DE1925386C - Unterlage fur ein Forderband - Google Patents
Unterlage fur ein ForderbandInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Unterlage für ein Förderband, welche elastisch unterhalb
einer Aufgabestelle angeordnet ist.
Bei einer bekannten Unterlage dieser Art besteht diese aus einem Band, welches zwischen zwei Rollen
angeordnet ist und mit diesem umläuft. Wenn Material an der Aufgabestelle auf das Förderband fällt, wird
durch die Unterlage die Fallenergie gebremst und das Förderband liegt auf der Unterlage auf. Unabhängig
davon bewegt sich die Unterlage infolge ihrer Anlage an der Innenseite des unteren Trums des
Förderbandes mit der gleichen Geschwindigkeit wie das Förderband. Diese Vorrichtung ist konstruktiv
sehr aufwendig, da sie zusätzliche Rollen und eine stetige Andrückung der Unterlage an das Förderband
erfordert. Werden nun größere Gegenstände von der Aufgabestelle auf das Förderband geworfen, so muß
zwangläufig dk Unterlage dicker ausgebildet sein. Eine dickere Ausbildung der Unterlage erfordert aber
größere Rollen. Größere Rollen vergrößern jedoch insgesamt diese bekannte Vorrichtung und erhöhen
erheblich die Kosten.
Weiterhin ist eine Gleitunierlage für ein Förderband
bekannt. Bei diesem bekannten Förderband ruht die elastische Unterlage auf einer starren Platte.
Dadurch ergibt sich in der Praxis keine zufriedenstellende Dämpfung der Fallenergie von größeren
Fördergütern. Eine beschädigungsfreie Beaufschlaf'ing
des Förderbandes kann hierdurch nicht erzielt werden.
Die Aufgabe der vorliefenden Erfindung besteht nun darin, eine Unterlage der e ngangs genannten
Art zu schaffen, welche sowohl einfach ausgebildet ist als auch niedrige Fertigungskosten aufweist. Diese
Unterlage soll auch größere Fördergüter einwandfrei «o abfangen, daß das Förderband beschädigungsfrei
bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Unterlage aus einer außerhalb der
Kanten des Förderbandes festgespannten Matte aus elastischem Material besteht. Dadurch ergibt sich der
Vorteil, daß ein feststehendes Teil unterhalb des Förderbandes im Bereich der Aufgabcstelle angeordnet
ist, welches die Fallenergie einwandfrei dämpft. Es sind keine zusätzlichen und kostenaufwendigen
beweglichen Teile vorhanden.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 schematisch und in kleinem Maßstab einen Bandförderer in Seitenansicht und
F i <j. 2 in größerem Maßstab einen teilweiscn
Querschnitt entsprechend der Linie H-II in Fig. 1.
Der Bandförderer weist ein Förderband 1 aus Gummi oder gummiähnlichem Material auf, welches
um zwei Umlenkrollen 2 und 3 in der durch einen Pfeil angezeigten Richtung läuft und dessen oberer,
das Fördergut tragender Trum von einigen im Gestell des Förderers gelagerten Stützrollen 4 unterstützt ist.
Am Aufgabeende besitzt der Förderer einen Aufgabekasten 5, durch den das Fördergut dem Förderband
zugeführt wird, und unter diesem Aufgabekasten hat der Förderer als Unterlage für das Förderband
eine kräftige Matte 6, die außerhalb der Seitenkanten des Förderbandes 1 an zwei Längsträgern 7
im Gestell des Förderers mittels zweier Flacheisen 8 und Schrauben 9 festgespannt ist und auf zwei abgerundeten
Unterlageschienen 10 auf den Längsträgern 7 ruht.
Die Matte besteht aus Gummi und kann durch Einlagen aus z. B. Textilmaterial verstärkt sein.
Dieses Material muß jedoch so beschaffen sein, daß die Matte etwas von ihrer Elastizität behält und
somit in geeignetem Ausmaß nachgeben kann, wenn das Förderband von darauffallendem Gut nach unten
gegen die Matte gedrückt wird. Dabei werden die Stöße sanft und gleichmäßig verteilt und absorbiert,
so daß das Förderband geschont wird.
Auf der Zeichnung ist zwischen dem Förderband 1 und der Matte 6 ein geringerer Spielraum gezeigt,
d. h. die Matte ist in einer solchen Höhe aufgespannt, daß sie nicht vom Förderband berührt wird, wenn
dieses nicht oder nur unbedeutend belastet ist. Hierdurch wird zumindest im Leerlauf und in vielen
Fällen auch zeitweise im Betrieb eine Reibung zwischen Förderband und Matte vermieden, und
Luft kann durch den Spielraum eintreten und die Oberseite der Matte kühlen, so daß ein Überhitzen
vermieden wird.
♦ο
Claims (2)
1. Unterlage für ein Förderband, welche elastisch unterhalb einer Aufgabcstelle angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterlage aus einer außerhalb der Kanten des Förderbandes (1) festgespannten Matte (6) aus
elastischem Material besteht.
2. Unterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (6) in einer solchen
Höhe aufgespannt ist, daß sie nur dann vom Förderband (1) berührt wird, wenn dieses durch
eine ihm aufruhcniJc Last etwas nach unten gebogen ist.
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