DE1920401A1 - Kuenstliches Seegras - Google Patents
Kuenstliches SeegrasInfo
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- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
- E02B3/04—Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
- E02B3/043—Artificial seaweed
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- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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- Y02A10/00—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE at coastal zones; at river basins
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Description
betreffend Künstliches Seegras,
Die Erfindung bezieht sich auf künstliches Seegras
bzw. Seetang» ein solches Erzeugnis kann verwendet werden,
um der Erosion von Küstengebieten entgegenzuwirken. Ein solches
künstliches Seegras kann aus einem breiten Schirm oder
dergleichen bestehen, der sich, aus einer großen Zahl von
flexiblen, langgestreckten thermoplastischen Elementen oder Strängen zusammensetzt» die mit einem Ende an einer auf dem
Meeresboden anzuordnenden Verankerungsvorrichtung befestigt sind, Sie Stränge haben ein geringeres spezifisches Gewicht
als Wasser, so daß der duroh diese Elemente oder Stränge
gebildete Schirm bestrebt ist, unter Wasser eine aufrechte
Stellung einzunehmen u&d beizubehalten, wodurch die im
Wasser auftretenden StyÖmung«a verringert werden und die
Ablagerung von Sand oder anders» v©s tem Wasser laitgeführten
teilchen gefördert wird. Auf diese tfelse ist es möglich,
die Erosion des Meeresbodens in Ktistengewäesern, die in
manchen Pällen beim ^ehlen einer natürlichen Tinttrwasserflora
zu erheblichen Schwieirigkeiten führt, erfolgreich zu
bekämpfen.
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Ähnliche Schwierigkeiten treten, /bei auf dem Meeresboden errichteten Baukonstruktionen, s.B. landungabrücken,
Molen und ortsfesten Bohrplattformen auf, bei. denen starke Strömungen und die in der Umgebung der Gründungspfähle und
Fundametträger auftretende Turbulenz zu einer Erosion des
Meeresbodens und einem Unterspülen von Fundamenten führen
können· v/enn man in der Umgebung der unteren Enden der Trag-"
glieder solcher Fundamente eine durch künstliches Seegras geschützte Zone vorsieht, wird die Stabilität von Fundamenten
oder dergleichen nicht mehr durch Unterspülungserseheinungen gefährdet·
Es ist erwünscht, daß sich die Stränge des künstlichen
Seegrases nach dem Einbau unter Wasser ungehindert und unabhängig voneinander bewegen und eine solche Lage einnehmen
können, daß sie im Wasser eine Art von Schirm oder Gitter
bilden· Eine solche Anordnung läßt sich erreichen» indem
man die Seegrasstränge nicht zu Gruppe^ oder Bündeln vereinigt, die an in Abständen verteilten Punkten befestigt sind0
sondern indem man die Seegrasstränge einzeln nebeneinander befestigt» ^eider bildet das Befestigen der unteren Endosi
der Stränge an der Verankerungsvorrichtung 9 mit der'die
Stränge in gleichmäßigen Abständen nebeneinander verbunden werden, einen komplizierten usad kostspieligen Arbeitsgang,
κ und daher ist es unzweckmäßig oder unwirtschaftlich, einen
solchen Arbeitsgang bei einem Erzeugnis dusohzufuhren, das
in sehr großen Mengen verwendet werden soll, um größer©
Küstengebiete zu schützen· JDie Erfindung sieht nunmehr ein
künstliches Seegras vor, bei dem die Stränge nach einem
regelmäßigen Muster angeordnet sind, bei dem·dia Stränge auf
einfache Weise an der Verankerungsvorrichtung befestigt sind9
und das am Meeresboden mit geringem Kostanaufwand sieher
verankert werden kann·
Genauer gesagt sieht die Erfindung ein künstliches
Seegras vor, das zahlreiche langgestreckte, flexible, in
Wasser einem Auftrieb ausgesetzte Elemente aus einem
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synthetischen thermoplastischen Material umfaßt, die jeweils an einem Ende mit fadenförmigen Elementen so verwebt sind,
daß sie einen ^ewebestreifen bilden, an dem Verankerungsvorrichtungen befestigt werden können, die geeignet sind,
die Elemente nahe dem Boden eines Gewässers festzulegen.
Die Tatsache, daß das untere Ende des künstlichen
Seegrases den gleichen Aufbau zeigt wie ein Gewebe, gewährleistet, daß die Stränge eine parallele Lage nebeneinander
einnehmen und unter Wasser einen breiten lückenlosen Schirm oder Gürtel aus einzelnen Strängen bildenj ferner werden die
unteren Enden der Stränge im -bereich des ^ewebes verstärkt,
und das in dieser Weise verstärkte untere Ende des Materials bildet eine einfache Vorrichtung von großer Festigkeit,
mittels deren die Verankerungsvorrichtung an den Strängen befestigt werden kann«
Der gewebte Streifen kann ziemlich schmal sein, und gewöhnlich erweist sich eine Breite von nur wenigen Zentimetern
als ausreichend« Die Stränge und vorzugsweise auch die fadenförmigen Elemente bestehen zweckmäßig aus im Wege
des Strangpressens hergestellten aufgeschäumten Strängen aus einem polyolefinischen Material, z.B, aus Polypropylen
oder aus eine hohe Dichte aufweisendem Polyäthylen, wobei die Stränge ein spezifisches Gewicht von weniger als 300 g/ltr
haben und nach ihrer Herstellung auf mindestens das Fünffache ihrer Länge gereckt worden sinde Solche Strönge haben
das Aussehen dünner und schmaler Bänder mit einer Breite von z.Bο 2 bis 2,5 mm, die zu einem Stoff von hoher Festigkeit
verwebt werden können. Um das künstliche Seegras am Meeresboden festzuhalten, kann man. Gewichte, z.B«, Betonklötze,
Metallstangen, Ketten oder Seile, an dem Gewebestreifen
befestigen« Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Gewebestreifen als hohler bzw*
schlauchförmiger Saum ausgebildet» ia den ein Seil, eine
Kette oder eine Stange eingeführt werden kann* In diesem
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Pall werden keine zusätzlichen Vorrichtungen benötigt, um
das künstliche Seegras an den Teränkerungsvorrichtungen zu befestigen. Das künstliche Seegras wird vorzugsweise ohne
die Yerankerungsvorrichtungen zu dem Gewässer transportiert, •und an der Arbeitsstelle, z.B. auf einem zum Verlegen des
Seegrases dienenden Kahn, werden Ketten oder andere Verankerungsvorrichtungen in die hohlen Säume eingeführt. Der
schlauchförmige Saum kann genügend fest gewebt werden, so
daß er eine Art von Schlauch bildet, der ein flüssiges und erhärtbares Zementgemisch aufnehmen kann, das in den
schlauchähnlichen Saum hinein gegossen oder gepumpt wird, um dann in dem Saum zu erhärten und die Verankerungsvorrichtung zu bilden« Zu diesem Zweck kann man das künstliche
Seegras auf dem Meeresboden in iorm eines zusammenhängenden Strangs verlegen, wobei das eine Ende des Strangs am Ufer
oder auf dem Kahn zugänglich ist, so daß der flüssige Zement über die ganze Länge des Seegrasstrangs in den hohlen bzw.
schlauchförmigen Saum hineingepumpt werden kann,
Die Verwendung eines flüssigen Zementgemisches zum Füllen des durch das Gewebe gebildeten Schlauchs ermöglicht
eine kontinuierliche und schnelle Verlegung des künstlichen
Seegrases, Außerdem paßt sieh der mit dem Zement gefüllte Schlauch des Seegrases leicht dem Profil des Meeresbodens
an, und der Schlauch nimmt eine elliptische Querschnittsform an, deren Hauptachse waagerecht verläuft, so daß die auf
den Schlauch durch Unterwasserströmungen aufgebrachten Kräfte relativ klein gehalten bleiben und sich die Gefahr
einer unerwünschten Verlagerung des Schlauchs verringert« Der schlauchförmige Saum kann da uroh erzeugt werden, daß
man zuerst einen geraden ü-ewebestreifen faebt und dann die
Längskanten des Gewebestreifens aufeinander legt und sie durch Vernähen oder auf andere Weise aneinander befestigt«,
Das am schnellsten durchführbare und bevorzugte Verfahren
besteht jedoch darin, die Stränge an ihren unteren Enden
durch einen Webvorgang direkt mit.einer Schlinge oder
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Schleife zu versehen, so daß bereits auf dem Webstuhl ein
künstliches Seegras entsteht, das an seinem unteren Ende
einen durch ein Gewebe gebildeten Schlauch trägt. Anstelle von Zement kann man auch ein Gemisoh aus Sand und Wasser in
den Saum hineinpumpen} hierbei kann das Wasser durch die *
Poren des Saums entweichen, während der Sand in dem Saum zurückgehalten wird und eine flexible Verankerung bildet,
die sich jeder Änderung der Profilform des Meeresbodens anpassen
kann, die nach dem Verlegen des künstlichen Seegrases auftritt.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand einer schematischen
Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert«
Die nicht maßstäblich gezeichnete Zeichnung zeigt
eine Ausführungsform von künstlichem Seegras nach der Erfindung·
•Gemäß der Zeichnung umfaßt das künstliche Seegras eine
große Zahl von parallelen, gereckten und aufgeschäumten Polypropylensträngen. 10 mit einer Breite von 2 bis 2,5 mm
und einer freien Länge von etwa 2 m. Die unteren Enden der
Stränge 10 sind mit weiteren Strängen 10 verwebt, die aus
dem gleichen Material bestehenwie die zuerst erwähnten
Stränge, Auf diese Weise ist am unteren Ende des künstlichen
Seegrases ein Gewebestreifen 11 ausgebildet; an dem
VerankerungBvorriohtungen sicher befestigt werden könnenβ
um die sich senkrecht nach oben erstreckenden Stränge in gl
gleichmäßigen waagerechten Abatäne-öB zu halten, wobei je
Einheit der in waagerechter Biohtung gemessenen Länge dee
Seegrases die gewünscht* Sah! von Stringen, s*B, 5 Stränge
je Zentimeter, vorhanden ist, Der Gewebestreifen 11 lit
als soiilauohföneigta ^ewebe ausgebildet, das im flaoh »usammengelegfen
Zustand b,B. «ine Breite von etwa 15 oa
hat, Gemäß der Zeichnung ist in den sühlai.iohföraiigen Gewe«
beabsohnitt 11 eine Stange 12 eingeführt, wie sie z.B* als
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Bewehrung für Beton verwendet wird. Wie schon erwähnt, kann
der schlauförmige Abschnitt auch mit Zement oder Sand gefüllt
werden, so daß ein sehr schnelles Verlegen des
künstlichen Seegrases bei einem minimalen Arbeitsaufwand
möglich ist»
künstlichen Seegrases bei einem minimalen Arbeitsaufwand
möglich ist»
Man kann vier Stangen 12, mit denen künstliches See- '
gras verbunden ist, durch Verschweißen oder auf andere
Weise so miteinander verbinden, daß eine waagerecht angeordnete quadratische oder rechteckige Baueinheit entsteht, bei der alle vier Seiten mit dem künstlichen Seegras versehen sind. Größere Baueinheiten können mehrere Quadrate
oder Kechtecke umfassen, die sämtlich längs ihrer Seiten mit künstlichem Seegras versehen sind und es ermöglichen, eine große Flädhe auf dem Meeresboden zu schützen· ferner ist es möglich,das künstliche Seegras so auszubilden, das sehlauohförmige Sewebeabschnitte vorhanden sind, die zusammen eine leiterförmige Anordnung bilden, bei der Stangen oder andere Ver ankerungs vorr ic Jatungen in die die Stuf en und/oder die-". Holme bildenden l'eile der leiter eingeführt sind#
Weise so miteinander verbinden, daß eine waagerecht angeordnete quadratische oder rechteckige Baueinheit entsteht, bei der alle vier Seiten mit dem künstlichen Seegras versehen sind. Größere Baueinheiten können mehrere Quadrate
oder Kechtecke umfassen, die sämtlich längs ihrer Seiten mit künstlichem Seegras versehen sind und es ermöglichen, eine große Flädhe auf dem Meeresboden zu schützen· ferner ist es möglich,das künstliche Seegras so auszubilden, das sehlauohförmige Sewebeabschnitte vorhanden sind, die zusammen eine leiterförmige Anordnung bilden, bei der Stangen oder andere Ver ankerungs vorr ic Jatungen in die die Stuf en und/oder die-". Holme bildenden l'eile der leiter eingeführt sind#
909846/Q681
Claims (6)
- PATENTA !SPRÜCHE1J Künstliches Seegras, gekennzeichnet durch zahlreiche langgestreckte, flexible, in Wasser einem Auftrieb ausgesetzte Elemente (10) auf einem synthetischen thermoplastischen Material, die jeweils an einem Eb.de mit fadenförmigen Elementen (10) so verwebt sind, daß sie einen Gewebestreifen (11) bilden, an dem eine Verankerungsvorrichtung (12) befestigt ist, mittels deren die Elemente nahe dem Boden eines Gewässers festgehalten werden.
- 2. Künstliches Seegras nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die langgestreckten Elemente (10) aus einem aufgeschäumten und dann gereckten polyolefinischen Material in Gestalt von Strängen bestehen,,
- 3. Künstliches Seegras nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die fadenförmigen Elemente (10) die gleiche 3?orm haben und aus dem gleichen Material bestehen wie die langgestreckten Elemente (1O)0
- 4. Künstliches Seegras nach einem der Ansprüche 1 bis 3ψ dadurch gekennzeichnet , daß der Gewebestreifen (11) die 3?orm eines Schläuche hat und die Verankerungsvorrichtung (12) aufnimmt.
- 5. Künstliches Seegras nach Anspruch 4» dadurch g e — kennzeichnet , daß die Terankerungsvorriehtung (12) aus erhärtetem Zement besteht» der in einem noch nicht erhärteten, strömungsfähigen Zustand in den sohlauchför— migen Gewebestreifen (11) hineingepumpt· worden ist·9098A6/0833
- 6. Künstliches b'eegras nach Anspruch 4, dadurch g e 'kennzeichnet, daß die Verankerungsvorrichtung (12) durch eine in dem schlauohförmigen Gewebe (11) angeordnete füllung aus Sand gebildet ist·90984G/OS83
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB1937568 | 1968-04-24 | ||
GB09375/68A GB1176772A (en) | 1968-04-24 | 1968-04-24 | A Seaweed Substitute. |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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DE1920401A1 true DE1920401A1 (de) | 1969-11-13 |
DE1920401B2 DE1920401B2 (de) | 1976-10-28 |
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ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BR6908243D0 (pt) | 1973-02-22 |
SE352910B (de) | 1973-01-15 |
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ES165964Y (es) | 1971-12-01 |
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IE33411L (en) | 1969-10-24 |
DE1920401B2 (de) | 1976-10-28 |
IE33411B1 (en) | 1974-06-26 |
GB1176772A (en) | 1970-01-07 |
BE731854A (de) | 1969-10-22 |
DK132508C (da) | 1976-05-17 |
NL158567B (nl) | 1978-11-15 |
DK132508B (da) | 1975-12-15 |
FR2006816A1 (en) | 1970-01-02 |
ES165964U (es) | 1971-06-16 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EGA | New person/name/address of the applicant | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |