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DE1834069U - Netzanschlussstecker. - Google Patents

Netzanschlussstecker.

Info

Publication number
DE1834069U
DE1834069U DEE15146U DEE0015146U DE1834069U DE 1834069 U DE1834069 U DE 1834069U DE E15146 U DEE15146 U DE E15146U DE E0015146 U DEE0015146 U DE E0015146U DE 1834069 U DE1834069 U DE 1834069U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
plug
sockets
pin
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE15146U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEKTROMOTOREN KIRSCH BERNHARD
Original Assignee
ELEKTROMOTOREN KIRSCH BERNHARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEKTROMOTOREN KIRSCH BERNHARD filed Critical ELEKTROMOTOREN KIRSCH BERNHARD
Priority to DEE15146U priority Critical patent/DE1834069U/de
Publication of DE1834069U publication Critical patent/DE1834069U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Beschreibung zu der Gebrauchsmusteranmeldung Firma Elektromotoren Kirsch Bernhard Kirsch, Trier betreffend Netzanschlußstecker Die Neuerung betrifft einen Netzanschlußstecker für Schweißgeräte, insbesondere tragbare Schweißtransformatoren, bei denen in einem Schutzgehäuse aus Isoliermaterial ein Magnetkern mit einer Primärwicklung und einer Sekundärwicklung sowie zusätzlichen Schaltelementen wie Kondensatoren an-
    geordnetsind.
    zu
    Derartige transportable Schweißtransformatoren
    müssen je nach dem Einsatzort an verschiedenen Spannungs-
    arten, beispielsweise sowohl an eine dreipolige Kraftstromsteckdoee (380 V) als auch an die üblichen Lichtsteckdosen (220 V) angeschlossen werden können. Für diesen wahlweisen Anschluß sind einmal zwei verschiedene Geräteanschlußkabel notwendig, mit denen der Anschluß an die unterschiedlichen Steckdosen hergestellt werden kann. Außerdem müssen aber im Gerät Umschaltungen vorgenommen werden, da je nach der gewählten Spannungsart unterschiedliche Teile der Wicklung an Spannung gelegt, gegebenenfalls auch die Schaltung der Kondensatoren geändert werden müssen. Einerseits sind zwei Anschlußkabel, die in der Regel eine große Länge besitzen müssen, ein erheblicher Ballast für den Benutzer des Gerätes.
  • Auf der anderen Seite treten ständig Fehlbedienungen auf, in dem zwar das richtige Kabel verwendet, aber die Umschaltung am Gerät nicht in der richtigen Weise durchgeführt wird.
  • Um wenigstens einen Teil der Nachteile zu beseitigen, ist eine Anordnung bekannt, bei der das Gerät mit einem vierpoligen Gerätestecker versehen ist, wovon drei Pole für den Anschluß der Geräteanschlußenden und der vierte Pol für den Anschluß der Schutzleitung bestimmt ist. Dabei dienen aber wiederum zwei Anschlußschnüre für den Anschluß, die geräteseitig mit einer Gerätekupplung versehen sind und auf der anderen Seite jeweils einen Stecker für eine zweipolige bzw. einen Stecker für eine dreipolige Steckdose aufweisen. Zwar wird mit dieser bekannten Einrichtung eine Umschaltung im Gerät automatisch bewirkt, jedoch bleibt nach wie vor der Nachteil, daß stets zwei verschiedene-Anschlußkabel mitgeführt werden müssen.
  • Diese Nachteile werden gemäß vorliegender Neuerung dadurch behoben, daß ein einziges dreiadriges Anschlußkabel vorgesehen ist, von denen alle drei Adern zur Stromführung dienen und in dem eine Verstelleinrichtung an dem Kabelstecker dazu dient, wenigstens einen von zwei beliebig geformten Steckerstiften gegenüber dem anderen Steckerstift in zwei verschiedene elektrisch wirksame Stellungen zu bringen. In der einen Stellung können die Steckerstifte in eine zweipolige Lichtsteckdose und in der anderen Stellung in zwei Buchsen einer dreipoligen Kraftsteckdose eingeführt werden, wobei die geräteseitige Umschaltung durch die drei verschiedenen Adern des Kabels von vornherein sichergestellt ist. Der Vorteil besteht voallem darin, daß Fehlschaltungen ausgeschlossen sind, da bei falscher Stellung der Stifte der Stecker in die Steckdose nicht eingeführt werden kann, und daß lediglich ein einziges Kabel für beide Spannungsarten Verwendung findet. Ein weiterer Vorteil besteht noch darin, daß wegen der Schutzisolierung des Gerätes auf eine vierte, als Erdleitung dienende Ader verzichtet werden kann.
  • Die Neuerung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Fig. 1 und 2 zeigen in Draufsicht jeweils ein Beispiel für eine zweipolige und für eine dreipolige Steckdose.
  • Fig. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsform des neuheitsgemäßen Netzanschlußsteckers, und zwar in Fig. 3 für die Benutzung bei der Steckdose nach Fig. 2.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform der auswechselbaren Steckerstifte.
  • Fig. 6 zeigt einen umschaltbaren Steckerstift bei einer anderen Ausführungsform des neuen Steckers und Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere abgewandelte Ausführungsform des neuen Betzanschlußsteckers.
  • Die Figuren 1 und 2 veranschaulichen lediglich beispielsweise zwei typische Formen für einen dreipoligen Kraftanschluß und für einen zweipoligen Lichtanschluß. Wie aus den Figuren ersichtlich, besitzen bei dem Kraftanschluß die Buchsen einen gegen-
    seitigen Abstand a, wobei die beiden außenliegenden
    Buchsen einen Abstand b besitzen. Der Abstand ea ?
    der beiden Buchsen des Lichtanschlußes ist dagegen gleich c. Wie ohne weiteres ersichtlich, sind alle drei Werte a, b und c voneinander verschieden. Diese Tatsache wird bei dem neuheitsgemäßen Stecker ausgenutzt, um eine Verwechslung der Anschlüsse mit Sicherheit auszuschalten.
  • Der in Figur 3 und 4 dargestellte Stecker weist einen beliebig geformten Steckerkörper 1 auf, an dem ein dreipoliges Kabel 2 angeschlossen ist.
  • Die drei Adern des Kabels führen zu Anschlußbuchsen 3, 4 und 5 des Steckers, die einen gegenseitigen Abstand besitzen, derart, daß jeweils zwei Buchsen den Abstand c und zwei andere Buchsen den Abstand b besitzen. Den Buchsen sind zwei Steckerstifte 7 und 8 zugeordnet, die in beliebiger Weise ausgebildet sein können. Eine mögliche Ausführungsform dieser Steckerstifte ist in Fig. 5 dargestellt. Danach besitzt der Steckerstift einen Isolierkörper 9 mit einem Bund 10 und einem Gewindeansatz 11, der in ein entsprechendes Gewindeloch des Steckers eingeschraubt werden kann. In dem Isolierkörper 9 ist ein Steckerstift 12 gehalten, der nach oben zur Einführung in die Steckerdose herausragt und mit seinem unteren Ende 13 in die Anschlußbuchse des Anschlußsteckers eingeführt werden kann, um mit der zugehörigen Ader in elektrischen Kontakt zu treten.
  • Der eine Steckerstift kann ortsunveränderlich in dem Körper des Steckers eingesetzt sein, während der andere Steckerstift wahlweise in die Anschlußbuchsen 4 und 5 eingesetzt werden kann, wie dies in den Fig. 3 und 4 angedeutet ist.
  • Statt durch Gewinde kann der auswechselbare Steckerstift selbstverständlich auch mit jeder möglichen anderen Verbindungsart in die Buchsen des Steckers eingesetzt werden. Insbesondere ist es möglich hierfür eine Bajonettverbindung oder eine Schnappverbindung vorzusehen.
  • Auf der anderen Seite ist es möglich, den beweglichen Steckerstift auf einem beweglichen Träger anzuordnen. Dieser Träger kann als Schlitten, als Schwenkarm oder in anderer Weise ausgebildet sein.
  • In dem Beispiel nach Fig. 6 ist als Träger ein Schwenkarm 15 vorgesehen, an dem der Steckerstift 8 befestigt ist, während der Steckerstift 7 ortsunveränderlich an dem Steckkörper 16 angeordnet ist. Der Trägerarm 15 ist bei 17 drehbar gelagert und kann aus der in Fig. 6 dargestellten Stellung in die gestrichelt dargestellte Stellung gemäß dem Pfeil 18 verschwenkt werden. Zu diesem Zweck kann der Stift 8 in dem Träger längsverschieblich geführt sein, so daß er vor dem Verschwenken des Armes 15 außer Eingriff mit der zugehörigen Buchse durch Anheben des Stiftes gebracht werden kann. Vorteilhafterweise wird der Stift 8 in Richtung seiner Kontaktstellung durch Federmaterial (nicht dargestellt) vorgespannt. Bei dieser Anordnung ist ein Verlieren des Steckerstiftes 8 nicht möglich und die Umschaltung von einer Spannungsart auf die andere kann in einfacher Weise erfolgen.
  • Es ist aber auch möglich, beide Steckerstifte auf einem gemeinsamen Träger fest anzuordnen, wie dies in den Fig. 7 und 8 angedeutet ist. In diesem Fall sind zwei verschiedene Stiftträger 20 und 21 erforderlich, wobei der Träger 2o zwei Stifte 22, 23 für den Anschluß für eine Spannungsart und der Träger-21 zwei Stifte 24,25 in einem für die andere Spannungsart erforderlichen Abstand aufweist. Beide Träger sind in der gleichen Weise in den Steckerkörper 26, beispielsweise durch Einschieben, einsetzbar, wobei die Steckerstifte mit den zugehörigen Buchsen 27,28 und 29 des dreiadrigen Steckers in Kontakt treten.
  • Auch hierbei können die eigentlichen Steckerstifte in Richtung der Pfeile 30,31 elastisch verschiebbar sein.
  • Diese letzte Ausführungsart bietet die Möglichkeit, den jeweils nicht benutzten Stiftträger zu Umschaltzwecken im Gerät selber hervorzuziehen, wobei bei einem Wechsel der Spannungsart nicht nur der Träger am eigentlichen Stecker 26 ausgetauscht wird, sondern auch der jeweils am Stecker nicht benötigte Träger in das Gerät eingesetzt werden muß, ehe das Gerät in Betrieb genommen werden kann. Hierdurch können umfangreiche Umschaltmaßnahmen in einfacher Weise bewältigt werden. Gleichzeitig ist dafür gesorgt, daß nicht ein Träger, der gerade unbenutzt ist, verloren gehen kann. Schutzansprüche

Claims (8)

  1. Sc hu t z ans p r che 1. Netzanschlußstecker für wahlweisen Anschluß eines Schweißgerätes mit Schutzgehäuse aus Isoliermaterial an normale Steckerdosen für Zwei-oder Mehrspannungsarten, wie Wechselstrom und Drehstrom g e k e n n z e i c h n e t durch ein dreiadriges Anschlußkabel und eine Verstelleinrichtung an dem Kabelstecker, um wenigstens den einen von zwei Steckerstiften in zwei verschiedene elektrisch wirksame Stellungen gegenüber dem anderen Steckerstift zu bringen.
  2. 2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch g ek e n n z e ich n e t, daß er drei Kontaktbuchsen aufweist, die einen den Buchsen der Normalsteckerdosen für die wahlweise zu verwendenden Spannungen entsprechend unterschiedlichen gegenseitigen Abstand besitzen und die wahlweise mit den beiden Steckerstiften zusammenwirken können.
  3. 3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ek e n n z e ich n e t, daß der eine der beiden Steckerstifte fest angeordnet ist und andere Steckerstifte wahlweise in die beiden übrigen Anschlußbuchsen eingeführt werden kann.
  4. 4. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der oder die Steckerstifte in die Kontaktbuchsen des Stekkers einschraubbar sind.
  5. 5. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der verstellbare Steckerstift auf einem zwischen zwei vorbestimmten Endstellungen verstellbarenTräger (Schlitten, Schwenkarm oder dgl.) angeordnet ist, derart, daß er in den Endstellungen des Trägers jeweils mit einer Kontaktbuchse des Steckers zusammenwirkt.
  6. 6. Stecker nach Anspruch 1 bis 5 dadurch g ek e n n z e i o h n e t, daß die drei Anschlußkontakte des Steckers über die drei Adern des Kabels in der Weise an das Gerät angeschlossen sind, daß die mit den verstellbaren Steckerstiften jeweils eingestellte Spannungsart an die richtigen Anschlüsse im Gerät angelegt wird.
  7. 7. Stecker nach Anspruch 1, dadurch g ek e n n z e ich n e t, daß dem Stecker jeweils zwei auswechselbare Stiftträger zugeordnet sind, von denen jeweils zwei Steckerstifte in vorbestimmtem unterschiedlichen gegenseitigen Abstand angeordnet sind.
  8. 8. Stecker nach Anspruch 7, dadurch g ek e n n z e i o h n e t, daß jeweils der eine Stiftträger in den Stecker und der andere-zu Umschaltzwecken im Gerät-in das Gerät einsetzbar ist und daß beide Stiftträger gegeneinander austauschbar sind.
DEE15146U 1961-04-07 1961-04-07 Netzanschlussstecker. Expired DE1834069U (de)

Priority Applications (1)

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DEE15146U DE1834069U (de) 1961-04-07 1961-04-07 Netzanschlussstecker.

Applications Claiming Priority (1)

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DEE15146U DE1834069U (de) 1961-04-07 1961-04-07 Netzanschlussstecker.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1834069U true DE1834069U (de) 1961-07-06

Family

ID=32971089

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE15146U Expired DE1834069U (de) 1961-04-07 1961-04-07 Netzanschlussstecker.

Country Status (1)

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DE (1) DE1834069U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3304045A1 (de) * 1983-02-07 1984-08-09 Braun Ag, 6000 Frankfurt Trockenrasierapparat mit einem als drehbares schaltorgan dienenden netzstecker

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3304045A1 (de) * 1983-02-07 1984-08-09 Braun Ag, 6000 Frankfurt Trockenrasierapparat mit einem als drehbares schaltorgan dienenden netzstecker

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