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DE1929809C - Furfuryl oder Thenyl cyclopropan carbonsäureester - Google Patents

Furfuryl oder Thenyl cyclopropan carbonsäureester

Info

Publication number
DE1929809C
DE1929809C DE1929809C DE 1929809 C DE1929809 C DE 1929809C DE 1929809 C DE1929809 C DE 1929809C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phenoxy
furfuryl
alcohol
acid
thenyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Nobushige Minoo Kamoshita Katsuzo Toyonaka Mizutani Toshio Hira kata Kitamura Shigeyoshi Toyonaka Nakai Shmji Kameda Nobuyuki Takarazuka Fuji moto Keimei Kyoto Okuno Yositosi Toy o naka Itaya, (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Chemical Co Ltd
Original Assignee
Sumitomo Chemical Co Ltd
Publication date

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Description

I 929
Di« Erfindung betrifft Furfuryl- oder Thenyllyelopropancarbonsäurecsler der allgemeinen Formel
/■
CH2QC-CH-C
Il \/\ ο c R, /\ "
H3C CH;l
Den Fliegen wird im Kälig Fuller angeboten, und sie werden I Tag hei Raumtemperatur darin belassen. Danach werden die loten Fliegen gezählt, und die Morlalilill wird berechnet, In der nachslenenden Tabelle I sind die erhaltenen Ergebnisse zusummen-
Tabelle
in der Y ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, R1 ein Wassersloffatom oder eine Methylgruppe, R2 einerseits eine Methyl-, Z-Methyl-l-propenyl-, 2-Melhoxycarbonyl-l-propenyl- oder Phenylgruppe, wenn R1 ein Wasserstoffatom darstellt, und andererseits eine Methylgruppe, wenn R1 eine Methylgruppe darstellt, bedeutet und R, ein Wasserstoff- oder Chloratom oder eine Methyigruppe darstellt.
Es ist bekannt, daß Pyrethrum-Extrakte, Pyrethrin oder Derivate derselben sowie Allcthrin sehr wirksame Insektizide darstellen. Pyrethrum-Extrakte und Py rcthrin-Derivate sind jedoch verhältnismäßig teuer und werden trotz ihrer hervorragenden Eignung nur in begrenztem Umfang verwendet.
Es wurde nun gefunden, daß die Furfuryl- oder Thenyl-cyclopropancarbonsäureester der oben angegebenen allgemeinen Formel eine sehr gute insektizide Wirkung aufweisen und hierin bekannten Insektiziden überlegen sind. Ihre Wirksamkeit kann durch den Zusatz eines Synergisten für Pyrethroide gesteigert werden.
In Vergleichsversuchen wurden einige der erfindungsgemäßen Furfuryl- oder Thenyl-cyelopropancarbonsäureester gegenüber Aliethrin und zwei bekannten Cyclopropanearbonsäureestern geprüft. Hierzu wurden für einen Versuch die folgenden Spritzmitlel hergestellt, wobei Teile Gewichtsmengen bedeuten.
Spritzmitlel 1
Jeweils 0,05 Teile des Esters von den Beispielen 1, 2 bzw. 15 werden in Kerosin zu jeweils 100 Teilen Es werden drei Sprilzmitle! erhallen.
15
35
40
Spritzmittel 2 „
Jeweils 0,1 Teil des Esters von den Beispielen 4,6, 9, 10,12,13 bzw. 17 wird in Kerosin zu jeweils 100 Teilen gelöst. Man erhält sieben Spritzmitlel.
Die obigen Spritzmiltel und ein 0,2%iges Allcthrinspritzmittel (Allethrin in Kerosin) als Vergleiehsprobe werden einzeln in einer Menge von jeweils 5 ml unter Verwendung des Drehtisch-Apparates von C a m ρ h e I (Soap and Sanitary Chemicals, Bd. 14, Nr. 6, [ I938|. S. 119) verspritzt.
20 Sekunden nach dem Spritzen wird die Klappe geöffnet,und ausgewachsene Stubenfliegen (100 !'liegen je Gruppe) werden IO Minuten dem Nebel ausgesel/l und anschließend in einen Hcohachumgskiiiig gegeben.
10
Spritzmitlel I
Spritzmittel 2
Esler Ester Ester Ester Ester Ester Ester
0,1% Ester 0,1% Ester 0,1 % Ester Spritzmiltel mit 0,2% Allethrin
irktlT
der Spril/milii'l
0,05%
0,05"/(i
0,05%
0,
0.
0,
0,
15
10
12
13
17
90 95 9«
95
98 «6 88 90 92 95 80
Abtötungswirkung auf Moskilolarven
Es wurde ein emulgierbaies Konzentrat mittels Wasser auf die Prüfungskonzentrationen von 0,0025, 0,005, 0,01, 0,02, 0,04 und 0,08 ppm eingestellt, und 200 ml der jeweiligen Emulsion wurden in ein 300-ml-Becherglas gefüllt. Dann wurde eine Gruppe von etwa 30 ausgewachsenen Moskitolarven im Wasser ausgesetzt und diese 24 Stunden bei 25"C in einer Kammer belassen. Danach wurde die Anzahl der getöteten Larven ermittelt und die Mortalität bestimmt. LC5,, bedeutet die Konzentration, bei der 50% der Insekten gelötet sind. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle Il angegeben.
Tabelle Il Verbindung LC5111 ppm I KeliilivL
Wirksam
keil*)
Vergleichssubstanz «
Vergleichssubstanz /i
0,012
0,08
6,7
1.0
Beispiele
1
0,008 10,0
-> 0,005 16,0
4 0,009 8,9
6 0,006 13,3
15 0.010 8.0
*| Hei itcr »iel,iti\en VVirk-aml· eil" winde der I (',,,-Vverl der Vei^leielisMilv>l:in/ ,■' jileieli dem Well 1.(1 μe^el/l
κ und ti bedeuten:
cn,
CH,
CH1OCCH CH CII C
" Il ο c
II,C ClI,
aus der belgischen Palenlschiill (>9() 984)
C1M.,
CIKOCCH CH-CH-C
bekannt aus der belgischen Patentschrift ft1)« (WK)
Unheweglichkeitswirkung auf ausgewachsene Stubenfliegen
In einem Glaskasten von 70 ecm setz.l man etwa 30 ausgewachsene Stubenfliegen aus und versprüht dann gleichmäßig in dem Kasten mittels eines Zer- is siäubers 0,3 ml eines 0,3%igen ölsprilzmiltels (die zu ' prüfende Substanz gelöst in desodoriertem Kerosin). Nach einigen Minuten zählt man die unbeweglich gemachten Stubenfliegen und berechnet daraus den KT5,rWert, der die Zeil angibt, in der 50% der Fliegen bewegungsunfähig sind. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle III angegeben.
Tabelle III
Verbindung
O C
CII,
CH,
VorgleichssubsUmz «
Vergleichssubstanz //
Beispiele
4
6
10
11
15
♦l Wie bei Tabelle II.
KcliUivc
„iSck.l Wirksam
keil*)
155 2,1
320 1,0
12(i 2,5
107 3,0
«6 3,7'
100 3,2
132 2,4
30
40
Aus den beiden vorstehenden Vergleichsversuchen ist ersichtlich, daß die geprüften erl'indungsgemäßcn Verbindungen bedeutend rascher und auch bei einer niedrigeren Konzentralion als die bekannten Vergleichssubstanz.cn wirksam sind.
Die Furfuryl-oderThenyl-cyclopropancarbonsäureesier der oben angegebenen allgemeinen Formel werden dadurch hergestellt, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel
X.,
-- ο
CH1A
in der Y und R, die oben angegebene Bedeutung hesilzen und A ein Halogenalom, eine Hydroxyl- oder Tosyloxygruppe darstellt, in an sich bekannter Weise mit einer Cyclopropancarbonsäure der allgemeinen Formel ^ do
HOOC Cl! C
C R,
H1C' CiI,
in (lev K1 und K, die oben anueuebene Hcdeuluuu haben, oder mit einem reaktionsfähigen Derivat derselben, umsetzt.
Als reaktionsfähige Derivate der betreffenden Cyclopropancarbonsäure eignen sich Süurchalogcniile, Säureanhydride, die niederen Alkylestcr oder die Salze.
Bei der Umsetzung eines entsprechenden Phenyloxy-furylmethyl- oder Phenyloxy-thenyl-alkohols mit einer entsprechenden freien Cyclopropancarbonsäure wird unter jenen Bedingungen gearbeitet, die bei der Wasscrabspaltung angewendet werden, d. h. unter Erhitzen der Säure in Gegenwart eines die Wasserabspaltung beschleunigenden Katalysators, wie Mineralsäuren oder p-Toluolsulfonsäure, und z. B. in Gegenwart eines Lösungsmittels, das mit Wasser ein azeotrop siedendes Gemisch bildet, wie Toluol oder Benzol. Die Umsetzung kann auch, gegebenenfalls unter Erhitzen in einem inerten Lösungsmittel, wie Benzol oder Pctroläthcr, durchgeführt werden, das ein die Wasserabspaltung beschleunigendes Mittel, wie Dicyclohexylcarbodiimid, enthält.
Wird ein entsprechendes Cyelopropancarbonsäurchalogcnid verwendet, so fuhrt man die Umsetzung vorzugsweise bei Raumtemperatur in Gegenwart eines Chlorwassersloffakzeptors, z. B. eines tertiären Amins, wie Pyridin oder Triäthylamin, durch. Vorzugsweise wird das Säurechlorid verwendet. Die Anwendung von inerten Lösungsmitteln ist vorteilhaft, damit die Reaktion langsam abläuft. Als Lösungsmittel eignet sich vorzugsweise Benzo!, Toluol oder Petrolälher.
Wird die Umsetzung mit einem entsprechenden Cyclopropancarbonsäureanhydrid durchgeführt, so verläuft die Reaktion ohne Katalysator bei Raumtemperatur.
Die Umsetzung des betreffenden Alkohols mit einem entsprechenden niederen Cyclopropancarbonsäurealkylester wird in Gegenwart eines basischen Katalysators, wie eines Natriumalkoholals, unter Erhitzen durchgeführt. Vorzugsweise verwendet man dabei ein inertes Lösungsmittel, wie Benzol oder Toluol.
Bei der weiteren Ausführungsform, ausgehend vor einem entsprechenden Furylmethyl- bzw. Thenyl halogenid, wir'l dieses mit einem Alkalisalz ode tertiären Aminsalz einer entsprechenden Cyclopropan carbonsäure, das bei der I Imselziing auch unmitlelba durch Versetzen des Reaktionsgemisches mit eine entsprechenden Menge der salzbildenden Base her gestellt werden kann, umgesetzt. Die Reaktion wir vorzugsweise in Gegenwart eines inerten Lösung! mittels, wie Benzol oder Aceton, bei einer Temperali in der Nähe des Siedepunktes oder unterhalb dt Siedepunktes des Lösungsmittels durchgeführt. 1 derselben vorstehend genannten Weise wird b Verwendung eines entsprechenden Furylmethyl- od Then\ltos\liiis gearbeitet.
Die als Ausgangsniaierial zu verwendenden Fun mcllnl- bzw. Them !alkohole werden in einfach
Weise durch Reduktion eines entsprechenden Carbonsäureesters oder des Aldehyds hergestellt, wiihrend die Furylmethyl- bzw, ThenyMiulogenide mit guter Ausbeute durch Halogenierung der entsprechenden Alkohole hergestellt werden können. s
Zu den zu verwendenden Cyclopropancarbonsäuren und deren reaktionsfähigen Derivaten gehören auch die optisch aktiven Isomeren. wiedied-lrans-Chrysan-Ihemum-monocarbonsäure.
I) e i s ρ i e I e I his 17
Nach einer der nachstehend beschriebenen Methoden A, B, C, D. I·. F weiden die in der Tabelle IV zusammengestellten Furfuryl- oder Thenyl-cyclopropancarbonsäureesler hergestellt.
Methode A
Umsetzung eines entsprechenden Alkohols mit einem entsprechenden Cyelopropanearbonsäurehalogenid
Eine Lösung von 0.05 Mol des Alkohols im dreifachen Volumen getrockneten Benzols wird mit 0.075 Mol Pyridin und anschließend mit einer Lösung von 0,053 Mol des Carbonsäurechlorids im dreifachen Volumen getrockneten Benzols so rasch versetzt. daß die Umsetzung unter Hitzeenlwicklung erfolgt. Das Ganze wird dann dicht verschlossen über Nacht stehengelassen, und hierauf wird das Reaktionsgemtsch zur Auflösung des ausgefallenen Pyridinhydrochlorids mit etwas Wasser versetzt und die wäßrige Schicht entfernt. Die organische Schicht wird nacheinander mit 5gewichtsprozenligcr wäßriger Salzsäure, mit gesättigter Natriumcarbonatlösung und mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, anschließend über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und das Benzol abdestilliert. Die verbleibende Flüssigkeit wird dann in einer Säule von λ bis 5 cm Durchmesser an Kieselgel einer Teilchengröße von 0,074 bis 0.15 mm unter Verwendung von n-IIexan Chromatographien, /um Kluicrcn werden Mischungen von η-Hexan und Äther im Verhältnis von 20:1 bis 10:1 verwendet. Man fängt Eluate von 20 bis 50 ml auf. Die die gewünschte Verbindung enthaltenden Fraktionen werden dünnschichlchromatographiert mit Kieselgel als stationärer Phase. Nach dem Eindampfen des die gewünschte Verbindung aufweisenden F.luals erhält man die gewünschte Verbindung.
Methode B
iviLiiuiu^; ο
Veresterung des entsprechenden Alkohols mit der entsprechenden Cyclopropancarbonsäure
liinc Lösung von 0.05 Mol des Alkohols und 0.05 Mol der Carbonsäure im dreifachen Volumen Benzol wird unter Rühren mit 0.08 Mol Dicyclohexylcarbodiimid versetzt, und das Rcaklionsgemisch wird bei dichtem Verschluß über Nacht stehengelassen. Am nächsten Tag wird die Umsetzung durch 2stiindiges Sieden unter Rückfluß zu linde geführt (>o und das Verfahreiisprodukl gemäß Methode Λ isoliert.
Methode C
Umsetzung des betreffenden Alkohols mit dem betreffenden Cyclopropancarhonsäurcanhulrid
Line Lösung mim 0.05 Mol des Alkohols im dreifachen Volumen Toluol wird mit 0.055 Mol des CyclopropanearbonsiUircanliydrids, das durch Umsetzung der bei reffenden Carbonsäure.mit Fssigsilureanhydrid erhallen worden ist, versetzt und das (lanze zur Vervollständigung der Umsetzung 3 Stunden auf 100 C erhitzt, Nach dem Abkühlen wird das Reaklionsgemisch mil IO%i}wr wäßriger Natronlauge bei einer Temperatur von höchstens 10 C neutralisiert und hierbei die Carbonsäure aus der wäßrigen Schicht als Nalriumsalz gewonnen, Die organische Schicht wird dann wie bei der Methode A beschrieben aufgearbeitet.
Methode D
Umesterung eines entsprechenden Alkohols mit einem
entsprechenden niedrigen Cyclopropancarbon-
säurealkylester
Eine Lösung von 0.06 Mol des Cyclopropanearhonsäureälhylesters und 0,05 Mol des Alkohols im fünffachen Volumen getrockneten Toluols wird mit 0,005 Mol Natriumäthylal versetzt. Das Reaktionsgemisch wird gründlich gerührt und 10 Stunden zur Vervollständigung der Umsetzung unter Rückfluß erhitzt, wobei das entstehende Äthanol in Form eines azeolropcn Gemisches vom oberen Finde der Dcstillicrsäule abdestilliert wird. Nach der vorsichtigen Zugabe von Wasser wird der gebildete Ester aus der organischen Schicht, wie bei der Methode A beschrieben, abgetrennt.
Methode H
Umsetzung eines einsprechenden Halogenids mit einer entsprechenden Cyclopropancarbonsäure
Eine Lösung von 0.05 Mol des Halogenids und 0,06 Mol der Cyclopropancarbonsäure im dreifachen Volumen Aceton wird auf 15 bis 20 C erwärmt und innerhalb 1 Stunde unter Rühren tropfenweise mit einer Lösung von 0,08 Mol Triäthylamin im dreifachen Volumen Aceton versetzt. Das Reaktionsgemisch wird danach zur Vervollständigung der Umsetzung 2 Stunden unter Rückfluß erhitzt und anschließend abgekühlt. Danach wird das ausgefallene Triäthylaminhydrochlorid abfiltrierl, das Filtrat zur Entfernung des Acetons destilliert und die verbleihende Flüssigkeil mit dem dreifachen Volumen Benzol versetzt. Die organische Schicht wird anschließend gemäß der Methode A aufgearbeitet.
Methode F
Umsetzung eines entsprechenden Tosylats mit einem entsprechenden Cyelopropaiicarbonsäuresalz
Line Lösung von 0,05 Mol des Tosylats im drei fachen Volumen Aceton wird innerhalb 30 Minuter unter Rühren bei Raumtemperatur mit 0.06 Mo des Natriumsalzes der Cyclopropancarbonsäure. da: durch Umsetzung der Carbonsäure mit wäßrige! Natron lau ge und anschließendes Abdeslillieren de; Wassers als trockene Masse erhalten worden ist versetzt. Das Reaklionsgemisch wird zur Bccndigun; der Reaktion 30 Minuten inner Rückfluß erhil/ und hierauf ahgekühli. Der entstandene Niederschlaj wird abliltrierl. das Filiral wird zur Fnlfernung de Acetous destilliert, die verbleibende Flüssigkeit in dreiladien Volumen Benzol geliisi und die organisch Lösung gemäß Methode Λ aufgearbeitet.
I j 6 ί 1 7 I I 1 929 60 Ue- Furfuryl- 5-Phcnoxy-
2-thcnyl-
Aus- PlOp, 111 9 - 8 1.5780 I Gewichtsanalyse in C H i 72..
73.1
< 6.0
1 5.9
S i % für Cl
ι I t'yclnprupan- ll ode :hrysan- ieute ρ
in %
I' ; ι. mi hon 0.6
0,8
7.6
'i,8
j 1 8,8
9,0
-(C21H24O3S)
Ausgangsstoffe carbonsäure Tabelle IV ihcmat der
! 2 oder Derivat heorie N.mwvMei
1-urylmclhyl- il-cis,trans-
Chrysan-
A 92 iefunden 7
sercchnct 7
oder Then>l- hcmum- oder Tlicnyl-cyclopropancarbonsiiurecster
Beispiel clerivat nono- 5-Phcnoxy-
3-furyl-
3 5-Phenoxy- (
2-lhcnyl-
carbon- methyl- rechuntis-
index
74,1
74.1
7.2
7.1
-(C21H24O4)
ilkohol säure- chrysan- I ti ' 1

1
chlorid themat I»' )
desgl. A 4-Phcnoxy-
2-thenyl-
90 1,5488 gefunden
berechnet
chrysan- 70.3
70,8
7,2
6,8
9,1
9,0
-(C21H24O3S)
thcmat
5-Phcnoxy-
3-furyl-
j 4 mcthyl- Natrium-
sal/. der
Ι 86 gefunden
berechnet
alkohol dl-cis.trans-
Chrysan- 1,5226
4-Phenoxy-
2-lhenyl-
thcmum- 5-Phcnoxy-
2-lhenyl-
tosylal mono- 2,2.3.3-telra- 68,8
69,1
7.1
6.7
10,1
9.7
- (C111H22O3S)
carbon- mcthyl-
säurc cyclo- 1,5454
5 2,2.3.3-Te-
tramethyl-
Α propan- 90 gefunden
berechnet
cyclo- carbon-
propan- säurcester
5-Phcnoxy-
2-lhcnyl-
earbon- 4-Phenoxy-
2-thcnyl-
alkohol siiurc- 2.2.3,3-letra- 68,4
69.1
7.0
6.7
9.8
9.7
(C111Hj2OjS)
chlorid nielhyl-
C)1C1Io- 1,5418 r
2.2.3.3-Te-
iraniethyl-
D propan- 83 gefunden
berechnet
cyclo- carbon-
propan- siiureesler
4-Phenoxy-
2-lhenyl-
carbon- 5-Phenoxy-
3-fur\l-
nielliNl-
2.2.3.3-telra-
alkohol säureäthyl- nictliN Ι- 72.4
72.(
7.1
7.1
(C111H22O4)
esler ον olo-
propan- 1,5370
2.2.3.3-Te-
tramethy!-
o) olo-
piopan-
C oaibon- 87 gefunden
berechnet
oarbon- säu rooster
siiiiiv- 5-Plioiiov)-
2-lhoiiNl-'
5-Phenow-
3-luryl-
nielhyl-
alkohol
anlndrid 2.2-di- 9,(
8.«
(C, .,11,,O3S)
nu'tlnl-
3-phoin 1-
ον οίο
dl-cis.lians-
2.2-Di-
A 93 1.5164
I
gel'uiulen
berechnet
nicllnl- i
3-pliOllN Ι
5-PhenoxN-
2-then)l-
ΟΝ olo
alkohol propan·
oaibnn
s.UIUtI)IiM H
ι η ο η οη
ι 3tC7 υυ
Foitsel/ung
10
Ausgang.sslüffc Cyclopropan- j Me-
Ihodt
5-Phenoxy- Furfuryl- oder TIu Brechung* nyl-cyelopropancarbonsiiureesler gefunden ic wie i llsiim ilyse in % für ti y.7
Beispiel Furylmethyl- carhonsäuru 3-furyl- Aus
heule
index ( bereehnel y,i
oder Thenyl- oder Derival methyl- in "'(> Im") -(C,., H2,04) (C1IImOiSCI
derivat 2,2-di- der ( Il S
desgl. A mcthyl- Theorie 1,5515 76.5 5,8
8 5-Phenoxy- 3-phenyl- 90 76.2 6,1
3-furyl- cyclo- (Cn ll>,Oi!
methyl- propan-
alkohol carbon-
säureester
5-Phenoxy- gefunden K ,. 11,. (). .l
2-thenyl- bereehnel
pyrethrat -(C22H24O5.1;
dl-trans. A 1,5595 65,9 6,2 7,3
9 5-Phenoxy- trans-Pyrc- 89 66.0 6,0 8,0
2-thenyl- thrum- 5-Phenoxy- gefunden
alkohol carbon- 3-ruryl- bereehnel
säurc- inethyl- "(C22H24O,,)
chlorid pyrethrat
dl-trans, B 1.5334 68,2 6.5
IO 5-Phenoxy- trans- Pyrc- 5-Phenoxy- 84 gefunden 68.7 6.3
3-furyI- thrum- 2-thenyl- berechnet
mcthyl- carbon- 2,2.3-tri- - (C1HH,(lO.,i
alkohol säurc methyl-
dl-cis,lrans- A cyclo- 1.5425 67,9 6.8 10,2
Il 5-Phenoxy- 2.2,3-Tri- propan- 91 68,3 6.4 10,1
2-thenyl- mcthyl- earbon-
alkohol cyclo- säureesler
propan- 5-m-Tolyl- gefunden
carbon- oxy- bereehnel
säurcchlorid 2-thenyl- -- (CH11O1!
chrysan-
dl-cis,trans- Li themal 1,5474 71.0 7.4 8,9
12 5-m-Tolyl- C'hrysan- 87 71.3 7,1 8,7
oxyl- Ihcmum- 5-m-Tolyl- gefunden
2-ihcnyl- mono- oxy-3-furyl- hereehnel
chlorid carbon- methyl- (CmH211O4!
siiurc chrysan-
dl-cis.trans- A themal 1,5200 74.3 7.7
13 5-m-Tolyl- C'hrysan- 94 74.5 7.4
oxy-3-furyl- llicinum- 5-p-Chlnr- gefunden
meihyl- mono- phenoxy- bereehnel
alkohol carbon- 2-lhcnyl-
siiurcchli)rid chrysan-
desgl. Λ theniat 1,5568 64.3 \7 8.4
14 5-p-(hlor- .vl'liennw- gefunden 64.5 5.9 8,2
phenoxy- fiirliiryl- bereehnel
2-ihenyl- chiysan-
alkohol ihcniat
ιΙοΝμΙ. A S-IMiL'iidxy- 1.5173 gefunden 74.0 7.3
15 5-Pheiioxy- 1-lhun.vl- κ»; bereehnel 74.1 7.1
furfuryl- ehiysiin-
alkohol ιΙιιίπ,ιΙ
di'spl Λ I.SIfi5 70.4 7.1 9.2
Kl 5-l'heiinxy- l>2 7(1.8 (i.K 9.0
l-lhcnyl-
alkohol
11
QOQ QHQ
λ »&t/ www
Forisel/uim
12
Ausgangsstoffe C'yclopropiin- Me
thode
5-Phenoxy- Furfuryl- oder I"henyl-cyclopropancarb Brechungs C gefunden onsaurecslcr Il S π
Beispiel Furylmclhyl- carbonsaurc furfuryl- Aus
heule
index berechnet iettichtsiinahse in "i> für 7.3
oclcr Theiiyl- oiler Derivat 2,2,3,3-tetra- in "ι. (H Ί 7,1 — (C1JI22O4)
derival mcthyl- der
2.2.3.3-Te- A cyclo- Theorie 1,5112 C
17 5-Phenoxy- lramethyl- propan- 91 72,4
furfuryl- cyclo- carbon- 72,6
alkohol propan- säurcestcr
earbon-
süure-
chlorid
Die Verbindungen der Beispiele 1 bis 17 besitzen folgende Struktur:
V-O -
- CH, OC — CH — CH-CH == C
Il \ ο c
H,C CH,
5-Phenoxy-2-lhenyl-ehrysanthemat
— O-
CH1OC — CH -— CH — CH C
O C
H.,C CH.,
5-Phenoxy-3-furylmelhyl-chrysanthemat
CH,0C CH -- CH CW -C
O C
H,C CW,,
4-Phcnoxy-2-then\l-ehrysunthemal
Ii Il -C'H·'
O I' I CIUOC CH C
s ' " Il \ ■' \
0 C CU^
H.,C CH.,
5-Phenoxy-2-1 hcn\l-2<2..V3-iLitramelh>lc.vclopropanairbonsiiureester
CII, OC CII C
C CH,
v^-llK'inlO^. WU'lrami'ihNltjclopmpancurbonsüurccslcr
(6) (7)
I 929 809
13
14
cn,
CII1(X' CU C
ο c cn,
n,c cn,
5-Phc!uu)-3-furylmctliyl-2.2.3.3-lclramctliylcyclopiOpancarbonsäuiccstci·
cn,oc — cn — cn -\
n,c cn,
5-I>lii;noxy-2-llicnyl-2.2-iiimclliyl-3-phonyli;yclopropanciirbonsäiiri;Listcr
I»)
CIl1OC CH — CH Il \ /
ο c
5-Phcnoxy-3-furylmcthyl-2.2-dimcthyl-3-phcnylcycl(ipropiinairbonsiiurecslcr
(10)
·- CH,OC- CH CH CW - C
O C
CU.,
5-Pheno\y-2-tlienyl-p>ivlliial
cn cn cn - c
ο c
cn,
COOCH,
cn,
COOCiI,
I1,C ClI,
5-Phcno\y-3-furylmcihyl-p\rcilinu
0 V. CII1OC CU CH CU,
ο c
H,C Cl I,
5-Phenoxy-2-(Ik1IU 1-2.2.3-1 i'imcth\k%\clopri)pancaibonsiiurccsiLM·
(12)
ΠΙ,Ο( CII (Π cn
c-i ι.»
CH1
(ΊΙ,
·>ιη-Ί ο! \ Ι(ΐ\\-2-1 Iu-IU I-chi SNi
(13)
(14)
(15)
15
16
cn.,
<r ;·■ ο χ
CH1OC cn en cn - c
ο c cn.,
ο'
CIl,
5-m-'rolyloxy-3-furylmethyl-chrysanlhemal cn.,
o-
1Ii2OC cn ·■—. cn cn- c
CH.,
5"-p-Chlorphcnoxy-2-thcnyl-chrysanthcmiit
, O
cu,
CH.,
cn.,
- cn,OC cn c\\ cn ---c
O C C1H.,
(17)
5-Phenoxy-furfuryl-ehrysanthemal CH,
-O-
Γ- CH1OC- CH CH CU ~ C
ο C cn,
H,C· CH,
.S-l'henoxy-3-lhenyl-chrysanthemal CU C
"O
Il O
n,c
CH,
CU,
5-I)henox>-furfiiryl-2.2,3,3-teliami;thylcyclopropani:aibiinsiuireestcr
Die Furfuryl- oder Thenyl-cyclopropancarbon- Getreidesilos, Feldkulturen. Gartenhaukulturen. Ge-
säureesler der oben angegebenen allgemeinen Formel 50 wächshauskulturen und verpaekten Nahrungsmitteln
können zur Verhütung von Epidemien und zur Be- als Sehädlinge wirken, kämpfung von Insekten verwendet werden, die in

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Furfuryl- oderThenyl-cyclo.propancarbonsüureester der allgemeinen Formel
    — O
    CH1OC- CW C
    R,
    R1
    H,C CW,
    in der Y ein Sauerstoff- oder Schwefelatom. R, ein Wasserstoffatom oiler eine Mcllnlgr'.ippe. R1 einerseits eine Mellnl-. 2-Meth\l-l -iiropenyl-, 2- Mctlio\\c:irbon\l -1 -propcinl oiler l'hcinltrninne. wenn R, ein \Vasserslol'fatom darstellt. und andererseits eine Mctlnlgruppe. wenn R1 eine Metin !gruppe darstellt, bedeutet und R, ein W'asserstolT- odei' Cliloratom oder eine Metlnlgruppe darstellt.

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