DE1909579A1 - Zusatzmittel zu geschmolzenen Metallen oder Legierungen und Verfahren zu seiner Verwendung - Google Patents
Zusatzmittel zu geschmolzenen Metallen oder Legierungen und Verfahren zu seiner VerwendungInfo
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Description
24. Februar. 1969
SSST
HELMUT GORTZ
HELMUT GORTZ
4 Frank; art am Μ#ίΛ 19
iA4tfSf9
Union Carbide Corporation, 2?o Park Avenue, New York, U.S.A.
Zusatzmittel zu geschmolzenen Metallen oder Legierungen und
Verfahren zu seiner Verwendung
Bei metallurgischen Verfahren ist es bekannt, die gewünschten Legierungszuaammensetzungen dadurch zu erhalten, daß man dem
geschmolzenen Grundmetall Feststoffe zugibt. So gibt man beispielsweise
zu geschmolzenem Aluminium Mangan in Form von Mangan-Aluminium-Legierungen zu, die etwa 5 bis 2o °/o Mangan
enthalten, um eine erhöhte Festigkeit des gekneteten Aluminiums zu erzielen. Auch Chrom, Wolfram, Molybdän, Vanadium, Eisen,
Kobalt, Kupfer, ifickel, Niob und andere Metalle werden in der
Regel in vorlegierter Form den Metallschmelzen zugegeben, um die gewünschten Legierungen zu erhalten. SdL gibt man beispielsweise
zu Schmelzen aus Aluminium Chrom zu, um eine erhöhte Korrosionsbeständigkeit zu erzielen, und zu Titan gibt man Molybdän,
Eisen, Vanadium und Chrom als Stabilisatoren hinzu.
Die bisher als Zusatzmittel verwendeten Vorlegierungen sind verhältnismäßig teuer. Ihre Lösungsgeschwindigkeit ist häufig
nicht genügend, was zu größeren und unerwünschten Rückgängen der Temperatur im Bade führt? ΐΐβηη sie zugesetzt werden.
Ein Ziel der Erfindung ist ein Metall enthaltendes Zusatzmittel,
das wirtschaftlich bequem hergestellt werden kann, und daa man direkt dem geschmolzenen Metallbade zusetzen kaiin.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise die Lösungsgeschwindigkeiten verschiedener erfindungsgemäßar Zusatzmittel.
Die erfindungsgemäßen Zusatzmittel bestehen aus einem innigen
Gemisch von zwei verschiedenen fein verbeilten, Metalle enthaltenden
Stoffen. Die Stoffe müssen in bestimmten Mengeiiver----- hältnisseri
zugegen sein, Die e rf indungs gemäi3 en Susatzmittel-- ;-lösen
sieh schnell bei der Zugabe zu einem geschmolzenen Metall und verursachen einen verhältnismäßig geringen Temperaturabfall,
Die erfindungsgemäßen Zusatamibtel enthalben im wesentlichen
einen Lösungsbeschleuniger und einen Grundstoff, Der Grundstoff
ist in der Regel dasjenige MIttel., dessen schnelle Lösung erwünscht
ist.
Das Zusatzmittel enthält als Lösungsbeschleuniger Aluminium und/
oder Silizium. Der Grundstoff des erfindungsgemäi3en Zusatsmittel;3
besteht aus Mangan, Chrom, Wolfram, Molybdän, Titan, Vanadium, Eisen, Kobalfc, Kupfer, Nickel, Niob, i'antal, Zirkonium,
hafnium, Silber oder aus Gemischen von drei oder mehreren
dieser Stoffe.
Sowohl der Lösungsbeschleuniger wie auch der Grundstoff können anstelle der erwähnten reinen Metalle auch waijgtoS 5ofo±g.e Legierungen der genarm tan Metalle enthalten.
Wenn man einen fein verteilten erfindungsgemäßen Grundstoff mit
einem der genannten Löatnigsbeschleuniger in den bestimmten unten
angegebenen Mengen mischt, so löst sich das Gemisch mit bedeutend
vergrößerter Geschwindigkeit in einem Metallbade, und zwar dank
des Zusammenwirkens zwischen dem Grundstoff und dem LösungsbeschLeuniger.
So führt beispielsweise der Zusatz eines Gemisches
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aus fein vea?teiltem Aluminium mit fein verteiltem Mangan im
geeigneten Mengenverhältnis zu einer erhöhten Lösungsgeschwindigkeit
des Mangans in einer Schmelze, die größer ist als die Lösungsgesch-'indigkeit einer Mangan-Aluminium-Legierung derselben
Mengenverhältnisse. Auch Ohrom als Grundstoff kann mit
Aluminium als Lösungsbeschleuniger gemischt werden, was eine erhöhte Lösungsgeschwindigkeit des Chroms bewirkt. In jedem
Falle wird die Lösungsgeschwindigkei'j der genannten Grundstoffe
durch die Lösungsbescnleunier erhöht.
Außer den oben erx^ähn-en Metallen können auch Legierungen verwendet
werden, die im LÖsungsbesciileuniger mindestens 5o Gew.%
Aluminium und/oder Silizium enthalten sollen, und die bei der Verwendung als Grundstoff einen bestimmten, weiter unten beschriebenen
Wert nicht überschreiten sollen.
Der Grundstoff kann also auch eine Legierung sein, die wenigstens 5o Gew.-% des Metalls enthält, und wobei im Lösungsbeschleuniger
nicht mehr als bestimmte Mengen einer Legierung zugegen sein sollen»
Zur Erreichung einer guten Löaungsgeschwindigkeit und zur Verminderung
des Temperaturabfalles der Schmelze müssen die Mengen
des unkombini.erten, d.h. nicht legierten Grundstoffs zu den Mengen
des unkombinierten, nicht legierten Lösungsbeschleunigers innerhalb bestimmter Grenzen gehalten werden. Diese Grenzen
lassen sich ariaand der nachstehenden Formeln (A) (B) und (G)
bestimmen
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(A) % wirksamer Grundstoff χ K^,
ψο wirksamer LosungsbescEleuniger χ K0 = ^ bis 0O"1' I°^~
b 2 zugsweise 2,33
bis ο,4·28
(B) % wirksamer Grundstoff = mindestens 2o , vorzugsweise
mindestens 3o
(G) % wirksamer Losungsbeschleuniger = mindestens 2o , vorzugsweise
mindestens J>o
In diesen Formeln bedeutet K,, die Gewichtsmenge des Grundstoffes
in den Zusatzmitteln, Kg die Gewichtsmenge des Lösungsbeschleunigers
in den Zusatzmitteln.
Der Gesamtgehalt des --/irksamen Grundstoffen in dem Zusatzmittel
wird nach folgenden Formeln berechnet:
Gewichtamenge des Mn {% des legierten Al im
= Gesamtgewicht des Grundstoffes Grundstoff + 2 χ % des
legierten Si im Grundstoff)
0, φ. _ Gewichtsmenge des Ti (1,25 x % des legierten
* ~ Gesamtgewicht des Grundstoffes Al im Grundstoff + 3
χ '/o des legierten Si im Grundstoff)
ο/ γ Geyichtsmonge dos V v (o,6G χ ,j des legierten
/3 Gesamtgewiclit dos Grundstoffes ^ Al im Grundstoff + 3 x
^ des legierten bi im Grundstoff)
'M_ Gescunt^ewieht des Mo (1»25 x Yo des legier';en
,j wo- (jesflE1-tRewichb des Grundstoffes Al im Grundstoff + 2
χ % des legierten üi im Grundstoff)
0/ w Gewichtsmenge des W (Ii25 χ % des Legierten
7 Gesamtgewicht des Grundstoffes Al im Grundstoff + 1o χ
°/o des legierten Si im Grundstoff)
on π _ Gewichtsmenge des Co (2 χ ^ des legierten Al
^ Gesamtgewicht des Grundstoffes im Grundstoff + 2 χ %
des legierten üi im Grundstoff)
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+ J/o Fe = Gewichtsmenge des l''e y (0,66 χ % des legierten
' Gesamtgewicht des Grundstoffes Al im Grundstoff + 2
χ % des legierten Si im Grundstoff)
+ % Gr - &e wicirbsmenge des Or (2 χ % des legierten Al
7^ ~ Gesamtgewicht dos Grundstoffes im Grundstoff + 2 χ %
des legierten Si im Grundstoff)
+ 0/ Ni - Gewichtsmenge fl gs Ni χ (2 χ % des legierten Al
/0 ~ Gesamtgewicht des Grundstoffes im Grundstoff + 2 χ γο
des legierten üi im Grundstoff)
0/ r, _ Gewichtsmenge des Zr (2 χ C,O des legierten Al
+ ,0 uv - GesaBltgewicht des Grundstoffes x im Grundstoff + 3 χ %
des legierten Si im Grundstoff)
& η Gewichtsmenge des Gu (4- χ # des legierten Al
^ υ Gesamtgewicht des Grundstoffes Λ im Grundstoff + 15 χ %
des legierten Si im Grundstoff)
ai u-P Gewichtsmenge des Hf _ (4 χ # des legierten Al
+ * 1^ * iiröt des ffpundstölfes * im Grundstoff + 3 χ %
des legierten Si im Grundstoff)
. Gewichtsmengö des A§____ „ .. (11 X $ ^s legierten Al
Ag » ttäiaüiewioliF^es GruiHitofi'es x im Grundstoff * 2 χ %
des legierten Si im
Grundstoff)
Hb « Ctewlc^tymeMeäes^KB«^^-^-™™-- * ^1? ? ^ des legierten
χ ^ sea !«gierten ai
f )
% des legierten di
iiff)
BAD ORIGINAL
Der Gesamtgehalt des v/irksamen Lösungsbeschleunigers im Zusatzmittel
wird nach folgenden i'ormeln berecnnet:
JlS Al =
üewichtsmenge Al.
Gesamtgewicht des liösurigsbeschleunigers
% legiertes wn im Lösungsbeschleuniger
0,8 χ % legiertes Ti im Lösungsbeecnleuniger
0,8 χ $έ legiertes Mo om Lösungsbeschleuniger
o,8 χ L/o legiertes W im Lösungsbeschleuniger
1,5 x /0 legiertes V im Lösungsbesciileuniger
0,4-5 χ % legiertes Go im Lösungsbeschleuniger
o,45 χ % legiertes Gr im Lösungsbeschleuniger
o,45 χ % legiertes nix im Lösungsbeschleuniger
o,45 χ '/o legiertes kjr im Lösungsbescnleuniger
o,25 x % legiertes Gu im Lösungsbeschleuniger
o,25 χ -Ji legiertes Hf im Lösung-sbeschleuniger
o,o9 χ /6 legierbes Ag im Lösungsbeschleuniger
o,1 χ -ρ legiertes Nb im Lösungsbeschleuniger
o,05 x $ legiertes Ta im Lösungsbeschleuniger
1,5 3t fo legiertes 3?e im Lösungsbeschleuniger
* ο, 33 x 70 legiertes ? Im Lösungsbeschleunigsr
0,5 3C % legiertes Ho iES Lbι
-:- c-s 1 3ε $ legiertes dim
■f 0j5 s ί legiertes uo iia
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•i.; 5 £ $ Iögi©:?te-3 υ1© iiß &
5,5 χ /» legiert es Qs iia
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liösuKga- I+ Ot23 se i ifjgi03?i;©s 2s? i®
+ o-.ü6 χ ^' lögisr-tes CI« im
ο 135 3£ % Isgiertea Ef i*a
ο»5 x J* legiertes Ag im 1
ot2 χ $ iegiejtfsea iffe iö I
liösuKga- I+ Ot23 se i ifjgi03?i;©s 2s? i®
+ o-.ü6 χ ^' lögisr-tes CI« im
ο 135 3£ % Isgiertea Ef i*a
ο»5 x J* legiertes Ag im 1
ot2 χ $ iegiejtfsea iffe iö I
^ legiertes fa im Lösungsbeschleuniger
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BAD ORIGINAL
Die genannten Mengenverhältnisse sind das Ergebnis ausführlicher
und umfassender Versuche und von Prüfungen des Grundstoffs und des Lösungsbesciileunigers.
Die Formel (A) giot das gesamte Mengenverhältnis zwischen dem
freien oder aktiven Grundstoff und dem Lösungsbeschleuniger wieder. Die Formeln (B) und (C) geben die erforderlichen Mengen
an freiem oder aktivem Grundstoff und Lösungsbeschleuniger wieder. Die Formel (B) zeigt, daß nur solche Stoffe, die mehr alt eine
bestimmte Men^e an freiem, d.h. an nicht kombiniertem, nicht legiertem
Grundstofi enthalten,brauchbar sind, nie Formel (C)
gibt den entsprechenden Wert für den Lösungsbeschleuniger wieder, uie Ausdrücke "% wirksamer Grundstoxi" ' und "% wirksamer Lösungsbescüleuniger"
zeigen, daß die zulässige Menge an Legierungen abhängig ist von den im Grundstoff und im Lösungsbeschleuniger
enthaltenen Stoffen. So ist beispielsweise eine Legierung aus 60 % Mangan und 4o % Aluminium geeignet als u-rundstoff, da der
,o-Gehalt an wirksamem Grundstoff in dieser Legierung 60 -4o
= gleich 2o ist. jiine Legierung aus 60 % M-mgan und 4o % Silizium
ist aber we;>-en der Umsetzung zwischen Mangan und bilizium kein geeigneter
Grundstoff, weil der ^-Gehalt an wirksamem Grundstoff in
dieser Legierung bo -2 χ 4o = gleich -2o ist, also den »vert von
2o nicht überschrei t-et. üane Legierung aus etwa 73»^ % Mangan und
26,5 % SiIiKiuu ist aber ein geeigneter Grundstoff. Eine Legierung
aus 60 °/o Aluminium und 4o 'fo Manf^an ist ein geeigneter Lösungsbescnleunir-er,
da der fr-Gehalt an wirksamem Lösungsbescnleuniger
in dieser Legierung 60 -4o = gleich 2o ist. Eine Legierung aus 60 % Aluminium und 4o % Vanadium ist aber als Lösungsbeschleuniger
nicht rjeoignet, weil der %-Gehalt an wirksamem Lösungsbescnleuniger
in diesem Falle 60 - 1,5 x *o » gleich ο ist. Bei
Verwendung der Formeln U), (B) und (·) muß beachtet werden, daß
in ihnen alle aLn Grundstoffe geeigneten Metalle zusammengezogen
sind, um daraus den ^-Gehalt an wirksamem Grundstofi: zu errechnen,
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und ebenso sind alle als Lösungsbeschleuniger verwendbaren Stoffe zusammengezogen, um daraus den %-Gehalt an wirksamem Lösungsbeschleuniger
zu berechnen.
Die nachstehenden Beispiele A bis I zeigen, wie man anhand dieser
Formelin die gewünschten Zusammensetzungen berechnen kanne
Das Zusatzmittel besteht aus 60 Gewichtsteilen fein verteiltem Aluminium und 4o Gewichtsteilen fein verteiltem Mangan.
K* ist gleich 4o
Kp ist gleich 60
% wirksamer Grundstoff (B) ist gleich I00 (Mn bildet I00 % des
Grundstoffes)
% wirksamer Lösungsbeschleuniger (C) ist gleich loo (Al bildet
I00 % des Beschleunigers)
Daher (A) , Λ
60 χ I00 = °'67
Das Zusatzmittel ist eine Mischung aus 60 Gewichtsteilen einer
Legierung aus 80 % Mangaiund 2o % Aluminium, wozu 4o Gewichtsteile fein verteiltes elementares Aluminium kommen.
Κ/, ist gleich 60
Ko ist gleich 4o
% wirksamer Grundstoff (B) ist gleich 80 - || χ 2o = 60
Ko ist gleich 4o
% wirksamer Grundstoff (B) ist gleich 80 - || χ 2o = 60
% wirksamer Lösungsbeschleuniger (C) ist gleich I00 (Aluminium
bildet I00 % des Lösungsbeschleunigers) Daher (A) ist gleich 60 χ 6o _ o q
4-O χ I00 ~ '
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Das Zusatzmittel "besteht aus 5o Gewicht st eil en. einer Legierung
aus 80 ft Aluminium und 2ο·?£ Silizium und 5o Gewichtsteilen, einer
Legierung aus 95 $ Mangan und 5 ft Aluminium.
K1 = 5o (Teile des Grundstoffes: 95 ft in -5 ft Al)
K9 = 5o (Teile des Lösungsbeschleunigers: 80 ft AX -2o $ Si)
# wirksamer Grundstoff (B) = 95 - |γ^|· χ 5 = 9o
wirksamer Beschleuniger (0) = 80 - 55-3^ ° + 2o - 5§ x (°) = 1o°
Also (A) ΐ3ΐ
Beispiel D . -
Das Zusatzmittel besteht aus einem Gemisch aus 3o Gewichtsteilen
fein verteiltem elementarem Mangan, 2o Gewichtsteilen Ghrom und
5o Gewichtsteilen einer Legierung aus 80 ft Aluminium und 2ο °/>
Mangan.
K1 = 5o (3o Teile Mn + 2o Teile Or)
K2 = 5o (5o Teile einer Legierung aus 80 $>
Al und 2o "/<>
IvIn)
<fo wirksamer Grundstoff (B) = 60 $>
IvIn + 4o a/o Or = I00 .
fo wirksamer Lösungsbeschleuniger (G) = 80 - 80 0 _ r
ο Ο
Das Zusatzmittel ist ein Gemisch aus 80 Gewichtsteilen einer
fein verteilten Legierung aus 95 ft Mangan und 5 fo Aluminium
und 2o Gewichtsteilen einer fein verteilten Legierung aus- 7o üß>
Aluminium und 3ο ft Mangan '■■-■
K1 = 80 ; " ■■ -
K2 = 2o
ft wirksamer Grundstoff (B) = 95 - ||j· x 5 = 9o
ft wirksamer Lösungsbeschleuniger (0) = 7o - J^- χ 3o = 4o
909838/
- 1ο -
Das Zusatzmituel ist ein Gemisch aus 4o G-ewieh·;steilen fein
verteiltem Mangan, 2o Gewicht st eil en einer fein -verteil ten. Legierung
aus 80 % Vanadium und 2o % Aluminium and 4α>
$ fein teiltem Aluminium.
Ky, = 60 (4-0 Teile Mn + 2o Teile einer Legierung ans. 80 % 1 + 2o # Al)
wirksamer Grundstoff (B) = 67 - fe x 6,7 + 26,6 -
= 4o (4-o Teile Al)
(B) 67 fe
(0,66 χ 6,7) = 87,7
wirksamer Lösun:"£;beüch.leuni'-;er (G) = I00 (Der ;;es;.;.rnte
sciileuinit";er· I at" Al.)
Also (A) ist ij^|2= 1,32
Das Zusatzmittel isb ein Gemisch aus 4o G-eylehts teilen, fein ver
teiltem Mangan, 2o Gev/ichiateilen einer i'ein. verteilten Le^Iar
aus 80 /o Mangan und 2o ;Ό Aluminium und "4-o G-ei/ichts jellen. feint
verteiltem Aluminium.
K^ = 60 (4-O Teile Mn + 2o Teile einer Legierung aus 80 # Mn
1 + 2o % Al)
K2 = 4-0 (4o Teile Al)
% 'wirksamer Grundstoff (B) 93-1| (6,7) .= ö6,3 ..
^ wirksamer Lösungsbeschleuniger (ö) = I00 - .. ■
Also (A) ist 86,3 x 60 Λ. -, .
TöolT^Fö - ''^
Beispiele E. ■ "
Das Zusatzmitbel ist ein Gemisch aus 2oo Gewichtstellen: einer-Legierung
aus 5o % Mangan, 2o % Titan, 2o # Aluminium raid Io %
Silizium und 2oo Ge v/i cht st eil en elementarem
98387
6AD ORIQIMAt.
K1 = 2oo
K2 = 2oo
% wirksamer Grundstoff (B) = 5o - 2^°— x(2o+2x1o)+2o
K2 = 2oo
% wirksamer Grundstoff (B) = 5o - 2^°— x(2o+2x1o)+2o
- ^L- (1,25 χ 2ο + 3
χ 1ο) = 21,4 + 4,3
= 25,7 % wirksamer Lösungsbeschleuniger (G) = 1oo
iilso (A) ist 25,7 x 2oo _ 257
I00 χ 2oo ~ ' ■*'
I00 χ 2oo ~ ' ■*'
Das Zusatzmittel ist ein Gemisch aus 5o Teilen elementarem Mangan,
5o Teilen einer Legierung aus 4o % Titan, 4o % Aluminium und 2o % Silizium, und I00 Teilen elementares Aluminiumο Die Legierung
aus Titan, Aluminium und üilizium ist der Lösungsbeschleuniger,
da die Menge an Aluminium aus öilizium größer als 5o /o.
K1 = 50
K2 = 150
% wirksamer Grundstoff = I00
% wirksamer Lösungsbesclileuniger:
% Al = I00 Teile elementares Al + 4o % von 5o Teilen einer Al
enthaltenden Legierung 2. 15o Teile des gesamten Lösungsbeschleunigers
4 80 %
% Si = 2o % von 5o Teilen einer Sl enthaltenden Legierung i· ^0
Teile des gesamten Lösungsbeschleunigers = 6,67 % % Ti legiert im Lösungsbeschleuniger = 4o % von 5o Teilen einer
15o
'ix enthaltenden Legierung - ^ Teile des gesamten Lösungsbeschleunigers
= 13»3 %
5o Teile einer Legierung aus Ti, Al und Si + loo Teile Al
% wirksamer Lösungsbeschleuniger = 80 - 1.2o_ (0,8 χ 13?3)
I00 + 2o + 1o
+ 6,67 - Io (o,33 x
I00 + 2o * 1o 13,)
= 76,51 Also (A) ist I00 χ 5o
= o,
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Weitere brauchbare Lösungsbeschleuniger und Grundstoffe sind in den !Tabellen Ia und Ib genannt.
Als Lösungsbeschleuniger brauchbare Legierung 7o % Al, 3o % V
80 % Al, 2o % Ti 80 % Al, 2o % Mn
75 # Si, 25 % Fe 7o # Si, 5 ^ Mg, Rest Pe
60-65 # Si, 1 # Al, 6 % Zr, 2 # Ca, 3 56 Ba, Rest Fe
Als Grundstoffe brauchbare Legierungen 9o % W, 1o % Al
80 # W, 2o # Fe
nitriertes Mn mit bis zu 8 ^ N 93 # Mn, Z % Si, 1,8 56 C, Rest Fe
7o % Cr, 2 ^ Si, Rest Fe
85 % V, 15 # Al
7o % V< 30 % Fe
67 # Ti, Rest Fe 60 % Mn, 4o % Cu
Das erfindungsgemäße Zusatzmittel kann in ungepreßter zusammenhängender
Form verwendet werden. Man kann z.B. das Gemisch aus dem Grundstoff und mit dem Lösungsbeschleuniger in eine Metallfolie
einschlagen oder in verbrennbaren Behältern verwenden. In dieser Form wird es in üblicher Weise in die Schmelze eingetaucht ·
Vorzugsweise hat aber das erfindungsgemäße Zusatzmittel die Form von Ereßkörpern oder Hfeelchen mil; einer so großen Dichte, da#sie
durch ihr eigenes Gewicht unter die Oberfläche der Metallschmelze
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herabsinkt. In jedem Falle ist die Teilchengröße der Ausgangsstoffe
wichtig. Die Teilchen des Lösungsbeschleunigers und des Grundstoffes sollten einen Durchmesser unter o,85 mm, vorzugsweise
unter o,2 mm haben, um eine optimale Lösungsgeschwindigkeit zu erreichen. Das Zusatzmittel· besteht vorzugsweise aus
wenigstens 80 Gew.-# des Grundstoffes und des Lösungsbeschleunigers,
Bei Verwendung von Preßkörpern sollten sehr hohe Dichten vermieden
werden, um die besten Werte für die Lösungsgeschwindigkeit zu erhalten. Die Dichten über 95 % der maximalen theoretischen
Dichte sollen vermieden werden.
Die nachstehenden Beispiele beschreiben einige Ausführungsformen
der Erfindung.
Eine schmelze aus 2,27 kg Aluminium wurde bei 85o°G enthalten.
Dieser bchmelze wurden 1,5 % (34-g) elektrolytischer Manganschuppen
mit Abmessungen von 5 χ ο,32 cm zugesetzt. In verschiedenen
Zeitabständen wurden Muster aus der schmelze entnommen und es . wurde in ihnen der Gehalt an Mangan festgestellt. Die Ergebnisse
sind in der nachstehenden Tabelle enthalten
Zeitdauer nach dem Zusatz Gelöstes Mn
%
Ungelöstes Mn
%
0 o,o2 # 1,5 %
2 min o,28 V 1,24
4- min o,5o I»o2 ,
8 min o,84~ 0,68
15min 1,12 ' ; q
Trägt man diese Werte in ein halb-logariHmiches Koordinaten mit
ein, so findet man eine Neigung von o,o39, die als Lösungsgeschwindigkeit
K bezeichnet wird. Das Verfahren, dieses .Beispiels
wurde mit anderen Zusatzmitteln wiederholt, 1^uSl bei diesen Iiösungsgeschwindigke,iten
ermittelt wurden. Höhere negative Werte für K bedeuten größere Lösungsgeschwindigkeiten. ''
Das Verfahren des Beispiels ί wurde wiederholt, jss wurden 34- g
Kügelchen mit einem Durchmesser von 2,2 cm zugesetzt, üiese Kügelchen
bestanden aus gepreßten Mischungen von ötoffen, die in
der Tabelle Ha genannt sind und bei einem Druck von 14 iloTcg
/m^ gepreßt waren» Die Kügelchen hatten die in der 'Tabelle lib
angegebenen Dichten. Die Tabelle Hb zeigt auch, die erhaltenen
Lösungsgeschwindigkeiten.
Material Zusammensetzung ursprünglicher Teilchendurchmesser
Mangan-Schuppen 1oo % Mn o,1o4- mm uiid _feiner
Aluminium 1oo % Al O,14? mm - ο,ο4-3 η™
Lojj'e ji'erromangan (9o % Mn, 2 % Si, o,2o8 mm und feiner
6,7 Lfa C, Rest i'e) "
LoSi, Lo Fe (86 % Mn, 9 % Si, o,2o8 mm und feiner
fferromangan o,o5 % C» Rest i'e) ■■■;-.
Weitere Dtoffe, einschließlich eines "HärtersM aus Mangan mit
5 % Mn,Rest ü.1, wurden nach dem Verfahren des Beispiels 1 geprüft.
Die Ergebnisse sind in der Tabelle lib enthalten.
909838/10W
Mn -\~ 2-2 v2o%Mn
φΡ-3 (5o% Mn
φΡ-4 (9o#Mn
(LoFe, FeHh)8XD
LoFeFeMn + Al)
7 (5# Mn "Härter" 38 mm Stücke)
8 Mn Schuppen
5o χ 3 nun Stücke
9 Mn Schuppen 6 mm
Mn Schuppen o,8 mm
11 Mn Schuppen o,1 mm
-o,oo5
-o, 75
-o,152 -o,18
-o,152 -o,18
-o,o159 -o,o39 -o,o24 -o,o47
-o,256
M. -0,122
12 LoFe, FeMn 1o mm 0
13 60% Mn, Legierung 1o mm 0
14 LoSi, LoFe, FeMn -o,o18 o,8-2,4 mm
?-15 LoSi, LoFe, FeMn -0,60 *Kügeichen
-0,005 -o,235
Form des Zusatzes Lösungsgeschwindigk. K Dichte der
Badtemp. C Kügelchen 7§_o 8 5o g/cnr
-o,o32 -o,5o -o,55 -o,2o 86>a
83 %
2,41 2,56 3,53 4,26
3,16 64%
Ausbeute an Mangan -/0
95+
3,53 ψ erfindungsgemäß
9098-38/1046
Die Tabelle Hb zeigf, daß die erfindungsgemäßen Zusatzmittel
sehr schnelle Lösungsgeschwindigkeiten haben, d.h. negativere Werte für K. Insbesondere sieht man, daß die Zusatzmittel P-2,
P-3, P-6, und P-3? nach der Erfindung Losungsgeschwindigkeiten
haben, die um ein mehrfaches höher sind als die Losungsgeschwindigkeiten
der handelsüblichen Zusätze 7 und 13. Die Lösungsgeschwindigkeite η für den Zusatz P-3 und den handelsüblichen Härter
sind in der Zeichnung vergleichsweise dargestellt.
Die Tabelle Hb zeigt, daß erfindungsgemäße Zusatzmittel mit etwa
) 5o % Mn und 5o % Al (P-3 und P-6) sehr hohe Losungsgeschwindigkeiten
haben. Es sind also Zusatzmittel vorzuziehen, die etwa gleiche Gehalte und Mengen des wirksamen Grundstoffes und des
wirksamen Lösungsbeschleunigers enthalten. Es sei noch bemerkt, daß der Zusatz 11 aus elektrolytischem Mangan mit einem Teilchendurchmesser
von o,1 mm eine gute Lösungsgeschwindigkeiijgibt. Mangan
in dieser Form ist aber nicht zweckmäßig aus Zusatzmittel zu Aluminium, da es die Schlacke auf der Oberfläche mit geschmolzenem
Aluminium nur schwierig durchdringt. Verluste an Mangan durch Oxydation werden also eintreten, und es entständen Schwierigkeiten
durch Entflammung und Stauben.
' Wolframpulver mit einem Teilchendurchmesser von 7 Mikron wurde
unter einem Druck von 7 χ 1o kg/m zu Kügelchen von 2,2 cm
Durchmesser gepreßt. Diese Kügelchen wurden bei 85o°C geschmolzenem
Aluminium zugesetzt in einer solchen Menge, daß ein Wolframgehalt von 1 % erreicht werden sollte· Ein Lösen des Wolframs wurde
nicht festgestellt.
909838/1046
Ein Gemisch aus 5o Teilen Wolframpulver mit Teilchendurchmessern
von 7 Mikron und 5° Teilen Aluminiumpulver mit Teilchendurchmessern
von 0,14-7 bis o,o43 mm wurde "bei einem Druck von 7 x 1o
ο ·
kg/m zu Kügelchen von 2,2 cm Durchmesser gepreßt. Diese Kügelchen
hatten eine Dichte von 3>7 g/cm . Sie wurden geschmolzenem Aluminium "bei 76o° in einer solchen Menge zugegeben, daß die
Legierung Λ% Wolfram enthalten sollte. Die Lösungsgeschwindigkeit
K betrug -o,o36o Mehr als 95 % cLes zugesetzten Wolframs
waren gelöst.
Molybdänpulver mit Teilchendurchmessern von 7. Mikron wurden bei
6 2
einem Druck von 7 x 1o kg/m zu Kügelchen von 2,2 cm Durchmesser gepreßt. Die so erhaltenen Kügelchen wurden geschmolzenem Aluminium bei 85o°C in einer solchen Menge zugegeben, daß die Legierung 1% Molybdän enthalten sollte. Es wurde kein gelöstes Molybdän festgestellt.
einem Druck von 7 x 1o kg/m zu Kügelchen von 2,2 cm Durchmesser gepreßt. Die so erhaltenen Kügelchen wurden geschmolzenem Aluminium bei 85o°C in einer solchen Menge zugegeben, daß die Legierung 1% Molybdän enthalten sollte. Es wurde kein gelöstes Molybdän festgestellt.
Ein Gemisch aus 5o Gewichtsteilen Molybdänpulver mit Teilchendur
chmessem von 7 Mikron und 5o Gewichtsteilen Aluminiumpulver
mit Teilchendurchmessern von 1,47 bis o,o43 mm wurde bei einem
C. p
Druck von 7 x 1o kg/m zu Kügelchen von 2,2 cm Durchmesser
gepreßt» Die Kügelchen hatten eine Dichte von 3*3 g/cm « Man
gab sie einem Bade aus geschmolzenem Aluminium bei 76o°0 in einer
solchen Menge zu, daß die Legierung. 1 % Molybdän enthalten sollte.
Die festgestellte Lösungsgeschwindigkeit K betrug -o,o29. Mehr
als 95 °/o des zugesetzten Molybdäns waren gelöst.
909838/104«
Ein Pulver aus Ferrochrom mit 7o % Gr, Z % Si, Eest Fe mit TeIlchendurchmessern
von o,1o4 mm und darunter wurde in eine Metalifolie
eingeschlagen und einer Aluminiumschmeize bei 76o°G in' /■■
einer solchen Menge zugesetzt, daß die Legierung 1,5 ya Ghrom ■
enthalten soll;ea Die Lösung sge schwind! rekelt K betrug -o,oo2, '
Beispiel 8 ' .
5o Gewichtsceile des im Beispiel 7 genannten Eerrochroms wurden
mit 5o Gewichtsteilen des im Beispiel 6 erwähnten Aluminiumpulvers
gemischt. Das Gemisch wurde bei einem Druck von 7 χ 1o Kg/mc
zu Kügelchen von 2,2 cm Durchmesser gepreßt, die eine Dichte von
3,o8 g/cnr hatten. Diese Kügelchen wurden bei 76o° geschmolzeneni
Aluminium in einer solchen Menge zugesetzt, daß die Legierung 1,5 % Ghrom enthalten sollte. Die festgestellte Lösungsgeschwindigkeit
K betrug -o,o93» Mehr als 95 % des zugesetzten .Chroms
waren gelöst.
Pulver aus elementarem Chrom mit einem Teilchendurchmesser von:
o,1o4 mm und darunter wurde in eine Metallfolie eingeschlagen
und geschmolzenem Aluminium bei 79o°C in einer solchen Menge zu.-,
gegeben, daß die Legierung 3»5 % Chrom enthalten sollte. Die
festgestellte Lösungsgeschwindigkeit K betrug -0,068.
5o Gewichtsteile eines Pulvers aus elementarem Chrom mit einem
Teilchendurchmesser von o,2o8 mm und darunter wurden- mit 5° Gewichtsteilen eines Aluminiumpulvers nach Beispiel 6 gemischt.
Das Gemisch wurde bei einem Druck von 7 y 1o kg/m zu Kügelchen
von 2,2 cm Durchmesser gepreßt. Die Kügelchen hatten eine Dichte von 3,15 g/cm^. Sie wurden einem Bade aus geschmolzenem Aluminium
bei 76o°0 in einer solchen Menge zugegeben, daß die Legierung
9098 38/104 6
einen GehsuLt von 1,5 % Chrom haben sollte. Die erhaltene Lösungsgeschwindiglceit
K betrug -o,56. Mehr als 95 % fertig zugesetzten Chroms waren gelöst·
Ein Gemisch aus 5o Gewichtsteilen einer pulverförmigen Legierung
aus 95 % Mn* 9 % Si, Rest ]?e mit Teilchendurchmessern von o,2o8 mm
und darunter wurden mit 4-2 Gewichtsteilen eines Pulvers aus 92 %
Al und 8 % Cr mit Teilchendurchmessern von o,2o8 mm und darunter
gemischt. Das Gemisch wurde bei einem Druck von 7 x 1o kg/m
zu Kügelchen von 2,2 cm Durchmesser gepreßt, die eine Dichte von
5,21 g/cnr hatten. Man gab diese Kügelchengeschmolzenem Aluminium
bei 76o°C in einer solchen Menge zu, daß die Legierung 1,5 %
Mangan enthalten sollte. Die Lösungsgeschwindigkeit K betrug - o,14. Mehr als 95 % des zugesetzten Mangans waren gelöst·
57 Gewichtsteile eines Manganpulvers und 65 Gewichtsteile einer
Legierung aus 6o J6 JU-uminium und 4o % Vanadium mit Teilchendurchmessern
von o,2o8 mm und darunter wurden bei einem Druck von 7 χ 1o kg/m zu Kügelchen von 2,2 cm Durchmessern mit einer
Dichte von 2,65 ε/enr gepreßt. Man gab sie geschmolzenem Aluminium
bei 76o°C ifr. einer solchen Menge zu, daß die Legierung 1,5 %
Mangan enthalten sollte. Die festgestellte Lösungsgeschwindigkeit K betrug -ο
Weitere Versuche wurden durchgeführt, um den Temperaturabfall
bei Zusätzen von 1,5 % Mangan zu geschmolzenem Aluminium zu bestimmen.
Hierfür vrarde ein Thermoelement verwendet.
909838/1046
- 2ο -
Zusätze 73o°C Temp.Abfall 0C 76o°C
"s Badtemp» S
(7) Handelsüblicher Härter yο 9ο
(ρ-5) 5ο# Mn + 5ο% Al 8 8
Die Tabelle zeigi, daß der erfindungsgemäße Zusatz; P-3 einen
geringeren Temperaturabfall verursacht als das handelsübliche Material. Das ist ein bedeutender Vorteil der Erfindung.
Weitere Versuche wurden mit verschiedenen gepreßten Zusatzmitteln
aus elektrolytischem Mangan und elementarem Aluminium durchgeführt, die nach dem Beispiel 2 hergestellt waren· Lediglich die
Dichten der Pießfectper wurden geändert, um die Wirkung dieser Änderungen
auf die Lösungsgeschwindigkeit festzustellen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle IV enthalten.
Lttel | Tabelle IV | 5 | Lösungsgeschwind. K Dichte bei einer Badtemp· v. 76o°C |
55 | |
Zusatzmj | ·)% Mn ■>% Al |
% der maxim. Dichte | 2 | ,53g/cm5 | 45 |
(P-3) 5c | 88 | 3 | ,4 g/cm5 -o, | o42 | |
It | 61 . | 3 | ,6 g/cm5 -o, | o27 | |
Il | 91 | ,95g/cm5 -o, | |||
It | 95+ | ||||
Die Tabelle zeigt, daß Dichten über 95# der maximalen Dichte vermieden
.werden sollen, da hierbei die Lösungsgeschwindigkeit scharf absinkt. Die bevorzugten Dichten für die Presskörper ge^äß
der Erfindung liegen zwischen 65 und 9o % der maximalen theoretischen Dichte.
909838/1046
Weitere Versuche wurden durchgeführt, um den Einfluß der Teilchendurchmesser
der Ausgangsstoffe auf die Lösungsgeschwindigkeit festzustellen. Hierzu wurden je 34 Gramm Preßkörper mit einem
Durchmesser von 2,2 cm aus 5o % Mangan und 5o % Aluminium mit
einer Dichte von etwa 3,5o + o,o5 g/cnr verwendet. Die Ergebnisse
sind in der Tabelle V enthalten.
Lösungsgeschwindigkeit K bei 76o G Aluminium-Teilchen Durchmesser
Teilchendur JBneBser p,8^ mm o,835-o«2o8 mm ot1o4 mm
mm -o,o69 -o,313
o,2o8 mm - -o,465
o,1o4 mm - -o,63
Die Tabelle zeigt, daß die besten Ergebnisse erhalten werden, wenn der Grundstoff und der Lösungsbeschleuniger Teilchendurchmesser
unter o,o833 mm haben. Vorzugsweise sollte der i'eilchendurchmesser
unter q,2o8 mm liegen.
Auch die Abmessungen der Preßkörper, welche als Zusatzmittel dienen, sind von Einfluß auf die Lösungsgeschwindigkeit, nie
Preßkörper aus Mischungen sollten in einer Dimension nicht mehr als etwa 2,2 cm groß, vorzugsweise nicht mehr als etwa 1,25 cm
groß sein, d*h., daß bei zylindrischen Preßkörpern entweder der Durchmesser oder die Länge nicht mehr als 2,2 cm betragen sollten
Die optimalen Abmessungen liegen zwischen etwa o,6 bis 1,25 cm.
Die Tabelle VI zeigt die Lösungsgeschwindigkeiten für zylindrische
J^reßkörper mit einer Dichte von 3,4o ± o,15 g/cm5 aus elektrolytischem
Mangan mit Teilchendurchmessern von o,1o4 mm und darunter und aus Aluminiumpulver mit Teilchendurchmessern von
bis o,o43 mm.
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Tabelle VI Minimale Abmessung Lösungsgeschwindigkeit K bei 76o°C
0,6 cm -o,71
1,25 cm -o,64
1,8 cm -o,55
2,2 cm -o,3o
Die erfindungsgemäßen Zusatzmittel können nicht nur Aluminium, sondern auch anderen geschmolzenen Metallen zugesetzt werden,
in welchen der Grundstoff löslich ist. Hierzu gehören außer Aluminium auch noch Titan, Eisen und Kupfer.
909838/10/16
Claims (9)
- Patentansprüche;Zusatzmittel zu geschmolzenen Metallen oder Legierungen, dadurch gekennzeichnet, daß seine Dichte nicht mehr als 95 $ der theoretischen Dichte beträgt, daß es im wesentlichen aus einem zusammenhängenden Gemisch "besteht, daß es als Lösungsbeschleuniger fein verteiltes Al, Si, ein Gemisch dieser beiden Metall und/oder eine Legierung mit wenigstens 5o Gewichtsprozent eines oder beider Metalle enthält, daß es als Grundstoff fein verteiltes Mn, Cr9 W, Mo, Ti, V, Fe, Co, Cu, |fi, Nb, Ta, Zr, Hf, Ag, Legierungen mit wenigstens 5o 0ew.-$ dieser Metall oder Gemische von zwei oder mehreren der genannten Stoffe enthält, wobei das Gemisch den nachstehenden zahlenmäßigen Formeln entspricht:(A) jo wirksamer Grundstoff χ K1 _ q , . ....fo wirksamer Lösungsbesohleuniger χ Kp '(B) fo wirksamer Grundstoff = mindestens 2o(C) io wirksamer Lösungsbeschleuniger = mindestens 2οworin K1 die Gewichtsmenge des Grundstoffs in dem Zusatzmittel, Kp die Gewichtsmenge des Lösungsbeschleunigers in dem Zusatzmittel bedeuten, wobei der Gesamtgehalt des wirksamen Grundstoffs in dem Zusatzmittel nach folgenden Formeln berechnet wird:4, Mn = G-e^Joh-tsmenge des Mn {$> des legierten Al imfi Gesamtgewicht des Grundstoffs Grundstoff + 2 χ # deslegierten Si im Grundstoff)4 Ti Gewichtsmenge des Ti (1,25 χ # dee legier-/0 Gesamtgewicht des Grundstoffs ten Al im Grundstoff + 3 χ $ des legierten Si im 909838/1046 Grundstoff)γ =Gewichtsmenge des VGesamtgewicht des Grundstoffs (o,66 χ fo des legierx ten Al im Grundstoff + 3 x io des legierten Si im Grundstoff)Mo =Gewichtsmenge des Mo Gesamtgewicht des Grundstoffs (1,25 x io des legierx ten Al im Grundstoff + 2 χ $ des legierten Si im Grundstoff)W =Gewichtsmenge des WGesamtgewicht des Grundstoffs(1,25 χ io des legierten Al im Grundstoff + 1o χ $ des legierten Si im Grundstoff)+ % Oo =Gewichtsmenge des Oo Gesamtgewicht des Grundstoffs(2 χ io des legierten Al im Grundstoff + 2 χ io des legierten Si im Grundstoff)Fe =Gewichtsmenge des Peng cnGesamtgewicht des Grundstoffs (o,66 χ io des legierx ten Al im Grundstoff + 2 χ io des legierten Si im Grundstoff)Or =Gewichtsmenge des Oreng
L cnGesamtgewicht des Grundstoffs (2 χ io des legierten Al im Grundstoff +. 2 χ io des legierten Si im Grundstoff)Ni =Gewichtsmenge des ITi Gesamtgewicht des Grundstoffs (2 χ /o des legierten Al im Grundstoff + 2 χ io des legierten Si im Grundstoff)Zr =Gewichtsmenge des Zr Gesamtgewicht des Grundstoffs (2 χ $ des legierten Al im Grundstoff + 3 x io des legierten Si im Grundstoff)Ou =Gewichtsmesnge .chtdes OuGesamtgewient des Grundstoffs (4 χ io des legierten Al im Gründstoff +15 x io des legierten Si im Grundstoff)909838/1046_ Gewichtsmenge des HfAg =Fb =Gesamtgewicht des GrundstoffesGewichtsmenge des Ag Gesamtgewicht des GrundstoffsGewichtsmenge des Fb Gesamtgewicht des GrundstoffsTa =Gewichtsmenge des TaihGesamtgewicht des Grundstoffs(4 x $ des legierten Al im Grundstoff + 3 x % des legierten Si im Grundstoff)(11 χ ^ des legierten Al im Grundstoff +2 χ io des legierten Si im Grundstoff)(1o χ i> des legierten Al im Grundstoff +3 x io des legierten Si im Grundstoff)(19 x ^ des legierten Al im Grundstoff + 3 x i» des legierten Si im Grundstoff)und wobei der Gesamtgehalt des wirksamen Lösungsbeschleunigers in dem Zusatzmittel nach folgenden Formeln berechnet wird:legiertes Mn im Lösungsbeschleunigerlegiertes Ti im Lösungsbeschleunigerlegiertes Mo im Lösungsbeschleunigerlegiertes W im Lösungsbeschleunigerlegiertes V im Lösungsbeschleuniger% legiertes Oo im Lösungsbeschleuniger$> legiertes Cr im Läsungsbeschleunigerlegiertes Hl im Lösungsbeschleunigerlegiertes Zr im Lösungsbeschleuniger% legiertes Ou im Lösungsbeschleunigeri* legiertes Hf im Lösungsbeschleuniger ?S*legii>rtes Ag im Lösungsbeschleunigerlegiertes Fb im Lösungsbeschleunigerlegiertes Ta im Lösungsbeschleuniger legiertes Ie im LösungsbeschleunigerGewichts-A1Gesamtgewicht des
Lösungsbeschleuniger909838/1046Si =Gewichtsmenge Si ^Gesamtgewicht des Lösungsbeaclileunigerlegiertes Mn im Lösungsbeschleuniger legiertes Ti im Lösungabs schleunig er legiertes V im Lösungsbeschleuniger legiertes Mo im Lösungsheschleuniger legiertes W im Lösungsbeschleuniger legiertes Oo imLösungsbeschleuniger legiertes Fe im Lösungsbeschleuniger legiertes Gr im Lösungsbeschleuniger legiertes Ni im Lösungsbeschleuniger legiertes Zr im Lösungsbeschleuniger legiertes Gu im Lösungsbeschleuniger legiertes Hf im Lösungsbeschleuniger legiertes Ag im Lösungsbeschleuniger legiertes Nb im Lösungsbeschleuniger legiertes Ta im Lösungsbeschleuniger - 2. Zusatzmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert für (A) zwischen 2,33 und o,428 liegt.
- 3. Zusatzmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsgehalt an wirksamem Grundstoff praktisch gleich ist dem Gewichtsgehalt an wirksamem Lösungsbe&chleuniger und daß die Gesamtmenge des Grundstoffs (K1) praktisch gleich ist der Gesamtmenge an Lösungsbeschleuniger (K2).
- 4. Zusatzmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundstoff vorwiegend Mangan und der Lösungsbeschleuniger vorwiegend Aluminium ist.909838/1046
- 5. Zusatzmittel nach, einem der Ansprüche 1 "bis 3, dadurch, gekennzeichnet, daß der Grundstoff vorwiegend öhrom und der Lösungsbeschleuniger vorwiegend Aluminium ist.
- 6. Zusatzmittel nach einem der Ansprüche 1 "bis 3» dadurch, gekennzeichnet, daß der Grundstoff vorwiegend Wolfram und der Lösungsbeschleuniger vorwiegend Aluminium ist.
- 7. Zusatzmittel nach einem der Ansprüche 1 Ms 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Grundstoff vorwiegend Molybdän und der Lösungsbeschleuniger vorwiegend Aluminium ist.
- 8. Zusatzmittel nach einem der Ansprüche 1 Ms 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundstoff vorwiegend ¥anadium und der Lösungsbeschleuniger vorwiegend Aluminium ist.
- 9. Zusatzmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, daß der Grundstoff vorwiegend Titan und der Lösungsbeschleuniger vorwiegend Aluminium ist.1o. Verfahren zur Behandlung von geschmolzenen Metallen oder Legierungen, dadurch gekennzeichnet, daß man der Schmelze ein Zusatzmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zusetzt.909838/1046Leerseite
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ELKEM METALS CO., PITTSBURGH, PA., US |
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8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: LOTTERHOS, H., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANW., 6000 FRANKFURT |