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DE1942538U - Briefordner. - Google Patents

Briefordner.

Info

Publication number
DE1942538U
DE1942538U DESCH40460U DESC040460U DE1942538U DE 1942538 U DE1942538 U DE 1942538U DE SCH40460 U DESCH40460 U DE SCH40460U DE SC040460 U DESC040460 U DE SC040460U DE 1942538 U DE1942538 U DE 1942538U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folder
letter
cover
line
documents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH40460U
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schillinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH40460U priority Critical patent/DE1942538U/de
Publication of DE1942538U publication Critical patent/DE1942538U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D3/00Book covers

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

Karl Schillinger, 729 Freudenstadt, Stuttgarter Str. 78
Briefordner
Zur Ablage von insbesondere umfangreichem Schriftgut werden im allgemeinen Briefordner verwendet, die mit einer an der Innenseite des einen Deckels angeordneten Aufreiheinrichtung ausgestattet sind. Wird nun in einem solchen Briefordner nicht nur Schriftgut normaler Breite, sondern auch eine geringere Breite aufweisendes ScWrf%gui^.atogeTeSt, s'o ' -
weist der in dem Ordner .befindliche Schriftgutstapel im
f
allgemeinen die Form eines Keiles auf. Dieses aber hat .nicht nur eine beschränkte Ausnutzung der zur Verfügung stehenden ·' Ordnerkapazität zur Folge, sondern führt vor allem auch dazu, daß die der Aufbewahrung der Ordner dienenden Schränke nur teilweise ausgenutzt sind.
13.5.1966 - 2 -
Zur Beseitigung dieser allgemein bekannten Schwierigkeiten ist gemäß der deutschen Patentschrift 301 978 schon der Vorschlag gemacht worden, an einem solchen Briefordner einen zweiten Ordner in unigekehrter Lage anzuordnen, der gerade den bisher nicht ausgenutzten keilförmigen i-uauin ausfüllt. Da die Handhabung eines solchen Doppelordners jedoch immer noch sehr umständlich ist, wurde gemäß der ä deutschen Patentschrift 304 657 weiterhin vorgeschlagen, den zweiten Ordner mit seinem Rückenstück an der Kante des die Aufreiheinrichtungen tragenden Deckelteiles des ersten Ordners anzubringen. Zwar sind durch diese Bau-
wordsi form die dem ersten Ordner anhaftenden Nachteile beseitigt/ jedoch ist auch dieser Doppelordner immer noch sehr umständlich zu handhaben und weist vor allem den Nachteil auf, daß seine Tiefe größer bemessen sein muß als die der normalen Ordner. Davon abgesehen, daß die Handhabung
eines solchen Ordners für den .Benutzer mindestens ungewohnt ist, so ergibt sich doch darüberhinaus vor allem die Schwierigkeit, daß die Tiefe. de*^iä(feiBöÄme'Sßun§eji^iioranale!is· :- Briefordner angepaßten Büroschränke nicht mehr ausreichend groß ist und somit mit der Einführung eines eine £ größere. Tiefe aufweisenden Briefordners gleichzeitig auch ieue Büromöbel erforderlich sind.
Diese Schwierigkeiten werden gemäß der vorliegend en Erfindung nun dadurch beseitigt, daß der Briefordner die auch sonst üblichen Abmessungen aufweist, darüber hinaus jedoch
■") eine größere Tiefe aufweisenden
- 3 - ί J5. 5 - 1966
mit einer zusätzlichen Aufreiheinrichtung ausgestattet ist, die an der Innenseite des anderen Ordnerdeckels benachbart zu der der ersten Aufreiheinrichtung abgekehrten Deckelkante eingeordnet ist. Durch die Anordnung dieser zusätzlichen Aufreiheinrichtung ist es außerdem möglich, einen Teil der allgemein üblichen Briefordner leicht und rasch zu einem Doppelordner umzurüsten, so daß dieser nun auch zur Aufnahme von Schriftgut unterschiedlicher Breite geeignet ist. Dieses Umrüsten eines normalen Briefordners kann dabei gegebenenfalls erst durch den Endverbraucher geschehen, der die zusätzliche Aufreiheinrichtung zusammen mit dem Briefordner normaler Bauart erwirbt und die Montage der Aufreiheinrichtung erst zu Hause selbst durchführt. Auch ein nachträgliches Umrüsten von bereits in Benutzung genommenen Ordnern ist schließlich denkbar.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung einer auf der Zeichnung dargestellten beipielsweisen Ausfülirungsform sowie den nachfolgenden Ansprüchen zu entnehmen. ~ -'" .:■-
Es zeigen,:
Fig. 1 eine schaubildliche'Darstellung, des aufgeklappten
erfindungsgemäßen Ordners, Fig. 2 eine Seitenansicht des mit Schriftgut gefüllten zusammengeiclppten AOrdners,
Fig. 3 und 4 die Anordnung der zusätzlichen Aufreiheinrichtung.
- 4 - 13.5-19G6 \
Der in der Pig. 1 schaubildlich dargestellte Briefordner besteht aus dem mit 1 bezeichneten Unter de ekel, dem Ordnerrücken 2 sowie dem Überdeckel 3. Benachbart zur Außesnkante 4 des Unterdeckels 1 ist an dessen Innenseite in der üblichen Weise eine mit 5 bezeichnete Aufreiheinrichtung angeordnet, deren paarweise zusammenwirkende Aufreihzungen 6 in an sich beknnter Weise in Richtung der Doppelpfeile 7 auseinanderzuziehen sind.
Zusätzlich zu der zuvor behandelten Aufreiheinrichtung ist der erfindungsgemäße Ordner nach mit einer gleichartigen Aufreiheinrichtung 8 ausgestattet, die an der Innenseite des Oberdeckels 3 benachbart zur Außenkante 9 angeordnet ist. Durch diese Anordnung der beiden Aufreiheinrichtungen 5 und 8 ist es möglich, den Ordner in der in der Fig. 2 dargestellten Weise zusammenzuklappen, wobei dann die beiden keilförmigen Schriftgutstapel 10 und 11 aufeinanderliegen, die Aufreiheinrichtungen 5 und 8 dagegen seitlich zu ί-iegen kommen.
Auch die pandhabung des'in dieser Weise ausgebildeten Ordners ist insofern besonders geschickt,·, als beispielsweise mittels der Aufreiheinrichtung 8 die eine Hälfte 11 des Schriftgutes beispielsweise mit den Buchstaben A bis M, und mittels der anderen Aufreiheinrichtung 5 die andere HälftelO des Schriftgutes, beispielsweise mit den Buchstaben N bis Z aufgenommen werden kann. Ohne daß für den Ordner etwa eine größere Tischfläche zur Verfugung stehen
muß, kann das anfallende Schriftgut entweder in dem einen oder auch in dem anderen Schriftgutstapel 10,11 zur Ablage gebracht werden. Infolge der besseren Ausnutzung des Ordnervolumens kann dieser auch für einen längeren Zeitraum, staft für ein Jahr beispielsweise für zwei Jahre benutzt werden.
Ah Die Fig. 3 und 4 schließlich zeigen die nachträgliche Montage der Aufreiheinriohtung 0. Hierzu sind im Abstand a von der Außenkante 9 des Oberdeckels 3 sowie im Abstand A voneinander zwei Bohrungen in den Ordnerdeckel 3 einzubringen, durch die dann anschließend jeweils eine einen flachen Kopf aufweisende Schraube 12 einzubringen sind. Ist dieses geschehen, so wird von der Innenseite her die entsprechende Bohrungen aufweisende Aufreiheinrichtung 8 auf die Schäfte der Schrauben 12 aufgesteckt und mittels mit J.% 13 bezeichneter Muttern festgeschraubt. Diese Montage ist dabgi derart einfach, daß auch der Letztverbraucher des erf indungsgemäßen Ordners eine'""derartige ' Umrüstung von sich aus leicht durchführen kann.

Claims (3)

RA.256 992* Schutzansprüche
1. Briefordner mit einer an der Innenseite des einen Deckels angeordneten Aufreiheinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß dieser eine zusätzliche Aufreiheinrichtung (8) aufweist, die an der Innenseite des anderen Deckels (3) benachbart zu der der Aufreiheinrichtung (5) abgekehrten Deckelkante (9) angeordnet ist.
2. Briefordner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, mindestens die zusätzliche Aufreiheinrichtung (8), vorteilhaft aber auch die ursprünglich/ vorgesehene Aufreiheinrichtung (5) möglichst schmal ausgebildet ist.
3. Biiefordner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, /. daß die zusätzliche Aufreiheinrichtung (8) nachträglich an dem anderen Deckel (3) mittels Schrauben (12), Nieten, insbesondere Hohlnieten od. dgl.,befestigt ist.
DESCH40460U 1966-05-16 1966-05-16 Briefordner. Expired DE1942538U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH40460U DE1942538U (de) 1966-05-16 1966-05-16 Briefordner.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH40460U DE1942538U (de) 1966-05-16 1966-05-16 Briefordner.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1942538U true DE1942538U (de) 1966-07-21

Family

ID=33374389

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH40460U Expired DE1942538U (de) 1966-05-16 1966-05-16 Briefordner.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1942538U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8717134U1 (de) * 1987-12-31 1988-09-22 IDW-Verlag GmbH, 4000 Düsseldorf Aktenmappe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8717134U1 (de) * 1987-12-31 1988-09-22 IDW-Verlag GmbH, 4000 Düsseldorf Aktenmappe

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