DE1843734U - Sitz, insbesondere arbeitssitz. - Google Patents
Sitz, insbesondere arbeitssitz.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
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- A47C9/027—Stools for work at ground level
Landscapes
- Special Chairs (AREA)
Description
- Sitze, insbesondere Arbeitssitze Die Neuerung bezieht sich auf Sitze, z. B. Hocker, Stühle, Sessel u. dgl. ; sie löst die Aufgabe, den Aufbau von Sitzen so zu gestalten, dass sie den anatomischen, orthopädischen und physiologischen Anforderungen, die für den sitzenden Menschen zu erfüllen sind, gerecht werden. Die bisher bekannten Sitze genügen diesen Anforderungen nicht oder nur mangelhaft.
- Für die Lösung der Neuerungsaufgabe ist die Erkenntnis wesentlich, dass es beim Sitzen sehr darauf ankommt, dass das Becken stabil abgestützt wird ; das Becken ist nämlich von Natur aus beim Sitzen labil auf den Sitzbeinhöckern gelagert, indem es um diese Sitzbeinhöcker herum schwenkbar ist. Unter der Last des Oberkörpers, vor allem mit zunehmender Ermüdung der Haltemuskulatur, neigt es dazu z. B. bei längerem Sitzen unter Aufrichtung des Schambeines nach hinten abzukippen, um sich eine stabile Auflage zu schaffen. Bei diesem Abkippen krümmt sich zwangsläufig die Wirbelsäule. Diese Krümmung ist dabei umso stärker, je weiter das Becken nach hinten abkippt. Mit dem Masse des Abkippens steigern sich auch die Mängel, die mit einer schlechten Sitzhaltung verbunden sind, z. B. die Rundrlickenbildung mit allen ih-
ren Folgen orthopädischer und physiologischer Art. Es kommt daher CD - Der Winkel ist sodann wesentlich von der Sitzhaltung abhängig; der Keilwinkel wird umso grösser sein müssen, je mehr sich der Mensch, z. B. in seiner Arbeitsstellung nach vorn neigt (vordere Sitzhaltung) ; er wird umso kleiner sein, je mehr der Mensch eine mittlere oder gar hintere Sitzhaltung einnimmt. Im allgemeinen werden gute Resultate mit Anstiegswinkeln zwischen 15 und 30 Grad erreicht.
- Ein nach diesen Prinzipien eingerichteter Sitz hat die Vorteile, die ein richtiges Sitzen mit sich bringt. Es wird jede unnötige und ungünstige Beanspruchung des IIuskel-Band-und Knochensystems im Bereich des Beckens, der Hüftgelenke und Oberschenkel vermieden. Der Körper nimmt eine erwünschte Ruhelage ein, so dass auch vorzeitige Organabnutzung und ein unnötiger Energieverbrauch vermieden werden. leiter stellen sich eine bessere Haltung des Bauch-und Brustraumes ein. Das Stützelement kann neuerungsgemäss ein selbstständiges Element sein, welches nachträglich an einen Sitz angebracht wird. Es ist aber auch möglich, das Stützelement und den Sitz so auszubilden, dass sie eine Einheit darstellen ; eine solche Einheit kann vorteilhaft als Auflage für einen Sitz z. B. Stuhl ausgebildet sein.
- Das Stützelement besteht in seinem Grundaufbau bevorzugt aus
festem Material, z. B. Holz. Das Stützelement kann jedoch vorteil- - An einigen Beispielen in den Abbildungen 1-6 sollen das Wesen der Neuerung sowie besondere Einzelheiten erläutert werden.
- Abb. 1 zeigt einen gewöhnlichen Hocker. Auf den 4 Beinen B 1-B 4 ruht die Sitzfläche F bestehend aus einer Holzplatte. Auf
dieser Holzplatte ist äSmigsgemäss ein keilförmiges Stütz- - Abb. 2 zeigt eine abgewandelte Form der Anordnung des Stützelementes S auf der Sitzfläche F eines Stuhles. In dieser Abbildung sind entsprechende Teile mit der gleichen Bezeichnung versehen wie in Abb. 1. Das Stützelement S ist aus der Fläche F herausgeschnitten und mit der Sitzfläche F mit Scharnieren verbunden, wie dies Abb. 2a in vergrössertem Ausschnitt zeigt. Das Stützelement S ist ein Teil der Sitzfläche F oder mit anderen Worten ein Brettstück. Im vorderen Teil hat es eine Bohrung, durch welche eine Stange A hindurchgesteckt ist, die ihrerseits in der Sitzfläche gelagert ist.
- Um diese Stange kann die Stützfläche S herumgeklappt werden, so dass sie in der Ruhestellung die Öffnung 0 in der Sitzfläche F praktisch ausfüllt. Um den Drehpunkt herum ist das Stützelement abgerundet, so dass es die Klappbewegung gegenüber der Öffnung 0 machen kann. Ein an der Sitzfläche F befestigter Knebel K, zweckmässig auf beiden Seiten des Stützelementes angeordnet, dient als Auflage in der Ruhestellung, In der Funktionsstellung wird das Stützelement S herausgeklappt und dann in seiner Sollage arretiert. Zu diesem Zweck ist das Stützelement S mit einer Führungsschiene H ausgerüstet, welche in passenden Abständen mit Löchern M versehen ist, in die ein Zapfen Z einrasten kann, der an der Sitzfläche F so befestigt ist, dass er ein kleines Stück in die Öffnung 0 hineinragt. Diese Anordnung kann natürlich auf beiden Seiten der Stützfläche vorgesehen sein. Sie ermöglicht nicht nur die Arretierung sondern auch gleichzeitig eine Einstellung der Höhenlage und damit des Anstiegswinkels der Stützfläche. Dabei wird die Stützfläche insgesamt nach denselben Prinzipien angeordnet wie sie bereits bei Abb. 1 beschrieben sind. Es kann auch u. U. genügen, eine in der Mitte der Stützfläche angeordnete Verstellschiene vorzusehen, die dann beispielsweise durch einen Zapfen auf der Rückseite der Öffnung 0 zur Einstellung und Arretierung des Stützelementes dient. Anstatt einer Stange A kann auch ein anderes Gelenk, z. B. ein Scharnier gewählt werden.
Abb. 3 zeigt einen lehnelosen Sitz. An der Sitzfläche F sind zwei - In Abb. 4 ist das Stützelement S mit Ansätzen N versehen und die Sitzfläche F mit entsprechenden Bohrungen P. Wenn die Ansätze N mit Löchern P in Eingriff sind, so liegt das Stützelement fest.
- Bei der vorgesehenen Anbringung einer Mehrzahl von Löchern in Richtung des Sitzes ist es möglich, das Stützelement in dieser Richtung zu verstellen, um die Oberschenkelauflage zu berücksichtigen.
- In Abb. 5 ist ein Stuhl mit einer Lehne dargestellt. Wie in den vorhergehenden Abbildungen sind auch hier die einander entsprechenden Teile mit den gleichen Buchstaben versehen. Das Stützelement S ist mit der Lehne fest verbunden und drehbar um die Achse A gelagert, welche durch seine Vorderkante hindurchgeht.
- Die Lehne weist im unteren Teil ihrer beiden Holme Öffnungen auf, in welche zweiseitig angeordnete Zapfen Z eingreifen können.
- Mit dieser Anordnung ist es möglich, die Lehne auf-und abzuverstellen und damit auch gleichzeitig das Stützelement S um die Achse A zu schwenken. Zur Vergrösserung des Schwenkbereiches nach unten ist die Sitzfläche F im Bereich des Stützelementes F ausgepart. Es genügt aber u. U., dass das Stützelement mit der Lehne nur nach oben verstellbar verbunden ist. Dann kann die Öffnung in der Sitzfläche entfallen. Diese Gestaltung des Sitzes gestattet es vor allem, ungewöhnliche Arbeitsstellungen zu berücksichtigen, vor allen Dingen solche, bei denen der Mensch betont nach vorne geneigt ist. Zur weiteren Anpassung kann auch hier sowohl der Keilwinkel noch einstellbar sein als auch die Lage der Lehne zum Stützelement selbst. Sodann kann es vorteilhaft sein, auch die Form der Lehne, ggf. in Verbindung mit ihrer Stellung, in die Anpassung einzubeziehen ; die Form wird dabei zweckmässig so gewählt, dass die Funktion des Stützelementes unterstützt wird. Die praktische Erprobung ergibt auch hier unschwer die besten Ergebnisse, wenn dabei das Ziel der Erfindung berücksichtigt wird. Im allgemeinen wird es nützlich sein, die Lehne möglichst gerade und gerade stehend auszubilden.
- Es ist zweckmässig, das Stützelement möglichst aus formfestem Material zu machen, z. B. aus unnachgiebigem Material zu fertigen.
- Es kann aber statt aus dem Vollen aus Brettchen zusammengebaut werden. Das Stützelement kann vorteilhaft eine Auflage aus nachgiebigem Material, wie z. B. Schaumgummi bekommen. Unter Umständen kann es aber auch genügen, das Stützelement aus Polstermaterialien aufzubauen. Es ist dabei zu beachten, dass die Polsterung dann so wenig nachgiebig gewählt wird, dass das Stützelement der Neuerungsaufgabe genügt. Es muss also so hart sein, dass es eine echte Unterstützung des Beckens bildet. Bei sehr unnachgiebigem Material des Keiles kann es unter Umständen zweckmässig sein, im Bereich der Sitzbeinhöcker Aussparungen vorzusehen bzw. besonders nachgiebige Stellen. Für die Einstellung des Keilwinkel kann das Stützelement auch nach Art eines Blasebalgs ausgebildet sein, so dass durch Einblasen von Luft oder durch Ablassen von Luft sich der Winkel vergrossert oder verkleinert. Wenn bei einer solchen Ausführung die Stützfläche selbst auch aus formfestem Material z. B. Holz ist, so kann über das Luftpolster doch eine gewisse wünschenswerte Nachgiebigkeit erzielt werden. Das Stützelement kann auch eine andere als die in den Abbildungen dargestellte rechteckige Form aufweisen, z. B. eine ovale oder runde.
- Das in dieser Neuerung behandelte Stützprinzip ist für alle Sitze brauchbar. Es ist besonders zweckmäßig anzuwenden bei Arbeitssitzen, also beispielsweise bei Schreibmaschinenstühlen,
Schulsitzen, Sitzen für Industrie-und landwirtschaftliche Na- schinen und dgl., ferner auch bei Autositzen weiterhin bei
Claims (1)
- Schutzansprüche 1. Sitz, insbesondere Arbeitssitz, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche ein schräg nach hinten ansteigendes Stützelement nach Art eines Keiles aufweist, das so ausgebildet und angeordnet ist, dass es das Becken beim Sitzen, die Wirbelsäule gerade richtend, abstützt.2. Sitz nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement gegenüber der Sitzfläche so angeordnet ist, dass seine vordere Kante, welche in die Sitzfläche überleitet, unmittelbar hinter den Sitzbeinhöckern ansetzt.3. Sitz nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (Keilwinkel), den die Stützfläche des Stützelementes mit der Sitzfläche bildet, so gross ist, dass das Stützelement ein Abkippen des Beckens um die Sitzbeinhöcker verhindert.4. Sitz nach einem der Ansprüche 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass der Keilwinkel etwa 200 beträgt.5. Sitz nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Keilwinkel einstellbar angeordnet ist.6. Sitz nach einem der Ansprüche 1-5 dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement aus formfestem Material besteht und ggf. mit einer nachgiebigen Auflage ausgestattet ist.7. Sitz nach einem der Ansprüche 1-6 dadurch gekennzeichnet,
/', dass das Stützelement als ein Teil der Sitzfläche ausgebil-' det ist. 8. Sitz nach einem der Ansprüche 1-7 dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement so angeordnet ist, dass es auf der z 9. Sitz nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement mit der Lehne verstellbar verbunden ist.10. Sitz nach einem der Ansprüche 1-9 dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement in seiner Vorderkante schwenkbar angeordnet ist.11. Sitz nach einem der Ansprüche 1-10 dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement als ein selbstständiges Element ausgebildet ist, welches mit der Sitzfläche, vorzugsweise leicht lösbar, verbindbar ist.12. Sitz nach einem der Ansprüche 1-11 dadurch gekennzeichnet,dass das Stützelement als Teil, vorzugsweise in Form eines CD harten Polsterkeilkissens, einer nachgiebigen Auflage für CD 13. Sitz nach einem der Ansprüche 1-12 mit einer Lehne, gekennzeichnet durch eine solche Stellung und/oder Formgebung der Lehne, dass die Funktion des Stützelementes unterstützt wird.
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Cited By (3)
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DE3818332A1 (de) * | 1987-07-13 | 1989-01-26 | Fritz Dr Immeyer | Sitzmoebel |
GB2492856A (en) * | 2011-11-17 | 2013-01-16 | Edward Uzzell | A seating mat with posture correcting features |
US9144313B2 (en) | 2011-11-17 | 2015-09-29 | Smarter Posture Company Limited | Seating with enhanced grip and posture correction |
-
1959
- 1959-11-13 DE DESCH26145U patent/DE1843734U/de not_active Expired
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DE3818332A1 (de) * | 1987-07-13 | 1989-01-26 | Fritz Dr Immeyer | Sitzmoebel |
GB2492856A (en) * | 2011-11-17 | 2013-01-16 | Edward Uzzell | A seating mat with posture correcting features |
GB2492856B (en) * | 2011-11-17 | 2013-11-06 | Smarter Posture Company Ltd | Seating with enhanced grip and posture correction |
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