DE1933004B2 - Anschluß des freien Randes einer Dachhaut an einem Dachrandprofil - Google Patents
Anschluß des freien Randes einer Dachhaut an einem DachrandprofilInfo
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/15—Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
- E04D13/155—Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs retaining the roof sheathing
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Anschluß des freien Randes einer Dachhaut an -.inem Dachrandprofil,
das einen gegen die Dachfläche hin offenen Aufnahmeraum für für eine vom freien Rand der Dachhaut
mindestens teilweise umschlungene Halteleiste aufweist.
Anschlüsse der vorbenannten Art gehören zum Stand der Technik. In diesem Zusammenhang wird auf die
belgische Patentschrift 7 18 817 Bezug genommen. Diese belgische Patentschrift 7 18 817 zeigt eine
Klemmhalterung einer Dachhaut, die durch eine mehrmalige Umlenkung dieser Dachhaut im Aufnahmeraum
erfolgt. Bei dieser Umlenkung wird auf die Dachhaut ein Preßdruck ausgeübt, der insbesondere bei
zusätzlicher Wärmeeinwirkung, die sehr hoch sein kann, im Laufe der Zeit zu einer nicht unerheblichen
Querschnittsverringerung der Dachhaut führt. In Zusammenwirkung mit einer Windbelastung kann eine
solche Querschnittsverringerung ein Abreißen der Dachhaut bewirken, so daß die Dachabdeckung undicht
wird. Desweiteren kann Feuchtigkeit in den Aufnahmeraum gelangen, da dessen öffnung der Witterung
ungeschützt ausgesetzt ist.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, einen Anschluß der eingangs beschriebenen Gattung so
auszubilden, daß bei einer sicheren und beschädigungsfreien Festlegung der Dachhaut im Aufnahmeraum des
Dachrandprofils ein Eindringen von Feuchtigkeit in diesen Raum vermieden wird.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Aufnahmeraum über der umschlungenen
llalteleiste mit einer Nische zur Aufnahme des einen Liingsrandes einer Deckleiste versehen ist, deren aus
dem Aufnahmeraum herausragender anderer Längsrand die Dachhaut an dieser Stelle überdeckt
Hierdurch wird erreicht, daß die öffnung des Aufnahmeraumes, in dem der freie Rand der Dachhaut
sicher und beschädigungsfrei festgehalten ist, den Einflüssen der Witterung entzogen wird, so daß keine
Feuchtigkeit in diesen Raum eindringen kann.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu erblicken, daß die Deckleiste durch Befestigungsmittel
in ihrer Lage gehalten ist welche den in die Nische des
ίο Aufnahmeraums eingreifenden Längsrand der Deckleiste
durchdringen.
Die Deckleiste kann gemäß der Erfindung einen stumpfwinkligen oder bogenförmigen Querschnitt aufweisen.
'.5 Nach der Erfindung ist der freie Rand der Dachhaut
ferner im Bereich seines Austritts aus dem Aufnahmeraum durch die Deckleiste gegen eine schräge
Auflagefläche des Dachrandprofils andrückbar.
Die nachstehende Beschreibung dient dir Erläuterung
des Gegenstandes der Erfindung, von dem ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt ist. Es
zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch ein am Dachrand festgelegtes Dachrandprofil mit einer mittels einer
Halteleiste in einem Aufnahmeraum gehaltenen Dachhaut und mit einer die Dachhaut im Befestigungsbereich
überdeckenden lösbaren Deckleiste und
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung der einzelnen
Teile des in Fig. 1 gezeigten Dachrandprofils in auseinandergezogenem Zustand.
Das in der Zeichnung dargestellte Dachrandprofil 10 zeigt ein sich auf dem Randbereich der Dachdecke 11
abstützendes profiliertes Auflager 12, an dem eine ebene Sichtblende 13 angeordnet ist, die rechtwinklig zu
der Dachdecke 11 und somit parallel zur Gebäudeaußenwand
verläuft. Das Dachrandprofil 10 läßt sich unmittelbar oder mit einem Belüftungsabstand an dem
Bauwerk festlegen.
Das profilierte Auflager 12 des Dachrandprofils 10 besitzt eine dreieckige, bohle Querschnittsform und
zeigt eine von der Sichtblende 13 aus zur flachen Dachdecke 11 hin schräg abfallende Auflagefläche 14.
Die an dem Auflager 12 angeordnete Sichtblende 13 erstreckt sich in bekannter Weise mit ihren Rändern
über und unter der Dachdecke 11.
Das Dachrandprofil 10 besitzt einen gegen die Dachfläche hin offenen Aufnahmeraum 17, der eine von
einer Dachhaut 15 mindestens teilweise umschlungene Halteleiste 16 lösbar aufnimmt und der mittels einer
lösbaren Deckleiste 18 öffnungsseitig geschlossen ist.
Der Aufnahmeraum 17 erstreckt sich im oberen Bereich des Dachrandprofils 10 und liegt über der
Dachdecke 11. Im Rahmen der Erfindung ist der Aufnahmeraum 17 über der umschlungenen Halteleiste
16 mit einer Nische i7b zur Aufnahme des einen Längsrandes 18a der Deckleiste 18 versehen, deren aus
dem Aufnahmeraum 17 herausragender anderer Längsrand iSb die Dachhaut 15 an dieser Stelle überdeckt.
Der Aufnahmeraum 17 läßt sich durch eine sichtblendenseitige Aussparung des Auflagers 12 und durch eine
sichtblendenseitige Assparung einer im Abstand oberhalb des Auflagers (2 an der Sichtblende Π
angeordneten Profilleiste 19 bilden, wobei sich dieser Aufnahmeraum 17 entlang der Sichtblende 13 erstreckt
und eine zur Dachdecke 11 hin gerichtete Einführöffnung 17a besitzt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Aufnahmeraum 17 im Querschnitt rechteckig ausgebil-
det, und seine größere Querschnittsausdehnung erstreckt sich parallel zur Sichtblendenebene. Die
Halteleiste 16 läßt sich im Querschnitt rechteckig ausführen und ist an den Längsrändern abgerundet oder
abgeschrägt ausgebildet
Die Halteleiste 16 nimmt einen Teil der Höhe des Aufnahmeraumes 17 ein, und die Breite der Halteleiste
16 entspricht nahezu der Breite des Aufnahmeraumes 17, so daß die Halteleiste 16 mit teilweise oder ganz
herumgeschlagener Dachhaut 15 in den Aufnahmeraum 17 unterhalb der Einführöffnung 17a eingesetzt
werden kann. Die Halteleiste 16 erstreckt sich über die gesamte Länge des Aufnahmeraumes 17 und somit über
die Länge des Dachrandprofils 10.
Die Halteleiste 16 ruht mit dem herumgelegten freien
Rand der Dachhaut 15 in dein unteren Teil des Aufr.ahmeraums 17, und die Deckleiste 18 greift mit
einem Längsrand 18a in die Nische 17Z> des Aufnahmeraumes 17 ein. Es wird bevorzugt, diese Deckleiste 18 im
Querschnitt stumpfwinklig oder bogenförmig auszubilden. Der aus der Einführöffnung 17a herausragende
andere Längsrand 18Z> der Deckleiste 18 überdeckt die
auf der schrägen Auflagefläche 14 aufliegende Dachhaut 15. Die Deckleiste 18 ist in ihrer Länge der Länge
des Dachrandprofils 10 angepaßt. In dem Bereich des in
der Nische 176 liegenden Längsrandes 18a der Deckleiste 18 sind mehrere im Abstand zueinander
angeordnete Befestigungsmittel 20 in Form von Schrauben od. dgl. vorgesehen, die die Deckleiste 18
lösbar in dem Aufnahmeraum 17 festhalten. Die Befestigungsmittel 20 erstrecken sich dabei durch die
Profilleiste 19 hindurch in die Deckleiste 18 und legen dieselbe lagemäßig fest. Die Befestigungsmittel 20
können auch in Form von Stiften od. dgl. vorgesehen sein.
Erfindungsgemäß ist der Winkel zwischen den Längsrändern 18a und 18b der Deckleiste 18 etwa an
den Winkel zwischen der schrägen Auflagefläche 14 und der senkrechten Ebene der Sichtblende 13 angepaßt, so
daß die Deckleiste 18 mit ihrem frei aus dem Aufnahme, aum 17 herausragenden Längsrand 18b
parallel zur Dachhautauflage liegt. Durch eine Vergrößerung des Winkels zwischen den Längsrändern 18a
und 18b der Deckleiste 18 läßt sich eine Klemmwirkung des frei herausragenden Längsrandes 18b der Deckleiste
18 erreichen, der beim Anziehen der Befestigungsmittel 26 die Dachhaut 15 klemmend auf der schrägen
Auflagefläche 14 festlegt. Weiterhin lassen sich zur Erzielung einer Klemmwirkung zwischen Längsrand
18b und Dachhaut 15 die Befestigungsmittel 20 in Langlöchern der Prallleiste 19 anordnen, so daß in
einem gewissen Bereich eine höhenmäßige Verschiebung dei Deckleiste 18 zum klemmenden Festlegen der
Dachhaut 15 auf der Auflagefläche 14 des profilierten Auflagers 12 möglich ist, Die Halteleiste 16 kann die
Dachhaut 15 auch klemmend in dem Aufnahmerauoi 17
festlegen.
Der über den Längsrand 18ia greifende Teil der Profilleiste 19 bildet eine sogenannte Tropfnase 19a, die
mit der Deckleiste 18 ein Eindringen von Feuchtigkeit jeglicher Art in den Aufnahmeraum 17 verhindert Die
Feuchtigkeit kann von der Tropfnase 19a auf den Längsrand 18b der Deckleiste 18 gelangen und wird
somit von dem Aufnahmeraum 117 weg abgeleitet. Auf die Dachhaut 15 kann eine Kiesschüttung 21 erfolgen.
Zum Einsetzen oder Herausnehmen der den freien Rand der Dachhaut 15 im Dachrandprofil 10 festhaltenden
Halteleiste 16 muß die Deckleiste 18 aus der Nische 17a des Aufnahmeraumes 17 nach Lösen dsr Befestigungsmittel
20 herausgenommen werden. Danach kann die Halteleiste 16 mit mindestens teilweise herumgeschlungener
Dachhaut 15 durch die Einführöffnung 17a in den Aufnahmeraum 17 eingesetzt bzw. aus dem
Aufnahmeraum 17 über die Tlnführöffnung 17a herausgenommen werden, wobei, die Halteleiste 15 urn
ihre Längsachse verschwenkt wird. Der Übergang zwischen dem Aufnahmeraum 17 und der Einführöffnung
17a läßt sich zum leichteren Bewegen der Halte'eiste 16 abgerundet ausbilden.
Die durch die Befestigungsmittel 20 festgelegte Deckleiste 18 erstreckt sich oberhalb des eigentlichen
Dachhautbefestigungsbereiches im Dachrandprofil 10 und deckt diesen Befestigungsbereirh nach außen hin
ab.
Das Dachrandprofil 10 läßt sich in bevorzugter Weise aus einzelnen Platten, Leisten od. dgl. aus Asbestzement
herstellen, wobei die Einzelteile des Dachrandprofils 10 mittels eines Klebers unlösbar und flüssigkeitsdicht
miteinander verbunden sind. Es iüt auch die Möglichkeit gegeben, daß das Dachrandprofil 10 aus Kunststoff oder
Metall hergestellt sein kann.
Die Halteleiste 16 und/oder die Deckleiste 18 lassen sich ebenfalls aus Asbestzement, Metall oder Kunststoff
fertigen. Die Dachhaut 15 ist vorzugsweise aus einer K jnststoffolie gebildet.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß das Dachrandprofil 10 in verschiedenen Querschnittsgrößen
und Längen ausgeführt sowie in unterschiedlichen Farben hergestellt sein kann. Die Querschnittjform des
Aufnahmeraumes 17 und der darin lagernden Halteleiste 16 kann verschiedenartig, beispielsweise quadratisch,
polygonal, oval oder kreisförmig, ausgeführt sein.
Das Dachrandprofil 10 ist in s;ich steif ausgeführt, so
daß es ohne Unterkonstruktion, mi! oder ohne Belüftungsabstand auf der Dachdecke 11 befestigt
werden kann.
Claims (4)
1. Anschluß des freien Randes einer Dachhaut an einem Dachrandprofil, das einen gegen die Dachfläche
hin offenen Aufnahmeraum für eine vom freien Rand der Dachhaut mindestens teilseise umschlungene
Halteleiste aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeraum (17) über der umschlungenen Halteleiste (16) mit einer Nische
(i7b) zur Aufnahme des einen Längsrandes (iSa)
einer Deckleiste (18) versehen ist, deren aus dem Aufnahmeraum (17) herausragender anderer Längsrand
(ISb) die Dachhaut (15) an dieser Stelle überdeckt
2. Anschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckleiste (18) durch Befestigungsmittel (20) in ihrer Lage gehalten ist, weiche den in
die Nische (17öjdes Aufnahmeraums (17) eingreifenden
Längsrand (18a,} der Deckleiste (18) durchdringen.
3. Anschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckleiste (18) einen
stumpfwinkligen oder bogenförmigen Querschnitt aufweist
4. Anschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Rand der
Dachhaut (15) im Bereich seines Austritts aus dem Aufnahmeraum (17) durch die Deckleiste (18) gegen
eine schräge Auflagefläche (14) des Dachrandprofils (10) andrückbar ist.
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DE20109686U1 (de) | 2001-06-13 | 2001-09-27 | Gehring, Manfred, Dr., 72250 Freudenstadt | Wandanschluss für den Anschluss einer Dichtungsfolie einer Attika oder Wand |
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1969
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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