DE1914712U - Steckbarer relaisstreifen. - Google Patents
Steckbarer relaisstreifen.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/14—Terminal arrangements
Landscapes
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- Electromagnetism (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Ρ.Α.6651ί(1*21.9.6!)
Siemens & Halske Hünehen, den 2 1.SER196A
Aktiengesellschaft Wittelsbacherpl.2
PA
64/2831
Steckbarer ßelaisstreifen
Die Neuerung befaßt sich, mit Seiaisstreifen aus einer Mehrzahl
von zu einer Baueinheit verbundenen fernmeldetechnisehen
Beiais. Die Verwendung von Heiaisstreifen aus mehreren Einzelrelais,
beispielsweise zum Aufbau von Koppelfeldern, oder auch
an allen anderen Stellen, wo eine Vielzahl von gleichartigen
Relais räumlich benachbart angeordnet werden müssen, hat sich in den letzten Jahren bereits, durchgesetzt. Diese Anordnungen
haben die Vorteile einer außerordentlich rationellen und damit billigen Fertigung für sich,, wobei durch die Zusammenfassung
zu Baueinheiten noch eine große Zahl von Befestigungs- und Verdrahtungsproblemen
umgangen werden.
Hüt/Wo " ' ■ l- 2.- '
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Es ist Zweck der Feuerung, noch, bestehende Verdrahtungsschwierigkeiten
an derartigen Baugruppen zu beseitigen und ßelaisstrei- .-?
fen als steckbare Einheit mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auszubilden. · . "
Erreicht wird dieser Zweck dadurch, daß an den Äelaisstreifen
zumindest eine -Verdrahtungsplätte befestigt ist, die die Anschlußlötfahnen mit an der Verdrahtungsplatte angeordneten Steckkontaktelementen
verbindet..
Die Lötanschlüsse derartiger Relaisstreifen waren bisher ein schwierig zu lösendes Problem. Da eine Mehrzahl von Relais
mit jeweils mehreren Kontakten in einem Streifen eine große Anzahl
von Lötfahnen haben muß, um verschiedene Aufgaben lösen zu können, ergibt sich, stets ein Feld von Lötfahnen mit nur geringem
Abstand voneinander. Der Anschluß von Kabeln oder Kabelstammen-stößt
dabei auf räumliche Schwierigkeiten. Daneben sind die Lötfahnen derartiger Seiais in vielen Fällen die Enden von
mit-mechanischen Aufgaben betrauten Kontaktfedern, was zur Folge
hat, daß mechanische Beanspruchungen der Lötfahnen unter Umständen
Auswirkungen auf die Federvorspannung der Kontaktfedern, und damit nicht zuletzt auf die Schaltungsaufgaben beeinflußenden Eigenheiten
der Kontaktfedern., wie -beispielsweise den Kontakt^
druck,haben können. Keuerungsgemaß werden derartige Störungen
vermieden, da die Kabelstämme und die Einzelkabel nicht mehr mit den Lötfahnen in Verbindung gebracht werden. Außerdem hat
die neuerungsgemäße Anordnung den weiteren Vorteil der Steckbar-.
■ ■ _ 3 _
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keit, und das bedeutet eine vielseitige Verwendbarkeit, für sich.
Steckbare .Relais oder fielaisstreifen werden wegen ihrer Auswechselbarkeit
außerordentlich gerne verwendet, da sich der, zunächst etwas größer erscheinende Aufwand, der durch die Anbringung
von Steckelementen getrieben wird, sehr leicht amortisiert j wenn im Bahmen einer größeren Anlage das eine oder andere
Relais ausfällt und dieser Ausfall.nur einen kurzzeitigen Ausfall der gesamten Anlage mit sich bringt, da das Einzelre-In
s, oder auch'ein ßelaisstreifen mit mehreren fielais, in
kürzester Zeit ausgewechselt Und durch ein anderes, gleichartiges ersetzt werden kann. Bin Auswechseln nicht steckbarer Relais
oder gar das Auswechseln eines nicht steckbaren. Helaisstreifens,
bedeutet demgegenüber eine lange Ausfallzeit, da sämtliche lötanschlüsce eines Streifens abgetrennt und an dem
AustauEchstreifen richtig wieder angelötet werden müssen. Außerdem
gibt es noch Einsätzmöglichkeiten für steckbare Eelaisstreifen,
bei denen die Baueinheit an verschiedenen Stellen einer Anlage verwendet werden kann, jedoch stets immer nur an einer
benötigt wird. Hier gibt die Steckbarkeit den Vorteil, daß eine einzige Baueinheit nacheinander an allen gewünschten Stellen
eingesteckt werden kann, um. die erforderlichen Äufgaben, beispielsweise
Verkehrsmessungen zu -erfüllen, während bei lötbaren iielaisstreifen an jeder der gewünschten Stellen einer der
Helaisstreifen fest angeordnet werden müßte.
Gemäß einem bevorzugten "Ausfuhrungsbeispiel der Neuerung können
zwei Verdrahtungsplatten parallel zu den Lötfahnenebenen ange—
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ordnet sein. Die Lötfahnen derartiger. Relaisstreifen werden in fast allen Fällen in gleicher, Richtung angeordet. Gerade wegen
der Enge des Lötfahnenfeldes ist es ja erforderlich, eine möglichst
geometrische Ordnung zu schaffen, um. zu allen Lötfahnen eine gleiche Zugänglichkeit zu erreichen. So sind also beispielsweise
bei allen .Lötfahnen eines derartigen Relaisstreifens
die für die Einziehung der Drähte vorgesehenen Bohrungen in den Lötfahnen geradlinig von außen her zugänglich. Die Neuerung
nützt dies insofern aus, als sie.parallel zu den Lötfahnen, das
bedeutet also senkrecht zu den Mittellinien der -in den Lötfahnen vorgesehenen Bohrung, zwei Verdrahtungsplatten angeordnet,
aus denen heraus, die Zuführungen zu den einzelnen Lötfahnen
ragen. Es können also wegen des kurzen Weges von den Verdrahtungsplatten, die unmittelbar am Rande der Relaisstreifen angeordnet sind, bis au den Lötfahnen, von denen keine, da zwei
Platten verwendet werden, weiter entfernt ist, als die Hälfte der Stärke der Baugruppe, gerade Verbindungsdrähte eingezogen
werden. Diese können an sich schon mechanisch in.der Verdrahtungsplatte
gehalten und beim Heranführen der Verdrahtungsplatte
ohne weiteres direkt in die Bohrungen der LHtfahnen eingeführt
werden. ■
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung können die Verbindungen zwischen Verdrahtungsplatte und Lötfahnen blanke Drähte sein.
Die neuerungsgemäße Anordnung schafft Verbindungen über kurze gerade Wege, wozu sich Blankdrähte ohne weiteres eignen. Damit
werden aber in vorteilhafter Weise eine Vielzahl von Apisolier-
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vorgängen erspart und außerdem die Lötarbeit erleichtert, da nun
nicht mehr die Gefahr des Verbrennens von Isolierungen besteht. Es können also beispielsweise" in einer Vorrichtung alle erforderlichen
Drähte, in eine "Verdrahtungsplatte senkrecht zu ihrer Lötebene eingeführt werden, /wobei die Vorrichtung ohne weiteres so
gestaltet werden kann, daß alle Drähte zueinander geometrisch so liegen, wie die Lötfahnen des Heiaisstreifens zueinander an- ■
geordnet sind und die gesamte Platte kann in einem Zug verlötet werden. Die fertige- Platte würde dann pro Lötfahne einen senkrecht zu ihrer Ebene herausragenden blanken Draht haben, der .-beim
Anlegen der Verdrahtungsplatte an den Relaisstreifen unmittelbar
in die Bohrung der Lötfahne hineinragen würde.
Es erscheint weiterhin zweckmäßig, die Verdrahtungsplatte mit automatisch herstellbaren Leitungszügen, wie beispielsweise einer
gedruckten Schaltung, zu versehen» Gerade die automatisaerbare.
Leitungsherstellung, im der geätzte, gedruckte, geschriebene
Schaltungen zählen, wovon die 1-etzteren mit Blankdraht oder mit
isolierten Draht hergestellt werden können, erlaubt es, derartige Platten ohne großen Aufwand mit einer Vielzahl von Leitungszügen für unterschiedliche Schaltungsaufgaben zu versehen.
Gemäß einem weiteren Gedanken der Ieuerun#fcönnen die Verdrahtungsplatten durch, einen gemeinsamen Deckel mechanisch abgestützt v/erden.
Dieser Deckel kann die beiden Verdrahtungsplatten,, die beiderseits des Heiaisstreifens angeordnet sind, teilweise umfassen
und eine gegenseitige mechanische Unterstützung der Platten er-
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seugen. Dabei ist es möglich ihn so auszubilden, daß er gleichzeitig
Teile des Lötfahnenfeldes oder sogar des Kontaktraumes gegen Staub und Schmutz schützt. "·
In den folgenden Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Feuerung
zur näheren Erläuterung der Einzelheiten dargestellt.
Ein Heiaisstreifen 1, dessen nur schentatisch angedeuteter Kunststoff
körper Spulen, Joche, Kerne und Anker für mehrere Relais aufzunehmen in der Lage ist, trägt an .seinen beiden seitlichen
Längsbegrenzungen zwei "Hartpapierplatten 2 und 3. Jede der aus
dem Spulenkörper herausragenden Lötfahnen 4 ist mit Hilfe eines kurzen blanken Drahtstückes 5 mit einer der beiden Isolierstoffplatten
2 oder 3, verbunden. Die nach oben überstehenden Enden der; Verdrahtungsplatten sind mit Steckelementen 7 ausgerüstet. Jedes
der Steckelemente 7 hat eine Verbindung mit.einer.der Bohrungen 6,
die im Ausführungsbeispiel nur gestrichelt angedeutet ist. Die Verbindung kann als geätzte oder als gedruckte Schaltung oder
als eine normale Verbindung mit "isoliertem Leitungsdraht hergestellt werden. Die Drähte 5 sind in den Bohrungen 6 und die Steckelemente
7 mit den Leitungszügen beispielsweise im Zuge eines
Sehwallotvorganges verlötet. .. - '
Die mechanische Verbindung der Platten 2 -und 3 mit dem Kunststoff
körper 1 des fielaisstreifens 3 kann beliebig erfolgen. Sq
ist beispielsweise eine Klebung oder das bei Verwendung von Kunststoffen übliche Anlösen möglich, es kann jedoch ebenso mit
Nieten, Klammern oder Schrauben ein Zusammenhalt erzielt' werden. -
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nicht '.
Die Anordnung der Leitungszüge muß/zwingend nur an der Außenseite
der Isolierstoffplatten erfolgen, da ja gerade der Kunststoff
körper des Heiais die Möglichkeit gibt, auch zwischen Platte
und Körper Leitungszüge vorzusehen. Sofern also die 2ahl der lötfahnen größer, ist, als die Zahl der Steckelemente, die mit
dem notwendigen Teilungsabstand am Rande der Isolierstoffplatte/l untergebracht werden können, ist es zweckmäßig, die Platte beidseitig
zu verdrahten und doppelte Steckleisten-anzubringen.
Eine solche Möglichkeit ist in Fig.2 angedeutet, bei der die beiden
Platten 8 und 9 je zwei .Reihen von Steckelementen 10, 11, -12
und 13 tragen. Die Steckelemente bilden hier zwischen den beiden Platten 8 und 9 eine vierpolige Messerleiste und sind über gedruckte
leitungszüge, die außen oder innen an den Platten 8 und 9 angeordnet sein können, und gerade 'blanke Drähte 14 mit den
Lötfahnen 15 des .Relais 16 verbunden.'
Um jede mechanische Beanspruchungen von den Lötfahnen 15 fernzuhalten,
sind die oberen Enden der Platten 8 und 9 durch einen Deckel 17 mechanisch starr miteinander verbunden. Der Deckel umfaßt
U-förmig die oberen Enden der Platten und ist in seinem
Inneren mit Warzen 18 versehen, die die Lage der Plattenenden eindeutig festlegen. So wird verhindert, daß etwa durch Verbiegen der
Plattenenden über die Drähte 14 auf'die Lötfahnen 15 ein mechanischer
Zug oder Druck ausgeübt wird, der sieh auf die Kontakteigenschaften
auswirken könnte.
2 Figuren _ _
5 Schutzansprüche - 8 -
Claims (1)
- PA 9/42O/53O6 -S-1. Relaisstreifen aus einer Mehrzahl von zu einer Baueinheit verbundenen fernmeldetechnisehen Relais, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Relaisstreifen zumindest eine Verdrahtungsplatte befestigt ist, die die Anschlußlötfahnen mit an der Verdrahtungsplatte angeordneten Steckkontaktelementen verbindet.2. Relaisstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verdrahtungsplatten parallel zu den Lö.tfahnenebenen angeordnet sind. . .5. Relaisstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Verdrahtungsplatten und lötfahne blanke Drähte sind.4. Relaisstreifen nach Anspruch 1.und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtungsplatten mit automatisch/ herstellbaren Leitungszügen, beispielsweis-e einer gedruckten Schaltung, versehens ind. ■ " .5. Relaisstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,. üaß,die Verdrahtungsplatten'durch einen gemeinsamen Deckel mechanisch abgestützt sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1964S0050204 DE1914712U (de) | 1964-09-21 | 1964-09-21 | Steckbarer relaisstreifen. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1964S0050204 DE1914712U (de) | 1964-09-21 | 1964-09-21 | Steckbarer relaisstreifen. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1914712U true DE1914712U (de) | 1965-04-29 |
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ID=33379804
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1964S0050204 Expired DE1914712U (de) | 1964-09-21 | 1964-09-21 | Steckbarer relaisstreifen. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1914712U (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2696040A1 (fr) * | 1992-09-22 | 1994-03-25 | Telemecanique | Appareil interrupteur à contacts pour montage sur circuit imprimé. |
WO1995030995A1 (de) * | 1994-05-05 | 1995-11-16 | Siemens Aktiengesellschaft | Modulrelais |
-
1964
- 1964-09-21 DE DE1964S0050204 patent/DE1914712U/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2696040A1 (fr) * | 1992-09-22 | 1994-03-25 | Telemecanique | Appareil interrupteur à contacts pour montage sur circuit imprimé. |
WO1995030995A1 (de) * | 1994-05-05 | 1995-11-16 | Siemens Aktiengesellschaft | Modulrelais |
US5808533A (en) * | 1994-05-05 | 1998-09-15 | Siemens Aktiengesellschaft | Modular relay |
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