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DE1833450U - Vogelkaefig. - Google Patents

Vogelkaefig.

Info

Publication number
DE1833450U
DE1833450U DESCH29043U DESC029043U DE1833450U DE 1833450 U DE1833450 U DE 1833450U DE SCH29043 U DESCH29043 U DE SCH29043U DE SC029043 U DESC029043 U DE SC029043U DE 1833450 U DE1833450 U DE 1833450U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
filigree
wall
cage according
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH29043U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFRED SCHLUTZ FA
Original Assignee
ALFRED SCHLUTZ FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALFRED SCHLUTZ FA filed Critical ALFRED SCHLUTZ FA
Priority to DESCH29043U priority Critical patent/DE1833450U/de
Publication of DE1833450U publication Critical patent/DE1833450U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/06Cages, e.g. for singing birds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/03Housing for domestic or laboratory animals

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • K ä f i g.
  • Die Erfindung betrifft einen Käfig für Vögel, allgemein Vogelbauer genannt, bzw. auch ein Terrarium für Tiere, wie Frösche, Schildkröten oder dergleichen.
  • Die bisher zu diesem Zweck bekannten Käfige bestehen zum Teil aus einem Metallgeflecht, bei welchem eine Vielzahl von horizontal und vertikal verlaufende Drähte miteinander verlötet und zu einem runden oder viereckigen oder mehreckigen Käfig zusammengefaßt sind, auf den dann eine ebenfalls aus miteinander verlöteten Drähten bestehende Haube aufgesetzt wird. Terrarien bestehen fast ausschließlich aus einem Glasbehälter, der voll ausgebildet ist und wie beispielsweise bei der Haltung von Fröschen, Eidechsen oder Schildkröten oben offen gelassen wird.
  • Die aus einem Drahtgewebe bestehenden und insbesondere für die Haltung von Vögel oder dergleichen bestimmten Kä-fige haben den Nachteil, daß sie durch den erheblichen Arbeitsaufwand, der ihre Herstellung erforderlich macht, relativ kostspielig sind, so da die Anschaffung eines der Lebensweise eines Vogels besser angepaßten großen Käfigs nur unter finanziellen Opfern möglich ist, was bedingt, daß derartige Vögel meistens in zu kleinen Käfigen gehalten werden. Diese bekannten Einrichtungen aus Metall haben außerdem den Nachteil, daß sie bei Verletzungen der häufig mit einer Messingschicht überzogenen Stahldrähte rosten und hierdurch unansehnlich werden.
  • Bei aus Glas bestehenden Terrarien besteht der Nachteil, daß die Käfigwände außerordentlich leicht verschmutzen und häufig gereinigt werden müssen und auf Grund der Zerbrechlichkeit dieses werkstoffes die Käfige nur außerordentlich vorsichtig gehandhabt werden dürfen, so daß die Aufstellung derartiger Käfige in Haushaltungen mit Kindern nur mit gewissen Gefahren verbunden ist.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, diese den bekannten Einrichtungen anhaftenden Nachteile zu vermeiden. Der neue Käfig ist durch im Spritzgußverfahren hergestellte und filigranartig ausgebildete Wandungselemente gekennzeichnet, die zu einer runden oder eckigen Gestalt geformt den Käfig für die Tiere bilden. Durch die Anwendung eines Spritzgußverfahrens für die Herstellung der Wandungselemente werden derartig ausgebildete Käfige weniger kostspielig und weisen den Vorteil auf, daß sie nicht rosten und nicht leicht zerstört werden könner Außerdem bieten sie den Vorteil, daß sie durchsichtig sind, so daß die in dem Käfig gehaltenen Tiere nach Belieben beobachtet werden können. Gemäß einer Ausführungsform des neuen Käfigs bestehen die Wandungen aus mehreren filigranartigen Elementen, die an ihren Kanten miteinander beispielsweise durch Schweißen verbunden sind oder die Wandung wird aus einem Teil hergestellt und dann der endgültigen Käfigform entsprechend gebogen.
  • Der untere Teil des Käfigs kann aus einem vollausgebildeten Element bestehen, so daß eine Verschmutzung der Umgegend des Käfigs durch Herausfallen des Futters vermieden wird. Dieser vollausgebildete Teil des Käfigs kann aus einem Teil mit dem filigranartigen Teil des Käfigs bestehen oder auch aus einem festen Teil, in dem das filigranartige Oberteil des Käfigs eingesetzt wird.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der neuen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung hervor.
  • Die Zeichnung zeigt in den Figuren verschiedene Ansichten eines Vogelkä-figs, wobei aber die Neuerung nicht auf diesen dargestellten Vogelkäfig beschränkt ist, sondern sich genau so gut auf Terrarien bezieht, wobei auch die Formgebung des Käfigs beliebig dem jeweiligen Geschmack angepaßt, gewählt werden kann. In den Zeichnungen ist mit 1 die Käfighaube bezeichnet, die aus
    den dreieckig ausgebildeten Elementen 2,3,4 und 5 besteht.
    CD
    An diese Haube schließt sich nach unten gesehen die beispielsweise filigranartig ausgebildete Wandung 6 an, die nach unten durch das vollausgebildete Wandungsteil 7 fortgesetzt wird, das mit entsprechenden Füßen 8 versehen ist und gleichzeitig einen Boden 9 aufweist. Der Boden kann, wie dies aus den bereits bestehenden Käfigen bekannt ist, mit einer schubladenartigen Einrichtung 10 versehen sin, die ein leichtes Auswechseln des Bodenbelags beispielsweise Sand oder Torf ermöglicht. An einer oder mehreren Seiten des Käfigs sind Öffnungen 11 vorgesehen, die mit einer Tür 12 versehen sind, so daß ein leichtes Erreichen des Tieres innerhalb des Käfigs möglich ist. Außerdem sind in dem Käfig entsprechende Futter und Tränkeinrichtungen 13 und 14 angeordnet, die entweder auf dem Boden aufruhen können und nach außen schubladenartig hervorgezogen werden, oder auch an die filigranartig ausgebildete Wand angehängt werden. An seiner Oberseite ist der Kä-fig in an sich bekannter Weise mit einer Tragvorrichtung 15 versehen.
  • Das filigranartige Wandungsteile 6 kann in den vollausgebildeten Wandungsteil 7 eingesetzt werden, so daß es hieraus durch Abhebe : jederzeit entfernbar ist oder auch mit der Wandung 7 durch Verschweißen fest verbunden sein, so daß ein einheitlicher Käfig gebildet wird, wobei die Haube 1 ebenfalls abnehmbar oder fest an dem Käfig ausgebildet sein kann.
  • Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind demgegenüber Abänderungen möglich, ohne den Rahmen der Neuerung zu verlassen.
  • So kann beispielsweise das Wandungsteil 6 anstatt wie dargestellt aus gradlinigen einfachen parallelen Stäben auch aus sich kreuzenden Stäben bestehen, die Haube 1 anstatt aus einem festen vollen Q. Material auch aus einem filigranartig ausgebildeten Material hergestellt werden.
  • Wird die Haube 1 aus einem vollen Material ausgebildet, so ist es vorteilhaft, für die Elemente 2,3,4 und 5 ein nahezu durchsichtiges oder durchsichtiges Material zu wählen, so daß möglichst viel Licht zu dem Tier innerhalb des Käfigs gelangen kann. Schutzansprüche :

Claims (7)

  1. Schutzansprüche : 1. Käfig für Vögel oder dergleichen, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h im Spritzgußverfahren hergestellte und filigranartig ausgebildete Wandungselemente (6), die zu einer runden oder eckigen Gestalt geformt einen Käfig für Tiere bilden.
  2. 2. Käfig nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß die Landungen (6) aus mehreren filigranartigen Elementen gebildet wird.
  3. 3. Käfig nach Anspruch 1, d a d u r o h g e k e n n z e i c hn e t, daß die Wandung (6) aus einem entsprechend gebogenen und an seinen Enden miteinander verbundenen Element gebildet wird.
  4. 4. Käfig nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der untere Teil der Wandung (7) voll ausgebildet ist und mit dem filigranartigen Wandungsteil (6) aus einem Stück besteht.
  5. 5. Käfig nach Anspruch 1 bis3, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der filigranartige Wandungsteil (6) in dem vollausgebildeten Wandungsteil (7) eingesetzt ist.
  6. 6. Käfig nach Anspruch 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß als Werkstoff ein verschleißfester, harter Kunststoff gewählt wird.
  7. 7. Käfig nach Anspruch 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n nze i c h n e t, daß für die Haube (1) des Käfigs ein durchsichtiger Werkstoff verwendet wird.
DESCH29043U 1961-03-27 1961-03-27 Vogelkaefig. Expired DE1833450U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1833450U true DE1833450U (de) 1961-06-22

Family

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DESCH29043U Expired DE1833450U (de) 1961-03-27 1961-03-27 Vogelkaefig.

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