DE1859010U - Brillenfutteral. - Google Patents
Brillenfutteral.Info
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- DE1859010U DE1859010U DEB33079U DEB0033079U DE1859010U DE 1859010 U DE1859010 U DE 1859010U DE B33079 U DEB33079 U DE B33079U DE B0033079 U DEB0033079 U DE B0033079U DE 1859010 U DE1859010 U DE 1859010U
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C11/00—Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
- A45C11/04—Spectacle cases; Pince-nez cases
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
- g Brillenfutteral 7 Die Neuerung betrifft Brillenfutterale mit offenem Ende.
- Es sind bereits Brillenfutterale mit offenen Ende bekannt, die aus einem Schichtteil gebildet sind, das eine verhältnismässig steife, biegsame Platte enthält, die zwischen ein Innen-und Aussenteil aus Kunststoffblattmaterial angeordnet ist, die an aneinandergrenzenden, den Umfang der Platte überlappenden Rändern miteinander versiegelt sind, wobei das Teil so geformt ist, dass es einen Behälter mit im wesentlichen dreieckförmigen
Querschnitt bildet, dessen nach abwärts-und einwärts geneigte Vorder-und Hinterseitenwände sich zu einem glatt gekrümmten Boden veroinden und wobei damit aus einem Stück bestehende Vorsprünge sich von den oberen Teilen der Seitenwände aus - Es ist ein Zweck der Neuerung, ein verbessertes Brillenfutteral der beschriebenen Art zu schaffen, das verhältnismässig einfach aufgebaut, jedoch wirkungsvoll in der Arbeitsweise ist.
- Ein anderer Zweck ist der, ein derartiges Brillenfutteral zu schaffen, das sich leicht für wirtschaftliche Herstellulgsverfahren eignet.
- Neuerungsgemäss ist bei einem Brillenfutteral der vorerwähnten Art das Innenblatt aus Kunststoffmaterial, welches sich über das ganze Innere des Brillenfutterales erstreckt, bei Biegung der Platte in die Futteralform so deformiert, dass es eine Reihe von zusammengequetschten, von der Platte Abstand aufweisende Ausbauchungen enthält, die ein nachgiebiges Polster zum Festhalten der Brille in dem Futteral bilden.
- An Hand der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung beschrieben. In der Zeichnung sind : Fig. 1 eine Vorderansicht eines neuerungsgemässen Brillenfutterals, Fig. 2 eine Seitenansicht des rechten Endes des in Fig. 1 dargestellten Futterals, Fig. 3 eine Draufsicht auf das Futteral, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt nach Linie 4-4 in Fig. 1 Fig. 5 einen Grundriss eines Schichtkörpers, der zur Ausbildung des vollständigen Futterals verwendet wird.
- In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung offenbart, bei der 10 allgemein ein Brillenfutteral bezeichnet, das aus einem Schichtkörper, allgemein mit 11 bezeichnet, aufgebaut ist und eine verhältnismässig starre, biegsame Platte 12 aus Metall oder dergleichen aufweist, die zwischen zwei Stücken 13 und 14 aus tafelförmigem Plastikmaterial liegt.
- Die Stücke 13 und 14 aus dem Plastiktafelmaterial haben im wesentlichen die gleichen Umrisse, wie die Platte 12, sind aber ein wenig grösser als die Platte 12, so dass die sich überlappenden Ränder der Plastiktafeln 13 und 14 um den Umfangsrand der Platte 12 herum miteinander verbunden sind, z. B. durch Heissversiegeln. Der allgemeine Umriss des Schichtkörpers 11 ist in Fig. 5 der Zeichnung wiedergegeben.
- Zur Bildung des Futterals 10 wira der Schichtkörper 11 im wesentlichen um die Linie A gebogen, damit es die nach unten und einwärts geneigte Rückwand 15 und die Vorderwand 16 bildet, die mit dem glatt gebogenen Boden 16'verbunden sind. Der Schichtkörper 11 wird auch im wesentlichen um die Linie B gebogen, um den seitlich verlaufenden Vorsprung zu erhalten, der die obere Wand 17 bildet. Der Schichtkörper 11 erfährt ausserdem eine Biegung im wesentlichen nach Linie C, um den Teil zu bilden, der über der oberen Wand 17 liegt. In dem Scnichtkörper 11 werden auch, im wesentlichen auf den Linien D und E Knicke hergestellt, um so an den Enden der zwei Seitenwände die einwärts gekehrten Endwandteile 19 und 20 auszubilden, die in dem fertig geformten Futteral in eng aneinander liegende Beziehung gebracht werden, damit sie eines von seinen Enden im wesentlichen verschliessen.
- Das fertige Futteral ist im Querschnitt im wesentlichen dreieckig und kann verschiedene Brillenformen und-arten aufnehmen.
- Nachdem der Schichtkörper in seine Gestalt gebracht worden ist, werden seine Teile in feststehender Beziehung gehalten, indem der überlappende Teil 18 an der oberen Wand 17 befestigt wird. Da die Plastiktafeln 13 und 14 beide aus einem Material bestehen, das sich heiss siegeln lässt, wird der darüberliegende Teil 18 an der oberen Wand 17 längs des Randes 21 von dem Teil 18 durch einen Heissiegelungsvorgang befestigt, der das Plastikmaterial auf der Aussenseite der oberen Hand 17 mit dem Plastikmaterial auf der Unterseite des überlappenden Teils 18 vereinigt.
- Wenn der Schichtkörper 11 zum Futteral ausgeformt wird, wölbt sich das Tafelmaterial 14 auf der Innenseite der Platte 12 von der Platte 12 weg, wie Fig. 4 zeigt. Dieses sich einwärts erstrecken de, gebauschte Material dient zur Erzielung einer Greif-oder Haltewirkung auf eine Brille, die in das Futteral zwischen die ausgebauchten Wände aus dem Liaterial 14 eingeschoben wird.
- Aus dem vorstehenden geht hervor, dass die Zwecke der Neuerung erreicht sind und ein verbessertes Brillenfutteral geschaffen ist, das in seiner Arbeitsweise höchst wirksam ist und sich wirtschaftlich herstellen lässt. Die Herstellungsvorgänge sind verhältnismässig einfach, da sie lediglich die Schritte des Ausstanzens des Plstiktafelmaterials und des Plattengliedes und dann die Heissversiegelung der Teile umfassen, um das geschichtete Glied herzustellen, das dann in seine Gestalt gebogen und durch einen anderen Heissiegelvorgang in seiner Lage gehalten wird. Eine in das offene Ende des Futterals eingeschobene Brille ist von ihm auch gegen Beschädigung durch Zerdrücken geschützt, weil die verhältnismässig starre Struktur einen sehr wesentlichen Schutz für die Brille vorsieht. Bei dieser Bauweise werden auch die verhältnismässig teueren Näh- und Nietvorgänge ausgeschaltet, so
dass das Futteral wirtschaftlich herstellbar ist. Es lassen sich darüber hinaus aucli verschiedene Verzierungseffekte erzielen, indem geeignete verzierte oder gefärbte Plastiktafelmaterialien
Claims (1)
-
S c h u t z a n s p r u c h : /al Futterform so deformiert ist, dass es eine Reihe von zusammengequetschten, von der Platte (12) Abstand auf-
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US651842A US2866539A (en) | 1957-04-10 | 1957-04-10 | Spectacle case |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1859010U true DE1859010U (de) | 1962-09-27 |
Family
ID=24614446
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB33079U Expired DE1859010U (de) | 1957-04-10 | 1958-04-05 | Brillenfutteral. |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US2866539A (de) |
DE (1) | DE1859010U (de) |
GB (1) | GB827126A (de) |
Families Citing this family (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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CA2009254A1 (en) * | 1990-02-02 | 1991-08-02 | Wilhelm Pfenning | Spectacle case |
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RO132229B1 (ro) * | 2017-06-23 | 2024-03-29 | Răzvan Sabie | Toc pentru ochelari |
Family Cites Families (2)
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US2758707A (en) * | 1954-03-26 | 1956-08-14 | American Optical Corp | Spectacle cases |
-
1957
- 1957-04-10 US US651842A patent/US2866539A/en not_active Expired - Lifetime
-
1958
- 1958-03-26 GB GB9682/58A patent/GB827126A/en not_active Expired
- 1958-04-05 DE DEB33079U patent/DE1859010U/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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