DE1906575U - Kodiereinrichtung fuer steckvorrichtungen. - Google Patents
Kodiereinrichtung fuer steckvorrichtungen.Info
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Description
P.A.662 901*19.9.64
Sperry Rand Corporation The Sperry Rand Building 1290 Ave of the Americas
New York 10019, N.Y. USA
Kodiereinrichtung für Steckvorrichtungen ■
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Kodieren der Gehäuse
elektrischer Steckvorrichtungen und sieht insbesondere eine Anordnung für das Kodieren dieser Gehäuse vor, um zu verhindern, dass die Stecker- und
Dosenteile der elektrischen Steclcvorrichtungen falsch angeschlossen werden.
Um die verschiedenen Chassis und Gehäuse der heutigen elektrischen und elektronischen
Geräte zu verbinden, müssen sehr verschiedenartige und zahlreiche elektrische Steclcvorrichtungen verwendet werden. Infolge der Normung in der
Elektroindustrie gleichen sich die' verschiedenen Steckvorrichtungen der einzelnen
Hersteller sowohl in der Form als auch in der Konstruktion. Sie können daher leicht mit anderen Steclcvorrichtungen verbunden werden, obgleich ihre
Funktionen nicht dieselben sind* Der falsche Anschluss der verschiedenen Steclcvorrichtungen in einem Gerät kann dazu führen, dass falsche Arbeitsspannungen an Bauteile gelegt v/erden, und Signalinformationen verloren gehen,
Deshalb müssen, beim Anschluss der Chassis und der Hauptteile einer Anlage
entsprechende Kodierverfahren verwendet werden, um sicherzustellen, dass nur zusammenpassende Steclcvorrichtungen benutzt werden» Es werden zwar be- ·
stimmte äussere Kennzeichnungen, z*B. Typenschilder oder Anhängezettel verwendet,
doch diese trennen sich häufig sehr leicht von den Steckvorrichtungen, und damit geht die Kodierinformation schnell verloren. Ein geeigneteres
Verfahren besteht in der Dauerkodierung der Gehäuse der elektrischen Stellvorrichtungen,
die den Anschluss bilden. Erfindungsgemäss wird daher eine erste Kodieranordnung an dem Gehäuse des Steckers, und.eine zweite an dem
Gehäuse der Dose verwendet. Diese Kodieranordnungen können bei der Herstellung der Steckvorrichtungen vorgesehen v/erden, so dass lediglich darauf zu
achten ist, dass zum Zeitpunkt des Anschlusses die richtigen Stecker- und
Do3onteile gextfählt werden »Dies bedingt jedoch die Schwierigkeit, dass· für
jede mögliche Kodierstelle die Stecker- und Dosenanschlüsse, d*h. ein
Vorrat dieser Steckvorrichtungen, für den gewünschten Einsatz mitgeführt werden nniss. Diese vorkodierten Anordnungen machen einen grossen Bestand
an Steckvörrichtungen erforderlich, was zwar in einem Werk oder einem LaT
ger möglich ist* was aber im Aussendienst in militärischen und anderen derartigen
Einrichtungen nicht zu vertreten ist. Es sind auch andere Anordnungen
bekannt, bei welchen die Stecker— und Dosenkörper unmittelbar vor ihrer Verwendung
kodiert v/erden» Bei einer derartigen Anordnung muss ein Stecker verwendet
werden, dessen Gehäuse eine Reihe von Ausstosstellen hat, die nach der
gewünschten Kodierung geöffnet v/erden können. Zur Öffnung derAusstosstellen
vor der Verwendung sind jedoch besondere. Werkzeuge erforderlich, so dass die Öffnung nur in einem Lager oder einem Werk durchzuführen ist, aber nicht im
Aussendienst^ v/o Werkzeuge nicht vorhanden sind.
In dem britischen Patent No. 832 658 wird eine andere Steckkontakt-Anordnung
offenbart. Bei dieser Anordnung v/ird eine Reihe von kodierten Aussenplatten
verwendet, die auf die Vorderseite des Steckers und der Dose aufgesetzt werden, um sicherzustellen, dass stets die richtige elektrische Verbindung gegeben
ist. Obgleich diese Vorrichtung ohne Schvjierigkeiten auch im Aussendienst verwendet werden kann, ist doch ein grosser Bestand an teilen erforderlich,
um au gewährleisten, dass eine ausreichende Anzahl von Platten für alle möglichen Kodierstellen vorhanden ist. Die Verwendung von Kodierplatten .verringert
zwar das Problem der Spezialwerkzeuge im Aussendienst, aber es muss
trotzdem eine grosse Menge an verschiedenen Kodierplatten für alle möglichen
Anschlüsse vorhanden sein. Die vorliegende Erfindung offenbart ein Mittel,
wodurch die Nachteile der bekannten Steckereinrichtungen leicht und billig beseitigt werden können. Sie ermöglicht eine Änderung der Kodierung oder die
Erstellung bestimmter Kodieranordnungen ohne besondere Vierlczeuge und mit einer
möglichst geringen Anzahl von Teilen, die im Aussendienst mitgeführt v/erden
müssen. Im wesentlichen besteht die Steckereinrichtung aus einem einheitlichen rechteckigen Gehäuse*, ^s in einer der Seitenwände eine grosse Öffnung
hat. Das Gehäuse kann natürlich auch eine andere Form haben. Diese Öffnung wird mit einer Platte überdeckt, die zu Kodierungszwecken mit einer
Kerbe versehen ist. Die Kerbe liegt im Bezug zur Plattenmitte symmetrisch, so dass die Kerbe durch Drehung der Platte um 180° zwei Stellungen in der
Öffnung des Gehäuses einnehmen kann. Deshalb kann eine einzige Platte für
- 3 - ■
zwei mögliche Kodierstellen verwendet v/erden. Die Grosse der Steckergehäuse
ist für die Anschlüsse genormt. Die Gehäusegrössen sind mit Seriennunrnern
bezeichnet} je grosser die Seriennummer, umso grosser die Abmessungen des
Gehäuses und um3o grosser die Verbindungen, die hergestellt v/erden können. Ausserdem ist, ein bestimmter Bereich für die Kodierung vorgesehen. Dieser
Bereich umfasst bis zu sieben Kodiermöglichkeiten ungeachtet der verwendeten
Kodierung. Auch der für die Kodierung reservierte Bereich ist je nach der Serienzahl des Gehäuses verschieden gross. Jedoch kann der Grössenunterschied
für eine Anzahl aufeinanderfolgender Gehäuseserien klein sein, Erfindungsgemäss ist es daher möglich, sieben normalen Kodierstellen mit
höchstens vier Kodierplatten vorzusehen, die infolge ihrer Symmetrie sieben getrennte Stellen ergeben. Ein einziges Steckergehäuse mit vier Kodierplatten
kann daher sieben Kodierstellen besitzen, Wenn darüberhinaus mehr
Kodierstellen erforderlich sind}< kann eine Öffnung in der entgegengesetzten
Viand des Gehäuses vorgesehen und eine ähnliche Platte zur Erhöhung der Anzahl
der vorhandenen Kodierstellen verwendet werden.
Die Steckereinrichtung besteht bekanntlich aus dem Stecker und der Steckerdose,
Das zu verwendende Dosengehäuse ist nit einer Reihe von Öffnungen in
den Seitenwänden versehen, die mit den möglichen Kodierkerben am Steckergehäuse
übereinstimmen* In jode Kodierst-elle dex- Dose kann ein Stift mit
halbfestem Sitz eiri'j'S'iO-v.f.e- rjrd&ri.;. der ι".·., ile ^'a.rcr.celite Kodierkerbe im.
Steckergehäuse p..rt., \it einem D 02 en geh'ins ο si\ ::l:\er Anzahl von Stiften
und-einen Stecker y. ;<: .-.ze nit eine;. 3ata von ^ocveii:\vton kann jede mögliche
Kodierung vorgenc-.v. -orden „ Ba aujserdeni Co^ ...:^.]. :.-.:;reich bei Steckergehäusen
aller Grö^scv.orisn genormt ist, kann, eins -Aoalc^platte für alle
Steckerserien verwendet werden. Von einer "bestimmten Grosse aufwärts brauchen
Stedargehäuse unter Umständen eine grössere Kodierplatte. Eg besteht
jedoch kein direktes Verhältnis zwischen den Kodierpiattengrössen und der
^ehäusegrösäuj \</elche die $βγ>χ0 anzeigt. Dies gilt nicht für bekannte Vorrichtungen,
vor allem für das o'^ri erwähnte britische Patent, 'c ein einzelner
Satz vor. ..cdierplatten sich nur für sine , -'.η ζ eine Serie v-^v. >-teckvorrichtunge:i
oi^aet«
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Kodiereinrichtung für Gehäuse elektrischer
Steckvorrichtungenj bei welcher die bestimmte Kodierung eines Gehäuses
ohne weiteres mit einfachen zur Verfügung stehenden Werkzeugen geändert
v/erden kann. Das Gehäuse kenn mi';^iis symmetrischer, in Kodierplatten
angeordneter Kerbe*.: .-. ■"■ i-Mitci ~..z der Stockerdosenwand kodiert v/erden.
-U-
Dabei kann jede Platte für mehr als eine einzige Kodierung verwendet v/erden« Ausserdem können an jeder Steckereinrichtung mehrere Kodierplatten
verwendet werden, um eine grössere Zahl von Kodierkombinationen zu erzielen.
Die Kodierung erfolgt auf einfachste Weise dadurch, dass ein Kodierstift in die entsprechende ^erbe der Platte eingeführt wird. Die vorgeschlagene
Kodieranordnung für Gehäuse elektrischer Stockvorrichtungen ist billig, leicht auswechselbar und erfordert nur eine kleine, Menge an
Ersatzteilen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich anhand der Zeichnungen
aus der folgenden Beschreibung und den Ansprüchen.
Es zeigern
Fig. 1 - den Rahmen und die Kodierplatte des Steckers;
Fig. 2a -. 2c - Ausführungsformen der Kod^erplatten in Fig. Ij
Fig. 3 - ausgezogene Ansicht einer Steckereinrichtung mit Kodierplatte
am Stecker und Kodierstift an der Steckerdose;
Fig. U " schematischer Schnitt einer Stockereinrichtung mit Kodierplatten
auf beiden Seiten;
fig. 5 - Söhöwatisehä? Sehnltt dös? 8teölc§M8§e sit Kedi§?§ti£feea auf fe§i«
den Seiten,
Gleiche Teile sind in den betreffenden Figuren mit gleichen Bezugsziffern
versehen.
In Fig. 1 wird die erfindungsgemässe Vorrichtung mit einem einfachsten
Ausführungsbeispiel gezeigt. Das einheitliche rechteckige Gehäuse 2 ist mit der Seitenöffnung U versehen. Diese Öffnung U ist so gross, dass die
zum Abdecken der Öffnung bestimmte Kodierplatte 6 alle Kodierstellen in
dem genormten Bereich aufnehmen kann. Die Kodierplatte 6 wird auf die Öffnung U gelegt und mit dem Gehäuse 2 durch Nieten, Schrauben oder andere
ähnliche Mittel 3 verbunden, wozu die Offnungen lO in der Kodierplatte
und ähnliche Öffnungen 12 im Gehäuse 2 dienen, so dass die Kodierplatte in Bezug auf das Gehäuse 2 die richtige Lage einnimmt. Die Kodierplatte
ist mit einer Kerbe 1Λ versehen, deren Lage nach Fig, 2 verschieden sein
kann. Die Kerbe I4. wird in der Kodierstelle 1 der Kodierplatte 6 gezeigt«
Die eigentliche elektrische Kontakteinrichtung (nicht dargestellt), die im Gehäuse 2 untergebracht ist und der rückwärtige Teil der Steckvorrichtung
wird durch die Öffnung 16 verdrahtet.
— 5 — ' ■
In Fig. 2 werden verschiedene Kerbenanordnungen an den Kodierplatten 6
gezeigt. Die in Fig* 2a gezeigte Kodierplatte 6 hat die gleiche Kerbe 14
wie in Fig. 1» Die Mittelachse 18 teilt die Kodiorplatte 6 symmetrisch in'
zwei gleiche Teile, so dass die Kerbe 1-4 als Kodierstelle 1 nach Fig. 2a
und als Kodierstelle 7 nach Fig. 2b benutzt werden kann. Eine einzige Kodierplatte
6 kann durch Drehung zwei Kodierstellen, z.B. in Fig. 2a Kerbe Η Kodierstelle 1 und in Fig. 2b Kerbe IA'Kodierstelle 7 bilden. Die Fig.
2c, 2d und 2e zeigen weitere Kodierplatten, die zur vollständigen Kodierung
der sieben möglichen Kodekombinationen verwendet werden können. Fig.
2c zeigt die Kerbe 20 in der Kodierplatte 22, welche die Kodierstelle 2 darstellt. Mit gestrichelter Linie im unteren Teil der Fig. 2c zeigt die
markierte Kerbe 201 die Kodierstelle 6. Diese Kodierplatte 22 kann also
für die Kodierstelle 2 mittels der Kerbs 20 verwendet oder um die Mittellinie
gedreht werden, so dass die Kodierstelle 6 gegeben ist, wenn die Kerbe die ,.von der gestrichelten Linie 20! angegebene Stelle einnimmt,
Fig. 2d zeigt die Kerben 26 und 26! der Kodierstellen 3 und 5 in der Kodierplatte
24> wobei die Kodierplatte 2.4 um 180 gedreht ist« Fig. 2e zeigt
die Kerbe 30 in Kodierplatte 2S^ die nur die Kodierstelle 4- vorsieht.
Wie. bgrgitg kurz, angedeutet^ sind die Gehäuse für die verschiedenen elektrischen Steckvorrichtungen verschieden gross und gehören zu verschiedenen
Serien. Die Grosse der Kodierbereiche der verschiedenen Serien dürfte aber
identisch sein» Deshalb ist nur eine einzige Plattengrösse für die gesamte
Seriengruppe erforderlich, Mit zunehmender Grosse der Serien wird auch der
Kodierbereich grosser, so dass ein xreiterer Satz grosser Platten für diese
grösseren Serien der Steckvorrichtung erforderlich sein kann. Es hat sich
beispielsweise ergeben^ dass ein einziger Satz von Kodierplatten für vier
Steckvorrichtungsserien und ein weiterer Satz für vier weitere Serien usxtf«
verwendet werden kann,
Fig. 3 zeigt eine ausgezogene Ansicht einer Steckereinrichtung mit der er—
findungsgemässen Kodierplatte 6 am Steckergehäuse 2 und dem Kodierstift
in der Öffnung 34- der Seitenwand des Dosengehäuses 32* Das Steckergehäuse
2 trägt nur eine einzige Kodierplatte 6, wobei die Kerbe 15 die erste Kqdierstelle
1 darstellt. Das Dösengehäuse 32, das in das Steckergehäuse 2 "
passt, ist mit einer Reihe von Öffnungen 34 versehen. Diese Öffnungen 34-stimmen
mit den sieben möglichen Kodierstellen in den verschiedenen Platten 6, 22j 24. und 28 überein. Der Stift 36 kann in jede der sieben möglichen
Öffnungen 34- eingesetzt werden, um den richtigen Kode zwischen dem Stecker-
und .Dosengehäuse herzustellen. Beim Stift 36 kann es sich ura einen Stift
mit Rändelkopf, ein Niet oder ein anderes geeignetes Befestigungsmittel
handeln, das mit festem oder halbfettem Sitz in die Öffnungen 34 gebracht
vrird. In Fig. 3 hält der Stift 36 in der Öffnung 34 die erste Kodierstelle
besetzt und passt somit genau in die Kerbe 14 der Kodierplatte 6 am Stekkergehäuse
2. Beim Herstellen des elektrischen Anschlusses können nur die Gehäuse des Steckers 2 und der Dose 32, die gleich kodiert sind, zusammengefügt
werden. Ohne Übereinstimmung ist es unmöglich, die Stifte des Kontaktsteckers AO im Steckergehäuse 2 in die Kontaktöffnungen (nicht dargestellt)
in dem Dosengehäuse 32 zu bringen.
Aus der Beschreibung in Verbindung mit Fig. 1 und 2 geht hervor, dass bei
dieser Anordnung sieben Kodierstellen vorhanden sind. Um die Zahl der vorhandenen
Kodierstellen zu erhöhen, können Platten der in ^ig. 2 beschriebenen
Ausführung auf beiden Seiten des Gehäuses 50, wie in Fig. 4 gezeigt,
angebracht werden. Die Codierbereichsöffnungen tragen im Gehäuse 50 der
Fig. 4 die Ziffern 52 und 54.. Auf jeder dieser Öffnungen 52 und 54 befindet
sich eine Kodierplatte 56 bzw. 58. Die Platten können die gleiche Form ·
■wie die Platten in Fig. 2a bis 2e haben und können Kerben für jede der
sieben Kodierstellen aufweisen. In Fig. 4 hat die Kodierplatte 56 eine Öffnung,
die in Fig. 26 dor Korbe 14?, d.h. der Kodierst©1,!© 7 entsppiQht» Di§
Kodierplatte 58 ist mit einer Kerbe versehen, die in Fig. 2c Kerbe 20, d.h.
der Kodiersteile 2 entspricht. Die Verbindung der Steckereinrichtung nach
Fig. 4 erfolgt mit der Steckerdose gemäss Fig. 5» Hier hat das Dosengehäuse
60' in jeder Seitenwand zwei Reihen von Öffnungen, die z.B. den Öffnungen in Fig. 3 entsprechen. Der Stift 62 ist in die linke Seitenwand eingesetzt
und stimmt mit der Kerbe 20 der Kodierplatte des Gehäuses in Fig. 4 überein. Der Stift 64 befindet sich in der Kodieröffnung auf der rechten Seitenwand
des Gehäuses 60 und passt in die Kerbe 14' der Kodierplatte des Gehäuses 5O.
Beide Steckerhälften können dann nach Fig. 3 zusammengebaut werden.
Obgleich in der· vorstehenden Beschreibung des Erfindungsgedankens sieben
Kodierstellen für jede Kodierplatte gezeigt werden, so dient diese Zahl nur'
dem Zwecke der Darstellung und beschränkt die Erfindung nicht. Je nach der
Grosse der Kerben und der Stifte können beliebig viele Kodierstellen vorgesehen
werden. Die Kerben der. verschiedenen Kodierplatten sind in Fig. 2a bis 2e getrennt gezeigt, sie können aber auch so angeordnet werden, dass
sie leicht überlappt sind» Dabei entstehen keine Schwierigkeiten, da jede
— 7 —
Kodierplatte nur eine Kerbe trägt. Auch können die" kerben in den
.platten und die Stifte jede mögliche Form haben; d.h. sie können rechteckig
oder quadratisch sein.
Die erfindungsgemässen iierkmale wurden nur mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
dargelegt und beschrieben* Die Erfindung kann jedoch auf dieses Beispiel nicht beschränkt werden. Es können vielmehr verschiedene
Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden ohne vom Erfindungsgedanken
abzuweichen.
P atentansprüehe
Claims (4)
- R/U62 SOMl 9.64Patentanspruchs1» !Codiereinrichtung' für Steckervorrichtungen, bei welchen Einrichtungen sowohl an dem Steckergehäuse als auch an der Steckerdose vorgesehen sind, die eine unkorrekte Verbindung der beiden Steckerteile verhindern, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seiten des Steckergehäuses (2) auswechselbar Kodierplatten (6, 24, 28) befestigt sind, die jeweilsnur eine in einer bestimmten Kodierposition angeordnete Kerbe (14, 20, 26, 30) aufweisen, in welche ein in die Seitenwand der Steckerdose (32) in die Öffnungen (34·) eingesetzter Kodierstift (36) eingreifen kann und die Tiefe der Kerbe und der Abstand der Öffnungen (34·) von der Stek— kerdosen-Vorderseite so gewählt ist, dass beim Einsetzen der Steckerdose (32) in das Steckergehäuse (2) der Kodierstift (36) in die ihm zugeordnete Kerbe (14.,"2O, 26, 30) eingreift.
- 2. !Codiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerben (14, 20, 26, 30) in den Kodierplatten (6, 24, 28) in Bezug zu ihrer Mittelachse (18) symmetrisch angeordnet sind, so dass beim Vorhandensein von nur einer Kerbe in der Kodierplatte durch Drehung der Platte zwei Kodierpositionen gegeben sind.
- 3. Kodiereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände des Steckergehäuses 2 entsprechend den zu benutzenden Kodierplatten (6, 22, 24, 28) mit Ausschnitten (4) versehen sind oder besondere Plattensitze tragen.
- 4. Kodiereinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kodierstifte (36, 62, 64) herausnehmbar in die Öffnungen (34) der Seitenwände der Steckerdose (32) eingesetzt sind.
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