DE1946369U - Verbindungselement fuer kabel. - Google Patents
Verbindungselement fuer kabel.Info
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- DE1946369U DE1946369U DE1966S0057667 DES0057667U DE1946369U DE 1946369 U DE1946369 U DE 1946369U DE 1966S0057667 DE1966S0057667 DE 1966S0057667 DE S0057667 U DES0057667 U DE S0057667U DE 1946369 U DE1946369 U DE 1946369U
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/40—Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
- H01R13/405—Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
PA-B01G 8 3 3 -12 7. BB
Suhner & Co. AG, 9100 Herisau (Appenzell-A.Rh., dchweiz)
Verbindungselement für Kabel.
öie Neuerung betrifft §in Verbindungselsmgnt für Kabel } mit
einem in einer durchgehenden Bohrung eines Isolators befestigten Verbindungsleiter, an dessen .einem Ende der Kabelleiter befestigt
ist und der an seinem andern Ende als Kontaktstück, z.B. als Steckbuchse oder als Stecker, ausgebildet ist. Zur Befestigung
des Kabelleiters an den Verbindungsleiter kann man z.B. letzteren in einer Bohrung des Verbindungsleiters verlöten,
doch wird vorzugsweise nach dem Einführen des Kabelleiters in diese Bohrung "der Verbindungsleiter zusammengepresst, was eine
ausserordentlich. feste Verbindung dieser Leiter gestattet. Bei bisher üblichen Verbindungselementen, insbesondere Steckverbindungselementen,
war die Befestigung des Verbindungsleiters im Isolator den im Betrieb auftretenden Beanspruchungen oft nicht
gewachsen, so dass sich mit der Zeit der Verbindungsleiter im
Isolator axial verschieben konnte und dadurch die Sicherheit der Steckverbindung nicht mehr gewährleistet war. Zur
Befestigung des Verbindungsleiters im Isolator wurden dabei namentlich kleine Vorsprünge des einen oder des anderen Teiles
benützt, die beim Einschieben des Leiters in die durchgehende Bohrung des Isolators elastisch zurückgedrängt wurden und dann
in entsprechende Nuten eingriffen. Die Axialkraft, denen diese Befestigungen gewachsen waren, betrug in der Praxis
etwa 3 kg. Die Erfindung bezweckt auf einfache Weise, eine wesentliche Erhöhung dieser Axialkraft zu erzielen. Das Verbindungselement
und die Erfindung zeichnen sich dadurch aus, to§ ä§F liQlato und der V§PfeiMwig§l§itgi! äuroii §in§n
geschlitzten Federring gegen gegenseitige axiale Verschiebung gesichert sind.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt. Es ist:
Eig. 1 ein Längsschnitt durch ein am Ende eines Kabels angebrachtes
Stekcverbindungselement;
Fig. 2 eine Ansicht eines geschlitzten Federringes; und
Fig. 3 ein Längsschnitt durch ein anderes Steckverbin-, dungselement.
Das in Fig. 1 dargestellte Steckverbindungselement weist einen zylindrischen Verbindungsleiter 1 auf, der auf beiden
Stirnseiten mit einander gegenüberliegenden Sackbohrungen 2 und 3 versehen ist. Der Leiter 1 steckt in einer durchgehenden
Bohrung 4 eines Isolators 5. Die Bohrung 4 weist einen kurzen
Endabschnitt 6 von grösserem Durchmesser auf, der zur Aufnahme
des Endes der Isolierung 7 eines Kabels B dient. Das von seiner Isolierung befreite Ende des Kabelleitere 9 wird
in die Sackbohrung 2 gesteckt, und dann in bekannter Weise durch einen starken transversalen Druck auf den Verbindungsleiter 1 fest mit demselben verbunden.
•Die Kontaktseite des Verbindungsleiters 1 ist mit vier Längsschlitzen
10 versehen und bildet eine zur Aufnahme eines nicht dargestellten Steckers dienende, fanbrnde Steckbuchse. Eine am
Anfang der Bohrung 3 vorgesehene, konische Abschrägung 11 erleichtert das Einführen des Steckers.
Der Verbindungsleiter 1 und der Isola-tor 5 sind mit einander
gegenüberliegenden Ringnuten 14 und 15 versehen, in denen ein geschlitzter Federring 16 liegt. Beim Einschieben des Verbindungsleiters
1 in die Bohrung 4 des Isolators 5 wird der Federring 16 elastisch aufgeweitet, so dass er vorübergehend ganz
in der Nut 15 des Isolators 5 liegt; sobald die Nute 14 der Nute 15 genau gegenüber zu liegen kommt, verkleinert sich
der Federring um den vorher aufgeweiteten Betrag und liegt
nun teilweise in Nute 14 und teilweise in Nute 15, so dass er eine relative Verschiebung der Teile 1 und 5 zueinander
verunmöglicht.
Die axiale Festhaltung des Verbindungsleiters 1 am Isolator 5 verhindert, dass sich bei wiederholtem Auf- und Abwickeln des
Kabels auf, bzw. von einer Trommel, oder infolge von Temperatur-
Schwankungen durch Verlängerung oder Verkürzung des Kabel-
leiters 9 auch der Verbindungsleiter 1 verschiebt, so dass
dann die Steckverbindung keinen wohl definierten Kontakt mehr gewährleisten würde.
Die in Fig. 3 gezeigte Variante unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 dadurch, dass die Nute 15 nicht
im Isolator selbst, sondern in einem Stahlring 17 vorgesehen ist, der im Isolator 5 eingebettet ist. Der Isolator 5 besteht
hierzu aus zwei Teilen 5a und 5b. Der Teil 5a weist eine zylindrische Ausnehmung 18 auf, in welcher der Ring 17 liegt,
der durch einen in diese Ausnehmung IB eingreifenden Vorsprung
19 des Teiles 5b festgehalten wird. Die Teils 5a und 5b werden durch ein aus Metall oder Kunststoff bestehendes, nicht -dargestelltes
Gehäuse zusammengehalten, das übrigens auch im-Falle
von Fig. 1, in üblicher Weise als Aussenleiter oder zum 5chutz des Isolators 5 vorhanden ist. Die Ausführung mit dem Stahlring
17 hat den Vorzug, dass keine so hohen Flächenpressungen zwischen dem Federring 16 und dem im allgemeinen nicht sehr harten
Material des Isolators 5 auftreten, wie im Falle von Fig. 1. Die axiale. Kraft, die das Steckverbindungselement nach Fig. 3
ohne weiteres aushält, beträgt 15 kg und zwar nach den beiden Richtungen. Bisher übliche Steckverbindungselemente konnten
dagegen nur Ausreisskräfte von etwa 3 kg aushalten.
Es wäre als Variante natürlich auch möglich, statt den Federring
anfänglich in den Isolator 5 bzw. in den Ring 17 einzubringen und dann beim Einstecken des Verbindungsleiters 1 in die Nute
einschnappen 'zu lassen, umgekehrt vorzugehen. In diesem Falle
würde der Federring zuerst in die Mute 14 des Verbindungsleiters montiert. Beim Einführen in die Bohrung 4 des
Isolators würde der Ring 16 vorübergehend verkleinert, um sich dann e-rst in der Nute 15 wiederum zu vergrössern
und zwar so, dass er dann teils in Nute 14 und teils in Nute 15 liegt. Es ist ferner ersichtlich, dass der Verbindungsleiter 1 statt mit einem Steckbuchsenteil 12 versehen zu sein,
einen zum Isolator 5 in beliebiger Lage stehenden Stecker aufweisen könnte, der zum Einstecken in eine Steckbuchse
bestimmt ist. In anderen Worten ist auch beim Gegenstück des dargestellten VerbindungselemBntes nach Fig. 1 oder 3
die Verhinderung einer axialen Verschiebung des Verbindungsleiters wichtig und wird sie auf gleiche Weise mittels des
Federringes 16 vermieden. Die Einbettung des Stahlringes in einen durch Pressen geformten Isolator 5 kann auch beim
Pressen erfolgen.
Wenn der Stecker federnd ausgebildet ist, so bra-cht natürlich
die Steckbuchse nicht zu federn. Prinzipiell können die Kontaktstücke zweier zusammenarbeitender Verbindungselemente
auch einander gleich.sein und nicht ineinander stecken, indem dann diese Elemente auf irgend eine andere Weise zusammengehalten
werden.
Claims (4)
1. Verbindungselement für Kabel, mit einem in einer durchgehenden Bohrung eines Isolators befestigten \ferbindungsleiter,
an dessen einem Ende der Kabelleiter befestigt ist und der an'seinem anderen Ende, als Kontaktstück: .ausgebildet
ist, dadurch gekennzeichnet,, dass der Isolator (5) und der Verbindungsleiter (1) durch einen geschlitzten Federring
(16) gegen gegenseitige achsiale Verschiebung gesichert sind.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
5 dass der Federring (16) teils in einer Ringnut
.(14) des Verbindungsleiters (1) und teils in einer Ringnut (15) des Isolators (5) liegt (Fig. 1).
3. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn .-zeichnet, dass der Federring (16) teils in einer Ringnut
(14) des Verbindungsleiters (1) und teils in einer Ringnut
(15) eines Zwischenringes (17) liegt, der im Isolator (5) eingebettet ist (Fig. 3).
4. Verbindungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator (5) aus zwei Teilen (5a, 5b)
besteht, und dass der Zwischenring (17) zwischen diesen beiden Teilen eingebettet ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH904366A CH437466A (de) | 1966-06-22 | 1966-06-22 | Verbindungselement für Kabel |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1946369U true DE1946369U (de) | 1966-09-22 |
Family
ID=4347685
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1966S0057667 Expired DE1946369U (de) | 1966-06-22 | 1966-07-12 | Verbindungselement fuer kabel. |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH437466A (de) |
DE (1) | DE1946369U (de) |
GB (1) | GB1146532A (de) |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4813887A (en) * | 1986-09-05 | 1989-03-21 | Amp Incorporated | Electrical connector for multiple outer conductor coaxial cable |
US4906207A (en) * | 1989-04-24 | 1990-03-06 | W. L. Gore & Associates, Inc. | Dielectric restrainer |
-
1966
- 1966-06-22 CH CH904366A patent/CH437466A/de unknown
- 1966-07-12 DE DE1966S0057667 patent/DE1946369U/de not_active Expired
- 1966-08-01 GB GB3445066A patent/GB1146532A/en not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH437466A (de) | 1967-06-15 |
GB1146532A (en) | 1969-03-26 |
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