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DE1855380U - Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung. - Google Patents

Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung.

Info

Publication number
DE1855380U
DE1855380U DEM41134U DEM0041134U DE1855380U DE 1855380 U DE1855380 U DE 1855380U DE M41134 U DEM41134 U DE M41134U DE M0041134 U DEM0041134 U DE M0041134U DE 1855380 U DE1855380 U DE 1855380U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pack
markings
pack according
divisible
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM41134U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Molkereigenossenschaft Dahlenburg GmbH
Original Assignee
Molkereigenossenschaft Dahlenburg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molkereigenossenschaft Dahlenburg GmbH filed Critical Molkereigenossenschaft Dahlenburg GmbH
Priority to DEM41134U priority Critical patent/DE1855380U/de
Publication of DE1855380U publication Critical patent/DE1855380U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/36Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for bakery products, e.g. biscuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Packung für als zerteilbare Masse
    vorgesehene Substanzen und Formstück aus einer zerteilbaren Masse entsprechend einer solchen Packung Das Muster bezieht sich auf eine Packung für als zerteilbar Masse, insbesondere in Pasten- oder Cremeform, vorgesehene Substanzen, vorzugsweise Backhilfsmittel. Ferner betrifft das Muster ein Formstück aus einer zerteilbaren Masse, entsprechend einer solchen Packung. Dieses Formstück besteht beispielsweise aus
    einempastenförmien Backhilfsmittel.
    2s ist bekannt ;) beispielsweise Backhilfsmittel in Pasten-
    oder Cremeform zu liefern und in Behältern mit einer
    Aufhnahmefänigkeit von mehreren kg anzuordnen. Solche Backhilfsmittel werden aber in sehr kleinen Mengen zugesetzt, die nach Gramhi bemessen sind. Dabei ist es übliche daß der Bäcker mit einer Kelle in den Behälter sticht
    I''
    und eine zunächst abgeschätzte Menge herausgreift, die
    abgewogen werden muß. Restliche Mengen werden in den Be-
    hälter zurückgegeben, wobei die Kelle überlicherweise am Behälterrand abgestrichen wird, so daß sich an diesem allmählich zunehmende Mengen Backhilfsmittel ansammeln, die vielfach auch nach außen über den behälterrand gelangen. Eine derartige Handhabung ist, abgesehen von der Unbequemlichkeit und dem Zeitaufwand für das Abwiegen, in Bäckereien nachteilig.
  • Dem Muster liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und Packungen oder Formstücke zu schaffen, welche ermöglichen, eine mit hinreichender Genauigkeit bemessene Menge des Backhilfsmittels ohne die bisher erforderlichen Umstände zu entnehmen.
  • Das Muster ist auch für andere Substanzen in rasten-oder Creme-oder schmierfähiger Form vorgesehen, bei denen die Aufgabe besteht, eine Unterteilung eines gelieferten Formstücks in bestimmte Volumenmenge vorzusehen.
  • Das Muster beseitigt die Nachteile bekannter Packungen dadurch, daß an wenigstens einer Seite von Packungen aus zerteilbarem Material Markierungen angeordnet sind,
    die bezüglich des Volumens der Packung für die besondere
    Substanz Volumenmengen geringeren Gewichts als die
    Gesamtpackung abgrenzen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Markierungen in Form von Einprägungen vorgesehen. Insbesondere bei dieser Art der Markierung, beispielsweise in Form von
    nutenförmigen Vertiefungen an einer aus flexibles Material
    bestehenden Packung, ergibt sich zugleich ein Formstück
    aus der zerteilbaren Hasse mit solchen Markierungen :, die
    nach wenigstens teilweiser Entfernung der Packung unmittel-
    baran dem Formstück ausgeprägt und erkennbar sind.
    CD
    Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind
    die Markierungen als Perforierung wenigstens eines Packungs-
    teilesausgeführt.
    Gemäß einer weiteren Ausführungsform sieht das Muster vor,
    daß die Markierungen als Farauftragung auf dem Fackungs-
    material angeordnet sind.
    Das Muster sieht auch eine streifenförmige Ausgestaltung
    der Markierung vor, wobei sich insbesondere bei Farbauf-
    tagungStreifen unterschiedlicher Farbe abwechseln. Gemäß
    eineranderen Ausfülrungsform sind linienartig verlaufende
    Markierungen angeordnet.
    Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind Markierungen
    verschiedenerGröße, Tiefe oder Type angeordnet, um be-
    stimmte Volumenunterteilungen nebeneinander zu markieren.
    Beispielsweise können Markierungen in Form von von
    mitMarkierungen in Form von r'erforierungen abwechseln.
    Eine besondere Ausführungsform des Musters liegt in einer
    rahmenartigen Ausführung der Packung mit zu einer Seite
    durchgehenden, zur Hauptebene des Rahmens senkrecht ver-
    laufenden Schlitzen in wenigstens zwei gegenüberliegenden
    D
    Wänden des Rahmens, wobei sich jeweils zwei Schlitze in
    dengegenüberliegenden Wänden entsprechen. Der Ausdruck
    Hauptebene bestimmt eine Fläche parallel zu einer Seite
    mit bezüglich der Packung größter Flächenerstreckung. Bei
    Verwendung eines Rahmens kann dieser Rahmen zweckmäßig zu
    einerSeite hin offen sein, um beispielsweise ein in Papier
    eingeschlagenes oder aus dem Papier entferntes Formstück auf-
    zunehmen.
    Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind narkierungen, in
    verschiedenen Richtungen verlaufend, auf wenigstens einer
    Seiteder Packung angeordnet, wenn somit Hauptmarkierungen
    parallelzueinander in einer Richtung verlaufen, wird
    durch dazu senkrechte Markierungen eine weitere Begrenzung
    vonFormstücken kleineren Volumeninhalts ermöglicht.
    Gemäß einer Ausführungsform hat die Packung rechteckige
    Gestalt, und die Markierungen verlaufen jeweils parallel
    zueiner i-ante. emäB einer anderen Ausführungsform hat die
    Packung langgestreckte, stangenförmige Gestaltg beispiels-
    weise mit Vorteil auch rollenförmige Gestalt, und die
    harkierungen sind quer zur Längsachse angeordnet.
    einerAusführungsform
    Ein wesentliches erkmal/aes Lusters liegt darin, daß die
    Fackung mehrschichtig ausgeführt ist und die Larkierungen
    nur auf der äußersten Schichte beispielsweise einem zweiten
    einschlag oder einer Easchierung angeordnet sind.
    3iiischla, p
    DiePackung kann beis-oielsweiso aus Papier, Pergament,
    Stanniol, Pappe, Kunststoff und dergleichen bestehen.
    des ist das
    In wesentlichen Ausführungsformen des uusters ist das
    Packungsmaterial selbst beispielsweise durch Schneiden
    zerteilbarg wobei die als Markierung vorgesenene Nin-
    prägung oder Perforierung zugleich eine Unterteilung an
    bestihten Stellen maßgeblich erleichtert, hierbei wird
    einbesogen, daß beispielsweise eine Markierung in Form
    einer Binprägung eine Schwächung des Packungsmaterials
    an der Stelle der Markierung herbeifunrt. Terforierungen
    können im gleichen Sinne aus einer Reihe punktueiser Öff-
    nungen oder linienformiger Schlitze bestehen. Insbesondere
    letztereAusführungsforsi hat den Torteil, wenigstens die
    le-b-z-Gelse j sL9 sfox ^ ; z en Alor2GeiS 9 vrez exls clie
    äußere Schicht der Packung aus einem verhältnismäßig stei-
    fenMaterial ausführen und damit eine Formbeständigkeit
    desenthaltenen 2ormstücks gewahrleisten su kö nen.
    Das Muster bezieht sich ferner auf ein derartiges Forni-
    stUck, das auf wenigstens einer Seite Markierungen bei-
    spielsweise in Form von Einprägungen trägt. Hin solches
    Formstück ergibt sich bei Abpackung in papierartigem
    Materials wobei auf die Fackung mittels eines Stempels
    linienartige Einprägungen gedrückt werden die auch das
    Formstück profilieren. Uenn dieses Formstück aus seiner
    Packung ausgeschlagen wird bieten die. Profilierungen eine
    sichtbare und fühlbare Unterteilung swecks Abnahme einsei-
    nerbemessener Formstüokteile.
    Dashuster wird anhand von Ausführungsbeispielen beschrie-
    ben die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeich-
    nungzeigen
    figur 1 eine perspektivische ansieht einer Packung
    mit muatergemäßen I. iarkierungen,
    Figur 2s eine perspektivische Ansicht einer anderen
    Packung mit mustergemäßen Markierungen,
    Figur 3 : eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungs-
    form : dit einer anderen Art von Markierungen,
    Figur 4 eine Eraufsicht auf eine ueitere Ausführungs-
    form einer Fackung mit einer weiteren Aus-
    Voll
    f
    führung von Markierungen,
    Figur 5 einen Schnitt durch eine mustergenä e Packung,
    Fiur 6 eine eildarstellung eines ausein&ndergezoge-
    nen Paclunssabschnitts in strk vergrößertem
    i, iaßstab,
    Figur7s eine perspektivische Ansicht einer Ausführungs-
    formeiner Packung,
    Figur 8 : eine perspektivische Ansicht einer anderen Aus-
    führungsformeiner Packung,
    Figur 9 : eine perspektivische Ansicht einer weiteren
    Ausführungsform einer Packung,
    Figur 10s die perspektivische Ansicht eines Pormstücks,
    entsprechend einer Packung.
    DiePackung 1 gemäß Figur 1 hat beispielsweise langge-
    streckte, rechteckige Gestalt. Sie kann die Form eines
    Dutterstüeks haben. Vorteilhaft enthält sie ein Baokhilfs-
    mittel.
    Die Packung ist wenigstens auf ihrer Oberseite 2 mit
    linienförmigen Markierungen 3 versehen, die parallel zu
    einemchmalrand 4 der Packung verlaufen und Volumenab-
    schnitte eines bestimmten geringeren Gewichts als die
    Gesruntpackung unterteilen. Vorteilllaft setzen sich die
    Z-1 ei- I'ei de
    linienförmigen Markierungen an wenigstens einem Rande 5
    der Packung in Linienform fort, wie bei 6 angedeutet ist.
    Das soll erleichtern, bei der Abteilung eines Packungs-
    abschnittes das Teilwerkzeug genau in einer vorbestimm-
    ten Ebene zu führen. Beispielsweise an einer Längskante 7
    sind sich beispielsweise über beide Flächen 2 und 5 er-
    streckende Zwischenmarkierungen S anderer Ausführungsfor-
    laien als die Markierungen 5 6 angeordnete um Zwischenunter-
    teilungen zuzulassen, hierbei handelt es sich um Markie-
    rungen, die vorteilhaft linienfirmig sind ;, aber kürzer
    alsdie Liarkierungen 3s 6. Gemäß einer weiteren Ausfüh-
    rungsform ist ferner senkrecht zu den Liarkierungen 3 auf
    der Packungsseite 2 wenigstens eine dann vorteilhaft in
    der Längsmitte verlaufende linienförmige Markierung 9 cnge-
    ordnet, welche eine bestimmte Unterteilung eines durch die
    linienförmigen Liarkierungen 5 6 begrenzten Abschnitts
    zuläßt.
    Eine iiusführungsform für die Markierungen ist in Figur 2
    gezeigt, bS ist erkennbar, daß wenigstens die Oberseite
    10 der Packung 11 mit nutenförmigen Einprägungen 12 ver-
    sehenist die dem Verlauf der linienföruigen Markierungen
    entsprechen. Desteht die Packung aus flexiblem Material,
    werden diese Markierungen in das Formstück geprägt. Die
    nutenformige Markierung 13 entspricht er Markierung
    in Figur 1.
    Die Figur 2 zeigt zugleich eine besonders vorteilhafte
    Ausfülirulgsform, bei welcher wenigstens die deitenwand 14
    undùie GegeilLerliebende óeitenuand, gegebenenfalis alle
    beitem/ände und der Doden aus einem vergleichsweise
    steifenMaterial ; wie Pappe oder einem entsprechenden
    Kunststoffe bestehen wobei darauf hingewiesen ist, daß
    dann vorteilhaft ein zwischen dieser Packung und dem Form-
    stück angeordneter Einschlag vorgesehen ist. In diesem
    Falle sind beispielsweise die steiferen Seitenwände ent-
    sprechend den Markierungen 6 in Figur 1 bis nähe zu ihres
    unteren Rand 15 mit bchlitzen 16 versehen, die die Führung
    des Messers erleichtern.
    Ist auch die Oberseite 10 der Packung aus einem steiferen
    LD
    Material ausgeführt, sieht eine besondere Ausführungsform
    des Musters gemäß Figur 6 vor, daß die steifere Außenschicht
    17 der Packung durch in Form von inprägungen angeordneten
    nutenförmigen Markierungen 18 im Querschnitt stark ge-
    schwächt wird wodurch eine Zerteilung erleichtert wiru.
    In Figur 6 ist zugleich der innere einschlag 19 über dem
    Formstück 20 erkennbar.
    Figur 3 zeigt die Oberseite einer Packung 21, welche ver-
    schiedeneFormen einer Markierung in Form von Perforierungs-
    linien 22, 23 trägt. Die Perforierungslinien 22 bestehen
    beispielsweise aus hintereinander angeordneten Löchern,
    23 aus hintereinander angeordneten ächlitzen. Es kann an
    einerPackung eine Type einer Perforierung oder mehrere
    Typen,gegebenenfalls abviechselnd, entsprecnend den Markie-
    rungen 3, 6 bzw. 8 in Figur 1 angeordnet werden. Lie Mar-
    kierungen 22,23 haben den Vorteil, daß gleich die Unter-
    teilungder Packung erleichtert wirdg onne daß die Gefalr
    besteht, daß das Packungsmaterial in die Masse gedrückt
    wird.Dieses Merkmal wird für besonders wesentlich gehal-
    ten. Bs versteht sich, daß derartige Perforierungen auch
    auf der Oberseite einer Packung gemäß Figur 2 angeordnet
    werden können, die steifere Seitenwände mit Schlitzen hat.
    Dabei sei darauf hingewiesen, daß dann zweckmäßig auch
    der Boden einer solchen Packung mit Perforierungen versehen
    ist, um das Abreißen oder Abschneiden zu erleichtern.
    Gemäß Figur 5 ist erkennbar daß um das Formstück 24 zu-
    nächst ein Einschlag 25 gelegt ist und darüber eine weitere
    äußere Schicht 26, die die Perforierungen 27 trägt. Die
    äußere Schicht 26 kann gegebenenfalls eine Kaschierung
    des Einschlag 25 sein und beispielsweise aus Stanniol
    oder dergleichen bestehen.
    Die in Figur 4 gezeigte Oberseite der Packung 28 trägt
    nebeneinander angeordnete parallele Streifen 29, 50, 31
    etc., deren Randlinien entsprechend den Markierungen 3 in
    Figur 1 verlaufen. Diese Htreifenmarkierungen können durch
    entsprechende Kaschierung mit verschiedenfarbigem Material des Einschlages oder einen Farbauftrag auf den Einschlag gebildet werden. Beispielsweise trägt jeder Streifen eine mittlere Zwischenmarkierung 32 kontrastierender Farbe entsprechend den Markierungen 8 in Figur 1.
  • Bisher gezeigte Packungen sind rechteckig. Es versteht sich, daß sie quadratisch und würfelförmig sein können, ohne dadurch aus dem Gebiet des Musters zu kommen.
  • Eine besondere Ausführungsform zeigt Figur 7 in Form einer rollenförmigen Packung 33, die um ihren Umfang verlaufende wenigstens kreisabschnittsförmige, vorteilhaft kreisförmige Markierungen 34 in Form von Einprägungen entsprechend 12, Figur 2, oder 18,"'figur 6, bzw. in Form von Perforierungen entsprechend 22,23 in Figur 3 oder durch Farbstreifen bzw. Kaschierungen entsprechend 29,3u in Figur 4 träg-G. Die Packung 33 besteht aus flexiblem Material, wie Pergamentpapier oder Stanniol. In einer anderen Ausführungsform besteht sie, wenigstens in ihrer äußeren Schicht, aus einem Papp-oder Kunststoffröhrchen.
  • Figur 8 zeigt eine rechteckige Packung 35 mit an wenigstens einer Seite angeordneten Markierungen 36, für welche die
    Bemerkungen zu den Markierungen 34 in Figur 7 gelten.
    c
    Figur 9 zeigt eine besondere Ausführungsform einer Packung in Form eines nach oben offenen Rahmens 37 zur Aufnahme eines entsprechend bemessenen Formstückes. Der Rahmen
    besteht wenigstens aus den Seitenwänden 38 39 40, 41.
    B r--1-z aiw i aii d e ii b o i c3. e i, 1 r o l :,-L'l u ! eh i g e 11 8 o i t e i i o f- c-, 1 s 0-1 u
    u
    Erkann an den beiden großflächigen Seiten offen sein ;,
    1
    so daß er beispielsweise eine Packung gemäß Figur 1 auf-
    -ie
    nehmen kann. Gegenüberliegende Jeitenwände 53, 59 sind
    ci
    mitsich entsprechenden Bchlitzen 4-2 ; 43 verseilen ;, die
    vom oberen Rand an einer offenen Packungsseite ausgehen,
    aber vor dem unteren Rand 44 der beitenwände enden. Wenn
    eine Packung beispielsweise gemäß Figur 1 oder auch ein
    Formstüok eingelegt wird,, kann es mittels des als Schablone
    wirkenden Rahmens unterteilt werden, wobei das besser von
    den bchlitsen 42 ;, 45 geführt wird. Sofern der Rahmen oben
    und unten offen ist kann der nicht durchschnittene Teil
    einer Packung oder eines Formstücks leicht abgebrochen
    werden. Gemäß einer besonderen usführungsform ist wie
    in Figur 9 dargestellt, der oden geschlossen obei die
    innere Fläche 45 des Bodens so weit angehoben ist, daß
    sie über den unteren Bnden der Schlitze 42 45 liegt. Da-
    durch kann ein Formstück oder eine Packung völlig durchge-
    schnitten werden.
    Figur 10 zeigt ein Formstück 46, dessen Packung 47 bei-
    spielsweise aus Ferganientpapier oder Stanniol auseinander-
    geschlagen ist. Ea ist erkennbar daß die Oberseite dieser
    Fackwlg Binprägungen 48 hat die entsprechend den Markie-
    rungen12 in Figur 2 angeordnet sind. Das Formstück 46
    rungeii-12 in Pigtvr 2
    tragt auf seiner Oberseite entsprechend eingeprägte Markie-
    rungen in Form von linienförmigen Nuten 49, die nach der
    Öffnung der Packung sichtbar und fühlbar bleiben und eine
    CD
    Unterteilung des Formstücks auch nach abgenommener Packung
    in genau bemessener Weise zulassen.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1o Packung für als zerteilbare Masse, inbesondere in Pasten-oder Cremeform, vorgesehene Substanzen, vorzugsweise Backhilfsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Seite von Packungen aus zerteilbarem Material Markierungen angeordnet sind, die bezüglich des Volumens der Packung für die besondere Substanz Volumenmengen geringeren Gewichts als die Gesamtpackung abgrenzen.
    2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß en die Markierungiin Form von Einprägungen vorgesehen sind.
    3. Packung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einprägungen als langgestreckte Nuten angeordnet sind.
    4. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungen als Perforierung wenigstens eines Packungsteiles ausgeführt sind. 5. Packung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Perforierungen in Form von Lochreihen. 'ir 6. Packung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Perforie
    rungen in Form von Schlitzen.
    7. Packung nach Anspruch 2, in der Ausführung aus beispielsweise halbsteifem Material, dadurch gekennzeichnest, daß die als Einprägung ausgeführten Markierungen eine Querschnittsverminderung des Packungsmaterials bilden.
    8. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß die Markierungen als Parbauftragung auf dem Packungs- material angeordnet sind. 9. Packung nach Anspruch 1 und 8, gekennzeichnet durch streifenförmigeAusgestaltung der Llarkierung vobei sich aufgetragene Streifen, beisdielsvfeise Kaschierung, C>
    unterschiedlicher narbe abwechseln.
    10. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch linienförmige Markierungen.
    11. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge- kennzeichnete daß Markierungen verschiedener Größe, Tiefe oder Type angeordnet sind, um bestimmte Volumen- unterteilungen nebeneinander zu markieren. 12. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeich- net durch eine rahmenartige Ausführung mit zu einer C.) ci
    Meite durchgehenden, sur Haup-Gebene des Rahmens senk- rechtverlaufenden Schlitzen in wenigstens sv/ei gegen- überliegendesWänden des Rahmens, wobei sich jeweils swei Schlitze in den gegenüberliegenden fanden ent- sprechen. 15. Packung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnete daß der Rahnen an wenigstens einer Seite offen ist und die schlitzartigen i. iarkierungen von dem Rand der offenen seite der ? ände ausgehen und vor dem anderen Rand der Wändeenden. 14. Packung nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeich- net, daß der Rahmen einen Doden an dem Rand der Seiten- w nde besitzt ;, an uelonen uie Schlitze mit Abstand enden, und daß die innere Fläche des Bodens über das Ende der Schlitze angehoben ist. 15. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 14s dadurch ge- kennzeichnet, daß Lia. rkier ngen, in verschiedenen Rich- tungen verlaufend, auf uenigstens einer aeite der ak- ung angeordnet sind. (ier 16. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 , dadurch e- kennzeichnet, daB die Packung rechteckige Gestalt hat und die Harkierungen jeueils zu einer Kante parallel verlaufen. 17. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Packung langgestreckte, Stangen- förmige Gestalt Hat und die Markierungen quer zur Langs- ci Zb
    achse angeordnet sind.
    18. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine rollenförmige Gestalt mit quer zur Längsachse verlaufenden Markierungen.
    19. Packung nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch eine äußere Schicht aus einem halbsteifen Rohr aus Pappe oder Kunststoff mit als Perforierung oder querschnittsschwächenden Einprägungen ausgeführten Markierungen.
    20. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Packung mehrschichtig ausgeführt ist und die Markierungen nur auf der äußeren Schicht angeordnet sind. 21.Formstück aus einem pastenformigen Dackhilfsmittel D entsprechend einer Packung nach einem der Ansprüche 1 ? 2,3,9s 11 ? gekennzeichnet durch auf wenigstens einer Seite des Formstücks angeordnete iarkierungen. ZZD
DEM41134U 1962-04-17 1962-04-17 Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung. Expired DE1855380U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM41134U DE1855380U (de) 1962-04-17 1962-04-17 Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung.

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DEM41134U DE1855380U (de) 1962-04-17 1962-04-17 Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1855380U true DE1855380U (de) 1962-07-19

Family

ID=33008383

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM41134U Expired DE1855380U (de) 1962-04-17 1962-04-17 Packung fuer als zerteilbare masse vorgesehene substanzen und formstueck aus einer zerteilbaren masse entsprechend einer solchen packung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1855380U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184695B (de) * 1963-07-11 1964-12-31 Leonard Monheim Fa Packung, insbesondere fuer Schokolade
DE1213344B (de) * 1963-11-11 1966-03-24 Unilever Nv Verpackung fuer ein zur Fluessigkeitsabsonderung neigendes Fuellgut

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184695B (de) * 1963-07-11 1964-12-31 Leonard Monheim Fa Packung, insbesondere fuer Schokolade
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