DE1846367U - Als stangenzirkel verwendbarer massstab. - Google Patents
Als stangenzirkel verwendbarer massstab.Info
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- DE1846367U DE1846367U DEH39907U DEH0039907U DE1846367U DE 1846367 U DE1846367 U DE 1846367U DE H39907 U DEH39907 U DE H39907U DE H0039907 U DEH0039907 U DE H0039907U DE 1846367 U DE1846367 U DE 1846367U
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Description
- B e s c h r e i b u n g Die Erfindung bezieht sich auf einen Maaatab, der sowohl als Längenmessgerät als auch als ein auf wählbare Radien einstellbarer Stangenzirkel verwendet werden kann. Um diese Verwendung zu ermöglichen, hat man bei starren Maaatäben, bei Gliedermasstäben und auch bei Bandmasstäben zusätzliche Vorrichtungen zum Einsetzen eines Zentrierstifte und eines Schreibstiftes angeordnet. Diese Vorrichtungen sind im Bedarfsfalle anzubringen und abzunehmen, müssen getrennt mitgenommen werden und gehen infolgedessen leicht verloren. Außerdem können die Masstäbe nicht zum Messen benutzt werden, solange die Einaetzvorrichtungen an ihnen befestigt sind.
- Bei einer bekannten Vorrichtung zum Aufzeichnen von Kreisen mit wählbarem Durchmesser ist innerhalb eines mit einer Randeinteilung versehenen Lineals ein längabeweglicher, ebenfalls mit einer Teilung versehener Schieber vorhanden. Das Lineal selbst besitzt ein vorspringendes und daher die Benutzung des Manstabes in Sonderfällen behindernden Auge mit einem Einsteckloch für einen Zentrierstift, während der Schieber ein Einsteckloch für einen Schreibstift aufweist. Diese Gestaltung gestattet ein Messen über die einfache Länge des Lineals hinaus nicht oder nur mit Schwierigkeiten und dann höchstens bis zur Summe der Längen des Lineals und des Schiebers.
- Diese Schwierigkeiten werden teilweise durch ein zweiteiliges, zusammenklappbaren Lineal beseitigt, das an einem Ende mehrere Einsetzlöcher für einen Zentrier und in der Mitte eine Mehrzahl von in Längsrichtung hintereinander angeordneten Einaetzlöchern für einen Schreibstift aufweist. Mit diesem Maastab können, da die beiden zusammen-und auseinanderklappbaren Teile aufeinanderfolgende Teilungen besitzen, zwar genaue Messungen vorgenommen werden, jedoch nur bis zur Gesamtlänge der beiden Linealteile. Vor allem aber ist ein Aufzeichnen von Kreisbögen mit genau bestimmbaren Durchmessern nicht möglich, weil die hintereinander-liegenden Einstecklöcher für den Zentriert zwar regelmässige Abstände besitzen, diese Abstände aber zur Teilung des Maatabea keine Beziehung haben.
- Endlich ist ein starres Lineal bekanntgeworden, bei dem in Längsrichtung hintereinander für einen Schreibstift bestimmte Einstecklöcher angeordnet sind, deren Abstände der Masseinteilung entsprechen. Dem Einsetzen einer Zentriernadel dient hierbei eine zusätzliche Vorrichtung in Gestalt eines mittels einer Mikrometerschraube verstellbaren Schiebers mit Einsetzloch. Abgesehen davon, dass diese Vorrichtung komplizier aufgebaut, teuer und schwierig zu bedienen ist, erschwert sie die Benutzung des Lineals zum einfachen Messen, sie ist störempfindlich, und sie kann für verlängerbare übliche Massäbe, wie Gliedermasstäbe und Rollmasstäbe nicht verwendet werden.
- Die Erfindung geht von als Stangenzirkel, verwendbaren Masstäben aus, die über ihre ganze Länge in regelmäßigen, mit ihrer Teilung übereinstimmenden Abständen verteilte Ausnehmungen und in einem zusätzlichen Führungsstück eine weitere Ausnehmung zum Einsetzen einer Schreibspitze einerseits und einer Zentrierspitze andererseits besitzen. Sie zielt darauf ab, die vorerwähnten Nachteile derartiger Masstäbe zu beseitigen. Sie besteht darin, dann der vorzugsweise als verlängerbarer, insbesondere als Glieder-oder Rollmasstab ausgebildete Masstab zur Führung der Zentrierspitze mindestens an seinem einen Ende einen im regelrechten Gebrauch unlsöbaren, aber beschränkt beweglichen Einsatzteil mit wenigstens einem Einsetzloch trägt,-@ dessen Mitte in der Gebrauchslage des Einsetzteiles mit dem Anfang der Maaateilung fluchtet und dann der einsetzen in der Nichtgebrauchslage über das Ende des nasatabes nicht hinausragt und so die Benutzung des Masstabes zum Messen nicht behindert.
- Um ein genaues Einsetzen des Zentrierstifte zu ermöglichen, besitzen nach einer Weiterbildung der Erfindung die maßstab enden nach aussen offene, halbrunde Ausnehmungen, mit denen sich die Einsetzlöcher des Einsetzteiles in seiner Gebrauchslage decken.
- Der Einsetzte ! ! kann als Scheibe, Schieber, Lasche u. dgl. gestaltet werden. Vorzugsweise wird er als zweiarmiger Hebel ausgebildet und mit zwei Einsetzlöchern von verschiedenem Durchmesser versehen, um das Einsetzen von verschieden starken Schreibspitzen zu ermöglichen.
e&'. Dieerfin/agemäsae Gestaltung eines ala Stangenzirkel verwend- baren Maastabes ergibt den Vorteil, dass der zum Einsetzen der - Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Jn dieser zeigt Fig. I einen erfindungsgemässen Masstab mit einer drehbaren Lasche in ihrer Nichtgebrauchslage und Fig. II den gleichen Masstab mit der Lasche in Gebrauchlage.
- Der gezeichnete Masstab h, der einen Teil einen Gliedermasstabes darstellt, besitzt eine seitliche Teilung i und eine übliche verstärkte Endkante k. Jn der mittleren Längsachae f des Masstabes h sind übereinstimmend mit der Teilung i, und zwar beispielsweise alle 5 m/m, Einsetzlöcher d angeordnet, die als Hohlatifte e ausgebildet sind, Mindestens an einem Ende des Masstabes h ist die Endkante k mit einer nach aussen offenen, halbrunden Ausnehmung c verschene. Ausserdem ist um einen Aehsstift b eine zweiarmige Lasche a schwenkbar angeord-
net. Diese ist derart bemessen, dass sie inBsr in Fig. I ge- - Zum Kieiseziehen können eine Zentrierspitze und eine Schreibspitze wahlweise in eines der Einsetzlöcher d, e oder in das aussenliegende Einsetzloch g, g1 der Lasche a eingesetzt werden.
- Da der Abstand der Zentrierspitze und der Schreibspitze an der Masstabteilung i genau ablesbar ist, kann man im Rahmen dea des durch die Lochabstände möglichen Kreise mit jedem beliebigen Kreisradius genau zeichnen.
S c h u t z a n B 2 r ü c h e rer,insbesondere als Glieder-oder Rollmasstab ausgebil-
Claims (1)
- 2. Maßstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das. die Masstabenden (k) nach aussen offene, halbrunde Ausnehmungen (c) besitzen, mit denen sich die Einsetzlöcher (g,g1) des Einsetzteiles (a) in seiner Gebrauchslgge decken.3. Hasatab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Einaetzteil als zweiarmigercbel (a) ausgebil-
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH39907U DE1846367U (de) | 1961-11-30 | 1961-11-30 | Als stangenzirkel verwendbarer massstab. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH39907U DE1846367U (de) | 1961-11-30 | 1961-11-30 | Als stangenzirkel verwendbarer massstab. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1846367U true DE1846367U (de) | 1962-02-08 |
Family
ID=33003809
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEH39907U Expired DE1846367U (de) | 1961-11-30 | 1961-11-30 | Als stangenzirkel verwendbarer massstab. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1846367U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19858944C1 (de) * | 1998-12-09 | 2000-03-16 | Sandor Papp | Kombinierter Streifen- und Kreisschneider |
-
1961
- 1961-11-30 DE DEH39907U patent/DE1846367U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE19858944C1 (de) * | 1998-12-09 | 2000-03-16 | Sandor Papp | Kombinierter Streifen- und Kreisschneider |
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