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DE1940922U - Karteikarte. - Google Patents

Karteikarte.

Info

Publication number
DE1940922U
DE1940922U DE1962L0031685 DEL0031685U DE1940922U DE 1940922 U DE1940922 U DE 1940922U DE 1962L0031685 DE1962L0031685 DE 1962L0031685 DE L0031685 U DEL0031685 U DE L0031685U DE 1940922 U DE1940922 U DE 1940922U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
index
card
visual signals
transparent
cards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962L0031685
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Dr Jottler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962L0031685 priority Critical patent/DE1940922U/de
Publication of DE1940922U publication Critical patent/DE1940922U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Anmelder; Dr. Lothar Löffler, Köln, Kamekestrafie 14 Bezeichnung: Karteikarte
Die !Teuerung bezieht sich auf eine Karteikarte mit einer durchsichtigen Leiste zur Anbringung von Sichtsi; nalen. Dabei betrifft die !Teuerung insbesondere eine neuartige Ausbiilun:, der Leiste, ,. welche ein wesentlich verbessertes sicheres AnDrin en von Sichtsignalen sowie einen verbesserte^ u-ebrauch der Karteikarte in einer Kartei ermöglicht.
Karteikarten mit Leisten zum A.iDrinc.;en von öich-usignale^ sind bekannt. Dabei werden die Leisten, die ebenso vie die Karteikarten selbst aus steilen. Papier oder Karxon bestehen "Seiterbahnen" genannt, veil als Sichtsignale sogenannte "Reiter" Verwendung finden, die entweder aus Blech gebildet sind und mit einer Klammer reiterartig· auf die ReiterbaLn ^eklermit werden, oder axis flexiblem Kunststoff gebildet sind und mit zwei Klebelaschen reiterartig auf die Reiterbahn geklebt werden. Häufig ragen diejenigen x'eile des Reiters, welche das eigentliche Sichtsignal bilden, über den oberen Hand der Reiterbahn hinaus, wobei die Breite des Reiters nur einen - meist sehr k geringen - Bruchteil der Länge der Reiterbahn einnimmt. Dadurch
f wird die gewünschte "Wirkung erzielt, daß bei vielen hintereinander ♦
* stehenden Karteikarten, deren Beschriftungen durch die vorn stehende i-.
DBH712 2 —
.karteikarte verdeckt sind, die angebrachten Sichtsignale stets sichtbar bleiben, ohne daß die jeweils zugeordneten Karteikarten aus den Karteikasten herausgenommen werden müßten. Jedoch bewirken die Kittel, mit denen diese gewünschte Wirkung erzielt v:ird, daß die "Karteikarten im Gebrauch verschiedene Nachteile aufweisen:
Abgesehen davon, daß das Anbringen der Reiter eine ^icht ia^er gegebene manuelle Geschicklichkeit erfordert, lehrt auch die Erfahrung, daß die Befestigung der Reiter auf der Reiterbahn nicht immer dauerhaft ist. Häufig werden die Reiter ungewollt von der Reiterbahn abgestreift. Besonders leicht geschieht dies dann, wenn eine Karteikarte zur Bearbeitung aus dem Karteikasten entnommen ist und z.B. zusagen mit einer Akte unter mehreren Sachbearbeitern zirkuliert. Dabei können sich die Reiter mit anderen Al-: tent eil en, BürokMaem oder kleidungsstücken verhaken und abgerissen werden. Ist die Kartei als rlängekarxei aus-. ·, , gebildet, bei der mehrere Karteirahme-i einzeln verschiebbar übereinander vorgesehen sind, kommt es auch häufig vor, daß beim Vorziehen oder Einschieben eines oberen Karteirahmens die unteren Ränder der darin hängenden Karteikarten über die Reiter der iäi unteren Karteirahmen hängenden Karteikarten hinweg rutschen und dabei einzelne Reiter abreißen. Kit Rücksicht darauf, c.aß mit solchen Reitern auch irisxen und ier-r.ine markiert werden, deren Versäurauu.-. oft erheblichen irreparablen Schaden zur Fol-ve hat, sind deswegen die bekannten Karteikarten für viele Anwendungszwecke weiben ungenügender Sicherheit unbrauchbar. Das gilt auch für die bekannten Karteikarten mit einer durchsichtigen Leiste zur Anbringung von SichtSignalen, weil die durchsichtige Leiste als Tasche zum einschieben der eigentlichen Sichtsignale ausgebildet ist und insgesamt dieselben Nachteile wie ein aufgesetzter Reiter zeigt.
Der feuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, diese Nachteile zu überwinden.
X Gm DB 1712 /
Gemäß der !Teuerung wird die Aufgabe dadurch gelöst, da.ß "bei einer Karteikarte der eingangs "beschriebenen Art die durchsichtige Leiste wenigstens in dem Bereich, in welchem Sichtsignale angebracht werden können, aus einer einzigen ebenen Folie aus z.3. Zelluloid oder Kunststoff besteht, durch die hindurch die auf dahinter stehenden Karten befindlichen Sichtsignale unverzerrt sichtbar sind ο iis genügt dabei, mit τ eis einer Farbe lediglich Symbole auf die Leiste aufzuzeichnen, die dann als Sichtsignale dienen. Wesentlich ist, daß bei den so mit Sichtsignalen versehenen Leisten die Sichtsignale selbst nichx mehr über den oberen Eand der Leite hinausragen, so daß mechanische Kräfte, welche die Sichtsignale sonst abreißen könnten, überhaupt leicht mehr an denselben angreifen können. Dabei bleiben aber die bekannten Vorteile von Karteikarten mit Sichtsignalen erhalten, weil die Leisten durchsichtig sind und deswegen auch bei vielen hintereinander angeordneten Karteikarten die Sichtbarkeit der angebrachten Signale gewährleisten.
t'-V Durch die Neuerung wird es somit möglich, Karteikarten mit Sichtsignalen zu benutzen, die einfacher als bisher angebracht werden können und dann so sicher befestigt sind, daß die derart eingerichtete Kartei bedenkenlos auch zur Überwachung sehr wichtiger Fristen und 'Termine gebraucht werden kann.
üin Ausführungsbeispiel der Keueru^g ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt ein Auiührungsbeispiel für eine Karteikarte gemäß der lieuerung,
Fig» 2 zeigt ein anderes Ausführun:;sbeispiel für eine Karteikarte gemäß der ^.euerung,
k
■*" Fig» 3 zeigt die linke obere üicke der Karteikarte gemäß Fig. 2
in stark vergrößerter Darstellung, und i
Gm DB 1712 4
Pit;. 4 zeigt einen Karteikasten mit Karteikarten und dient zur Ve rans chaul i ellung der Benutzung der neuerungsgemäßen Karteikarte.
Die in Fig. 1 gezeichnete Karteikarte besteht in an sich bekannter Weise aus einem rechteckigen Pappkarton 1, an dessen obere Kante in neuartiger Weise die aus durchsichtigem Kunststoff bestehende Leiste 2 fest angeklebt ist. Auf die durchsichtige Leiste 2 können mittels einer Farbe Symbole aufgezeichnet werden, die dann als Sichtsignale dienen«
Fig» 2 zeigt eine Karteikarte i.iit Tasche. Die Kartenrückwand 3, die Tasche 4 und die Leiste 2 bestehen aus einem einzigen Stück aus durchsichtigem Kunststoff, welches zunächst rechteckig geschnitten und dann im Falz 5 so umgeklappt werden ist, daß die Tasche 4 auf die Karxeniückwaxiä 3 zu liegen kommt, ilähte 6, 7 ·'■' (z.B. Thermoschweißnahte) verbinden die Tasche 4 mit der Karten- iti rückwand 3, so daß Pappkarten, Rechnungen oder sonstige Belege in die Tasche eingesteckt werden können. Der obere Rand der Kartenrückwand 2 ist als durchsichtige Leiste ausgebildet«, Die durchsichtige Leiste 2 ist in an sich bekannter Weise mit Markierungslinien, ζ.Β. 8,9, versehen, welche das richtige Setzen der Sichtsignale erleichtern. Diese Markierungslinien 3,9 können in an sich bekannter Weise auf die Leiste 2 aufgedruckt sein» Vorteilhaft ist die Ausführung nach Fig. 3, bei der die Markierungslinien 8,9 in die Rückseite der Oberfläche 10 der Leiste 2 eingeritzt sind. Auf eier Vorderseite 11 der Leiste 2 kann dann geschrieben und radiert werden, ohne daß die Markierungslinien 8,9 beschädigt werden=
Fig„ 4 zeigt zur Veranschaulichung der Benutzung der neuerungs- ■ gemäßen Karteikarten einen Karteikasten 12, in den mehrere ♦ Karteikarten so eingesteckt sind, daß ihre durchsichtigen Leisten oben herausragen ο Auf diesen durchsichtigen Leisten 2 können
*■■■
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Sichtsignale einmal in der '«eise angebracht werden, daß Aufklebeetiketten 13 - z„B„ mit ABC-VordrucL - aufgeklebt werden. Obwohl diese Klebeetiketten 13 nit ihrer Breite nur einen Bruchteil der Länge einer Leiste 2 einnehmen und obwohl die KIebeetiketten 13 über den oberen Sand einer Leiste 2 nicht hinausragen, sind infolge der Durchsichtigkeit aller Leisten 2 alle Klebeetiketten 13 stets sichtbar. Die Gefahr des Abreißens der Klebeetiketten 13 besteht indessen nicht. Auf den durchsichtigen Leisten 2 können Sichtsignale 2 aber auch in der Weise angebracht werden, daß z.B. mittels eines Fettstiftes oder mittels eines mit schnelltrocknender Tusche gefüllten Pinselfüllhalters Symbole 14,15 aufgezeichnet werden, die in gleicher Weise sichtbar sind, wie die Klebeetiketten 13. Die Verwendung von Klebeetiketten 13 empfiehlt sich für solche Signale, die dauerhaft an einer Kartei angebracht werden sollen. Dagegen empfiehlt sich die Aufzeichnung von Symbolen 14,15 für solche Signale, welche ''' für nur kurze Zeit angebracht und häufig geändert werden müs- ·*<·' sen» Das Anbringen der aufgezeichneten Symbole 14,15 kann außerordentlich einfach und schnell erfolgen. V/er den die Symbole 14,15 z.B. mittels Fettstift oder Temperafarbe angebracht, so können sie gewünschtenfalls ebenso leicht und schnell wieder ausradiert oder feucht abgewaschen werde.
Wenngleich der Grundgedanke der feuerung in Verbindung mit Karteikarten beschrieben und gezeichnet wurde, ist doch der Umfang der Ileuerung nicht allein auf Karteikarten beschränkt« Die Heuerung kann ebenso vorteilhaft z.3. bei H_ängeordnern oder Hangeakten angewendet werden, die bisher an ihrem oberen Rand mit einer Reiterbahn zum Aufsteel en bisher üblicher Reiter versehen sind. Wesentlich für aie ^euerung ist in allen Fällen, daß zum Anbringen der Sichtsignale eine durchsichtige Leiste vorgesehen wird.

Claims (1)

  1. PA.20S087*2U66 I
    Schutzanspruch
    Karteikarte mit durchsichtiger Leiste zur Anbringung von Sichtsignalen, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtige Leiste (2) wenigstens in dem Bereich, in welchem Sichtsionale angebracht werden können, aus einer einzigen ebenen Folie aus ■Z.3. Zelluloid oder Kunststoff besteht, durch die hindurch die auf dahinterstehenden Karten "befindlichen Sichtsignale unverzerrt sichtbar sind.
DE1962L0031685 1962-03-29 1962-03-29 Karteikarte. Expired DE1940922U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962L0031685 DE1940922U (de) 1962-03-29 1962-03-29 Karteikarte.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962L0031685 DE1940922U (de) 1962-03-29 1962-03-29 Karteikarte.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1940922U true DE1940922U (de) 1966-06-23

Family

ID=33353882

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962L0031685 Expired DE1940922U (de) 1962-03-29 1962-03-29 Karteikarte.

Country Status (1)

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DE (1) DE1940922U (de)

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