist eine auf einer-Stirnseite ballig geformte
Druckseheibe angeordnet, wobei deren ballige Fläche an der Profilmutter anliegt.
In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der !Teuerung dargestellt und zwar zeigt
Abbildung 1 eine Seitenansicht der Druck- und Flammenregeleinrichtung für Ii1 lüssiggas-Lötgerate, teilweise im Schnitt und zwar mit zugedrehter Spindel, d.h.* mit abgeschlossener G-as zufuhr
Abbildung 2 einen Schnitt durch das Gehäuse in Höhe der gedachten linie zwischen der einen Stirnfläche der profilmutter und der einen Hache des Druckhebels
Abbildung 3 eine Seitenansicht, wie Abb. 1, in dem Betriebszustande, in welchem die Regulierspindel ein wenig geöffnet ist, also das Lötgerät auf Kleinstellung brennt
Abbildung 4 gleichfalls eine Seitenansicht wie die Abb. 1 und' 2, wobei jedoch das Gerät sich in seiner Gebrauchslage befindet, also mit voller Flamme arbeitet.
Ein Gehäuse 1 weist außen, ungefähr in seiner Witte einen Absatz 2 auf und der Gehäuseteil geringeren Durchmessers ist außen mit Gewinde versehen, auf dem eine Überwurfmutter schraubt» Innen weist das Gehäuse 1 eine größere Kammer 4 auf, innerhalb derer eine Feder 5 liegt,.die gegen eine Druckscheibe 6-wirkt. Das Gehäuse 1 ist bis zum Absatz 2 mit zwei sich gegenüberliegenden Schlitzen 7 ausgestattet, in welchen sich die ilnsätze 8 der Profilmutter 9 führen. Die Spindel 10 schraubt in der Profilmutter 9 und in ihrem vorderen'Seil, der sich in einer kleineren Kammer 11 bewegt, ist sie mit einem Einstich versehen, in dem ein Abdichtungsring 12 liegt. Das vordere Ende der Spindel 10 weist eine
_ 5 — :
Bohrung auf und am Grunde dieser Bohrung befindet sich ein federndes Polster 13» an das sich der Spindelvorsatz 14 anschließt, welcher yorne in einen konischen Ansatz 15 auslauft und der, ungefähr in seiner Mitte, mit einem kegelartig ausgebildeten Ventilteller 16 versehen ist. Der konische Ansatz 15 ragt in einen Gaskanal 17 hinein, der in eine Düsenkammer 18 mündet, die sich innerhalb eines Stutzens befindet, der an dem vorderen Ende des Gehäuses 1 angebracht ist und der innen und außen mit Gewinde ausgestattet ist, wobei das innere Gewinde zum. Einschrauben der in den Abbildungen nicht dargestellten Düse dient, während das äußere Gewinde zum Aufschrauben des gleichfalls nicht dargestellten Brennerrohres bestimmt ist· Das Gehäuse 1 weist §ine seitliche Bohrung 20 auf, die von dem Gaszuleitungsrohr 21 in die kleinere Kammer 11 führt» Der Druckhebel 22 ist mit einem Durchbruch 23 ausgestattet und in diesen ragen zwei mit dem Druckhebel 22 fest verbundene If as en 24 hinein, die sich gleichfalls in den Schlitzen 7 führen. Das untere, abgewinkelte Ende des Druokhebels 22 ist mit einer Druckplatte 25 ausgestattet, auf die ein Druck in Richtung des Pfeiles 26 ausgeübt werden kann, wobei sich der über einer gedachten Mittellinie liegende Teil des Druckhebels 22 in Eichtuiig des Pfeiles 27 und der unterhalb der gedachten Mittellinie liegende Teil des Druckhebels 22 sich in Richtung des Pfeiles 28 bewegt. Die Spindel 10 wird durch einen Handgriff 29 betätigt.
Die Wirkungsweise der Druck- und Flammenregeleinrichtung für I1IUssiggas-iletgeräte gemäß der !Feuerung ist folgende ϊ
In der in Abb· 1 dargestellten Phase ist die Gaszufuhr zu der Düsenkammer 18 vollständig abgeschlossen. Das Gas kann nur über das Gaszuleitungsrohr 21 und die seitliche Bohrung 20 in dem Gehäuse 1 in dessen kleine Kammer 11 eindringen. In Richtung nach links wird es durch den Abdichtungsring 12 und in Richtung nach rechts durch den Ventilteller 16, der den Düsenkanal 17 absperrt, am weiteren Vordringen gehindert.
Wenn jetzt mittels des Handgriffes 29 die Spindel 10 so weit herausgedreht wird "bis die linke Stirnfläche der Ansätze 8 der i'rofilmutter 9 gegen die Kante der Überwurfmutter 3 stößt, liegt der Druckhebel 22. mit seinen Hasen 24 lose in den Schlitzen 7, die sich in dem Gehäuse 1 befinden. Der Durchbruch 23 in dem Druckhebel 22 ist etwas größer im Durchmesser als der Durchmesser des linken Teiles des Gehäuses 1« In dieser Lage kann der Druckhebel 22 die Spindel 10 nicht in Richtung des Pfeiles 27 verschieben. Der am Spindelvorsatz 14 angebrachte Ventilteller 16 schließt in dieser Lage immer noch den Gaskanal 17 ab, was durch das federnde Polster 13,.welches gegen den Spindelvorsatz 14 drückt, unterstützt wird.
Die Profilmutter 9 ist durch ihre Ansätze 8, die sich in den Schlitzen 7 des G-ehäuses 1 führen, gegen Verdrehung gesichert, wie dies aus Abb. 2hervorgeht. Die Profilmutter 9 kann' sich also niemals drehen, sondern wird bei Drehung der Spindel nur entweder vor- oder zurückbewegt.
Um das Gerät in Betrieb zu nehmen, ist es erforderlich, das Gas in relativ geringer Menge und bei reMiv geringem Druck in die Düsenkammer 18 und- weiterhin durch die nicht dargestellte Düse in das Brennerrohr gelangt um dort entzündet zu werden. Dieser Torgang ist in Abb. 3 dargestellt. Die Spindel 10 wird gedreht und die eine Stirnfläche der Profilmutter 9 legt sich gegen die eine Hache des Hebels 22, während sich dessen andere fläche gegen den Absatz 2 des Gehäuses 1 legt. Der Ventilteller 16 hebt sich um ein geringes von dem Gaskanal 17 ab und der konische Ansatz 15 zieht sich gleichfalls aus dem S-askanal 17 ein kleines Stück zurück. Hierdurch entsteht in dem Gaskanal 17 zwischen diesem und dem konischen Ansatz 15 ein sehr-schmaler Ringkanal, durch den das Gas aus der kleinen Kammer 11 in die Düsenkammer 18 eintreten kann. Es strömt weiter durch die nicht dargestellte Düse in das Brennerrohr, wird dort entzündet und brennt mit
kleiner Sparflamme. In dieser Phase liegt der Druckhebel 22, welcher der Profilinutter 9 vorgelagert ist, in der lage,' die aus AIdId0 3 ersichtlich ist, weil er durch die Feder 5 über die Druckscheibe 6 und die Profilmutter 9 in dieser lage gehalten wird.
Wird nun bei dem Gerät auf die Druckplatte 25 ein Druck in Richtung des Pfeiles 26 ausgeübt, so bewegt sich der Druckhebel 22 in Richtung des Pfeiles 27 und drückt die Profilmutter 9 "und somit die Spindel 10 entgegen der Wirkung der Feder 5 in Richtung des Pfeiles 27 zurück. Hierdurch wird der Spindelvorsatz 14 ebenfalls weiter zurückgezogen und der Ventilteller 16 entfernt sich mitsamt dem konischen Ansatz noch weiter von dem Gaskanal. 17. Hierdurch wird der Ringkanal .zwischen dem Gaskanal 17 und dem konischen Ansatz 15 erheblich größer und es kann mehr Gas unter höherem Druck aus der kleinen Kammer 11 in die Düsenkainmer 18 strömen, was bewirkt, daß die !lamme im Brennerrohr jetzt in voller Größe brennt.
Durch stärkeren oder schwächeren Druck auf die druckplatte und somit auf den Druckhebel 22 läßt sich während des Gebrauches des Gerätes die !lammengröße variieren. Ist es erwünscht, eine Flamme mittlerer Größe zu.haben, so ist es nur notwendig, die Spindel 10 mittels des Handgriffes 29 so einzuregulieren, daß am Brennerrohr eine mittlere !lamme brennt. In diesem !alle kann allerdings durch noch so starken Druck auf die Druckplatte 25 die lamme nicht vergrößert werden. ?\Tird die Druckplatte 25 'losgelassen, so tritt bei dem Gerät wieder der Zustand ein, der in.Abb. 3 dargestellt ist, d.h., das Gerät brennt mit Sparflamme. Durch die Wahl geeigneter Düsenbohrungen in der nicht dargestellten Düse wird die maximale !lainmengröße und der damit zusammenhängende Gasverbrauch bestimmt. ITm das Gerät außer Betrieb.zu setzen, ist es nur erforderlich, den Handgriff .29 der Spindel 10 so zu drehen,
bis der in AbTa. 1'dargestellte Zustand wieder erMcht ist.
Die Vorteile der Druck- und !lammenregeleinridhtung für Flüssiggas-Lötgeräte gemäß der Neuerung liegen in erster Linie, darin, daß eine ganz erhebliche G-asersparnis erzielt wird, was, wenn das Gerät, wie dies bei kleineren Handgeräten immer der Pail ist, mit Gasampullen betrieben wird,
ar-.— sehr wesentlich ist. Die Gasampullen sind, schon um de^rtige Geräte nicht unhandlich- zu machen, verhältnismäßig klein und enthalten infolgedessen auch nur relativ geringe Hengen an !Flüssiggas. Es ergibt sieh also durch das G-erät gemäß der Neuerung der Torteil, daß die Gasampullen in weit größeren Zeitabständen ausgewechselt werden müssen. Weiterhin ist es von Vorteil, daß das mitüSparflamme brennende Gerät, wenn es in Gebrauch genommen werden soll, durch einen einfachen Druck auf den Druckhebel sofort betriebebereit ist und mit voller Flamme brennt. Wird das Gerät beiseite gestellt und der Druckhebel losgelassen, so vermindert sich die voll brennende llamme ebenso schnell wieder in die Sparflamme. Schließlich ist es von Vorteil, daß sich das Gerät, weil es die meiste Zeit mit Sparflamme brennt, weit weniger erhitzt.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform. So ist es selbstverständlich möglich, die neuerungsgemäße Druck- und !Flammenregeleinrichtung nicht nur für kleine Handgeräte, die mit Gasampullen ausgestattet sind, zu benutzen, sondern auch für größere Geräte, bei denen der Lötbrenner durch eine Schlauchleitung mit einer großen Gasflasche verbunden ist.

Claims (5)

Patentmgemeuir 1 Sigozd Gnmow . '·Λ· 0 D 0 3 I iWU. lob Firma !lötkolben- und Lot apparat efabrik Ernst Hähnel GmbH. Lüdenscheid/Westf«, Loherstraße 27- Schutzansprüche:
1) Druck- und Flammenregeleinrichtung für mit flüssigen Gasen, beispielsweise Propan, Butan oder deren Mischungen, betriebene Geräte, wobei der flüssige Brennstoff vorzugsweise in Ampullen gespeichert ist, mit einem Gehäuse"mit Gaszuleitung, das an seinem einen Ende mit einer Überwurfmutter abgeschlossen ist, während sein anderes Ende ein Anschlußgewinde für eine Düse aufweist, einer Regulier- und Absperrspindel mit einem Handgriff und einem Brenner, welche Teile in achsialer Richtung hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,Ydaß die Regulier- und Absperrspindel (10) in einer unter der Wirkung einer Feder (5) stehenden Profilmutter (9) schraubt, wobei diese Profilmutter (9) außen mindestens zwei Ansätze (8) aufweist, die in Schlitzen (7) des Gehäuses (1) geführt sind und wobei ferner die Bewegung der Profilmutter (9) gegen die Wirkung der leder (5) durch eine "Überwurfmutter (3) begrenzt ist, und daß zwischen der einen Stirnfläche der Profilmutter (9) und einem stufenförmigen Absatz (2) des Gehäuses (1) ein Druekhebel (.22) angeordnet ist«, der einen Durchbruch (25) aufweist, durch den der hintere Teil des G-ehäuses (1) hindurchgeführt ist, und daß ferner in den Durchbruch (23). des Druckhebels (22) mindestens zwei mit ihm verbundene Nasen (24) hineinragen, die sich in den Schlitzen (7) des Gehäuses (1) führen, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß bei Bewegung des
-. 2 .- /Il
Druckhebels (22) die eine Fläche desselben sich gegen den oberen Ansatz (8) der Profilmutter (9) und seine andepe Fläche sich gegen die untere Kante des stufenförmigen Absatzes (2) des G-ehäuses (1) abstützt.
2} Druck- und Flammenregeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhebel (22) unterhalb des G-ehäuses (1) abgebogen ist.
3)'Druck- und Flammenregeleinrichtung nach den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhebel (22) an seinem unteren Ende mit einer Druckplatte (25) versehen ist«
4) Druck- und Flammenregeleinrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Regulier- und Absperrspindel (10) einen elastisch gelagerten Spindelvorsatz (14) aufweist, dessen eines Ende sich gegen ein federndes Polster (13) abstützt, während sein anderes Ende in einem konischen Ansatz (15) ausläuft, und daß.zwischen beiden Enden ein kegelartig ausgebildeter Ventilteller (16) liegt.
5) Druck- und Flammenregeleinrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem einen Ende der Feder (5) und der einen Stirnfläche der Profilmutter (9) eine auf einer Stirnseite ballig geformte Druckscheibe (6) angeordnet ist, wobei deren ballige Fläche an der Profilmutter (9) anliegt*
DE1966L0043656 1966-12-20 1966-12-20 Druck- und flammenregeleinrichtung fuer fluessiggas-loetgeraete. Expired DE1960578U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0689008A1 (de) * 1994-06-23 1995-12-27 Application Des Gaz Durchflussregelungsventil mit Doppelsteuerung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0689008A1 (de) * 1994-06-23 1995-12-27 Application Des Gaz Durchflussregelungsventil mit Doppelsteuerung
FR2721678A1 (fr) * 1994-06-23 1995-12-29 Applic Gaz Sa Dispositif de contrôle de débit d'un fluide, du type robinet à pointeau, intégré notamment dans un appareil permettant de dispenser ou consommer ledit fluide.

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