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DE1899977U - Vorrichtung zum anheben eines vorgefertigten gebaudes auf ein transportfahrzeug. - Google Patents

Vorrichtung zum anheben eines vorgefertigten gebaudes auf ein transportfahrzeug.

Info

Publication number
DE1899977U
DE1899977U DE1964SC035313 DESC035313U DE1899977U DE 1899977 U DE1899977 U DE 1899977U DE 1964SC035313 DE1964SC035313 DE 1964SC035313 DE SC035313 U DESC035313 U DE SC035313U DE 1899977 U DE1899977 U DE 1899977U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
building
lifting
rams
wagon
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964SC035313
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Bernhard Schroer K G
Original Assignee
Wilhelm Bernhard Schroer K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Bernhard Schroer K G filed Critical Wilhelm Bernhard Schroer K G
Priority to DE1964SC035313 priority Critical patent/DE1899977U/de
Publication of DE1899977U publication Critical patent/DE1899977U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Vorrichtung zum Anheben eines vorgefertigten Gebäudes auf ein transportfahrzeug
Kleinere Gebäude fertigt man vielfach serienmäßig an und bringt sie vorgefertigt und schlüsselfertig an den Aufstellungsortι dadurch können Maurer- und Betonarbeiten an Ort und Stelle vermieden, oder wenigstens wesentlich eingespart -werden. Während an der lertigungsstelle Hebezeuge gewöhnlich ausreichend zur Verfügung stehen, ist dies am Aufstellungsort nicht immer der lall, lertigt man solche Gebäude, z. B. Garagen, Verkaufsstände, Wartehäuschen, Gehäuse für elektrische Schaltstationen an, so muß gewöhnlich am Aufstellungsort ein genauer Platz eingehalten werden. Dies erschwert das Anfahren und Aufstellen solcher vorgefertigter Gebäude erheblich.
20
Gemäß der Erfindung läßt sich das Verfahren und platzgerechte Aufstellen solcher vorgefertigter Gebäude einfach, sicher und schnell unter Verwendung eines liefladewagens durchführen, indem ein Hebegestell benutzt wird, das auf dem Boden des Gebäudes verfahrbar ist und mit wenigstens drei; horizontal verfahrbaren Hub-"Isteinpeln ausgerüstet isf,;M.e in senkrechte"
des Gebäudes in Eingriff gebracht werden können; dabei sind an der Stelle, an der man diese Stempel absenken kann, Öffnungen im Boden des Gebäudes vorgesehen. Das Verfahren und Aufstellen des vorgefertigten Gebäudes findet in der Weise statt, daß das fertige Gebäude mit dem eingefahrenen Hubgestell auf den Tiefladewagen gehoben und so auf den Aufstellplatz 4fe verfahren wird. Hier wird jeder der Hubstempel mit
einer "Wand des G-ebäudes in kraftschlüssige Verbindung gebracht und nun alle Hubstempel soweit abgesenkt, daß die ]?üße derselben auf den Brdboden zu stehen kommen. Durch weiteres Ausfahren der Hubstempel wird nunmehr das Gebäude angehoben, und zwar in solchem Maße, daß der Tiefladewagen darunter wegfahren kann.
Indem man alsdann die Hubstempel wieder entlastet,
wird das G-ebäude abgesenkt und kommt an seinen Platz zu stehen. Die Hubstempel werden jetzt außer Eingriff mit den Wänden des Gebäudes gebracht und das Hubgestell ausgefahren. Bs kann auf dem Tiefladewagen zurückgefahren werden.
Die Anzahl der an dem Hubgestell angeordneten Hubstempel hängt von der Form des Gebäudes ab. Es sind wenigstens drei Hubstempel erforderlich. Bei rechteckiger Gestalt des Gebäudes können je ein Hubstempel in jede der beiden längeren Seitenwände und ein Hubstempel in die Rückwand eingreifen. Die waagerechte Verstellbarkeit der Hubstempel am Hubgestell erfolgt vorzugsweise mittels waagerechter hydraulischer Steilzylinder. Gegenüber der Arbeitsstellung ist dadureh das Hubgestell schmäler und kann leichter verfahren und aus dem
— 3 —
Gebäude herausgezogen -werden.
Bei r eehteckigen Gebäuden können auch vier Hubstempel benutzt werden, die paarweise in die beiden längeren Seitenwände eingreifen. Es muß immer darauf geachtet werden, daß die Hubstempel in ihrer Arbeitsstellung außerhalb der Flucht des Tiefladewagens liegen.
Um ein genaues Aufstellen des vorgefertigten Gebäudes zu ermöglichen, ist auf dem Tiefladewagen eine Platt-
s 10 form vorgesehen, die man gegenüber dem Fahrgestell in
beschränktem Umfange in der Längsrichtung und Querrich-
# tung verschieben, gegebenenfalls auiSh um einen kleinen
Winkel von beispielsweise 5 drehen kann. Dadurch ist man der Schwierigkeit enthoben, den Tiefladewagen mit äußerster Genauigkeit an Ort und Stelle zu bringen.
Für den kraftsehlüssigen Eingriff zwischen den Hubstempeln und den senkrechten Wänden des Gebäudes dienen vorzugsweise nach oben weisende Haken, die sieh an den Zylinderkörpern der Hubstempel befinden und die in musehelartige Yertiefungen der Wände oder vorkragende starr befestigte oder ansehraubbare Ängriffsstücke der Wände eingreifen. Mittels einer derartigen Anordnung ist es möglieh, die Hubstempel zunächst bis an die Wände heranzubringen, wobei die Haken in die Öffnungen greifen und beim Ausfahren des Kolbens und Anheben des Zylinders in die Angriffsstücke dringen.
Auf den anliegenden Zeichnungen ist eine Anordnung zum Verfahren und platzgerechten Aufstellen vorgefertigter Gebäude gemäß der Erfindung in einem 1nsführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Mg. 1 eine Seitenansicht des auf dem Tieflader
stehenden Gebäudes mit der Zugmaschine,
fig* 2 eine Grundrißdarstellung,
Pig. 3 einen senkrechten Schnitt entsprechend II-II
von lig. 1 mit der Ansicht eines vorderen Hub's - - - .
IQ stempeis und des Hubgestells, und zwar im Trans-
. portzustand (ausgezogene Linien) und beim Ein-
und Ausfahren des Hubgestells (strichpunktierte Linie),
Fig. 4 die gleiche Ansieht in demjenigen Zeitpunkt, in dem der Fuß des Hubstempeis auf das Monta
gefundament herabgelassen und das Gebäude gegenüber dem Tiefladewagen angehoben ist j
Mg. 5 stellt das Ausfahren des Hubgestells nach Aufstellen des Gebäudes dar.
10 ist der Tiefladewagen, 11 dessen vorderes Räder-
paar, 12 das gekröpfte Torderteil, 13 sind die beiden hinteren Räderpaare5 14 ist die Zugmaschine. Mit 15 ist der Boden, mit 16 die Yorderwand, mit 17 die Rückwand des Gebäudes, mit 18 sind die Seitenwände, mit 19
das Dach bezeichnet. 20 ist die Plattform^ die gegenüber dem Chassis des Tiefladewagens quer- und längs-Yerschieblich und außerdem drehbar gelagert ist.
21 ist das Gestell der fahr- und Hebebühne, 22 ein .5 Yorderrad, 23 sind die beiden Hinterräder. An der Fahrbühne befinden sich die waagerechten Stellzylinder 24, in denen Kolben gleiten^ an den Kolbenstangen 25 sind die Zylinderkörper 26 der Hubstempel angeordnet. In den Zylinderkörpern bewegen sieh die Kolbenstangen 27» die am unteren Ende Miße 28 tragen.
Bei der dargestellten Anordnung sind insgesamt drei Hubstempel vorhanden. Zwei Hubstempel greifen am vorderen Ende in die beiden Seitenwände 18, eine dritter Hubstempel greift in die Rückwand 17 des G-ebäudes. In den Wänden sind Aussparungen 2 9 vorgesehen, in welche die an den Zylindern 26 der Hubstempel vorgesehenen Haken 30 greifen. An den Stellen, an denen die Hubstempel absenkbar sind, sind Bodenöffnungen 31 in dem Gebäude vorgesehen.
Ist der Tiefladewagen mit dem darauf stehenden Gebäude und dem in dieses eingefahrene Hubj^gestell am Aufstellungsort des Gebäudes angekommen und die exakte Einfluchtung mittels der verschiebbaren Plattform 20 geschehen, so werden zunächst die Zylinderkörper 26 der Hubstempel in Eingriff gebracht. Statt dessen kann auch bereits nach der Verladung im Herstellwerk das Hubgestell mit den Kolben der Hubstempel in die Bin-
griff s st ellung gebracht werden j dadurch ist ein fester Halt für das Hubgestell während des iEransportes gegeben.
Die Kolbenstangen 27 werden durch die Öffnungen 31 abgesenkt, bis die Füße 28 auf den Fundamentplatten 32 aufstehen. Bsim weiteren Ausfahren der Kolben 27 wird das Gebäude noch um einige cm a-ngehoben - Stellung nach Fig. 4 - und nunmehr der tiefladewagen unter dem Gebäude fortgezogen und in einigem Abstand davor abgestellt. Bas Gebäude wird jetzt durch Entspannen des Druckmittels in den Zylinderkörpern 26 abgesenkt und in seine endgültige Stellung gebracht. Danach werden die Kolben 27 ganz eingezogen, die Haken 30 außer Eingriff gebracht und durch Einziehen der KoI-ben 25 in die in fig. 3 strichpunktiert gezeichnete Stellung gebracht. Über die Rampe 33 - vgl. 3?ig. 5 kann nunmehr das Hubgestell auf den liefladewagen 10 gezogen und mit diesem zurückgebracht werden.
Die hydraulischen Einrichtungen, wie Druckerzeuger, Druckmittelleitungen, Stellhebel sind zweckmäßig > an der Zugmaschine angebracht. Ihre Darstellung auf der Zeichnung dürfte s ieh erübrigen, da es sich dabei um bekannte Einrichtungen handelt.
Sehutzansprüehe _ 7 _

Claims (4)

!A 083 839-4.2.-64 Sehutzansprüeh e
1. Vorrichtung zum Anheben eines vorgefertigten, wenigstens aus einem Boden und Seitenwänden bestehenden Gebäudes (G-aragen, Gehäuse für elektrische Schaltstationen) auf ein !Transportfahrzeug von geringerer Breite und zum entsprechenden Absenken des Gebäudes am Aufstellungsort mit innerhalb des Gebäudes vorgesehenen Hubstempeln, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Tiefladewagens (10.) als Transportfahrzeug ein auf dem Gebäudeboden (15) verfahrbares Hubgestell (21) mit wenigstens drei horizontal ausfahrbaren mit senkrechten Wänden (17, 18) des Gebäudes in Eingriff zu bringenden Hubstempeln (26) vorgesehenist,, wobei sich an der Stelle der Absenkung der Stempel (26, 27, 28) Öffnungen (31) im Boden (15) des Gebäudes befinden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur horizontalen Ausfahrbarkeit der Hubstempel (26) hydraulische waagerechte Stellzylinder (24) vorgesehen und an den Hubstempeln (26) nach oben weisende Haken
(30) angeordnet sind, die in muschelartige Vertiefungen (29) oder andersartige Angriffsstücke der. in Eingriff zu bringenden Wände (17, 18) eingreifen.
3..Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufsetzen des Gebäudes auf dem Tiefladewagen (10) eine Plattform (20) vorgesehen ist, die
gegenüber dem Fahrgestell des Tiefladewagens (10) beschränkt längs- und querversehiebllch und/oder drehbar angeordnet ist.
4. Torrichtung nach Anspruch 1 bis 3» gekennzeichnet durch eine am hinteren Ende des iEief ladewag ens (10) auflegbare Schrägrampe (33) zum Auffahren des Hebegestelle (21) auf den Tiefladewagen (10).
DE1964SC035313 1964-02-04 1964-02-04 Vorrichtung zum anheben eines vorgefertigten gebaudes auf ein transportfahrzeug. Expired DE1899977U (de)

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DE1899977U true DE1899977U (de) 1964-09-03

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Country Status (1)

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DE (1) DE1899977U (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295801B (de) * 1965-06-03 1969-05-22 Freudlsperger Fritz Transportable Fertiggarage
DE1941940A1 (de) * 1969-08-18 1971-03-11 Bottenschein Karl Hub- und Fahrwerk fuer grossvolumige,monolithische Kaesten
DE2151725A1 (de) * 1971-10-18 1973-04-26 Handels & Warenfinanzierungs Geraet zum auf- und abladen von bauwerkszellen auf bzw. von transportfahrzeugen
DE2362641A1 (de) * 1972-12-19 1974-06-20 Rinter Technik Ag Vorrichtung fuer den transport von raumgrossen stahlbetonfertigteilen, insbesondere von fertiggaragen
DE2435369A1 (de) * 1974-07-23 1976-02-05 Freudlsperger Fritz Vorrichtung zum heben und senken von kastenfoermigen bauteilen, insbesondere fertiggaragen
DE1780711A1 (de) * 1968-09-26 1976-06-24 Schneider Vertriebs Ges Fuer F Fahrzeug zum transport von stahlbetonraumzellen welche an einer stirnseite eine tueroeffnung aufweisen
DE1784851C3 (de) 1968-09-26 1977-10-27 Hannover-Braunschweigische Stromversorgungs-Ag, 3000 Hannover Vorgefertigter, kastenförmiger Betonbaukörper

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