DE1920401B2 - Kuenstliches seegras - Google Patents
Kuenstliches seegrasInfo
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- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
- E02B3/04—Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
- E02B3/043—Artificial seaweed
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- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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- Y02A10/26—Artificial reefs or seaweed; Restoration or protection of coral reefs
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Description
worden ist. hlmrliformieer
ddh h auchf rm.ger
^ Gewebe
orden ist. ^hl-mrliformieer Saum ausgebildet, in den ein Seil,
6. Künstliches Seegras nach Anspruch 4 dadurch sch auchf rm.ger ^ fe ^^ ^^ ^
gekennzeichnet, daß die Verankerung 2 durch Ketie ode e.ne ·>
g zu 6 sälzlichen Vorrichtungen
eine in dem sch.auchförmigen Gewebe (11) enge- 35 d^em F. ^f "he Seegras an den VerankebrachteSandfullung
gebildet ist. ?in«vorrichtungen zu befestigen. Das künstliche
Seegras wird vorzugsweise ohne die Verankerungsvorrichtungen zu dem Gewässer transportiert, und an der
ll 13 f ™^7Ζ'£ϊ™£
richtungen z
Die Erfindung betriff, ein künstliches Seegras mit 4o Arbeitsstelle, z. 13. auf ™^7*Ζ£ϊη£π
Mhlrcichcn. langgestreckten, flexiblen, im Wasser Seegrases d.enender,Kahn^werder. Kelten!Oder andue
einem Auftrieb ausgesetzten Elementen aus einem Verankerungsvomch^
tynthctischen. thermoplastischen Material, die an nahe eingeführt Der sehlauchforny ^auin kann g« nugcnd
JL Boden eines Gewässers anbringbaren Verankerun- fest^ej«b, wer en -J^-^^S
gCK nSrtgras dieser Ar, ,st bekannt (US-PS « authtn kann, i, in
99 640). Es dient zur Eindämmung der Erosion des hinein gegossen oder £
Meeresbodens in Küstengewässern oder auch zum Saum zu1 erharten und di
Schutz von Baukonstruklioncn. Die einzelnen an der bilden. Zu f d^sem M ZweC.k .^.^.^i
Verankerung befestigten nach oben schwimmenden 50 Seegras auf dem Meeresboden in Form ei
sSe SdL in Siehst gleichmäßigen Abständen menhängenden Strangs veriegen^wobe, asj
längs der Verankerungen verteilt sein. Dies ist bei dem des Strangs am Vfe^^^^ί^Α^ des
bekannten Seegras, be, welchem die einzelnen Stränge so daß der flüssige Zement ber die ganze Lange des
nebeneinander an einem Seil befestig, sind und mit ihren Seegrasstrangs in den hohlen bzw. schlaucntorm.gcn
unteren Enden beispielsweise unmittelbar in das Seil mit 55 Saum hineingepumpt werden kam
cingeknüpft sind, nur durch kostspielige komp.izierte ^«^^^^^
Ar ^ ^^f^
zu mzu sam
r::fs:r^i^der ^n* ei„
αϊ=
" Aufeabc wird ausgehend von einem künstli- unerwünschten Verlagerung des Schlauchs verringert
egr sdercSng"c?wähntcn Art crfindungsgc- Der schlauchförmige Saum kann dadurch erzeugt
χ" Ie MerS'des kennzeichnenden Teils des werden, daß man zuerst e,nen geraden Gewebestreifen
webt und dann die Längskanten des Gewebestreifens aufeinander legt und sie durch Vernähen oder auf
andere Weise aneinander befestigt. Dar am schnellsten durchführbare und bevorzugte Verlahren besteht
jedoch darin, die Stränge an ihren unteren Enden durch einen Webvorgang direkt mit einer Schlinge oder
Schleife zu versehen, so daß bereits auf dem Webstuhl
ein künstliches Seegras entsteht, das an seinem unteren Ende einer, durch ein Gewebe gebildeten Schlauch
trägt. Anstelle von Zement kann man auch ein Gemisch aus Sand und Wasser in den Saum hineinpumpen;
hierbei kann das Wasser durch die Poren des Saums entweichen, während der Sand in dem Saum zurückgehalten
wird und eine flexible Verankerung bildet, die sich jeder Änderung der Profilform des Meeresbodens
anpassen kann, die nach dem Verlegen des künstlichen Seegrases auftritt.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand einer
schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert.
Die nicht maßstäblich gezeichnete Zeichnung zeigt eine Ausführungsform von künstlichem Seegras nach
der Erfindung.
Gemäß der Zeichnung umfaßt das künstliche Seegras eine große Zahl von parallelen, gereckten und
aufgeschäumten Polypropylensträngen 10 mit einer Breite von 2 bis 2.5 mm und einer freien Länge v->n etwa
2111. Die unteren Enden der Strange 10 sind mit
weiteren Strängen 10 verwebt, die aus dem gleichen Material bestehen wie die zuerst erwähtv.en Stränge.
Auf diese Weise ist am unteren Ende des künstlichen Seegrases ein Gewebestreifen in Form eines Saumes 11
ausgebildet, an dem Verankerungsvorrichtungen sicher befestigt werden können, um die sich senkrecht nach
oben erstreckenden Stränge in gleichmäßigen waagerechten Abständen zu halten, wobei je Einheit der in
waagerechter Richtung gemessenen Länge des Seegrases die gewünschte Zahl von Strängen, /.. B. 5 Strange je
Zentimeter, vorhanden ist. Der Gewcbcstreil'en ist als schlauehförmiges Gewebe ausgebildet, das im flach
zusammengelegten Zustand z. B. eine Breite von etwa 15 cm hat. Gemäß der Zeichnung ist in den schlauchförmigen
Gewebeabschnitt eine Stange 12 eingeführt, wie
sie /.. B. als Bewehrung für Beton verwendet wird. Wie
schon erwähnt, kann der schlauchförmige Abschniu
auch mit Zement oder Sand gefüllt werden, so daß ein
sehr schnelles Verlegen des künstlichen Seegrases bei
einem minimalen Arbeitsaufwand möglich ist.
Man kann vier Stangen 12. mit denen künstliches Seegras verbunden ist, durch Verschweißen oder aiii
andere Weise so miteinander verbinden, daß eine waagerecht angeordnete quadratische oder rechteckige
Baueinheit entsteht, bei der alle vier Seiten mit dem künstlichen Seegras versehen sind. Größere Baueinheiten
können mehrere Quadrate oder Rechtecke umfassen, die sämtlich längs ihrer Seiten mit künstlichem
Seegras versehen sind und es ermöglichen, eine große
Fläche auf dem Meeresboden zu schützen. Ferner ist es möglich, das künstliche Seegras so auszubilden, das
schlauchförmige Gewebcabschnitte vorhanden sind, die
zusammen eine leiierförmigc Anordnung bilden, bei der
Stangen eier andere Verankerungsvorrichtungen in die
die Stufen und/oder die Holme bildenden Teile der Leiter eingeführt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Künstliches Seegras mit zahlreichen, langge- 3"""c 'tr- wirci gewährleistet, daß die Stränge
streckten, flexiblen, im Wasser einem Auftrieb 5 tnaen parallele Lage nebeneinander einnehmen
ausgesetzten Elementen aus einem synthetischen, eine e y^asser ejnen breiten lückenlosen Schirm
thermoplastischen Material, die an nahe dem Boden und u ( aus einzelnen Strängen bilden; ferner
eines Gewässers anbringbaren Verankerungen befe- oder unteren Enden der Stränge im Bereich des
stigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß **™. verstarkt und das in dieser Weise verstärkte
die Elemente (10) im Bereich eines ihrer Enden mit ίο oeweuc ^ Materials bildet eine einfache
fadenförmigen Elementen (10) zu einem Saum (11) "nte^, von großer Festigkeit, mittels welcher die
verwebt sind, über den sie an der Verankerung (12) y ^erung an den Strängen befestigt werden kann.
befestigt sind. Vei? „ewebte Saum kann ziemlich schmal sein, und
2. Künstliches Seegras nach Anspruch 1, dadurch hn|;rh erweist 'ich eine Breite von nur wenigen
gekennzeichnet, daß die langgestreckten Elemente 15 §e™' £ ,s ausreichend. Die Stränge und vorzugs-(10)
Stränge aus einem aufgeschäumten und dann auch die fadenförmigen Elemente bestehen
gereckten polyolefinen Material sind. W^imäöiir aus im Wege des Strangpressens herge-
3. Künstliches Seegras nach Anspruch 1 oder 2, zweum J^ Slrängen aub einem poKolefidadurch
gekennzeichnet, daß die fadenförmigen steineπ au g ^ Polypropylen oder aus eine hohe
Elemente (10) die gleiche Form haben und aus dem 20 nen Mater ^ ■ · Pol alhylen, wobei die Strange
gleichen Material bestehen wie die langgestreckten Uicr-u Ju G icht von weniger als 300 g/l haben
g ^^^^ Gewicht von weniger g
Elemente (10). ei p . ih Herstellung auf mindestens das
4. Künstliches Seegras nach einem der Ansprüche "nd nac', , ,ä c gereckt worden sind. Solche
bis 3 dadurch gekennzeichnet daß der Gewebe- ™/η° 1J e h dü und sh
4. Künstliches Seegras nach e p , , ,ä c gereckt worden sind. Solche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewebe- ™/η° 1J das e Ausschen dünner und schmaler
saum (U) die Form eines die Vcranke.ung (12) 25 Strange hat,en^ ^.^ ^ ^ ß 2 bjs Ί_ . ^^ ^ ,y
aufnehmenden Schlauchs hat. Dd „ hoher Festigkeit verwebt werden
5. Künstliches Seegras nach Anspruch 4, dadurch einem aioi Seegras am Meeresboden
gekennzeichne,, daß die Verankerung (12) aus ^""T^n ktn "^ Gewichte, z.B. Bcionklö./c.
erhärtetem Zement besteht, der in einem noch nicht f"'z""· K Kcltcn oder Seile, an dem Gewebestmerharteten.
strömungsfähigen Zustand in den 30 ^^1^' ^ e e° bevorzugten Ausführungsform
hlhfi Gb (11) hneingepumpt fen befestigen. Be. e ^
erharteten. strömungsfähigen ^^^ ^ e e bevorzugten Ausführungsform
schlauchförmigen Gewebesaum (11) hineingepumpt fen befestigen. Be. e^ Gewebes^ejfen a)s hohle]. b/w
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB1937568 | 1968-04-24 | ||
GB09375/68A GB1176772A (en) | 1968-04-24 | 1968-04-24 | A Seaweed Substitute. |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1920401A1 DE1920401A1 (de) | 1969-11-13 |
DE1920401B2 true DE1920401B2 (de) | 1976-10-28 |
DE1920401C3 DE1920401C3 (de) | 1977-05-26 |
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ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BR6908243D0 (pt) | 1973-02-22 |
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ES165964Y (es) | 1971-12-01 |
NL6906154A (de) | 1969-10-28 |
IE33411L (en) | 1969-10-24 |
IE33411B1 (en) | 1974-06-26 |
GB1176772A (en) | 1970-01-07 |
BE731854A (de) | 1969-10-22 |
DK132508C (da) | 1976-05-17 |
NL158567B (nl) | 1978-11-15 |
DK132508B (da) | 1975-12-15 |
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ES165964U (es) | 1971-06-16 |
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Date | Code | Title | Description |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EGA | New person/name/address of the applicant | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |