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DE1887276U - Gittereinsatzsteg fuer flaschenverpackungen od. dgl. - Google Patents

Gittereinsatzsteg fuer flaschenverpackungen od. dgl.

Info

Publication number
DE1887276U
DE1887276U DEB55451U DEB0055451U DE1887276U DE 1887276 U DE1887276 U DE 1887276U DE B55451 U DEB55451 U DE B55451U DE B0055451 U DEB0055451 U DE B0055451U DE 1887276 U DE1887276 U DE 1887276U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slot
width
opposite
grid insert
bottle packaging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB55451U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM BOERKE SPEZIALBETR FUE
Original Assignee
WILHELM BOERKE SPEZIALBETR FUE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM BOERKE SPEZIALBETR FUE filed Critical WILHELM BOERKE SPEZIALBETR FUE
Priority to DEB55451U priority Critical patent/DE1887276U/de
Publication of DE1887276U publication Critical patent/DE1887276U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/50Internal supporting or protecting elements for contents
    • B65D5/5028Elements formed separately from the container body
    • B65D5/5035Paper elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Die !feuerung betrifft einen GkLttereinsatzsteg, wie er z.B. für Flasehenverpackungen verwendet wird.
Fig. 1 zeigt in Teilansieht einen der bekannten Gittereinsatzstege. Er besteht aus einem Streifen 1 aus Pappe, Karton oder anderem Material, der eine Mehrzahl von Schlitzen 2 enthält, deren Länge im allgemeinen ein wenig grosser ist als die halbe Breite des Steges 1, und deren Breite etwa der Kartonstärke entspricht. Fig· 2 zeigt in perspektivischer Ansicht den zusammengesetzten G-ittereinsatz. Die Längsstreifen 1 und die Querstreifen 3 sind unter sich gleich. Es können auch verschieden lange Schlitze für die längsstreifen und die Querstreifen verwendet werden. In diesem Falle sind die Längs-
— 2 —
RA. 115 «5*30,11.63
streifen -und die Querstreifen natürlich nicht unter sich gleich.
Die bekannten Gittereinsätze lassen sich ohne weiteres auseinandernehmen, indem man die Längsstreifen aus den Querstreifen herauszieht. Oft geschieht dies auch unbeabsichtigt. Diese leichte Lösungsmöglichkeit ist insbesondere dann nachteilig, wenn der Gittereinsatz zuamaschinellen Verpacken auf einer llaschenverpackungsmasehine verwendet wird. Ein Herausfallen eines Irängsstreifens oder eines Querstreifens verursacht in diesem Falle eine Betriebsstörung und gefährdet die Möglichkeit der maschinellen füllung.
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Uachteil zu vermeiden und einen Gittereinsatz für Flasehenverpackungen od»dgl« zu schaffen, bei dem die Möglichkeit einer unbeabsichtigten Lösung der Längsstreifen von den Querstreifen verhindert wird, um Betriebsstörungen beim maschinellen Verpacken auf einer Flaschenverpackungsmaschine mit Sicherheit auszuschliessen.
Das Wesen der !feuerung besteht darin, dass die Längsschlitze an ihren Enden Widerhaken aufweisen, deren Erstreckung in Längsrichtung der Streifen vorzugsweise etwas grosser ist als die Breite der Schlitze, wobei die den Widerhaken gegenüberliegende. Seite der Schlitze nach aussen hin konisch erweitert ist, und dass an der den Schlitzen gegenüberliegenden Seite des Gittereinsatzsteges Aussparungen angeordnet sind, deren
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Tiefe etwa gleich der Tiefe der Widerhaken, und deren Breite vorzugsweise etwas grosser ist als die Breite der Schlitze.
Der Gittereinsatzsteg nach der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 3 zeigt den Längssteg.
Fig. 4 zeigt den Quersteg.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Längsstege und die Querstege unter sich gleich, jedoch beim fertigen Gittereinsatz umgekehrt, d.h. es ist oben und unten vertauscht.
Der Gittereinsatzsteg nach der !Teuerung, von dem Pig· 3 den Längsstreifen 4 und Pig. 4 den Querstreifen 5 (wie erwähnt einen umgedrehten Längsstreifen) zeigt, hat den bekannten Schlitz 6. Im Gegensatz zu der bekannten Anordnung hat der Schlitz 6 jedoch einen Widerhaken 7, dessen Erstreckung in Längsrichtung des Streifens etwas grosser ist als die Breite des Schlitzes 6. Der Widerhaken 7 hat eine äussere Schrägfläche 8. Die dem Widerhaken 7 gegenüberliegende Seite des Schlitzes 6 ist nach aussen hin konisch erweitert, wie beim Bezugszeichen 9 der fig. 3 dargestellt.
Gegenüber den Schlitzen 6 sind rechteckige Aussparungen angeordnet, deren Tiefe der Tiefe der Widerhaken 7 entspricht,
und deren Breite etwas grosser ist als die Breite der Schlitze 6. Dies hat den Zweck, ein leichtes Zusammenstecken der Stege zu ermöglichen. Wird der Gittereinsatz aufgeklappt, d.h. in die der 3?ig. 2 entsprechende Stellung gebracht, so greifen die Längskanten 11 der Widerhaken 7 über die Längskanten 10 des Gegensteges, so dass ein unbeabsichtigtes Lösen der Längsstreifen von den Querstreifen des Gittereinsatzes mit Sicherheit verhindert wird.
Der Gittereinsatzsteg nach der Neuerung kann durch Stanzen in Massenfertigung leicht und billig hergestellt werden.
Die !feuerung beschränkt sich nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel, sondern umfasst auch Abänderungen, die im Rahmen des Heuerungsgedankens liegen.

Claims (3)

München, den 30» November 1963 S chut zansprüche
1. Gittereinsatzsteg für eine Flaschenverpackung od.dgl·, bestehend aus einem Streifen aus Pappe, Karton oder anderem Materialt mit einer Mehrzahl von Schlitzen, die vorzugsweise etwa bis zur Mitte des Steges reichen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (6) an seinem äusseren Ende einen Widerhaken (7) aufweist, dessen Erstreckung in Längsrichtung des Streifens über die Breite des Schlitzes (6) hinausragt, und dass gegenüber dem Schlitz (6) eine Aussparung (10) angeordnet ist, deren liefe der Tiefe des Widerhakens (7) entspricht.
2. Grittereinsatzsteg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (6) an der dem ?/iderhaken (7) gegenüberliegenden Seite nach aussen hin konisch erweitert ist (Schrägfläche 9).
3. Gittereinsatzsteg nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der dem Schlitz (6) gegenüberliegenden Aussparung (10) grosser ist als die Breite des Schlitzes (6)
DEB55451U 1963-11-30 1963-11-30 Gittereinsatzsteg fuer flaschenverpackungen od. dgl. Expired DE1887276U (de)

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DE1887276U true DE1887276U (de) 1964-02-06

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