DE1931739U - Ankerschiene. - Google Patents
Ankerschiene.Info
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- DE1931739U DE1931739U DE1965M0053197 DEM0053197U DE1931739U DE 1931739 U DE1931739 U DE 1931739U DE 1965M0053197 DE1965M0053197 DE 1965M0053197 DE M0053197 U DEM0053197 U DE M0053197U DE 1931739 U DE1931739 U DE 1931739U
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- rail
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- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
Firma Hans Menikheim, Nürnberg, Mögeldorf er-Hauptstr.;B
" Ankerschiene u; :
Die Erfindung ."betrifft" eine Ankerschiene zur Befestigung
von lasten an Wänden ader Decken, mit einem ungefähr U-förmigen Querschnitt, wobei die Schiene
seitlich überragende Flanschen zur Aufnahme der die Verbindung mit der Decke bzw. mit der Wand herbeiführenden
Terankerungsglieder aufweist.
Bekannte TJ-förmige Ankerschienen besitzen; am Schienensteg
nach oben gerichtete Auswölbungen, so daß in die zwischen Steg und Auswölbungen entstandenen Durchbrechungen
Halteleisten eingeschoben werden können, die als Verankerungsglieder dienen. Abgesehen davon,
daß die Auswölbungen und die-dadurch gedingten Durchbrechungen
erzeugt werden müssen, 1st nachteilig, daß durch die Ausnehmungen Betonschlempe indas Schieneninnere eindringen kann. Ein weiterer Mangel liegt darin
daß durch die Auswölbungen die Bauhöhe der- Ankerschiene"vergrößert
wird.
Es ist deshalb schonvorgeschlagen worden, an der
U-förmigen Ankerschiene seitlich beidseits überstehende
Flanschen vorzusehen, welche zu. Aufnahme
der Verankerungsglieder dienen. In diesem Falle sind die Verankerungsglieder unten maulförmig gestaltet.
Sie über- und untergreifen die !ansehen, der Ankerschiene.
Dabei ist nachteilig, daß diese Verankerungsglieder nur von den Enden her auf' die Ankerschiene
aufgeschoben werden können. Das Aufbringen an einer bestimmten Bedarfsstelle ist also nicht ohne
Weiteres möglich. Wenn ein Verankerungsglied abgenommen oder ausgewechselt werden soll, so müssen
zunächst alle daneben befindlichen Gflieder von der Ankerschiene heruntergeschoben und nachher wieder
aufgebracht werden. ·
Um einerseits diese Mangel zu beseitigen, andererseits
jedoch die Vorteile einer Ankerschiene mit seitlich überstehenden, das Profil nach oben aber
nicht überragenden Flanschen auszunutzen, sieht die Erfindung vor, daß die Flanschen der Schiene seit-
lieh, umgreifende Verankerungsbügel anbringbar sind,
welche aus zwei gegenüberliegenden, quer zur Längsrichtung der Schiene auf deren Flanschen aufsteekbarenHalbstücke
besteht, die nach dem Aufbringen miteinander verbindbar sind. ~
Dieser Erfindungvorsehlagwird vorteilhafterweise
derart verwirklicht, daß winkelige Halbstücke verwendet werden, deren einer Arm auf der Schiene aufliegt
und deren flansch mit einem angewinkelten Steg unt.ergreift, während der andere Arm hochragt
und zusammen mit dem entsprechenden Arm des anderen Halbstückes das Verankerungsglied bildet. Dabei
können die beiden hochragenden Arme der Halbstücke durch Verdrillen oder mittels einer übergeschobenen
Öse oder auf andere geeignete Weise miteinander verbunden sein.
Wenn es sich um eine Ankerschiene handelt, deren flanschen durchloeht sind, so empfiehlt es sich,
den den Flansch üntergreifenden Steg der Halbstücke
mit einem-von unten her in das zugehörige Loch des Flansches einschiebbaren Finger zu versehen. Auf
diese Weise ist das Verankerungsglied dann daran gehindert, seitlich zu verrutschen.
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In Weiterentwicklung der Erfindung ist es möglich, die Ausbildung so zu treffen, daß jedes Hal Ids tuck auis
zwei im Abstand voneinander angeordneten und durch einen Quersteg miteinander verbundenen Winkelstücken
besteht. Diese Ausbildung bringt nicht nur den Vorteil, daß das Verankerungsglied auf einer breiteren
Fläche an der Ankerschiene, angreift, sondern auch den Vorteil, daß es eine größere Tragfähigkeit aufweist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 schaubildlich eine;\Ankerschiene mit einem
Verankerungsglied;
Fig. 2 ebenfalls schaubildlich die Ausbildung einer
Fig. 2 ebenfalls schaubildlich die Ausbildung einer
Ankerschiene mit durchlochten Flanschen; Fig. 3 ein Halbstück gemäß Fig. 1;
Fig. 4 ein Halbstück gemäß Fig. 2; ""..."....".
Fig. 5 schaubildlich einen Teil einer Ankerschiene
mit einem Verankerungsglied,: dessen Halbstücke aus je zwei Winkelstücken gebildet sind und
- 5 - "■■■■■■■; :.."■■.■■"
Fig. 6 ein Halbstück gemäß Mg. 5.
Die Ankerschiene weist, wie die Zeichnung zeigt,
in üblicher Weise einen ü-förmigen Querschnitt auf.
Ihre "beiden Schenkel _a* und a« besitzen an den unteren
Enden die einwärts gerichteten leisten b., und bp.
In den von diesen leisten gebildeten Schlitze c
können Ankerschrauben eingesetzt werden. Biese sind auf den leisten b^ und bp in längsriohtung versehieblich.
Sie nehmen die zu befestigenden lasten auf.
An dem Steg d der Schiene schließen seitlieh die überstehenden Flanschen e., und e^ an, welche vorzugsweise
so ausgebildet sind, daß sie den Schienensteg d nach oben nicht überragen.
Das Verankerungsglied wird von zwei Halbstücken gebildet,
von denen eins in Fig. 5 dargestellt ist. Es besteht aus dem Arm f, der auf dem Sehienensteg
d aufliegt, dem angewinkelten Steg^g, welcher den zugehörigen Flansch untergreift und dem hochragenden
Arm h, welcher mit dem entsprechenden Arm des anderen
Halbstückes verbindbar ist*
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und2 sind die
beiden Arme h durch Verdrillen aneinander^ festgelegt.
Wie Mg. "5 zeigt, können sie aber auch mit Hilfe
übergesteckter Ösen i od.dgl. aneinander festgelegt
werden.
Die freien oberen Enden der Arme Ir werden, wie dies
auf der Zeichnung punktiert angedeutet ist, beim Einbetonieren der Ankerschiene auseinandergespreizt.
Wenn die Flanschen e,, und e^, wie dies beim Ausführungsbeispiel
nach Fig. 2 der Fall ist, mit Löchern k versehen sind, so wird an dem Steg g ein nach
oben ragender linger 1 angewinkelt, der von unten her in das zugehörige loch k einsteckbar ist. Auf
diese Weise ist das Verankerungsglied gegen seitliches Verschieben gesichert.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ist in
Fig. 5 und 6 dargestellt. Dabei besteht jedes Halbstück des Verankerungsgliedes aus zwei Winkelstücken
m, welche in der oben erläuterten Weise ausgebildet und durch den Quersteg η miteinander verbunden sind.
Vorteilhafterweise sind die beiden Winkelstücke m ... und der Quersteg η einstückig.
Bei dieser Ausbildung wird auf einfache Weise eine Erhöhung der Tragfähigkeit und ein sicherer Stand des
Verankerungsgliedes in der Grebrauchslage erreicht.
Außer den bereits erwähnten Vorteilen weist ein Verankerungsglied gemäß der Erfindung den Vorteil
auf, daß es an jeder Stelle der Ankerschiene von der Seite her auf bring "bar ist, also nicht in umständlicher
Weise an einem Ende aufgesteckt und dann bis an die Bedarfsstelle der Schiene entlang geschoben
werden muß.Es ist daher auch im Bedarfsfalle das
Abnehmen bzw. Auswechseln eines Yerankerungsgliedes gegenüber bisher sehr vereinfacht./
Die Erfindung ist nicht auf das erläuterte Ausführungsbeispiel beschränkt.
Es ist z.B. möglieh, beim Ausführungsbeispiel nach
Pig. 1 bis 4 den angewinkelten Steg g zu verstärken, beispielsweise doppelt auszubilden.
Es mag sich in manchen Fällen empfehlen, die Stelle,
an welchen die beiden Halbstücke miteinander verbunden werden, möglichst weit;nach unten, also nahe bei den
Armen f bzw. m vorzusehen. In diesem Fall kommt die Yerdrillungsstelle bzw. die Öse i an das untere Ende
der Arme h zufliegen. .-'■--■
Claims (6)
1. Ackerschiene zur Befestigung von Lasten an Wänden
oder Decken mit einem ungefähr TJ-förmigen/Querschnitt,
wobei die Schiene seitlich überstehende Planschen zur Aufnahme der die Verbindung mit der
Decke bzw. mit der Wand herbeiführenden Yerankerungsglieder
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Planschen der Schiene seitlich umgreifende Yerankerungsbügel
anbringbar sind, wfelehe aus zwei gegenüberliegende^ quer zur Längsrichtung der
Schiene auf deren Planschen aufsteckbarenHalbstüeke besteht, die nach dem Aufbringen miteinander verbindbar
sind.
2. Ankerschiene nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
winkelige Halbstücke, deren einer Arm siaiE der
Schiene aufliegt und deren Plansch mit einem angewinkelten Steg untergreift, während der andere
Arm hochragt und zusammen mit dem entsprechenden Arm des anderen Halbstückes das Verankerungsglied
bildet. ."■-■ _-"- ■"—■"■
3. Ankerschiene nach den Ansprüchen 1 und 2,' dadurch
gekennzeichnet, daß der hochragende Arm des einen Halbstückes mit dem hochragenden Arm des anderen
durch Verdrillen verbunden ist. ':'■'"-
4. Ankerschiene nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hochragenden Arme der
beiden Halbstücke mittels aufgeschobener Ösen aneinander festgelegt sind.
5. Ankerschiene nach den Ansprüchen 1 bis 4t dadurch
gekennzeichnet, daß für Schienen mit durchlochten Flanschen der; %& Plansch untergreifende Steg mit
einem von unten her in ein Loch des Flansches einsteckbaren linger versehen ist.
6. Ankerschiene nach den Ansprüchen 1 bis 45 dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Halbstück aus zwei im Abstand voneinander angeordnete und durch einen
Quersteg miteinander verbundene Winkelstücke besteht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965M0053197 DE1931739U (de) | 1965-11-04 | 1965-11-04 | Ankerschiene. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965M0053197 DE1931739U (de) | 1965-11-04 | 1965-11-04 | Ankerschiene. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1931739U true DE1931739U (de) | 1966-01-27 |
Family
ID=33359827
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965M0053197 Expired DE1931739U (de) | 1965-11-04 | 1965-11-04 | Ankerschiene. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1931739U (de) |
-
1965
- 1965-11-04 DE DE1965M0053197 patent/DE1931739U/de not_active Expired
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