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DE1855509U - Einen beutel aufweisende aufgussvorrichtung, beispielsweise fuer tee. - Google Patents

Einen beutel aufweisende aufgussvorrichtung, beispielsweise fuer tee.

Info

Publication number
DE1855509U
DE1855509U DES41125U DES0041125U DE1855509U DE 1855509 U DE1855509 U DE 1855509U DE S41125 U DES41125 U DE S41125U DE S0041125 U DES0041125 U DE S0041125U DE 1855509 U DE1855509 U DE 1855509U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
handle
leaf
line
shaped handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES41125U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seelig & Hille R
Original Assignee
Seelig & Hille R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seelig & Hille R filed Critical Seelig & Hille R
Priority to DES41125U priority Critical patent/DE1855509U/de
Publication of DE1855509U publication Critical patent/DE1855509U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/804Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package
    • B65D85/808Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags
    • B65D85/812Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags with features facilitating their manipulation or suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

  • Einen Beutel aufweisende Aufgußvorrichtung, beispiels-
    weise für Tee
    Die Erfindung betrifft eine einen Beutel aufweisende Auf-
    gußvorrichtung für Tee, Kaffee od. dgl., die eine mit-
    tels eines Fadens mit dem Beutel verbundene blattförmige, beispielsweise als Etikett ausgebildete Handhabe aufweist. Die Vorrichtung kann lediglich aus einem Aufgußbeutel, dem Faden und der blattförmigen Handhabe bestehen oder auch noch eine Umhüllung umfassen, in der sich der Beutel befindet, bevor er in Gebrauch genommen wird. Wenn ein solcher Aufgußbeutel zum Zwecke der Herstellung von Tee, Kaffee od. dgl. in ein Aufgußgefäß gebracht wird, dann läßt man den mit seinem einen Ende mit dem Aufgußbeutel verbundenen Faden, an dessen anderem Ende sich die blattförmige Handhabe befindet, teilweise über den Rand des Aufgußgefäßes heraushängen, damit der Beutel nach Beendigung des Aufgußvorganges aus dem Aufgußgefäß bequem wieder herausgenommen werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, zu verhindern, daß das die Handhabe tragende und aus dem Aufgußgefäß heraus hängende Fadenende in das Aufgußgefäß hineinrutscht, und
    für die Handhabe eine besonders zweckmäßige Befestigung-
    möglichkeit zu schaffen, die auch noch weitere Vorteile bie-
    test. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß
    die blattförmigen Handhabe einen dem Umfang der Tülle der Kanne, insbesondere dem unteren Umfangsteil der Tülle der Kanne, entsprechenden Linienzug aufweist, längqdessen der von dem Linienzug umfaßte Teil der Handhabe so aus ihr herausdrückbar ist, daß er eine Öffnung freigibt, mittels deren die blattförmige Handhabe als Halter und Tropfenfänger auf die Kannentülle gestreift werden kann. Der Linienzug muß nicht geschlossen sein, so daß sich in der Handhabe unter Umständen nur eine Klappe oder Zunge ergibt. Er muß auch nicht kreisbogenförmig verlaufen. Dieser Linienzug kann durch einen Schlitz, eine Perforation, eine andere Materialunterbrechung oder eine Materialschwächung gebildet sein.
  • Diese Ausbildung der Handhabe ist im Zuge der maschinellen Herstellung der Aufgußvorrichtung sehr einfach und ohne besonderenmaschinellen Aufwand durchzuführen.
  • Die blattförmige Handhabe kann einen Teil des Beutels bilden und abtrennbar mit diesem verbunden sein oder einen Teil einer den Beutel umschließenden Umhüllung bilden und, von dieser abtrennbar sein. Der Beutel besteht in bekannter Weise aus einem flüssigkeitsdurchlässigen, aber verhältnismäßig festen, filterpapierähnlichen Faserstoff. Wenn die Handhabe vom Beutel abtrennbar ist, ergibt sich ein saugfähiger Ring, der sich besonders gut als Tropfenfänger eignet. Die Umhüllung kann aus Papier bestehen. Es ist aber möglich, auch die Umhüllung aus-einem saugfähigen Stoff herzustellen.
  • Durch die Ausbildung der Aufgußvorrichtung gemäß der Erfindung wird weiter Material und Arbeit gespart, wenn die blattförmige Handhabe nicht durch einen besonderen Teil gebildet sein muß, sondern durch einen vorhandenen, abtrennbaren Teil der Aufgußvorrichtung selbst gebildet ist und so ausgebildet ist, daß sie gleichzeitig als Befestigungsmittel für den aus dem Aufgußgefäß heraushängenden Fadenteil und als Tropfenfänger dient.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand des Gebrauchsmusters beispielsweise für Fälle dargestellt, in denen die Handhabe einen abtrennbaren Teil der Vorrichtung bildet. Es zeigen : Fig. 1 einen Aufgußbeutel mit einer von ihm abtrennbaren, mit ihm durch einen Faden verbundenen Handhabe, die beim Gebrauch zu einem unvollständigen Ring ausgebildet werden kann, Fig. 2 einen mit einer Umhüllung versehenen Aufgußbeutei, der in der Darstellung aus der Umhüllung herausgenommen ist und dessen Umhüllung einen mit dem Beutel durch einen Faden verbundenen abtrennbaren Teil aufweist, der die Handhabe bildet.
    Fig13 die Anwendung des Aufgußbeutels bei einer Teekanne.
    Der Aufgußbeutel 1 gemäß Fig. 1 kann eine beliebige Form
    haben. Ein solcher Beutel weist einen Kopfverschluß 2 auf,
    der mit einer Handhabe 3 durch einen Faden 6 verbunden ist, der mittels Klammern 7 an dem Kopfverschluß 2 des Beu-3
    tels 1 einerseits und an der Handhabe/andererseits befe-
    stigt ist. Diese weist einen Linienzug 5 auf, der ebenfalls durch eine Perforation od. dglo gebildet sein kann.
  • Im dargestellten Beispiel ist der Linienzug annähernd kreisförmig aber nicht vollständig geschlossen. Entsprechend dem Linienzug 5 kann ein Lappen 8 aus der Handhabe herausgedrückt werden, so daß sich eine der Größe des Lappens 8 entsprechende Öffnung in der Handhabe ergibt, mittels deren sie über die Kannentülle 31 gestreift werden und so ihre Funktion als Haltering und Tropfenfänger erfüllen kann. Im Beispiel gemäß Fig. 1 weist der Kopfverschluß 2 ein verlängertes Beutelende auf, das den abtrennbaren, als Handhabe 3 dienenden Teil darstellt. Dieser kann beispielsweise vom Beutel 1 dadurch leicht getrennt werden, daß eine Perforation 4 od. dgl. vorgesehen ist.
  • Wenn der abtrennbare Teil 3 vom Beutel 1 getrennt wird, dann ist er immer noch durch den Faden 6 mit dem Beutel verbunden.
  • Selbstverständlich wäre es auch möglich, den abtrennbaren Teil 3 in anderer Weise am Beutel 1 anzuordnen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist für einen Beutel 1 eine Umhüllung 9 vorgesehen, in die der Beutel 1 hineingesteckt werden kann. Die Umhüllung 9 wird mittels einer Klappe 10 geschlossen, und in dieser Form kommt der mit der Umhüllung 9 versehene Beutel 1 in den Verkehr. Im dargestellten Beispiel ist die Klappe 10 geöffnet und der Beutel 1 aus der Umhüllung 9 herausgenommen. Sein Kopfverschluß 2, an dem der Faden 6 mittels einer Klammer 7 befestigt ist, ist mittels des Fadens 6 und mittels einer weiteren Klammer 7 mit einer Handhabe verbunden.
  • Diese weist einen Linienzug 5'auf, der durch eine Perforation od. dgl. gebildet werden kann und der das Herausdrücken des von ihm begrenzten Teiles 8'der Handhabe 3 !
    ermöglicht, so daß eine Öffnung entsteht, mittels deren
    3t
    die Handhabe/auf die Kannentülle 11 aufgesteckt werden
    kann.
  • Im dargestellten Beispiel gemäß Fig. 2 wird-die Handhabe 3 durch einen abtrennbaren Teil der einen Wandung der doppellagigen Umhüllung 9 gebildet4 Er hängt durch eine Perforation 4'od. dgl. mit der Umhüllung zusammen. Selbstverständlich könnte beispielsweise der abtrennbare Teil 3' auch an der Klappe. 10 vorgesehen sein.
  • Figo 3 zeigt wie der Aufgußbeutel 1 in eine als Aufgußgefäß dienende Kanne 12 hineingehängt und der Faden 6 aus der Kanne herausgeführt ist. An dem herausgeführten Ende des Fadens 6 befindet sich der als Handhabe dienende abtrennbare Teil 3', dessen Teil 8'aus der Ebene des Teiles 3' herausgedrückt ist, so daß der abtrennbare Teil 3'als Tropfenfänger auf die Tülle 10 der Kanne 12 aufschiebbar
    ist.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1) Einen Beutel aufweisende Aufgußvorrichtung, beispielsweise für Tee, mit einer mittels eines Fadens mit dem Beutel verbundenen blattförmigen Handhabe, dadurch gekennzeichnet, daß die blattförmige Handhabe (3 bzw. 3') einen dem Umfang einer Tülle (11) einer Kanne {12) entsprechenden Linienzug (5 bzwo 5') aufweist, längs dessen der von dem Linienzug (5 bzw. 5') umfaßte Teil der Handhabe (3 bzw. 3 so aus ihr herausdrückbar ist, daß er eine Öffnung freigibt, mittels deren die blattförmige Handhabe (3 bzw. 3') als Halter und Tropfenfänger auf die Kannentülle (all) gestreift werden kann. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Linienzug (5 bzw. 5') insbesondere dem unteren Umfangsteil der Tülle (11) der Kanne (12) angepaßt ist. 3) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die blattförmige Handhabe (3) mit dem Beutel (1) trennbar verbundenist. 4) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die blattförmige Handhabe (3') mit einer den Beutel (1) umschließenden Umhüllung trennbar verbunden ist.
    5) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Linienzug (5 bzw. 5') durch einen Schlitz, eine Perforation, eine andere Materialunterbrechung oder eine Materialschwächung gebildet ist.
DES41125U 1962-04-26 1962-04-26 Einen beutel aufweisende aufgussvorrichtung, beispielsweise fuer tee. Expired DE1855509U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES41125U DE1855509U (de) 1962-04-26 1962-04-26 Einen beutel aufweisende aufgussvorrichtung, beispielsweise fuer tee.

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DES41125U DE1855509U (de) 1962-04-26 1962-04-26 Einen beutel aufweisende aufgussvorrichtung, beispielsweise fuer tee.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1855509U true DE1855509U (de) 1962-07-26

Family

ID=33013407

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES41125U Expired DE1855509U (de) 1962-04-26 1962-04-26 Einen beutel aufweisende aufgussvorrichtung, beispielsweise fuer tee.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1855509U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315953A1 (de) * 1993-05-12 1994-12-08 Peter Reinl PR Rotpunkt Teebeutelhalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315953A1 (de) * 1993-05-12 1994-12-08 Peter Reinl PR Rotpunkt Teebeutelhalter

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