DE1862459U - Durch widerstandsstumpfschweissen hergestelltes kettenglied. - Google Patents
Durch widerstandsstumpfschweissen hergestelltes kettenglied.Info
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- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/14—Projection welding
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/02—Pressure butt welding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
Meyer, Roth & Pastor, Köln-Raderberg, Eaderberger Str.
Durch Widerstandsstumpfschweissen hergestelltes Kettenglied.
mit
Die Heuerung betrifft ein Kettenglied einer V/iderstandsstumpf
schweissverbindung zwischen den Stirnflächen eines
stabförmigen Werkstückes mit Vollquerschnitt, insbesondere
ein sogenanntes C-Glied, das durch Biegen eines einzigen
Stababschnittes zur C-Form und Schliessen der Stirnfläche
durch das Widerstumpf-Schweissverfahren gebildet wird;
die Neuerung bezieht sich gleicherweise jedoch auf Kettenglieder anderer Art und richtet sich ausschliesslich auf
die Schweissverbindungsstellen, so.dass sie sinngemäss auch auf Schweissverbindungen zwischen den Stirnflächen
von Stäben mit Vollquerschnitt angewandt werden kann.
Bekanntlich werden diese Kettenglieder von geradlinigen Stäben abgeschnitten und C-förmig vorgebogen, so dass
sich hieraus infolge Stauchung am Innen- und Streckung am Aussenumfang des Kettengliedes der Nachteil ergibt,
dass die einander gegenüberstehenden Stirnflächen, welche beim Abschneiden des Drahtes senkrecht zur Drahtachse
hergestellt wurden, nunmehr nach aussen zu leicht
V-förmig auseinanderstehen, sich mithin also ein keilförmiger
Spalt ergibt. Die Keilstellung der Leiden Stirnflächen
verstärkt sich um so mehr, je kurzer die Kettengliedteilung ist, wie sie insbesondere für hohe Belastungen
gewählt werden.
Werden diese "bekannten G-förmigen Kettenglieder nach
dem bekannten Stumpfschweissverfahren miteinander verbunden,
so werden sie zunächst - nach Aufsetzen der Elektroden - so gestaucht, dass die Stirnflächen einander
berühren, was demgemäss am Innendurchmesser erfolgt, so dass also die Schweissung von der Innenseite
nach der Aussenseite (d.h. also von unten nach oben im hochkantstehendeii Kettenglied) verläuft.
Ss ergibt sich hieraus einerseits ein Abtropfen des Materials, zum anderen wird es wegen dieses Abtropfens
erforderlich, die Stauchung zu erhöhen und mehr Material einzustauchen, wodurch drittens die Kettenform
ungleichmässig wird und viertens innere Spannungen entstehen, während schliesslich auch das G-efüge der
Schweißstelle über deren gesamte: Fläche hin nicht symmetrisch und gleichartig ist.
Man hat nun bereits versucht, diese und andere Übelstände
dadurch zu beseitigen, dass man vorgeschlagen hat, unter elastischem Druck von z?rei Seiten aus Keil-
stücke in den Spalt einzupressen. Man glaubte, auf diese Weise eine symmetrische, X-förmige Schweissnaht zu erhalten,
was indessen im Hinblick auf den V-förmigen Spalt pralltisch nicht möglich war, sondern höchstens zur Bildung
einer unsymmetrischen X-Naht führte.
Die Schweissverbindung nach der Heuerung ist durch ein
zwischen die Stirnflächen der Stabenden eingefügtes, im wesentliches lisenförmiges !Füllstück gekennzeichnet.
Die Verwendung derartiger Püllstücke zwischen zwei durch Widerstandsschweissung miteinander zu verbindenden Blechen
ist bereits bekannt. Hier dienen die ÜTüllstücke jedoch
zum Herbeiführen einer Punktschweissung, d.h. also zur
Konzentration des elektrischen Stromes. Auf wenige Stellen zwischen den an ihren Oberflächen einander gegenüberliegenden
Blechen. Der hierbei gebildete G-rat., d.h. die
überspröden, rissigen, verzunderten und zur !Korrosion führenden Aussenbereiche der Schweißstellen, wird hierbei
nicht abgegratet, sondern verbleibt in der Verbindungsstelle. Bei der Verwendung dieser bekannten IPüllstücke
als Schweissverbindung zwischen Stabenden jedoch konzentriert sich nicht nur der elektrische Storm auf die
Berührungsstellen zwischen dem Füllstück und dem benachbarten Stirnflächen, sondern wird dieses wegen mangelnder
Wärmeableitung vorzeitig erweichende Füllstück vom Mittelpiinkt
der Schweißstelle fortlaufende nach aussen gequetscht und bildet einen G-rat, der aus dem Aussenumfang
vorsteht, lediglich aus dem Werkstoff des Püllstückes
aufgetaut ist und durch Abgraten an derartige Schweissverbindungen
üblicherweise entfernt werden kann. Es entsteht also eine gesunde Schweissfläche, die völlig
symmetrisch von der Mitte nach aussen zu aufgetaut ist,
keinerlei Einflüsse aufweist und diese Eigenschaften auch dann aufzeigt, wenn die Stirnflächen der einander
gegenüberliegenden Drahtenden keineswegs parallel zueinander verlaufen, und auch dann, wenn diese Stirnflächen
in sich uneben sind.
Da an stabförmigen Querschnitten im allgemeinen eine
Schweißstelle nach der anderen, höchstens aber zwei Schweißstellen zu gleicher Zeit hergestellt werden,
nicht jedoch eine grosse Anzahl von Schweißstellen mit Füllstücken zu beschicken sind, wie dies beim Verschweißen
von Blechen der lall war, ergibt sich der weitere Vorteil, dass die Püllstücke in Röhrchen oder
ähnlichen Behältern vor Ausseneinflüssen und Staubeinfall
sowie Rostbildung geschützt aufbewahrt und der Schweißstelle zugeführt werden können; dieser Vorteil
bildet jedoch nicht Gegenstand der !Teuerung.
Die Abmasse des linsenförmigen lüllstückes sind dem
jeweiligen Zweck, dem Drahtdurchmesser, der V-Stellung
(also der Kettenteilung) und der Eigenfederung anzupassen, da die Eigenfederung des Drahtes den mittleren
Abstand der Stirnfläche bestimmt.
Der Aussendurchm.esser der Füllstücke kann kleiner, gleich
oder grosser als derjenige des Kettengliedes sein, wobei ein kleinerer Aussendurchmesser den Vorteil erbringt, dass
weniger G-rat entsteht und diese Eetten in Sonderfällen unentgratet "benutzt werden können, während der gleichgrosse
Durchmesser den Vorteil hat, dass die Einsehiebevorrichtung für die Püllstüeke auf Anschlag am Draht
arbeiten kann, wogegen der grössere Dtirchmesser unter
Umständen vorteilhaft bezüglich der Herstellung gesunder Randzonen und des erhöhten Einpressdruckes für das Füllstück
ist.
Zweckmäßig sind nach der Neuerung die Spaltflächen der zu verschweissenden Teile senkrecht zur Druckrichtung
vorgesehen»
Durch das neuerungsgemässe Verfahren unter Verwendung
von Füllstücken ergibt sich ohnehin eine sehr zuverlässige Schweissung, so dass man eine Verlängerung der Schweissnaht,
wie sie durch Schrägstehen der Spaltflächen schon angestrebt Yrorden ist, entbehren kann. Andererseits ergibt
sich durch Spaltflächen senkrecht zur Druckrichtung insbesondere auch unter Berücksichtigung des Singringens
des Füllstückes eine besonders einfache Durchführung des neuerungsgemässen Schweissverfahrens.
Jedoch erfasst die Neuerung auch schräg zur Druckrichtung stehende und/oder angespitzte Spaltflächen, sofern die
β -
Schweissung mit Füllstücken nach der Erfindung erfolgt.
Nach der Neuerung kann das Füllstück aus einem Material "bestehen, das vorzugsweise gleiche oder höhere Festigkeit
als die zu versehweissenden Teile aufweist.
Insbesondere ist ein Füllstück höherer Festigkeit vorteilhaft.
Durch Zerreissversuche wurde festgestellt, dass zwei unter Verwendtmg eines Füllstückes höherer Festigkeit
verschweisste Stäbe die dem Zerreissen voraufgehende Einschnürung nicht an der Schweißstelle, sondern davor
oder dahinter aufwiesen. Hieraus ergibt sich noch ein. ganz besonderer Vorteil des neuerungsgemässen Schweissverfahrens
gegenüber einem "Verfahren ohne Füllstück, bei dem die Ränder bzw. Kanten der Spaltflächen der zu verschweigsenden
Teile abgeschrägt oder gebrochen sind. Auch bei derartig vorbereiteten Seilen ist an und für sich ein
Schweissen von innen heraus möglich.
Nicht möglich ist dagegen, in diesem Falle der Schweißstelle eine höhere Festigkeit zu geben, wie sie nach der
erreicht
Heuerung ohne weiteres ""werden kann, wenn man ein Füllstück
höherer Festigkeit verwendet.
Um eine höhere Festigkeit des Füllstückes zu erzielen, kann das Füllstück nach der Neuerung, verglichen mit dem
zu verschweissenden Teilen, insbesondere einen höheren
Gehalt an Kohlenstoff (G), Molybdän (Mo), Chrom (Cr),
Silizium (Si), Kupfer (Cu), Mangan (Mn), Vanadium (Va),
*~ 7 —
- 7 Nickel (ITi) und/oder ICoTdalt (Co) aufweisen.
Andererseits kann insbesondere "bei zu verschweissenden
!Teilen aus schwer schweissToarem Material (nichtrostender
Stahl oder sonstige hochlegierte Stähle) ein Füllstück aus leicht schweissbarem Material (niedrig legierter Stahl
mit hoher Festigkeit, z.B. Manganstahl) -verwendet werden, um die Sehweissung zu erleichtern bzw. überhaupt erst zu
ermöglichen.
Eine weitere Vervollkommnung der Neuerung ist gekennzeichnet durch eine Schicht eines sauerstoffabhaltenden Flussmittels,
z.B. Quarz auf der Oberfläche des Füllstückes.
Auch hier wieder zeigt sich in ganz besonderem Masse der
Vorteil des iieuerungsgemässen Verfahrens, da die Füllstücke
nach der !Teuerung verhältnismässig einfach Lind billig mit
einer solchen Schicht umkleidet werden können. Wollte man etwa die Spaltflächen der zu verschweissenden Teile jeweils
vor dem Schweissen mit einer derartigen Schicht versehen, so wäre dies ein sehr viel umständlicherer
Vorgang, durch den das ganze Schweissverfahren unwirtschaftlich würde.
Insbesondere kann das neuerungsgemässe Schweissverfahren
mit Vorteil zum Schweissen von Kettengliedern verwendet werden.
In der Zeichnung ist die !Teuerung an einigen Ausführungs-
Beispielen näher erläutert.
Pig. 1 zeigt ein zu verschweissendes Kettenglied 1 vor der Schweissung mit eingesetztem I1UlIstuck 2 nach
der Heuerung. Das Füllstück 2 hat Linsenform, und seine
zur Berührung mit den Spaltflächen 28 und 28' Torgesehenen
Flächenteile 29 und 29' sind kleiner als die Spaltflächen 28 und 28'. Anf diese Weise erfolgt der
SchweissVorgang beim Ztisammen druck en der Spaltflächen
28 und 28' von innen heraus.
Fig. 2 zeigt die Einschnürung z?/eier verschweisster
Teile 3 und 4 "bei einem Zerreissversuch. Bs handelt sich dabei um eine Schweissung ohne Verwendung eines
Füllstückes. Es ergibt sich das typische Bild, dass die Schweißstelle der schwächste Teil ist, und dass
daher die Einschnürung an der Schweißstelle erfolgt.
Demgegenüber zeigt Fig. 3 einen Zerreissversuch an zwei verschweissten Teilen 3' und 4-', die unter Verwendung
eines Füllstückes 5 gemäss der !Teuerung verschweisst
worden sind. Die Schweißstelle ist hier nicht nur nicht schwächer als der übrige Teil der zu verschweissenden
Teile, sondern kann bei geeigneter Materialauswahl für das Füllstück 5 eine grossere
Festigkeit aufweisen als die zu verschweigsenden Teile 3' und 4*>
so dass die Einschnürung nicht an
der Schweißstelle erfolgen kann, sondern daneben liegt.
Die Pig, 4 his 2o und 22 zeigen verschiedene Formen von
Füllstücken nach der Neuerung. Die !ig.. 21 zeigt, wie ein Füllstück gemäss Pig. 2ο vor der Schweissung zwischen den
Spaltflächen der zu verschweissenden Teile angeordnet ist.
In diesen Figuren ist 6 ein Füllstück in Form einer flachen
kreisrunden Platte. Um eine Schweissung von innen heraus zu erzielen, muss der Durchmesser dieser Platte kleiner
sein als der Durchmesser der zu versehweissenden Teile.
Io ist ebenfalls ein Füllstück in Form einer flachen Platte,
die jedoch einen sechseckigen Umfang aufweisen möge. Für die G-rössenabmessungen der Platte Io gilt das in Bezug auf
die Platte 6 Gesagte.
Das Füllstück 7 ist in Form eines Doppelkegels ausgebildet, das Füllstück 8 in Form eines abgeflachten Doppelkegels.
Das Füllstück 9 hat die Fora einer Kugel.. Das Füllstück 2 hat linsenform. Das Füllstück 11 hat die Form einer doppelseitigen
Pyramide mit einem flachen Teil dazwischen. Das Füllstück 12 ist einseitig flach und auf der anderen Seite
als Pyramide gestaltet. Das Füllstück 13 hat die Form eines Doppelkegels mit dazwischen befindlichem zylindrischen
Teil» Demgegenüber weist das Füllstück gemäss Fig. 17 einen grösseren zylindrischen Teil auf, der ah
2o
den Enden so ballig ausgebildet ist.
- - Io -
- Io -
Insbesondere die Füllstücke 7,8,9,2,11,12,13 und gemäss
Fig. 17 können einen senkrecht zur Druckrichtung gemessenen
Gesamtquerschnitt aufweisen, der grosser ist, als der
Querschnitt der zu verschweissenden Teile, waobei dennoch
die zur Berührung mit den Spaltflächen vorgesehenen Flächenteile kleiner sind als die Spaltflächen.
Andere Ausbildungsarten des Füllstückes nach der Feuerung
sind der Ring 14, die einseitige Kegelfeder 15, die zweiseitige Kegelfeder 21, die Hülse 16 aus Vierkant- oder
Profilband, die sich kreuzenden Drähte 22, 22' bzw. 25>
26, 27· Wie die;,sich kreuzenden Drähte 22, 22' zwischen
die zu verschweissenden Teile 23» 24 eingelegt werden,
zeigt Üg. 21. Das Füllstück 16 kann, wenn es aus -Profilband
besteht, insbesondere aus einem solchen Profilband bestehen, dass die Flächen 3o, 31 scharfkantig ausgebildet
sind. Es ist dann vorgesehen, dass das Füllstück 16 mit
den Flächen 3o, 31 an den Spaltflächen 28, 28' anliegt
beim SchweissVorgang. Bine andere Möglichkeit besteht aber
darin, dass Füllstück 16 beim Schweissen um 9o° gedreht einzusetzen, so dass die zylindrischen Flächen des Füllstückes
16 an den Spaltflächen 28 und 28' anliegen.
Fig. 16 zeigt ein Füllstück, dessen G-esamtform als ballig
zu bezeichnen ist, das aber hohl ausgeführt ist und aus
den Schalen 17 und 18 besteht, die beispielsweise gezogen
sein können. Ein als Hohlkörper ausgebildetes Füllstück
- 11 -
hat unter Umständen den Vorteil, dass infolge der geringeren.
Materialmenge der SchweissVorgang "beschleunigt
wird. Auch das Füllstück gemäss Fig. 16 kann einen senkrecht zur Druckrichtung gemessenen Gesamtquerschnitt aufweisen,
der grosser ist als der Querschnitt der Spaltflächen 28, 28', da infolge der Balligkeit dieses Füllstückes
die zur Berührung mit den Spaltflächen vorgesehenen Flächenteile kleiner sind als die Spaltflächen.
Entsprechendes gilt auch für die Füllstücke 15; und 21,
sowie die Füllstücke 22, 22' und 25, 26, 27, soweit man
bei diesen Füllstücken überhaupt noch von einem Querschnitt senkrecht zur Druckrichtung sprechen kann. Das
vorstehende gilt auch für das Füllstück 16, sofern es. um 9o gedreht eingesetzt wird, so dass die Zylinderflächen
zur Berührung mit den Spaltflächen. 28, 28' kommen. Wird das.· Füllstück 16 dagegen so zwischen die Spaltflächen
eingesetzt, dass die Flächen. 3o, 31 mit den
Spaltflächen 28, 28' zur Berührung kommen, so dürfte es
sich empfehlen, den Aussendurehmesser des Füllstückes 16,
kleiner zu machen als den Durchmesser der Spaltflächen 28, 28'.
Die Neuerung ist anwendbar im Rahmen aller einzeln oder in beliebiger Verbindung miteinander verwandten Merkmale
aus den Schutzansprüehen sowie der Beschreibung und der Zeichnung, die dem Fachmann ersichtlich neu und fortschrittlich
sind.
Schutzansprüehe:
Claims (11)
1. Schweissverbindung zwischen den Stirnflächen stab-
- förmiger Werkstücke mit Vollquersehnitt im wesentlichen
gleicher Abmessungen, insbesondere zwischen den Enden
von C-förmig gebogenen Kettengliedern, gekennzeichnet durch die bekannte Anwendung linsenförmiger und massiver Füllstücke zwischen den Stirnflächen.
2. !Füllstück nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch an sich bekannte Abflachungen im Mittenbereich der beiden Füllstückflächen.
3. Füllstück nach Anspruch l,gekennz eichnet durch je eine in der Mitte jeder J1UlIs tückf Iac he angeordnete,
gegebenenfalls abgeflachte Spitze.
4. Füllstück nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch seine Herstellung als G-esenkstück in einer Form.
5. Füllstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4j gekennzeichnet durch eine ein- oder
doppelseitige Pyramide bzw. einen ein- oder doppelseitigen Kegel.
6. Füllstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Verwendtmg
- 13 -
zweier oder mehrerer sich kreuzender Drähte.
7. E1UlIstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenabmessungen des Füllstückes gleich oder grosser sind als
die der Stabenden.
8. Füllstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennz eichnet, dass die Aussenabmessungen
des Füllstückes kleiner sind als die Stabenden.
9. füllstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllstück
aus einem Material besteht, das eine höhere Festigkeit als die zu verschweissende Stabenden aufweist.
10. Füllstück nach Anspruch 9* gekennzeichnet
durch einen gegenüber demjenigen der zu verschweissenden
Stabenden höheren Gehalt an C,Mo,Cr,Si,Cu,
lh,Ya, Hi und/oder Go aufweist.
11. Füllstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis lo, gekennzeichnet durch ein sauerstoffabhaltendes
Flussmittel , z.B. Quarz, auf der Oberfläche des Füllstückes.
H/S c.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1958M0029421 DE1862459U (de) | 1958-09-17 | 1958-09-17 | Durch widerstandsstumpfschweissen hergestelltes kettenglied. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1958M0029421 DE1862459U (de) | 1958-09-17 | 1958-09-17 | Durch widerstandsstumpfschweissen hergestelltes kettenglied. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1862459U true DE1862459U (de) | 1962-11-22 |
Family
ID=33145939
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1958M0029421 Expired DE1862459U (de) | 1958-09-17 | 1958-09-17 | Durch widerstandsstumpfschweissen hergestelltes kettenglied. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1862459U (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3707504A1 (de) * | 1986-03-31 | 1987-10-01 | Nippon Mektron Kk | Ptc-bauelement und dessen herstellung |
DE4438393A1 (de) * | 1994-10-27 | 1996-05-02 | Schmidt Bretten Gmbh | Verfahren zum Verschweißen je zweier benachbarter Platten eines Plattenwärmeaustauschers sowie nach dem Verfahren hergestellter Plattenwärmeaustauscher |
DE10251414A1 (de) * | 2002-11-01 | 2004-05-19 | Volkswagen Ag | Verfahren und Fügehilfselement zum Punktschweißen oder -löten |
DE102009047972A1 (de) * | 2009-10-01 | 2011-04-07 | Leonid Gaft | Verfahren zum Widerstandstumpfschweißen von Rundgliederketten |
DE102009023853B4 (de) * | 2008-06-06 | 2012-02-09 | Honda Motor Co., Ltd. | Widerstandsschweißverfahren und geschweißte Struktur |
-
1958
- 1958-09-17 DE DE1958M0029421 patent/DE1862459U/de not_active Expired
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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