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DE1889889U - Staender, insbesondere zur aufnahme von gartenschirmen. - Google Patents

Staender, insbesondere zur aufnahme von gartenschirmen.

Info

Publication number
DE1889889U
DE1889889U DED28266U DED0028266U DE1889889U DE 1889889 U DE1889889 U DE 1889889U DE D28266 U DED28266 U DE D28266U DE D0028266 U DED0028266 U DE D0028266U DE 1889889 U DE1889889 U DE 1889889U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
indentation
stand
concrete
interior
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED28266U
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Delschen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED28266U priority Critical patent/DE1889889U/de
Publication of DE1889889U publication Critical patent/DE1889889U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2238Sockets or holders for poles or posts to be placed on the ground
    • E04H12/2246Sockets or holders for poles or posts to be placed on the ground filled with water, sand or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

1Ζ6 - - 7.1.-* 64
Patentanwalt dipl-ing. η. β. kahler
KREFELD/ LEyENTALSTRASSE 23
POSTSCHECK-KTO. ESSEN 4o5S
MEINE AKTE: 63 299
Josef Delschen, 4155 Grefrath b. Krefeld,
Ständer, insbesondere zur Aufnahme von Gartenschirmen.
Ständer zur Aufnahme-von Gartenschirmen oder dgl. bestehen in der Segel aus einer deckeiförmigen Fußplatte? deren Hohlraum ggf. mit Sand, Beton usw. auszufüllen ist, wobei in der Fußplatte eine zentraljangeordnete Einschrauböffnung vorgesehen ist, die zur-Aufnahme eines Führungsrohres für den Schirmstiel dient.
Bekannt sind derartige Ständer aus Gußeisen,. Blech und auch aus Kunststoff,
yl&iS&i
Soweit die Ständer aus Guß hergestellt sind, ist die Einschrauböffnung für- aus Führungsrohr entweder in .Form eines Gewindes eingedreht oder aber so ausgebildet, daß das Rohr ixui1 eingest;eckt und dann mittels einer quer zu der Sinsc^rauböffnung einctreiibaren Schraube festgeklemmt wird, derartige Gußst^naer naben infolge ihres hohen Gewichtes zwar den Vorteil einer guten Standsicherheit, andererseits ist das hohe Gewiciit jedoch für den Transport vom Hersteller zum Verkäufer nachteilig. Dies fällt insbesondere ins Gewicht, .wenn lange Transportstrecken, beispieleweise bei Versendungen ins Ausland gegeben sind. Im übrigen haben derartige Gußetcjider auch den Nachteil hoher Korräsionsanfälligkeit,
Lan hat desnalb auch schon vorgeschlagen, derartige Ständer aus Blech au fertigen und zur Erzielung der Standsicüerheit die kögliciikeit vorgesenen, den Deckelinrienraum mit Sand, .Deton oder dgl» auszufüllen. Bei derartigen Ständern ist das j-'r-aiiSportproblem zwar nicht mehr so ungünstig wie bei den ü-uii s t andern, jedoch auch hier best ent noch eine grOße horrosionsö.nialligkeit. Zur Abstellung dieses Hachteils hat man deshalb versucht, die Ständer aus Kunststoff herzustellen, die dann ebenfalls noch mit Sand oder Beton ausgefüllt werden sonnen. Bei diesen Kunststoffständern wird das Führungsrohr fu.r den Schirmstiel direkt in den Beton mit eingegossen. Dauurch ergibt sich allerdings wiederum der Nachteil, daß diese .dt and er für den Transport außerordentlich ρ latz aufwendig sind und im übrigen auch ein zu großes Gewicht besitzen. Würde ra&ri davon abseilen, das Führungsrohr direkt bei der fertigung in den Beton einzugießen , um eine bessere _ib?ansportmöglichkeit zu nabe'n, so bestünde wiederum der Uachteil, daß die Endver-Kaufer die üinbetonierung der Hohre vornehmen müßten, was insofern sehr schwierig ist, als da.ese genau lotrecht in.die Fußplatte einzusetzen sind»
-■"■t:
Auf Grund dieser iOatsachen haben sich die. bekannten Ständer aus Kunststoff nicht bewährt, i;
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde,' einen Stander mit einer Kunststoffußplatte zu schaffen, der so gestaltetest, daii das Führungsrohr in einfacher Weise lotrecht in die Fußplatte eingesetzt werden kann und im übrigen der Innenraum, der deckeiförmigen Fußplatte mit Sand oder Beton ausgefüllt wird.
-Zur Lösung dieser Aufgabe wird neuerungsgemäß vorgesehen, daß die Fubplatte als ein einheitlicher Körper aus Kunststoff ausgebildet ist und die Einschrauböffnung· dabei die Form einer Einstülpung der Deckelmitte aufweist, wobei diese Ein-, stülpung durch radial im Deckeliniienraum angeordnete leistenartige Streben abgestützt ist. In diese Fußplatte laß "tr- sich leicht das zugehörige Führungsrohr einschrauben, so daß es keiner besonderen Maßnahmen für die lotrechte Anbringung dieses ßohres bedarf.
ilach einem vorzugsweisen Merkmal der !Teuerung wird weiterhin vorgeschlagen, daß unterhalb der deckeiförmigen Fußplatte ein Boden vorgesehen ist, der zweckmäßig ebenfalls aus Kunststoff besteht, wobei der Boden an der Einstülpung angeschraubt ist» In den so gebildeten Hohlraum der Fußplatte kann in einfacher weise Sand oder Beton zur Erhöhung der Standsicheriieit des Standers eingefüllt werden. Sofern man. als Füllung-Beton vorsieht, kann auch davon abgesehen werden., .eine- besondere Fußplatte vorzusehen und in diesem Falle ist es lediglich erforderlich unter-der Einstülpung.ein plattenartiges widerlager anzuschrauben, das zur Sicherung, des Herausfallens des erstarrten Betones dient. . ■ ' - : \
Zu dem gleichen Zweck können in dem deckelartigen Innenraum auch noch Zapfen bzw. leistenartige Vorsprünge vorgesehen sein.
Schließlich sieht die Neuerung auch noch; vor, daß das.in die Einstülpung eingeschraubte Einführungsrohr durch eine oberhalb der Einstülpung angeordnete Gummimanschette gegen Feuchtigkeit abgedichtet ist.
Im einzelnen sei die Steuerung an itand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles veranschaulicht. Es zeigen;
Fig. 1 einen neuerungsgemaßen Ständer in Seitenansicht Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie H-H in der Pig, 3 Pig« 3 den Stander, nach Fig. 1 von unten gesehene
Der Ständer (Fig. 1) besteht wie üblich aus einer deckeiförmigen Fußplatte 1 und einem zentral auf diesem angeordneten Einführungsrohr 2 für einen Schirmstiel (nicht gezeichnet) , .
'"Sm oberen Ende des Rohres 2 ist eine Kappe 3 angebracht, die vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoffmaterial besteht. Diese Kappe dient dazu, damit an·dem in das Rohr swei· einzusetzenden Schirmstiel nicht der Lack an den scharfen Sohrkanten des üblicherweise aus Eisen bestehenden Rohres 2 abgeschabt wird.
Die als ein einheitlicher Körper aus Kunststoff ausgebildete ffuiip latte 1 weist eine Ein sehr aub öffnung 4 auf, dio die G-estelt einei1 Einstülpung der Deckelmitte aufweist. Da· Kunstäfcffmaterial bekanntlich relativ nachgiebig -iatl·, w.lrde eine bloße Einstülpung der Deckelmitte den erheblichen ^uerbelastungen eines in das Eohr ew-ei eingestellten Gartenschirmes nicht standhalten und leicht seitlich ausweichen. Um dies zu verhüten, ist die Einstülpung 4 durch radial im "Dackel-■ innenraum angeordnete leistenartige Streben 5 abgestützt. In .dem Ausführungsbeispiel sind drei solcher Streben 5 gezeichnet, die' nach den bisherigen Erfahrungen, vollkommen ausreichen. Selbst verständlich ist es Jedoch"auch möglich ,ggf. noch mehr solcher Streben vorzusehen.
ühternalb der Einstülpung 4 ist noch ein plattenartiges Widerlager 6 mittels einer Schraube 7 befestigt, das dazu dient,' den in den Deckelinnenraum eingefüllten Beton 8 gegen Herausfallen zu sichern. Das Widerlager 6 ist selbstverständlich nicht erforderlich, wenn unterhalb des Deckelrandes 1a ein Boden vorgesehen wird, der zweckmäßig ebenfalls an der Ein-" stülpung 4 angeschraubt wird und dieser Boden ein heraus-., fallen des Betons verhindert. In diesem Falle kann an. Stelle von Beton auch Sand oder ähnliches Material in den Deckelinnenraum eingefüllt werden» ",-."■'.-.-' *
Zur Sicherung des Betons 8 gegen Herausfallen sind ferner in-· den Dec.kelinnenraum noch mehrere 2apfen-bzw. leistenartige Vorsprünge 9 bzw. 10 angeordnet. ; . .
Damit das iJinführungsrohr 2 in der Einstülpung 4 gegenüber Feuchtigkeit gut abgedichtet ist, ist oberhabl der EinstüjLpung noch eine Manschette 11 aus Gummi oder dgl. vorgesehen.

Claims (6)

Schutzansprüche '
1. Ständer, ins"besondere zur Ausnahme von Gartenschirmen. · mit einer deckeiförmigen Fußplatte, deren Innenraum mit Sand, -Beton oder dgl, auszufüllen ist und der eine' zentraljangeordnete Eiiischraüböffnung zur Aufnahme eines Führungsrohres "für den Schir.mstiel besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die,.. Fußplatte (1) als ein einheitlicher Körper aus Kunststoff ausgebildet ist mnd die Einschrauboffnung die Form einer Einstülpung (4) der Deckelmitte aufweist, wobei diese Einstül- , · pung (4) durch radial im Deckelinnenraum angeordnete leistenartige Streben (5) abgestützt ist»
2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Fußplatte (1) ein Boden, vorzugsweise ebenfalls aus.Kunststoff vorgesehen ist, der ebenfalls an der Einstülpung ;(4) angeschraubt ist. ■ .
3. Ständer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unter-.i>alb der Einstülpung (4) ein plattenartiges Widerlager (6) zur Siciierung des Betons (B) gegen Herausfallen angeschraubt ist«
4. Ständer nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckelinnenraum mehrere Zapfen- bzw, leistenartige Vorsprünge (9 b w. 10) zur Sicherung des Betons (8) gegen Herausfallen vorgesehen sind. · : -:
5» Ständer nach einem der^Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß das EinfülirurLgsrolir (2) durcli eine oberhalb der Ein-'' stülpung (4) angeordnete G-ummimanscliette (11) gegen Feutigkeit abgedichtet ist, '
6. Ständer nach einem den. Ansprüche 1 - 5,' dadurch gekennzeichnet daß in dem Deckelimienraum insgesamt drei leistenartige:. Streben (5) vorgesehen sind.
DED28266U 1964-01-07 1964-01-07 Staender, insbesondere zur aufnahme von gartenschirmen. Expired DE1889889U (de)

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