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DE1914305U - Torblatt, insbesondere fuer garagentore. - Google Patents

Torblatt, insbesondere fuer garagentore.

Info

Publication number
DE1914305U
DE1914305U DE1965G0031677 DEG0031677U DE1914305U DE 1914305 U DE1914305 U DE 1914305U DE 1965G0031677 DE1965G0031677 DE 1965G0031677 DE G0031677 U DEG0031677 U DE G0031677U DE 1914305 U DE1914305 U DE 1914305U
Authority
DE
Germany
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door leaf
frame
leaf according
profile
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965G0031677
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Graf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965G0031677 priority Critical patent/DE1914305U/de
Publication of DE1914305U publication Critical patent/DE1914305U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

07571(8*12.2.65 PATENTANWALT DIPL-ING. H. B. KAHLER
KREFELD, LEyENTALSTRASSE 23 „ "nd
POSTSCHECK-KTO. ESSEN 4o55 ΡβΙβίΛβΙΝΓβΗ »Γ.-I
datum= 11„Febro1965 meine Akte: 65 o29 II ka
L J
Willy Graf, Krefeld, Peterstrasse 9 Torblatt, insbesondere für Garagentore
Die Erfindung bezieht sich auf ein Torblatt, insbesondere für Garagentore, mit einem Eahmen aus Profileisen und einer an diesem angeschweißten Füllung aus Stahlblech, wobei Rahmen und Füllung mit einer verzinkten oder dgl. veredelten Oberfläche ausgerüstet sind.
Bei der Herstellung derartiger.Garagentore treten hinsichtlich der Schweißung zwischen Eahmen und Torfüllung Schwierigkeiten auf« An den Schweißstellen wird nämlich
unter der Hitzeeinwirkung des'Schweißens die verzinkte Oberfläche beseitigt» An diesen Stellen ist daher eine erhöhte Hostgefahr vorhanden, was die Haltbarkeit des Tores nachteilig beeinflußt; und zwar insbesondere auf der den Witterungseinflüssen besonders ausgesetzten Außenseite des Torblattesο
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Türblatt zu schaffen, bei dem die Schweißung zwischen dem Rahmen und der Füllung so erfolgen kann, daß die sichtbare .außenseite des Torblattes von der Verschweißung unbeeinflußt bleibt.
Lösungsgemäß wird hierzu vorgeschlagen, daß das Rahmenprofil zum Anschweißen der Füllung eine in einem solchen Abstand von seiner Außenseite verlaufende Anschweiisfläche aufweist, daß unter der Hitzeeinwirkung des Schweißens auf der Außenseite keine nachteilige Beeinflussung der Verzinkung auftreten kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll das Rahmenprofil als etwas abgeändertes U-Profil ausgebildet sein, wobei der eine Schenkel einen Nut bildend nach innen auf den Steg zuweisend umgebogen sein soll» Auf das nach innen
pi....
umgebogene Stück des Schenkels soll dabei die Aufschweißung der Türfüllung erfolgen» Es bedarf keiner näheren Erläuterung, daß insoweit der Abstand des umgebogenen Teiles von dem eigentlichen nach außen liegenden Schenkel so groß sein muß, daß die Hitzeeinwirkung des Schweißens sich nicht nachteilig auf den Außenteilen^auswirken kann« Vorzugsweise soll bei dem vorgeschriebenen, abgeänderten U-Profil auch der andere Schenkel, der zu der Innenseite des üorblattes hinweist, an seiner Oberkante abgebogen sein, und zwar in Richtung auf den Außenschenkel«
Schließlich sieht die Erfindung auch noch vor, daß der die beiden parallel zueinander verlaufenden Schenkel verbindende Steg unter einem etwas von 9o abweichenden Winkel zu diesen verläuft. Ferner soll der Äußenschenkel im Speziellen zunächst eine Schrägfläche bildend unter einem stumpfen Winkel abgebogen und dann unter einem Spitzen Winkel parallel verlaufend zurückgeführt werden.
Es steht selbstverständlich nichts im Wege, an Stelle des etwas abgeänderten U-Profiles auch eine Hohlprofilierung für den Rahmen vorzusehen, die etwa L-förmig ausgebildet ist» Dazu ist nur erforderlich, daß zwischen der Anschweißfläche und dem anderen zu der Innenseite des iorblattes hinweisenden Schenkel eine . Verbindungssteg vorgesehen wird, so daß ein Hohlkörper entsteht. Vorzugsweise wird man diesen Verbindungssteg parallel verlaufend zu dem Steg des IT-Profils anordnen.
Aus insbesondere wirtschaftlichen Erwägungen heraus wird man die Schweißverbindung zwischen der Torfüllung und dem Rahmen in bekannter Weise als sogenannte Punktschweißung durchführen und im übrigen ist es auch nicht erforderlich, daß der Rahmen allseitig um die Füllung herumgeführt ist» So ist es insbesondere möglich, an der Unterseite des Torblattes auf dieses Profil zu verzichten. Unabhängig davon können jedoch innerhalb der Torfüllung noch Verstrebungen zur Verstärkung des Torblattes vorgesehen sein, wobei die Anschweißflächen der Yerstärkungsrippen ähnlich aufgebaut sein sollten, wie das erfindungsgemäße Rahmenprofil,
Im einzelnen sei die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher veranschaulicht» Die Zeichnung zeigt einen schematisch gehaltenen Horizontaischnitt durch ein Torblatt.
An einem Torblattrahmen 1 ist eine Füllung 2, die zur Verstärkung rippenartige Unterbrechungen 2a aufweist, durch Schweißung befestigt« Die Außenseite des Tores liegt auf der mit a bezeichneten Seite, während b die zum Garageninnenraum weisende Seite bezeichnet. Mit 3 ist eine parallel zu dem eigentlichen Rahmen 1 verlaufende Verstrebung bezeichnet, die ähnlich wie das eigentliche Rahmenprofil aufgebaut ist.
Das Rahmenprofil 1 weist zwei Schenkel 1a und "Ib auf, die durch einen Steg 1c miteinander verbunden sind. Der Steg 1c verläuft dabei gegenüber den parallel zueinanderliegenden Schenkeln 1a und 1b unter einem etwas von 9o° abweichenden
ffis
Winkel zu diesen. Dadurch wird zwischen dem Schenkel 1b und dem Steg 1c ein spitzer und zwischen dem Schenkel 1a und dem Steg 1c ein stumpfer Winkel gebildet«
Der Schenkel 1b ist zunächst eine Schreibfläche 1d bildend unter einem stumpfen Winkel in Richtung auf den Schenkel 1a hin abgebogen und sodann weiter unter einem spitzen Winkel zurückgeführt, so daß eine Anschweißfläche 1e entsteht« Diese Anschweißfläche 1b verläuft dabei etwa parallel zu der eigentlichen Außenfläche 1f des Schenkels 1b, und zwar in einem solchen Abstand, daß unter der Hitzeeinwirkung beim
Schweißen keinerlei Beeinträchtigung der Außenseite 1f bzw» auch 1d eintreten kann. Die Schweißstelle zwischen der Füllung 2 und dem Eahmen 1 bzw. der Schweißfläche 1e ist durch den Pfeil c angedeutet.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist auch der Schenkel 1a an seiner Oberkante in ßichtung auf den Schenkel 1b hin abgebogen, so daß eine gewisse Verstärkung dieses Schenkels erzielt wird.

Claims (4)

Sm ■·,. !Α.075/^8*12.2.65 An sprüche
1. Iorblatt, insbesondere für Garagentore, mit einem Rahmen aus Profileisen und einer an diesen angeschweißten Füllung aus Stahlblech, wobei Rahmen und Füllung mit einer verzinkten oder dgl» Oberfläche ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenprofil (1) zum Anschweißen der Füllung (2) eine in einem solchen Abstand von seiner Außenseite (1f) verlaufende Anschweißfläche (1e) aufweist, daß unter der Hitzeeinwirkung des Schweißens auf der Außenseite (1f) keine nachteilige Beeinflussung der Verzinkung eintritt.
2. Torblatt nach Einspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Rahmen und Füllung durch Punktschweißung miteinander verbunden sind und die Füllung eine geringere Wandstärke aufweist als das Rahmenprofil.
3. Torblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen nicht allseitig um die Füllung herumgeführt ist,
4. Torblatt nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenprofil(1) als ein etwas abgeändertes U-Profil ausgebildet ist, wobei der eine Schenkel (1b) einen Nut bildeiid nach innen auf dem Steg (1c) zuweisend umgebogen ist.
— 7 ·"
5ο Torblatt nach Anspruch. 1 bis 4·, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (1a) an seiner Oberkante nach innen abgebogen ist. !
6« Torblatt nach Anspruch 4- oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die beiden parallel zueinanderverlaufenden Schenkel (1a und 1b) verbindende Steg (1c) unter einem etwas von 9o° abweichenden Winkel zu diesen verläuft.
7· Türblatt nach Anspruch 4- bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (1b) zunächst eine Schrägfläche (1d) bildend unter einem stumpfen Winkel abgebogen und dann unter einem spitzen Winkel eine Anschweißfläche (1e) bildend parallel zu der Außenseite (1f) verlaufend zurückgeführt ist0
8» Torblatt nach Anspruch 1 bis 3> 6 und 7» dadurch gekannzeichnet, daß das Rahmenprofil als etwa L-förmiges Hohlprofil ausgebildet ist, wobei zwischen dem Schenkel (1a) und der Anschweißfläche (1e) ein Verbindungssteg vorgesehen ist,,
9* Torblatt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg parallel zu dem Steg (1c) verläuft»
DE1965G0031677 1965-02-12 1965-02-12 Torblatt, insbesondere fuer garagentore. Expired DE1914305U (de)

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