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DE1899104U - Zwischenstueck fuer rohre, insbesondere rauch- oder gasabzugsrohre. - Google Patents

Zwischenstueck fuer rohre, insbesondere rauch- oder gasabzugsrohre.

Info

Publication number
DE1899104U
DE1899104U DE1964K0047791 DEK0047791U DE1899104U DE 1899104 U DE1899104 U DE 1899104U DE 1964K0047791 DE1964K0047791 DE 1964K0047791 DE K0047791 U DEK0047791 U DE K0047791U DE 1899104 U DE1899104 U DE 1899104U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intermediate piece
pipes
piece
cover
gas exhaust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964K0047791
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THEO KERKMANN METALLWARENFABRI
Original Assignee
THEO KERKMANN METALLWARENFABRI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THEO KERKMANN METALLWARENFABRI filed Critical THEO KERKMANN METALLWARENFABRI
Priority to DE1964K0047791 priority Critical patent/DE1899104U/de
Publication of DE1899104U publication Critical patent/DE1899104U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

llieo Kerkmann, Metallwarenfabrik GmTaH5 Brake b.Bielefeld
"Zwischenstück für Rohre, insbesondere Rauch- oder G-asabzugsrohre"
Die feuerung betrifft ein Zwischenstück für Rohre, insbesondere Rauch- oder G-asabzugsrohre, das als verstellbares Klemmstück im Rahmen eines RohrknieStückes zur Veränderung der Winkelstellung oder Rohrrichtung ausgebildet ist.
Bei derartigen Zwischenrohrstücken ist es bekannt, diese aur Veränderung ihres Durchmessers mit einem
Exzenterkopf mit Niet auszustatten. Dieser Ixzenterverschluß ist jedoch nachteilig, da er nur. eine geringe Ausweitungsmöglichkeit für das Zwischenstück bietet und die Stutzen sich in den Sticken nicht ohne erheblichen Kraftaufwand verdrehen lassen. Weiter sind Zwischenstücke "bekannt geworden, die mit einer Spannklaue als Verbindungsmittel versehen sind. Diese sind zwar vorteilhaft, jedoch stellt diese Art der VerSpannring keine für alle Zwecke ausreichende Lösung dar.
Aufgabe der feuerung ist es, ein Zwischenstück für Rohre, insbesondere Rauch- oder G-asabzugsrohre, zu sciiaffen, das diese ITachteile beseitigt, leicht zu be-* festigen und vorteilhaft in seiner Wirkung ist.
Gemäß der Neuerung sind bei einem Zwischenstück für Rohre, insbesondere Rauch- oder G-asabzugsrohre, mit einer Verschlußeinrichtung, bei der zur Veränderung des liohrdurohmessers auf den Enden des geteilten Zwischenstückes vorzugsweise winkelförmige Laschen mit einen Verbindungsstück vorgesehen sind, diese Laschen mit Langlöchern versehen, durch die eine sie ver-
_ 1X _
bindende Schraube mit Mutter geführt ist.
Bei einem derart ausgebildeten Zwischenstück ist ein günstiger Spielraum innerhalb der Verschlußeinrichtung vorhanden, so daß eine große Verschiebung der linden des geteilten Zwischenstückes q.uer zu seiner gedachten Längsachse möglich ist. Dadurch können auch größere !Toleranzen ohne Schwierigkeit überbrückt werden? ein verklemmungsfreier, dichtender Anschluß an den Verbindungsstellen ist gewährleistet. Diese Winkelstücke lassen sich auf einfache Weise fertigen und an einem Zwischenstück befestigen.
Bei einer v/eiteren bevorzugten Ausführungsform zeichnet sich ein Zwischenstück für Rohre, bei dem eine im Mantelberiich vorgesehene Öffnung in bekannter Weise mit'-tels eines Deckels verschlossen ist, dadurch aus, daß der Deckel einseitig mittels einer oder mehreren innenseitig an diesem vorzugsweise durch Schweißen befestigten
.stück-
und unter die Zwischenlandung greifenden Haltelasche bzw. -laschen an dem Zwischenstück gehalten ist. Anderseitig kann der Deckel mittels eines auf der Außenfläche des Zwischenstückes angelenkten Vorreibers od. dgl.
arretierbar sein. Diese Art der Befestigung eines Deckels an einem Zwischenstück ist einfach und praktisch im Gebrauch. Anstelle des bisher üblichen aufwendigen und störungsanfälligen Scharnieres zur Anlenkung des Deckels tritt eine aus einem Blechstreifen od. dgl. bestehende Lasche, die schnell und einfach herzustellen als auch zu befestigen ist.
Die Heuerung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung veranschaulicht.
zeigen:
Jj1Ig. 1 eine Seitenansicht eines Zwischenstückes mit anschließendem Stutzen und
Mg. 2 einen Schnitt durch dasselbe Zwischenstück gemäß Schnittlinie I-I in JB1Ig. 1.
liin Zwischenstück 10 für Rohre zeigt beispielsweise ein in der Seitenansicht trapezförmiges Aussehen (vgl. Fig· 1) und wird beidseitig von im gleichen :.;ίη1ΐθ1 zur gedachten Zwischenstückachse stehenden
'/V
Schnittflächen "begrenzt, so daß die Summe der beiden zueinander geneigten Winkel beispielsweise eine Umlenkung γόη einein sich anschließenden Rohrstutzen 11 au dem anderseitigen Rohrstutzen 12 etwa 90° ergibt.
Der Übergang von dem Rohrstutzen 11 und 12 in das Zwischenstück 10 erfolgt in bekannter Weise in Form von ineinandergreifenden Sicken 13. Dabei ist es -vorteilhaft, die Sicken des Zwischenstückes 10 über die Sicken der Rohre 11 und 12 greifen zu lassen.
Im Bereich der schmälsten Mantelhöhe ist das Zwischenstück 10 durch einen axialen Schnitt geteilt, und zwar so, daß sich die beiden Enden-um einen gewissen Betrag überlappen. Auf beiden Enden sind Winkelstücke 14a, 14b als Yerbindungslaschen aufgeschweißt. Während das v/inkelstück 14b auf dem äußeren Ende des Zwischenstücks 10 mit dein abstehenden Schenkel bis in die Schnittkante heranreicht, ist das andere Winkelstück 14a mit Abstand der betreffenden Schnittkante zugeordnet, so daß durch diese Anordnung eine günstige Abdichtung erzielt wird. Die an der Zwischenstückwandung anliegenden Schenkel der Winkelstücke 14a, 14b
6 -
— 6 —
sincl bei einer bevorzugten Ausführungsform dem Rundungsgrad angeglichen.
In den abstehenden Schenkeln der Winkelstücke Ha, 14b sind in radialer Richtung Langlöcher 15 zur Aufnahme einer die Winkelstücke verbindenden Schraube 16 r,it Muttern 17 angeordnet, line derartige Verbindung ist weitgehend verklemmungsfrei, da die Schraube in radialer Richtung genügend Spielraum hat, um sich tangential auszurichten und so eine sichere, gut dichtende Verbindung zu schaffen»
Un ohne Entfernung des Zwischenstückes die anschliessenden Rohre z.33« zum Reinigen gut zugänglich zu machen, ist dieses auf der der Verbindungsstelle abgekehrten Seite mit einer vorzugsweise mindestens annähernd kreisrunden Öffnung 18 ausgestattet, die mittels eines Deckels 19 verschlossen ist. Der umlaufende 1^aMb ere ich dieses ^eckels 19 ist unter Parallel^ Verschiebung stufenartig nach außen versetzt, so daß die eigentliche Deckelwandung sich ohne Abstände zu bilden paßgerecht in das Zwischenstück 10 einfügt.
Sine Befestigung des Seckels 19 wird dadurch erreicht, daß auf dessen Innenseite eine oder mehrere Haltelasolien 20, die aais einem einfachen Blechstreifen "bestehen können, aufgeschweißt sind. Diese Haltelasche 20 greift in Verbindung mit dem überstehenden Deckelrand schnaloelartig unter bzw. über die Zwischenstückwandung. Anderweitig ist an dein Zwischenstück 10 ein Yorreiber 21 angelenkt, der den Deckel 19 nach dem Einsetzen sicher arretiert.
Die beschriebene Art der Ausbildung eines Zwischenstückes ist herstellungstechnisch einfach und zeigt sich vorteilhaft im G-ebrauch. Durch Yermeidung störungsanfälliger Einzelteile ist eine hohe Lebensdauer gewährleistet.

Claims (1)

  1. ?fl?"W*?7 4 S^
    8 c h u t zansprüches
    1. Zwischenstück für Rohre, insbesondere Rauen- oder Gasabzugsrohre, mit einer Verschlußeinrichtung, bei der zur Veränderung des Rohrdurchmessers auf dem Zwischenstück vorzugsweise winkelförmige Laschen mit einem Verbindungsstück vorgesehen sind, zur Veränderung des Hohrdurchmessers, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen mit Langlöchern versehen sind, durch die eine sie verbindende Schraube mit Mutter geführt ist.
    2. Zwischenstück, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Mantelbereich vorgesehene öffnung mittels eines Deckels verschließbar ist, der einseitig mittels einer oder mehreren innenseitig an diesem befestigten und unter die Zwischenstückwandung greifenden fj-altelasche bzw. -laschen an dem Zwischenstück gehalten ist.
    5. Zv/isclienstück nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelasche an dem
    Deckel angeschweißt ist.
    4. Zwischenstück nach den Ansprüchen 2 und 3> dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel anderseitig mittels eines auf der Außenfläche des Zwischenstückes angelenkten Vorreibers od. dsl. arretiert ist.
DE1964K0047791 1964-04-27 1964-04-27 Zwischenstueck fuer rohre, insbesondere rauch- oder gasabzugsrohre. Expired DE1899104U (de)

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DE1899104U true DE1899104U (de) 1964-08-20

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