DE1944500A1 - Kabelbinder - Google Patents
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Description
Pandult Corp., Tinley Park, 111./USA
Kabelbinder
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen kabelbinder
zum Umspannen eines Kabelstranges, bestehend aus einem
länglichen biegsamen Band und einem an dem einen Ende des Bandes angeordneten Kopf zum Verriegeln des anderen Endes
des um den Kabelstrang herumgeschlungenen Bandes.
während Kabelbinder ganz allgemein zum Zusammenhalten
von verschiedenen Gegenständen verwendet werden können, so sind sie insbesondere zum Zusammenhalten von elektrischen leitungen geneigt. Durch .Kabelbinder werden die Leitungen zusammengehalten, so daß sich ein zufriedenstellendes Aussehen ergibt.
von verschiedenen Gegenständen verwendet werden können, so sind sie insbesondere zum Zusammenhalten von elektrischen leitungen geneigt. Durch .Kabelbinder werden die Leitungen zusammengehalten, so daß sich ein zufriedenstellendes Aussehen ergibt.
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BAD ORIGINAL
009842/1007
Die bisher bekannten Kabelbinder sind im allgemeinen in all jenen Fällen zufriedenstellend, in welchen die Kabelstränge
statisch gehalten v/erden, d.h. keinen äußeren Störungen ausgesetzt sind. 'Jenn hingegen Kabelstränge, beispielsweise
innerhalb von Kraftfahrzeugen angeordnet v/erden und
demzufolge Reparaturarbeiten gelegentlich notwendig· sind,
erweist es sich als wünschenswert, diese fiabelstänge zu entfernen
bzw. zu lösen, so daß die Überholung bzw, Reparatur
durchgeführt werden kann. In derartigen Fällen, v/erden die Kabelstränge bewegt, wobei die bisher bekannten Kabelbinder
" sich leicht öffnen können, so daß die einzelnen Drähte des Kabelstranges frei v/erden. Es hat sich ferner gezeigt, daß
bei Verwendung von steifen Drähten - insbesondere bei Drähten größeren Durchmessers - nicht genügend große Kräfte an den
\abe Haschen angesetzt werden können, ohne daß dieselben
sich anschließend daran wieder öffnen.
Demzufolge ist es Ziel der vorliegenden Erfindung,
einen Kabelbinder sehr einfacher Konstruktion zu schaffen, der diese oben genannten flachteile nicht aufweist und der
selbst bei Auftreten sehr großer Kräfte innerhalb desK?-belstranges
und bei mechanischer Bewegung desselben sich nicht öffnet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht,, daß der
einstückig mit dem Band hergestellte Kopf eine im wesentlichen,
rechteckige Öffnung aufweist, in v/elcher ein an eine:?»
Ielenkstück gelagertes schwenkbares Klemmteil angeordnet ist,
das auf der dem Klemmteil gegenüberliegenden Innenfläche, und zwar parallel zu derselben einen Satz von Zähnen aufweist,
die mit auf dem Band befindlichen Zähnen in Eingriff
gelan£en· ■ BAD ORIGINAL*
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Der :;opf des erfindungsgemäßen Kabelbinders weist eine
vordere Wandung auf, deren Innenfläche in bezug auf die tängsachsG
des Bandes geneigt ist. Diese Neigung erleichtert -'rs
Einführen des freien Endes des Bandes in dio bandaufnshrr.onde
Of-fnung des ..opfes. Vorzugsweise sind zusätzlich innerhalb
der bandaufnehmenden öffnung des Dorfes Schienen vorgesr'hr-n,
dii"! auf η·;Γ Seite df;r geneigter Innenfläche angeordnet sind.
Dir lic igung der Oberfläche der JcL U non ist dieselbe wi-3 .Ii;-Neigun·;
dor Innenfläche der vorn-.-ron '-'andung, wodurch sjrh
ge rf ißte Kanäle ergeben, die das Einführen des freien E:vk,-s
dos P'-ndes in die Kopf öffnung erleichtern.
Aufgrund einer derartigen Anordnung ist die bandaufr.ehtr..jfvi·"
lY.-uing unter einen spitzen Winkel gegenüber der
Tiingsachse des Bandes im Zustand ier Herstellung angeordnet,
wobei dor Neigungswinkel vorzugsweise 70° gegenüber der IMn-*^-
'»chse ίυε P^r.des beträgt.
'Seite-re Einzelheiten der Erfindung, sollen im fclgcni'r.
anhand von Ausfü hrungsbeispielc η näher erläutert uni besohriVDon
wurden, wobei auf di«·- c? ige füg te Zeichnung Br-zu^r
_:c-r.oinrr.?n ist. Es zeigen:
Fig· 1 eine Draufsicht auf ein-; orste Ausführungsforn: ies
einstückig hergestellten Kabelbinders geniä1; der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 2 eine seitliche Ansicht des ir. Fig. "' .iargestellten
Kabe Ib ind e rs,
Fig. 3 eine Draufsicht von unter, auf der. ir. ric. Λ und Z
dargestellten Kabelbinder:
Fig, - der. in Fig. 1 bis- 3 car-ses te Uten Kabelt ir.i^-r i;
stand des "rcsrsr.nens eines "sceIstranges :
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BAD ORIGINAL
Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht des Kopfes des in Fig.
bis 3 dargestellten Kabelbinders;
Fig ^ 6 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie 6-6
• von Fig. 5;
Fig. 7 bis 10 schematische Ansichten'zur Erleuterung der Anbringung
des Kabelbinders um. einen Kabelstrang;
Fig. -11 den Kopf einer zweiten Ausführungsform des einstükkig
hergestellten Kabelbinders gernäß der Erfindung;'
Fig. 12 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie 12-12 von Fig. 11, und
Fig. 13 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 13-13 von Fig. 12.
Im folgenden soll auf Fig. 1 bis 3 der Zeichnung Bezug
genommen werden, in welcher ein einstückig gefertigter Kabelbinder
100 gemäß der Erfindung dargestellt ist. Der Kabelbinder 100 besteht aus einem Band 1, an welchem an einem
Ende ein Kopf 120 mit einer Öffnung 140 angeordnet ist, in
welcher ein Klemmteil 15Ο befestigt ist. Der Kabelbinder
100 dient zum Zusammenhalten eines Kabelstranges 160, der aus einer Mehrzahl von einzelnen Leitungen 161.besteht, wie
dies in Fig. 4- angedeutet ist. Es soll jedoch verstanden
sein, daß die Kabelbinder 100 ebenfalls zum Zusammenhalten anderer Gegenstände geeignet sind.
Der Kabelbinder 100 besteht vorzugsweise aus einem synthetischen organischen Plastikmaterial, wobei ein Polyamidharz
vorzuziehen ist. Das Plastikmaterial muß genügend biegsam sein, um eine Deformation der verschiedenen Teile des
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BAD ORiGfNAL
Kabelbinders 100 zu ermöglichen, so wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Es ist ein wesentliches Merkmal der
vorliegenden Erfindung, daß der Kabelbinder 100 ein wirkliches einstückig gefertigtes Element ist.
Das Band 101 ist länglich und biegsam und weist ein äußeres Ende 102 auf, das nach abwärts gebogen ist, wie
dies anhand von Fig. 2 ersichtlich ist. Das äußere Ende weist eine Spitze 103 mit seitlich abgeschrägten Seiten
auf. Das äußere Ende 102 weist ferner eine mit dem Kabelstrang 60 in Berührung gelangende Innenfläche 106 und eine
Außenfläche 107 auf. Die Innenfläche 106 weist eine Mehrzahl von länglichen parallel zueinander verlaufenden Ansätzen
108 auf, die in gleichem Abstand auf dem äußeren Ende 102 angeordnet sind. Auf der Außenfläche 107 ist ferner
ein äußerer Ansatz 109 vorgesehen, der im Bereich der Übergangsstelle zwischen dem äußeren Ende 102 und dem übrigen
Teil des Bandes 101 quer zu demselben verläuft. Der äußere Ansatz 109 dient dazu, beim Anbringen des Kabelbinders
100 auf einem Kabelstrang 60 das Band 101 temporär in dem Kopf 120 zu halten, wie dies im folgenden noch beschrieben
sein soll.
Das Band 101 weist ferner ein Paar von längs sich erstreckenden Seitenflächen 110 auf, die zwischen der Innenfläche
112 und der Außenfläche 113 liegen. Innerhalb der Innenfläche 112 ist eine Reihe von Zähnen 115 angeordnet,
die in bezug auf die Innenfläche 112 versenkt angeordnet sind. Diese Zähne 115 verlaufen längsweise entlang des Bandes
101, wobei die Breite dieser Zähne 115 geringfügig geringer als die Breite der Innenfläche 112 ist. Demzufolge
kommen die Zähne 115 vollkommen innerhalb des Körpers des Bandes 101 zu liegen. Wie dies anhand der Figur erkennbar
ist, weisen die Zähne 115 kürzere im wesentlichen senkrecht
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zu der Innenfläche 112 verlaufende Flanken 11b und längere
geneigte Planken 117 auf, wie dies insbesondere anhand von Fig. 2 erkennbar ist.
Der Kopf 120 ist einstückig mit dem Band 101 gefertigt und besteht aus einem Paar von Seitenwandungen 121, einer
rückwärtigen Wandung I31 und einer vorderen Wandung 141,
Wie dies am besten anhand von Fig. 6 erkennbar ist, sind die Seitenwandungen 121 in einem gewissen Abstand voneinander
angeordnet und weisen Innenflächen 122 auf, die sich über die volle· Höhe des Kopfes 120 erstrecken. Diese Innen-
" . flächen 122 verlaufen im wesentlichen parallel zueinander,
sind jedoch nach oben hin geringfügig divergent. Die Innenflächen 122 verlaufen demzufolge von der als Eiriführfläche
des Laschenkopfes 120 dienenden Innenfläche 112, bis zur Austrittsfläche 130, die sich gemäß Fig. 6 auf der oberen
Seite des Kopfes 120 befindet. Die Innenflächen 122 sind geringfügig weiter voneinander angeordnet als der Abstand
der Seitenkanten 110, so daß das Band 101 zwischen den Innenflächen 122 eingeführt werden kann, wie dies in folgenden
noch beschrieben sein soll. Jede der Seitenwandungen 121 weist ferner eine Außenfläche 123 auf5 die sich von der
Eintrittsfläche 112 bis zur Austrittsfläche 13O erstreckt.
Die rückwärtige Wandung I31 weist eine Innenfläche 132
und eine Außenfläche 133 auf, wobei die Innenfläche 132
von der Austrittsfläche 13O bis zur Eintrittsfläche 112
divergent verläuft, so daß die rückwärtige Wandung I31 im
unteren Bereich dicker ist, so wie dies anhand von Fig. 7 erkennbar ist,- ist das Band 101 am unteren Ende des dickeren Teiles der rückwärtigen Wandung 131 angesetzt.
Die vordere Wandung 1.41 weist eine Innenfläche 142 auf,
die gegenüberliegend der rückwärtigen Wandung I31 angeordnet
ist. Die Innenfläche 1*4-2 ist derart nach oben in Richtung
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der Austrittsfläche 130 und dos Bandes 101 geneigt, wobei
ein Winkel von ungefähr 70° in bezug auf die Längsachse
des Bandes 101 im Zustand der Herstellung auftritt. Die rückwärtige Wandung 131 und die vordere Wandung 141 ergeben
eine bandaufnc1 inende öffnung 14-0, deren Längsachse somit
gen·-igt, jedoch parallel su der Innenfläche 142 verläuft.
Die vordere Wandung 1^-2 weist ebenfalls eine Außenfläche
1m-3 auf, die sich von der Austrittsfläche 130 nach
abwärts erstreckt und einen kurzen Abstand von der Eintritt.:iläche
112 endet, indem eic an einer F'ührungsf lache
145 mündet, die mit der Innenoberfläche 142 und der Außenoberflriche
1*4-3 verbunden ist. Die Führung fläche 14-5 ir. t in
einem gewissen Abstand von der Eintrittsfläche 112 angeordnet,
wodurch zusammen mit der Innenfläche 122 der Seitenwandung 121 innerhalb des Kopfes 120 liegende bandaufnehmende
Kanäle gebildet werden.
Der durch die vordere Wandung 141 gebildete Kanal ermöglicht, daß der Kopf 120 näher an dem Kabelstrang 160 liegen
kann, wenn - wie dies aus Fig. 7 erkennbar ist - der Kabelbinder
100 gespannt ist.
Innerhalb der Öffnung 140 des Kopfes 120 ist ein Klemmteil
150 angeordnet, d^s mittels eii:es Gelenkstückes ij?1 geringen
Querschnittes mit der rückwärtigen Wandung 13I am dickeren
Teil desselben angesetzt ist. Das Klemmteil 15O weist
ein Paar vvi. Seitenflächen 152 auf, die gemäß Fig. 5 und 6
im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Diese Seitenflächen 152 sind ir, einem Abstand angeordnet, der geringgügig
geringer" ist als die Quererstreckung der Zähne 115 des
Bandes 101. Das Klemmteil 150 weist gemäß Fig. 7 eine obere
Fläche 15? und eine rückwärtige Fläche 145 auf, wobei letztere
im Bereich der Innenfläche 132 zu liegen kommt.
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Auf der Innenfläche 152 des Klemmteiles 150 sind eine
Anzahl von Zähnen 155 angeordnet, die kürzere Flanken 156
und längere Flanken 157 aufweisen. Die kürzeren Flanken 156"verlaufen im wesentlichen senkrecht zur Innenfläche
und parallel zu der Eintrittsfläche 112, wie dies in Fig. 7 und 10 dargestellt ist, wobei bemerkt sei, daß im gespannten
Zustand wie auch im Herstellungzustand der Klemmteil
150 im wesentlichen in derselben Position sich befindet.
Die Spitzen der ^ähne 155 liegen in einer gemeinsamen
Ebene, die im wesentlichen parallel zu der Innenfläche 142 der vorderen Wandung 141 verläuft. Die Ansätze
der Zähne 155 des Klemmteiles I50 liegen ebenfalls in einer
im wesentlichen parallel zu der Innenfläche 142 verlaufenden Ebene. Der Abstand zwischen den einzelnen Spitzen der
^ähne 155 ist geringfügig geringer als der Abstand der
Spitzen der Zähne II5 des Bandes 101, wodurch gewährleistet
ist, daß alle Zähne 155 des Klemmteiles 15O mit den Zähnen
115 des Bandes 101 in Eingriff gelangen, wie dies im folgenden
noch beschrieben sein soll.
Das Klemmteil 15O weist ferner eine vordere Fläche.I58
auf, die in Richtung der Innenfläche 142 liegt, jedoch in einem gewissen Abstand von derselben angeordnet ist, wobei
im wesentlichen ein rechter Winkel gegenüber der Eir.trittsflache
112 gebildet ist. An dem Klemmteil 150 ist ferner eine untere- Fläche 159 vorgesehen, die im wesentlichen senkrecht
zu der vorderen Fläche 158 verläuft und sich bis zu
dem Gelenkstück 151 erstreckt. Das Gelenkstück 151 weist
einen im wesentlichen rechteckfcrmigen Querschnitt auf, und
verbindet direkt die untere Kante des Kleramteils 15O mit dem
unteren Teil der rückwärtigen Wandung 13I.
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Im Verwendungsfall wird der Kabelbinder 100, so wie dies in Fig. 4- dargestellt ist, um einen Kabelstrang 160
von einzelnen Leitungen 1G1 geschlungen. Der Kopf 120 und .die im Bereich desselbtn liegenden Teile einschließlich des
Klemmteils 115 sind in Fig. 7 im Herstellungszustand vor
dem Einführen des Bandes 101 dargestellt. Es ergibt sich, daß. die Spitzen der Zähne 155 in einer Ebene liegen, die im
wesentlichen parallel zu der Innenfläche 142 der Vorderwandung
14-1 verlaufen. Das äußere Ende 102 mit den Ansätzen
108 wird zuerst gemäu Fig. 8 in die Öffnung 14-0 des Kopfes
120 in Richtung des Pfeiles 162 eingeführt. Die beiden Reihen von Ansätzen 108 sind derart angeordnet, daß ihr gegenseitiger
Abstand größer als die Breite der Zähne 155 ist, so
daß die Ansätze 108 während des Einführens des Bandes 101 nicht in Eingriff mit den Zähnen 155 gelangen. Falls dies
gewünscht sein sollte, kann der äußere Ansatz 109 temporär in Eingriff gebracht werden, wodurch das Band 101 um mehrrere
Leitungen 161 herum gehalten wird. Auf diese Weise können weitere Leitungen 161 dem Kabelstrang 160 zugeführt
bzw. von demselben entfernt werden, bevor die Zähne 115 des
Klemmteils 150 in Eingriff gebracht werden.
Anschließend daran verwendet der Benutzer das äußere Ende 102 unter Verwendung der Ansätze 108 und zieht das Band
101 weiter durch den Kopf 120 in Richtung des Pfeiles 160 von Fig. 9· Dabei gelangt zuerst der unterste Zahn 155 des
Klemmteils 150 in Eingriff, wodurch das Klemmteil I50 gemäß
Fig. 9 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Während des weiteren Anspannens des Bandes 101 gemäß Fig. 9 gelangen
die Zähne II5 des Bandes 101 aufeinanderfolgend in Eingriff
mit dem untersten Zahn 155 des Klemmteils 150, wodurch das Klemmteil I50 während des Spannvorgangs des Bandes 101 innerhalb
des Kopfes 120 in der in Figur dargestellten Position
gehalten wird. Vorzugsweise wird ein Werkzeug verwendet,
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wie es beispielsweise in den US-Patentschriften 3 169 560
und 3 2ί>4 680 beschrieben worden ist. Ein derartiges Werkzeug
schneidet a'm Ende des Spannvorgangs die überschüssige Lange des Bandes an einem Punkt im Bereich derAustrittsflache
130 des Kopfes 120 ab, wit. dies durch die PfeiIo 164
in Fig. 10 angedeutet ist.
Kürz nach dem Abschneiden des Bandes 101 bewirkt die.
Spannung des Bandes 101 um den Kabelstrang 160, daß das Band 101 aus dem Kopf 120 in· Richtung des Pfei Its 165 -
k d.h. in Richtung einer Lösung dos Bandes 101 - zurückgezogen
wird. Während dieser Bewegung des Bandes 101 irj bezug
auf den Kopf 120 gelangt der Zahn II5 oberhalb des untersten
Zahn 155 in Eingriff mit den untersten Zahn I50 und bewirkt
eine Verschwenkung des Klemmteils 15Ο entgegengesetzt zum
Uhrzeigersinn von der in Fig. 9 dargestellten Position in
die in Fig. 10 dargestellte Position. Durch die rückläufig! Bewegung des Bandes 101 gelangen die Zähne 155 oberhalb des
untersten Zahnes 155 progressiv in Eingriff mit den Zähnen 115 des Bandes 10I5 bis alle Zähne 155 des Kler.mteils 15Ο
mit den entsprechenden Zähnen II5 des Bandes 101 in Eingriff
gelangt sind. Die einzelnen Elenente gelangen schließlich in die in Fig. 10 dargestellte Position, in welcher der
Kabelbinder im gespannten Zustand dargestellt ist, in welchem die einzelnen Teile im wesentlichen dieselbe Position v/ie
im Zustand der Herstellung gemäß Fig. 7 einnehmen. Gernäß
Fig. 10 ist das Band 101 zwischen der vorderen Wandung 141
und dem Klemmteil I50 festgehalten, wobei die Innenfläche
der vorderen Wandung 141 in Eingriff mit der Außenfläche II3
des Bandes 101 "steht, während bestimmte Zähne II5 des Bandes /
101 sich in Eingriff mit den Zähnen 155 des Klemmteils 150 befinden.
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Es sei ferner bemakt, daß während des Einschiebens des
Bandes 1Ü1 in den Kopf 120, während dos Spannens des Bandes
101 um den KabeIstrang 100 und während de.r anschließenden
Rückwärtsbewegung des Bandes 101 bis in die in Fig. 10 dargestellte
endgültige Verricgelungsposition das Klemmteil nur eine Schwenkbewegung innerhalb des Kopfes 120 um den
durch das Gelenkstück 1^1 gebildeten Gelenkpunkt durchführen
kann. Es sei ferner bemerkt, daß das Klemmteil 1^0 in
der in Fig. 7 dargestellten Ruheposition und in allen anderen Positionen einschließlich der in Fig;. 9 dargestellten
zurückgeschwenkten Position und ebenfalls in der in Fi&.Il
dargestellten gespannten Position vollkommen innerhalb des Kopfes 120 zwischen der Eintrittsfläche 112 und der Austrittsfläche
130 angeordnet ist. Di*:s bedeutet, daß kein
Teil des Klcmrateils 15^ während des Aufbringens des Kabelbinaers
100 um den Kabelstrang 160 außerhalb des Köpft s 120 jemals herausragt.
Der innerhalb der vorderen Wandung 14-1 vorgesehene, durch
die Überfläche 14-5, die Innenflächen 122 und die Seitenwandungen
121 gebildete Kanal erleichtert das Einführen der Spitze 103 in die Öffnung 14-0 und unterstützt ferner das
flache Anliegen des Kopfes 120 an den. Kabelstran^. I6u.
Sobald die einseinen Teile in der in Fig. 10 dargestellten
gespannten Position sich befinden, bewirkt jegliche in ZuruckzieliungHrichtung des Ξ ^ndes 101 wirkende Kraft ein
stärkeres Andrücken der ^ähne 155 des Klciwnteils 1^0 an die
Zähne 115 des Bandes 101, so daß das Band 101 zwischen dv_r
Innenfläche 142 und dem Klemmteil 150 noch starker gehalten
wird· Dies verhindert ein unabsichtliches Herausziehen des
Bandes 101 aus dem Kopf 12O1 so da3 das Band 101 in dtr ge
spannten Position fest um den Kabolstrang Ί60 gehalten i.it.
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Im folgenden soll auf Fig. 7 der Zeichnung Bezug genommen werden, aus welcher hervorgeht, daß die Spitzen der Zähne
155 in einer gemeinsamen Ebene liegen, die im wesentlichen im gleichen Abstand von der Innenfläche 142 sowohl im Ruhezustand
als auch im gespannten Zustand angeordnet ist. Es soll ferner hervorgehoben sein, daß die Innenfläche 142 sich
auf beiden Seiten der Zähne 155 sowohl in der Richtung der
Eintrittsfläche 112 als auch in Richtung der Austrittsfläche
130 noch erstreckt, wodurch eine Auflagefläche für das Band
101 gebildet ist, in dessen mittlerem Bereich die Zähne 115
in Eingriff gelangen. Demzufolge befinden sich im gespannten
Zustand alle Zähne .115 in Eingriff und unter Spannung.
Die durch die Flanken 157 der Zähne 155 gebildeten Ebenen
konvergieren mit den durch den Oberflächen 153» 154 -des
Klemmteiles 150 auf der Seite der Austrittsfläche I30, wobei
die Schnittwinkel sich an Null annähern können, was bedeutet, daß die Ebenen im wesentlichen parallel sein können.
Diese Ausbildung ermöglicht, daß das Klemmteil I50 und die
darauf befindlichen Zähne 155 einstückig mit den übrigen Teilen des Kabelbinders 100 hergestellt werden können.
Unter Bezugnahme auf Fig. 9 ergibt sich, daß selbst in der am weitesten im Uhrzeigersinn verschwenkten Position
des Klemmteiles I50 genügend Spielraum zwischen der rückwärtigen
Fläche 154 des Klemmteils 150 und der Innenfläche
132 der rückwärtigen Wandung 1ß1 des Kopfes 120 vorhanden
ist, so daß während des Einführens des Bandes 101 in den
Kopf 120 ein ungehindertes Verschwenken des Klemmteiles 150 möglich ist. Dies ist deshalb v/ichtig, damit die Zähne
155 des Klemmteils I50 während des Einführens des Bandes
101 in den Kopf 120 nicht beschädigt werden können.
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In Form eines Beispiels sei erwähnt, daß ein Kabelbinder 100 für Kabelstränge 160 mit einem Durchmesser von 4,5 es
hergestellt worden ist, dessen Gesaratlänge 19 cm, und dessen
Breite 4,5 mm betrug. Die Längs der Suitse 103 betrug 3,1
cm. Der die Zähne 115 betragende Bereich wies eine Länge vor
14·,-- cm und die Zähne 115 eine Tiefe von 0,25 ma aul'. Die
ger -.i..jtai Zahnflanken hatten eine Längt, vors 0,64 mm. Die Neigung
der Oberflächen 1?0 gegenüber den Oberflächen 112 betrug 22°. Die Abmessungen des Kopfes 120 in Richtung des Bandes
101 betrugen 6,6 um, die gesamte Höhe des Kopfes 120 4,9 mra
und die gesamte Breite des Kopfes 120 8,1 am. Die Neigung der Oberflächen 123, 132, 133, 143 und 154 betrug 3°. Die
Innenfläche 142 war unter einem Winkel von 70° gegenüber
der Eintrittsoberflache 112 und der Längsachse des Bandes
im Zustande der Herstellung geneigt. Die Dicke des Ban-101 betrug 1 ran, während die Dicke des Gelenkst-ückcs
151 0,8 mn betrug. Die Achse dieses Gelenkstückes I5I war
unter einem Winkel von 60° in bezug auf die Eintrittsfläche 112 und die Längsachse des Bandes 101 im Zustand der Herstellung
geneigt. Die Oberflächen 56 der Zähne 166 verliefen
hingegen in wesentlichen senkrecht su der Innenfläche 142.
In den Fig. 11 bis I3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel
eines einstückig hergestellten Kabelbinders 200 dargestellt. Da viule Teile dieses Kabelbinders 200 im wesentlichen
gleich wie bei dem Kabelbinder 100 ausgebildet sind,
werden bei dem. Kabelbinder 200 Bezugszeichen der 200-Serie
verwendet, die den entsprechenden Bezugszeicheη des Kabelbinders
KJO in der 100-Serie entsprechen.
Per wesentliche Unterschied zwischen dem in Fig. 11 bis
13 dargestellten Kabelbinder 200 und dem bereits beschriebenen
Kabelbinder 100 besteht in dem zusätzlichen Vorsehen von Schienen 225. Diese Schienen 225 sind an der Innenfläche
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194450Θ
222 der Seitenwandungen 22^ angeordnet,- Jede Schiene 225
we ist eine im wesentlichen senkrecht au der Eintrittsflache
212 verlaufende untere Fläche 226 und eine von der Oberfläche 22b zu der Austrittsfläche 23ü sich nach aufwärts erstreckende
geneigte Oberfläche 227 auf, wobei die Oberfläche 227 im wesentlichen parallel zu der Innenfläche 242
und zu den durch die Spitzen bzw. Ansätze der Zähne 250 gebildeten
Ebenen im Herstellungszustand verlaufen. Die Schienen
225 weisen ferner gegeneinander gerichtete Innenflächen
228 auf, die im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und in einem geivissen Abstand von den seitlichen Oberflächen
252 des Kleiamteiis 25O angeordnet sind.
Die Schienen 225 dienen während aes Einführens des Bandes
201 in den Kopf 220 zur Führung des Bandes 201 entlang der Oberfläche 242, so daß das Band 201 beiß Einführen geführt
und Komplikationen beim Auftreffen der Zähne 215 auf
die ^ähni 255 verniederj sind-. Ia übrigen entspricht der Kabelbinder
200 dem bereits beschriebenen Kabelbinder 100,
BAD ORSQiNAL
-15-
009842710OfT
Claims (1)
19A450Q
- 15 Patentansprüche
abelbinder zum Umspannen eines Kabelstranges, bestehend
aus einem länglichen biegsamen Band, und eine in an dem einen
Ende des Bandes angeordneten Kopf zum Verriegeln des and ran
Endes des um den Kabelstrarg herunigeschlungenen Bandes,
dadurch g c k e η η ζ e i c h η e t, daß der einstückig
mit dem Band (1O1) hergestellte Kopf (120) eine ic; wesentlichen
rechteckige Öffnung (1-+0) aufweist, in welcher ein la
einen; Gel3nkstück (151» 251) go lager te t>
.schwenkbare s Klemmteil (1SÜ, 25C) angeordnet ist, df.s auf der der;* Kleniuteil
(150, 250) gegenüberliegenden Innenfläche (142, 242) und
zwar parallel zu derselben einen Satz von Zähnen (155 >
o5) aufweist, die mit auf dein Band (101, 201) befindlichen
Zähnen in Eingriff g
2. Kabelbinder nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen (157, 257) der 3
,(155, 255) auf der Austrittseite (I;'1, 230) mit aen Jb«=rflächeii
(153, 15*, 255* 254) d» s KK nute ils (1>0, 25')
konvergieren, wobei die auftretenden V/iiikel äußerst klein
sein können.
3. Kabelbinder nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ze
i Ch n^e t, daß der Kcpf (12u, 220) einen Kanal innerhalb
der vorderen wandung: ''."··*"* f 2*--*!) aufweist, der" beim
Anliefen d^s Kabt!binders (1CC-, 200) auf einen KaVel.ctri.ng
(160, 260) für die Aufnahme des äußeren Endes (102, 2C2)
des Bandes (101, 201) dient.
4,Kabelbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3j dadurch
ge kennzeichnet, daß zwischen den Klemmteil (150, 25G) und der rückwärtigen Wandung (131, 231) dus
Kopfes (120, Ξ20) ein für die ungehinderte "Verschwenkung
des KlemDteils (150, 25c) notwendiger Raum vorhanden ist.
008842/1007 ^0 original'
194450(3
- 1b - .
5. Kabelbinder nach „inem d^r -vorherdJi^ndeη Ansprüche,
dadurcn g ^ k .. l η ζ e i c h η c- t, daß die Innenfläche
(1-4-^·, 2^2) d^t- Kopfes (120, 22C) im wußentliehen parallel
zu der. Zannun (155, 255) des facnntt-ild (15^, 250) verläuft
6. KsI ■_. lbir.de i' n-ch Anspruch 5>
dadurch ö- ο k e η η -
ζ ·<_ i c i;n ν t, ai\h die Innenfläche (1^-2, 2-4-2) sich über
dt-n Btrtich d^r Zahnt (255, 155) duS Klc-mniLeils (150, 250)
hinaus erstreckt.
7. KaL. !binder nach tir.e-ra der vorhergehenden Ansprüche,
Ψ dadurch r -"- kennzeichnet, daß der Spitzen-zu-
üpitzon-Ab&'tan'I der Zähne (155>
255) gttingfügig geringer
ist als der .';pit-:.-n-zu-Spitzcn-Abstaria der Zähne (115>
215
8. Katt-lbir.d-:r nach -.in·.η rkr verhurfrti.enden Ansprücne,
dadurch g -, k ·- η π ζ ' ich η e t, dai: die Achse der
Öffnung (1-t-L , 2-+r>) .,ir.en V/ir;k^l von woniger als 90° gegenüber
der.i Band (^C, 201) ±r.x HerstoJ-lungszuctand einnimmt.
9- Kac. lbir.-.i-_r nach Anrr.ri.ch-H, dadurch £ e k ε η η 2
c i c hn . *-.. ia . die Achr-. d- ι- Offnunr (1^-0, 240) von
■I-r Eir:t-ri^t^:fl-:-ohe '' :"2, 2^2) -L^r A^^tjittsflache (130,
.--5C-) in Ricntun?; ·1,.^ Klemr^eil^ C^5O, 2>0) -r:-ι.π·.igt ist.
Eac . Itir.'i.er n*i?n An.-crvon ~ o-ie-r >, dadurch g e k e η η
ί. c r. π -- ΐτ» dg;" o.i-j Ach£ . j'I-sr Inneivf la eher; (Ιί-2,
'
C s
»-■ . *,-.-- -«ν —!Γ. Λ"-- £ί'j i. \ „ _^.C^- _- Γ- '-^.Ä.'^ iCi C" _!.£?£. X-Og.X "^jXOΠ V/
0 09842/1
19 A A 5 O G
12. Kabelbinder nach e-ir.em der vorhergehend·, η Anspruch,
dadurch g u k ο η η a ·- i c h η c t, daß die rückwärtig.
Wandung (131, 231) im B,.i\ ich der Eintrittsflache (112, 21~.)
dicker als im Bor. ich der Austrittr.oberf lache (1,50, 2'jü)
ist.
13. Kabelbinder nach einem d^r vorhergehenden An
dadurch ^ tkcnn^^i c h η e t, άε.: der Kopf (120,
220) im .Bereich d^r rückwärtigen Wandung ('i;'-1, 231) mit
Schienen (125, 22^) versehen ist, welche das Band (101, 20Ό
entlang dor Innenflächt (14-2, 242) führen.
009842/1007
BAD ORIGINAL
Leerseite
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