DE1855380U - Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung. - Google Patents
Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung.Info
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Description
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Packung für als zerteilbare Masse einempastenförmien Backhilfsmittel. 2s ist bekannt ;) beispielsweise Backhilfsmittel in Pasten- oder Cremeform zu liefern und in Behältern mit einer I'' und eine zunächst abgeschätzte Menge herausgreift, die abgewogen werden muß. Restliche Mengen werden in den Be- - Dem Muster liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und Packungen oder Formstücke zu schaffen, welche ermöglichen, eine mit hinreichender Genauigkeit bemessene Menge des Backhilfsmittels ohne die bisher erforderlichen Umstände zu entnehmen.
- Das Muster ist auch für andere Substanzen in rasten-oder Creme-oder schmierfähiger Form vorgesehen, bei denen die Aufgabe besteht, eine Unterteilung eines gelieferten Formstücks in bestimmte Volumenmenge vorzusehen.
- Das Muster beseitigt die Nachteile bekannter Packungen dadurch, daß an wenigstens einer Seite von Packungen aus zerteilbarem Material Markierungen angeordnet sind,
die bezüglich des Volumens der Packung für die besondere Substanz Volumenmengen geringeren Gewichts als die - Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Markierungen in Form von Einprägungen vorgesehen. Insbesondere bei dieser Art der Markierung, beispielsweise in Form von
nutenförmigen Vertiefungen an einer aus flexibles Material bestehenden Packung, ergibt sich zugleich ein Formstück aus der zerteilbaren Hasse mit solchen Markierungen :, die nach wenigstens teilweiser Entfernung der Packung unmittel- baran dem Formstück ausgeprägt und erkennbar sind. CD Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die Markierungen als Perforierung wenigstens eines Packungs- teilesausgeführt. Gemäß einer weiteren Ausführungsform sieht das Muster vor, daß die Markierungen als Farauftragung auf dem Fackungs- material angeordnet sind. Das Muster sieht auch eine streifenförmige Ausgestaltung der Markierung vor, wobei sich insbesondere bei Farbauf- tagungStreifen unterschiedlicher Farbe abwechseln. Gemäß eineranderen Ausfülrungsform sind linienartig verlaufende Markierungen angeordnet. Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind Markierungen verschiedenerGröße, Tiefe oder Type angeordnet, um be- stimmte Volumenunterteilungen nebeneinander zu markieren. Beispielsweise können Markierungen in Form von von mitMarkierungen in Form von r'erforierungen abwechseln. Eine besondere Ausführungsform des Musters liegt in einer rahmenartigen Ausführung der Packung mit zu einer Seite durchgehenden, zur Hauptebene des Rahmens senkrecht ver- laufenden Schlitzen in wenigstens zwei gegenüberliegenden D Wänden des Rahmens, wobei sich jeweils zwei Schlitze in dengegenüberliegenden Wänden entsprechen. Der Ausdruck Hauptebene bestimmt eine Fläche parallel zu einer Seite mit bezüglich der Packung größter Flächenerstreckung. Bei Verwendung eines Rahmens kann dieser Rahmen zweckmäßig zu einerSeite hin offen sein, um beispielsweise ein in Papier eingeschlagenes oder aus dem Papier entferntes Formstück auf- zunehmen. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind narkierungen, in verschiedenen Richtungen verlaufend, auf wenigstens einer Seiteder Packung angeordnet, wenn somit Hauptmarkierungen parallelzueinander in einer Richtung verlaufen, wird durch dazu senkrechte Markierungen eine weitere Begrenzung vonFormstücken kleineren Volumeninhalts ermöglicht. Gemäß einer Ausführungsform hat die Packung rechteckige Gestalt, und die Markierungen verlaufen jeweils parallel zueiner i-ante. emäB einer anderen Ausführungsform hat die Packung langgestreckte, stangenförmige Gestaltg beispiels- weise mit Vorteil auch rollenförmige Gestalt, und die harkierungen sind quer zur Längsachse angeordnet. einerAusführungsform Ein wesentliches erkmal/aes Lusters liegt darin, daß die Fackung mehrschichtig ausgeführt ist und die Larkierungen nur auf der äußersten Schichte beispielsweise einem zweiten einschlag oder einer Easchierung angeordnet sind. 3iiischla, p DiePackung kann beis-oielsweiso aus Papier, Pergament, Stanniol, Pappe, Kunststoff und dergleichen bestehen. des ist das In wesentlichen Ausführungsformen des uusters ist das Packungsmaterial selbst beispielsweise durch Schneiden zerteilbarg wobei die als Markierung vorgesenene Nin- prägung oder Perforierung zugleich eine Unterteilung an bestihten Stellen maßgeblich erleichtert, hierbei wird einbesogen, daß beispielsweise eine Markierung in Form einer Binprägung eine Schwächung des Packungsmaterials an der Stelle der Markierung herbeifunrt. Terforierungen können im gleichen Sinne aus einer Reihe punktueiser Öff- nungen oder linienformiger Schlitze bestehen. Insbesondere letztereAusführungsforsi hat den Torteil, wenigstens die le-b-z-Gelse j sL9 sfox ^ ; z en Alor2GeiS 9 vrez exls clie äußere Schicht der Packung aus einem verhältnismäßig stei- fenMaterial ausführen und damit eine Formbeständigkeit desenthaltenen 2ormstücks gewahrleisten su kö nen. Das Muster bezieht sich ferner auf ein derartiges Forni- stUck, das auf wenigstens einer Seite Markierungen bei- spielsweise in Form von Einprägungen trägt. Hin solches Formstück ergibt sich bei Abpackung in papierartigem Materials wobei auf die Fackung mittels eines Stempels linienartige Einprägungen gedrückt werden die auch das Formstück profilieren. Uenn dieses Formstück aus seiner Packung ausgeschlagen wird bieten die. Profilierungen eine sichtbare und fühlbare Unterteilung swecks Abnahme einsei- nerbemessener Formstüokteile. Dashuster wird anhand von Ausführungsbeispielen beschrie- ben die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeich- nungzeigen figur 1 eine perspektivische ansieht einer Packung mit muatergemäßen I. iarkierungen, Figur 2s eine perspektivische Ansicht einer anderen Packung mit mustergemäßen Markierungen, Figur 3 : eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungs- form : dit einer anderen Art von Markierungen, Figur 4 eine Eraufsicht auf eine ueitere Ausführungs- form einer Fackung mit einer weiteren Aus- Voll f führung von Markierungen, Figur 5 einen Schnitt durch eine mustergenä e Packung, Fiur 6 eine eildarstellung eines ausein&ndergezoge- nen Paclunssabschnitts in strk vergrößertem i, iaßstab, Figur7s eine perspektivische Ansicht einer Ausführungs- formeiner Packung, Figur 8 : eine perspektivische Ansicht einer anderen Aus- führungsformeiner Packung, Figur 9 : eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Packung, Figur 10s die perspektivische Ansicht eines Pormstücks, entsprechend einer Packung. DiePackung 1 gemäß Figur 1 hat beispielsweise langge- streckte, rechteckige Gestalt. Sie kann die Form eines Dutterstüeks haben. Vorteilhaft enthält sie ein Baokhilfs- mittel. Die Packung ist wenigstens auf ihrer Oberseite 2 mit linienförmigen Markierungen 3 versehen, die parallel zu einemchmalrand 4 der Packung verlaufen und Volumenab- schnitte eines bestimmten geringeren Gewichts als die Gesruntpackung unterteilen. Vorteilllaft setzen sich die Z-1 ei- I'ei de linienförmigen Markierungen an wenigstens einem Rande 5 der Packung in Linienform fort, wie bei 6 angedeutet ist. Das soll erleichtern, bei der Abteilung eines Packungs- abschnittes das Teilwerkzeug genau in einer vorbestimm- ten Ebene zu führen. Beispielsweise an einer Längskante 7 sind sich beispielsweise über beide Flächen 2 und 5 er- streckende Zwischenmarkierungen S anderer Ausführungsfor- laien als die Markierungen 5 6 angeordnete um Zwischenunter- teilungen zuzulassen, hierbei handelt es sich um Markie- rungen, die vorteilhaft linienfirmig sind ;, aber kürzer alsdie Liarkierungen 3s 6. Gemäß einer weiteren Ausfüh- rungsform ist ferner senkrecht zu den Liarkierungen 3 auf der Packungsseite 2 wenigstens eine dann vorteilhaft in der Längsmitte verlaufende linienförmige Markierung 9 cnge- ordnet, welche eine bestimmte Unterteilung eines durch die linienförmigen Liarkierungen 5 6 begrenzten Abschnitts zuläßt. Eine iiusführungsform für die Markierungen ist in Figur 2 gezeigt, bS ist erkennbar, daß wenigstens die Oberseite 10 der Packung 11 mit nutenförmigen Einprägungen 12 ver- sehenist die dem Verlauf der linienföruigen Markierungen entsprechen. Desteht die Packung aus flexiblem Material, werden diese Markierungen in das Formstück geprägt. Die nutenformige Markierung 13 entspricht er Markierung in Figur 1. Die Figur 2 zeigt zugleich eine besonders vorteilhafte Ausfülirulgsform, bei welcher wenigstens die deitenwand 14 undùie GegeilLerliebende óeitenuand, gegebenenfalis alle beitem/ände und der Doden aus einem vergleichsweise steifenMaterial ; wie Pappe oder einem entsprechenden Kunststoffe bestehen wobei darauf hingewiesen ist, daß dann vorteilhaft ein zwischen dieser Packung und dem Form- stück angeordneter Einschlag vorgesehen ist. In diesem Falle sind beispielsweise die steiferen Seitenwände ent- sprechend den Markierungen 6 in Figur 1 bis nähe zu ihres unteren Rand 15 mit bchlitzen 16 versehen, die die Führung des Messers erleichtern. Ist auch die Oberseite 10 der Packung aus einem steiferen LD Material ausgeführt, sieht eine besondere Ausführungsform des Musters gemäß Figur 6 vor, daß die steifere Außenschicht 17 der Packung durch in Form von inprägungen angeordneten nutenförmigen Markierungen 18 im Querschnitt stark ge- schwächt wird wodurch eine Zerteilung erleichtert wiru. In Figur 6 ist zugleich der innere einschlag 19 über dem Formstück 20 erkennbar. Figur 3 zeigt die Oberseite einer Packung 21, welche ver- schiedeneFormen einer Markierung in Form von Perforierungs- linien 22, 23 trägt. Die Perforierungslinien 22 bestehen beispielsweise aus hintereinander angeordneten Löchern, 23 aus hintereinander angeordneten ächlitzen. Es kann an einerPackung eine Type einer Perforierung oder mehrere Typen,gegebenenfalls abviechselnd, entsprecnend den Markie- rungen 3, 6 bzw. 8 in Figur 1 angeordnet werden. Lie Mar- kierungen 22,23 haben den Vorteil, daß gleich die Unter- teilungder Packung erleichtert wirdg onne daß die Gefalr besteht, daß das Packungsmaterial in die Masse gedrückt wird.Dieses Merkmal wird für besonders wesentlich gehal- ten. Bs versteht sich, daß derartige Perforierungen auch auf der Oberseite einer Packung gemäß Figur 2 angeordnet werden können, die steifere Seitenwände mit Schlitzen hat. Dabei sei darauf hingewiesen, daß dann zweckmäßig auch der Boden einer solchen Packung mit Perforierungen versehen ist, um das Abreißen oder Abschneiden zu erleichtern. Gemäß Figur 5 ist erkennbar daß um das Formstück 24 zu- nächst ein Einschlag 25 gelegt ist und darüber eine weitere äußere Schicht 26, die die Perforierungen 27 trägt. Die äußere Schicht 26 kann gegebenenfalls eine Kaschierung des Einschlag 25 sein und beispielsweise aus Stanniol oder dergleichen bestehen. Die in Figur 4 gezeigte Oberseite der Packung 28 trägt nebeneinander angeordnete parallele Streifen 29, 50, 31 etc., deren Randlinien entsprechend den Markierungen 3 in Figur 1 verlaufen. Diese Htreifenmarkierungen können durch - Bisher gezeigte Packungen sind rechteckig. Es versteht sich, daß sie quadratisch und würfelförmig sein können, ohne dadurch aus dem Gebiet des Musters zu kommen.
- Eine besondere Ausführungsform zeigt Figur 7 in Form einer rollenförmigen Packung 33, die um ihren Umfang verlaufende wenigstens kreisabschnittsförmige, vorteilhaft kreisförmige Markierungen 34 in Form von Einprägungen entsprechend 12, Figur 2, oder 18,"'figur 6, bzw. in Form von Perforierungen entsprechend 22,23 in Figur 3 oder durch Farbstreifen bzw. Kaschierungen entsprechend 29,3u in Figur 4 träg-G. Die Packung 33 besteht aus flexiblem Material, wie Pergamentpapier oder Stanniol. In einer anderen Ausführungsform besteht sie, wenigstens in ihrer äußeren Schicht, aus einem Papp-oder Kunststoffröhrchen.
- Figur 8 zeigt eine rechteckige Packung 35 mit an wenigstens einer Seite angeordneten Markierungen 36, für welche die
Bemerkungen zu den Markierungen 34 in Figur 7 gelten. c besteht wenigstens aus den Seitenwänden 38 39 40, 41. B r--1-z aiw i aii d e ii b o i c3. e i, 1 r o l :,-L'l u ! eh i g e 11 8 o i t e i i o f- c-, 1 s 0-1 u u Erkann an den beiden großflächigen Seiten offen sein ;, 1 so daß er beispielsweise eine Packung gemäß Figur 1 auf- -ie nehmen kann. Gegenüberliegende Jeitenwände 53, 59 sind ci mitsich entsprechenden Bchlitzen 4-2 ; 43 verseilen ;, die vom oberen Rand an einer offenen Packungsseite ausgehen, aber vor dem unteren Rand 44 der beitenwände enden. Wenn eine Packung beispielsweise gemäß Figur 1 oder auch ein Formstüok eingelegt wird,, kann es mittels des als Schablone wirkenden Rahmens unterteilt werden, wobei das besser von den bchlitsen 42 ;, 45 geführt wird. Sofern der Rahmen oben und unten offen ist kann der nicht durchschnittene Teil einer Packung oder eines Formstücks leicht abgebrochen werden. Gemäß einer besonderen usführungsform ist wie in Figur 9 dargestellt, der oden geschlossen obei die innere Fläche 45 des Bodens so weit angehoben ist, daß sie über den unteren Bnden der Schlitze 42 45 liegt. Da- durch kann ein Formstück oder eine Packung völlig durchge- schnitten werden. Figur 10 zeigt ein Formstück 46, dessen Packung 47 bei- spielsweise aus Ferganientpapier oder Stanniol auseinander- geschlagen ist. Ea ist erkennbar daß die Oberseite dieser Fackwlg Binprägungen 48 hat die entsprechend den Markie- rungen12 in Figur 2 angeordnet sind. Das Formstück 46 rungeii-12 in Pigtvr 2 tragt auf seiner Oberseite entsprechend eingeprägte Markie- rungen in Form von linienförmigen Nuten 49, die nach der Öffnung der Packung sichtbar und fühlbar bleiben und eine CD Unterteilung des Formstücks auch nach abgenommener Packung in genau bemessener Weise zulassen.
Claims (1)
- Schutzansprüche 1o Packung für als zerteilbare Masse, inbesondere in Pasten-oder Cremeform, vorgesehene Substanzen, vorzugsweise Backhilfsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Seite von Packungen aus zerteilbarem Material Markierungen angeordnet sind, die bezüglich des Volumens der Packung für die besondere Substanz Volumenmengen geringeren Gewichts als die Gesamtpackung abgrenzen.2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß en die Markierungiin Form von Einprägungen vorgesehen sind.3. Packung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einprägungen als langgestreckte Nuten angeordnet sind.4. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungen als Perforierung wenigstens eines Packungsteiles ausgeführt sind. 5. Packung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Perforierungen in Form von Lochreihen.
'ir 6. Packung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Perforie 7. Packung nach Anspruch 2, in der Ausführung aus beispielsweise halbsteifem Material, dadurch gekennzeichnest, daß die als Einprägung ausgeführten Markierungen eine Querschnittsverminderung des Packungsmaterials bilden.8. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daßdie Markierungen als Parbauftragung auf dem Packungs- material angeordnet sind. 9. Packung nach Anspruch 1 und 8, gekennzeichnet durch streifenförmigeAusgestaltung der Llarkierung vobei sich aufgetragene Streifen, beisdielsvfeise Kaschierung, C> 10. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch linienförmige Markierungen.11. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge-kennzeichnete daß Markierungen verschiedener Größe, Tiefe oder Type angeordnet sind, um bestimmte Volumen- unterteilungen nebeneinander zu markieren. 12. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeich- net durch eine rahmenartige Ausführung mit zu einer C.) ci Meite durchgehenden, sur Haup-Gebene des Rahmens senk- rechtverlaufenden Schlitzen in wenigstens sv/ei gegen- überliegendesWänden des Rahmens, wobei sich jeweils swei Schlitze in den gegenüberliegenden fanden ent- sprechen. 15. Packung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnete daß der Rahnen an wenigstens einer Seite offen ist und die schlitzartigen i. iarkierungen von dem Rand der offenen seite der ? ände ausgehen und vor dem anderen Rand der Wändeenden. 14. Packung nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeich- net, daß der Rahmen einen Doden an dem Rand der Seiten- w nde besitzt ;, an uelonen uie Schlitze mit Abstand enden, und daß die innere Fläche des Bodens über das Ende der Schlitze angehoben ist. 15. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 14s dadurch ge- kennzeichnet, daß Lia. rkier ngen, in verschiedenen Rich- tungen verlaufend, auf uenigstens einer aeite der ak- ung angeordnet sind. (ier 16. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 , dadurch e- kennzeichnet, daB die Packung rechteckige Gestalt hat und die Harkierungen jeueils zu einer Kante parallel verlaufen. 17. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Packung langgestreckte, Stangen- förmige Gestalt Hat und die Markierungen quer zur Langs- ci Zb 18. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine rollenförmige Gestalt mit quer zur Längsachse verlaufenden Markierungen.19. Packung nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch eine äußere Schicht aus einem halbsteifen Rohr aus Pappe oder Kunststoff mit als Perforierung oder querschnittsschwächenden Einprägungen ausgeführten Markierungen.20. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Packung mehrschichtig ausgeführt ist und die Markierungen nur auf der äußeren Schichtangeordnet sind. 21.Formstück aus einem pastenformigen Dackhilfsmittel D entsprechend einer Packung nach einem der Ansprüche 1 ? 2,3,9s 11 ? gekennzeichnet durch auf wenigstens einer Seite des Formstücks angeordnete iarkierungen. ZZD
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM41134U DE1855380U (de) | 1962-04-17 | 1962-04-17 | Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEM41134U DE1855380U (de) | 1962-04-17 | 1962-04-17 | Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1855380U true DE1855380U (de) | 1962-07-19 |
Family
ID=33008383
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM41134U Expired DE1855380U (de) | 1962-04-17 | 1962-04-17 | Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1855380U (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1184695B (de) * | 1963-07-11 | 1964-12-31 | Leonard Monheim Fa | Packung, insbesondere fuer Schokolade |
DE1213344B (de) * | 1963-11-11 | 1966-03-24 | Unilever Nv | Verpackung fuer ein zur Fluessigkeitsabsonderung neigendes Fuellgut |
-
1962
- 1962-04-17 DE DEM41134U patent/DE1855380U/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1184695B (de) * | 1963-07-11 | 1964-12-31 | Leonard Monheim Fa | Packung, insbesondere fuer Schokolade |
DE1213344B (de) * | 1963-11-11 | 1966-03-24 | Unilever Nv | Verpackung fuer ein zur Fluessigkeitsabsonderung neigendes Fuellgut |
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